Deutscher Episodenfilm der es schafft, fast durchgehend belanglos und vorhersehbar zu sein. Oberflächliche Charaktere, die auf Teufel komm raus nicht immer das sind, was sie vorgeben zu sein und die selbstverständlich am Ende entweder ihr Ziel erreichen oder sich zu ihrem wahren ich bekennen. Und so wandelt sich Til Schweigers Charakter von „Jerome“ zu Hans-Jürgen, zum Beispiel. „Aufgelockert“ wird das Ganze durch den Schlagersänger Bruce Berger, der einen auf Kultfigur macht (was aber nur teilweise funktioniert), depressiv wird das Ganze dann wieder durch Roland Feldberg, dessen Lebensgeschichte nicht wirklich in eine Komödie passen will (was also so gar nicht funktioniert). Das mag ja alles in der Intention der Macher liegen und insofern eine tiefere Bedeutung haben, sowas wie ein Erklärungsversuch, wie Männer „ticken“, aber im Endeffekt ist der Film, wie eingangs erwähnt, belanglos. Einzig Christian Ulmen vermag (wie fast immer) zu überzeugen, aber das ist ja auch eine Rolle, die er drauf hat und daher kein Qualitätsmerkmal des Films oder des Drehbuchs.
Ein rundherum gelungener Film! Zwar nichts Weltbewegendes; kein Film, der tiefe menschliche Abgründe auftut – aber er unterhält. Er bleibt mit seiner Beobachtungsgabe der typisch männlichen Eigenschaften sehr oberflächlich und somit zu jeder Zeit Komödie statt Drama. [...]
Der Regisseur und Autor Simon Verhoeven kopiert schamlos einige Haupterzählstränge und Figuren von Richard Curtis’ „Tatsächlich… Liebe“ und versetzt den Schauplatz vom vorweihnachtlichen London ins sommerliche Berlin. Um nicht komplett bei Curtis zu wildern, kramt Verhoeven darüber hinaus noch tiefer in der Ensemblefilm-Kruschelkiste und klaut bei Cameron Crowes „Singles – Gemeinsam einsam“. So schuf der Filme machende Dieb einen konservativen Berliner Episodenfilm - oder auch ein verkapptes Remake - voll gepackt mit Product-Placement über die Liebe und falsche Verlockungen mit sichtlich unterforderten Schauspielern.
Herr Hübner, ich durfte den Film zum Glück auch schon in einer Testvorführung sehen.
Was sie da behaupten ist schlicht erstunken und erlogen! Da ist doch nichts geklaut! Vor allem sind die Charaktere sowas von auf den Punkt gespielt, dass von unterforderten Schauspielern nun wirklich keine Rede sein kann. Mitunter sind die darstellerischen Leistungen eher als virtuos zu bewerten. Sie treffen den Lebensstil unserer Zeit haargenau und verkörpern jede für sich, den jeweiligen Menschentyp auf bemerkenswert präzise Weise. Gehen sie doch mal da raus und schauen sich die jungen Menschen an, und sie werden staunen! Oder wo leben Sie?
Da kann man (der ansonsten wahrscheinlich bei Wiedemann & Berg den Kaffee holt) sich auch Tag für Tag aufs Neue anmelden und dagegen anschreiben: Arne Hübner zeigt schon in sehr jungen Jahren, dass er das Zeug zum großen Kritiker hat. In seiner Funktion als Kritiker darf er demnach auch hart austeilen, ob er deshalb persönliche Tiefschläge einstecken muss bezweifle ich hingegen. Bleibt nur die Hoffnung, dass er auch im Nehmen schon hart genug ist. Ich jedenfalls gratuliere meinem dreiköpfigen Vorredner schon jetzt zur gelungenen Negativ-PR, werde Freunden von diesem Film gerne abraten und beschere ihm hiermit auch gerne unbesehen jene Bewertung, die er laut Arne Hübner verdient. Suck on that, trüber Filmdienstbegutachter!
Witzig, diese Kindergarten Diskussion. Der Film ist einfach gut geschrieben, gut gemacht und um Welten besser als die meisten, deutschen Komödchen. Mehr gibts eigentlich nicht zu sagen.
Wer das nicht sieht und rein handwerklich anerkennen kann, ist schlicht ahnnungslos.
Es gibt wesentliche schlechtere deutsche Komödien, die man so hart kritisieren könnte, wie manche es hier tun.. Aber hier gehts auch um persönliche Befindlichkeiten. Um Neid beispielweise. Das übliche Deutsche Phänomen halt.
Mir besonders liebe deutsche Phänomene:
1) Anglizistische Unsitten in die deutsche Sprache zu übernehmen, um u.a. damit die Anschuldigung, man führe eine "Kindergarten Diskussion" (sic), auf sprachlichem Sextaner-Niveau vorzutragen.
2) Andersdenkenden mit Nuhr-scher Grandezza Ahnungslosigkeit vorzuwerfen, um ihnen grob übers Maul zu fahren.
3) Einen neokonservativen Mythos wie etwa den von der Neidgesellschaft, der doch eigentlich nur BMW-Fahrern die Strafzettel und Gutverdienern die Steuererhöhung ersparen soll, als Totschlagargument in ein lächerlich konstruiertes Szenario einzuflechten.
