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Lord of War - Händler des Todes - Kritik
US 2005 Laufzeit 123 Minuten, FSK 16, Actionfilm, Komödie, Thriller, Drama, Kinostart 16.02.2006
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Kritiken (6) — Film: Lord of War - Händler des Todes
SoulReaver: CinemaForever
Kommentar löschen[...] Die politische Kernthematik von "Lord of War" ist natürlich kaum zu übersehen und setzt immer wieder zu neuen Schlägen gegen den amerikanischen Waffenhandel an, der seine Fühler über die ganze Welt ausstreckt. Allerdings weiß Niccols nicht nur bei dieser kritischen Brisanz zu punkten, sondern auch der hohe Unterhaltungswert ist durchgehend geboten, während "Lord of War" niemals belehrend wirkt, sondern lediglich informieren möchte, ohne den Zeigefinger auch nur einmal zu schwingen. Die Lacher gehen dabei vor allem auf das Konto der wunderbaren Off-Kommentare, die eine gewaltige Menge Zynismus in sich tragen, den Nagel aber immer wieder auf den Kopf treffen. Der Waffenhandel ist ein dreckiges Geschäft, ohne Frage, aber es ist eben auch ein verdammt lukratives. Andrew Niccol spinnt ein Netz aus bitterbösem Humor, ernüchternder Aktualität und zwischenmenschlichen Problemen, die sich auf die Drogensucht oder die kriselnde Ehre zurückführen lassen. "Lord of War" zeigt uns die grenzenlose Abartigkeit des Krieges und führt uns genauso vor Augen, dass die Waffenhändler nur die Spitze des Eisberges sind, denn das wahre Übel sitzt in den Regierungen und verschließt die Auge vor alldem, was schmerzen und schaden könnte. [...]
Kritik im Original 19 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 4 Antworten
Hartigan85 Sat, 15 Sep 2012 13:05:03 -0000
Antwort löschenKlasse Film und klasse Kommentar, der letzte richtig gute Film mit Nicolas Cage in der Hauptrolle !
SoulReaver Sat, 15 Sep 2012 13:07:28 -0000
Antwort löschenDanke. Ja, leider. :/
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Hooded Justice Sat, 15 Sep 2012 14:14:06 -0000
Antwort löschenIch glaube fest an den Boom unserer Gemeinsamkeit. Tief im Herzen. :*
SoulReaver Sat, 15 Sep 2012 15:00:01 -0000
Antwort löschenOhja, ich auch. :-*
Fricki76: Asianfilmweb.de
Kommentar löschenIch glaube, es gibt keinen Schauspieler, der so gut wie Nicolas Cage einen herausfordernden Spagat schafft: Solide Leistungen in Blockbustern von der Stange à la "Nur noch 60 Sekunden" und herausragende Leistungen, die ihn zweifellos an die Spitze von Hollywoods Charakterdarstellern steigen ließen. Denn dass der Neffe von Francis Ford Coppola ein brillanter Mime auf Oscar-Niveau ist, steht nicht erst seit "Leaving Las Vegas" fest, für den Cage 1995 seinen ersten Oscar erhielt. Aktuell ist Cage neben "The Weather Man" auch in der Politsatire "Lord of War" im Kino.
Yuri Orlov (Nicolas Cage), ein in New Yorks Stadtteil Little Odessa aufgewachsener Einwanderersohn aus der Ukraine, ist der Prototyp eines gewissenlosen Waffenhändlers. Vom kleinen Fisch, der in New York seine ersten Uzis verkauft, steigt er im Laufe der 18 Jahre, die der Film erzählt, zum größten Mann in seinem blutigen Business auf. "Statistisch gesehen besitzt jeder 16te…
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sushi25: movie-fan.de
Kommentar löschenNicolas Cage haucht dem Waffenhändler großartig Leben ein in einer passabel erzählten Story.
