Magic Mike - Kritik

Magic Mike

US · 2012 · Laufzeit 111 Minuten · FSK 12 · Musikfilm, Drama, Komödie · Kinostart
Du
  • 7
    BrodiesFilmkritiken 19.09.2017, 16:57 Geändert 19.09.2017, 17:02

    Ein Film von Steven Soderbergh – meinem Lieblings-Hass Regisseur. Wobei ich hier mal nichts zu meckern habe, aber auch wenig was man besonders heraus oder hervorstellen könnte. Soderbergh erzählt wenig und porträtiert statt dessen: in diesem Fall die Geschichte eines einfachen Kerls der durch Zufall in die Stripperszene gerät, dort zunächst bestens ankommt und sich zum Ende hin in einem Strudel aus Drogen ect. verheddert. Keine wirklich neue Story also, diese aber wird eigentlich ganz passabel erzählt, ohne unnötige Schnörkel oder Mätzchen. Dabei richtet es sich aber in erster Linie an die weiblichen Zuschauer wenn sich eine handvoll Prachtkerle effektiv minutenlang halbnackt räkeln. Ebenso keim und überraschungsfrei verläuft die Wandelung der Hauptfigur sowie die Lovestory nebenher und das relativ klare Ende. Nicht so klar ist das Genre welches Soderbergh hier treffen wollte weils für eine Komödie zu unlustig ist, für ein Drama allerdings fast schon wieder zu seicht. Am Ende bleibt dann ein Film der ok ist – kurzweilig, nett und durchweg unterhaltsam. Aber eben nicht wieder so ein neues, revolutionäres und von den Kritikern hochgepushtes Soderbergh Werk, Gefällt mir.

    Fazit: Ich bin wohl nicht das Zielpublikum für einen Stripperfilm, kann den Streifen aber als nett und kurzweilig ansehen und empfehlen!

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      Langweilig, dumm und einfach unnötig. Peinlich!

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      • 5 .5

        So wirklich eine Handlung gibt es ja nicht und dieser Gelbfilter ist ranzig, aber trotzdem gut inszeniert.

        Und Channing wirkt von Minute zu Minute dümmer und dümmer.

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          Dieser Fremdscham wird für immer verweilen.

          • In der Liste der schlechtesten Filme aller Zeiten würde der magische Michael unter den Top 5 auf ewig verweilen. ;-)

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              Bletch 12.10.2016, 17:19 Geändert 12.10.2016, 17:20

              Da meine Frau mit meiner Filmwahl des Öfteren nicht ganz einverstanden ist ("in deinen Filmen wird immer geschossen!", wollte ich ihr mit 'Magic Mike' mal einen kleinen Gefallen tun.
              Halbnackte, gutaussehende Männer die auch noch sexy tanzen können... das muss ihr doch gefallen!?
              Das Sixpack von Channing Tatum und Matthew McConaughey im Doppelpack - da kann echt nix schief gehen.

              Ich muss/kann/darf durchaus zugeben, dass beide zu Fleisch gewordenen
              Frauenträume auf der Bühne eine echt gute Figur abgeben. Besonders Tatum kann sein Fleisch auch ganz rhythmisch zur Musik in Bewegung setzen. Da bräuchte ich noch etwa 2.000 Tanzstunden und - noch viel wichtiger - das nötige Talent.
              Doch abgesehen von Tatums Tanzeinlagen und einigen echt witzigen Momenten dank McConaughey, bietet dieses recht oberflächliche Drama wenige Highlights.
              Fast alle Figuren verblassen im Schatten der beiden Akteure und die Geschichte entwickelt sich auch nur schleppend.
              Da hat Soderbergh defintiv schon bessere Filme gemacht - sagt auch meine Frau.

              Also lege ich schon mal Joe Cocker in den CD-Player... zum Teufel mit meinem Talent!

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              • 7

                Leichtfüßig erzähltes Stripper-Drama, das teilweise etwas klischeebeladen rüberkommt, dank der soliden Inszenierung und des guten Casts insgesamt aber gut zu unterhalten weiß. Eventuelle Schattenseiten und Abgründe werden nur sanft angerissen, die Betonung liegt auf seichtem "Entertainment".

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                • 4

                  Da bin ich wohl zuwenig Frau um da was interessantes dran zu sehen wenn Männer Strippen.
                  Für mich ist das ein Anblick der zum Fremdschämen verleitet und belustigend wirkt, wenn Muskelpakete die eher Mike Tyson im Ring begegnen sollten, als auf der Bühne Rumhampeln.
                  ICH KANN DEM NICHTS ABGEWINNEN!

                  Storytechnisch ist das sehr Lieb und Nett und oberflächlich.

                  Sorry Ladys oder auch Männlein, wünsche euch aber viel Spaß beim zu schauen!

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                  • 6 .5

                    Magic Mike... Einblicke in die Stripper Szene, die besonders den weiblichen Zuschauer ansprechen wird. Ein paar nette Tanzeinlagen, eine minimale aber solide Story und nette Musik. Insgesamt technisch gut umgesetzt und im Ergebnis unterhaltsam.