Glückwunsch, anonymer Lobbyist der Mittelmäßigkeit, Sie werden sicherlich niemals ins Grübeln kommen müssen!
Ei ei ei..
Ich jedenfalls kann nur versichern: Ich hab nur einen Kopf und keinerlei PR-Interessen. Dafür aber meine eigene Meinung! Versuche, die Leistung der Filmemacher unter Zuhilfenahme übler Verleumdung zu untergraben, zeugen von emotionaler Betroffenheit (Hass) und argumentativer Leere.
Was meine Gefühlsregung betrifft: Ich bin erfreut und positiv überrascht, dass eine unterhaltsame Film-Perle auch mal wieder aus Deutschland kommen kann. Daher mein Interesse und Engagement an dieser Stelle.
Die überwiegend positiven Pressereaktionen sprechen ja auch für den Film. Ich denke er wird trotz vereinzelter radikaler Schmährufer und Missgünstler ein großes und anspruchsvolles Publikum erfreuen.
Wer einem Filmkritiker "schlechten Geschmack" attestiert dem ist ohnehin nichtmehr zu helfen.
Wenn man schon Keinohrhasen zum kaputtlachen fand und dem Film mehr als eine leicht bekleidete und manchmal charmante Nora Tschirner abgewinnen konnte wird wahrscheinlich auch diesen Film mögen, so viel ist klar. Ist das schlechter Geschmack? Weiss ich nicht. Ist das guter Geschmack? Keine Ahnung.
Zumindest ist "Also du hast ja einen ganz schlechten Geschmack" wohl das am wenigsten förderliche Argument um ein Gegenplädoyer zu beginnen.
Ich kann der Kritik grundsätzlich zustimmen. Ob Handlungselemente nun bei den beiden Filmen geklaut sind, ist weniger wichtig, besonders viele Varianten für Liebeskomödien gibt es nunmal nicht. Wahrscheinlich kamen in dem Film schon alle Algorithmen vor.
@Truby:
Wer LA Crash als nicht-sehenswert einstuft, hat sehr wohl eine Ahnung. Dieser Film war der schlechteste Oscar-Gewinner aller Zeiten, bevor Slumdog Millionaire kam.
Lustig, wie hier Menschen über den Film "Männerherzen" reden, ohne ihn gesehen zu haben!
@fiveash:
Slumdog Millionaire und L.A: Crash als schlechteste Oscar gewinner aller Zeiten. Wow. Mal Titanic gesehen?
Und@marc885
Wieso man einem Kritker keinen schlechten Geschmack attestieren darf, bleibt ein Rätsel. Kritiker selber sind doch die grössten Geschmacksrichter Nummer eins und werfen mit grosser Leichtigkeit und ohne jeden Selbstzweifel ( besonders die etwas provinzielleren Kritiker) Regisseuren, Drehbuchautoren, Kameramännern, Schauspielern und auch dem Publikum " schlechten Geschmack" vor.
Bizarres Argument.
Ich fand übrigens " Keinohrhasen" überhaupt nicht zum Lachen, sondern eher langweilig und plump. " Männerherzen" spielt meiner Meinung allerdings in einer ganz anderen Liga, sowohl was die Dialoge und die Schauspieler, als auch die Balance zwischen Komik und Tragik des Films angeht. Ich war einfach froh, dass es in diesem Land nicht nur platte, kommerzielle Komödien wie " Mord ist mein Geschäft, Liebling", " Männersache" oder " deprimierende Pseudosozialkomödien wie " Stellungswechsel gibt, sondern auch mal so einen wunderbar leichten Film wie "Männerherzen", der auf charmante und intelligente Art unterhält. Mich jedenfalls.
Am Ende ist es ja doch einfach nur der Geschmack des Einzelnen, auf den es ankommt und wir können uns streiten bis zum Weltuntergang, ohne daran was zu ändern.
Mich freut es auf jeden Fall, dass " Männerherzen" beim Publikum so super erfolgreich ist.
Ich finde, es gibt andere Filme und Komödien in diesem Lande, die es wesentlich mehr verdient hätten, angegriffen zu werden und bin auch ein wenig verwundert, auf einer eher cineastisch orientierten website solch harte und humorlose Kritik an einem der besseren deutschen Filme der letzten Jahre zu finden.
Deswegen sage ich auch. Hier sind auch ein paar persönliche Befindlichkeiten im Spiel, die leicht befremdlich sind.
Und nein. Ich arbeite nicht für Widemann und Berg.
selten war mir ein film so gleichgültig. er war definitiv nicht gut, aber komischer weise auch nicht schlecht. hübner muss ich für die bewertung recht geben! aber für das anspruchslose publikum war der film wohl recht gut. ;)
Regel Nummer Eins: Niemals den Kritiker kritisieren!
Regel Nummer Zwei: Niemals die Kritik kritisieren!
Regel Nummer Drei: Eigene Kritik dagegen stellen!
Und dann: Zur Sache Schätzchen! (Obacht, Zitat).
Tut doch einfach Eure eigene Meinung kund! Und hört auf, hier Hackepeter zu fabrizieren. Vielen Dank.
Leider nicht mehr als eine unterdurchschnittliche deutsche Komödie, der es an allen Ecken und Kanten an Spritzigkeit fehlt. 'Männerherzen' reiht sich nahtlos in die Reihe der Komödien, die einfach nichts besonders haben und bei denen es an Überraschungsmommenten nur so mangelt. Lediglich der Soundtrack und Bastian Pastewska als sprechendes Bild haben mir gut gefallen.