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Gnislew: Sneakfilm - Kino mal anders
Kommentar löschen"Lord of War" ist ein Film, den man gesehen haben sollte. Mit einem satirischen Unterton wird die fesselnde Geschichte eines Waffenhändlers erzählt, die den Zuschauer mit nimmt auf eine emotionale Reise. Weniger anstrengend als die Inhaltsangabe vermuten lässt ist der Film sogar DVD-Abend tauglich.
Kritik im Original 2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten
Hausmeister: Nerdtalk.de
Kommentar löschen"Lord Of War“ ist einer der großen Filme mit Nicolas Cage, einem jener Schauspieler, die im Hollywood-Business durch Ecken und Kanten auffallen und aus der Riege der aalglatten, ersetzbaren Darsteller herausragen. In der Rolle des Yuri Orlov stellt Cage seine Qualitäten eindrucksvoll unter Beweis: die Rolle eines gewissenlosen Geschäftemachers, der ein wenig überheblich und von sich selbst eingenommen mit einer gehörigen Portion Arroganz seine Verfolger bloßstellt. Meiner Meinung nach eine echte Idealbesetzung.
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Synopsis: zeitgeist Print & Online
Kommentar löschenDicht gepackter Plot mit hohem Unterhaltungswert. Andrew Niccol greift nach "Gattaca" und "Truman Show" einmal mehr ein heißes Eisen auf. Ging es in den beiden erstgenannten um Gentechnik resp. Überwachung, steht hier internationaler Waffenhandel im Fokus. Niccol wagt Erstaunliches: ein überaus ernstes Thema mit Humor zu durchsetzen. Und die Gratwanderung gelingt! Bewusstheit schafft man eben nicht mit erhobenem Zeigefinger.
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Kommentare (174) — Film: Lord of War - Händler des Todes
Chucky89 Sun, 07 Apr 2013 14:50:27 -0000
Kommentar löschenEiner der wenigen wirklich guten Filme mit Nic Cage aus den 2000er Jahren. Frei nach dem Leben von den russischen Waffenhändler Wiktor But. Der Film hat jede menge Ironie und Schwarzen Humor und spricht dabei ein heikles Thema an. Schauspielerisch auf jeden Fall gut von Nicolas Cage und auch von Jared Leto.
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Lichtlady Mon, 11 Feb 2013 20:09:42 -0000
Kommentar löschenSeit langem wieder ein Cage-Film, den ich wirklich gut fand.
Die Story ist rund, die Darsteller sehr gut, die Geschichte wird erzählt ohne in ein klischeehaftes Drama abzurutschen und auch der Soundtrack ist sehr, sehr passend. Das Ganze auf sinnloses Geballere zu reduzieren, zeugt von mangelndem Verständnis. Und der Schluss ist auch noch gut, was man von den meisten Filmen ja leider nicht sagen kann. Hätte Ethan Hawke noch etwas mehr Raum bekommen, wäre der Film perfekt.
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thomas.posch.79 Sat, 26 Jan 2013 18:38:44 -0000
Kommentar löschenNicolas Cage in seiner besten Rolle, vor allem weil man ihm die Rolle des Waffenhändler abbkauft. Auf eine spannende Weise erzählt der Film eine Geschichte die sich als sehr realistisch dargestellt, untermalt wird der Film durch eine geniale Filmmusik.
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ilaria.rhaja Sun, 06 Jan 2013 18:51:46 -0000
Kommentar löschender film läuft bei mir jetzt kaum 40 minuten und ich kann ihm rein gar nichts abgewinnen. ich sehe keine ironie, die hier in den kommis ständig erwähnt wird (vielleicht bin ich nicht intelligent genug), cage (den ich in den meisten filmen sehr gut finde) zeigt sein übliches gesicht, das hier irgendwie passt und dennoch zu sehr das popcornkinogefühl untermauert, das neben dem thema total abstrus wirkt, und ich sehe nicht, wo die story hinführen soll. ich werde wohl bis zum ende gucken und hoffe, dass die mp vorhersage von 8 nicht allein auf meiner bewertung von filmen starring Cage beruht.
