Luc Bessons Johanna von Orleans
The Messenger: The Story of Joan of Arc (1999), FR Laufzeit 165 Minuten, FSK 16, Historienfilm, Drama, Kinostart 13.01.2000
14 Bewertungen
Skala 0 bis 10
1026 Bewertungen
16 Kommentare
Keine ?
von Luc Besson, mit Milla Jovovich und John Malkovich
Sie war 16, als sie der Welt erklärte, daß sie die mächtigste Armee der Welt bezwingen und ihr Land befreien und einigen wird. Und noch im gleichen Jahr erreicht Johanna von Orleans die Krönung von Karl VII. zum König von Frankreich und die entscheidende Wende im ‘Hundertjährigen Krieg’ gegen England. Wie konnte eine junge Frau es schaffen, die Mächtigen zum Zuhören zu zwingen, Armeen zu Siegern und ihre Landsleute zu begeisterten Anhängern zu machen? Luc Besson (Das Fünfte Element) hat den mitreißenden Film gedreht über die junge Frau, die ihren eigenen Weg ging und so den Lauf der Welt veränderte.
Cast & Crew
-
Luc Besson
-
Milla Jovovich
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Johanna von Orleans
-
John Malkovich
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Charles VII.
-
Faye Dunaway
-
Vincent Cassel
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Gilles de Rais
-
Vincent Regan
-
Tchéky Karyo
Regie
Schauspieler
-
Desmond Harrington
-
Dustin Hoffman
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Das Gewissen
-
Pascal Greggory
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Duke of Alençon
-
Richard Ridings
-
Timothy West
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Pierre Cauchon
-
Toby Jones
-
Tara Römer
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Gamaches
-
Richard Leaf
-
Olivier Rabourdin
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Richemont
-
Luc Besson
-
Andrew Birkin
- Genre
- Monumentalfilm, Historienfilm, Biopic
- Ort
- Frankreich, Orléans
- Handlung
- Belagerung, Hundertjähriger Krieg, Johanna von Orléans, Karl VII., Vergewaltigung
- Mitmachen
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Drehbuch
Filmdetails Luc Bessons Johanna von Orleans
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Kritiken (1) — Film: Luc Bessons Johanna von Orleans
Xander8112: at the movies
Kommentar löschen„Von der Liebe oder dem Hass, den Gott für die Engländer empfindet, weiß ich nichts, aber ich weiß, dass sie aus Frankreich geworfen werden, außer denjenigen, die hier sterben.“ (Jeanne d’Arc bei ihrem Prozess am 17. März 1431)
Frankreich, 1420: Jeannes Familie stirbt bei einem Überfall der Engländer auf ihr Dorf Domrémy als sie acht Jahre alt ist. Sie schwört Rache. Als sie 13 wird, bekommt sie Visionen, die ihr sagen, sie soll Frankreich durch eine ihr unterstellte Armee von den Engländern befreien. Einige Jahre später hat sie Erfolg, doch aus Angst vor ihrem zu großen Einfluss verrät sie König Karl der VII an die Burgunder, die sie schließlich an die Engländer übergeben…
All zu viel ist bekanntlich nicht bekannt über Jeanne d’Arc. Die Fakten, die heute noch nachprüfbar sind, sind die Protokolle der Gerichtsverhandlungen sowie die Briefe an die Engländer, die Jeanne schreiben ließ, um diese zum Rückzug zu bewegen. An diese Fakten hat…
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Kommentare (15) — Film: Luc Bessons Johanna von Orleans
Kommentar schreibenTheMadHatterKng 2012/01/10 16:22:49
Kommentar löschenDie Geschichte, also das Originalgeschehen ist wirklich sehr interessant und so. Der Film war in meinen Augen auch nicht unbedingt schlecht...ich habe nur einwenig...zuviel erwartet. Und mich hat Millas Synchronstimme genervt...schon nach den ersten drei minuten -_- Aber sonst ist er ganz interessant.^^
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vuvuzela 2011/12/24 02:44:52
Kommentar löschenEin historisches Drama ist für mich normalerweise schwere Kost. Das konnte dieser Film aber nicht bestätigen. Die 2,5 Std. sind wie im Flug vergangen, dazu hat auch die hervorragende Milla Jovovich beigetragen.
