Lügen macht erfinderisch

The Invention of Lying (2009), US Laufzeit 100 Minuten, FSK 6, Fantasyfilm, Komödie, Drama, Kinostart 08.07.2010

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6.1
Kritiker
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6.3
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von Ricky Gervais und Matthew Robinson, mit Ricky Gervais und Jennifer Garner

Was wäre, wenn wir in einer Welt ohne Lügen leben würden? Wenn alles, wirklich alles, das wir sagen, die Wahrheit wäre? Und was wäre, wenn dann doch einziger Mensch auf einmal das Lügen entdeckt? In genau so einer “Traumwelt” ohne jede Unwahrheit spielt “Lügen macht erfinderisch” und Mark wird durch einen buchstäblichen Geistesblitz zum Entdecker des Flunkerns. Ruhm, Reichtum und schneller Sex zwischendurch sind auf einmal auch für hauptberufliche Loser wie ihn kein Problem mehr: Die Welt liegt ihm zu Füßen! Doch selbst wenn keiner mit Lügen rechnet, kann man sich trotzdem ganz hervorragend darin verstricken. Marks immer absurdere Schwindeleien entwickeln immer wieder ein verblüffendes Eigenleben und wenn es um die Liebe geht, bringt ihn auch die beste Lüge nicht ans Ziel, denn auch lügen will gelernt sein.

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Kritiken (12) — Film: Lügen macht erfinderisch

Andreas Stadler: http://darkagent.blogsit.net

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7.0Sehenswert

Die Idee des Films ist sehr interessant und zu Anfangs gut umgesetzt. Später jedoch hat der Film damit zu kämpfen, dass ausgerechnet der einzige Mensch auf Gottes (Parallel)Erde der die Fähigkeit zu lügen besitzt ein netter Mensch ist, der nicht besonders daran interessiert ist seine Gabe zu seinem Vorteil zu nutzen.

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Sascha Eggers

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5.5Geht so

So wird der Film seiner tollen Grundidee leider nicht gerecht. Dabei zeigt der Anfang, wie man diese auch in einer eher seichten Komödie verfolgen kann, ohne den melancholischen und pessimistischen Ton von Gervais' TV-Serien The Office und Extras zu erreichen. Immerhin kriegt man den ganzen Film über einige Lacher und eine tolle Besetzung geboten (in Nebenrollen und Gastauftritten sind unter anderem Edward Norton, Philip Seymour Hoffman, Tina Fey und Jason Bateman dabei).

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Dietmar Kesten: Filmmag.de

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5.5Geht so

[...] Ob „Lügen kurze Beine“ haben, wie der Volksmund meint, ist ebenso kritisch zu hinterfragen, wie die Gemeinplätze, die hier abgeliefert werden. [...]

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Synopsis: zeitgeist Print & Online

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7.0Sehenswert

[...] Erstaunlich auch, was sich ansonsten alles änderte, wenn es keine Lügen gäbe (und da hat der Filmemacher allerhand Kreativität bewiesen): Werbung würde die Tücken der Produkte gleich mit präsentieren und Verbraucherschutz überflüssig machen; Altenheime würden als das bezeichnet, was sie in den meisten Fällen tatsächlich auch sind, nämlich "traurige Orte, an den alte Menschen zum Sterben kommen"; und Spielfilme könnten sich nurmehr auf tatsächliche Geschehnisse beziehen, hier: langatmige historische Dramen, von einem Sprecher nüchtern erzählt – fiktive, zukünftige Ereignisse gäbe es ja nicht (die wären schließlich „erfunden“) ... Die Welt wäre also um einiges klarer und unmittelbarer, aber eben auch verletzender und langweiliger. Und noch etwas zeigt sich: Im Vorübergehen erlebt Mark, dass er auch Andere mittels Lügen beglücken kann. [...] Das allerdings bringt Verwicklungen mit sich: [...]

