Looney Tunes: Back in Action

Looney Tunes: Back in Action (2003), US
Laufzeit 90 Minuten, FSK 6, Komödie, Animationsfilm, Kinostart 04.12.2003

5.7 Kritiker
4 Bewertungen
Skala 0 bis 10
5.2 Community
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12 Kommentare
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von Joe Dante, mit John Cleese und Jenna Elfman

Die Warner-Bros.-Vertragsschauspieler Bugs Bunny und Daffy Duck liegen sich mal wieder in den Haaren. Daffy hat es endgültig satt, ständig die zweite Geige zu spielen – er will dem Studio den Rücken kehren. Das lässt sich die völlig humorlose Vizechefin der Studioabteilung für Comedy, Kate Houghton, nicht zweimal sagen. Sie löst sofort seinen Vertrag auf und weist den Wachmann und Möchtegern-Stuntman DJ Drake an, Daffy zum Studioausgang zu “begleiten”. Anders gesagt: Daffy wird gefeuert und in hohem Bogen aus dem Studio geworfen. Plötzlich ist Daffy nur noch ein Gegenspieler, dem der Filmheld fehlt. Also beschließt er, sich an DJ zu hängen, ob dem das passt oder nicht. Entsprechend ist Daffy dabei, als DJ entdeckt, daß sein Vater, der weltberühmte Kinostar Damian Drake, der auf der Leinwand elegante internationale Spione spielt, auch im wirklichen Leben ein eleganter internationaler Spion ist – und soeben von dem ruchlosen Mr. Chairman, Chef der ebenso ruchlosen Acme Corporation, gekidnappt worden ist. Anscheinend weiß Damian, wo der geheimnisvolle, mächtige Kräfte entfesselnde Diamant Blue Monkey zu finden ist, und Chairman schreckt vor nichts zurück, um das Juwel in seine Hand zu bekommen. Zusammen mit Daffy fährt DJ sofort los. Verzweifelt versucht er den bösen Acme-Schergen zuvorzukommen – und die Welt vor ihren bösen Klauen zu bewahren. Was die beiden Nachwuchsspione nicht wissen können: Kate und Bugs sind ihnen auf den Fersen, denn die Studiobosse haben gemerkt, dass der Hase seinen komischen Widersacher unbedingt braucht. Jetzt droht Kate die Kündigung, wenn sie Daffy nicht umgehend zurückholt. Die wilde Jagd führt die vier rund um den Globus – sie bekommen es mit etlichen Undercover-Agenten zu tun: von Dusty Tails, einem Showgirl in Yosemite Sams funkelndem Las-Vegas-Casino bis zu Mother, die streng aber liebevoll einen Zoo außerirdischer Monster in der Area 52 bewacht – diese Anlage ist so geheim, daß man die Area 51 damals etabliert hat, um von Area 52 abzulenken. Von dort geht es nach Paris und zu den Schätzen des Louvre, anschließend in den tiefsten afrikanischen Dschungel, wo die Helden den tödlichen Diamanten unbedingt vor dem Schurken Chairman erreichen müssen – wenn nicht, steht das Ende unserer Welt unmittelbar bevor.

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Cast & Crew


Kritiken (2) — Film: Looney Tunes: Back in Action

Fricki76: Asianfilmweb.de

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7.0Sehenswert

Vor einigen Jahren kamen sie das erste Mal ins Kino, die Helden meiner jugendlichen Nachmittage: Duffy Duck, Bugs Bunny und der Rest der Looney Tunes. Damals hatten die witzigen Comicfiguren Basketball spielen lernen müssen, um der Versklavung durch Aliens zu entgehen. Nun sind sie wieder da: Looney Tunes – Back in Action.

