Lucky#Slevin - Kritik

Lucky Number Slevin

US · 2006 · Laufzeit 106 Minuten · FSK 16 · Drama, Kriminalfilm, Thriller · Kinostart
  • 5 .5

    so recht zünden wollte der Film bei mir nicht, was vielleicht daran liegt, dass alles schon mal da war, alles auch ein bisschen besser umgesetzt, und der Twist, naja, war schon bissle vorhersehbar.

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    • 10

      Was für ein geiler Film!
      Verdammt gute Dialoge, super Humor und dann auch noch diese geniale Story und der ebenso geniale Plot Twist.
      Der Cast vollendet dann das Gesamtpaket!
      Leider viel zu unbekannt, aber auf jeden Fall ein Geheimtipp von mir!

      7
      • 8 .5
        patrick.rohrer.5 28.04.2016, 22:00 Geändert 29.04.2016, 01:07

        Warum zum Teufel kam der bei uns nicht im Kino und kam direkt als DVD auf den Markt?????
        Wurde von Freunden aufmerksam gemacht, mir LUCKY NUMBER SLEVIN mal anzusehen. Und ich war total überrascht, wie hier mit Wendungen herumgeschmissen wird ist einfach nur grandios, allein das perfekte Ende lässt mich für diesen Film schwärmen.
        Der Cast ist überragend, auch das Drehbuch kann sich sehen lassen, hier wurde wirklich verabsäumt, den ins Kino zu bringen, hätte ich mir bestimmt angesehen.
        LETZTES Wort : GEILOOOOOOOO

        7
        • 5

          Mensch, ist das alles originell. So unvorhersehbar!
          Wow.

          3
          • 8

            Clever, krass mit einer guten Portion Humor! Sehenswert...

            • 10

              Nicht umsonst mein Profilname!! Finde den Film GENIAL! Witzige Dialoge (z.B. die beiden Bodyguards) und Wendungen, das einem fast schwindlig wird. Hier heißt es aufpassen, oder nochmal gucken. Der Überraschungseffekt ist zwar nach dem ersten schauen weg, trotzdem kann man diesen Film immer und immer wieder ansehen. Allein schon der grandiose Cast mit Willis, Freemann, Kingsley, Hartnett und Lucy Liu ist klasse. Meisterwerk!

              • 7 .5
                Wasabitapir 03.02.2016, 12:58 Geändert 03.02.2016, 13:26

                Idole sind bestimmt gut und wichtig, aber eben auch immer ein zweischneidiges Schwert. Lucky Number Slevin kopiert Quentin Tarantino? Nicht weiter problematisch, euphemistisch ausgedrückt – wagt man für L#S den Sprung in die Bresche –, wird Tarantino hier eher leidenschaftlich zitiert und das vor Augen geführt, was Kino nun mal ist: Ein Mosaik aus bewegten Möglichkeiten, nicht aus Unmöglichkeiten. Immerhin wird das, was Tarantino bewerkstelligt hier nur konsequent fortgeführt, nämlich das Zitatezitieren. Das differierende Aber ergibt sich darin, dass Tarantinos Werk mehr einem Fotomosaik gleichkommt, welches zusammengesetzt seinen ausdrücklichen Stil klar erkennen lässt, während Paul McGuigan jetzt auch ein Bild mit Tarantino-Motiv puzzelt, statt über das Vorbild hinauszugehen, was ja ohnehin kein leichtes Unterfangen – wenn nicht gar auf dem Gebiet der ironischen Ganovenballade ein Ding der Unmöglichkeit – wäre. Groovige, swingende, verkomplizierte Wortgefechte, drollige Charaktere - die spielwütigen Schausteller sind hier gänzlich allererste Sahne mit thronender Kirsche –, vertrackte Handlungsstränge – Hitchcocks „Der unsichtbare Dritte“ wird als Vorbild erwähnt –, stimmige Sets, schnurriger Soundtrack und irgendwie auch eine ganz relaxte Haltung machen irrsinnig Spaß. Ähnlich wie bei Tarantino - aber eben doch ganz anders -, kommt es, was das Genre angeht allerdings gelegentlich zu fingerschnippenden 180-Grad-Drehungen mit anschließendem Dreifachsalto vom Zehnmeterturm, was dem Streifen dann doch eine plötzliche Bierernsthaftigkeit auflegt, die man nicht abkaufen mag. L#S wirkt damit leider jederzeit bloß so, wie Pulp Fictions treuster Fan. Ein teuflisch verliebtes Tribut, weshalb man ihm die Selbstverliebtheit nie ganz abkaufen und deshalb letztlich auch verzeihen kann. Der Film funktioniert sehr kühl – aber immerhin tut er das.

