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Männertrip - Kritik
US 2010 Laufzeit 109 Minuten, FSK 12, Komödie, Kinostart 02.09.2010
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Kritiken (18) — Film: Männertrip
Medienjournal: Medienjournal-Blog.de
Kommentar löschen[...] Männertrip präsentiert sich insbesondere zu Beginn wie eine großartige Mischung aus Filmen wie Nie wieder Sex mit der Ex (von dessen Machern dieses Werk auch stammt), Hangover, was die generelle Thematik und den anarchischen Humor anbelangt und – in Sachen Aaron Green und dessen grenzenlosem Enthusiasmus für das Musik-Business und sein großes Idol Aldous Snow – Almost Famous. Der stargespickte Auftakt mit Interviews, Papparrazzi-Schnappschüssen, Schlagzeilen und Musikvideo-Schnipseln verspricht daher auch ein wirklich schamloses Filmvergnügen voller Lacher und Selbstironie. Abgesehen von einigen wenigen überflüssigen Zoten präsentiert sich der Film auch durchaus als frisch und witzig und hat mich doch zu einigen lauten Lachern animiert. [...]
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Xander8112: Xanders Blog
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"Männertrip" hat leider so einige Längen und bezieht seinen Humor viel zu oft aus diversen Fäkalwitzen. Es gibt wirklich lustige Szenen, doch die sieht man auch schon im Trailer. Und der Rest wirkt doch ziemlich aufgesetzt und konstruiert. Man hatte ein paar gute Ideen und hat nun mal versucht, eine Geschichte darum zu basteln. Ganz nett anzusehen, aber keine Offenbarung.
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Dietmar Kesten: Filmmag.de
Kommentar löschen[...] So verwundert es auch nicht, dass man sich am Ende des Films fragt, wo man eigentlich gewesen ist? Aus psychoanalytischer Sicht führt der Film geradewegs in einen Geburtskanal hinein aus dem der Rockstar geläutert hervorkommen soll - wie arm! [...]
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Laura Eissenberger Thu, 14 Jul 2011 09:22:25 -0000
Antwort löschenJa und? Hier hat man zumindest Spaß bei der Zangengeburt; Sofia Coppolas Machwerk "Somewhere" lässt dasselbe Thema tonnenschwer in die Kinos plumpsen und wird dafür gelobhudelt. Nee, dann lieber: Bier auf, Männertrip rein, Hirn aus, auf geht's.
SiameseAlex: SiameseMovies
Kommentar löschen[...] 'Get Him To The Greek' ist solides, bisweilen sehr gutes Unterhaltungskino mit teils äußerst flachen, derben, geschmacksabhängigen, flauschig-weichen Szenen, die die Klamauktoleranzschwelle jedoch stets nicht überschreiten, sofern man sich nicht zu erwachsen gibt.
[...]
Charaktertechnisch entwickelt sich 'Get Him To The Greek' demnach äußerst positiv, was sich auch bis in die Nebenrollen fortsetzt und im Miniauftrittshöhepunkt von Metallica-Drummer Lars Ulrich gipfelt, dessen Storysegment ein echter Glücksgriff war. Weniger glücklich gerät dagegen das generelle Storyboard mit der hechelnd hetzenden Story-telling-Geschwindigkeit. Die Komik ist im Detail gut durchdacht, verliert aber im großen Zusammenhang an Bedeutung, was irgendwie dann doch wünschenswert gewesen wäre. [...]
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mikkean Mon, 11 Oct 2010 10:18:13 -0000
Antwort löschenIch fand Brand schon in "Forgetting Sarah Marshall" göttlich. In "Get Him to the Greek" tummeln sich ja auch ein paar illustre Gast-Stars. Da werde ich auch den etwas aufdringlichen Jonah Hill verkraften können.
SiameseAlex Mon, 11 Oct 2010 11:40:02 -0000
Antwort löschenHah, ja, sogar noch ein Beispiel für einen missratenen deutschen Titel, der viel weniger verspricht, als er letztlich dann doch ist - nämlich mehr. Mich würde allerdings interessieren, ob Brand auch mal ganz anders spielen kann - neben dem verträumten Sabber-Abfuck-Blick.
