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Machine Gun Preacher - Kritik
US 2012 Laufzeit 129 Minuten, FSK 16, Thriller, Actionfilm, Drama, Kriminalfilm
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Kritiken (4) — Film: Machine Gun Preacher
Medienjournal: Medienjournal-Blog.de
Kommentar löschen[...] Zunächst sei eingeräumt, dass der zugegebenermaßen etwas reißerische Titel Machine Gun Preacher möglicherweise ein paar falsche Erwartungen beim Publikum geweckt haben mag (wie wäre es stattdessen schlicht mit Another Man’s War gewesen) und vielleicht gerade das für das Thema zu “begeisternde” Publikum abgeschreckt hat, denn knallharte Action wird hier kaum geboten und auch wenn es manchen Schusswechsel in der zweiten Hälfte des Films geben mag, ist es doch hauptsächlich ein Drama und eine Biografie und geht nicht annähernd in die Richtung, wie Filme mit Gerard Butler es in der näheren Vergangenheit zu tun pflegten (Gesetz der Rache, Gamer). Doch trotz all des Dramas ist leider die Dramaturgie nicht immer ausgereift und raubt dem Film schon ein wenig die Stringenz, denn erst vollzieht sich Sam Childers’ Wandlung vom Saulus zum Paulus in nur wenigen Minuten und bringt einen fanatischen Christen hervor und andererseits springt im weiteren Verlauf die Handlung zwischen Afrika und Amerika, ganz so wie es der echte Sam Childers wohl zu tun pflegte, doch stört dies den Handlungsfluss teilweise erheblich, wenn man als Zuschauer immer wieder aus der einen Welt herausgerissen wird, um sich in gänzlich anderen Umständen wiederzufinden. [...]
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CINEMAN.ch
Kommentar löschenEin unsympathischer Gerard Butler gibt sich in Marc Forsters Machine Gun Preacher die Ehre. Weder als Junkie-Krimineller oder als Heilsbringer mit Maschinengewehr im Anschlag, noch als Familienvater gelingt es ihm, die Sympathien auf sich zu vereinen. Der Film greift das gesellschaftspolitische äußerst heiße Eisen der Kindersoldaten und ethnisch motivierter Genozide in Afrika auf, die Umsetzung wird der Tragweite des Themas aber nicht gerecht. Die eigentliche Botschaft des Films scheint sich im Wechsel zwischen Biopic-Elementen, Kriegswaisen-Drama und religiöser Attitüde zu verlieren.
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Yannick Suter: Outnow.ch Yannick Suter: Outnow.ch
Kommentar löschenDas neue Forster-Projekt ist ein zweischneidiges Schwert. [...] Machine Gun Preacher hätte für die heutige Zeit ein wichtiger Film sein können, hätte man sich mehr auf die Dramatik in Afrika als auf die schwachsinnige Verwandlung von Sam Childers konzentriert.
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Christoph Egger: Neue Zürcher Zeitung Christoph Egger: Neue Zürcher Zeitung
Kommentar löschenZäh und öde schleppt sich der Film über die – in diesem Fall – überlangen 129 Minuten. Und wenn bereits das Drehbuch (Jason Keller) uninspiriert ist, so ist es die Regie noch viel mehr.
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Kommentare (52) — Film: Machine Gun Preacher
svensen Mon, 13 May 2013 09:08:19 -0000
Kommentar löschenDer erste wirkliche Kracher dieses Jahr – damit meine ich ein Film der mich auf ewig begleiten wird.
Ich war immer von dem Titel abgeschreckt (im Bonusmaterial erklärt der Regisseur ja auch warum er den Titel gewählt hat), der klang so billig, ich dachte das ist so ein stumpfer Actionfilm, bis ich dann hörte er basiert auf ner wahren Begebenheit, Gerard Butler Filme sind meist spitze, da dachte ich, den kann man sich mal ansehen.
Wie schon vorher hier zu lesen, finde ich es erschreckend, dass man von dem Mann noch nichts gehört hat! Mut und Wille sind Werte die heute gerne mal übersehen werden.
Die schauspielerische Leistung von Gerard Butler ist Wahnsinn! Die Szenerie und Lebenssprünge (USA-Afrika-USA (Wohlstand)-Afrika (Hölle) ) sind abwechslungsreich eingesetzt, und sorry wer den Film nicht versteht, oder nicht mitkommt deswegen, dann schaut euch A zu B Filme an.
