Märzmelodie

Märzmelodie (2008), DE
Laufzeit 96 Minuten, FSK 0, Komödie, Musikfilm, Kinostart 07.02.2008

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5.8 Kritiker
4 Bewertungen
Skala 0 bis 10
5.0 Community
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von Martin Walz, mit Jan Henrik Stahlberg und Alexandra Neldel

Anna ist Grundschullehrerin und ein nervliches Wrack. Die Schüler machen mit ihr, was sie wollen. Thilo ist Schauspieler – hauptsächlich allerdings auf seiner Visitenkarte. Um Geld zu verdienen, verkauft er in einem Callcenter Wein, oder besser: er versucht es. Eines Tages spielen die gemeinsamen Freunde Valerie und Moritz Schicksal und bringen die beiden zusammen. Doch auch das läuft schief: Anna bekommt einen kleinen Nervenzu-sammenbruch und Thilo – verliebt sich! Hals über Kopf! Sie müssen jedoch erst ihre eigenen Probleme lösen, ihrer Wirklichkeit ins Auge sehen, sich eingestehen, dass sie etwas in ihrem Leben verändern müssen. Und so ganz allmählich machen sich Anna und Thilo auf den Weg zu sich selbst und zueinander, denn mit Liebe und Musik schreibt das Leben die schönsten Geschichten.

Der Film startet am 17. Januar 2008 in den deutschen Kinos.

Handlung

Anna und Thilo

Anna (Alexandra Neldel) arbeitet als Lehrerin und hat ihre Heimatstadt verlassen, nachdem sie sich dort von ihrem langjährigen Freund getrennt hat. Sie arbeitet in Berlin an einer Schule, kommt mit ihren Schülern jedoch nicht zurecht und steht kurz vor einem Nervenzusammenbruch. Thilo (Jan Henrik Stahlberg) ist arbeitsloser Schauspieler und verdient sein Geld mit dem Telefonverkauf von Wein. Seine Freundin Katja (Jana Pallaske) hat sich gerade von ihm getrennt und sich als neuen Freund ausgerechnet Thilos besten Freund Florian (Gedeon Burkhard) geangelt.

Valerie und Moritz

Annas Freundin Valerie (Inga Busch), die mit Moritz (Gode Benedix) zusammen lebt und ein Kind hat, wagt den Schritt zu einem Bewerbungsgespräch und bekommt den Job. Fortan betreut Moritz tagsüber das Kind und geht in die Nachtschicht, während Valerie tagsüber arbeitet und abends auf die Kleine aufpasst. Nach außen hin führen sie den Schein einer glücklichen Kleinfamilie, sind aber eigentlich von der Situation völlig überfordert.

Erstes Treffen

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  • Märzmelodie - Bild 16357
  • Märzmelodie - Bild 16358

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Cast & Crew


Kritiken (2) — Film: Märzmelodie

patrickh: unclesallys*s, Style & the ... patrickh: unclesallys*s, Style & the ...

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5.5Geht so

Die Lieder kommen in «Märzmelodie» vom Band, die Schauspieler bewegen dazu nur die Lippen. Zunächst ist man von diesem Regieeinfall ein wenig irritiert, bald aber entwickelt er jedoch einen eigenen, leicht absurden Charme. Richtig schlüssig ist jedoch die wahllos erscheinende Auswahl der Stücke nicht, die von Zarah Leander und Gitte Haenning über Rio Reiser und Nena bis hin zu Annett Louisan und Element of Crime reicht.

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Jörg von Grass: filminformer.de; stadtmagaz...

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5.5Geht so

Lieder können Gefühle beizeiten schöner ausdrücken als das schnöde gesprochene Wort. Nicht zuletzt deswegen gibt es sowohl das Musical-Genre als auch zahllose Filme, in denen Figuren selbst einen Song intonieren, um ihre Seelenlage widerzuspiegeln. Jeder hat sie, die Szenen und Situationen seines Lebens, die er mit einer besonderen Musik, einer Melodie verbindet. Die erste Liebe, die Trennung, Siege, Krisen und Niederlagen und die Songs dazu...

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Kommentare (5) — Film: Märzmelodie

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doenef

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Bewertung0.0Hassfilm

Kann mich noch erinnern, als dieser wahre Überraschungsfilm in einer Sneak-Preview gezeigt wurde,...sehr zu Überraschung vieler habe ich den Film durchgehalten, obgleich sich das Kino bereits nach knapp fünzehn Minuten bereits geleert hatte.
Irgendwie bin ich wacker sitzen geblieben,...vielleicht in der Illusíon bzw. vielleicht(?) Wunschvorstellung, dass sich die Alexandra Neldel in dem Singsang-Schrott doch mal nackt zeigen könnte, aber...
Witzig war *** ICH ERINNERE MICH NOCH GUT *** bereits gleich, als ich nach dem Kino daheim angekommen bei www.sneak-muenchen.de ein Feedback abgeben wollte, hatten dort zuvor schon viele abgestimmt und den Schnitt bereits auf 5,4 gedrückt.

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Knutrobert

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Bewertung2.5Ärgerlich

10 Punkte für die Idee, 8 Punkte Abzug für die Umsetzung plus einen halben Punkt für ein paar witzige Szenen = 2.5 Punkte. Schade! Da wär mehr drin gewesen...

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denise

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Bewertung7.0Sehenswert

Nach dem Trailer hatte ich Schlimmeres erwartet, aber zu meiner Überraschung war der Film auf jeden Fall sein Geld wert. Gute Unterhaltung mit sympathischen Figuren und lustigen Momenten, nichts überwältigendes, aber ordentlich. Die peinlich-klischeehaften Momente, die ich erwartet hatte, fehlten auf jeden Fall völlig. Allerdings hätte dem Film ein wenig mehr Bewegung gut getan.

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lexxie73

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Bewertung1.0Ärgerlich

Schade! Der Trailer war sehr vielversprechend (also Kompliment an den Cutter). Die Idee ist nett, die Umsetzung hakt dann doch sehr. Immer mal wieder ganz nette Szenen, aber der Plot ist nahezu nicht existent. Tausendmal gesehen.
Mal wieder enttäuschend: Jana Palaske. Ganz toll, bitte mehr von ihr: Inga Busch.

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Wombat

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Bewertung6.5Ganz gut

Der Trailer war einladend und das Konzept klang interessant. Leider haperte es an der Umsetzung und dem richtigen Biss. Die Melodien greifen zwar, wirken aber oft nicht "wie in den Mund gelegt" und die Geschichte plätschert dahin. Wer aber dennoch nette Beziehungsspielereien und deutsche Schlager erleben möchtet, bekommt sie in einem netten Berliner-Mantel.

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