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Machete - Kritik
US 2010 Laufzeit 105 Minuten, FSK 18, Actionfilm, Kriminalfilm, Thriller, Kinostart 04.11.2010
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Kritiken (33) — Film: Machete
Medienjournal: Medienjournal-Blog.de
Kommentar löschen[...] Machete ist klassisches Exploitation-Kino mit allem was dazu gehört. Hier werden Gliedmaßen abgetrennt und Köpfe abgeschlagen, Blut spritzt meterweit, die Frauen sind leicht bis überhaupt nicht bekleidet und alles schreit nach Sex und Gewalt. Diese Mischung kommt nicht von ungefähr, ist Machete doch aus dem gleichnamigen Fake-Trailer entstanden, der im Rahmen des Grindhouse Double Features der Herren Tarantino und Rodriguez auf den Film Planet Terror einstimmen durfte. [...]
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Hitmanski: It's just a film, Reihe Sie...
Kommentar löschenRobert Rodríguez, der Zeit seines Lebens nichts anderes machte, als große und kleine Kinder mit oftmals ziemlich gleichen und noch öfter auch ziemlich schlechten Filmen zu beglücken, kehrt nun also wieder dahin zurück, wo alles begonnen hat: Once upon a time in Mexico.
Das Konzept des kumpeligen sich-selbst-auf-die-Schulter-klopfens, vermengt mit der Huldigung jener Helden, die die eigene filmische Sozialisation prägten, hat durchaus schon das eine oder andere veritable Ergebnis hervorgebracht; hier gerät es hingegen zur völligen Farce: Es wäre leicht und richtig, den Film schon aufgrund seiner Konzeption an einer wie auch immer gearteten Definition von "Trash" scheitern zu lassen, ihm eben jene unkalkulierte Komik abzusprechen, die er hofieren möchte. Spannender ist jedoch die Tatsache, dass er die Nähe zu seinen Vorbildern kurioserweise in jenen Punkten erreicht, in denen er sich nicht darum bemüht. Ähnlich der C-Produktionen vergangener Tage ist Rodríguez' Messermann-Mist in erster Linie eben kein kurzweiliges Vergnügen sondern ein langweiliger Stinker, der seine eineinhalb Ideen auf Spielfilmlänge auswalzt und sein Pulver bereits nach den ersten Minuten verschossen hat.
Was sich schon beim Grindhouse-Projekt ankündigte, findet hier nun also seine Bestätigung: Anders als Buddy Tarantino fehlt es Robert Rodríguez an der Finesse, aus altbekannten Motiven und Versatzstücken etwas eigenständiges zu erschaffen. MACHETE ist jedwede ironische Distanz völlig fremd, er spielt nicht mit dem Genre, er bedient es, seine Halbstarken-Späßchen sind nichts weiter als blanker Zynismus.
Im Hinblick auf das Schaffen des Regisseurs ist er damit letztlich auch nicht mehr als ein fades Eigenzitat, der Beweis für enervierendes auf-der-Stelle-treten.
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lieber_tee Sat, 10 Mar 2012 10:25:48 -0000
Antwort löschenGanz so stinkig wie du fand ich den nicht, war aber auch (etwas) enttäuscht. Hatte den Eindruck als hätte Rodriguez am Ende die Regie an seinen Co-Regisseur Ethan Maniquis abgegeben, der dann völlig fahrig und unkonzentriert weiter machte...
Punsha Sat, 10 Mar 2012 11:01:40 -0000
Antwort löschenVolle Zustimmung.
Le Samourai Sat, 10 Mar 2012 11:28:23 -0000
Antwort löschen:(
FlintPaper Sat, 10 Mar 2012 11:50:45 -0000
Antwort löschenFindste den etwas gut Samourai XD?!
Le Samourai Sat, 10 Mar 2012 11:55:36 -0000
Antwort löschenMeisterwerk! :)
Shritz Sat, 10 Mar 2012 12:34:30 -0000
Antwort löschenKenn denFilm immernoch nicht, der Kommentar ist aber klasse :)
FlintPaper Sat, 10 Mar 2012 12:35:26 -0000
Antwort löschenTja....... :D. Jeder hat wohl ein paar Leichen im Schrank hängen *g*.
Le Samourai Sat, 10 Mar 2012 12:44:36 -0000
Antwort löschenOch als Leiche würde ich den nicht bezeichnen. Der hat definitiv viele objektive Qualitäten. Ist halt aber ein typischer Love or Hate Film.
FlintPaper Sat, 10 Mar 2012 12:49:12 -0000
Antwort löschenObjektive Qualitäten - muss ich mir merken. Sehe zwar keine, aber naja. Finde den jetzt aber auch nicht komplett scheiße. Der Auftakt und eins, zwei einzelne Momente sind ja okay. Nur der Rest ist - auch mit erzwungener Objektivität - ziemlich - naja.
schlumpz Sat, 10 Mar 2012 22:35:36 -0000
Antwort löschendenke die objektive qualitaet des films korreliert stark mit der subjektiven bereitschaft, sich mit freunden ein paar pils zum film zu genehmigen. nich der wahnsinn aber unterhaltsam..
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Joeyjoejoe17 Thu, 15 Mar 2012 07:50:16 -0000
Antwort löschenMeisterwerk..
lucas.carvalho.5454021 Sat, 29 Dec 2012 01:19:50 -0000
Antwort löschendu redest so schlau daher, aber du hast den film nichtmal ansatzweise verstanden. wie kann jemand wie du sich nur filmkritiker nennen?
Oliver Schmitt: NEGATIV Oliver Schmitt: NEGATIV
Kommentar löschenMachete zeigt mit all seiner chaotischen Gewalt, schmutzigem Sex, schrägem Humor und grotesker Ausstellung des US-amerikanischen Immigrationsproblems eine unkonventionelle und verruchte Seite des amerikanischen Films, die in den letzten Jahren erstaunlich gesellschaftsfähig geworden ist.
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Julio Sacchi: Das Manifest
Kommentar löschenJemand muss Robert Rodriguez und seinen Freunden endlich mal stecken, dass "so bad it's good" einfach nicht funktioniert, wenn man es mit Absicht macht. MACHETE sieht auch nicht aus wie gute Exploitation, sondern wie ein Amateurfilm, der Action nicht kann und Stars nur verheizt. Man darf sich das Ganze als Parodie auf SCARY MOVIE 16-Niveau vorstellen, ohne Schauwerte, gute Gags oder den Ansatz von Dynamik - meistens steht Trejo da, fuchtelt mit der Machete, Umschnitt auf schlechten CGI-Bluteffekt, Schnitt zurück auf Trejo. Unglaublich öde. Einzig Jeff Fahey weiß, was er hier tut, und bietet eine saftige Performance. Ansonsten ist das alles einfach nur so bad it's bad.