Zu dem einen Kollegen der das mit den Predigen und Hände über die Köpfe lächerlich findet….da es realitätsnah gedreht ist, das nun mal so ist wie es zu sehen ist, ist nicht zu ändern, dann darfste Dir so was nicht ansehen wenn du mit so was nicht zurechtkommst….! Zu dem Billigtattoo – schau dir den realen Sam Childers an…auch er hat natürlich diese Tattoo’s ^^
Klasse Film – wird nicht der letzte Durchlauf im Player gewesen sein!
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centurio Wed, 01 May 2013 13:18:43 -0000
Kommentar löschenEiner der besten Filme des Jahres bis jetzt für mich.
Gerard Butler spielt die Rolle herausragend meiner Meinung nach, der Wandel vom Bad zum Goodyguy wurde auch gut rübergebracht. Da man weiß das es eine wahre Geschichte ist,hebt der Film besonders die Emotionen hervor.
Eigentlich müßte man diesem Kerl den Nobel Preis verleihen,dafür was er auf sich genommen und getan hat.
Kann die ganzen Kritiken hier absolut nicht nachvollziehen, schön für Ihn wenn er doch ein Gläubiger Christ war und sein Glaube ihm geholfen hat dies alles durchzustehen.
Von mir aus kann er auch den Osterhasen anbeten,solange er die Welt ein wenig besser macht.
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Angrymonkey Sun, 07 Apr 2013 22:13:26 -0000
Kommentar löschenGanz nett anzusehen, abgesehen von den unverständlich geschnittenen Zeitsprüngen und der Tatsache, dass der Film vorhersehbar ist.
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Tom S. Jaeger Sun, 07 Apr 2013 16:02:23 -0000
Kommentar löschenEin schrecklich eindimensionaler Film. In jeder Hinsicht. Es werden X-Themen angerissen und nur halbherzig bzw. verkitscht aufgearbeitet. Theologie, Menschlichkeit, Gewalt, Gut & Böse, Familie, Selbstaufgabe usw usw usw usw usw. Ich finde ein Film zu diesem Thema sollte zumindest den versuch unternehmen auch ursachen und Hintergründe zu beleuchten. Grade wenn es dadrum geht in wie fern wir westlichen länder doch mitverantwortlich sind für die zustände in afrika. So wird hier gezeigt das der Kontrast zwischen unserem und deren Lebenstil unendlich groß ist - dekadenz wird angeprangert (aber auch das nur halbherzig und unemotionslos) - Aber der Film vergisst völlig das unser Lebenstil NUR möglich ist weil wir gezielt einen ganzen Kontinent als Müllkippe und Ressourcen-Selbstbedienungsladen benutzen. Das wir Privatarmeen und Söldnergruppen von unseren Steuergeldern bezahlen die uns die verhungernden afrikaner von der Pelle halten (-> frontex). Wir sind nicht bereit unseren Kuchen zu teilen - und schlimmer noch unser Kuchen wurde von anderen finanziert, von eben jenen anderen deren Hände große Teile der westlichen Welt gebaut haben. Schwarze Hände. Und wer immernoch bezweifelt das unser ganzer Lebensstil auf Ausbeutung und unterdrückung beruht - der soll dochmal gucken welche metalle für handyakkus benötigt werden. Wo kommt denn das Silicium her? Ja. Aus Kony´s Sklavenminen. Founded by Nokia, Samsung, Sony usw. Das ist Realität.
Das Thema Glaube wird hier abartig vereinfacht... wie in einem Disneyfilm.
Die Wandlung von "böse" zu "gut" von "Dunkel" zu "Hell" ist an eindimensionalität nicht zu überbieten. Das ganze Ding das Menschen sich an Gott klammern wenn sie selber zu dumm und zu schwach sind mit ihrem Leben klar zu kommen... das Gott nur der Stecken und Stab der Blinden ist... die ganze theologische bandbreite dieser Umstände... kaum vorhanden. Und später im Film (grade in seinen "predigten") kommt viel unglaublich gefährlich fanatische scheiße rum. Jeder der vom Schwert Gottes redet ist ein potentieller psychopat.
Die Tiefe der Menschlichen Emotion (Vergebung, Hingabe usw) - wo is die hier?
Die gesamte emotionale tiefe einer vater tochter bindung wird hier auf dieses dmmliche wortspiel reduziert. Wie schwach is das bitte?
