M.A.R.K. 13 - Hardware - Kritik

GR/US 1990 Laufzeit 93 Minuten, FSK 18, Science Fiction-Film, Fantasyfilm, Horrorfilm, Kinostart 08.11.1990

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Kommentare (22) — Film: M.A.R.K. 13 - Hardware


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Dahmer

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Bewertung7.5Sehenswert

Mit einem Budget von nur 1.500.000$ zauberte Regiseur Richard Stanley mit "M.A.R.K. 13 - Hardware" einen bedrückenden Science-Fictioner der sich vor größeren Produktionen nicht verstecken muss.Besonders hervorzuheben ist die post-apokalyptische Endzeit Atmosphäre und die düsteren Bilkompositionen,es wurde viel mit Licheffekten und Farbfilter gearbeitet,außerdem ist der Soundtrack erste Sahne (Ministry,Motörhead u.a.).
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Die Story ist eher durchschnittlich,aber das stört nicht weiter.Der Film beginnt ruhig,aber steigert sich und im letzten Filmdrittel wird dann sogar noch etwas gesplattert.Der gar nicht so putzige "Terminator in Kleinformat" wurde gut designt und überzeugt.Die Darsteller sind alle solide und machen ihren Job gut.Übrigens:Lemmy (von Motörhead) hat einen Gastauftritt,er ist der Bootsfahrer am Anfang des Films.

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Poor Boy

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:D danke für die Einschätzung ;)


Dahmer

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kein problem :P


erik.stein.12

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Bewertung2.0Ärgerlich

Jeder der schon mehr als ein Review von mir gelesen hat weiss, dass ich die 80er und 90er liebe, ein Faible für Sci-Fi- Creature Features habe, auch wenn es sich um Killerroboter handelt und selbst dem größten Mist hin und wieder noch etwas abgewinnen kann. Hardware jedoch lässt sich einfach nicht mehr schön reden.
Ich frage mich jetzt noch, wie dieser Film zu seinem Kultruf gelangt ist und als Underground-Perle bezeichnet werden kann. Außer zwei wirklich coolen und extrem blutigen Kills und einer (!) barbusigen Einstelllung besitzt der Film keinerlei Schauwerte.
Dafür läuft er aber 90 Minuten, in denen zunächst die ersten 50 rein garnichts passiert, eine Story noch nicht einmal angedeutet wird, alle Szenen zwar zusammenhägend sind, aber keinen roten Faden besitzen – es sei denn die körperliche Anwesenheit der Rothaarigen ist der Rote Faden.
Nach knapp einer Stunde kommt der Film dann in die Gänge, präsentiert sich allerdings immer noch auffallend storyarm, denn lediglich der Grundgedanke, der einmal angerissen wird bietet etwas Potential. Die letzten 30 Minuten versucht M.A.R.K 13 so etwas zu schaffen, das im Ansatz als Spannung bezeichnet werden könnte. Wie sich der aufmerksame Leser an dieser Stelle denken kann, gelingt es ihm nicht. Das Bild ist immer (!) so dunkel, dass nichts bis kaum etwas erkannt werden kann und oft nur punktuell Gesichter und Gegenstände erahnt werden.
Der Killerroboter, der sich die gesamte Zeit in dem Apartment der holden Rothaarigen aufhält und gut und gerne 2 Meter groß ist, versucht sich zunächst zu verstecken (wieso?), kurz darauf greift er an, dann steht er blöde in der Gegend rum, versteckt sich wieder (wieso?) und verbreitet Längeweile. Das Apartment ist sooooooooo dunkel, dass keine Sau etwas erkennen kann, niemand weiss wie groß es ist (ich tippe auf 50-60qm), richtige Lampen gibt es anscheinend keine, dafür aber eine Notbeleuchtung, die schwächer kaum sein könnte, die Ausgangstür macht was sie will, so macht es der Roboter ihr nach, die Opfer sind dümmer, als es die 90er erlauben, die witzigen Momente sind peinlich, die zwei Splattereffekte aber großartig, die Dialoge sind herrlich schlecht und kaum zu fassen, die Schauspielleistungen aller Beteiligten passen sich diesen an und das Ende der Amok laufenden Blechdose stammt aus einem Looney Tunes Cartoon.