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Hisayasu S Mon, 01 Aug 2011 11:38:52 -0000
Antwort löschenSeagal fand ich in seinen viel zu, viel zu, viel zu wenigen Szenen aber auch ganz gut, scheint als ob ihm das durchaus Spaß gemacht...ansonsten naürlich vollste Zustimmung: M Ü L L
FlintPaper Mon, 01 Aug 2011 15:49:29 -0000
Antwort löschenSeagal ist hier 'ne Schlafmütze (wenn auch 'ne coole), so wie alles im Film. Bester Moment ist vielleicht schon die vertikale Nacktperspektive und das ist nicht gerade viel.
Hisayasu S Mon, 01 Aug 2011 15:53:44 -0000
Antwort löschenIch fand Seagal für seagalsche Verhältnisse geradezu lebendig. In einer Szene lacht er auch so herrlich seine typische Seagal-Lache. Der Mann wurde nur leider vom Film total abgewürgt.
Julio Sacchi Mon, 01 Aug 2011 16:36:44 -0000
Antwort löschenAußerdem sieht man ihn nicht kämpfen, und das nur, weil Opa Trejo nicht kämpfen kann.
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Hisayasu S Tue, 09 Aug 2011 08:40:59 -0000
Antwort löschenHaha. Ja, diese Hin- und Herschneiderei war superlächerlich.
Dagegen wirken die Prügelszenen in den Spencer & Hill-Filmen wie ausgefeilte Martial Arts-Choreographien.
Julio Sacchi Fri, 12 Aug 2011 13:42:54 -0000
Antwort löschenSchon traurig alles. Die dreieinhalb Punkte sind für Fahey.
Fricki76: Asianfilmweb.de
Kommentar löschenIch weiß nicht genau, was ich von "Machete" erwartet habe, vielleicht bin ich ja auch schon völlig abgestumpft. Irgendwie hatte ich wohl gedacht, das ginge in die bizarr-überdrehte Richtung von "From Dusk Til Dawn" - tat es nicht. Ich finde, das ganze wirkt zu aufgesetzt, zu gewollt, dabei bleibt der Film erstaunlich flach, gemessen an dem, was die simple Rächer-Story an Fließband-Gemetzel und die angedeutete Gesellschaftskritik an Satire in Aussicht gestellt hatte. Die Darsteller machen ihre Sache routiniert, sind aber für meinen Geschmack zu routiniert bei ihren Stereotypen Rollenvorgaben, Leidenschaft für ihre Rollen merkt man keinem an, so leid mir das tut. Trotz aller Gewalt und Potentiale fehlt mir das satirisch-überzeichnete, um es wirklich toll zu finden. Rodriguez hat definitiv schon bessere Filme gemacht - auch Planet Terror, dem "Machete" ja seine Herkunft verrdankt. Vielleicht gehts bei der anderen geplanten Real-Verfilmung der Grindhouse-Fake-Trailer, "Hobo With A Shotgun" ja dreckiger zu. Ich meine, wirklich dreckig, nicht Pseudo-Hochglanz-Dreckig....
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Patrick Wurster: www.indiskretion-ehrensache...
Kommentar löschenBlut, Brüste, Oneliner – so sieht sich diese knallhart überzogene einwanderungspolitische Hommage, in der Rodriguez unterstützt von Co-Anweiser Ethan Maniquis nicht nur auf die B-Movies und Exploitation-Filme der 70er, sondern auch auf seine eigene, mit „El Mariachi“ gestartete Filmografie anspielt. Der Abspann kündigt schon mal augenzwinkernd die Fortsetzungen „Machete Kills“ und „Machete Kills Again“ an. Auszuschließen ist es jedenfalls nicht, dass bald wieder die späte einhellige Erkenntnis reift: „They Just Fucked With The Wrong Mexican.“
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Andreas Stadler: http://darkagent.blogsit.net
Kommentar löschenZum Grindhouse-Double Feature von Robert Rodriguez und Quentin Tarantino wurden verschiedene Trailer zu nicht existierenden Filmen inszeniert. Machete war einer davon, und nachdem Rodriguez viel Zuspruch erhielt, beschloss er den Film zu produzieren und stellte sich auch gleich als Regisseur zur Verfügung.
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ChristiansFoyer: http://christiansfoyer.de/
Kommentar löschen[...]Machete rächt sich, tan simple como eso. Dazu ein: Mindestmaß? Maximum? Zumindest ein gewisses Maß an politisch unkorrektem Über-, Unter- oder Anbau. Eben das, was der Trailer bot, prall gefüllt mit weiteren abgedrehten Actioneinlagen und ultrabrutalen Fun-Metzeleien, ein Baum, vollgehängt mit bis zum Bersten mit Blut gefüllten Piñatas, auf die der Film nahezu ohne Unterlas eindrischt. Das konnte man erwarten. Aber so ist „Machete“ nicht, denn der Film spart die Phasen nicht aus, in denen er minutenlang an den bunten Pappmaché-Figuren vorbeihaut, bis hin und wieder ein Treffer gelandet wird. Machetes Rachefeldzug ist ein ziemlich unentschlossenes Unternehmen, durch das er mehr stolpert, als zu agieren, während um ihn herum viel mehr Handlung stattfindet, als man gedacht hätte. Sin duda, Rodriguez‘ Inszenierung ist schlecht, ganz im Sinne der Vorbilder, und seine Figuren und deren Handlungsstränge lassen sich simplen und nach Formel abgearbeiteten Kernelementen des Films zuordnen: De Niros Senator McLaughlin, die politsatirische Überspitzung! Lindsay Lohans dauerzugedröhnte Internetnudistin April Booth, die Selbstironie! Michelle Rodriguez als tough chick Luz, das type-casting! Jessica Alba als Bundesagentin Sartana Rivera, das anti-type-casting! Steven Seagal als Oberfiesling und Don Johnson als schießwütiger Grenzvigilant, die Freakshow![...]
Kritik im Original 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
KultHit.de: KultHit.de
Kommentar löschenErwarten sollte man nicht einen Hauch Anspruch, dafür neben coolen Sprüchen und einem größtenteils überzeugenden Cast aber jede Menge Action. Rodriguez erfindet das Rad zwar nicht neu, liefert seinen Fans aber solide Kost ab.