Männerherzen ist zu belanglos. Es fehlen überraschende und lustige Szenen, stattdessen zieht sich der Film langweilig dahin, obwohl ja gute Schauspieler dabei sind, die auch gute Charaktere darstellen, jedoch wurden diese zu flach gehalten.
Da wundert es mich, dass Männerherzen in Fernsehzeitungen und allg. Medien so gelobt wird, aber das ist wohl das gleiche Phänomen wie bei Kokowääh...
hatte einen 0815-schmonzes erwartet, war aber ziemlich überrascht, der film schafft es wirklich gut die vielen verschiedenen charaktere einzubeziehen und zu kombinieren ohne den überblick zu verlieren. Das einzige was mich etwas gestört hat war das übertriebene happy end, glaub kaum das im echten Leben alles so gut ausgeht.
Ich bin der Meinung, dass dem Film die Mischung aus Komödie und ernsthaftem Drama (wenn mans so bezeichnen kann?) nicht gut tut und man da doch eher beim ernsteren Thema hätte bleiben sollen.
Da ich aber die abschließenden Handlungen, bzw. das Ende des Filmes sehr gelungen fand und mich die Handlung um Roland auch berührt hat (wobei hier aufgrund der vielen Handlungen die Details untergehen oder nicht vorhanden sind) halte ich den Film dennoch für sehenswert, zumindest einmalig sehenswert.
Daher vielleicht keine angemessenen 7 Punkte von der Zahlenskala her, aber für ein "Ganz gut" finde ich diesen Film von der "Wortskala" her zu gut ;-)
Es wurden viele, viele gute deutsche Filme in den letzten Jahren produziert. Darunter auch einige Komödien. Aber dieses launenhafte und umabitionierte Spiel der Darsteller macht mir keinen Spass. Die Story lädt nur ein paar mal zum schmunzeln ein. Wirklich schade um den tollen Cast. Vor allem bei solchen Darstellern wie Wotan Wilke Möhring, Florian David Fitz oder Christian Ulmen. Naja. Jeder in dem Business macht mal Mist.
Ausserdem ist das Ganze viel zu Klischee behaftet. Das habe ich schon weitaus besser gesehen. Nee danke. Kann ich getrost auf die Fortsetzung verzichten.
Und wieder hab ich es mit einem deutschen Film versucht. Leider blieb die Begeisterung abermals aus.
Gute Charaktere, interessante Story, durchdachte oder witzige Dialoge und bei einer Komödie auch gelungene Gags: Alles Dinge, die ein guter Film bzw. eine gute Komödie haben sollte. Es wäre jetzt nicht fair, zu behaupten, "Männerherzen" erfülle keines dieser Kriterien, aber von wirklich witzigen Dialogen, oder gelungenen Gags kann man leider nicht sprechen. Gut: Man kann der Erzählstruktur etwas abgewinnen, aber ganz ehrlich: von einer interessanten Story kann man hier nicht reden.
Einiges gelingt dem Film im Ansatz doch noch: Die Charaktere sind liebevoll konstruiert und auch technisch lässt sich nicht all zu viel kritisieren.
Ach ja: da wären ja auch noch die Schauspieler. Auch die sollten bei einer Komödie überzeugen. Hier lässt sich von durchwachsen bis solide gespielt alles finden. Das ist jetzt jedoch ein Punkt der jedem selbst überlassen bleibt: ich kann über Til Schweiger übrigens nicht lachen ...
Nicht allzu kitschig, mit einigen witzigen Szenen und sympathischen Schauspielern. Achtung Flachwitz: Schön, dass sich Verhoeven nach „Starship Troopers“ und „Total Recall“ auch mal einem ruhigeren Film zuwendet.
Solide Komödie, mit netten Einblicken in die Herzenswelt der männlichen Gattung. ;)
Hab einige Male gelacht und könnte ihn mir durchaus nochmal ansehen. Freue mich auf den zweiten Teil. Verdiente 7.5 Punkte
Einige witzige Stellen, mehr auch nicht. Den Trailer zu sehen reicht aus. Mich persönlich hat nur eine der zur selben Zeit handelnden Geschichten berührt.
"Im Bus gesehen" ist in der Tat eine eigene Kategorie. Auf der Fahrt von Prag nach Bratislava habe ich mal diesen einen Olson-Twins Film, und den John Cusack+Diane Lane+Hunde-Film gesehen. An die Titel kann ich mich gar nicht mehr erinnern. Sagt alles, oder? "Männerherzen" scheint mir gut in dieses "Genre" zu passen. ;)
@alanger: Ich frage mich ernsthaft: Was ist "dummnuttig" ? xD
Kenne ich wirklich nicht. Sorry, wenn ich so naiv frage. Aber ich bin halt direkt und wenn ich was nicht kenne ...
Den Film empfand ich tatsächlich ebenfalls als daneben. Habe mir was ganz anders erhofft. Und auf die cinema kann mich sich schon länger nicht mehr verlassen. Die Redakteure und ihre Zensionen sind derart subjektiv geworden (manchmal empfinde ich sie als parteisch), da erkundige ich mich lieber im Netz über einen Film.