Flibbo: Wie ist der Film?
Kommentar löschen[...] „Männertrip“ – mitgeschrieben von „How I Met Your Mother“-Star Jason Segel und produziert von Judd Apatow („Beim ersten Mal“) – startet stark, nämlich mit einem Prolog, der das Rockstartum in der Medienlandschaft scharf beobachtet und sehr unterhaltsam auf die Schippe nimmt. Die Einführung der von Hollywoods Next Top-Moppel Jonah Hill („Superbad“) gespielten Hauptfigur Aaron glückt ebenfalls, da man den angenehm natürlich und gleichzeitig witzig spielenden Hill gleich ins Herz schließen kann. Auch die Vorstellung von Aarons Umfeld und Arbeitsplatz ist sehr erheiternd. Dann folgt eine Parade von Drogenwitzen und Fäkalhumor, in der einige wirklich witzige Szenen, aber auch viele ernüchternde Übertreibungen enthalten sind. Es sollte eine Regel geben, dass der Protagonist einer Komödie über die Gesamtlaufzeit verteilt nicht öfter als dreimal kotzen darf. In „Männertrip“ wird (diese Regel) gebrochen. [...]
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Jörg von Grass: filminformer.de; stadtmagaz...
Kommentar löschenDer neueste Komödie von Produzent Judd Apatow ("Jungfrau (40), männlich, sucht...", "Beim ersten Mal", "Wie das Leben so spielt") ist ein temperamentvoller Wettlauf gegen die Zeit. Mit den Comedy-Stars Jonah Hill und Russell Brand schickt Regisseur Nicholas Stoller in MÄNNERTRIP die beiden heimlichen Lieblinge seines Kinohits "Nie wieder Sex mit der Ex" zum zweiten Mal gemeinsam ins Rennen. Jonah Hill übernimmt dabei eine...
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Simon Born: Screenshot Simon Born: Screenshot
Kommentar löschenProduziert von Judd Apatow [...], dem Meister der liebevollen Bromance mit Peniswitz, wird auch in „Männertrip“ nicht an derben Zoten, schmerzlichen Peinlichkeiten und regelmäßigen Grenzüberschreitungen gegeizt. Am Ende des immer tiefergehenden Niveau-Limbos steht jedoch nicht die Geschmacklosigkeit dem Film im Weg, sondern seine Inkonsequenz: Statt übermäßigen Gekotzes wird zwischendurch derart viel an Moralin verkleckert, dass man den Film mit einem leicht säuerlichen Beigeschmack verlässt.
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Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde
Kommentar löschenWas für ein beschissener Titel für einen wirklich liebenswerten Film. Während Männertrip an grauenhaften Vatertagshumor a la Mario Barth und “Hangover” erinnert ist “Get him to the Greek” ein altmodisch erzähltes Rock’n'Roll-Movie, das weniger auf Kotz- und Kackwitze setzt (auch wenn es davor nicht zurückschreckt), als auf Charaktere. In diesem Fall Russel Brand, der hier seine “Sarah Marshall”-Rolle wieder aufleben lässt und einfach die Idealbesetzung des Rockstars ist und Jonah Hill, der überraschend nuanciert die verschiedenen Stadien des überforderten Normalos spielt. Irgendwo zwischen Spinal Tap, Kevin Smith und Almost Famous liefert der Film ein Kaleidoskop witziger, überdrehter, erschreckend brutaler, wie anrührender Szenen ab, die verschmerzen lässt, dass bei allen Derbheit und Härte am Ende die Sentimentalitäsdusche angestellt wird.
Und Russel Brand ist eine Naturgewalt, der sowohl in den witzigen wie düsteren Szenen überzeugt und zudem auch als Sänger eine gute Figur macht. Es bleibt abzuwarten ob er etwas anderes sein kann, als diese eine Figur, aber für “Aldous Snow” kann ich mir keinen geeigneteren Schauspieler vorstellen. Eine Vielzahl an Cameos, sowie P. Diddy als wirklich witziger Labelchef, sowie eine extrem unvorhersehbare Kampfszene in einem Hotel in Las Vegas, machen “Männertrip” bei allem Common Turf, den er sicher beackert, kurzweilig, liebenswert und oft extrem witzig.