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Filmering: Filmering.at
Kommentar löschenRobert Rodriguez liefert mit Machete genau das, was man sich vom Film erwarten konnte. Hauptdarsteller Danny Trejo darf die coole Sau spielen und seine prominenten Nebendarsteller unterstützen ihn dabei. Inhaltlich herrscht vor allem Gewalt und nackte Haut. Dank den markigen Sprüchen funktioniert das Konzept aber bestens - zumindest wenn man sich auf den Stil des Films einlassen kann.
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Xander8112: Xanders Blog
Kommentar löschen[...]
Bleibt also festzuhalten: Machete macht dann am meisten Spaß, wenn der Namensgeber ordentlich die Sau rauslässt, kann dafür aber nicht viel bieten, wenn das mal eben nicht der Fall ist. Steven Seagal wird auch immer dicker und Don Johnson wurde introduced, was ja mal Zeit wurde. An Planet Terror kommt Machete nicht heran, das käme ja auch einem Wunder gleich, finde ich den doch schon ziemlich super, aber: Das hier ist auch gut. Und er wird sich dann demnächst auch ins Regal gestellt, denn: Für zu Hause soll es eine erweiterte Fassung geben. Ich freu mich…
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LuGr: MovieMaze / multimania u.a.
Kommentar löschenNach furiosem, ultrabrutalem Auftakt entspinnt sich eine referenzarme Rumpelfahrt durch sämtliche Drehbuch-Untiefen, bei denen man nie weiß, ob sie Absicht sind oder von Schlampigkeit zeugen. "Machete" wirkt wie die Light-Version eines Klassentreffen abgetakelter Stars, wobei Danny Trejo seltsam hüftlahm wirkt, was von Steven Seagal als ultrasteifem Pappaufsteller-Bösewicht noch locker überboten wird. Und wohin der immer noch ziemlich coole Tom Savini von einem Augenblick (Kreuzigung) auf den nächsten verschwindet, weiß wahrscheinlich nur die uninspirierte Rodriguez-Sippe, die sich mutmaßlich fast alle guten und witzigen Drehbucheinfälle für potenzielle Fortsetzungen aufgehoben hat. Einzig die halsbrecherische Flucht aus dem Krankenhaus (Darm!) und die Kirchenschießerei lassen annähernd erkennen, dass Rodriguez vor nunmehr 14 Jahren mal einen richtig guten, ähnlich gelagerten Film mit absurd-brutalem Humor namens "Desperado" gedreht hat, der nicht nur cool tat, sondern auch war. Diese Lahmarschigkeit wirkte sich auch auf die seltenen Actioneinsprengsel aus, die wirken wie gewollt, aber nicht gekonnt - stets unter dem Deckmantel, dass man ja "Trash" drehen wollte.
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CineKie: CineKie.de
Kommentar löschen[...]Vielen Actionfilmen wird vorgeworfen, die eigene (meist dürftige) Handlung nur als Bindeglied zwischen den Actionszenen zu missbrauchen. Bei “Machete” wäre dies von Vorteil gewesen, sind doch die Actionszenen die einzigen Momente, in denen der Film punkten kann. Denn obwohl es den Actionszenen etwas an Dynamik mangelt, zaubern sie aufgrund übertriebener Härte und zahlreicher absurder Ideen ein breites Grinsen auf die Gesichter der Zuschauer. Hier ist Regisseur Robert Rodriguez endlich voll in seinem Element – auch wenn ihm im Finale etwas die Luft auszugehen scheint.[...]
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Oceanic6: CinemaForever
Kommentar löschen"Machete Kills" und "Machete Kills Again", darauf antworte ich nur: werde es wahr! :) "Machete" ist ein fantastischer Streifen, denn er macht genau das, was ein Film zu tun hat: Für Unterhaltung zu sorgen! Und nicht nur das, er sorgt für einzigartige Unterhaltung, so wie sie nur Rodriguez schaffen konnte. Das Casting hätte wohl kaum perfekter sein können, selbst Lohan war nicht schlecht, aber was ein Wunder, sie hat ja eigentlich sich selbst gespielt *lach*. Trejo kann zwar auch kein bisschen schauspielern, aber sind wir mal ehrlich, könnt ihr euch jemand anderes in seiner Rolle vorstellen?! Er ist der geborene Machete! Zum Humor: ich war begeistert wieviele geniale Sprüche Rodriguez wieder mal aus dem Hut gezaubert hat. Sowas wie "Machete doesn't text" kann einfach nur er bringen! Die Effekte sind allesamt over-the-top, ob es nun die hervorragend inszenierte Action oder die spassigen, brutalen Splattereinlagen sind, ich konnte mich köstlich amüsieren. Und letzendlich hatte der Film sogar noch eine kritische Seite, was es nicht alles gibt. :) Zusammengefasst ist "Machete" ein Meisterwerk des Action-Kinos, welches es wohl nur alle paar Jahre gibt. Es wird viel geboten, vor allem viel Neues. "Machete" ist genau das, was ich erwartet hatte, nicht mehr und nicht weniger! :)
Zum Abschluss noch ein "schönes" Zitat: Torrez: "You're Machete's girl. I know, cause you're his type." Sartana: "What type is that?" Torrez: "Dead."
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facepalm Sat, 06 Nov 2010 23:12:48 -0000
Antwort löschenTolle Kritik, kanns kaum noch erwarten ihn auch zu sehen.
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Mr. Goodkat Sun, 07 Nov 2010 18:31:06 -0000
Antwort löschenSchöner Kommentar, der mir auch gefällt. Leider ist dieser komische Kommentar-Knopf da unten wieder anderer Meinung ;)
Phloooooow Wed, 10 Nov 2010 17:25:50 -0000
Antwort löschenMuster-Kommentar.
J. Buttgereit: epd-Film, TIP Berlin, ray, ...
Kommentar löschenDer Traum, das "MACHETE", die vor „PLANET TERROR“ angetrailerte dumpfe Ballerorgie, die dem ewigen Supporting-Actor Trejo endlich eine Hauptrolle zugesteht, tatsächlich existiert und Stars wie Robert De Niro, Jessica Alba und Steven Seagal zu Nebendarstellern degradiert, ist nun mit dem verspäteten Film zum Fake-Preview, wahr geworden. Und das Tollste ist: Trejo kann nicht schauspielern! Herrlich.
Kritik im Original 7 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 2 Antworten
C. Friedrich Thu, 31 Mar 2011 17:46:09 -0000
Antwort löschenAber die Sterberolle in Predators hat Trejo doch bravourös umgesetzt, oder?
J. Buttgereit Fri, 01 Apr 2011 07:47:29 -0000
Antwort löschenSitzt wie ein nasser Sack im Dschungel und ist tot. Gekonnt.
