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M.A.R.K. 13 - Hardware - Kritik
GR/US 1990 Laufzeit 93 Minuten, FSK 18, Science Fiction-Film, Fantasyfilm, Horrorfilm, Kinostart 08.11.1990
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Kommentare (22) — Film: M.A.R.K. 13 - Hardware
Dahmer Fri, 14 Jun 2013 20:37:32 -0000
Kommentar löschenMit einem Budget von nur 1.500.000$ zauberte Regiseur Richard Stanley mit "M.A.R.K. 13 - Hardware" einen bedrückenden Science-Fictioner der sich vor größeren Produktionen nicht verstecken muss.Besonders hervorzuheben ist die post-apokalyptische Endzeit Atmosphäre und die düsteren Bilkompositionen,es wurde viel mit Licheffekten und Farbfilter gearbeitet,außerdem ist der Soundtrack erste Sahne (Ministry,Motörhead u.a.).
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Die Story ist eher durchschnittlich,aber das stört nicht weiter.Der Film beginnt ruhig,aber steigert sich und im letzten Filmdrittel wird dann sogar noch etwas gesplattert.Der gar nicht so putzige "Terminator in Kleinformat" wurde gut designt und überzeugt.Die Darsteller sind alle solide und machen ihren Job gut.Übrigens:Lemmy (von Motörhead) hat einen Gastauftritt,er ist der Bootsfahrer am Anfang des Films.
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Velly Fri, 14 Jun 2013 21:28:33 -0000
Antwort löschenHab den Film damals geguckt, weil Carl McCoy mitspielt, der Sänger von "Fields of the Nephilim", die Lieblingsband meiner jungen Jahre ;-)
Müsste ich eigentlich mal wieder gucken, um zu sehen, wie ich ihn heute finden würde ^^.
Also den Film, nicht den Carl ;-)
Dahmer Fri, 14 Jun 2013 23:18:47 -0000
Antwort löschenJa den musste Dir unbedingt mal wieder reinziehen,also den Film :-) Dank der coolen optik nutzt sich der Film nicht ab,meiner Meinung nach.
Poor Boy Sat, 15 Jun 2013 06:55:44 -0000
Antwort löschenDer Titel kommt mir bekannt vor,muss schon ewig her sein,das ich den gesehen habe.
Dahmer Sat, 15 Jun 2013 08:35:44 -0000
Antwort löschen@poorboy:Schau Dir den Trailer an,das hilft erinnerungen hochzuholen...aber so wie ich deinen Filmgeschmack kenne,wird Dir der Film eher nicht gefallen,er ist nämlich schon trashig u. nicht für jedermann geeignet !
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Poor Boy Sat, 15 Jun 2013 11:26:38 -0000
Antwort löschen:D danke für die Einschätzung ;)
Dahmer Mon, 17 Jun 2013 10:30:36 -0000
Antwort löschenkein problem :P
erik.stein.12 Mon, 29 Apr 2013 16:42:36 -0000
Kommentar löschenJeder der schon mehr als ein Review von mir gelesen hat weiss, dass ich die 80er und 90er liebe, ein Faible für Sci-Fi- Creature Features habe, auch wenn es sich um Killerroboter handelt und selbst dem größten Mist hin und wieder noch etwas abgewinnen kann. Hardware jedoch lässt sich einfach nicht mehr schön reden.
Ich frage mich jetzt noch, wie dieser Film zu seinem Kultruf gelangt ist und als Underground-Perle bezeichnet werden kann. Außer zwei wirklich coolen und extrem blutigen Kills und einer (!) barbusigen Einstelllung besitzt der Film keinerlei Schauwerte.
Dafür läuft er aber 90 Minuten, in denen zunächst die ersten 50 rein garnichts passiert, eine Story noch nicht einmal angedeutet wird, alle Szenen zwar zusammenhägend sind, aber keinen roten Faden besitzen – es sei denn die körperliche Anwesenheit der Rothaarigen ist der Rote Faden.
Nach knapp einer Stunde kommt der Film dann in die Gänge, präsentiert sich allerdings immer noch auffallend storyarm, denn lediglich der Grundgedanke, der einmal angerissen wird bietet etwas Potential. Die letzten 30 Minuten versucht M.A.R.K 13 so etwas zu schaffen, das im Ansatz als Spannung bezeichnet werden könnte. Wie sich der aufmerksame Leser an dieser Stelle denken kann, gelingt es ihm nicht. Das Bild ist immer (!) so dunkel, dass nichts bis kaum etwas erkannt werden kann und oft nur punktuell Gesichter und Gegenstände erahnt werden.