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V. Robrahn: Filmszene.de V. Robrahn: Filmszene.de
Kommentar löschenTrotz aller gelebten Zügellosigkeit entpuppt sich diese Mainstream-Produktion letztendlich aber doch als harmloses und am Ende auch etwas zu moralisches Späßchen, das seinen vorgeblichen Anarchismus schließlich in etwas zu wohlgeordnete und dabei auch absolut vorhersehbare Bahnen legt. Das reicht dann für einen netten und kurzweiligen Kinobesuch und sorgt vermutlich öfter für einen gelungenen Herren- als Damenabend. Aber hey, ist ja schließlich auch ein "Männertrip".
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Rochus Wolff: freier Journalist
Kommentar löschenNicholas Stollers zweiter Film lässt einen exaltierten britischen Rockstar von der Leine: Ein Drogentrip als Komödie mit philosophischen Anwandlungen.
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Dirk Lüneberg: Stadtmagazin [030], film.de...
Kommentar löschenDie Idee hinter diesem Spin-Off von „Nie wieder Sex mit der Ex“ klingt durchaus vielversprechend und mit Jonah Hill und Katy Perry-Lover Russell Brand wurde auch eine charismatisch-sympathische Besetzung gefunden. Dazu wurden noch zahlreiche Musiker zu Gastauftritten überredet, was darin gipfelt, dass Metallica-Drummer Lars Ulrich sich sogar in einer kleinen Nebenrolle selbst spielen darf. Das Problem dieser Komödie ist nur, dass sich die Lust am Exzess irgendwann erschöpft, dem Ganzen kurz vor Schluss noch der komödiantische Treibstoff ausgeht und das richtige Timing nachlässt. Bis dahin jedoch kommt man in Sachen Kinospaß ordentlich auf seine Kosten.
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Sm0K1ngGnu
Kommentar löschenIch fand Forgetting Sarah Marshall genial, Get Him to the Greek ist ein würdiger Nachfolger (i.e. Spin-Off), leider ohne Jason Segel, dafür aber mit einem fantastischen Russel Brand. Mangels Konkurrenz *die* Sommerkomödie des Jahres.
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Filmering: Filmering.at
Kommentar löschenMännertrip fällt leider im Vergleich zu den anderen Apatow-Komödien spürbar ab. Gerade im Vergleich zum Original Nie wieder Sex mit der Ex fallen die Schwächen des Spin-Offs deutlich auf. Die Story ist äußerst hölprig und reiht nur Einzelmomente aneinander, das Timing stimmt oft nicht und auch das Gefühl für den derben Humor scheint verloren gegangen zu sein. An manchen Stellen ist der Film zwar sehr unterhaltsam und es gibt auch einige schwer gelungene Gags, aber insgesamt ist das zu wenig um den Film wirklich aufzuwerten.
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alviesinger: bummelkino
Kommentar löschenEin Plattenfirma-Jüngling muss in wenigen Stunden einen abgedrifteten Ex-Rockstar von London zu dessen Comeback-Konzert nach Los Angeles bringen. Das ist die Geschichte von „Männertrip“ – einem Spin Off der erfolgreichen Jason Segel-Komödie „Forgetting Sarah Marshall“. Leider ist „Männertrip“, diesmal ohne Segels Beteiligung, nur eine verhalten witzige Komödie geworden. Vieles in Nicholas Stollers Film ist extrem vulgär – eine Judd Apatow-Produktion halt. Trotzdem fehlen die großen Knaller. Das liegt zum großen Teil am schlechten Casting. Nur Russell Brand, der wieder den abgefuckten Rocker Aldous Snow aus Segels Original verkörpert, meistert die Beförderung vom Neben- zum Hauptdarsteller. Ganz im Gegenteil zu Jonah Hill. Der gemütliche Nerd war zwar schon als Hotel-Boy in „Forgetting Sarah Marshall“ involviert, im Spin Off ist er in neuer Rolle als Musik-Junior-Manager und komödiantischer Mittelpunkt überfordert. Die meisten Gags kann der Comedy-Star nicht liefern. Und P. Diddy als…
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Claudia Puig: USA Today Claudia Puig: USA Today
Kommentar löschenDas Filmkonzept wirkt inspiriert und es gibt einige wirklich sehr komische Momente in der Geschichte. Auf halber Strecke durch das verlängerte Wochenende hindurch wird die rasante Handlung jedoch immer dünner. Russell Brand in seiner Rolle als Snow hat improvisatorischen Charme und wirkt genau so mager wie der Comic selbst.