Mr Vincent Vega: Die 5 Filmfreunde, gamona, ...
Kommentar löschen[...] "Machete" ist der unter Tarantino- und Rodriguez-Jüngern lang erwartete Film zum Fake-Trailer ihres Schmuddel-Doubles. Ein Überbleibsel aus dem Konzept Pseudo-Grindhouse, das Billiges teuer zu imitieren versuchte. Das Schlechte im Guten, das Naive im Kalkulierten, das Unfreiwillige im Freiwilligen, das Ausstellen und Nachahmen der eigenen Exploitation-Vorbilder auf höherem Niveau. [...] Müßig wohl, dem Film seine belanglose Handlung, sein Drehbuch ohne Höhepunkte, seine stinklangweilige Regie zum Vorwurf zu machen, schließlich ist’s ja Trash und damit zur Schlechtigkeit legitimiert, nicht wahr. Aber dass Machete in keiner Weise eine tragfähige Titelfigur ist, das wird man sagen dürfen. Dass Danny Trejo nicht grundlos seine gesamte Karriere über nur Neben- und Minidarsteller war, das wohl auch. Jemandem, der kaum eine Treppe hochsteigen kann, nimmt man einen derartigen Actionpart nicht ab, auch wenn er dabei mit Steven Seagal, der es offenbar nicht einmal mehr hinbekommt, sich um sich selbst zu drehen, zweifellos gute Gesellschaft an der Seite hat. [...]
Kritik im Original 24 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 4 Antworten
alex k Fri, 05 Nov 2010 09:36:48 -0000
Antwort löschenIch glaube du hast denn Sinn des Films nicht ganz verstanden. Also ich war köstlich amüsiert!
CineKie Sat, 06 Nov 2010 10:08:12 -0000
Antwort löschenWir mögen bei "The Road" nicht einer Meinung sein, bei "Machete" sind wir dafür aber wieder auf einer Wellenlänge ...
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audio Sat, 06 Nov 2010 10:19:27 -0000
Antwort löschenKann ich voll und ganz unterschreiben!
Co-Pilot Thu, 08 Nov 2012 03:24:45 -0000
Antwort löschenMr Vincent Vega, ich liebe seine Kritiken. Was immer er gut findet ist für meinen Geschmack für die Tonne. Und andersrum genau das selbe...
Vergibt hier ne 3,0 *kopfschüttel
Ps. Mich würde eins interessieren: Wie hast Du Rubber bewertet?
Sascha Westphal: epd-Film, Die Welt Sascha Westphal: epd-Film, Die Welt
Kommentar löschenAlles in „Machete“ ist reiner Comic: die politische Satire und die Auftritte von Don Johnson als Führer einer Miliz und von Cheech Marin als dubioser Priester, die extrem blutige Action und die sentimentale Liebesgeschichte zwischen Machete und einer von Jessica Alba gespielten Bundesagentin. Zugleich offenbaren sich in diesen Übertreibungen essenzielle Wahrheiten über den alltäglichen amerikanischen Rassismus wie über die wirtschaftlichen Strukturen des Landes und die Macht des oft gescholtenen Bahnhof- und Schmuddelkinos.
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Thomas Groh: taz Thomas Groh: taz
Kommentar löschenWie Tarantinos "Inglourious Basterds" ist auch "Machete" die Herbeisehnung eines wenigstens im Kino für einmal umgedrehten Spießes, eine Film gewordene Rachefantasie, die Ikonen gewordene Bilder - etwa Kennedymord - aufsaugt, in die Exploitationmangel nimmt und umgedeutet in den Kinosaal wirft. Das ist mal blöde, immer geschmacklos, sehr oft aber von galligem Witz.
Doch während Tarantino ein minutiös recherchiertes Panorama entwirft, das einen fast glauben lässt, Hitler sei tatsächlich in einem Pariser Kino ums Leben gekommen, katapultiert Rodriguez seinen "Machete" fröhlich lachend ins kinematografische Delirium: keine Geste zu dreist, kein Gag zu flach, kein Pyroeffekt zu laut.
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V. Robrahn: Filmszene.de V. Robrahn: Filmszene.de
Kommentar löschenWas man erwarten durfte und auch bekommt: Überdrehte und coole Figuren, völlig überzogene Gewaltorgien mit Splatter-Effekten und eine lakonische, hitzig aufgeladene Atmosphäre im Stil der Rodriguez-Werke "Desperado" oder "From Dusk till Dawn". Was man nicht unbedingt erwarten konnte, aber ebenfalls mitgeliefert wird: Eine trotz all der grotesken Elemente zwischenzeitlich gar nicht mal so unintelligente Geschichte mit einigen Seitenhieben und Kommentaren auf die aktuelle amerikanische Einwanderungspolitik.
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Maren Keller: spiegel-online Maren Keller: spiegel-online
Kommentar löschenTrejo hat die Heldenrolle bekommen, die ihm gebührt. Machete hat den Film bekommen, den er verdient. Rodriguez hat eine Welt um ihn herum geschaffen, die einem augenblicklich als natürlicher Lebensraum einleuchtet. Sie ist staubig und hart. Und wird fast ausschließlich von Schurken, Drogenbossen und Schießwütigen bevölkert.
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Flibbo: Wie ist der Film?
Kommentar löschenAutorenfilmer Robert Rodriguez ist ein echter Familienmensch und stolz auf seine lateinamerikanischen Wurzeln. So ergab es sich, dass er genau zwei Arten von Filmen dreht: a) Kinderfilme wie „Spy Kids“ und b) Gangsterfilme – meist mit gewaltbereiten Mexikanern –, die sich nicht selten mit dem Tarantino-Universum überschneiden. „Machete“ ist quasi die Summe aller bisherigen Rodriguez-Filme aus Kategorie b). Die Einfachheit von „El Mariachi“ (1992) trifft auf die überspitzte Grindhouse-Hommage in „Planet Terror“ (2007) und alles dazwischen wird einmal kräftig durchgemischt. [...]
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Dirk Lüneberg: Stadtmagazin [030], film.de...
Kommentar löschenRobert Rodriguez macht hier erneut das, was er am besten kann, und liefert eine mehr als gelungene Genre-Arbeit ab. Ganz nebenbei übt er in seinem mit spektakulären Einfällen gespickten Actionkracher noch kämpferisch Kritik an der rigiden Einwanderungspolitik der USA. Und dass Rodriguez in Hollywood über hohes Ansehen und beste Kontakte verfügt, kann man auch an der Besetzungsliste dieses sich selbst nicht ganz ernst nehmenden, aber durchaus ernsthaften Kinospaßes ablesen: Wer sonst könnte wohl Robert de Niro, „Miami Vice“-Star Don Johnson und Action-Legende Steven Seagal mit so angesagten Ladies wie Jessica Alba und Michelle Rodriguez vor der Kamera vereinen und dazu noch Skandalnudel Lindsay Lohan zu einem selbstironischen und halbnackten Gastauftritt überreden?