Der Killerroboter, der sich die gesamte Zeit in dem Apartment der holden Rothaarigen aufhält und gut und gerne 2 Meter groß ist, versucht sich zunächst zu verstecken (wieso?), kurz darauf greift er an, dann steht er blöde in der Gegend rum, versteckt sich wieder (wieso?) und verbreitet Längeweile. Das Apartment ist sooooooooo dunkel, dass keine Sau etwas erkennen kann, niemand weiss wie groß es ist (ich tippe auf 50-60qm), richtige Lampen gibt es anscheinend keine, dafür aber eine Notbeleuchtung, die schwächer kaum sein könnte, die Ausgangstür macht was sie will, so macht es der Roboter ihr nach, die Opfer sind dümmer, als es die 90er erlauben, die witzigen Momente sind peinlich, die zwei Splattereffekte aber großartig, die Dialoge sind herrlich schlecht und kaum zu fassen, die Schauspielleistungen aller Beteiligten passen sich diesen an und das Ende der Amok laufenden Blechdose stammt aus einem Looney Tunes Cartoon.
M.A.R.K. 13 ist eine klassische 90er Jahre Trash-Granate mit o.g. Spezialitäten, einem katastrophalen Pacing und völligst spannungs- und stimmungsbefreit. Das einzig Gute ist der Vorspann, Lemmy von Motörhead als Taxifahrer (Screentime 1 Minute), die zwei kreativen Kills, die Robotikeffekte und das Design des Killerroboters (nicht dessen Agieren) und ein paar solide, postapokalyptische Landschaftsaufnahmen zu Beginn des Films.
Fazit: Gähn!
Bewertung der französischen Blu Ray findet ihr hier:
http://mr-stone-movies.blogspot.de/2013/04/hardware-fr-import-blu-ray.html
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FlintPaper Thu, 03 Jan 2013 11:58:40 -0000
Kommentar löschenKleiner, dreckiger Sci-Fi Film in post-nuklearen Rotstich-Bildern. Atmosphärisch höchste Güteklasse, der Soundtrack von Simon Boswell passt wie die Faust auf's Auge. Inhaltlich ist das schnörkellose und brutale Kammerspiel zwar relativ belanglos und die durchschnittlichen Schauspieler tragen nix von der möglichen Meta-Ebene, aber das juckt bei einem solchen Endzeit-Spektakel voller LSD-Momente dann auch nicht mehr. Großartiger Trash für die Genrefans. Bringt nix, aber fühlt sich toll an.
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BattlemasterIZ Wed, 26 Dec 2012 00:04:59 -0000
Kommentar löschenDie Zukunftswelt in M.A.R.K 13 - Hardware ist häßlich und brutal, genau was ein Cyberpunk Film in diesem Stile braucht. Die Story ist zu schnörkellos gehalten, aber dafür beeindruckt der harte, laute Sound, hier wird man in den Dark-Cyberpunk reingezogen.
Für Mich ist der Film schon deshalb in diesem Subgenre Kult :)
Das M.A.R.K. 13 eine Low-Budget Produktion ist, habe ich erst hinterher erfahren, mit diesem Budget ist Visuell schon was sehenswertes rausgekommen.
Bei diesen Bildern, der düsteren Welt, den gelungenen Killercyborg und dem toller Sound vergebe ich 8 Fanboy-PKT.
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Zak Thu, 27 Dec 2012 11:51:36 -0000
Antwort löschenmuss ich mir dann wohl unbedingt anschauen...hab die DVD schon seit ner Ewigkeit eingeschweisst bei mir rumliegen
BattlemasterIZ Thu, 27 Dec 2012 16:56:47 -0000
Antwort löschenMeine DVD lag auch lange rum :D, hab den Film auch ohne große Erwartungen geschaut, ist auf jeden Fall nichts für standart Sci-Fi´s ;) Bin gespannt auf deine Bewertung/Kommentar
chmul_cr0n Thu, 09 Aug 2012 01:27:50 -0000
Kommentar löschenVisuell echt cool. Viel mehr is da leider nich.