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J. Berardinelli: ReelViews J. Berardinelli: ReelViews
Kommentar löschenUnter all den vor Testosteron und Specialeffects strotzenden Filmen an den Kinokassen des Sommers 2009 gab es eine schlüpfrige Komödie mit dem Titel „Hangover“. Diese wurde nicht nur einer der größten Hits dieses Jahres, sondern bekräftigte auch einmal wieder, dass es im Kino einen Platz für grobe, plumpe, unzüchtige Filme gibt. Traurigerweise waren die Ü18-Komödien, die über das ganze Jahr darauf folgten, durchgehend enttäuschend: nicht lustig, ermüdend und manchmal sogar ziemlich schwer zu folgen. [..] „Männertrip“ entpuppt sich als die lustigste heavy-Ü18-Komödie seit „Hangover.“
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M. Phillips: Chicago Tribune M. Phillips: Chicago Tribune
Kommentar löschenMit seiner extrem vulgären Sprache ist „Männertrip“ aber auch sehr lustig. Wie der Film „Nie wieder Sex mit der Ex“, der Jonah Hill und Russell Brand das erste Mal zusammenbrachte, zeigt „Männertrip“ unerwartet konsequent das, was in einer Freundschaft am meisten zählt: Vertrauen. [..] Der Film ist eine gute, unanständige Komödie, die auf kommerziellen Erfolg zielt. Wie viele gute Filme hatten wir schon in diesem Jahr?
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Roger Ebert: Chicago Sun Times Roger Ebert: Chicago Sun Times
Kommentar löschenDer Grund, warum die Männerfreundschaft gut funktioniert, liegt darin, dass Russell Brand und Jonah Hill gute Schauspieler sind. Hills Figur muss die Hälfte der Zeit über besoffen sein. Der Sinn davon ist, dass er dann verzweifelt versucht, das Richtige zu tun. Russell Brand überzeugt als Rockstar, herrisch, selbstzerstörerisch, cleverer als er aussieht, berechnend und seine fast bemitleidenswerte Maßlosigkeit in Häppchen solcher Größe zurechtschneidend, durch die er gerade noch so überlebt. Als die Zeit für ihn reif ist zu singen, tut er dies überzeugend, mit Liedern, die wirklich nach Rocksongs klingen. Ich hab dabei ein bisschen an Rod Stewart gedacht.
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Kill_Diether Thu, 11 Aug 2011 23:35:24 -0000
Antwort löschenRod Stewart, Bon Jovi und Konsorten machen Pop-Musik. Populäre Show mit Mainstream-Rocker-Allüren. Doch bei Rod Stewart müsste mal Rick Rubin anklopfen. And then we talk about real songs.
Kommentare (169) — Film: Männertrip
RandomDude Tue, 26 Feb 2013 19:23:45 -0000
Kommentar löschenDie roten Augen auf den Fernseher gerichtet, Männertrip schauen und der Abend läuft.
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languid Tue, 22 Jan 2013 07:51:22 -0000
Kommentar löschenEin Wort: Schrecklich!
Alles gezeigte hat mich einfach nur angewidert!
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Baumkopf Holzfaust Tue, 22 Jan 2013 11:59:33 -0000
Antwort löschenin der Tat. Absolut unerträglich
thomas.posch.79 Thu, 10 Jan 2013 19:17:17 -0000
Kommentar löschenSelten so wenig gelacht
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I_have_seen Tue, 01 Jan 2013 15:37:03 -0000
Kommentar löschenMännertrip ist von der Idee her wohl eine 'Real'-Satire des medial-öffentlich-zelebrierten Rockstar-Lifestyles und seinen quasi "Verpflichtungen". In der Umsetzung ist der Film eine "comming-of-age"-Slapstik-Komödie (mit einigem Anteil an Fäkal-Humor) in dem eine Menge (alberne-möchtegern) "Coole" und "noch unreife" Heranwachsende in der unlustigen Erwachsenen-Arbeitswelt abplagen.
