MacLintock
McLintock! (1963), US Laufzeit 127 Minuten, FSK 6, Western, Komödie, Kinostart 06.03.1964
2 Bewertungen
Skala 0 bis 10
36 Bewertungen
4 Kommentare
Keine
von Andrew V. McLaglen, mit John Wayne und Maureen O'Hara
Die Rancher der Kleinstadt McLintock wollen eine Gruppe neuer Siedler von ihren Ländereien fernhalten. Der Namensgeber der Stadt, der Viehbaron George McLintock, entdeckt unter den Siedlern eine attraktive Witwe, Louise Warren, die er als Köchin einstellt. Zu Louise gehören ihre kleine Tochter Alice und ihr stattlicher Sohn Dev. McLintocks Ehefrau Katherine lebt von ihm getrennt im Osten. Sie kehrt zur Ranch zurück um die Scheidung voranzutreiben und das Sorgerecht für ihre Tochter Becky, die von der Universität zurückkehrt, zu erhalten. Auch Becky erreicht die Ranch, sie ist in Begleitung des Studenten Matt Douglas, dessen Vater einer von McLintocks Gegnern ist. Zwischen Matt und Dev, der sich in Becky verliebt, kommt es zu einer Schlägerei. Auch Katherine und George geraten in Streit. Zur gleichen Zeit erreicht eine aus dem Gefängnis entlassene Gruppe Indianer vom Stamm der Comanche die Stadt. Da sie nach Fort Sill gebracht werden sollen, überfallen sie den Ort, werden jedoch von der Army vertrieben. Dev und Becky erklären, dass sie heiraten wollen.
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Cast & Crew
- Genre
- Western, Komödie
- Zeit
- Unabhängigkeitstag
- Ort
- Arizona, Saloon, Wilder Westen
- Handlung
- Ehemann-Ehefrau-Beziehung, Indianer, Prügel, Schlägerei, Schöne Frau, Unabhängigkeitstag, Vater-Tochter-Beziehung
- Stimmung
- Hart, Witzig






















Kritiken (1) — Film: MacLintock
sushi25: movie-fan.de
Kommentar löschenIch mag John Wayne und seine - wie meine Frau sagen würde - Macho-egotour.... aber Mac Lintock geht so gar nicht. Die Aussage, dass Frauen schon mal mit der Kaminschaufel eine Tracht Prügel vertragen - am Beispiel von Mutter und Tochter Mac Lintock - ist einfach nicht mehr zeitgemäß. Als Westernkomödie bedient sich der Film routiniert bekannter Muster wie Massenprügelei, der immer auf der Suche nach Feuerwasser befindliche Indianer. Aber dass Kathy (Maureen O'Hara) - die "grande Dame" slapstickartig in Spitzenunterröcken von MacLintock - ihrem Mann - durch die Stadt gejagt wird ist nicht lustig, sondern nur noch peinlich. Auch sonst zünden die Witze nicht. MacLintock ist trotz Maureen O'Hara eine schwere Enttäuschung.
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Kommentare (3) — Film: MacLintock
Rei Fri, 14 Jun 2013 20:33:01 -0000
Kommentar löschenSpritzige Westernkomödie mit Leinwand-Legende John Wayne und der Schönheit Maureen O´Hara. Sie liefern sich Wortgefechte, ergiessen sich in Eifersüchteleien und Wayne findet dennoch Zeit und Muße, um mit seinem Freund in aller (Un-)Ruhe Schach zu spielen! Letztlich kommt es im wahrsten Wortsinne auch noch zu einer regelrechten Schlammschlacht...
Dieser Mclaglen-Western ist mit das Komischste, was jemals in dieser Kategorie abgedreht worden ist und zeigt den "Duke" von seiner lustigen Seite. Es bereitet großes Vergnügen, den Akteuren bei deren Kabale zuzusehen. Spitzenklasse! Rei
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filmschauer Sat, 09 Jun 2012 13:58:28 -0000
Kommentar löschenWer auf ausgefallene Westernkomödien mit gehörigem Wohlfühlcharakter steht, der ist bei "MacLintock" ganz bestimmt nicht bei der falschen Adresse. John Wayne gibt im Andrew V. McLaglens ersten bekannteren Spielfilm wie so oft den tonangebenden Hauptdarsteller bzw. Großherr, um dessen gleichnamige Stadt sich eine Vielzahl an Charakteren versammeln, seien es Familienmitglieder, gute Freunde, weniger gute Freunde, Bedienstete und zu guter Letzt die Indianer. Was sich zu Beginn noch als etwas augenzwinkernder Western mit großartiger Fotografie tarnt, entpuppt sich schnell als große Gaudi, bei der nicht einmal vor einer riesigen Dorf-Schlägerei inklusive minutenlangem Matschfest zurückgeschreckt wird. Eine weitumfassende Geschichte indes darf nicht erwartet werden. Diese Gangart muss man sicherlich mögen und auch mir war so mancher Exzess dann doch zu klamaukig geraten, doch dann ist eben wieder dieses zuvor erwähnte Wohlfühlerlebnis, das dem süffisanten Beisammensein innewohnt. Mal geht es um Eifersüchteleien, dann wieder um das Recht des Stärkeren. Vieles bleibt narrativ zumeist Stückwerk und wirkt teilweise auch etwas zu langatmig. Themen wie die Siedlerproblematik oder die Schwierigkeiten der Indianer werden angerissen, ohne dass sie in diesem komödiantischen Umfeld wirklich an Relevanz gewinnen würden. Die illustre Darstellerriege verhindert aber, um sich darüber zu sehr zu ärgern. Und wer Maureen O'Haras zickenhafte Gegenwart in ihrer ganzen Fülle spüren möchte, sollte sowieso dabei sein. Allen anderen ist es nicht zu verübeln, wenn sie an "MacLintock" dann doch einen Bogen drum machen sollten.
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custin Mon, 29 Aug 2011 11:25:27 -0000
Kommentar löschenWestern-Komödie die leider kein Zug entwickelt. Die Geschichte plätschert, die Komik wirkt oft sehr gestellt. Indianer unter Laiendarstellerniveau und dazu noch dieses "Happy End" mit der Ofenschaufel. Einmal übers Knie gelegt und schon ist das zickige Weib wieder bei Sinnen.
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