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Oskar Gleit Wed, 13 Jun 2012 23:31:27 -0000
Kommentar löschenWow, dieser Film ist nichts für Epileptiker !!! Die ganzen Grau und Orangeroten Farbtöne, stets das nervöse Geflacker der Strobolampe, erinnerte mich an eine frühere Fahrt in der wilden Maus. Der sich stets selbst regenerierende Kampfroboter hat optisch etwas von einer Mülldeponie, quasi nix halbes und nix Ganzes. Sei´s drum, die Story gibt eigentlich auch nichts her. Lediglich der Denkansatz war ganz ordentlich. Da half es auch nichts, das Iggy Pop und Lemmy von Motörhead kleine Gastrollen innehatten. Der Terminator aus dem Jahre 1984 hatte einen klaren Auftrag und eine klare Botschaft. Dieser rollende Mülleimer jedoch nicht, weder durch seine Spinnenarme, noch durch seine chemische Kriegsführung. Die Splattereffekte sind auch ziemlich grottig, jeder Hellraiser hatte das besser drauf. Egal welche Überraschungen und Wendungen dieser Film bot, wirklich Locken konnte mich das nicht. Robocop hätte mit dem Eimer kurzen Prozess gemacht. Nun denn, Jill verpasst dann zur Lösung des Problems dem Eimer kurzerhand eine kalte Dusche.
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Baumkopf Holzfaust Thu, 19 Jul 2012 19:56:02 -0000
Antwort löschenaja, eine billige Debutbottleshow. Was soll man da schon erwarten
Anoirja Mon, 11 Jun 2012 14:59:50 -0000
Kommentar löschenAudiovisuell noch ganz passabel, ansonsten gibt die Story gewiss nicht viel her. Damals fand ich den Cyberpunk-Endzeithorror um einen sich selbst regenerierenden Killerandroiden, der erschaffen wurde, um das Problem der Überbevölkerung in den Griff zu bekommen, wohl etwas besser. Motörhead-Lemmy ist in einer kleinen Rolle zu sehen und Iggy Pop ist zumindest zu hören. Am meisten ist mir noch der Track "The Order Of Death" von PiL in Erinnerung geblieben - und natürlich die markanten staubigen Rot- und Orangetöne, die viel zur Atmosphäre beitragen. Ein immerhin akzeptables Langfilmdebüt von Richard Stanley, von dem ich bislang offenbar noch keinen weiteren Film gesehen habe. "Dust Devil" scheint ja relativ gut anzukommen, daher sollte ich den eigentlich auch irgendwann einmal in Augenschein nehmen.
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VisitorQ Mon, 11 Jun 2012 17:44:26 -0000
Antwort löschenich fand den Anfang ganz gräuslich doch dann hat mir der Film doch sehr gefallen. Dust Devil finde aber auch ich noch ein Eckchen besser. :-)
Anoirja Mon, 11 Jun 2012 18:23:59 -0000
Antwort löschenGanz gräuslich? :o Warum denn?
Für alle, die sich selbst ein Bild machen möchten:
http://www.youtube.com/watch?v=2zq7gBou5SE
VisitorQ Mon, 11 Jun 2012 19:00:16 -0000
Antwort löschenes ist einfach nüschts passiert.
Anoirja Mon, 11 Jun 2012 19:03:35 -0000
Antwort löschenAch herrje! :lol: Es muss doch nicht immer etwas passieren. Mir hat der Anfang gefallen.
VisitorQ Mon, 11 Jun 2012 19:39:42 -0000
Antwort löschendie ersten 5 Minuten fand ich auch ganz ok. dann fällt der film ist ein ganz wunderprächtiges Loch, denn Charaktere sind mau und der film will nur durch Atmosphäre leben die er aber nicht hat. Aber dann gehts rund und ich war dabei. :D
Anoirja Mon, 11 Jun 2012 19:49:16 -0000
Antwort löschenDabei habe ich die Atmosphäre doch gerade hervorgehoben, haha. Mir war da vielmehr der lange Endkampf irgendwann einfach zu viel.
crab1973 Mon, 11 Jun 2012 20:05:01 -0000
Antwort löschenBei "Dust Devil" nimmt er optisch ähnliche Zutaten (Vielleicht hat er auch einfach einen Rot Orange Tick) kriegt das mit der Atmosphäre aber noch besser hin, bzw. er hat eine bessere Geschichte zu erzählen.