Welche Tochter würde sich mit 16-17 Jahren (Abschlussball) vom freund ihres vaters nen gute nacht kuss geben lassen? Realy? Ich fand die szene UNFASSBAR Creepy. Aber hey... ich finde diese "ich schwenke meine arme überm kopf - hallelujah" Christen sowieso immer Creepy... bei denen weiß man nie was oder besser wen die im Keller haben... jezez.
Und das Ende... realy? Der ganze konflikt zwischen mensch und gott .... in 4 sätzen? Und am ende braucht es dieses Kind um eine simple wahrheit die jeder mensch wissen sollte auszusprechen und er is wieder happy - wo er sich GRADE UMBRINGEN wollte? Was für ein riesen schwachsinn... Das is flach - unintelligent und ... flach? Achja das sagte ich bereits...
Und warum muss dieses teil 2 Stunden gehen? Das ichs bis zum ende durchgehalten hab lag nur dadran das ich mich auf diesen verriss gefreut hab^^
Die Darsteller sind allesamt grottig. Die Familie ist unsichtbar von ihren schauspielskills her... er ist unglaubwürdig... gefährlicher biker... hahaha... ja so sieht er aus mit seinem 5 Dollar Kaugummiautomaten Tattoes und der Kutte die aussieht als hätte er sie grade eben gekauft... und ein Biker.. mit Timberland Boots? Solange man nichts Jax Teller heißt is das n echt unpassendes Schuhwerk für die rolle..
Aber hey ihr seht der Film hat mich richtig angepisst ... warum sonst würde ich mich über die Schuhe des Hauptdarstellers mukkieren...
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VIGILANTE84 Thu, 04 Apr 2013 14:42:49 -0000
Kommentar löschenNun zum 2. mal gesehen und dabei die Feststellung gemacht,dass ich es nun für längere Zeit dabei belassen kann,da das Feeling und der Eindruck sich kaum geändert haben….das heisst noch lange nicht , dass ich den Film enttäuschend oder gar schlecht finde ,die Handlung und vor allem Intention spricht mich stark an und ich war überrascht und auch etwas beschämt noch nie zuvor von diesem Sam Childers gehört zu haben(ein grossartiger Mann den ich als wahren Helden bezeichne – er betreibt kein Schönreden , sondern handelt )
Gerard Butler spielt sehr überzeugend und hingebungsvoll ,hätte der Film einen dynamischeren bzw dramatischeren Musikscore wie zb Blood Diamond an welchen er stellenweise wegen der Afrika-thematik erinnert hätte ich ihn auch wesentlich besser gefunden ,doch das Gebotene war immerhin gut genug mich einer freiwilligen Zweitsichtung zu unterziehen .
Tolle Story ,jedoch für meinen Geschmack von Bond Regisseur Marc Forster etwas zu behäbig umgesetzt.
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Obolos Fri, 15 Mar 2013 00:10:39 -0000
Kommentar löschenGut vs. Böse leicht überzeichnet. Es gibt nur Schwarz und Weiß, keine 50 Shades of Grey. Butler ist der Gute, der Rest mehr oder weniger vom Teufel eingenommen. Finde ich etwas krass. Aber naja, die Message ist klar und auch eigentlich gut!
PS: Dieser Film könnte zur Kony 2012 - Kampagne gehören.
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cyberpunky Thu, 14 Feb 2013 00:51:21 -0000
Kommentar löschenDie Handlungen des Hauptdarstellers sind leider zu keinem Zeitpunkt nachzuvollziehen und so kommt der Film nicht über ein par gute Ansätze hinaus, schade!
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the assassin 666 Tue, 12 Feb 2013 21:40:19 -0000
Kommentar löschenDie Biografie von Sam Childers finde ich im großen und ganzen gut, sicher die Wandlung vom Kriminellen passiert zu schnell und für den Zuschauer wenig nachvoll ziehbar, zum anderen weckt der Titel falsche Erwartungen denn ich glaubte so etwas wie einen Rambo-Verschnitt zu bekommen.
Aber trotz diesr Kritikpunkte und manch gar aufgesetzter Predigt von Childers, sowie auch einer etwas simplen Erzählstruktur fand ich Maschine Gun Preacher packend umgesetzt. Gerard Butler weiß in der Rolle sowohl als Childers als auch schauspieltechnisch zu überzeugen. Der Film vermittelt einen glaubwürdigen Eindruck, von Afrika, den in Teilen dieses Kontinetes geht es heute auch noch so zu (oder sogar noch schlimmer).