                    • 5
                      forstning 16.05.2016, 16:15 Geändert 16.05.2016, 16:19

                      Ärgerliche Charaktere, was natürlich Absicht ist. Aber irgendwie ist es unangenehm Filme zu schauen, bei denen man keine Nebenrolle mag. Meine Freundin hat viel gelacht. Komisch. Wenn das Thema dann jedenfalls wichtig wäre, aber in dem Milieu gibt's von mir leider auch kein Mitleid. DBDBHKP wie man Ende der 80er sagte. ;-)

                      Channing Tatum ist wie immer großartig. Und der Dallas ist wie für McConaughey geschrieben. Ich wusste gar nicht, dass Tatum vor Hollywood wirklich im Stripper Buisness unterwegs war. Aber die beiden retten den Film auch nur gerade so aus dem "uninteressant" heraus.

                      • 1

                        Höchststrafe: "Sichtung abgebrochen...".

                        P.S. Nicht mal mehr zum Vorspringen zu weiteren Szenen hat das "geweckte" Interesse gereicht..."Drama" habe ich bis dahin nicht ausmachen können...Reine Zeitverschwendung...:(

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                        • 4

                          Ohne den überzeugenden Matthew McCounaghey und ein paar guten Gags ist "Magic Mike" eben doch der erwartete Frauen-Film über männliche Stripper geworden.
                          Der dramatische Teil der Geschichte wurde meiner Meinung nach zu oberflächlich und lapidar abgehandelt, um den Film wirklich ernst nehmen zu können.

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                          • 0

                            https://www.youtube.com/watch?v=4liwP-gtmoo

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                            • 6
                              Jonnys Reflections 16.03.2016, 22:09 Geändert 16.03.2016, 22:11

                              Magic Mike ist ein humorvoller, dramatisch angehauchter Film, der höchst unkonventionell und erfrischend daherkommt. Besonders die geruhsame und abwechslungsreiche Inszenierung kann in atmosphärischer Dichte und einem liebevollen Blick auf subtil gelungenes Schauspiel verzaubern.

                              Soderbergh fabriziert einnehmendes Momentkino. Keine außerordentliche Struktur, kein Mut zur Eskalation und kein nennenswerter Handlungsbogen. Aber schlichte Unterhaltungskunst mit einem gefühlvollen Blick für Details, in der sogar manchmal ein wenig mehr scheint als die Oberfläche.

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                              • 6 .5

                                Nicht so schlecht wie gedacht, aber doch zu belanglos und zu wenig Handlung. Soll vielleicht aber auch so sein.

                                • 7

                                  Regisseur Steven Soderbergh bedient mit seinem "Magic Mike" versteckte Frauenfantasien und das sogar auf eine unterhaltsame Art und Weise. Einen abgefahren Streifen, wie er von Verhoeven mit "Showgirls" vorgelegt wurde darf man zwar hier nicht erwarten, denn dafür ist "Magic Mike" viel zu zahm und lässt nur selten seine schweinischen Ansätze aufblitzen, aber das reicht dann auch irgendwie. Den Cast den Regisseur Soderbergh hier um sich versammelt hat zielt wunderbar aufs heutige Frauenpublikum ab und erfüllt seinen Zweck voll und ganz. Die Zugpferde dieser Männerschau sind dabei Hauptdarsteller Channing Tatum und Nebendarsteller Matthew McConaughey. Zwei bekannte Gesichter, die hier mit Körpereinsatz zur Sachen kann. Überhaupt ist überraschend wie gut der Cast hier eigentlich seine Sache macht.

                                  Optisch und auch kameratechnisch macht "Magic Mike" auch einiges her. Ebenso so die musikalischen Tanzeinlagen sind sehr sehenswert und das nicht nur für Frauen.

                                  Insgesamt hätte "Magic Mike" vielleicht noch ein bisschen mehr in Richtung "Showgirls" gehen können, aber als eine Unterhaltungsnummer passt der Film auch.

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                                  • 1 .5

                                    Widerlich. D:

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                                      + Sexy Männerkörper
                                      +Matthew McConaughey
                                      +Channing Tatum

                                      -Sex als Geschäft? - Der Drops is´nu wirklich gelutscht!
                                      -"American dream? Ebenfalls ´nen alter Schuh und völlig langweilig dargestellt
                                      -Alex Pettyfer - 0 Sexyness für mich
                                      -Rahmenhandlung? Mehr als öde!
                                      -Musik? Schnöde!
                                      -Figuren? Oberflächlich, nichtssagend, uninteressant
                                      -Drama? Schlecht dargestellt, viel zu oberflächlich!

                                      Ich habe den ganzen Film über nach dem Sinn gesucht. Klar, für einen netten Mädelsabend mit Sekt und Chips sicherlich in Ordnung, mich hat dieses Drama (?) aber wirklich gar nicht angesprochen. Viel zu seicht, zu langweilig, zu nichtssagend. Erotisch? Ja! Alles andere: Fetter Dislike :-)

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                                      • 2 .5

                                        Ohne Frage. Channing Tatum kann super tanzen, aber der Film ist komplett Müll.
                                        Null Unterhaltungswert. Die Handlung lässt zu wünschen übrig. Das einzige was kurzzeitig sehenswert ist, sind die Tanzszenen.