Anoirja Tue, 12 Jun 2012 12:21:19 -0000
Antwort löschenAch, diesen hier doch gesehen? Ich habe nach deiner Bewertung gesucht, weil ich wissen wollte, wie die beiden Filme bei dir im Vergleich abschneiden - aber eben nichts gefunden.
crab1973 Tue, 12 Jun 2012 12:31:38 -0000
Antwort löschenGesehen schon. Ist bloss eine ganze Weile her. So irgendwann in der ersten Hälfte der Neunziger.
Müsste ich mir mal wieder ansehen. Habe ehrlich gesagt auch nur noch Rot/Orange Töne und den Soundtrack in vager Erinnerung. Und das ich ihn relativ träge fand.
Wahrscheinlich liegt der dann irgendwo zwischen vier und sechs. Kann ich noch nicht sagen.
Anoirja Tue, 12 Jun 2012 12:48:17 -0000
Antwort löschenVier? Jetzt bin ich leicht schockiert. :o Aber zumindest weiß ich jetzt, dass dir "Dust Devil" wesentlich besser gefallen hat.
crab1973 Tue, 12 Jun 2012 13:50:18 -0000
Antwort löschenDas auf jeden Fall. Kann ich bei "Hardware" wirklich noch nicht sagen. Ich habe ihn als etwas arg "Style over Substance" in Erinnerung. Passte bei "Dust Devil" alles besser zusammen. (weisst Du wahrscheinlich aber egal: "DD" nur englisch und nur Final Cut geniessen)
Wetter lockt... Sonne :)
Anoirja Tue, 12 Jun 2012 14:13:18 -0000
Antwort löschenHier lockt sie nur vereinzelt - habe gerade eh kaum Zeit, um sie zu genießen.
niceeddy Mon, 18 Jun 2012 22:41:10 -0000
Antwort löschenDurch Mark 13 bin ich auf Ministry gestoßen, bleibt deshalb in positiver Erinnerung.
einSchluss Mon, 25 Jun 2012 17:20:20 -0000
Antwort löschenDurch Ministry kam ich zu "revolting cocks" How fckn brilliant.
niceeddy Mon, 25 Jun 2012 19:24:27 -0000
Antwort löschenUnd durch Natural Born Killers kam ich auf L.A.R.D. , womit der Kreis geschlossen ist.
einSchluss Mon, 25 Jun 2012 20:19:34 -0000
Antwort löschenDer feine Herr Eddy schließt den Kreis. Na, wenn das mal kein offener Oktaeder bleibt ;) too many music artists too mention, die aus Filmen meine Aufmerksamkeit erweckten und manchmal sogar diametral, wo ich durch die Musik auf Filme aufmerksam wurde.
L.A.R.D. hast du mit NBK kennen gelernt? Besser spät als nie ;)))
niceeddy Mon, 25 Jun 2012 20:43:14 -0000
Antwort löschenWollte die heilige Al Jourgensen-Dreifaltigkeit komplettieren. Dass ich aber durch Musik auf Filme aufmerksam gemacht wurde, passiert mir aber nie, sowas wie Walk the Line, Ray oder Control zähle ich mal nicht. Oder meinst du, daas man den Soundtrack hört und anschließend den Film dazu sehen möchte? Da fiele mir spontan Π ein.
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einSchluss Tue, 26 Jun 2012 09:20:13 -0000
Antwort löschenTatsächlich muss ich da auch länger drüber nachdenken, aber es gibt diese Fälle, wenngleich diese wohl eher zu vernachlässigen sind. Philip Glass mit seinem Album/soundtrack Koyaanisqatsi z. B. Da habe ich erst das Album gehört. Aber streng genommen hast du recht. Es läuft fast ausschließlich anders rum.
"Die heilige Dreifaltigkeit" (nice) ist damit natürlich komplett. So verstehe sogar ICH das ;)
Anoirja Tue, 17 Jul 2012 17:33:02 -0000
Antwort löschenWer Jourgensen sagt, darf Pailhead nicht vergessen! "I Will Refuse" ist der absolute Hammer:
http://www.youtube.com/watch?v=kUHsBuCKSdI
Durch Ian MacKaye (Minor Threat, Fugazi) bin ich Ende der 80er auf dieses Projekt gestoßen und anschließend eben auch auf Ministry. Letztere mochte ich aber nur bis zum Album "The Mind is a Terrible Thing to Taste".