Als Drama mit Actionelementen ist Maschine Gun Preacher gelungen, als Bio nur ganz gut. :)
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Moe Sun, 03 Feb 2013 21:11:54 -0000
Kommentar löschenIch kannte die Geschichte von Sam Childers vorher schon, ich wusste also, was mich erwartet. Von daher störte mich dieses ganze Religionsgedöns nicht, ich finde es ja gut, dass es gläubige Menschen gibt. Auch sonst finde ich einfach die Thematik "Afrikanischer Bürgerkrieg" (egal wo) spannend, erschreckend und interessant. Vieles erfährt man nicht, wenn nicht gezielt über den Tellerrand hinaus geschaut wird.
Doch der Film wirkte auf mich nicht vollständig, als wäre er mitten in der Produktion abgebrochen worden. Die Szenen wirken einfach nicht komplett, da fehlte mir immer die runde Sache. Es war schnell klar, dass der Gute sich auf zwielichtigen Pfaden begibt, doch ich hätte mir mehr vom Familienleben gewünscht. Ich fragte mich während des Filmes, was die denn noch zusammen hält. Mir kam das so vor, als hätten die sich schon entfremdet und plötzlich wieder alles in Ordnung und dann doch wieder nicht. Hä?!
Der Film ist wie eine Tiefkühlpizza im Gefrierfach: das Ganze ist da, aber eben noch nicht fertig.
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Moe Sun, 03 Feb 2013 21:13:16 -0000
Antwort löschenErgänzung: Ich will die Leistung von diesem Mann nicht schmälern, keineswegs! Ich habe nur meine Meinung zu dem Film geäußert, dieser war eben ganz gut, aber mehr leider nicht.
Tobias.Tapken Sat, 12 Jan 2013 21:39:36 -0000
Kommentar löschenFast schon unglaublich, wie manche den Film hier runtermachen, noch unglaublicher aus welchen Gründen. Er ist ein normaler Mensch wie jeder andere, nur mit dem Unterschied dass er eben nicht nur zuschaut sondern etwas unternimmt gegen das was passiert. Ich find es klasse, dass er nicht zum Helden aufpoliert wird, sondern man im Film nie so richtig weiß ob man ihn nun hassen oder lieben soll. Menschlich eben. Aber kein Wunder dass man bei der üblichen Hollywood-Disney-Happy-End-Kacke mit solchen Filmen nicht mehr klar kommt. Die Wahrheit verdaut sich eben immernoch am schwersten. Wer interessiert sich schon für tausende misshandelte oder getötete Kinder, solang es nur weit genug weg ist. Und solangs politisch da nix zu holen gibt greift eben auch niemand ein. Deswegen Respekt vor dem Mann, auch wenn er wirklich teilweise etwas naiv rüberkommt.
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JustJonas Sun, 06 Jan 2013 13:15:24 -0000
Kommentar löschenOh man!
Der Film nimmt sich viel zu ernst und macht sich damit unglaubwürdig.
Ein bisschen weniger "Ich habe Gott, Jesus wen auch immer gefunden" hätte dem Film sicherlich nicht so lächerlich wirken lassen. Trotzdem gebe ich mal 6 Punkte. Ohne Gott hätte er wegen der Thematik zwei mehr verdient. Amen.
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Dr. Tyrell Tue, 01 Jan 2013 15:53:11 -0000
Kommentar löschenFunktioniert nicht!
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daniel.helmer.7 Tue, 04 Dec 2012 18:11:07 -0000
Kommentar löschenDer Film nimmt sich meiner Meinung nach viel zu ernst. Der ständig erhobene Zeigefinger ist stellenweise nervtötend. Ein "Blood Diamond" oder "Lord of War" rüttelte mich weitaus mehr auf. Es geht ja auch gar nicht um die Zustände im Sudan, es geht um die Heroisierung eines amerikanischen "Robin Hood", der in seiner Gewaltbereitschaft jedem amerikanischen Auslandeinsatz seine Legitimation zu geben scheint...
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dannydiaz Mon, 19 Nov 2012 04:05:07 -0000
Kommentar löschengut und schlecht gleichzeitig. fans des buches werden den film mögen, uneingeweihte werden die innere dramen nicht ganz nachvollziehen können. die action ist naja etwas zu viel klischee. das thema glauben hätte mehr platz gebraucht.
