Lost in Translation - Kritik

US 2003 Laufzeit 105 Minuten, FSK 6, Drama, Komödie, Kinostart 08.01.2004

Setze Lost in Translation auf die Merkliste und wir sorgen dafür, dass du keine News zum Film mehr verpasst!

Was moviepilot noch bietet: Mach die TOUR.
Melde dich an!

Setze Lost in Translation auf die Merkliste und wir sorgen dafür, dass du keine News zum Film mehr verpasst!
Auf Merkliste

Kritiken (13) — Film: Lost in Translation

SoulReaver: CinemaForever

Kommentar löschen
9.0Herausragend

[...] Sofia Coppola besticht durchgehend mit ihrem ruhigen Erzähltempo, welches zu keiner Sekunde schleppend wirkt, sondern die Figuren und ihr wankendes Innenleben immer weiter offenbart. Zwei Menschen finden sich in der Fremde und geben sich selbst den liebevollen Halt, den sie im Farbenmeer von Tokio, in der Isolation des Hotelzimmers und dem eigentlichen Wahnsinn der Metropole, verloren haben. "Lost in Translation" ist die authentische Geschichte über zwei Charaktere, die seit der Ankunft mit den gleichen Problemen ringen und nur in den gemeinsamen Stunden den fühlbaren Frieden mit sich selbst finden können. Zwischen Tragik und Komik wird ein intimes Netz aus Melancholie, Authentizität und echten Gefühlen gesponnen, das sich zu keinem Zeitpunkt in abgedroschenen Rührseligkeiten verläuft oder den Fehler macht, die sexuelle Ebene zu betreten. Hier geht es um Nähe, Zärtlichkeit und um die gegenseitige Annahme, um Seelenverwandtschaft, menschliche Fehler und um die Ehrlichkeit. "Lost in Translation" ist warmherziges, berührendes und wunderschönes Kino zum immer wieder neu Verlieben. [...]

Kritik im Original 25 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 12 Antworten

hollygolightly1

Antwort löschen

Geht doch! ♥


SoulReaver

Antwort löschen


_Garfield: Blogbusters

Kommentar löschen
8.0Ausgezeichnet

[...] „Lost in Translation“ ist ein ruhiger Film über dessen Daseinsberechtigung man womöglich diskutieren könnte, wenn da nicht die zwei herausragenden Hauptdarsteller wären. Vor allem Scarlett Johansson beweist in diesem Film eindrucksvoll, dass ihr Talent über ihre äußerlichen Vorzüge hinausgeht und sie mehr sein kann als nur „schmuckes Beiwerk“. „Lost in Translation“ hat die Möglichkeit dem Zuschauer aufgrund seiner begnadeten Hauptdarsteller ein Filmerlebnis zu bieten, welches sich in puncto Authentizität und Intensität auf einer neuen Ebene bewegt und nicht aufgrund seiner Geschichte als solches überzeugt, sondern als Charakterstudie, als Lebensabschnittsbericht zweier Menschen, die das selbe Schicksal teilen. Und selbst jene, die etwaige Begegnungen noch nicht selber erleben durften, werden dank des feinfühlig sensiblen Spiels zweier grandioser Darsteller zumindest nachvollziehen können was es bedeutet echte Zuneigung , fernab von familiären Zwangsbindungen und gesellschaftlichem…

Kritik im Original 24 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 5 Antworten

loqqe

Antwort löschen

Super Kommentar!!! :)


_Garfield

Antwort löschen

Schön zu hören! Dankeschön. :)


Stefan_R.: Mann beisst Film

Kommentar löschen
10.0Lieblingsfilm

Weder ausschließlich Liebesfilm noch eine durch und durch lustige Komödie, ist „LOST IN TRANSLATION“ von allem etwas. Dem Zuschauer wird eine fremde Metropole in wunderbaren Bildern nähergebracht, man schmunzelt über die amüsanten Situationen, die sich während der nächtlichen Streifzüge ergeben, und - SPOILER - verdrückt eine Träne, wenn sich Bob und Charlotte am Ende ein letztes Mal umarmen, bevor jeder von ihnen seinen Weg geht.

Kritik im Original 6 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 5 Antworten

mew

Antwort löschen

ohne witz! das hätte mein leben versaut, wenn ich den film noch nicht gesehen hätte :D


FilmVlin

Antwort löschen

@mew: wie recht du hast!