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ilaria.rhaja Sun, 06 Jan 2013 19:50:25 -0000
Antwort löschenah man muss nur rumheulen. storyline ist immer noch lahm, aber der film gefällt mir immer besser :D
Poor Boy Sat, 05 Jan 2013 14:48:27 -0000
Kommentar löschenKrieg kurbelt die Wirtschaft an,wie wahr.Bis auf die Eröffnungsszene wo man den Weg der Patrone von der Produktion bis zum Ziel verfolgen kann fand ich den Film eher belanglos.Die Welt ist schlecht,nichts neues also.
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vErTiCkT Tue, 18 Dec 2012 20:32:58 -0000
Kommentar löschenDefinitiv eine der besten Satiren rund ums Thema Krieg und Waffen.
Nicolas Kage, eher ungern gesehen, spielt seine Rolle exzellent und passt gut zur Figur, welche im Laufe des Streifens den menschlichen Abgründen immer näher kommt, und durch Gewissensbisse geplagt wird.
Ansonsten hat der Film einen der besten Vorspänne die ich je gesehen habe, und weiß auch technisch zu überzeugen.
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Oakenshield Tue, 11 Dec 2012 22:19:10 -0000
Kommentar löschenObwohl Lord of War schon länger zu meinen Lieblingsfilmen zählt, erhält er auf meiner Skala erst seit kurzem 10/10 Punkten. Neben einer abwechslungsreichen, spannenden Story gefüllt mir aberwitzigen aber auch makabren Momenten, toller schauspielerischer Leistungen (Ja, auch von N. Cage) habe ich die volle Tragweite dieses Films erst kürzlich für mich entdeckt.
In Latein ( Ja, Latein!) sprachen wir zuletzt über die Stoische Philosophie, genauer gesagt über Seneca und seine 4 Arten der Schuld:
1. Die "juristische" Schuld besteht, wenn jemand gegen gesetztlich vorgeschriebene Richtlinien und Vorgaben verstößt; auf Deutsch: Er ein Gesetz bricht.
2. Die "moralische" Schuld; ist vorhanden, wenn man entgegen gesellschaftlicher Konventionen und Sitten handelt.
3.Auf "ethische" Weise mache ich mich schuldig, wenn mein Handeln dem Menschen grundeigene Normen und Werte verletzt.
4. Die "existentielle" Schuld bezeichnet die durch den Menschen wahrgenommene Sinnfreiheit seiner Existenz und das daraus resultierende Gefühl einer fehlenden Daseinsberechtigung.
Nimmt man diese Philosophie als Basis stellt der Film eine grundlegende Frage zum Thema Waffenhandel: Wer macht sich hier überhaupt schuldig, und wenn ja, auf welche "Art"?
Da wäre natürlich zunächst der Protagonist Yuri Orlov. Macht er sich schuldig? Ja. Auf welche Art?... Rechtlich? Sicher. Moralisch? Auch. Ethisch? Hier wird es tricky. Ist der Herr Orlov schuld daran, wenn ein afrikanische "Befreiungsarmee" mit seinen Waffen Krieg führt? Eine Frage, die meiner Meinung nach nicht so einfach zu beantworten ist wie es zunächst scheint, und die auch nach dem Ende des Films offen bleibt. Existentiell zumindest ist er definitiv freizusprechen. Eine Familie, ein Kind, eine erfüllende (wenn auch fragwürdige) Berufstätigkeit, dieser Mann hat keinen Grund an der eigenen Daseinsberechtigung zu zweifeln (" Ziehe niemals in den Krieg. Besonders nicht mit dir selbst."), was zusammen mit dem fehlenden Beweis einer ethischen Schuld auch der Grund ist, warum das in vielen anderen Filmen so klare Bild von Gut und Böse hier verschwommen ist. Ist Yuri Orlov nun ein guter oder ein schlechter Mensch? Ist er beides gleichzeitig oder irgendetwas dazwischen?