Gut wärs schon wenn du als intessierter folgender Aussage zustimmen kannst: "Kotz-Szenen sind perse schon irgendwie urkomisch" ... "im inzenierten Drogendelierium stecken ungeahnte lacher".
Das gute am Film ist, alle Charaktere spielen irgendwie ziemlich authentisch!
Der "Rockstar" gibt überwiegend ein nicht sehenswertes Bild ab, wem das stört, es aber "wegdrücken" kann, kann sich auf ein paar Einlagen des "Rockstar-Agenten" freuen, die von ein paar echt guten Einfällen zeugt. Die meisten guten Gacks entspringen einer plakativen Sterotype im Chef-Mitarbeiter und einem Agent-Rockstar-Verhältnis in der die klassische "Sandwich"-Situation "derbe ausgeschlachtet" wird.
Fazit:
Die Idee zum Film ist noch das Beste am Film. Alles im allem ist "Männertrip" an ein paar stellen ärgerlich ("gar nicht witzig") und an einz-zwei stellen weniger echt witzig und ansonsten gibts ein paar beiläufige Schmunzler (die Kombination: Schaupieler+Szenerie+Inzenierung schafts ab und an mal)
Ich finde, es gibt einige echt witzige "Problemlösungseinfälle" von Agentenseite und das wars eigentlich. Der Rockstar ist insg. etwas zu unsympathisch geworden wie alle anderen auch. Wer alle "guten" Slaptikfilme durch hat den meinetwegen auch noch sehen. Die Idee zeugt irgendwie von Eifer und Anspruch die aber im Film dann nicht erfüllt wird.
Am ehesten ist der Film noch was für das Publikum die ihre "Geschmacksgrenzen" mal ansatzweise testen wollen. Dafür ist der Film ganz gut
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RedHood Thu, 27 Dec 2012 06:45:17 -0000
Kommentar löschenDen ein oder anderen Lacher konnte mir der Streifen entlocken aber als Ganzes eher unkomisch und zäh wie Kaugummi, war froh als er endlich zu ende ging...
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kobbi88 Sun, 11 Nov 2012 22:29:32 -0000
Kommentar löschenNicht so schlimm, wie ich erwartet hatte. Aber leider auch nicht wirklich gut. Puff Daddy oder Diddy oder wie er sich auch immer gerade nennt ist einfach kein Schauspieler. Und auch der Rest ist nicht wirklich toll (naja, Russell Brand vielleicht, aber der hat sich ja in erster Linie selbst gespielt). Und trotzdem bringt der FIlm immer wieder Lacher hervor. Vielleicht spricht er auch einfach nur den Proleten oder den Spätpubertierenden in mir an. Kein Ahnung. Aber nach ein paar Bierchen kann man sich den Film mit Kumpels sicher richtig gut ansehen.
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taylortheman Sun, 28 Oct 2012 19:47:31 -0000
Kommentar löschenNette Komödie mit sehr guter Besetzung, vorallendingen Russel Brand ist für seine Rolle perfekt ausgewählt. Johan Hill war enttäuschend und anstregend, da er nicht überzeugte.
Eine Komödie mit einem ziemlich ernstem Kern, welcher leider eher am rande erwähnt wird und durch hektike gags nie richtig behandelt wird sondern nur zeitweise angeschnitten wird.
Soundtrack ist sehr geschickt gewählt aber leider nichts besonderes.
Kamera ist, für einen solchen Film, die reinste Blamage und verdirbt ihn. Mit einer richtig guten Kameraführung hätte der Film Kultstatus, unter den Drogenkomödien (Fear and Lothing und co.), erreichen können.
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Mr Lee Sun, 21 Oct 2012 11:09:57 -0000
Kommentar löschenComedy für die breite Masse.