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in5omni4 2011/09/27 20:04:31
Kommentar löschenLuc Besson hat einen eigenen französischen Humor (ansich gut, für den Genre aber ungeeignet), der einfach nicht zum Film paßt. Milla Jovovich ist mit ihrer Einseitigkeit (mir zu flach) nicht facettenreich genug, wie es die Rolle eigentlich will und am Ende fehlt auch noch der Satz der Sätze, der in einer Jeanne D'Arc Verfilmung nicht fehlen darf. Schade, aber kann man trotzdem schauen.
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in5omni4 2011/09/27 21:25:49
Antwort löschenTout ce que j'ai fais, j'ai fais on orde de dieu. Oder so ähnlich. Weiß nicht, ob das korrekt ist. Also: Alles was ich tat, tat ich im Auftrag Gottes.
Oder ich hab gepennt bei der Gerichtsverhandlung. Kann sein, dass das da vor kam. Weißt du mehr?
in5omni4 2011/09/28 17:05:27
Antwort löschenHm, ja könnte man so sagen. ;)
Hatte vom Französischunterricht im Kopf, dass sie das auf dem Scheiterhaufen zum Besten gibt. Aber klar, im Gerichtssaal erwähnt sie es mind. einmal. Gibt ja genügend Zweifler, wo derartiges Statement Sinn macht.
Ivan Vanko 2011/07/02 01:08:31
Kommentar löschenRoh, unbeschönigt und frei von Mittelalterromantik kommt dieser Film daher und dies verdient hohe Anerkennung!
Jovovic spielt schlecht, unglaubwürdig und unsympathisch!
Der Film wirkt, als wisse er nicht wohin?! Ich als Daphin hätte sie wahrscheinlich gleich verbrannt, hätte Milla Jovovic als Johanna vor mir gestanden und mir von ihren wirren Visionen erzählt und in der heutigen Zeit, hätte man ihr wohl Tabletten gegen Wahnvorstellungen verschrieben.
Die "Visionen" wirken unglaubwürdig und es ist in den knapp 2,5 Std nicht zu erkennen, WIESO Menschen sich ihr untergeordnet haben. Den Milla hat in dieser Rolle nicht auch nur ein wenig Charme.
Hauptdarstellerin -> FAIL.
Dennoch: Jovovic ist hünscht und glänzt mit ihrere osteuräpischen Charme, der zwar keineswegs französisch aber überaus reizend ist.
Hervorzuheben ist, dass die Inzenierung großartig ist. Die Nebendarsteller gut sind und das Ensemble recht gut harmoniert.
Der Film ist sehenswert, insbesondere wenn man sich eben für diesen Mythos interessiert und geschichtliche Filme mag.
Die Kampfszenen sind sehr gut und die lange Spielzeit empfinde ich icht als störend und es wird auch nicht langweilig.
Man weiß aber auch nicht so recht, wohin der Film genau möchte!? Möchte er den Mythos halten? Ihn zerstören? In den "Visionen" sagt ihr Jesus in keinem Ton, dass sie Ihre Stadt befreien soll, was in den letzten Minuten (Gespräche von Johanna aka Milla mit ihrer Vision) auch klar wird, was ja bedeuten würde, dass sie sich das in Ihren Kopf gesetzt hat und somit keiner Vision entspricht und eine Heiligsprechung wäre so wohl hinfällig gewesen, es muss soviel mehr an dieser Jungfrau gewesen sein, als Besson hier zeigt, sie muss wohl die Leute mit ihrem Charme um den Finger gewickelt haben und der Aspekt der Jungfräulichkeit (Unberührtheit, Reinheit, im Mittelalter etwas völlig anderes als Heute) waren bestimmt große Faktoren!
Fazit: Sehenswert, aber kein Klassiker werden und ist zu recht in Vergessenheit geraten. Dennoch: Wenn man sich für Jeanne D'Arc interessiert, Film anschauen, eindruck bekommen, wie das damals so war. Großartige Darstellungen, ungeschönte Brutalität dieser Zeit. Nur schade, dass man hier seine Mittel nicht ausgeschöpft hat, "denn die Story hätte mehr gekonnt"!