Ich mag Christian Ulmen und habe nicht unbedingt etwas gegen Til Schweiger. Von daher waren die Voraussetzungen für den Film nicht allzu schlecht. Alles in allem hat er Spaß gemacht und hat mich nicht extrem gelangweilt aber im Nachhinein muss ich sagen, dass die ganz großen Momente einfach fehlen. (Obwohl die Szene mit dem FC Bayern Aufkleber ein ganz großes Highlight für mich persönlich war)
Eigentlich eine recht gelungene Komödie, wären da nicht die letzten 15 Minuten, die in Sachen Happy End jede Hollywood-Schnulze in den Schatten stellen! Jede Episode endet in einem noch kitschigeren und teilweise völlig an den Haaren herbeigezogenen Feel-Good Ende als wolle man sicher gehen, auch ja keinem vor den Kopf zu stoßen.
Der Rest ist allerdings ganz amüsant, man kann also bedenkenlos einen Blick riskieren.
In der richtigen Mischung gefällt mir manchmal dieser gehypte Berlin-Mitte-Style. So war's denn auch, denn die 5 Typen sind allesamt sehr gut dargestellt und mit ihren Storys gut platziert. Dazu gibts klasse Selbstironie-Humor und echt witzige Situationskomik. Sogar T. Schweiger, den ich in seinen eigenen Filmen unterirdisch schlecht finde, hat hier wieder den Esprit wie in seiner besten Komödienrolle, "Der bewegte Mann".
Nicht unbedingt der beste Film, die Handlungen sind nicht so begeisternd. Der Film wurde aber von Minute zu Minute lustiger, und als man im Abspann das Musikvideo sah, konnte ich mich vor Lachen kaum noch im Kinosessel halten. Wer etwas ernsthaftes oder interessantes sucht, sollte die Finger von diesem Film lassen. Für einen entspannten Filmeabend oder für eine Hausparty ist aber auf jeden Fall geeignet, da man die Handlung nicht unbedingt gebannt mitverfolgen muss, um die lustigen Szenen zu genießen. Auf jeden Fall sehenswert!
Der Trailer zu dem Film war ja eigentlich ganz gut, aber nach dem betrachten des Films muss ich leider feststellen, dass scheinbar nur die guten Szenen im Trailer zusammengeschnitten wurden, die restlichen knappen 100 Minuten sind einfach nur langweilig. Mehr kann man eigentlich dazu nicht sagen.
Männerherzen - Kritik
DE 2009 Laufzeit 107 Minuten, FSK 6, Komödie, Kinostart 08.10.2009
Kritiken (3) — Film: Männerherzen
Xander8112: at the movies
Kommentar löschenDeutscher Episodenfilm der es schafft, fast durchgehend belanglos und vorhersehbar zu sein. Oberflächliche Charaktere, die auf Teufel komm raus nicht immer das sind, was sie vorgeben zu sein und die selbstverständlich am Ende entweder ihr Ziel erreichen oder sich zu ihrem wahren ich bekennen. Und so wandelt sich Til Schweigers Charakter von „Jerome“ zu Hans-Jürgen, zum Beispiel. „Aufgelockert“ wird das Ganze durch den Schlagersänger Bruce Berger, der einen auf Kultfigur macht (was aber nur teilweise funktioniert), depressiv wird das Ganze dann wieder durch Roland Feldberg, dessen Lebensgeschichte nicht wirklich in eine Komödie passen will (was also so gar nicht funktioniert). Das mag ja alles in der Intention der Macher liegen und insofern eine tiefere Bedeutung haben, sowas wie ein Erklärungsversuch, wie Männer „ticken“, aber im Endeffekt ist der Film, wie eingangs erwähnt, belanglos. Einzig Christian Ulmen vermag (wie fast immer) zu überzeugen, aber das ist ja auch eine Rolle, die er drauf hat und daher kein Qualitätsmerkmal des Films oder des Drehbuchs.
Kritik im Original Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Hausmeister: Nerdtalk.de
Kommentar löschenEin rundherum gelungener Film! Zwar nichts Weltbewegendes; kein Film, der tiefe menschliche Abgründe auftut – aber er unterhält. Er bleibt mit seiner Beobachtungsgabe der typisch männlichen Eigenschaften sehr oberflächlich und somit zu jeder Zeit Komödie statt Drama. [...]
Kritik im Original 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
alviesinger: bummelkino
Kommentar löschenDer Regisseur und Autor Simon Verhoeven kopiert schamlos einige Haupterzählstränge und Figuren von Richard Curtis’ „Tatsächlich… Liebe“ und versetzt den Schauplatz vom vorweihnachtlichen London ins sommerliche Berlin. Um nicht komplett bei Curtis zu wildern, kramt Verhoeven darüber hinaus noch tiefer in der Ensemblefilm-Kruschelkiste und klaut bei Cameron Crowes „Singles – Gemeinsam einsam“. So schuf der Filme machende Dieb einen konservativen Berliner Episodenfilm - oder auch ein verkapptes Remake - voll gepackt mit Product-Placement über die Liebe und falsche Verlockungen mit sichtlich unterforderten Schauspielern.
4 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 15 Antworten
Filmbegutachter 2009/09/10 13:41:43
Antwort löschenHerr Hübner, ich durfte den Film zum Glück auch schon in einer Testvorführung sehen.