Arakune: CinemaForever, Im Wendekrei...

Kommentar löschen
8.0Ausgezeichnet

Na und? Dann werden die Japaner eben auf's Korn genommen; dann werden sie eben (meistens) als völlig durchgeknallt dargestellt; dann können sie eben - klischeemäßig - das "R" nicht richtig aussprechen, aber der Film überzeichnet das alles doch bewusst, um nur noch mehr diese Verlorenheit der beiden Protagonisten auszudrücken.
Die Geschichte handelt von 2 Amerikanern, die sich in der Großstadt Tokyo befinden. Durch ihren Jetlag können sie nachts nicht schlafen. Um ihre Zeit zu vertreiben und ein wenig Spaß zu haben, "stürzen" sie sich in das Nachtleben der Großstadtmetropole und gehen aus. Dabei werden ihre nächtlichen Ausflüge mit solch einer optischen Wucht vermittelt, dass es mir schon fast wie ein surrealer Traum vorkam. Allerdings ein sehr schöner. Währenddessen entwickelt sich eine wunderbare Freundschaft zwischen den beiden. Er, dessen Ehe immer unromantischer wird und dessen Frau ihn schon garnicht mehr zu brauchen scheint; und sie, die sich auch immer mehr fehl am Platze ihres Mannes fühlt.
Sie fühlen sich beide alleingelassen und verloren im Wirrwarr aus anderer Sprache, fremder Kultur und grellen Lichtern. Deshalb suchen sie die Nähe des anderen. Sie lernen sich kennen und fangen an, über ihr bisheriges Leben nachzudenken. Besonders schön fand ich dabei die Szene, als sie nebeneinander im Bett lagen und er seine Hand auf ihren Fuß legte. Unglaublich, wie solch eine kleine "Geste" so viel aussagen kann.
Scarlett Johansson spielt sehr glaubwürdig/überzeugend und dadurch überaus liebenswert. Bill Murray mimt den Mann mittleren Alters in der Midlife Crisis auch perfekt. Schauspielerisch ist das Ganze also auch wirklich überragend. Ach, ich mach's kurz: Ich glaube, ich habe mich in den Film und in Scarlett Johansson verliebt. So ein(e) schöne(s) Melodrama/Romanze/Was-auch-immer habe ich noch nie gesehen. Danke Sofia Coppola.

14 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 3 Antworten

BigDi

Antwort löschen

In Scarlett habe ich mich da auch ein wenig verliebt. ;)


stuforcedyou

Antwort löschen

Schöner Kommentar. Nie vergessen, es geht um die Qualität nicht um die Quantität.


Fricki76: Asianfilmweb.de

Kommentar löschen
7.0Sehenswert

Japan. Das Land des Lächelns. Auf heimischem Terrain bringt man damit kleine, wild fotografierende Menschein in Zusammenhang. Kampfsport und Samurai-Ehre. Doch Japan ist weit mehr als das. Und das bedeutet nicht zwangsläufig, dass man diese Menschen oder deren so völlig fremdartiges Verhalten dann in deren Land besser verstehen würde. Und diese Verlorenheit zweier Amerikaner im anonymen Großstadtdschugel Tokios ist dann auch, wie der Titel schon sagt, das Thema dieser etwas anderen Komödie, die dieser Tage von allen Filmkritikern über den Klee gelobt wird.

Bob Harris (Bill Murray), ein alternder US-TV-Star inmitten der besten Midlife-Crisis, hat das hochbezahlte Werbeangebot einer japanischen Whisky-Marke angenommen und reist für eben diese Werbeaufnahmen nach Tokio. Nach einem Tag Fotoshooting lernt er schlaflos vom Jetlag an der Hotelbar die frischverheiratete Charlotte (Scarlett Johansson) kennen. Diese begleitet ihren Mann, einen erfolgreichen Fotografen auf einer Geschäftsreise…

4 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 2 Antworten

Ziad

Antwort löschen

Sehr schöne Kritik, aber wieso nur 7 Punkte?


dominik-narinder

Antwort löschen

zusammen mit "nirvana" der schlechteste und langweiligste film, den ich je gesehen habe...


sushi25: movie-fan.de

Kommentar löschen
8.0Ausgezeichnet

Wunderbarer Film mit einer großartigen Scarlett Johansson und einem ebenso großem Bill Murray.