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DonWiesel Wed, 03 Oct 2012 15:10:30 -0000
Kommentar löschenUnglaublich witzige und sympathische Schauspieler meiner Meinung nach.. Dabei belass ich es einfach mal.
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TheNumber Sun, 30 Sep 2012 20:13:43 -0000
Kommentar löschenganz okaye komödie von einem ähnlich derbheitsgrad wie hangover, allerdings musste ich nicht so oft lachen ehrlich gesagt. jonah hill und russell brand fahren jeweils ihre übliche schiene. konnte mich nicht so recht begeistern, kann man sich aber angucken...
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spanky Thu, 27 Sep 2012 14:25:09 -0000
Kommentar löschenMit unter die Gürtellinie abzielenden Kalauern gespicktes Roadmovie, die nicht immer ihr Ziel verfehlen. Brand gibt hier einen so überzeugenden Britpop-Rockstar ab, dass man ihm eine Verwandschaft zu den Gallagher-Brüdern unterstellen möchte. Dickerchen Hill daneben erinnert in seiner Figur an Zachi Noy in "Eis am Stiel" und so ergeben sich die üblichen und teils schon bekannten Gags. So richtig neu ist das alles nicht, aber ganz unterhaltsam.
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viewer Wed, 26 Sep 2012 08:21:23 -0000
Kommentar löschenEndlich mal wieder ein Judd Apatow Film, der gutes Timing und gelungene Gags aufweist UND eine schöne Geschichte erzählt.
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hallidalli Mon, 24 Sep 2012 22:22:14 -0000
Kommentar löschenziemlich unlustig das ganze und der Sinn bleibt auch ziemlich auf der Strecke.
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MartinNolan Mon, 24 Sep 2012 13:43:29 -0000
Kommentar löschenAaron Green (Jonah Hill) arbeitet für ein Plattenlabel. In einem Meeting äußert er seinem Vorgesetzten Sergio Roma (Sean Combs) die Idee, dem Rockstar Aldous Snow (Russel Brand), die Möglichkeit für ein Comeback im Greek Theatre in Los Angeles zu geben. Aldous Snow erntete für sein letztes Album „African Child“ von vielen Seiten Spott und Hohn und ertränkt zudem seinen Kummer in Alkohol und weitere Drogen. Sergio ist von Aarons Vorschlag begeistert und organisiert für Aldous Snow, ein großes Comeback-Konzert. Nun liegt es lediglich bei Aaron, Aldous Snow nach Los Angeles zu bringen. Doch diese Aufgabe gestaltet sich deutlich schwieriger als geplant. Denn neben Aldous Drogeneskapaden, besitzt der verwöhnte Rockstar, einen eigenwilligen Charakter, sodass Aaron sich mit einem Male auf einem wahnwitzigen Trip befindet, der hoffentlich in Los Angeles sein Ende finden wird.
„Männertrip“ kann allen Erwartungen gerecht mit einem Gros an Fäkalhumor aufwarten. So mögen vielerlei Pointen, einen infantilen und trivialen Eindruck hinterlassen, doch schafft es Regisseur Nicholas Stoller dennoch, diesem Humor einen gewissen Charme zu verleihen. Besonders Hauptdarsteller Jonah Hill ist an dieser Stelle zu nennen. Desweiteren setzt sich „Männertrip“ nicht allein aus billigen Witzchen zusammen, sondern besitzt sogar einen Hauch von Tragik. Zum einen wäre da beispielsweise der vereinsamte Rockstar Aldous Snow zu nennen, der trotz seines Erfolges niemals wirklich glücklich ist, zum anderen Aaron Green, der es stets allen Menschen recht machen will und sich so in immer größere Abhängigkeit begibt.
Ich möchte dem Film, weiß Gott nicht irgendwelchen besonderen Tiefgang zusprechen und ihn als gesellschafts-kritisches Drama betiteln. Dennoch verfügt „Männertrip“ nicht allein über eine hohe Kapazität an seichten Witzen, sondern bietet, wenn auch nur im geringen Maße, über einen tragischen Gegenpol.