Was sie da behaupten ist schlicht erstunken und erlogen! Da ist doch nichts geklaut! Vor allem sind die Charaktere sowas von auf den Punkt gespielt, dass von unterforderten Schauspielern nun wirklich keine Rede sein kann. Mitunter sind die darstellerischen Leistungen eher als virtuos zu bewerten. Sie treffen den Lebensstil unserer Zeit haargenau und verkörpern jede für sich, den jeweiligen Menschentyp auf bemerkenswert präzise Weise. Gehen sie doch mal da raus und schauen sich die jungen Menschen an, und sie werden staunen! Oder wo leben Sie?
keddschabb 2009/09/29 20:07:10
Antwort löschenDa kann man (der ansonsten wahrscheinlich bei Wiedemann & Berg den Kaffee holt) sich auch Tag für Tag aufs Neue anmelden und dagegen anschreiben: Arne Hübner zeigt schon in sehr jungen Jahren, dass er das Zeug zum großen Kritiker hat. In seiner Funktion als Kritiker darf er demnach auch hart austeilen, ob er deshalb persönliche Tiefschläge einstecken muss bezweifle ich hingegen. Bleibt nur die Hoffnung, dass er auch im Nehmen schon hart genug ist. Ich jedenfalls gratuliere meinem dreiköpfigen Vorredner schon jetzt zur gelungenen Negativ-PR, werde Freunden von diesem Film gerne abraten und beschere ihm hiermit auch gerne unbesehen jene Bewertung, die er laut Arne Hübner verdient. Suck on that, trüber Filmdienstbegutachter!
janissl 2009/10/01 02:06:51
Antwort löschen@keddschabb: Bist du einfach nur alviesingers alter ego oder sowas wie sein Groupie?
Sheeeeep 2009/10/08 08:54:10
Antwort löschen[ät]trubi: verschiedene Meinung gibts, das ist nicht nur ein Mythos das uns der freie Wille ins Hirn setzen will.
Filmdienst 2009/10/08 16:18:24
Antwort löschenWitzig, diese Kindergarten Diskussion. Der Film ist einfach gut geschrieben, gut gemacht und um Welten besser als die meisten, deutschen Komödchen. Mehr gibts eigentlich nicht zu sagen.
Wer das nicht sieht und rein handwerklich anerkennen kann, ist schlicht ahnnungslos.
Es gibt wesentliche schlechtere deutsche Komödien, die man so hart kritisieren könnte, wie manche es hier tun.. Aber hier gehts auch um persönliche Befindlichkeiten. Um Neid beispielweise. Das übliche Deutsche Phänomen halt.
keddschabb 2009/10/08 18:53:17
Antwort löschenMir besonders liebe deutsche Phänomene:
1) Anglizistische Unsitten in die deutsche Sprache zu übernehmen, um u.a. damit die Anschuldigung, man führe eine "Kindergarten Diskussion" (sic), auf sprachlichem Sextaner-Niveau vorzutragen.
2) Andersdenkenden mit Nuhr-scher Grandezza Ahnungslosigkeit vorzuwerfen, um ihnen grob übers Maul zu fahren.
3) Einen neokonservativen Mythos wie etwa den von der Neidgesellschaft, der doch eigentlich nur BMW-Fahrern die Strafzettel und Gutverdienern die Steuererhöhung ersparen soll, als Totschlagargument in ein lächerlich konstruiertes Szenario einzuflechten.
Glückwunsch, anonymer Lobbyist der Mittelmäßigkeit, Sie werden sicherlich niemals ins Grübeln kommen müssen!
Filmbegutachter 2009/10/09 15:56:48
Antwort löschenEi ei ei..
Ich jedenfalls kann nur versichern: Ich hab nur einen Kopf und keinerlei PR-Interessen. Dafür aber meine eigene Meinung! Versuche, die Leistung der Filmemacher unter Zuhilfenahme übler Verleumdung zu untergraben, zeugen von emotionaler Betroffenheit (Hass) und argumentativer Leere.
Was meine Gefühlsregung betrifft: Ich bin erfreut und positiv überrascht, dass eine unterhaltsame Film-Perle auch mal wieder aus Deutschland kommen kann. Daher mein Interesse und Engagement an dieser Stelle.
Die überwiegend positiven Pressereaktionen sprechen ja auch für den Film. Ich denke er wird trotz vereinzelter radikaler Schmährufer und Missgünstler ein großes und anspruchsvolles Publikum erfreuen.
Marc885 2009/10/10 12:36:39
Antwort löschenWer einem Filmkritiker "schlechten Geschmack" attestiert dem ist ohnehin nichtmehr zu helfen.
Wenn man schon Keinohrhasen zum kaputtlachen fand und dem Film mehr als eine leicht bekleidete und manchmal charmante Nora Tschirner abgewinnen konnte wird wahrscheinlich auch diesen Film mögen, so viel ist klar. Ist das schlechter Geschmack? Weiss ich nicht. Ist das guter Geschmack? Keine Ahnung.
Zumindest ist "Also du hast ja einen ganz schlechten Geschmack" wohl das am wenigsten förderliche Argument um ein Gegenplädoyer zu beginnen.
fiveash 2009/10/10 14:20:04
Antwort löschenIch kann der Kritik grundsätzlich zustimmen. Ob Handlungselemente nun bei den beiden Filmen geklaut sind, ist weniger wichtig, besonders viele Varianten für Liebeskomödien gibt es nunmal nicht. Wahrscheinlich kamen in dem Film schon alle Algorithmen vor.