1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Gnislew: Sneakfilm - Kino mal anders

Kommentar löschen
10.0Lieblingsfilm

"Lost in Translation" ist einer der Filme die man gesehen haben muss. Eine tolle Geschichte, tolle Bilder und tolle Schauspieler machen den Film zu einem Genuss. Dieser Film hat den Oscar für das beste Drehbuch wahrlich verdient.

Kritik im Original 2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Christian H.: Kino, TV und Co, Wicked Vis...

Kommentar löschen
10.0Lieblingsfilm

[...]Sofia Coppola fängt diese Emotionen und Stimmungen ein und kleidet sie in feinsinnige Bilder, die stets den richtigen Ton treffen. Ihr Inszenierungsstil ist behutsam und zurückhaltend. Kein Wort zu viel kommt über die Lippen der Akteure, es sind viel mehr die Bilder die hier sprechen. Der Plot, die zu Grund liegende Story-Line ist simpel, es geschieht Wenig und doch aber so Viel. Das lakonische Spiel Bill Murrays, das nuancierte und bezaubernde Spiel von Johansson tragen diesen Film, lassen ihn ruhig daher gleiten. Jeder Ton des wundervollen Scores, der sich in perfekter Weise an seine jeweilige Umgebung anpasst, ist an der richtigen Stelle. Nichts wirkt aufgesetzt, nichts übertrieben,[...]

Kritik im Original 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Birgit Heidsiek: dpa Birgit Heidsiek: dpa

Kommentar löschen
8.5Ausgezeichnet

"Lost in Translation" ist eine zauberhafte Großstadt-Odyssee, die durch das subtile Spiel der beiden Hauptdarsteller überzeugt, was ihnen jeweils eine Golden-Globe-Nominierung einbrachte. Während Murray sein komödiantisches Talent voll entfalten kann, brilliert die 19-jährige Johansson durch ihre vielfältige Ausdruckskraft, wofür sie bereits bei den 60. Filmfestspielen von Venedig mit dem "Premio Controcorrente" ausgezeichnet wurde.

Kritik im Original 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

HG Rodek: Die Welt, Berliner Morgenpost HG Rodek: Die Welt, Berliner Morgenpost

Kommentar löschen
9.5Herausragend

Im Grunde sind es vertraute Witze über das Land der aufgehenden Sonne, aber Coppola reißt sie nicht zur Charakterisierung des Einheimischen, sondern des Fremden. Sie beschreiben nicht die Ulkigkeit der Söhne Nippons, sondern die Verlorenheit des Besuchers. [...] "Lost in Translation" ist so frisch und verspielt, wie man es von einer 32-jährigen Filmemacherin erwarten darf. Und zeugt zugleich von so viel Reife und Weisheit, wie sie die meisten 64-Jährigen noch nicht haben.

Kritik im Original Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Suchsland: FAZ, FR, filmdienst, Berlin... Suchsland: FAZ, FR, filmdienst, Berlin...

Kommentar löschen
9.0Herausragend

LOST IN TRANSLATION ist zart und versponnen, reserviert und scheu, ohne jede Hybris. Komödie und Tragödie treffen sich. Alles ist möglich in der zärtlichen Geschichte dieser beiden Gestrandeten, bis zum Ende. Aber es bleibt unspektakulär.

Kritik im Original Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Bernd Haasis: Stuttgarter Nachrichten Bernd Haasis: Stuttgarter Nachrichten

Kommentar löschen
8.0Ausgezeichnet

[Die Regisseurin] blickt nicht hinter die Stereotypen, sondern belässt es dabei, sie als Teil eines unlösbaren Rätsels vorzuführen. Was ihren Film gerettet hat, ist ihr Mut zum Innehalten: Beharrliche Einstellungen in stillen Hotelzimmern geben ihren Darstellern die Möglichkeit, ihre Figuren zum Funkeln zu bringen.

Kritik im Original Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde

Kommentar löschen
4.0Uninteressant

Aufgeblasene Allgemeinplätze mit wichtiger Mine serviert. Arthaus für Lehrerehepaare die schon American Beauty für gewagt hielten.