Ebenfalls betrachtenswert sind die Regierungen (angeblich) rechtsstaatlicher Länder innerhalb des im Film beschriebenen Systems des Waffenhandels. Die USA, Großbritannien oder auch Deutschland besitzen gegenüber dem Protagonisten den enormen Vorteil, ihren Handel durch die entsprechenden Gesetzen rechtlich selbst legitimieren zu können. Doch was ist mit der moralischen und ethischen Schuld? Können Parlamentsabstimmungen über Waffenexporte diese moralisch und ethisch wirklich "entschuldigen"? Und wenn selbst das nicht klappt, ist der im Film beschriebene Verkauf über Mittelsmänner wirklich gängige Praxis? Fragen über Fragen...
Ethan Hawke alias Jack Valentine schließlich gerät im Laufe des Films ebenfalls immer mehr in diesen Schuldkomplex. So nutzt Orlov zunächst rechtliche Lücken, um moralisch und ethisch fragwürdige Deals durchzuziehen, an denen Valentine ihn nicht hindern kann. Am Ende des Films verdreht sich diese Situation schließlich. Kann er seinem Widersacher nun endlich dessen rechtliche Schuld nachweisen, wird ihm die Tatsache zum Verhängnis, dass die Regierungen, durch die er seine Autorität als Interpol-Agent erhält, Orlovs rechtliche Schuld zwar anerkennen, die moralische und ethische jedoch tolerieren und die rechtliche deshalb ebenfalls entschuldigen, wodurch Valentine in eine existentielle Krise gerät. Hatte sein Handeln überhaupt einen Sinn? Oder muss ich mir die Schuld eingestehen, mich einfach in meinen eigenen Gedankenspielen verloren zu haben?
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ShayaNova Sun, 18 Nov 2012 13:48:47 -0000
Kommentar löschenguter film. ich weiß, viele leute mögen den cage nicht, hassen ihn sogar. ich halte ihn aber für einen guten schauspieler und für manche rollen ist er einfach perfekt. so wie in diesem film
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ElMagico Sun, 23 Sep 2012 18:25:20 -0000
Kommentar löschenHmmmm. Guter Film. Echt. Aber ich bin unzufrieden.
"Lord of War" ist tatsächlich sehr gekonnt inszeniert, zwar auch sehr modern, aber man merkt das sich da jemand Gedanken gemacht hat und nicht nur ein weiteres Unterhaltungsfilmchen machen wollte. Jede Einstellung, jede Farbe und jeder Dialog scheint perfekt zu sein, sehr virtuos, sehr stimmig und man findet hier wirklich kaum Kritikpunkte. Allein die anfänglichen CGI-Effekte nervten etwas und ja, das Herzblut fehlte schon hier und da.
Dieses Herzblut investiert aber Nicolas Cage aber in seine Rolle. Gar nicht so extrem agierend wie ich es befürchtete, zeigt er hier, dass er tatsächlich richtig gut schauspielern kann. Negativ auffallen tut hier aber niemand. Jared Leto macht seine Sache völlig souverän, nur Ethan Hawke würde man etwas mehr Screentime gönnen.
Auch spannend ist "Lord of War"....interessant, witzig, böse, unterhaltend, sogar intelligent...das alles ist "Lord of War". Also eigentlich alles gut!?
Nein...für mich nicht wirklich. Ab der hälfte des Films hatte ich immer öfter ein mulmiges Gefühl, machte sich teilweise etwas Unverständnis in mir breit. Sollte dieser Waffenhändler jetzt wirklich die Person sein, der ich meine Sympathien entgegenbringen sollte? Der Film sagte: Ja! Und selbst als die Schrecken immer offensichtlicher wurden, viele Seiten angeklagt wurden...die Weste des vermeintlichen Helden blieb relativ Weiss. Auch Mitleid konnte ich für sein Schicksal nicht aufbringen. Warum auch...er war zu Beginn, während und am Ende des Films nichts weiter als ein ekelhafter Arsch.