Auf Lard bin ich durch die Dead Kennedys gestoßen. Ich glaube, ich habe noch nie Musik durch einen Film kennengelernt.
the assassin 666 Sun, 06 May 2012 14:56:54 -0000
Kommentar löschenOptisch fabelhafter ScienceFiction Horrorfilm des britischen Regievisionärs und m. M. n einer der nie die Anerkennung erhielt die er verdient. Richard Stanley = Wunderknabe
M.A.R.K. 13 ist ein düsterer, hoffnugsloser Trip in ein dunkle Zukunft, ich bekomme jedesmal Gänsehaut wenn ich den Film sehe,... sehr beeindruckende Leistung.
Nicht zu vergessen trotz der düsterniss ein Film wo doch ein kleiner Hoffnungsschimmer allgegewertig ist.
Devor ich es vergesse die Effekte sind ebenfall meisterhaft und die Musik auch...vor allem das Lied das im Apspann läuft "This what you want is this what you get" ist schon ein Grund sich den ein paar mal anzuhören.
Für mich ist dieser Film besser als James Cameron´s Terminator. :))
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deevaudee Sun, 04 Mar 2012 18:31:42 -0000
Kommentar löschenSchön düstere Endzeitstimmung, der Robot schön im B-Movie Beweglichkeitssteif, aber gefährlich wie Sau. Ich fand den damals gut, und er ist mir bis heute noch in Erinnerung geblieben. Irgendwo auf Videokassette hab ich den noch. Zumindest als kleiner kleiner kleiner kleiner kleiner Geheimtipp fungiert er auf jeden Fall. Potenzial, als leicht teueres Remake hätte er, ob er dadurch Erfolgreicher werden würde...? Eher nicht, aber man könnte ihm einen neuen look verpassen.
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VisitorQ Wed, 30 Nov 2011 18:51:21 -0000
Kommentar löschenFilm beginnt grottig, die ersten 30 Minuten sind schwer zu ertragen aber dann wird der Film spannend, brutal und macht richtig Laune. Leider haben sie ihn nicht so brutal gedreht wie ursprünglich geplant... Aber auch damit kann ich leben. Tolles b-movie. Für Fans ein Muss.
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Gantu Sun, 20 Feb 2011 00:01:56 -0000
Kommentar löschenJa die Special Effects wirken nicht mehr zeitgemäß und der Plot, Mensch gegen nahezu unbesiegbare Kampfmaschine ist auch nicht unbedingt neu. Allerdings gehört MARK 13 meiner Meinung nach trotzdem zu den besseren Filmen aus dem Genre der Dystopie.
Vor allem der Soundtrack und die Lichtinszenierung sind toll gemacht. Zeitweise hat mich das ganze ein wenig an Tetsuo the Iron Man oder Dune erinnert. Für SF-Fans die nicht zwangsläufig super CG-Effekte brauchen um einen Film gut zu finden, auf jeden Fall ein Geheimtipp.
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FordFairlane Sun, 23 Jan 2011 15:19:17 -0000
Kommentar löschenHabe mir versucht diesen Trash-Müll anzusehen, aber nach einer weile der langenweile musste ich diesen film abschalten.
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der cineast Sun, 23 Jan 2011 15:30:37 -0000
Antwort löschendafür gibt es dann eine 0!
dAJaro Sun, 23 Jan 2011 15:55:59 -0000
Antwort löschenDafür sollte es gar keine Bewertung geben. Es gibt immer die Möglichkeit, dass sich ein Film in seiner Art und Qualität noch stark wandelt.
der cineast Sun, 23 Jan 2011 17:01:45 -0000
Antwort löschenVom Persöhnlichen Empfinden aber ausgehend, kann man nur sagen das man es nicht aushält weiterzuschauen, und deswegen gerade weil einen der Film nicht zum Weiter schauen gefesselt hat gibt es eine Subjektive 0.
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dAJaro Tue, 25 Jan 2011 15:29:41 -0000
Antwort löschenFind ich völlig daneben.