M.A.R.K. 13 ist eine klassische 90er Jahre Trash-Granate mit o.g. Spezialitäten, einem katastrophalen Pacing und völligst spannungs- und stimmungsbefreit. Das einzig Gute ist der Vorspann, Lemmy von Motörhead als Taxifahrer (Screentime 1 Minute), die zwei kreativen Kills, die Robotikeffekte und das Design des Killerroboters (nicht dessen Agieren) und ein paar solide, postapokalyptische Landschaftsaufnahmen zu Beginn des Films.

Fazit: Gähn!

Bewertung der französischen Blu Ray findet ihr hier:
http://mr-stone-movies.blogspot.de/2013/04/hardware-fr-import-blu-ray.html

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FlintPaper

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Bewertung7.0Sehenswert

Kleiner, dreckiger Sci-Fi Film in post-nuklearen Rotstich-Bildern. Atmosphärisch höchste Güteklasse, der Soundtrack von Simon Boswell passt wie die Faust auf's Auge. Inhaltlich ist das schnörkellose und brutale Kammerspiel zwar relativ belanglos und die durchschnittlichen Schauspieler tragen nix von der möglichen Meta-Ebene, aber das juckt bei einem solchen Endzeit-Spektakel voller LSD-Momente dann auch nicht mehr. Großartiger Trash für die Genrefans. Bringt nix, aber fühlt sich toll an.

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BattlemasterIZ

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Die Zukunftswelt in M.A.R.K 13 - Hardware ist häßlich und brutal, genau was ein Cyberpunk Film in diesem Stile braucht. Die Story ist zu schnörkellos gehalten, aber dafür beeindruckt der harte, laute Sound, hier wird man in den Dark-Cyberpunk reingezogen.
Für Mich ist der Film schon deshalb in diesem Subgenre Kult :)
Das M.A.R.K. 13 eine Low-Budget Produktion ist, habe ich erst hinterher erfahren, mit diesem Budget ist Visuell schon was sehenswertes rausgekommen.
Bei diesen Bildern, der düsteren Welt, den gelungenen Killercyborg und dem toller Sound vergebe ich 8 Fanboy-PKT.

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Zak

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muss ich mir dann wohl unbedingt anschauen...hab die DVD schon seit ner Ewigkeit eingeschweisst bei mir rumliegen


BattlemasterIZ

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Meine DVD lag auch lange rum :D, hab den Film auch ohne große Erwartungen geschaut, ist auf jeden Fall nichts für standart Sci-Fi´s ;) Bin gespannt auf deine Bewertung/Kommentar


chmul_cr0n

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Bewertung5.0Geht so

Visuell echt cool. Viel mehr is da leider nich.

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Oskar Gleit

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Bewertung2.5Ärgerlich

Wow, dieser Film ist nichts für Epileptiker !!! Die ganzen Grau und Orangeroten Farbtöne, stets das nervöse Geflacker der Strobolampe, erinnerte mich an eine frühere Fahrt in der wilden Maus. Der sich stets selbst regenerierende Kampfroboter hat optisch etwas von einer Mülldeponie, quasi nix halbes und nix Ganzes. Sei´s drum, die Story gibt eigentlich auch nichts her. Lediglich der Denkansatz war ganz ordentlich. Da half es auch nichts, das Iggy Pop und Lemmy von Motörhead kleine Gastrollen innehatten. Der Terminator aus dem Jahre 1984 hatte einen klaren Auftrag und eine klare Botschaft. Dieser rollende Mülleimer jedoch nicht, weder durch seine Spinnenarme, noch durch seine chemische Kriegsführung. Die Splattereffekte sind auch ziemlich grottig, jeder Hellraiser hatte das besser drauf. Egal welche Überraschungen und Wendungen dieser Film bot, wirklich Locken konnte mich das nicht. Robocop hätte mit dem Eimer kurzen Prozess gemacht. Nun denn, Jill verpasst dann zur Lösung des Problems dem Eimer kurzerhand eine kalte Dusche.