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Hard Harry: critic.de, Deadline, Movieb...
Kommentar löschenGrindhouse-Kino ist en vogue. Der von Fanboys in aller Welten sehnlichst herbeigewünschte Machete ist ein typischer Mexploitation-Reißer, wie ihn nur ein Robert Rodriguez aus dem Boden stampfen kann.
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Quaterpounder Tue, 02 Nov 2010 22:24:29 -0000
Antwort löschenWenn dir ein Film nicht gefällt, dann schreib das doch auch.
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Hard Harry Mon, 08 Nov 2010 21:42:43 -0000
Antwort löschenHab ich doch gemacht?!
Oberlaender Sun, 14 Nov 2010 21:58:42 -0000
Antwort löschenEtwas zu dezent und argumentationsfrei für einen Kritiker... ^^
HerrLehmann: Das Manifest
Kommentar löschen[...]Anders als beim Gewalt-Porno PIRANHA 3D bringt Rodriguez Gewalt nicht mit Erotik in Verbindung und verzichtet größtenteils auf die Inszenierung von Leid. Die Gewalt in MACHETE bleibt cartoonhaft, überzeichnet und wirkt eher parodistisch als wirklich brutal. Das passt ins Konzept des Films, denn trotz aller Gewalt, trotz aller Satire und der Anti-Xenophobie-Botschaft, die Rodriguez sichtlich am Herzen liegt, bleibt MACHETE stets ein unterhaltsamer Fun-Film ohne erhobenen Zeigefinger, der sich selbst nie so ganz ernst nimmt.
Anders als Tarantino, der sich als Regisseur weiterentwickelt hat und mit jedem Film ein Stück anspruchsvoller, auch ernster geworden ist, ist Rodriguez zwar noch immer nicht viel weiter, als er schon bei DESPERADO war, allerdings hat er bisher auch mit keinem Film enttäuscht. MACHETE ist da keine Ausnahme: So selbstironische, clevere Action gibt es selten - hoffen wir also, dass auch die mit Augenzwinkern im Abspann angekündigten Fortsetzungen letztlich ebenfalls nicht nur ein Gag bleiben.
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facepalm Fri, 15 Oct 2010 12:10:19 -0000
Antwort löschenKann er denn mit "Planet Terror" mithalten?
HerrLehmann Fri, 15 Oct 2010 12:13:35 -0000
Antwort löschenHmm, kommt drauf an, was du erwartest. Ich fand ihn ein Stück besser als Planet Terror, weil er eben bissiger ist und überzeugendere Charaktere bietet...in Planet Terror geht's aber etwas mehr zur Sache, also für Splatter-Freunde dürfte der noch immer mehr überzeugen ;)
facepalm Fri, 15 Oct 2010 12:18:52 -0000
Antwort löschenIch fand die Gags in "Planet Terror" großartig, um den Splatter-Anteil ging es mir da nicht so sehr. Bissiger und überzeugendere Charaktere klingt sehr gut, bin ich gespannt^^
HerrLehmann Fri, 15 Oct 2010 12:45:40 -0000
Antwort löschenIn Sachen Gags steht Machete Planet Terror in nichts nach...ok, ein Bisschen weniger WTF (keine Maschinengewehrprotese zum Beispiel), aber noch immer sehr, sehr lustig ;)
facepalm Fri, 15 Oct 2010 13:04:28 -0000
Antwort löschenDann ab auf die Liste :)
Khitos Fri, 15 Oct 2010 13:29:39 -0000
Antwort löschenHmpf, also trotz der kleinen Unterschiede wieder quasi wie ,,Planet Terror", da passe ich glaub ich...
facepalm Fri, 15 Oct 2010 17:46:22 -0000
Antwort löschenEin Grund mehr sich den Film zu geben würde ich sagen :)
faxe Sat, 23 Oct 2010 13:17:02 -0000
Antwort löschenPiranha ist ganz sicher kein Gewaltporno. Sondern ein Porno mit Gewalt.
27Volker72 Tue, 02 Nov 2010 18:21:13 -0000
Antwort löschenPiranha bringt nichts Neues und der Rest ... ?
Enttäuschend
HerrLehmann Tue, 02 Nov 2010 18:27:23 -0000
Antwort löschenÖhh, sorry, verstehe gerade nicht, worauf du dich beziehst. Ist Machete enttäuschend? Oder Piranha? Oder die Kritik?
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27Volker72 Tue, 02 Nov 2010 18:33:22 -0000
Antwort löschenMachete hab' ich noch nicht gesehen- also kann ich nicht urteilen
Ich hatte mich auf das Kommentar meines "Vorschreibers" bezogen !!!!
lioznnep Fri, 20 Jan 2012 07:49:43 -0000
Antwort löschenwürd emich dem anschließen , machete find ich auch besser als planet terror.
sushi25: movie-fan.de
Kommentar löschenHier haben wir mal einen Film der die vom Trailer geweckten Erwartungen mehr als erfüllt. Ein Rodriguez-Action-Trasch-Genrefilm vom Feinsten.
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alviesinger: bummelkino
Kommentar löschenOver.the.fucking.top: Anhand von „Machete“ kann der geneigte Fan und Filmemacher lernen wie Action-Sequenzen vorbildlich choreographiert, gefilmt und geschnitten werden. Der alte Zyniker Robert Rodriguez verwurstet in diesem a-typischen B-Movie alte Ideen aus seinen Genre-Schätzen „From Dusk Till Dawn“, „Planet Terror“ und „Desperado“ mit einigen neuen überaus blutigen Einfällen. Und dank einer herrlich politisch unkorrekten Geschichte und einem Cast, der zu Freudesprüngen verführt - Don Johnson, Robert De Niro, Steven Seagal, Cheech Marin, Michelle Rodriguez (hot, hot, hot) und natürlich Danny Trejo, der den grobschlächtigen Machete so charismatisch und geschwätzig spielt, das diese vielschichtige Figur an Schwarzeneggers T-800 erinnert -, ist Rodriguez Grindhouse-Kino ein manchmal geschmackloser aber durchaus intelligenter Irrsinn, der die richtigen Knöpfe zu drücken weiß und Stallones „The Expendables“ hinter sich lässt.