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Daniel Haas: Spiegel.de Daniel Haas: Spiegel.de

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8.0Ausgezeichnet

Es gehört zur humanistischen Signatur dieses kleinen großen Films, dass er die Geburt der Lüge an diesen Moment existentieller Bedrängnis (i.e. die Angst vor einem gestaltlosen Nichts) koppelt. Bellison erfindet am Krankenbett eine Geschichte: Im Himmel lebe ein Mann, der richte alles zum Besten. Alle bekämen schöne Häuser, man träfe seine Freunde wieder, wäre guter Dinge und hätte keine Schmerzen. Das Paradies als Kleinbürgeridyll, aber was für eine kulturelle Großtat damit einhergeht: die Geburt der Metaphysik (und der Dramaturgie) aus dem Geist des Trostes. [...] Und so gelingt dem Film ein stimmiger Kommentar zu einem Problem, an dem sich Denker und Dichter, aber auch wir Alltagsnaturen immer wieder abarbeiten: an der Vermittlung von Ästhetik und Ethik, von der Lüge, die immer Gestaltung verlangt. Und der Wahrheit, die Mut erfordert.

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Sascha Rettig: Tip, fluter, Netzeitung Sascha Rettig: Tip, fluter, Netzeitung

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6.5Ganz gut

Gervais hätte sich ohnehin besser darauf konzentrieren sollen, das satirische Potenzial und die Seitenhiebe auf Glauben und Religionen weiter auszuschöpfen. Stattdessen lenkt er seine Geschichte zu weit in Richtung romantischer Komödie und kann dabei nicht ganz verhindern, dass sich das Lüge-Wahrheit-Komikkonzept mit der Zeit in seiner Gleichförmigkeit etwas verbraucht. So bleibt "Lügen macht erfinderisch" zwar überwiegend amüsant, hat aber nicht den nötigen Biss, den diese Fantasie bis zum Erlöser-Finale gebraucht hätte.

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Christian Ihle: taz Christian Ihle: taz

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8.0Ausgezeichnet

Die erste halbe Stunde nimmt sich „The Invention Of Lying“ genüsslich Zeit, um unser Idealbild einer lügenfreien Welt zu demaskieren, in dem es den katastrophalen Ablauf von Dates ohne beschönigendes Freundlichsein oder die Brutalität im Arbeitsleben, wenn jeder wirklich sagen würde, was er denkt, zeigt [...]. In der zweiten Hälfte von „The Invention Of Lying“ schafft Gervais eine unerwartete, beißende Schärfe in seiner Romantic Comedy unterzubringen, in dem er heftig in Richtung Religionskritik schwenkt, denn in der Welt der Wahrheit existiert natürlich auch kein Opium fürs Volk, keine Religion, die die Härten des Lebens dank Aussichten auf die Güte des Nachlebens mildert. So muss man letzten Endes doch den Hut ziehen, wie Ricky Gervais es geschafft hat, die komplette Hälfte eines Hollywood-Film mit der Pointe zu bestreiten, dass es Gott nicht gibt und Religion die größte Lüge von allen ist.

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Flibbo: Wie ist der Film?

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7.5Sehenswert

[...] Das Konzept geht wunderbar auf, weil die Macher es auch wirklich durchdacht haben. Das zeigt sich durch Ideen, auf die nicht jeder Zuschauer gleich selber kommt: Wie sähe eigentlich TV-Werbung oder ein Spielfilm aus, wenn nicht einmal die Fiktion an sich existiert? Es ist köstlich, und lässt einen unsere Realität auch ein Stück weit mit anderen Augen sehen. Dennoch verliert sich die Handlung im weiteren Verlauf nicht in Moralbotschaften. [...]