Wesentlich innovativer als bei „Space Jam“ ist sie nicht, die zugrunde liegende Handlung. Doch mal Hand aufs Herz: Bei einem guten, klassisch umgesetzten Trickfilm-Klamauk zählen andere Qualitäten als ein tolles Drehbuch. Und so ist die Geschichte dann auch banal bis zum „Geht-Nicht-Mehr“: Der Bösewicht, umwerfend peinlich dargestellt von Steve Martin benötigt einen sagenhaften Edelstein, den „Blauen Affen“, mit dessen überirdischen Kräften er alle Erdbewohner in Affen verwandeln möchte, um sich anschliessend an der „Zurückverwandlung“ zu bereichern.
Und so macht sich Brendan Fraser gemeinsam mit dem arbeitslosen Duffy auf den…

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Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde

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7.0Sehenswert

Nicht immer treffsichere aber mit viel Liebe zur Vorlage gedrehte Hommage an die Looney-Tunes-Klassiker. von Kult-Regisseur Joe Dante. Trotz seiner Schwächen sehenswert und um Längen besser als der Totalausfall Space Jam.

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Kommentare (10) — Film: Looney Tunes: Back in Action

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Spielberg_Fan

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Bewertung7.5Sehenswert

„Looney Tunes: Back in Action“ ist eine knall bunte Wundertüte, die einige gelungene Gags parat hat. Vor allem für heißblütige Kino und Filmfans. Hier und da gibt es lustige Anspielungen auf alte Warner Bros. Kinohits oder auch anderer Studiofilme. Und mittendrin tummeln sich die Looney Tunes, allen voran Bugs Bunny und Daffy Duck. Dass dadurch spaßige und kurzweilige Unterhaltung vorprogrammiert ist, dürfte ja jedem klar sein. Reale Unterstützung bekommen Bugs & Co. von Brendan Fraser, Timothy Dalton und Jenna Elfman, die bei diesem Real-Cartoon sichtlich ihren Spaß hatten. Gemeinsam geht es auf eine abgedrehte Mission, den Blue Monkey Diamanten zu finden und zwar bevor der böse Steve Martin ihn in die Hände bekommt. Klingt nach simpler Kinderunterhaltung? Ist es auch, aber jeder vernünftige Filmliebhaber dürfte mit diesem duften Filmspaß von Regisseure Joe Dante seine persönliche Freude haben. Action, Witz und viel Filmliebhaberei sind die Erfolgszutaten von „Loony Tunes:Back in Action“. Und für die Filmmusikfreunde dürfte der Streifen noch eine Extrabedeutung haben. Altmeister Jerry Goldsmith komponierte hier seinen letzten Score für einen Film, bevor er leider im Jahr 2004 verstarb. Aber wie man es von einem Goldsmith gewohnt ist, feuert er noch einmal ein Feuerwerk an musikalischem Einfallsreichtum ab, das besser hätte nicht sein können.

Ich hatte mit „Looney Tunes:Back in Action“ tolle lohnende 90 Minuten und hoffe dass die ganze Bande vielleicht mal wieder ins Kino zurückkehrt.

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alanger

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Bewertung7.5Sehenswert

WUMM, KRACH ...

das der tasmanian devil vom aussterben bedroht ist, sollte uns jetzt alle zum umdenken bringen. save the TAZ (also ihn, nicht die langweilige gazette)!

11 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir 7 Antworten

alanger

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:D


Shorty06

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Space Jam ist ein Teilgrund für meine Liebe zum Basketball, deshalb ist er göttlich =)


doctorgonzo

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Bewertung4.5Uninteressant

Einerseits freute ich mich ganz enorm, dass die wunderbaren Warner Wesen mal wieder in einem solchen Format zu sehen waren, andererseits könnte ich mich immer wieder neu ärgern, dass viele der Gags im Vergleich zu den Cartoons so zahnlos wirken, schon fast Disney-haft brav. Kann man diesen Film trennen von den legendären Auftritten der Bugs Bunny Show, dann erwartet einen eine ordentliche Trickfilm/Realfilm Mischung mit einem erträglichen Cast. Kann man es nicht trennen, dann wird man permanent über den uninspiriert agierenden Steve Martin schimpfen (bitte beende Deine Karriere, bevor Du Dich endgültig zum Ei machst, noch hast Du 80´s Bonus bei mir!) und beklagen, dass die Gags zuviel von ihrem individuellen Biss verloren hätten und man kann sich nur damit trösten, die zahlreichen Charaktere mal wieder in abendfüllendem Format zu sehen. Ich gehöre zu Letzteren und fast bedaure ich es.