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The_Comedian Tue, 26 Oct 2010 09:18:28 -0000
Antwort löschenIch halte deinen Kommentar für sehr liebevoll, was das Fan-Sein anbelangt, und appetitanregend weil spoilerfrei! Vielen Dank!
Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde
Kommentar löschenEin Film der genau das liefert was die Trailer so unnachahmlich versprachen: Mexploitation wie sie sein soll: Böse, blutig, ein bißchen sleazy und over the top, gewürzt mit einer feinen kleinen satirischen Breitseite gegen die US-Xenophobie. Rodriguez hat seinem Kumpel Danny Trejo endlich die verdiente Hauptrolle auf den Leib geschrieben. Machete ist eine Naturgewalt in einem Film voller guter Schauspieler, die sich allesamt mit Inbrunst in ihre Klischee-Rollen schmeißen. Und trotz aller Gewalt und ausufernder Brutalität ist Machete wie immer bei Rodriguez auch ein Film mit Herz!
20 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir 7 Antworten
fkfilmkritik Sat, 02 Oct 2010 17:40:40 -0000
Antwort löschenWie konntest du den jetzt schon sehen ich beneide dich.
Batzman Sun, 03 Oct 2010 23:24:23 -0000
Antwort löschenIch war letzte Woche in L.A. da läuft der schon.
fkfilmkritik Mon, 04 Oct 2010 12:04:29 -0000
Antwort löschenIch kann leider nicht so gut Englisch hört sich aber trotzdem besser an.
TooT Wed, 06 Oct 2010 18:37:14 -0000
Antwort löschenDer Film kommt bereits am 04.11 und uncut!!!
http://www.schnittberichte.com/news.php?ID=2299
Mensch, ich freu mich :)
fkfilmkritik Wed, 06 Oct 2010 19:45:13 -0000
Antwort löschender bestimmt ab 18 heul ich bin 14 muss ich warten. Ist bestimmt nicht so gut wie SIn City aber richtig geile Action garantiert
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dustyOn3 Wed, 08 Dec 2010 00:24:15 -0000
Antwort löschenWie kann man nur Sin City mit Machete vergleichen? Hahaha! :D
fkfilmkritik Wed, 08 Dec 2010 15:32:07 -0000
Antwort löschenDa hast du allerdings Recht.
Aber zu der Zeit wusste ich auch nicht das Machete eine Art B-Movie Anspielung der 80er Jahre wird.
Also denk jetzt nicht das ich soooooo dumm bin.
Claudia Puig: USA Today Claudia Puig: USA Today
Kommentar löschenRodriguez kombiniert scharfe Satire und aktuellen politischen Kommentar mit einem entschiedenen B-Movie-Ethos. Das Ergebnis ist inkonsistent aber unterhaltsam. Er hat ein höchst eklektisches Schauspielensemble versammelt. Wo sonst könnte man De Niro im selben Film wie Steven Seagal, Don Johnson, Jessica Alba und Lindsay Lohan finden? [...]
Machete ist exzentrisch und verspielt, aber nicht zu empfehlen für die Zimperlichen und Humorlosen.
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Owen Gleiberman: Entertainment Weekly Owen Gleiberman: Entertainment Weekly
Kommentar löschenMachete, ein blutiger, trashiger und augenzwinkernder Action-Thriller, wurde aus einem Parodie-Trailer weitergesponnen, den Rodrizguez für die 70er Jahre Trash-Homage Grindhouse (2007) inszeniert hatte. Der Trailer war grandios. Als ein Spielfilm ist Machete immer noch ein großer Spaß, aber seine trockene Verhöhnung von Exploitation Klischees rutscht immer wieder in gefährliche Nähe zu echtem Schund.
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Scott Tobias: The Onion (A.V. Club) Scott Tobias: The Onion (A.V. Club)
Kommentar löschenEin Trailer ist noch kein Film und während sie die Spielfilm-Version von Machete produzierten, haben Rodriguez und Co-Regisseur Ethan Maniquis nicht die nötigen Veränderungen vorgenommen. Sie versuchen aus Machete einen ausgedehnten Trailer zu machen, der nur aus den besten Stücken besteht, die zusammengehalten werden von einer schlampigen und unnötig komplizierten Geschichte und einer Menge unverblümt eindeutiger Kommentare auf das Immigrationsproblem. Der Film ist oft stylish und aufregend, aber das Aufeinanderstapeln von coolen Kills, heißen Körpern und anderen unverarbeiteten Elementen von Jugendwerken, addiert sich nicht zu einer wirklich guten Unterhaltung.
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M. Phillips: Chicago Tribune M. Phillips: Chicago Tribune
Kommentar löschenMachete ist haarsträubend blutig und unverblümt politisch, wobei letzteres interessanter ist als ersteres. Allerdings nutzt sich das Willkommene ab, lange bevor „la revolución“ und Fortsetzungen versprochen werden. [...]
Mit 105 Minuten ist Machete mindestens eine halbe Stunde zu lang. Er hätte besser funktioniert als eine Hälfte von Grindhouse, und dort sicherlich besser als Rodriguez eigener Planet Terror.
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dbassart Tue, 23 Nov 2010 12:43:03 -0000
Antwort löschendie versprochenen fortsetzungen sind imo ganz eindeutig nur gags. und sie haben funktioniert. in dem kino, in dem ich war zumindest. i lol'd ;)
Peter Travers: Rolling Stone Peter Travers: Rolling Stone
Kommentar löschenDieses unheilige Chaos ersetzt die künstlerischen Ambitionen von The American mit Folter, Blutspritzern, dreckigem Sex, verdorbenen Witzen und einer bizarren Kritik an den US-Grundsätzen zur illegalen Immigration.
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Keith Uhlich: Time Out New York Keith Uhlich: Time Out New York
Kommentar löschenDies ist die Sorte Film, die es schon als den Zenit von Meta-Witz erachtet, wenn sich Robert de Niro (als Machetes rassistischer politischer Erzfeind) unters Volk mischt, und dabei ein Taxi fährt.
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Kommentare (415) — Film: Machete
SalocinRocknRolla Fri, 24 May 2013 15:24:05 -0000
Kommentar löschenIch liebe einfach Rodriguez Art von Galgenhumor.
Der Film ist so wie man es von ihm erwartet: Blutig, actiongeladen, witzig und gespickt mit geilen Zitaten.
Was will man bitte mehr?