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Corien Thu, 11 Oct 2012 22:40:45 -0000
Kommentar löschenIch weiß gar nicht was das Gerede über Emotionen soll ? Dieser Film spiegelt die Situation echter Menschen und deren Leiden wieder. Wer da keine Emotionen mehr spürt, sollte wohl lieber bei sich selber gucken, was da nicht stimmt. Ist euch das Leid nicht genug ? Braucht ihr noch mehr um Emotionen zu spüren ? Also ich habe noch während des Films beschlossen nach Afrika zu reisen und Kindern zu helfen. Nun ich musste auch nicht heulen, aber ich habe mit allen in diesem Film mit gelitten. Nur schon wenn dieser Film einige Menschen wachrüttelt und tatsächlich den einen oder anderen zum nachdenken anregt hat sich dieser Film gelohnt. Ich gehöre selber zu denen, die zwar Leiden auf der anderen Seite der Welt wahrnehmen, es jedoch auch schnell wieder verdrängen, weil man sich die Frage stellt, was ein Einzelner schon gegen so viel Leid machen soll. Ich bin mir ziemlich sicher, dass ich einer von vielen hier bin, die so denken und dann einfach in ihrem Leben weiter machen. Der Film zeigt das jeder etwas machen kann. Ich hatte sowieso vor mal nach Afrika zu reisen. Vielleicht nicht direkt in ein Kriegsgebiet, ich bin kein Rambo, aber man kann dort sehr gut ehrenamtlich Kindertagesstätten unterstützen, hat ein Kumpel von mir gemacht. Ist sicher eine Erfahrung wert :)
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swissroland Fri, 12 Oct 2012 01:53:12 -0000
Antwort löschenBraucht ihr noch mehr um Emotionen zu spüren ? Also ich habe noch während des Films beschlossen nach Afrika zu reisen und Kindern zu helfen.
Gute Reise loool
Turokko Mon, 08 Oct 2012 13:30:33 -0000
Kommentar löschenTolle und Herzergreifende Geschichte über den Mann '' Sam Childers'' der sein Leben von einem unsympathischen Drogenabhängigen Dreckskerl zu einem Menschenrettenden Helden verändert hat!
Gerard Butler spielt überragend und lässt alle seine Nebendarsteller des Filmes blass !
Dazu handelt der Film von einem Thema, dass uns allen bekannt ist und er stellt uns noch da, wie die reichen Leute einfach drauf scheißen (Im wahrsten Sinne des Wortes) was in solchen Armen u. Kriegsgebieten abgeht !
Machine Gun Preacher versucht auch nicht wie leider zumeist den typischen Armerikanischen Helden zu zeigen, sondern zeigt die Handlung und Choreographie eines Menschen der es genau richtig gemacht hat obwohl die ganze überflüssigen Religionsgeschichten bestimmt nicht wirklich der Grund waren, weshalb Sam zu einem ganz anderen geworden ist! Und die, die den Film schon gesehen haben wissen was ich meine!
Im Allgemeinen ist Machine Gun Preacher ein Klasse Film den man auf alle Fälle gesehen haben muss, da man auch (Jetzt mal neben der Handlung ) Schöne Bilder, gute Actioneinlagen und einen exzellenten Gerard Butler zu sehen bekommt !
Hut ab ;)
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pischti Sun, 07 Oct 2012 12:07:45 -0000
Kommentar löschenOhne Frage geht Gerard Butler in dieser Rolle auf, laut eigener Aussage hat diese Rolle auch sein Leben verändert und somit sind die Fehler nicht bei ihm oder seinem Schauspiel zu suchen, denn seine Hingabe ist zu erkennen, dennoch bietet "Machine Gun Preacher" neben einer ernsten Thematik und stellenweise berührenden Momenten kaum bleibende Eindrücke, die Handlung läuft vor sich hin. Gerard Butler bzw. seine Figur Sam Childers fliegt nach Afrika und wieder zurück, fliegt nach Afrika und wieder zurück, fliegt nach Afrika und wieder zurück, baut für Kinder eine Art Unterbringung, schießt hin und wieder mal auf Feinde, schafft es aber in keinster Weise den Zuschauer ans Geschehen zu binden, wie es beispielsweise "Hotel Ruanda" schafft (sehr ähnliche Thematik). Am Ende bleibt zwar ein "das ist doch alles schlimm" Eindruck, wenige Minuten später hat man aber selbst die etwas emotionaleren Bilder wieder vergessen. Der größte Kritikpunkt ist die Erzählweise, die einfach furchtbar langweillig ist. Nicht jeder "gute Samariter" Film taugt also etwas ^^
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horro Sun, 09 Sep 2012 19:14:04 -0000
Kommentar löschenAls Biographie taugt dieser Film nicht, auch nicht im Pseudo-Bereich; ebenfalls funktioniert der Film nicht als Weckruf für die zugrunde liegende Thematik in den krisengeschüttelten Gebieten. Wozu taugt denn dieser Film eigentlich? Aus meiner Sicht lediglich dazu, eine Afrika-Robin-Hood-Story zu erzählen, die ganz anständig inszeniert und auch in Sachen Gefühle gut gewichtet ist ... dies auch immer mit meinem Handicap, dass ich mit Butler so gar nichts anfangen kann. Ob es nun wichtig ist, diese Art von Filmen zu machen oder diese Geschichten auf diese Art zu erzählen, sei dahin gestellt.