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guggenheim 2011/04/05 10:49:33
Kommentar löschenBesson macht in seiner Verfilmung der Geschichte von Jeanne d’Arc viel richtig - aber leider auch viel falsch. Positiv hervorzuheben ist sicherlich die Atmosphäre, die sehr kühl und dreckig gehalten wurde und dadurch eine passende Wirkung entfaltet. Auch die Schlachten sind, weil sie nichts beschönigen, recht eindrucksvoll geraten. Und ein Großteil der Besetzung spielt überzeugend, z.B. Faye Dunaway als durchtriebene Schwiegermutter, John Malkovich als entscheidungsschwacher Dauphin oder auch ----kleinerer Spoiler!---- Dustin Hoffman in seiner kleinen Rolle als Gewissen (oder gar Gott?). ----Spoilerende----
Aber genau da setzt auch schon die Kritik ein: Milla Jovovich, die ich eigentlich schätze, ist in meinen Augen keine sonderlich gute Besetzung der Hauptfigur. Schon ihr Äußeres passt nicht so ganz zum charismatischen Wesen Jeanne d’Arcs. Jovovich wirkt anziehend, rätselhaft, aufregend - aber eben nicht mit einem solchen Charisma ausgestattet, dass sie ganze Massen bewegen kann. Zudem, auch wenn dieser innere Bruch natürlich Absicht ist, ist ihr Spiel viel zu weinerlich. Diesbezüglich ist es übrigens relativ egal, ob man O-Ton oder Synchro wählt, denn Sandra Schwittau spricht ebenso tränenerstickt - man hat eben nur immer Bart Simpson im Kopf, was jedoch, wenn man die Augen schließt, eine komische Situation ergibt.
-----weitere kleinere Spoiler!----- Das göttliche Zwiegespräch am Ende, das einen geistigen und geistlichen Denkanstoss geben soll, wirkt etwas aufgesetzt, als ob dem Ganzen ein intellektuellerer Anstrich verpasst werden sollte. Die Christus-Parallelen vor und während der Hinrichtung setzen dem noch die (Dornen)Krone auf. ----Spoilerende----
Bemängeln könnte man zudem noch die Kulissen, die etwas billig wirken.
Natürlich sieht es jetzt so aus, dass mit dieser Masse an Kritik nur eine Bewertung im unterdurchschnittlichen Bereich herauskommen kann. Dem ist aber nicht so, denn die positiven Dinge nehmen noch immer einen großen Platz ein und führen Bessons Film über die Linie der Bedeutungslosigkeit. Nur muss ganz klar festgestellt werden, dass die Vorlage weit mehr Potential hat, als hier letztendlich herausgeholt wurde.
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Filmkenner77 2011/04/05 16:23:50
Antwort löschenIn der Bewertung gehe ich mit dir konform, wenngleich mich vor allem die einseitige Deutung dieser historischen Figur verärgert hat. Die Transzendenz der Geschichte wird für mich in einer Weise interpretiert, die ich für bedenklich halte. Zu radikal für meinen Geschmack. Wenngleich aus einem anderen Genre empfinde ich dies bei "Dämonisch" ähnlich. Nur in entgegengesetzter Richtung. Hoffentlich war das jetzt nicht zu kryptisch formuliert. ;-)
guggenheim 2011/04/05 16:56:23
Antwort löschenSchon verstanden ;)
Bei ''Dämonisch'' sind die Taten letztlich gerechtfertigt, da Gott den richtigen Weg gewiesen hat, bei Jeanne d’Arc wird es irgendwo negiert. Auf jeden Fall wird ihr Engländerhass in der frühkindlichen Erfahrung mit der Schwester gesucht und darauf irgendwann mehr oder minder heruntergebrochen, nicht ohne einen transzendenten Hintergrund einzubauen. Aber die Rechtfertigung ist eben sie selbst, ihre Erlebnisse, nichts anderes. (jetzt hoffe ich, dass es nicht zu kryptisch formuliert ist^^)
Grundsätzlich finde ich diese Haltung nicht unsympathisch, allerdings ist der Status der Gottgesandten eine historische Metapher, die die Bedeutsamkeit der Person ausdrückt. Das wird natürlich durch den Schlaubergertwist ausgeklammert. Aber grundsätzlich sehe ich das ähnlich wie BlueSquirrel (siehe unten): es ist irgendwo doch ''nur'' Fantasy, da lohnt es gar nicht, sich mit solchen Dingen größers zu beschäftigen.
Und ganz ehrlich: bei Besson habe ich auch nicht erwartet, dass es eine genial-durchdachte Jeanne d’Arc-Verfilmung wird ;)
Filmkenner77 2011/04/05 18:51:55
Antwort löschenNee, war nicht zu kryptisch. Habe alles verstanden. ;-)
Zum Vergleich muss ich mir irgendwann noch einmal die zwei Verfilmungen mit Ingrid Bergman anschauen. Die kommen aber leider so selten im TV. Dass mit der Fantasy sehe ich deswegen ein wenig anders, weil Besson Jeanne scheinbar eine Psychose andichten möchte. Folglich spielt sich alles nur in ihrem Kopf ab. Und mit dieser einseitigen Sichtweise hatte ich so meine Probleme.