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Baumkopf Holzfaust

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aja, eine billige Debutbottleshow. Was soll man da schon erwarten


Anoirja

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Bewertung6.0Ganz gut

Audiovisuell noch ganz passabel, ansonsten gibt die Story gewiss nicht viel her. Damals fand ich den Cyberpunk-Endzeithorror um einen sich selbst regenerierenden Killerandroiden, der erschaffen wurde, um das Problem der Überbevölkerung in den Griff zu bekommen, wohl etwas besser. Motörhead-Lemmy ist in einer kleinen Rolle zu sehen und Iggy Pop ist zumindest zu hören. Am meisten ist mir noch der Track "The Order Of Death" von PiL in Erinnerung geblieben - und natürlich die markanten staubigen Rot- und Orangetöne, die viel zur Atmosphäre beitragen. Ein immerhin akzeptables Langfilmdebüt von Richard Stanley, von dem ich bislang offenbar noch keinen weiteren Film gesehen habe. "Dust Devil" scheint ja relativ gut anzukommen, daher sollte ich den eigentlich auch irgendwann einmal in Augenschein nehmen.

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einSchluss

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Tatsächlich muss ich da auch länger drüber nachdenken, aber es gibt diese Fälle, wenngleich diese wohl eher zu vernachlässigen sind. Philip Glass mit seinem Album/soundtrack Koyaanisqatsi z. B. Da habe ich erst das Album gehört. Aber streng genommen hast du recht. Es läuft fast ausschließlich anders rum.
"Die heilige Dreifaltigkeit" (nice) ist damit natürlich komplett. So verstehe sogar ICH das ;)


Anoirja

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Wer Jourgensen sagt, darf Pailhead nicht vergessen! "I Will Refuse" ist der absolute Hammer:

http://www.youtube.com/watch?v=kUHsBuCKSdI

Durch Ian MacKaye (Minor Threat, Fugazi) bin ich Ende der 80er auf dieses Projekt gestoßen und anschließend eben auch auf Ministry. Letztere mochte ich aber nur bis zum Album "The Mind is a Terrible Thing to Taste".

Auf Lard bin ich durch die Dead Kennedys gestoßen. Ich glaube, ich habe noch nie Musik durch einen Film kennengelernt.


the assassin 666

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Optisch fabelhafter ScienceFiction Horrorfilm des britischen Regievisionärs und m. M. n einer der nie die Anerkennung erhielt die er verdient. Richard Stanley = Wunderknabe
M.A.R.K. 13 ist ein düsterer, hoffnugsloser Trip in ein dunkle Zukunft, ich bekomme jedesmal Gänsehaut wenn ich den Film sehe,... sehr beeindruckende Leistung.
Nicht zu vergessen trotz der düsterniss ein Film wo doch ein kleiner Hoffnungsschimmer allgegewertig ist.
Devor ich es vergesse die Effekte sind ebenfall meisterhaft und die Musik auch...vor allem das Lied das im Apspann läuft "This what you want is this what you get" ist schon ein Grund sich den ein paar mal anzuhören.
Für mich ist dieser Film besser als James Cameron´s Terminator. :))

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deevaudee

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Bewertung6.0Ganz gut

Schön düstere Endzeitstimmung, der Robot schön im B-Movie Beweglichkeitssteif, aber gefährlich wie Sau. Ich fand den damals gut, und er ist mir bis heute noch in Erinnerung geblieben. Irgendwo auf Videokassette hab ich den noch. Zumindest als kleiner kleiner kleiner kleiner kleiner Geheimtipp fungiert er auf jeden Fall. Potenzial, als leicht teueres Remake hätte er, ob er dadurch Erfolgreicher werden würde...? Eher nicht, aber man könnte ihm einen neuen look verpassen.

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VisitorQ

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Bewertung7.0Sehenswert

Film beginnt grottig, die ersten 30 Minuten sind schwer zu ertragen aber dann wird der Film spannend, brutal und macht richtig Laune. Leider haben sie ihn nicht so brutal gedreht wie ursprünglich geplant... Aber auch damit kann ich leben. Tolles b-movie. Für Fans ein Muss.

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Gantu

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Bewertung7.5Sehenswert

Ja die Special Effects wirken nicht mehr zeitgemäß und der Plot, Mensch gegen nahezu unbesiegbare Kampfmaschine ist auch nicht unbedingt neu. Allerdings gehört MARK 13 meiner Meinung nach trotzdem zu den besseren Filmen aus dem Genre der Dystopie.