Zynismus hin oder her, für mich hat sich "Lord of War" irgendwo dazwischen verheddert, einerseits enthüllendes, intelligentes Kino sein zu wollen, andererseits aber auch den 08/15 Kinogänger nicht zu langweilen. So wohnt diesesm Film eine seltsame Popcorn-Attitüde inne, welche sogar die grossen Gefühle anstreift, für mich aner einfach nicht wirklich zu "Lord of War" passen wollte. Ich seh Männer vor mir, die nach der Sichtung des Films sowas sagen wie: "Cool"! Das geht für mich aber einfach nicht. So gut, so richtig und so wahrhaft "Lord of War" auch sein mag, er verwässert einfach zuviel um wirklich toll und essentiel zu sein.
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lieber_tee Sun, 23 Sep 2012 19:24:52 -0000
Antwort löschenSchön deinen Zwiespalt mit dem Film beschrieben.
Andy Dufresne Sun, 23 Sep 2012 23:03:06 -0000
Antwort löschenVerstehe dein Dilemma gut und trotzdem denke ich: Der Film ist so klug das er die Sympathie und die Empathie, die man Cage/dem Film gegenüber spürt, eben ad absurdum geführt werden soll...
Quasi ein Film der verdammt viel (Ironieverständniss) voraussetzt...
Markbln Mon, 24 Sep 2012 07:25:36 -0000
Antwort löschenAbsolute Zustimmung. Der Film fängt spektakulär an und wird immer "dünner". Am Ende hat er viel von seinem cleverem Start und seinem Biss verloren und verspielt fast völlig seinen selbst ausgelobten Anspruch.
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ElMagico Mon, 24 Sep 2012 08:22:02 -0000
Antwort löschen@Andy: So ganz konnt ich für mein Empfinden da eben nicht mit...als das Ehedrama mit verwurschetelt wurde, das Kind das Gewissen rührte, da brach für mich doch bissl das Eis unter dem Film. Es brach zwar nicht ein, hatte aber sichtlich Risse. Als wenn Niccols diese Elemente mit einbringt, aber dann auch nicht mehr weiss wohin damit...weil sie den Ton zu sehr verändern. Aber, wie Mark auch sagt, er verspielt ja nicht alles...aber ein bissl war der Glanz dann weg für mich.
Andy Dufresne Mon, 24 Sep 2012 11:03:04 -0000
Antwort löschenKann man schon so sagen, ja.
Für mich ist das Eis am Ende halt einfach dicker als für euch :)
Alec Weber Fri, 21 Sep 2012 06:07:08 -0000
Kommentar löschenTop Anfangszenario, der Rest verläuft sich aber irgendwo in Afrika ein bisschen
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carma1702 Mon, 17 Sep 2012 07:38:11 -0000
Kommentar löschen...Krass. Und Jared Leto spielt unglaublich.
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TheRambostar007 Fri, 14 Sep 2012 15:35:48 -0000
Kommentar löschenDieses satierische Drama hat auf jeden Fall seine tollen Momente und ist zur abwechslung mal wieder stark von Nicolas Cage gespielt (in den letzten wie Ghost Rider 1 und 2, oder Wicker Man war das ja leider nicht der Fall). Einige rabenschwarze Gags gibts auch. Der Film Zeigt sehr interessant die Philosophie eines Händlers des Todes und wie er vom durch ihn außgelösten Massensterben denkt. Teilweise wird der Film aber auch etwas eintönig und man sehnt sich nach Abwechslung. Da kommen die scharfen Dialoge genau richtig. Die drastischen Szenen werden zwar außgeblendet, das lässt den Film an seiner härte aber kaum zurückstecken.