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                • 7

                  Ein spritziger und kleiner Ganoven Film!
                  Das gute an diesem Film ist, dass sich die Darsteller sich selber nicht allzu ernst nehmen. Auch wenn die Themen und Anspielungen, zum Beispiel wie Familienfehden, Liebe und Rache, von den Schauspielgrössen wie Morgan Freeman und Sir Ben Kingsley angespielt werden, tun sie es trotzdem mit einem Augenzwinkern. Josh Hartnett spielt hier ein richtiger Klugscheisser mit einer spitzfindigen Zunge und Bruce Willis erblüht sein Können mit einer eiskalten Ausstrahlung.
                  Die Geschichte ist ja wahrlich nichts besonders. Denn man könnte meinen die Dialoge hätte und die Einstellungen gewisser Szenen könnte aus einem Tarantino Film kommen. Auch die Handlung ist nicht fremd. Denn Clint Eastwood hatte auch schon zwei gegnerische Familien auseinander genommen.
                  Die Auflösung kommt leider etwas zu früh. Man weiss nicht, ob das Geld ausgegangen wurde. Aber man hätte es nur ein bisschen länger aushalten sollen. So fehlt leider der AHA Effekt und der Rest bleibt leider nur noch Massenware.
                  Fazit: Ein guter und schwarzhumoriger Ganovenstreich mit coolen Schauspielern, das leider viel zu früh endet!

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                  • 8

                    Lucky # Slevin hat mir insgesamt aufgrund der teilweise genialen Dialoge und der unglaublich durchdachten Story gut gefallen. Die Geschichte entfaltet sich grade auf der Zielgrade in den letzten 30 Minuten nochmal richtig und obwohl mir einige Wendungen schon vor ihrer Enthüllung klar waren, ist das meiste dennoch überraschend gewesen. An der Stelle komme ich aber auch gleich zum größten Manko des Films: Am Schluss ist es mit den Twists ein klein wenig zu viel des Guten. Manche der Wendungen machen auf mich den Eindruck, dass sie nur aufgrund des Überraschungseffektes eingebaut wurden und für die Gesamtstory nur wenig Relevanz haben. Die Dialoge sind zwar größtenteils stark - aber teilweise over the top und mit inflationär vielen One-Linern. Dass die Macher große Teile ihrer Inspiration für Lucky # Slevin aus diversen Tarantino Filmen und Usual Suspects gezogen haben, ist leider außerdem kaum zu übersehen.

                    • 7 .5
                      redyellow 24.11.2015, 06:16 Geändert 24.11.2015, 06:17

                      Eine genial verstrickte Story mit einer überraschenden Wendung. Total schräge Charaktere und eine unglaublich crazy Erzählweise. Ich muss sagen ich bin positiv überrascht, da ich den Streifen nur zufällig entdeckt habe. Absoluter Hingucker dieser Streifen.

                      • 3
                        wiaipi 20.11.2015, 03:52 Geändert 20.11.2015, 03:53

                        Für mich ein anstrengender Film, die letzten 30 Minuten verdienen 3 Punkte!