Wer einen Film nicht komplett gesehen hat, hat den Film nicht gesehen. Wer etwas nicht gesehen hat, kann/darf sich darüber kein Urteil erlauben.
Ich nenne mal ein paar Beispiele für Filme/Dinge, die sich im Verlauf in ihrer Art stark wandeln:
From Dusk till Dawn
Hostel
Dead of Night (allgemein Episodenfilme von mehreren Regisseure)
Serien allgemein (oder kann ich nach einer Folge Star Trek/The Wire/Simpsons schon behaupten, dass es sich um richtig gute oder schlechte Serien handelt?)
...
Wer etwas nicht zuende schaut, hat selbst versagt und sollte nicht dem Film die Schuld dafür geben.
FordFairlane Wed, 26 Jan 2011 05:05:03 -0000
Antwort löschenNa ja hatte versucht den Film mehrere mal anzusehen, doch der Eindruck blieb gleich. Außerdem ist der film ein trash-müll und scheisse schelcht!
C_C Mon, 03 Jan 2011 22:24:31 -0000
Kommentar löschen"this is what you want, this is what you get..."
Sehr sehr DÜSTERER und hoffnungsloser Fil, das. Sehr beeindruckend.
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horro Tue, 16 Mar 2010 20:25:35 -0000
Kommentar löschenWirkt irgendwie billig, kommt aber gut rüber - vielleicht macht dies gerade den Charme des Films aus.
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Mr Lee Sat, 13 Feb 2010 17:04:26 -0000
Kommentar löschenToller Film. Extrem Trashige-Retro Optik. Musik und die Düstere Atmosphäre sorgen dafür das dieser Film zum ScFi Trash Erlebnis wird. Auch schön ist das, die Frau als Heldin da steht. Daher ähneln die Kämpfe etwas an „Alien“.
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Hobgoblin Sat, 19 Dec 2009 09:51:07 -0000
Kommentar löschenIch laß 1990 in Magazinen davon, damals wenig beachtet, heute fast schon mit nostalgischem Faktor, obwohl ich den Film damals nicht sah!
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Blonder Wed, 04 Nov 2009 13:19:28 -0000
Kommentar löschenOriginelles B-Movie, dem es gelingt viel Atmosphäre zu versprühen. Das kleine Budget wird wettgemacht durch kreative Einfälle und skurile Typen.
Film mit Kultcharakter.
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xtheunknown Mon, 27 Jul 2009 18:30:09 -0000
Kommentar löschenkultfilm für alle cyberpunk und industrial freaks. alleine schon optisch und akustisch ist der film ein genuss für die sinne. die ganzen hinweise auf die kaputte umwelt sorgen zusätzlich noch für eine negative stimmung. radioaktive verseuchung, geburtenkontrolle, zerstörte natur und überwachung ist die zeit in der sich der killerrobotter reanimiert. aber das ist noch lange nicht alles.
carl mccoy von fields of the nephilim ist der nomade. iggy pop ist (im original) der radiosprecher der sprüche von sich gibt wie "there are no good news, so lets rock" lemmy von motörhead ist der taxifahrer der erst einmal ace of spades einlegt. der soundtrack ist von pil und ministry. im tv laufen unter anderem musikvideos von gwar.
alles zutaten die den film zu einem independent kulthit gemacht haben. die blu ray aus grossbritanien ist der hammer. mit so geilen farben habe ich den film in den letzten fast 20 jahren noch nie geniessen können.
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IamNoSuperman Thu, 18 Jun 2009 15:07:21 -0000
Kommentar löschenhab den Film mit 13 Jahren glaube ich gesehen und war damals ziemlich geplättet davon^^ Hab mir jetzt vor kurzem die limitierte Hartbox besorgt(die zweite) und war super, den Film nach all den Jahren wieder zu sehen
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Ferdinand Wed, 05 Dec 2007 15:20:24 -0000
Kommentar löschenGanz schön gemein so ein Roboter...und Iggy Pop hat ihn gefunden.
Guter Soundtrack, sehr maschinell...
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xtheunknown Sun, 21 Jun 2009 17:52:40 -0000
Antwort löscheniggy pop ist der radiosprecher, gefunden hat den roboter carl mccoy von fields of the nephilim.
yncyrydybyl Sat, 08 Aug 2009 03:33:15 -0000
Antwort löschenWer hat den Soundtrack gemacht?
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