Fazit: Interessantes Drama über die Seele eines Lords of War
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Nairolfo Fri, 14 Sep 2012 13:35:24 -0000
Kommentar löschenDie Groteske mit dem Handel des Todes in der Realität ist in diesem Film sehr gut dargestellt. Meiner Meinung nach, eine sehr gute Rolle für Nicolas Cage, der teilweise knochentrockenenhumor in groteske Situationen bringt und diese aufzeigt. Am Ende des Films blieb mir eine etwas niedergeschlagene Stimmung und ein bitterer Nachgeschmack.
Absolut sehenswert.
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Stouki Fri, 14 Sep 2012 12:37:16 -0000
Kommentar löschenKann man sich ruhig mal ansehen :)
Allerdings pflichte ich Pentium92 auch bei, dass die Charakterentwicklung später nicht wirklich das Wahre ist, bzw. für mich zumindest nicht nachvollziehbar ist.
Was da nun genau alles wahr ist wird man wohl mal demnächst genauer recherchieren müssen - nur "basiert auf einer wahren Geschichte" ist ein wenig dürftig, da hätte ruhig eine längere Erklärung wie bei "Blow" dabei sein können :) (falls das überhaupt möglich gewesen wäre, weiß ich ja noch nicht...).
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Birti Thu, 13 Sep 2012 20:21:11 -0000
Kommentar löschenVOX "Lord of War" ich möchte den Film nicht sehen, ich kann das Geballer nicht ab, ich habe eine positive Vorhersage von 8 (Höchstpunktzahl 10) vielleicht ist er gut, aber was bedeutet gut? und bei moviepilot wird "uninteressant" nicht regestriert.
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Schlopsi Thu, 13 Sep 2012 21:22:14 -0000
Antwort löschenIch an deiner Stelle würde dem Film eine Chance geben, denn den kannst du nicht einfach nur auf (sinnloses) Geballer reduzieren ;) Gerade das Ende lässt einen doch nachdenklich zurück.
Außerdem liefert Cage noch eine verdammt gute Leistung ab.
Wenn er dir nicht gefallen sollte, dann hau mich ;D
Birti Fri, 14 Sep 2012 05:38:26 -0000
Antwort löschenDanke.
Abettertomorrow Wed, 12 Sep 2012 08:19:06 -0000
Kommentar löschenPolitisch bissiger Thriller im Dokumentarstil, der aber dennoch sehr unterhaltend ist.
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aggrotainment Mon, 03 Sep 2012 00:22:39 -0000
Kommentar löschenLord of War behandelt ein sehr interessantes Thema was nicht so oft auf der Leinwand zu sehen ist. Cage spielt seine Rolle brilliant. Nebenbei ist das aber auch der bis Dato letzte Film von Nicolas Cage den man gesehen haben muss. Wird einigen Leuten definitv zu träge und spannungsarm sein - Nicht zuletzt wegen des Titels und des "irreführenden" Cover's was auf eindeutig mehr Action und Geballere schließen lässt.
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NiboraC Sun, 12 Aug 2012 15:12:16 -0000
Kommentar löschenEr basiert also echt auf einer Wahren begebenheit. Hammer Film nur traurig das so etwas echt passiert auch heute noch und jeden anderen Tag..
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Homer Simpson Mon, 23 Jul 2012 19:36:30 -0000
Kommentar löschenKnüppelharter, actionreicher Film. Er hat kein Köpfchen, und ist lahm. Es gibt nichts mehr zu sagen. Adios.
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the assassin 666 Sun, 15 Jul 2012 20:51:10 -0000
Kommentar löschenZynische Abrechnung mit gewissenlosen kapitalistischen Geschäftemachern.
Nicholas Cage verkörpert den Charakter perfekt. Sehenswerter Film. :)
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