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guggenheim 2011/04/05 19:18:59
Antwort löschenIrgendwie wirkt das aber für Besson zu schlau. Ich glaube ja, er hat nur 'ne Abgrenzung/etwas Besonderes gesucht und sich daraufhin für eine labile Jeanne entschieden, mehr oder minder ohne sich große Gedanken zu machen (auch wenn es letztlich dann darauf hinausläuft). Hört sich jetzt vielleicht etwas fies gegenüber Besson an, aber der Eindruck drängte sich mir auf.
guggenheim 2011/04/05 19:24:20
Antwort löschenAußerdem fühlte ich mich, besonders am Schluss, an Scorseses ''Die letzte Versuchung Christi'' erinnert. Ich will nicht ausschließen, dass Besson sich daran orientiert hat, ohne den tieferen Sinn richtig herauszufiltern...
Nikias78 2011/03/26 17:01:32
Kommentar löschenAn sich ein ganz gelungener Historienfilm. Sehr nervig empfand ich nur die Stimme von Bart Simpson als Stimme von Milla Jovovich, da die Synchronsprecherin leider nicht sehr wandelbar ist.
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BlueSquirrel 2010/12/29 04:04:04
Kommentar löschenGanz furchtbar merkwürdiges Genre-Tutti-Frutti in einen Blechhelm gegossen. Die beachtliche Kälte und Brutalität wird andauernd von ritterlichen "Buddy-Jokes", einer hysterischen Jovovich oder von Malkovichs Doof-Fresse ausgelöscht. Ehrlich gesagt weiß ich nicht genau was ich davon halten soll, aber es scheint sich irgendwie auch um eine Parodie auf die Frage zu handeln, die THE MESSENGER selbst verhandelt. "Ist sie von Gott geschickt oder nicht?" Es gilt einen Fantasyfilm, eine Satire und ein Schlachten-Epos gesehen zu haben. Schrill, plakativ in aggressive Farben getunkt, aufgeblasen, machte mir dieser Quatsch einen wirklichen Spaß. Es geht hier nicht um einen Film über Jeanne d’Arc, sondern um einen veralteten Volks-Mythos, der von einer Ziege am nackten Fuß geleckt wird. Etwas zu lang though!
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horro 2010/12/29 12:05:24
Antwort löschenSchön getroffen ... aber wie verfilmt man eigentlich einen Volksmythos richtig? Glaube diese Frage haben sich bei der Thematik schon einige gestellt. Wie du richtig schreibst, ist diese Produktion gar nicht so schlecht gelungen.
BlueSquirrel 2010/12/29 12:37:13
Antwort löschenIch finde das um Längen besser als dieses ewige "wie könnte es sich denn zugetragen haben" Robin Hood-010, King Arthur, Troy. Mal davon abgesehen, dass diese Filme auch in ihrer Inszenierung nicht an diesen hier heran kommen. Entweder man macht es knallhart, basierend auf den Fakten die man hat, ohne Schnick-Schnack (z.B. The Assassination of Jesse James...) oder man versucht sich eben an etwas Eigenem. Dieser Brei zwischen Biographie/Geschichte und Massenunterhaltung geht doch auf keine Kuhhaut. Das ist alles was mir gerade dazu einfällt.^^
FrankB2B 2010/11/24 13:25:02
Kommentar löschenZiemlich geiler Historien-Film......Geschichtlich zwar total an den Haaren herbeigezogen aber Visuell überragend mit sehr vielen Übernatürlichen Religösen Aspekten.
In diesem Film wird die Nationalheldin Jeanne d'Arc endlich einmal als das dargestellt was sie wahrscheinlich auch gewesen ist.....nichts anderes als eine hysterische, durchgedrehte Irre die meint im Auftrag des Herren höchstpersöhnlich zu handeln der ihr wie sie meint Zeichen gesandt zu haben und sie als Überbringer für dessen Botschaft gebraucht.
"Dustin Hoffman" als der Allmächtige reist diesen Film am Ende so raus sonst hätte hier bei mir auch nicht mehr als eine 4.0 gestanden.