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alviesinger: bummelkino

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8.0Ausgezeichnet

In einer Welt ohne Lügen wagt ein Mann die Wahrheit zu verbiegen. Und dieser feiste Held ist Ricky Gervais, der mit „Lügen macht erfinderisch“ sein viel beachtetes Regie-Debüt feierte. Gervais, der kreative Kopf hinter TV-Hits wie „The Office“ oder „Extras“, schrieb zusammen mit Matthew Robinson auch das fantastische Drehbuch für „Lügen macht erfinderisch“: Ein vor Kreativität geradezu strotzendes Skript – frech, komplex und anfangs wunderbar düster gegen Ende allerdings naiv-nett. Der gewitzte Kniff des Nichtvorhandenseins von Lügen in dieser utopischen Filmwelt ermöglichte den beiden Filmemachern völlig neue Möglichkeiten des Gag-Schreibens. Und somit sind gerade die ersten 20 Minuten von „Lügen macht erfinderisch“ einfach unwiderstehlich frisch und unterhaltsam. Und nebenbei zelebriert Gervais, der wie immer sich selbst spielt – also den kleinen wortgewandten Dicken, der gerne in Selbstmitleid badet – ein Moralstück par excellence. Daran wollten verständlicherweise viele namhafte Stars und Freunde teilnehmen: Tina Fey, Rob Lowe, Edward Norton, Philipp Seymour Hoffman, Jason Bateman und Stephan Merchant bilden nur die Speerspitze des formidablen Ensembles in diesem Moralstück, das gegen Ende selbst Frank Capra wohl geheißen hätte. Danke, Ricky. Well Done!

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HerrLehmann: Das Manifest

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5.5Geht so

[...]Am Ende möchte man Ricky Gervais auf der Leinwand geradezu anschreien, dass er doch endlich den Love-Story-Mist lassen und sich auf die wirklich gute Idee, die Religionskritik konzentrieren soll – es gäbe soviel Potential, sei es, indem man Mark seine Macht missbrauchen lässt, eine zweite Figur mit der Fähigkeit zu Lügen als Gegenspieler einführt, seine Jünger seine Lügen erkennen lässt oder was auch immer – so jedenfalls wirkt The Invention of Lying unentschlossen und halbherzig. Im Nachhinein wäre es mir fast lieber gewesen, hätte ich hier einen sehr schlechten Film ohne all die guten Ansätze gesehen; denn was The Invention of Lying fehlt, sind weder talentierte Autoren, noch eine bessere Besetzung, noch mehr Kreativität bei der Umsetzung der Ideen, sondern einfach nur ein Bisschen Mut.

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Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde

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4.0Uninteressant

Wie in CLICK oder STRANGER THAN FICTION wird auch aus dieser High-Concept-Idee leider wenig gemacht. Statt einen satirischen, herausfordernden, smarten und vor allem witzigen Film zu machen liefert Gervais hier eine überraschend biedere, sentimentale, humorlose und langweilige Love-Story ab, die weder wirklich unterhaltsam noch anrührend ist. Eine gute Idee reicht leider wie so oft nicht aus, einen guten Film zu tragen. Und so witzig Gervais in seinen Stand-Up-Programmen ist, als sympathisch ungelenker Loser mit romantischen Ambitionen ist er nie wirklich glaubhaft. Dafür wäre dann doch ein Jim Carrey besser geeignet.

5 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 2 Antworten

spyron

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Dem kann ich mich uneingeschränkt anschließen!


grouchomarx

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stimme auch zu,
gervais ist auf eine gewisse art und weise unerträglich, vielleicht einfach kein guter schauspieler,mit dem man mitfühlt,
der film ist bis zum plot hin -bis zur ersten lüge- witzig und unterhaltsam und gleitet dann immer mehr ab, die ganze romantische geschichte ist von anfang total nervig und aufgesetzt,
und "liar liar" mit jim carrey zum gleichen thema ist zwar nicht gerade tiefgründig aber der viel bessere film, nie langweilig, mit einem hauptdarsteller mit dem man sich einigermaßen identifizieren kann, und mit ein paar originellen szenen


D. Edelstein: USA Today D. Edelstein: USA Today

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7.5Sehenswert

Keine Frage, Gervais und Robinson machen sich über Doktrin lustig, aber ihr Ziel ist weniger der religiöse Impuls als die abergläubischen Fabeln die darauf folgen. Immerhin, sie haben gezeigt dass ungeschminkter Sozialdarwinismus zu nichts Gutem führt, wohingegen Feinfühligkeit und Spiritualität sich in verschiedenen Formen ausdrücken können. Man könnte ihnen sogar vorwerfen, zu milde mit der Religion umzugehen: es wird keine Spur Gier gezeigt, die Leute so zu verängstigen, dass sie gehorsam werden oder ihr Geld herausgeben. Wie frech und blasphemisch auch immer, der Film ist eigentlich eine süße, niedliche Fabel.