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TheRambostar007 Fri, 24 May 2013 13:13:06 -0000
Kommentar löschenMachete macht richtig Spaß ! Um mehr geht es dabei auch nicht. Viele Stars wie Robert DeNiro, Jessica Alba, Michelle Rodriguez, Danny Trejo und sogar der gute alte Steven Seagal(man hätte niemanden besseres für die Rolle finden können) geben sich hier die Ehre. Das ist oft sehr blutig und hat auch einiges an Splatterszenen zu bieten. Der Film ist wohl als lustige Homage an den Trash zu verstehen und ist auf keinen Fall ernst zu nehmen. Die Story passt perfekt in den Ramen und dient nur dazu, seine vielen interessanten Figuren ihre Auftritte und coolen Sprüche zu gönnen. DeNiro bietet mal wieder ein grandiose Leistung.
Fazit: Kurzweiliges Trashmasacre !
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Draza Wed, 01 May 2013 14:43:07 -0000
Kommentar löschenGeiler Film..... Action... Erotik... Komödie...Trash... und.... der beste Schauspieler in der Geschichte Robert de Niro
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the assassin 666 Tue, 16 Apr 2013 16:24:08 -0000
Kommentar löschenGewaltätige, ironisch übertriebene Wiederaufstehung des 70 er Jahre Expolitionkinos. Aber diese Filme waren nie so wirklich mein Ding (mit ein paar Ausnahmen natürlich). Und trotz der Besetzungliste also Robert De Niro, Don Johnson, Jessice Alba und und und,... reichts leider nicht für mehr als 5,5 Punkte.
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Poor Boy Tue, 16 Apr 2013 20:16:20 -0000
Antwort löschenGanz meiner Meinung.
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the assassin 666 Tue, 16 Apr 2013 20:21:06 -0000
Antwort löschenDanke. :)
Poor Boy Tue, 16 Apr 2013 20:42:19 -0000
Antwort löschenBitte ;)
MariaCobretti Wed, 03 Apr 2013 19:09:50 -0000
Kommentar löschenNette Grindhouse-Hommage, aber Seagal ist so unglaublich schlecht, selbst Robert Rodriguez kann aus ihm nichts heraus holen.
Man kann noch nicht einmal sagen, dass er ein schlechter Schauspieler wäre, denn das wäre unfair gegenüber allen schlechten Schauspielern.
Er "spielt" so hölzern als ob Geppetto ihn aus einem morschen Kantholz geschnitzt hätte und bei seiner ausdrucksstarken Mimik dachte ich oft, die DVD hängt.
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TheAvenger68 Thu, 04 Apr 2013 08:46:39 -0000
Antwort löschenSeagal ist wie ein Wackeldackel. Wenn der redet wackelt ständig sein Kopf.
Achte mal drauf, ist in jedem seiner Filme so ;-)
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scpe Sun, 21 Apr 2013 13:23:05 -0000
Antwort löschenIn Alarmstufe Rot wackelt die Kamera aber immer gleich mit, dadurch merkt man es nicht so doll.
TheAvenger68 Mon, 22 Apr 2013 05:47:37 -0000
Antwort löschen:-)
CyberExistenz Wed, 27 Mar 2013 00:49:41 -0000
Kommentar löschenStellenweise recht unterhaltsamer Action- Streifen der viel zu stromlinienförmig und brav ist um die Thrash- Perle zu sein, die er gerne wäre.
Und selbst als 08/15- Actionfilm funktioniert er nicht und verliert nach dem Auftakt seine treibende Wirkung.
Ein Schaf im Wolfspelz.
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Metalhead89 Wed, 13 Mar 2013 21:18:14 -0000
Kommentar löschenEin Mexikaner schlachtet brutal Weiße ab. Kranker Anti-Weißer Propaganda Film.
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N. Hornblower Thu, 14 Mar 2013 10:07:55 -0000
Antwort löschenWär es umgekehrt besser?
zombienation Thu, 14 Mar 2013 13:13:12 -0000
Antwort löschenIst doch egal wer wen abschlachtet. Die Hauptsache ist..."Es wird Geschlachtet"!!!!
Metalhead89 Thu, 14 Mar 2013 15:57:15 -0000
Antwort löschenJegliche Form von Rassismus ist krank. Sei es gegen Schwarze,Weiße, Asiaten oder was auch immer. Aber dieser Film hat zahlreiche Negativ Vorurteile gegen Weiße.
zombienation Thu, 14 Mar 2013 17:23:00 -0000
Antwort löschenIst das jetzt ein Rassistischer Film oder was? Also ich nehme den Film nicht so ernst und habe bei Sichtung immer wieder meine Freude!!!
N. Hornblower Fri, 15 Mar 2013 09:01:04 -0000
Antwort löschenDann besser kein Blaxploitaion und Spike Lee für Metalhead. ;)
Ich denke auch eher: Nicht so ernst nehmen und Spaß haben.
Sepf Wed, 27 Mar 2013 13:57:50 -0000
Antwort löschenRassismus ist ein mit Herrschafts- und Machtansprüchen verbundener Komplex, welcher sich meistens über phänotypische Zuschreibung und dadurch Diskriminierung ausdrückt. Die Zuschreibung geschieht meiner Meinung nach in diesem Film auf einer höchst ironischen Ebene. Von daher könnte man es hier sogar als eine Form der Rassismuskritik auslegen.
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zombienation Thu, 28 Mar 2013 14:45:40 -0000
Antwort löschenIst doch schissegal! Der Film macht Laune!!!!
mrdo Wed, 22 May 2013 14:56:27 -0000
Antwort löschener schlachtet die weißen ab, weil die amerikaner (und sogar der minister höchstpersönlich) mexikaner (davon eine schwangere frau) am grenzübergang Mexiko-USA erschießen. Ich glaube du hast den film nicht ganz kapiert, denn dieser sollte definitiv nicht ernst genommen werden. Immer alles als rassismus auffassen...
Rob Stark Tue, 19 Feb 2013 09:36:45 -0000
Kommentar löschenMachete ist wirklich ein verdorben guter Film. Ich weiß nicht, ob ich es unbedingt als KULT bezeichnen würde, aber er hat auf jeden Fall was.
Entweder man mag ihn oder nicht.
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beast667 Tue, 05 Feb 2013 17:46:34 -0000
Kommentar löschenDer Film ist genial, er schafft es mich gleichermassen zu schocken und zu erschrecken.............. Am Ende bleben mir +10 Punkte für eine unfassbare Michelle Rodriguez (what a woman) und - 4 für Lindsay Lohans Titten.......... Macht 6.0. Is noch was anderes passiert??