                        • 7 .5

                          Ein richtig geiler mindfuck Film. Wer auf diese Art von Filme steht MUSS ihn sehen

                          • 10

                            Was für ein Meisterwerk. Kannte den Film vorher gar nicht, jetzt hab ich ihn zum mindestens 20ten mal gesehen. Hab ihn nur auf anraten eines Freundes hin angeschaut. Und war am Ende so begeistert.

                            Kurz die Story:
                            Slevin hat wahrlich keinen Glückstag. Erst verliert er seinen Job, dann findet er seine Freundin im Bett mit jemand anderem und dann wird er noch von einem Gangster ausgeraubt. Er möchte zu seinem Freund Nick, kann den aber nirgendwo finden. Dann tauchen aufeinmal zwei Geldeintreiber auf, die ihn für Nick halten. Und schon nimmt der schlamassel seinen Lauf, da er sich nicht aufsweisen kann.

                            Was für ein Brett von einem Film. Dieser Film ist ein Dialog Meisterwerk, bietet eine geniale, geil durchdachte Story, wirklich klasse Schauspieler. Wie Bruce Willis als Killer Mr. Goodkat, oder einfach "Smith". Morgan Freeman spielt den Boss, und Sir Ben Kingsley seinen Kontrahenten, den "Rabbi". Lucy Liu spielt die Nachbarin, in die sich Slevin verliebt.

                            Der Anfang ist verdammt wichtig. Mann sollte nichts verpassen. Das zieht sich so durch den durchgehend spannenden Film bis zum genialen Showdown, der einen einfach nur umhaut.
                            Dieses Meisterwerk ist nicht nur witzig, sondern bietet auch einen logischen Handlungsstrang, der den Zuschauer aber nicht überfordert und tolle Charaktere, die man einfach mögen muss. Egal ob gut oder böse.

                            Quentin Tarantino würde den Film lieben. Man denkt ab und zu an ihn wenn man sich den Film so anschaut, aber er hat dennoch soviele eigene Ideen, das er überhaupt nicht als Kopie daher kommt und selbstständig bleibt.

                            Die Dialoge, die durch den ganzen Film gehen, sind einfach nur genial. Ein Beispiel:
                            Slevin fragt den Boss: Warum heißt er der "Rabbi"? Und der Boss: "Na weil er ein Rabbi ist" :D Einfach nur genial. Lucy Liu hat es auch faustdick hinter den Ohren, wenn sie auf "Columbo" manieren ihre eigenen Ermittlungen anstellt.

                            Hier hat Paul McGuigan ganze Arbeit geleistet. Kenne den Regisseur ehrlich gesagt nur vom Film "Push", der mir auch extremst gefallen hat.
                            Schade das Lucky Number Slevin keinen Verleiher gefunden hat und direkt auf DVD Veröffentlicht wurde. Aber vielleicht hätte er dann nicht so einen kultstatus, wie er ihn jetzt genießt. Von mir kriegt er glatte 10/10.

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                              Mr.Torrance 06.10.2015, 11:49 Geändert 06.10.2015, 14:32

                              Woche um Woche schaffen es qualitativ minderwertige Filme in deutsche Kinos. Warum ein so hochkarätig besetzter Thriller keinen Ableger gefunden hat, erscheint mir doch reichlich mysteriös.
                              Von Anfang an wird ein unsichtbares Netz der Verwirrung gesponnen. Reichlich Leichen stapeln sich übereinander und der Zuschauer weiss irgendwann nicht mehr wo hinten und vorne ist.
                              Nachdem sich dann die ganze Rafinesse des Kansas City Shuffle offenbart, zogen ein paar unsichtbare Fäden mit Hilfe der Gravitationskraft meine Kinnlade bis zum Anschlag nach unten. Dieser Moment ist leider nur einmalig. So raffiniert wie die Auflösung auch ist. Die irre Wendung ist trotzdem nur dem Umstand geschuldet, dass man dem Zuschauer allerlei Informationen vorenthält. Dadurch ist es quasi unmöglich den Storyverlauf zu erahnen. Bei wiederholter Sichtung verliert die Handlung aufgrund der langen Auflösung für mich ein wenig an Reiz. Umso größer ist der Reiz aber, die irrwitzigen Dialogen nochmal zu genießen.