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Kommentare (88) — Film: Lügen macht erfinderisch


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Kibutzki

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Bewertung9.5Herausragend

Selten so gelacht - der Film ist für Leute mit trockenem Humor echt perfekt!!

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dmtjdc

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

7 Punkte für den Film, 1nen für die Message.

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vaN_iLLa

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Bewertung7.5Sehenswert

Die Grundidee ist echt super. Ich meine man stelle sich mal vor, man ist der einzige Mensch der lügen kann und jeder glaubts dir :-)) Einfach wunderbar......
Ne aber jetzt mal im Ernst, der Film ist eigentlich eine solide Komödie, mit der man nicht viel falsch machen kann. Klar etwas bla bla Moral ist überall dabei aber im Großen und Ganzen kann ich den Film empfehlen.

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smu137

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Bewertung6.5Ganz gut

The Invention of Lying hält eine interessante Ausgangsidee, die im ersten Teil des Films unterhaltsam ausgespielt wird, bereit. Der Humor stammt unverkennbar aus Ricky Gervais' Feder. Leider nimmt sich Gerveis dafür als Darsteller eher zurück, sodass seine Figur aufgrund des farblosen Spiels kaum Sympathien gewinnen kann. Ebenso leidet der Film unter der Liebesgeschichte, zu der man, auch aufgrund der unsympathischen Rolle Jennifer Garners, ebenso keinerlei Sympathien entwickeln kann. Dass es trotz des intelligenten Humors nicht mehr als eine 6,5 wurde, ist dem deutlich zu langsamen Erzähltempo geschuldet, welches dem Film förmlich die Luft zum Atmen nimmt.

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TinaCocaine

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Bewertung6.0Ganz gut

Eine nette Story wurde gut umgesetzt. Es sind ein paar echt lustige Gags dabei und die ersten ca.40 Minuten finde ich super. Dann wird es etwas langatmig, bleibt aber akzeptabel. Die Charaktere werden ausreichend beschrieben und die Dialoge sind o.k. Ist jetzt kein Meilenstein in der Filmgeschichte, aber man kann ihn durchaus mal anschauen.

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uncut123

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Bewertung6.0Ganz gut

gut lustige stellen mit bei...

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peterpit

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Bewertung6.0Ganz gut

Anfangs echt funny, wurde es auf Dauer langweiliger. Coole Cameos von 2 bekannten Schauspielern und die Idee find ich auch klasse. Aber das deswegen jeder ALLES sagen muss was er/sie sich denkt, ist verfehltes Thema.

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FilmeSandy

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Absolut richtig, fand es teilweise etwas unlogisch, dass die Personen wirklich alles gesagt haben. Stattdessen hätten sie auch einfach mal schweigen können (bspw. der Einbrecher als er nach seinem Namen gefragt wurde...)


MartinAusBerlin

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Bewertung5.5Geht so

Das Lügen mit Ich-erzähle-jetzt-mal-allen-was-ich-denke gleichgesetzt wird ist etwas merkwürdig. Die Idee finde ich aber gut und insgesamt ist es sehenswert.

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chmul_cr0n

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Bewertung7.5Sehenswert

Echt cool.
Die Performances waren richtig geil, genau wie der ganze schöne Kitsch. :)
So süß. :>

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donoctavio

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Tolle Idee ordentlich umgesetzt. Einzig die letztlich atheistische Attitüde gefällt mir weniger...

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anakyn

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Bewertung5.5Geht so

netter film, der mit einer guten idee daherkommt, gegen ende war's mir dann allerdings doch zu sehr platte lovestory.

habe mich, wie immer, über die vielen bekannten gasstars auf tv und film gefreut.