@Truby:
Wer LA Crash als nicht-sehenswert einstuft, hat sehr wohl eine Ahnung. Dieser Film war der schlechteste Oscar-Gewinner aller Zeiten, bevor Slumdog Millionaire kam.
Filmdienst 2009/10/20 19:52:07
Antwort löschenLustig, wie hier Menschen über den Film "Männerherzen" reden, ohne ihn gesehen zu haben!
@fiveash:
Slumdog Millionaire und L.A: Crash als schlechteste Oscar gewinner aller Zeiten. Wow. Mal Titanic gesehen?
Und@marc885
Wieso man einem Kritker keinen schlechten Geschmack attestieren darf, bleibt ein Rätsel. Kritiker selber sind doch die grössten Geschmacksrichter Nummer eins und werfen mit grosser Leichtigkeit und ohne jeden Selbstzweifel ( besonders die etwas provinzielleren Kritiker) Regisseuren, Drehbuchautoren, Kameramännern, Schauspielern und auch dem Publikum " schlechten Geschmack" vor.
Bizarres Argument.
Ich fand übrigens " Keinohrhasen" überhaupt nicht zum Lachen, sondern eher langweilig und plump. " Männerherzen" spielt meiner Meinung allerdings in einer ganz anderen Liga, sowohl was die Dialoge und die Schauspieler, als auch die Balance zwischen Komik und Tragik des Films angeht. Ich war einfach froh, dass es in diesem Land nicht nur platte, kommerzielle Komödien wie " Mord ist mein Geschäft, Liebling", " Männersache" oder " deprimierende Pseudosozialkomödien wie " Stellungswechsel gibt, sondern auch mal so einen wunderbar leichten Film wie "Männerherzen", der auf charmante und intelligente Art unterhält. Mich jedenfalls.
Am Ende ist es ja doch einfach nur der Geschmack des Einzelnen, auf den es ankommt und wir können uns streiten bis zum Weltuntergang, ohne daran was zu ändern.
Mich freut es auf jeden Fall, dass " Männerherzen" beim Publikum so super erfolgreich ist.
Ich finde, es gibt andere Filme und Komödien in diesem Lande, die es wesentlich mehr verdient hätten, angegriffen zu werden und bin auch ein wenig verwundert, auf einer eher cineastisch orientierten website solch harte und humorlose Kritik an einem der besseren deutschen Filme der letzten Jahre zu finden.
Deswegen sage ich auch. Hier sind auch ein paar persönliche Befindlichkeiten im Spiel, die leicht befremdlich sind.
Und nein. Ich arbeite nicht für Widemann und Berg.
fiaskos 2009/10/23 05:17:12
Antwort löschenselten war mir ein film so gleichgültig. er war definitiv nicht gut, aber komischer weise auch nicht schlecht. hübner muss ich für die bewertung recht geben! aber für das anspruchslose publikum war der film wohl recht gut. ;)
1-moloko 2009/10/26 23:16:32
Antwort löschenRegel Nummer Eins: Niemals den Kritiker kritisieren!
Regel Nummer Zwei: Niemals die Kritik kritisieren!
Regel Nummer Drei: Eigene Kritik dagegen stellen!
Und dann: Zur Sache Schätzchen! (Obacht, Zitat).
Tut doch einfach Eure eigene Meinung kund! Und hört auf, hier Hackepeter zu fabrizieren. Vielen Dank.
Schlegel 2009/11/10 19:06:47
Antwort löschenSurreal, die dreiköpfige Truby-Filmdienstbegutachter-Hydra. Der deutsche Film bringt Ungeheuer hervor.
Alle 15 Antworten zeigen
jannis 2010/02/17 13:57:32
Antwort löschenAPPLAUS APPLAUS APPLAUS :)
msv-fan 2010/11/08 21:59:04
Antwort löschenTop Film aus Deutschland !
Kommentare (83) — Film: Männerherzen
Kommentar schreibenAudreyfan 2011/12/07 20:42:22
Kommentar löschenEin netter Film, wenn man die Zeit zwischen den Nachrichten und dem Schlafengehen ohne große geistliche Anstrengung verbringen will.
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Janus Winter 2011/11/26 00:32:35
Kommentar löschenNach der Hälfte war plötzlich der TV-Empfang weg. Gottseidank!
Bunnyfaktor: 7
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moviee 2011/11/25 20:22:06
Kommentar löschenLeider nicht mehr als eine unterdurchschnittliche deutsche Komödie, der es an allen Ecken und Kanten an Spritzigkeit fehlt. 'Männerherzen' reiht sich nahtlos in die Reihe der Komödien, die einfach nichts besonders haben und bei denen es an Überraschungsmommenten nur so mangelt. Lediglich der Soundtrack und Bastian Pastewska als sprechendes Bild haben mir gut gefallen.
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FilmeGuckerAusBerlin 2011/11/23 14:43:40
Kommentar löschenMännerherzen ist zu belanglos. Es fehlen überraschende und lustige Szenen, stattdessen zieht sich der Film langweilig dahin, obwohl ja gute Schauspieler dabei sind, die auch gute Charaktere darstellen, jedoch wurden diese zu flach gehalten.