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Zwiebo Tue, 05 Feb 2013 20:45:34 -0000
Antwort löschenWas ist mit Jessica Alba? Die Gedärm-Liane am Anfang ist auch nicht zu Missachten. Und so schlimm finde ich Lindsay Lohen nicht. Ist zwar ne miese Schauspielerin aber wenigstens hat sie ne geile Lebensweise. Fast schon die weibliche Charlie Sheen.
beast667 Tue, 05 Feb 2013 21:18:36 -0000
Antwort löschenich hab auch Robert de Niro vergessen, oder Don Johnson. Ich wusste da war noch was. Titten und Blut Film. Da passt doch 6.0 doch? ;-)
gajer1978 Sat, 02 Feb 2013 23:55:38 -0000
Kommentar löschenABSOLUTER KULT!!!!
Dieser Film ist Trash...und wollte nie was anderes sein. Klar, was soll man nach diesem fiktiven Trailer auch erwarten? Der Hype um diesen Trailer hat den Film erst entstehen lassen...und wie man sieht haben sich viele Stars darum gerissen, in diesem Streifen mitzuspielen (De Niro, Alba, Michelle Rodriguez und und und)...
Ich freue mich auf den 2. Teil...aber auch dieser wird nichts anderes werden als Trash...und genau so soll es sein!!!!
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cfkane Fri, 01 Feb 2013 21:45:29 -0000
Kommentar löschenWährend des gesamten Filmes spürt man den Versuch, eine trashige Kultatmosphäre zu erzeugen. Funktioniert aber überhaupt nicht. Es entstanden nur dumme, brutale Bilder.
Trejo sollte bei Nebenrollen bleiben. Die bringt er überzeugend, als Hauptcharakter strahlt er soviel aus wie ein Stein.
Fazit:Einer der schlechtesten Filme, den ich je gesehen habe.
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Akader Thu, 16 May 2013 16:22:03 -0000
Antwort löschenÄhhhhhm Nein der Film ist super einfach nur witzig ^^
KeinMitgliedsname Fri, 01 Feb 2013 15:41:50 -0000
Kommentar löschenwar das ne zähe nummer... aber ich hab mich durchgebissen. wie einen alten, trockenen leib brot hab ich den film durchgekaut und runtergeschluckt. und dabei hat er mir ja sogar gefallen. urkomisch, das mit dem kaffee und der spucke. aber 105 minuten ohne story sind dann halt doch zu viel für die jason statham generation.
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Leveler Fri, 01 Feb 2013 17:23:15 -0000
Antwort löschenNaja, grad für die Jason Statham Generation müsste das eigentlich reichen.
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CIT Wed, 13 Feb 2013 21:43:37 -0000
Antwort löschenJason Statham ist ja auch für seine tiefgründigen Filme bekannt geworden und nicht mit stupidem Actionscheiß.
KeinMitgliedsname Wed, 13 Feb 2013 23:34:42 -0000
Antwort löschenich geh mal davon aus, du meinst das sarkastisch und willst mich damit bloßstellen.
languid Sat, 19 Jan 2013 12:37:22 -0000
Kommentar löschenMachete - Ein Film für die ganze Familie! XD
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-m- Fri, 18 Jan 2013 16:38:44 -0000
Kommentar löschenein schön dummer Film.
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raini.rockt Thu, 17 Jan 2013 18:44:40 -0000
Kommentar löschenWollte dem Film grad ne 9 geben dabei hab ich die Zwillinge ganz vergessen :D. 10 Punkte.
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Eixenxxl Wed, 09 Jan 2013 23:54:43 -0000
Kommentar löschenIch bin bei den ersten 2 Versuchen mir den Film reinzuziehen jedes mal eingeschlafen.
beim 3. mal hab ich es dann endlich geschafft mir "Machete" anzusehen der auf mich wirkt als könne er nicht bis 3 zählen.
Die vielen übertriebenen Actionszenen und unlogischen Metzeleien gehen mir schon nach 5 minuten auf den Keks und stellen schon den eigentlichen Höhepunkt des Films dar.
Der Film versucht irgendwie lustig zu sein was er aber leider nicht ist und schlittert eher in richtung langeweile.
Der Trash kann nicht einmal von den 150 gefühlten "Stars" die dort mitspielen ausgeschmückt werden.
Der Film bietet 0 Spannung und kaum Humor... gerade wenn man am Ende des Films schon 2 neue Fortsetzungen an den Kopf geknallt bekommt o.O
Wäre der Film wie "Drive Angry" in 3D gedreht worden bei dem einem vielleicht ein paar Gegenstände ins Gesicht fliegen hätte ich zumindest 6 Punkte + gegeben :D
Der Film macht vielleicht etwas mehr Spaß wenn meine Freunde Jack und Daniels dabei sind ;D
Der Film ist außer einer Hand voll guter Szenen KEIN Muss... wirklich nicht!
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Baumkopf Holzfaust Thu, 10 Jan 2013 09:08:21 -0000
Antwort löschenMan kann mit Tarantiono/Rodriguez ode rman kann nicht. Ist eben so. Mach dir nichts draus.
Eixenxxl Thu, 10 Jan 2013 20:25:51 -0000
Antwort löschenIch habe mir "Pulp Fiction" gekauft...ist das auch sowas in der Richtung? :/
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Baumkopf Holzfaust Thu, 10 Jan 2013 20:32:46 -0000
Antwort löschenein Tarantino-Küken! Ich werde neidisch! Nochmal unbedarft Pulp Fiction sehen dürfen! Aber den schaust du doch nicht alleine an, oder?
Eixenxxl Thu, 10 Jan 2013 20:40:48 -0000
Antwort löschendoch tu ich ^^
Tuasimoto Mon, 31 Dec 2012 13:42:26 -0000
Kommentar löschenAbsolut perfekter Trash
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Hobgoblin Sun, 30 Dec 2012 16:56:34 -0000
Kommentar löschenAls Hauptdarsteller taugt Trejo nicht, Nebenrollen stehen im besser. Schwache Gespräche, hier ist Tarantino weit voraus! Guter Cast (Johnson, Lohan, Fahey etc.) aber das macht noch lange keinen guten und spannenden Film!
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Tatarian Stallion Sun, 30 Dec 2012 15:13:02 -0000
Kommentar löschenWas für ein abgedrehter Film! Story simpel, Schauspielerei simpel! Macht nichts! Machete will einfach nur trashig sein und das gelingt den Film sehr gut. Von Gemetzel über Parodie bis zum Sexismus hat der Film hat so ziemlich viel in überspitzter Form zu bieten. Ein Film, der verrückter nicht sein könnte.
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Jelli Sun, 30 Dec 2012 14:26:37 -0000
Kommentar löschennaja, dass es in Machete heftig zugehen würde, war mir schon klar. Aber die eine Szene mit dem Dickdarm...also das ist schon pervers
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