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                                RockyRambo 21.09.2015, 12:32 Geändert 21.09.2015, 12:35

                                Undurchschaubar wie ein 1000 Teile Puzzle ohne Bild auf dem
                                Karton.Klar einer der besseren Filme mit Bruce Willis in der Nebenrolle. Josh Hartnett überzeugt als Leading man und die Altstars Morgan Freeman und Ben Kingsley als Bosse verfeindeter Gangsterclans die am Ende ihr Schicksal teilen müssen waren echt der Hammer. Selbst Lucy Liu mit der ich selten was anfangen konnte war hier mal richtig gut. Starkes Kino das schon etwas an ein QT Projekt erinnert inklusive der ein oder anderen Gewaldspitze.

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                                • 5 .5
                                  Jonnys Reflections 19.09.2015, 16:01 Geändert 19.09.2015, 16:07

                                  "Lucky#Slevin" ist ein Film für frischgebackene Filmliebhaber. Das Drehbuch ist überraschend, gaukelt einem Verwirrung vor, lebt von einer starken Wendung und bietet absolut keine Tiefe. Die Charaktere strotzen vor Eloquenz und Selbstsicherheit, sind aber abseits ihrer Coolness nur Plotmarionetten. Die Dialoge unterhalten vortrefflich und sind gut geschrieben, ertrinken aber im Selbstzweck.

                                  Selbstzweck stellt auch der Inszenierung ein Bein: Gerade speziell genug, damit jeder Dorftrottel sieht, dass hier ne Kamera und ein Bisschen Computertüftelei in gutem Einklang miteinander eingesetzt wurden. Aber wozu? Genau, für nichts. Denn wie hier die Atmosphäre eigentlich ist und warum...das kann einem herzlich egal sein, relevant scheint hier nur das einmalig beeindruckende Blindekuhspiel.

                                  Paul McGuigans Film kann zudem noch mit einer sehr sympathischen und solide agierenden Besetzung die Grinsebacken auf seine Seite ziehen. Aber schlussendlich ist "Lucky#Slevin" ein Kansas City Shuffle. Nicht mehr und nicht weniger. Der Reiz ist sehr schnell verflogen.

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                                  • Gundelach 08.08.2015, 22:44 Geändert 08.08.2015, 22:45

                                    :-), Grosses Kino, Unklarheit bis zum Ende.Ein rundum, Filmspasspaket mit grossen Namen, die Ihren Rollen gerecht werden. von mir 8,5.

                                    • 7 .5
                                      moviesforlife 17.07.2015, 14:51 Geändert 17.07.2015, 14:53

                                      Auch wenn man es auf den ersten Blick glauben könnte, "Lucky#Slevin" ist kein gewöhnlicher Actionfilm/Thriller. Neben den grandiosen Schauspielern glänzt der Film nämlich noch durch einen ziemlich tollen End-Twist und eine nicht gerade vorhersehbare Story.
                                      Ich fang aber erst mal beim Cast an: Dieser ist durch die Bank weg genial. Allein Morgan Freeman, Sir Ben Kingsley oder Josh Hartnett sind schon drei Gründe, den Film zu sehen. Besonders hervorheben möchte ich aber natürlich Bruce Willis, der es wunderbar schafft, den gnadenlosen und unberechenbaren Killer darzustellen.
                                      Nun aber zur Story, die mehr drauf hat, als man zuerst vermuten sollte. "Lucky#Slevin" fängt etwas verwirrend an und man weiß nicht ganz genau, wohin der Weg gehen soll. Doch wenn dann am Ende alles einen Sinn ergibt und sich die Story plötzlich schließt, kann es zum ein-oder anderen "Aha"-Moment kommen!
                                      Auch mit einem tollen Twist kann der Film aufwarten.
                                      Und dann ist da natürlich noch die toll inszenierte und blutige Action. Und sogar mit einigen unerwarteten Sterbeszenen kann "Lucky#Slevin" aufwarten und überraschen.
                                      Auch die Dialoge sind sehr witzig und lässig. Erinnert leicht an einen Tarantino-Film.
                                      Der Film schafft es auch gut, Spannung aufrecht zu erhalten und haut gegen Finale dann noch ein paar Schocks raus.
                                      Das alles macht "Lucky#Slevin" zu einem grandiosen und unvorhersehbaren Film, der durch Action, Witz, tolle Schauspieler und ein überraschendes Finale überzeugen kann.
                                      Dafür 8 Punkte mit Tendenz nach oben. Empfehlung!