9 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 7 Antworten

sebastianxxx

Antwort löschen

... was hast du bloss gegen Lehrerehepaare :-)) wie klischeehaft


sebastianxxx

Antwort löschen

... übrigens ich bin kein Lehrerehepaar :-)



Kommentare (185) — Film: Lost in Translation


Sortierung

leberwurst

Kommentar löschen
Bewertung10.0Lieblingsfilm

Natürlich, insgeheim tut es wohl jeder Mann und auch ich bin da keine Ausnahmen; ich liebe Scarlett Johansson. :)
(Bill Murray hat übrigens so großartig gespielt...!)

bedenklich? 2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 3 Antworten

leberwurst

Antwort löschen

Der Film war so echt...
Wie die beiden sich kennenlernen ist so unglaublich süß.
Und wie Scarlett sich verhält ist unbeschreiblich. Ich bin verzaubert von ihrer Gestik und Mimik.
Die beiden spielen diese tiefe seelische Verbindung, die sie zu einander haben, so gut, dass es mich nicht wundern würde, wenn sie durch die Dreharbeiten auch im echten Leben Freunde geworden sind.


Demine

Antwort löschen

Das eine schöne Schauspielerin nicht gleich dafür sorgt, dass ein Film gut ist, sollte im Übrigen auch klar sein. Aber stimmt, hier passt sehr sehr vieles. Zumal Murray einfach einmal mehr zeigt, was für ein hervorragender Schauspieler er ist.


Nebelung

Kommentar löschen
Bewertung3.0Schwach

Uninteressante Story. Uninteressanter Film.
Selbst wenn man von der exotisch-fremden Hochkultur der Japaner fasziniert ist, so wie ich, sie ist nicht der Gegenstand der Geschichte. Sie ist völlig austauschbar. Im Mittelpunkt stehen die beiden Protagonisten, die einen guten Job abliefern, aber das war's auch schon.

Den Film schaut man an und weiß nicht, was das soll. Schlimmstenfalls Zeitverschwendung? Er hinterlässt nur Leere und ein Fragezeichen, was das jetzt eigentlich sollte. Für solche Filme muss man echt die richtige Stimmung haben...

bedenklich? Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 1 Antworten

Philipp Ebert

Antwort löschen

Nicht, dass sich die erste Hälfte des Films intensiv auf den kulturellen Unterschied zwischen Japan und Amerika konzentriert....stellt sich die Frage ab wenn etwas austauschbar ist.


DTokarsky

Kommentar löschen
Bewertung8.0Ausgezeichnet

Ein unglaublich schöner Film den ich sicherlich noch einige male sehen werde.

bedenklich? 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Altai

Kommentar löschen
Bewertung8.5Ausgezeichnet

Listen to the girl
As she takes on half the world
Moving up and so alive
In her honey dripping beehive
Beehive
It's good, so good, it's so good
So good

Walking back to you
Is the hardest thing that
I can do
That I can do for you
For you

I'll be your plastic toy
I'll be your plastic toy
For you

Eating up the scum
Is the hardest thing for
Me to do

Sehr schöner und emotionaler Film, der in seiner letzten Szene total aufblüht. Sophia scheint wohl viel von ihrem Vater dem Meisterregiesseur Coppola gelernt zuhaben. Der Film zeigt zwei "unglückliche" Charaktere die in der Weltmetropole Tokio aufeinander treffen und eine harmonierende platonische Beziehung zueinander entwickeln.

bedenklich? 5 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 2 Antworten

Chaosmacherin

Antwort löschen

Wenigstens einer hier der versteht das es platonische ist und nichts mit einer Romanze zu tun hat! :)


Altai

Antwort löschen

Ich denke jeder der den Film ansatzweise versteht weiß, dass es sich um eine platonische Beziehung handelt.


T-Rex

Kommentar löschen
Bewertung10.0Lieblingsfilm

Ein magischer Film, zwei einsame in einer anonymen Stadt, Bill Murray war nie besser als in diesem Film, wo er einen einsamen Clown spielt und Scarlett Johansson nie liebenswerter und sympatischer.
Großes kleines kino.

bedenklich? 7 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Couga[MH]

Kommentar löschen
Bewertung10.0Lieblingsfilm

Hmm, ich schreibe ungern Kommentare zu Filmen, da mir selten die richtigen Worte einfallen. Gut, bei Action-Filmen ála Die Hard würde ich wahrscheinlich auch gut eine Kritik schreiben können, aber dass ich gerade bei diesem Film anfange nach langer Zeit wieder einen Kommentar zu schreiben, ist schon komisch, denn gerade bei diesem Film kann man die Emotionen kaum in Worte fassen. Aber da er soeben zu einem meiner Lieblingsfilme wurde, fühle ich mich verpflichtet ein paar Worte zu ihm zu verlieren.