„Männertrip“ besitzt nichtsdestotrotz Unmengen an Angriffsfläche für kritische Stimmen, sei es nun auf Russel Brand, die Handlung oder den Humor bezogen. Es sei aber, davon abgesehen gesagt: „Männertrip“ funktioniert! Vielleicht nicht unbedingt alleine auf dem Sofa sitzend. Aber umso besser in einer geselligen Runde.
„Männertrip“ will schlicht und ergreifend den Zuschauer, eine kuriose Show bieten und in diesem Rahmen geht der Plan, zugegeben nicht zu hundert Prozent, auch auf.
Ein Film, der vor allem bei erster Sichtung, einige unterhaltsame und lustige Szenen dem Zuschauer präsentiert, jedoch ebenso schnell wieder in Vergessenheit gerät, wie der Trip dauert.
Kein großer Wurf, aber definitiv besser als so mancher Film, der sich Komödie schimpft!
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Lann Kazaar Mon, 24 Sep 2012 12:48:13 -0000
Kommentar löschenDas Beste war "Ring 'round the Rosey" von Jackie Q!
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uncut123 Sun, 23 Sep 2012 21:43:42 -0000
Kommentar löschenbim ersten mal schauen macht der noch mehr spass..
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Miami Twice Sun, 23 Sep 2012 20:51:27 -0000
Kommentar löschenDie Komödie war mir irgendwie zu kindisch, es waren ein paar gute Szenen bei aber auch viele, viele nervige.
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Reload Sun, 23 Sep 2012 20:25:17 -0000
Kommentar löschenDas der "Männertrip" zum Selbstfindungstrip mutiert ist wenig überraschend. Zudem ist dieser Trip ziemlich langweilig. Und vor allem nervig. Russel Brand ist obernervig. Sean "Diddy" Combs ist nervig. Selbst Colm Meaney ist nervig. Die Sprache, die Witze sind nervig. Es ist nervig, einen Kommentar zu diesem Film zu verfassen. Jonah Hill ist nicht ganz so schlimm, ein, zwei Szenen mit ihm sind sogar relativ humorvoll. Aber sonst passt wirklich kaum etwas. Selbst die Musik, auf die ich gespannt war, konnte mich nicht packen. Leider vergeudete Zeit.
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cpt. chaos Mon, 24 Sep 2012 13:15:13 -0000
Antwort löschenDa ich den Streifen ebenfalls so dermaßen nervig fand, hab ich den nach ner Viertelstunde ausgemacht, und das soll echt schon was heißen, weil ich häufig noch Hoffnung habe, dass sich noch was entwickeln könnte - hier hab ich dann mal ne ganz große Ausnahme gemacht!
Reload Mon, 24 Sep 2012 13:25:08 -0000
Antwort löschenDie Hoffnung hatte ich auch schon früh aufgeben, aber ich bin da ziemlich schmerzfrei, wenn es darum geht, Filme zu Ende zu gucken. Trotzdem war deine Entscheidung im Endeffekt die Richtige. :D
WZRDOnTheMoon Thu, 20 Sep 2012 14:00:52 -0000
Kommentar löschenJonah Hill in DICK macht nach wie vor Bock! Aber bitte nur in doppelter Doppelkinn-Ausführung. Auch wenn das hier nicht seine Parade-rolle war, dieses Dickerchen, das sich regelmäßig nicht weiterzuhelfen weiß, macht einfach noch am meiste Laune.
Russell Brand in "LUSTIG" macht nach wie vor keinen Bock! Der Typ geht mir so gegen den Strich und auf die Nüsse, dass er die Ehre hat zu meinen zukünftigen Hass-Schauspielern zu gehören. Herzlichen Glückwunsch Russell Brand, aber für irgendwas muss man ja nun mal auch gut sein..
Ansonsten ganz nette Komödie mit einigen recht lustigen Szenen. Wird aber bestimmt erst wieder angeguckt wenn ich mehr als die Hälfte des Film wieder verdrängt habe.
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Oliver0403 Wed, 05 Sep 2012 03:57:46 -0000
Kommentar löschenIch finde den Film recht interessant und witzig gemacht, aber von bzw mit Jonah Hill bin ich besseres gewohnt. Ich sage nur "Superbad"
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