Vor allem der Soundtrack und die Lichtinszenierung sind toll gemacht. Zeitweise hat mich das ganze ein wenig an Tetsuo the Iron Man oder Dune erinnert. Für SF-Fans die nicht zwangsläufig super CG-Effekte brauchen um einen Film gut zu finden, auf jeden Fall ein Geheimtipp.

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FordFairlane

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Bewertung3.0Schwach

Habe mir versucht diesen Trash-Müll anzusehen, aber nach einer weile der langenweile musste ich diesen film abschalten.

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dAJaro

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Find ich völlig daneben.
Wer einen Film nicht komplett gesehen hat, hat den Film nicht gesehen. Wer etwas nicht gesehen hat, kann/darf sich darüber kein Urteil erlauben.
Ich nenne mal ein paar Beispiele für Filme/Dinge, die sich im Verlauf in ihrer Art stark wandeln:
From Dusk till Dawn
Hostel
Dead of Night (allgemein Episodenfilme von mehreren Regisseure)
Serien allgemein (oder kann ich nach einer Folge Star Trek/The Wire/Simpsons schon behaupten, dass es sich um richtig gute oder schlechte Serien handelt?)
...
Wer etwas nicht zuende schaut, hat selbst versagt und sollte nicht dem Film die Schuld dafür geben.


FordFairlane

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Na ja hatte versucht den Film mehrere mal anzusehen, doch der Eindruck blieb gleich. Außerdem ist der film ein trash-müll und scheisse schelcht!


C_C

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

"this is what you want, this is what you get..."

Sehr sehr DÜSTERER und hoffnungsloser Fil, das. Sehr beeindruckend.

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horro

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Bewertung7.0Sehenswert

Wirkt irgendwie billig, kommt aber gut rüber - vielleicht macht dies gerade den Charme des Films aus.

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Mr Lee

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Toller Film. Extrem Trashige-Retro Optik. Musik und die Düstere Atmosphäre sorgen dafür das dieser Film zum ScFi Trash Erlebnis wird. Auch schön ist das, die Frau als Heldin da steht. Daher ähneln die Kämpfe etwas an „Alien“.

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Hobgoblin

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Bewertung5.5Geht so

Ich laß 1990 in Magazinen davon, damals wenig beachtet, heute fast schon mit nostalgischem Faktor, obwohl ich den Film damals nicht sah!

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Blonder

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Bewertung6.5Ganz gut

Originelles B-Movie, dem es gelingt viel Atmosphäre zu versprühen. Das kleine Budget wird wettgemacht durch kreative Einfälle und skurile Typen.
Film mit Kultcharakter.

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xtheunknown

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

kultfilm für alle cyberpunk und industrial freaks. alleine schon optisch und akustisch ist der film ein genuss für die sinne. die ganzen hinweise auf die kaputte umwelt sorgen zusätzlich noch für eine negative stimmung. radioaktive verseuchung, geburtenkontrolle, zerstörte natur und überwachung ist die zeit in der sich der killerrobotter reanimiert. aber das ist noch lange nicht alles.

carl mccoy von fields of the nephilim ist der nomade. iggy pop ist (im original) der radiosprecher der sprüche von sich gibt wie "there are no good news, so lets rock" lemmy von motörhead ist der taxifahrer der erst einmal ace of spades einlegt. der soundtrack ist von pil und ministry. im tv laufen unter anderem musikvideos von gwar.

alles zutaten die den film zu einem independent kulthit gemacht haben. die blu ray aus grossbritanien ist der hammer. mit so geilen farben habe ich den film in den letzten fast 20 jahren noch nie geniessen können.

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IamNoSuperman

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Bewertung7.5Sehenswert

hab den Film mit 13 Jahren glaube ich gesehen und war damals ziemlich geplättet davon^^ Hab mir jetzt vor kurzem die limitierte Hartbox besorgt(die zweite) und war super, den Film nach all den Jahren wieder zu sehen

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Ferdinand

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Ganz schön gemein so ein Roboter...und Iggy Pop hat ihn gefunden.
Guter Soundtrack, sehr maschinell...

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xtheunknown

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iggy pop ist der radiosprecher, gefunden hat den roboter carl mccoy von fields of the nephilim.


yncyrydybyl

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