Lost in Translation ist zuallererst ein Film, bei dem die Meinungen sehr auseinander gehen - vollkommen verständlich für mich. Das aber nicht nur die Thematik des Films o.Ä. polarisieren, sondern das dies auch scheinbar bei der schauspielerische Leistung & Darstellung der Charaktere (was eigentlich doch einigermaßen objektive Kriterien sind) der Fall ist, zeigt schon, dass jeder den Film anders erlebt. Anders interpretiert. Es geht um Einsamkeit, die Liebe und ihre Flüchtigkeit, Melancholie, sogar der gute alte Sinn des Lebens ansich. Man kann den Film als romantisch, lustig, sinnlich oder anspruchsvoll empfinden. Man kann alle möglichen Gefühle herausgewinnen und tiefere Sinne für sich entdecken.

Deswegen möchte ich da auch nicht weiter drauf eingehen und mach hier mal Schluss. Obwohl ich eine Sache noch loswerden muss, auch wenn die "Stumpfheit" dem Film nicht ganz gerecht wird.

Alta sah Scarlett Johansson hier mal wieder verdammt heiß aus.

bedenklich? 3 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

sebastianxxx

Kommentar löschen
Bewertung6.0Ganz gut

... der Film ist nett angedacht - schöne Fotografie - exotisches bizarres Japan - aber mich überzeugt die schauspielerische Leistung nicht wirklich und insgesamt bleibt ein etwas fader Geschmack zurück ...

bedenklich? 2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

natedb

Kommentar löschen
Bewertung8.0Ausgezeichnet

"Lost in Translation" ist melancholisch, langsam, verträumt und mit subtilem, leisem Humor durchsetzt und ist allein aufgrund Bill Murrays göttlichem Gesichtsausdruck unbedingt anzuschauen!
Schade nur, dass Sofia Coppola sich im Nachfolgewerk "Marie Antoinette" in ihrer hier noch sorgsam eingesetzten Gemächlichkeit ein wenig verlaufen hat...

bedenklich? 2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

aaron.saad.9

Kommentar löschen

Bevor ich angefangen habe den Film zu schauen dachte ich dies wird einer der langweiligsten Filme die ich je gesehen habe..
Aber schon die erste Szene ist sowas von klasse der Film ist auf jedenfall sehenswert!

bedenklich? Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Cellmorbasg

Kommentar löschen
Bewertung8.0Ausgezeichnet

Ein zärtlicher Film über die Flüchtigkeit der Liebe. Erhaben, da nicht gelebt, nur gedacht. Und zerbrechlich wie Glas als Erinnerung fortbestehend. Ein Traum.

bedenklich? 3 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Derboywiealleanderen

Kommentar löschen
Bewertung8.0Ausgezeichnet

Selten einen Film gesehen, der so viel Stimmung einfängt und an den Zuschauer weitergibt, und das Wachsen (und Schadennehmen) einer Freundschaft zeigt. Tolle Bilder. Tolle Musik.

bedenklich? 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

TinaCocaine

Kommentar löschen
Bewertung3.0Schwach

Ein Punkt für den grandiosen Bill Murray, ein zweiter Punkt für die nette Musik und ein dritter für die tolle Cocktailbar. Mehr kann ich leider nicht gut bewerten - Die Dialoge halte ich für missglückt, die Story ist uninteressant, die Besetzung würde ich jetzt auch nicht gerade feiern und der Film ist weder witzig oder traurig oder sonst irgendwie emotional ansprechend. Danke - einmal reicht völlig!

bedenklich? 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

lysergide

Kommentar löschen
Bewertung4.5Uninteressant

Gerade nach Virgin Suicides lässt mich Lost in Translation ziemlich enttäuscht zurück.
Anfangs noch mit viel Potential, ufert das ganze schnell in unendlich plätschernde Langeweile und Belanglosigkeit aus.
Ich bin ein Freund von stillen Filmen, aber dazu kann ich absolut keinen emotionalen Zugang finden. Charaktere und Story sind mir einfach zu flach, der Humor zu klischeebeladen und die "Ästhetik" zu selten stimmig, obwohl ich dann doch einige Szenen und Musikuntermalungen ganz gelungen fand.
Seltsamer Film, ich verstehe die geteilten Meinungen. Bei mir funktioniert er nicht.

bedenklich? Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Big T.