Genauso muss man "GOTT" im Film darstellen.....mit dieser emotionslosen Mimik und dieser herablassenden Haltung der seine Gläubige (in diesem Fall Jeanne d'Arc) auf diese echt perfide Art und Weise dazu bringt zu erkennen das sie nicht das unschuldige kleine Ding ist die in seinem Namen den bösen Englischen Besatzer abgeschlachtet hat sondern vielmehr das sie aus purem Eigennutz heraus gemordet hat und nur eine Rechtfertigung für ihren Blutrausch brauchte.
So wie "Dustin Hoffman" diese Rolle darstellt und auch wie er die Wahrheit der Geschehenisse der hoffnungslos überforderten Jeanne quasi ins Gedächtnis einhämmert ist absolute Spitzenklasse.
Sicher nicht "Luc Besson's" bester Film (das war sowieso "Das 5 Element") aber am Ende ein ganz solider Streifen mit vielen bekannten Gesichtern den man sich schon anschauen kann.
Allein schon wegen der Szene in dem Verließ wo Gott der recht naiven Jeanne die unzähligen Erklärungen um die Ohren haut wie ihr tolles (Heiliges) Schwert auf die Wiese gelangt seien könnte wo sie es einst fand.....Lachfaktor : )
FrankB2B.
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Filmkenner77 2010/10/04 17:39:28
Kommentar löschenMilla Jovovich überzeugt als Jeanne d´Arc, aber die Interpretation des Regisseurs, der die Protagonistin ins Licht einer religiösen Fanatikerin mit Hang zur Psychose darstellt, empfinde ich als unpassend. Der Kurzauftritt von Dustin Hoffman ist durchaus gelungen.
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marcus-wagenknecht 2010/05/18 18:14:49
Kommentar löschenWas habe ich im Kino gebrüllt vor Lachen, als Gott/Dustin der guten Auserwählten ein paar Beispiele gab, wie das gefundene Schwert in die Wiese gekommen sein kann.
Für mich ist und bleibt diese Szene der liebevoll flapsigste Kommentar des Kinos zum Thema "auserwählt sein"...
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BigDi 2010/10/27 14:13:16
Antwort löschenHey, das ist die einzige Szene aus dem Film, an die ich mich noch erinnern kann! :D
Deep Ford 2009/09/25 10:40:54
Kommentar löschenMannomann, Jovovic spielt hier wie eine Laiendarstellerin, die meint dass hysterisches Gezeter überzeugend den religiösen Fanatismus der Protagonistin vermitteln würde. Da kann man den Engländern gar nicht übelnehmen, sie verbrannt zu haben.^^
Allerdings gibt es auch gute Erzählmomente - die versagte Unterstützung, der hoffnungslose Kampf am Ende, der in Verrat mündet, die unglaubliche Brutalität der Besatzer, und Malkovich als zaudernder König...
Immerhin.
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Blonder 2009/05/31 10:36:27
Kommentar löschenMilla Jovovich, die eigentlich überhaupt kein Talent hat, spielt die Hauptrolle und man muß sagen sie passt irgendwie rein. Denn ihr gelingt es die Besessenheit und die Leidenschaft der Johanna glaubwürdig rüber zu bringen. Klar neben John Malkovich, der den französischen König spielt, sieht Jovovich blass aus.
Luc Besson hätte ein Meisterwerk erschaffen können, aber leider setzt er auf die üblichen Klischees. Somit bleibt der Film nur guter Durchschnitt.
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Gustav 2008/04/05 10:10:10
Kommentar löschenDer Film hat durchaus seine Momente ... aber nicht besonders viele davon. Diese beflissen-maritalischen Kunststoff-Rüstungen mit ihren Dornen und Zacken passen besser in die Fantasy-Halle der Essener Spiele-Messe als auf ein spätmittelalterliches Schlachtfeld. Vielleicht wären sie noch hinzunehmen, wenn die Helden nicht das Tragen eines passenden Helms verweigern würden, damit die Kamera die Gesichter der Stars auch wirklich dauernd zeigen kann. - Gut gelungen hingegen in letzten Drittel des Films Johannes Selbstzweifel, wenn ihr zwar weiterhin transzendente Gestalten erscheinen, die dann aber durchaus nachvollziehbar argumentieren, dass alle übernatürlichen Ereignisse der Geschichte (einschließlich des eigenen Erscheinens) auf Fehlinterpreationen ganz normaler Vorgänge zurückzuführen sind.
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lockodox 2008/01/05 05:18:39
Kommentar löschendiesen film werde ich luc nie verzeihen...nie
2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Mr.Floppy 2007/10/16 17:12:52
Kommentar löschenÜberzeugendes historisches Drama.
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