Da wundert es mich, dass Männerherzen in Fernsehzeitungen und allg. Medien so gelobt wird, aber das ist wohl das gleiche Phänomen wie bei Kokowääh...
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Looki 2011/11/23 09:48:37
Kommentar löschenhatte einen 0815-schmonzes erwartet, war aber ziemlich überrascht, der film schafft es wirklich gut die vielen verschiedenen charaktere einzubeziehen und zu kombinieren ohne den überblick zu verlieren. Das einzige was mich etwas gestört hat war das übertriebene happy end, glaub kaum das im echten Leben alles so gut ausgeht.
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Stouki 2011/11/22 22:37:23
Kommentar löschenIch bin der Meinung, dass dem Film die Mischung aus Komödie und ernsthaftem Drama (wenn mans so bezeichnen kann?) nicht gut tut und man da doch eher beim ernsteren Thema hätte bleiben sollen.
Da ich aber die abschließenden Handlungen, bzw. das Ende des Filmes sehr gelungen fand und mich die Handlung um Roland auch berührt hat (wobei hier aufgrund der vielen Handlungen die Details untergehen oder nicht vorhanden sind) halte ich den Film dennoch für sehenswert, zumindest einmalig sehenswert.
Daher vielleicht keine angemessenen 7 Punkte von der Zahlenskala her, aber für ein "Ganz gut" finde ich diesen Film von der "Wortskala" her zu gut ;-)
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RoosterCogburn 2011/11/15 17:01:11
Kommentar löschenEs wurden viele, viele gute deutsche Filme in den letzten Jahren produziert. Darunter auch einige Komödien. Aber dieses launenhafte und umabitionierte Spiel der Darsteller macht mir keinen Spass. Die Story lädt nur ein paar mal zum schmunzeln ein. Wirklich schade um den tollen Cast. Vor allem bei solchen Darstellern wie Wotan Wilke Möhring, Florian David Fitz oder Christian Ulmen. Naja. Jeder in dem Business macht mal Mist.
Ausserdem ist das Ganze viel zu Klischee behaftet. Das habe ich schon weitaus besser gesehen. Nee danke. Kann ich getrost auf die Fortsetzung verzichten.
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Biersepp 2011/10/05 17:49:22
Kommentar löschenUnd wieder hab ich es mit einem deutschen Film versucht. Leider blieb die Begeisterung abermals aus.
Gute Charaktere, interessante Story, durchdachte oder witzige Dialoge und bei einer Komödie auch gelungene Gags: Alles Dinge, die ein guter Film bzw. eine gute Komödie haben sollte. Es wäre jetzt nicht fair, zu behaupten, "Männerherzen" erfülle keines dieser Kriterien, aber von wirklich witzigen Dialogen, oder gelungenen Gags kann man leider nicht sprechen. Gut: Man kann der Erzählstruktur etwas abgewinnen, aber ganz ehrlich: von einer interessanten Story kann man hier nicht reden.
Einiges gelingt dem Film im Ansatz doch noch: Die Charaktere sind liebevoll konstruiert und auch technisch lässt sich nicht all zu viel kritisieren.
Ach ja: da wären ja auch noch die Schauspieler. Auch die sollten bei einer Komödie überzeugen. Hier lässt sich von durchwachsen bis solide gespielt alles finden. Das ist jetzt jedoch ein Punkt der jedem selbst überlassen bleibt: ich kann über Til Schweiger übrigens nicht lachen ...
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Chrisetoph 2011/09/08 18:34:39
Kommentar löschenNicht allzu kitschig, mit einigen witzigen Szenen und sympathischen Schauspielern. Achtung Flachwitz: Schön, dass sich Verhoeven nach „Starship Troopers“ und „Total Recall“ auch mal einem ruhigeren Film zuwendet.
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guggenheim 2011/09/08 21:14:52
Antwort löschenIch finde, das war ein Superwitz! :D
Peppy 2011/08/29 14:54:46
Kommentar löschenSolide Komödie, mit netten Einblicken in die Herzenswelt der männlichen Gattung. ;)
Hab einige Male gelacht und könnte ihn mir durchaus nochmal ansehen. Freue mich auf den zweiten Teil. Verdiente 7.5 Punkte
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Nells 2011/07/29 05:21:10
Kommentar löschenEinige witzige Stellen, mehr auch nicht. Den Trailer zu sehen reicht aus. Mich persönlich hat nur eine der zur selben Zeit handelnden Geschichten berührt.
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InfantinMaja 2011/06/25 16:47:20
Kommentar löschenDer einzige Grund, weswegen ich diesem Film 6 Punkte gebe, ist Justus von Dohnanyi...
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InfantinMaja 2011/07/12 20:40:31
Antwort löschenOh nein, jetzt gib'ts auch noch 'ne Fortsetzung!?!?
A-Wax 2011/06/24 13:33:47
Kommentar löschenNetter Film zum "1x-Ansehen". Wirklich viel hängenbleiben tut leider nicht.
Aber für einen DVD-Abend schon ok!
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alanger 2011/06/18 23:26:49
Kommentar löschen"Charmanter Geschlechterspaß" sagt die cinema:
http://www.cinema.de/film/maennerherzen,3864144.html
ich sage, klischeehaft und dummnuttig.
im bus gesehen.