Kommentar löschen
Bewertung7.0Sehenswert

Bill Murray ist einfach toll.
Eine Rolle wie für ihn gemacht. Sofia Coppola soll ihm ja sogar die Rolle auf den Leib geschrieben haben.
Fremdes Land, allein, isoliert. Da wird man traurig und melancholisch. Umso schöner wenn man dann jemanden trifft dem es genauso geht. Scarlett Johannson macht hier auch einen guten Job genau wie Anna Faris.
Bei erneuter Sichtung des Films und das bei so einem Schmuddelwetter wie immoment ist eine Aufwertung nicht ausgeschlossen.

bedenklich? 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

ahmet8038

Kommentar löschen
Bewertung0.0Hassfilm

Eine Cocktailbar, Bill Murray, toll.........
Wenn ich an den Film denke macht es mich irgendwie agressiv..... :-D

bedenklich? 3 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 2 Antworten

Brom-Barium

Antwort löschen

:-D


SebastianK

Antwort löschen

:-D


NYSMILY

Kommentar löschen
Bewertung8.0Ausgezeichnet

einfach ein schöner film, mit zwei tollem Schauspieler :)

bedenklich? 2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Brascon

Kommentar löschen
Bewertung9.0Herausragend

Ich habe mich irgendwo in der Herrlichkeit dieses Filmes verloren - So wie jede Figur in diesem. Selten konnte ich mich so sehr in die Lage der Protagonisten versetzen.
Ich habe mit ihnen gefiebert, ja habe ihn sogar manchmal durch den Bildschirm angeschrien das und das nicht zu tun.
Außerdem habe ich seit dem Film mehr darüber nachgedacht wie es wohl sein könnte, Kinder zu haben. So viele Tipps, die ich nun im Leben anwenden kann im Umgang mit Menschen besonders während einer Beziehung.
Vor allem war der Film so authentisch. Ein Hoch auf eine der besten Regisseurinen Hollywoods. Pflichtprogramm

bedenklich? Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

gnipmac14

Kommentar löschen
Bewertung7.5Sehenswert

Kann man eine schöne Frau besser inszinieren?

bedenklich? Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 5 Antworten

BlackEaster

Antwort löschen

Ja.
Nackt.


sebastianxxx

Antwort löschen

wo war da ne schöne Frau ?


jannick.duderino

Kommentar löschen
Bewertung7.5Sehenswert

Schön.

bedenklich? Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Dom699

Kommentar löschen
Bewertung8.5Ausgezeichnet

der film war für mich damals ein echtes erlebnis. vor ein paar jahren lag ich mehrere wochen im krankenhaus und konnte mich kaum bewegen. besuch hab ich relativ wenig bekommen, da das krankenhaus in dem ich lag 200 km von meiner heimatstadt entfernt war. unnötig zu erwähnen, dass ich mich recht einsam gefühlt hab.

eines nachts habe ich dann mit kopfhörern auf meinem laptop lost in translation gesehen, in einem leeren vierbettzimmer vor der kulisse einer lichtdurchfluteten großstadt, die ich aus dem 12 stock gut überblicken konnte. klingt pathetisch, aber in der situation hatte der film für mich was magisches. die isolation und einsamkeit der hauptdarsteller hat exakt meine gefühlslage wiedergespiegelt. war selten so ergriffen, von einer eigentlich so einfachen geschichte...

bedenklich? 12 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir 2 Antworten

freakualizer

Antwort löschen

Guck ihn nochmal, schlechter wird er nicht. Aber lass dich bloß nicht ablenken!


sebastianxxx

Antwort löschen

Im Falle von Dom699 hat dieser Film wirklich etwas gutes und tolles bewirkt - da hat sich seine Herstellung doch gelohnt ...



Deine Meinung zum Film Lost in Translation