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                                          Das einzige gute ist das die Typen nicht ständig halbnackt sind

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                                            Quiet 02.08.2015, 14:21 Geändert 02.08.2015, 14:22

                                            Mit recht großer Freude ging ich an diesen Film, da ich den 2. Teil kurz davor im Kino sah. Ich hatte schon im vor raus gewusst, dass dieser Film nicht so gut sein wird, aber ... ehrlich gesagt war ich doch enttäuscht. Der Mike und seine Freunde, wie ich sie kennenlernte, waren ziemlich im Hintergrund. Eigentlich spielten der Drogensüchtige Adam (Pettyfer) und der Geld-geile Dallas (McCounaghey) die Hauptrollen und versetzten dem Film einen realistischen Absturz. Gott sei Dank waren die zwei nicht im Nachfolger dabei, weshalb er um einiges besser wurde. Hier kam mir die Story um einiges länger gezogen und viel düsterer vor! Die Jungs scheinen nur zu strippen, um an Geld und Drogen zu kommen und nicht, weil sie es gut können und es ihnen mehr oder weniger Spaß macht. Ich finde ja, dass es wirklich keine tiefsinnige Story braucht, bei der man fast depressiv wird. Von viel Witz oder guter Laune fehlte mir jede Spur. Mit am schlimmsten fand ich die "hübsche" Freundin Mikes, welche mit ihm ... Hm, Ach Ja, in den letzten 5 Minuten zusammen kam. Wo war die Liebe? Ich habe die ehrlich gesagt keine Sekunde lang gespürt. Sie haben sich den ganzen Film lang nur gezankt, schief angeschaut oder waren sich in ihrer Meinung kein bisschen einig. Die zwei passen so gut zusammen wie Wasser und Feuer, wo am Ende sowieso nur ein bisschen Dampf übrig bleibt. Auch war ich heilfroh, dass dieses Hassenzähnchen im Nachfolger nicht dabei war ... als hätte der neue Regisseur einfach alle schlechten Dinge gesehen und ausradiert. Die Tänze waren ganz gut, vor allem die Einlage als Ken hat mir gefallen, jedoch waren viele teilweise seltsam abgeschnitten oder nicht richtig im Fokus. Fazit: Mir hat der Film in solch einer ernsten, vielleicht aber realistischen Version überhaupt nicht gefallen. Kann man sich mal antun ... aber nur wegen Channing Tatum und seinen paar, im Hintergrund stehenden, Freunden. Erweckt bei mir keine gute Laune ... eher nur die Erinnerung an den Absturz von Adam, besoffen und unter Drogen - die ganze Nacht! und dem Magic Mike, welcher alles andere als Magic war. :(

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                                            • 7

                                              Magic Fun!

                                              + Überraschend gut
                                              + Witzig
                                              + coole Tanzmoves
                                              + verschiedene Charakter
                                              + gute Schauspieler Leistung
                                              + Überzeugender McConaughey
                                              + Absturz und Drogenmissbrauch wirken nicht aufgesetzt
                                              + Sympathisches Duo

                                              o Story überschaubar

                                              - Ende etwas zu mau

                                              • 5 .5

                                                "Wenn uns schon heiß sein soll, dann bitte richtig!" dachten sich gestern sechs Mädels, die sich zu einem Haufen bescheuert spontaner Aktionen zusammengerauft haben, was dann in der Sichtung dieses Filmchens mündete. Leider war kein Stripper anwesend, das sollte dem Film überlassen werden. Und joaa. Entsprechende Szenen können ordentlich einheizen, da muss selbst eine, die mit Channing Tatum nichts anzufangen weiß, schon mal tief Luft holen, wenn er seine richtig flotten Dancemoves auspackt...
                                                Und das war auch das einzig lohnenswerte an diesem Funflick. Denn Steven Soderbergh schafft es mit Bravour, sich in so vielen (nichtigen) Dialogen und Aktionen zu verzetteln, die mir als Zuschauer vollkommen am Allerwertesten vorbeigehen. Es wird ausdruckslos gesprochen und gesprochen und... wer will das denn bitteschön in so einem Filmchen im Überfluss vorgesetzt bekommen? Wir jedenfalls nicht, und so kämpften wir allesamt gegen die Müdigkeit, ehe wir bei den hübschen Strips wieder wie gebannt vor dem ollen Röhrenfernseher saßen. Aber auch nur dann. Und wenn Alex Pettyfer nicht im Bild war...
                                                Aber Joe Magliano als Feuerwehrmann. Puhh, da laufen sämtliche Geräte heiß... Feuerwehr, hier her!

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                                                • 6 .5

                                                  Unerwartet tiefsinnig - und da ich weder Schwul noch eine Frau bin, habe ich bei den Auftritten vor allem auf die Choreographie geachtet.