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robert.schumann.18

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Bewertung5.5Geht so

Dystopien sind immer gut und diese Fragestellung ist es ganz besonders. Dass allerdings Glaube hier durch die Hintertür als kollektive Lüge abgestempelt wird ist m.E. recht anmaßend. UNd man hätte wesentlich mehr draus machen können aber OK...so erfolgreich war er ja nicht, dass diese Idee nicht noch ein paar mal recycled werde könnte.

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cruzha

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Bewertung5.5Geht so

Der Start ist schlicht großartig - leider verflacht der Streifen danach von Minute zu Minute immer mehr. The Invention Of Lying wirkt einfach viel zu konstruiert und aufgesetzt, wirkliche Kracher-Gags sind Mangelware und die Religionssatire war auch zu plump (die zehn Gebote auf Pizzakartons - nun ja). Tolle Idee, leider nicht packend genug umgesetzt. Schade.

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dos6510

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Das Szenario "Eine Welt ohne Lüge" wirklich nett (beinahe) bis zu Ende gedacht. Gegen Ende etwas mit Längen aber sehr sehenswert!

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knusperzwieback

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Bewertung5.0Geht so

Fing ganz gut und unterhaltsam an. Tja, und dann haben sie den moralischen Zeigefinger ausgepackt und nimmer weggesteckt. Gewürzt wurde das ganze dann auch noch mit viel Liebesgelaber. Muss sagen dass das letzt Drittel schwer war durchzustehen.

Daher langst es nach dem guten Anfang am Ende doch nur für 5/10 Punkten.

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mj1978

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Bewertung3.0Schwach

gääähhhhnnnn... am anfang wirkt idee ganz nett, aber schnell wird es sehr langweilig und zääh

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Hauserfritz

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Bewertung5.0Geht so

Nette Idee, aber leider nur mässig Umgesetzt. Zugegeben, als ich die Beschreibung gelesen habe, habe ich mich auf einen richtigen lustigen und amüsanten Film gefreut. Immerhin bietet das Thema ja eigentlich alles was man braucht um eine Komödie zu drehen.
Nunja, zum lachen hat mich dan der Film aber wirklich nicht gebracht. Die Story ist nur mässig, denn es geht eigentlich nur darum, dass ein dicker Typ in eine reiche (& hübsche?) Frau verliebt ist und alles darum tut um sie auch zu kriegen. Irgendwie erinnert mich der Film mehr an ein Drama als eine Komödie. Der Schluss ist leider vorsehbar und unspektakulär. Einzig die erste hälfte des Filmes konnte mich überzeugen.
Mein Fazit: Zu langweilig und hat nichts mit Komödie zu tun...

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j1mbojones

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Bewertung6.0Ganz gut

Nette idee, aber Umsetzung hätte besser sein können

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Cowboy86

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Bewertung6.5Ganz gut

Ich kann mich meinen Vorredner nur anschliessen: super Idee und sehr guter Anfang! Mit der Zeit verliert das ganze leider an Reiz und wird etwas zu melancholisch. Für mich hätte man das Lügen noch etwas mehr à la „wenn wir jetzt nicht sofort miteinander Sex haben, geht die Welt unter!“ ausreizen können. Aber dies wäre wohl unter dem angestrebten Niveau gewesen… Dafür hat man die "ultimative Lüge" geschaffen. Alles in allem ein innovativer Film, aus dem mehr hätte werden können.
P.S. Für mich war das Highlight die Bardiskussion!

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Baum123

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Bewertung7.5Sehenswert

Der Film lässt nach recht starkem Beginn doch merklich nach. Da er aber alleine schon von der Grundidee mal etwas ganz anderes als die üblichen Komödien ist und auch wegen der vielen schönen Cameos (wenn auch leider karl pilkington fehlt :( ) -> 7,5.

Aber was soll denn wieder der Filmtitel? Warum nicht einfach den Originaltitel übersetzt? "Die Erfindung der Lüge", fände ich um einiges besser...

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