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JackoXL Sun, 09 Sep 2012 19:30:15 -0000
Antwort löschenHätte ein toller Film werden können, leider nur irgendein Misch-Masch. Ganz gut, mehr wirklich nicht.
horro Sun, 09 Sep 2012 19:31:05 -0000
Antwort löschenein gewisses Potenzial zum ganz grossen war sicher vorhanden, schlussendlich ziehe ich aber Blooddiamond vor
JackoXL Sun, 09 Sep 2012 19:38:23 -0000
Antwort löschenAber ganz klar.
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FordFairlane Sun, 09 Sep 2012 21:53:30 -0000
Antwort löschenWar der überhaupt im Kino, noch nie etwas von dem gehört.
horro Sun, 09 Sep 2012 21:54:41 -0000
Antwort löschenbei uns hat er es ins Kino geschafft, allerdings nur ca. eine Woche ... nicht schlecht der Film, allerdings ohne klare Richtung
Felix Ackermann Fri, 07 Sep 2012 22:14:45 -0000
Kommentar löschenDie Geschichte von Sam ist beeindruckend! Dieser Film stellt es meiner Meinung nach richtig dar und schont Childers überhaupt nicht. Der Film zeigt wie er war, was ihn umgestimmt hat, welche Methoden er bevorzugte und welche Absichten er hatte. Ich bin kein Fan von Religion und von den christlichen Predigen schon gar nicht. Allein, dass er zu Gott gefunden hat und der ganze Scheiß, hat mich zuerst sehr skeptisch werden lassen, was Sam Childers und den Film betrifft. Aber er sagte etwas in der Art, dass man keine zusehenden, naiven Leute braucht, die auf ihrem festen Boden stehen können, weil es ihnen leicht gemacht wurde, sonder man Menschen braucht, die nicht zusehen und abwarten, sondern den zusehenden, naiven Leuten in den Arsch tritt. Daran kann man auch festhalten ohne den ganzen Religionsmist. Seine Methoden sind nicht gerade willkommen, aber er hat mit diesen seine verdammt guten Absichten durchgesetzt und kleinen Kindern geholfen.
Wer den Abspann noch zu ende gesehen hat, der wird sich an das Statement von Sam Childers zu seinen Methoden gehört haben und damit hat er mehr als Recht.
Der Film ist nicht schlecht zu reden, sondern nur Sam Childers taten. Die kann ich nicht kritisieren.
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pischti Sun, 07 Oct 2012 12:09:43 -0000
Antwort löschenGuck Dir "Hotel Ruanda" an, welcher um GALAXIEN besser ist, ebenfalls auf einer wahren Geschichte beruht und einfach filmtechnisch, emotional und erzählerisch in einer ganz anderen Liga spielt als dieser "Machine Gun Preacher".... :)
Felix Ackermann Mon, 08 Oct 2012 16:35:57 -0000
Antwort löschenSicherlich Geschmacksache...
...mir "Hotel Ruanda" nicht so gut gefallen. Ich kann dir aber auch keinen wirklichen Grund geben.
holobyte Fri, 07 Sep 2012 12:48:24 -0000
Kommentar löschenIch mag Fanatiker nicht. Typen, die 'Böse' oder eben Turboärsche waren und plötzlich zu Weltverbesserern werden - mit gleichem Fanatismus. Erst werden eigene Frau und Kind wie Dreck behandelt, später werden dafür unzählige (fremde) Kinder behütet und gerettet. Nichts gegen soziales Engagement und etwas Wohltätigkeit - aber das kommt mir dann doch zu extrem überzogen daher. Ja, deswegen mag ich diesen Film nicht.
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movie.max Fri, 07 Sep 2012 15:53:31 -0000
Antwort löschenUnd weil der Film auch sonst kacke ist... :D
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