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                                      • 9

                                        Ein gut gemachter Film mit viel bissigem Humor, das war mir schon immer das liebste.^^

                                        • 8 .5
                                          BojackHorseman 10.07.2015, 23:18 Geändert 10.07.2015, 23:18

                                          Unglaublicher Cast mit einer noch unglaublicheren Story, mit coolem Mindfuck am Ende.
                                          Einfach Wahnsinn der Streifen.

                                          • 7 .5

                                            gut

                                            • 6 .5
                                              Laudania 09.06.2015, 20:31 Geändert 09.06.2015, 20:32

                                              Ich wurde gerade wieder an diesen Film erinnert und muss mal ne Bewertung schreiben.
                                              Also... der Film galt ja eine ganze Zeit lang als absolutes Muss. Das ist jetzt auch schon ein paar Jahre her.
                                              Ich wollte den Film dann eigentlich auch eine ewigkeit sehen, habs aber aus irgendwelchen Gründen nie getan, bis zu irgendeinem Date oder Treffen mit irgendeinem Typen... ich weiß auch ga nicht mehr, mit wem. Oo
                                              Jedenfalls, ich verstehe den Hype um diesen Film nicht. Waren meine Erwartungen einfach viel zu hoch angesetzt, weil er mir so unglaublich oft empfohlen wurde? Ich weiß es nicht... Jedenfalls war ich doch ziemlich enttäuscht, da ich mir viel mehr versprochen hatte.
                                              Er ist keinesfalls schlecht, nur eben... nicht dass, was er zu versprechen versuchte. Dabei mag ich diese Art Film eigentlich. Der Film hatte Wendungen, gute Akteure, gute Story, alles da. Aber es packte mich einfach nicht. Es fehlte irgendwie das "Eigene", das Spezielle...

                                              Irgendwann werde ich ihn nochmal ansehen... Mir fehlt nur immer wieder die Muse dazu, weil ich das Gefühl habe, ich werde ihn nicht besser bewerten danach.

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                                              • 8 .5

                                                Einfach nur Hammer. Zum Schluss hin war ich völlig baff.

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                                                • 9

                                                  Da legt man die DVD ein, und es flimmern die ersten Minuten in zwar nicht unbrutaler Weise, dennoch sehr lustig erzählt mitunter. Man denkt, eine interessante Mischung, aber halt doch nur eine Persiflage auf irgendwas. Nonchalant erzählt, flott, unterhaltsam. Eine blutige Komödie irgendwie.
                                                  Aber dann kommt eine völlig unerwartete Kehrtwende, und man wird mitgerissen in einen düsteren, jegliche Leichtigkeit weit hinter sich lassenden *SPOILER* Rachethriller, und man saugt Szene für Szene auf, mit offenem Munde, und genießt dieses filmische Meisterwerk bis zum Abspann.
                                                  Endlich kann man die Kinnlade wieder zumachen!

                                                  • 9

                                                    Einer der besten Filme, die (warum auch immer) niemals im Kino gelaufen sind

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