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MasterTNQ

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Wer, wie ich, mit anfänglich eher niedrigen Erwartungen an den Film geht, was man sicherlich auch keinem verübeln kann, der wird sehr schnell eines besseren belehrt.
"Looney Tunes - Back in Action" kann vielleicht nicht mit einer sonderlich ausgefeilten Story trumpfen, dafür aber deutlich in punkto Humor. Und mal ehrlich: Genau darauf kommt es doch bei solcher Art von Filmen an, oder?
Der Humor reicht von niveaulos, aber trotzdem lustig, bis zu gelungenen und selbstironischen Persiflagen auf das Warner Bros.-Unisersum.

Technisch ist hier im Gegensatz zu "Space Jam" noch einmal ordentlich was draufgelegt und so scheinen die Schauspieler tatsächlich mit den Trickfiguren zu agieren, als existierten sie wirklich.
Auch Hauptdarsteller Brendan Fraser nimmt seine Rolle erfrischend wenig ernst und parodiert sich mehrmals sogar selber.

Insgesamt war ich von diesem Streifen mehr als positiv überrascht, zumal er mir auch vollkommen unbekannt war. Der Wortwitz und die Slapstickeinlagen sind mit keiner anderen, mir bekannten Komödie vergleichbar und jeder, der gerne mal einen Film mit hundertprozentiger Lachgarantie sehen möchte, der sollte ohne zu zögern zugreifen!
Ein klasse Streifen, den man nicht verpassen sollte!

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derblonde

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Endlich wieder der rüpelhafte Humor der Trickfilme. Hier kann auch der fehlbesetzte Steve Martin nicht viel ruinieren, obwohl er nervt. Joe Dante bleibt seiner Anarchie-Linie treu.

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Stormcloud

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Eine urkomische Reise durch die Filmgeschichte. Hier bekommt man alles geboten: Agenten-Action, Urwald-Abenteuer, Schauplätze in aller Welt, Verfolgungsjagden und ein Widersehen mit alten Aliens (etwa aus Alarm im Weltall, Die Dämonischen, Metaluna 4 antwortet nicht, Dr. Who und viele mehr).
Daneben geben viele Stars ihr Stell-Dich-ein und sind in kurzen Auftritten zu sehen. Steve Martin übertreibt vielleicht seine Darstellung des Schurken ein wenig, aber bei den jüngeren Zuschauern, für die der Film ja auch letzten Endes konzipiert ist, kommt es sicher gut an.
Im Vordergrund stehen aber natürlich die Looney Toons, die ein wahren Gag-Feuerwerk abbrennen.
Alles in allem also köstliche wie kurzweilige Unterhaltung, die die eine oder andere Lachträne garantiert.

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Chrisetoph

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Eine recht platte Story wird durch die genialen Gags der Zeichentrickfiguren gerettet. Insgesamt sehr witzig, aber storytechnisch nicht sehr anspruchsvoll.

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dAShEIKO

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Bewertung5.0Geht so

Das ist bei weitem nicht die Liga von z.B. Roger Rabbit... aber lustig anzuschauen und nicht ganz so flach wie der Erste.

16 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

RaZer

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Ein Film mit absolut hohem Spaßfaktor. Typisch Looney Tunes: schräg, saukomisch und liebenswert dämlich. Wer sich hier über eine schwachsinnige Story beschwert der sollte dieses Genre ganz schnell vergessen. Zum schießen komische Komödie.

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DoM

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Bewertung6.5Ganz gut

Netter Anfang fuer einen Video/Dvd-Abend. Bin immer wieder entzueckt wie gut das doch an sich funktioniert mit der Verschmelzung von Zeichentrick- und Real-Film!

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