13 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 7 Antworten
Tytus 2011/06/18 23:49:30
Antwort löschenbei der fahrt nicht gekotzt :D
Joe Gillis 2011/06/19 00:37:17
Antwort löschen»Im Bus gesehen« ist ja mal eine ganz neue Kategorie. :D
onyxxx11 2011/06/19 00:55:42
Antwort löschenbei mir im bus läuft immer nur ... der schweiß
alanger 2011/06/19 05:32:26
Antwort löschenes gibt doch diese mietbaren busse, zb für exkursionen mit unseren studenten. und da kann man auch filme sehen.
Tytus 2011/06/19 09:35:50
Antwort löschenbeim nächsten mal eigene DVDs mitbringen XD
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Sonse 2011/06/19 17:33:06
Antwort löschen"Im Bus gesehen" ist in der Tat eine eigene Kategorie. Auf der Fahrt von Prag nach Bratislava habe ich mal diesen einen Olson-Twins Film, und den John Cusack+Diane Lane+Hunde-Film gesehen. An die Titel kann ich mich gar nicht mehr erinnern. Sagt alles, oder? "Männerherzen" scheint mir gut in dieses "Genre" zu passen. ;)
RoosterCogburn 2011/11/15 17:12:19
Antwort löschen@alanger: Ich frage mich ernsthaft: Was ist "dummnuttig" ? xD
Kenne ich wirklich nicht. Sorry, wenn ich so naiv frage. Aber ich bin halt direkt und wenn ich was nicht kenne ...
Den Film empfand ich tatsächlich ebenfalls als daneben. Habe mir was ganz anders erhofft. Und auf die cinema kann mich sich schon länger nicht mehr verlassen. Die Redakteure und ihre Zensionen sind derart subjektiv geworden (manchmal empfinde ich sie als parteisch), da erkundige ich mich lieber im Netz über einen Film.
crazyape 2011/06/13 22:52:59
Kommentar löschenIch mag Christian Ulmen und habe nicht unbedingt etwas gegen Til Schweiger. Von daher waren die Voraussetzungen für den Film nicht allzu schlecht. Alles in allem hat er Spaß gemacht und hat mich nicht extrem gelangweilt aber im Nachhinein muss ich sagen, dass die ganz großen Momente einfach fehlen. (Obwohl die Szene mit dem FC Bayern Aufkleber ein ganz großes Highlight für mich persönlich war)
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Mr. Ogi 2011/06/13 23:08:06
Antwort löschenDie Kritik hört sich eher wie eine 6 an. Aber nicht wie Ausgezeichnet 8.0!
crazyape 2011/06/29 20:44:25
Antwort löschenja stimmt. wird korrigiert. :)
freedika 2011/03/19 12:40:26
Kommentar löschenÜberflüssiges Rumgehampel in Berlin.
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alanger 2011/06/19 05:36:09
Antwort löschenrichtig. und wenns mal berlin wäre. so isses ein "jetzt machen wir aber richtig auf crazy-berlim für touris"-berlin.
lil.weeze 2011/01/27 23:17:17
Kommentar löschenEigentlich eine recht gelungene Komödie, wären da nicht die letzten 15 Minuten, die in Sachen Happy End jede Hollywood-Schnulze in den Schatten stellen! Jede Episode endet in einem noch kitschigeren und teilweise völlig an den Haaren herbeigezogenen Feel-Good Ende als wolle man sicher gehen, auch ja keinem vor den Kopf zu stoßen.
Der Rest ist allerdings ganz amüsant, man kann also bedenkenlos einen Blick riskieren.
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Kill_Diether 2011/01/23 19:06:32
Kommentar löschenIn der richtigen Mischung gefällt mir manchmal dieser gehypte Berlin-Mitte-Style. So war's denn auch, denn die 5 Typen sind allesamt sehr gut dargestellt und mit ihren Storys gut platziert. Dazu gibts klasse Selbstironie-Humor und echt witzige Situationskomik. Sogar T. Schweiger, den ich in seinen eigenen Filmen unterirdisch schlecht finde, hat hier wieder den Esprit wie in seiner besten Komödienrolle, "Der bewegte Mann".
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NamiKyoto 2010/12/30 20:16:37
Kommentar löschenNicht unbedingt der beste Film, die Handlungen sind nicht so begeisternd. Der Film wurde aber von Minute zu Minute lustiger, und als man im Abspann das Musikvideo sah, konnte ich mich vor Lachen kaum noch im Kinosessel halten. Wer etwas ernsthaftes oder interessantes sucht, sollte die Finger von diesem Film lassen. Für einen entspannten Filmeabend oder für eine Hausparty ist aber auf jeden Fall geeignet, da man die Handlung nicht unbedingt gebannt mitverfolgen muss, um die lustigen Szenen zu genießen. Auf jeden Fall sehenswert!
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Universal Soldier 2010/12/09 16:40:17
Kommentar löschenDer Trailer zu dem Film war ja eigentlich ganz gut, aber nach dem betrachten des Films muss ich leider feststellen, dass scheinbar nur die guten Szenen im Trailer zusammengeschnitten wurden, die restlichen knappen 100 Minuten sind einfach nur langweilig. Mehr kann man eigentlich dazu nicht sagen.
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