Magic Mike - Kritik

US 2012 Laufzeit 111 Minuten, FSK 12, Drama, Komödie, Musikfilm, Kinostart 16.08.2012

  • 6

    Kann man sich geben. Auch als Mann. Fremdscham und Schmunzeln inklusive. Besonders gut: Matthew McConaughey.

    • 4 .5

      Ja ne weiß uach nicht so genau. Ich mag Tänzer und die hatten hier echt was drauf, der Channing natürlich ganz besonders. Das kann er einfach, kann man nix gegen sagen. Aber sobalds Arschgewackel wird oder so quatsch, schäme ich mich iwie fremd. Is einfach nicht meins.
      Aber das mal beiseite, das is halt der Job den die Herren in dem Film haben. Ich mochte Mike als Charakter, Dallas war auch sehr interessant. Adam hab ich leider recht schnell iwie verloren. Ich hab ihn nämlich kein Stück wie jemanden empfunden der so schnell sich sagt "Hey, strippen, geil! das mach ich" ich finde persönlich da wurde er am Anfang falsch charakterisiert und das hat ihn iwie unglaubwürdig gemacht, für mich.
      Seine Schwester sieht aus wie ne Dauer-Schmollerin befürchte aber das is einfach ihr Gesicht. Aber an und für sich war sie n recht cooler Charakter und ich fands auch gut, dass die Annäherung zwischen ihr und Mike doch sehr zweitrangig war.

      Das Ende fand ich n bissl überstürzt und unerfüllend, so ohne wirkliche Lösung der Situation oder so...Dafür dass n zweiter Teil da jetz erst iwann kommt find ich das iwie komisch...

      Also 4.5 für Tanz-Skills und hie und da n sympathischen Moment ^^

      1
      • 4 .5

        Ist mir ein Rätsel, warum meine TV-Zeitschrift diesem Streifen einen Daumen nach oben gegeben hat. Er will Szenedrama und Milieustudie sein. Mag sein, dass hier einiges aus Tatums Erfahrungen eingegangen ist, allerdings war hier eindeutig zu wenig Drama zu sehen. Ein bisserl Drogen und krumme Geschäfte und alles reicht am Ende nur für ein "Ich komm mit eurem Lebenstil nicht klar". Aber am Ende kann die Show doch noch weitergehen und der Star seine Möbel basteln ohne befürchten zu müssen, dass der "böse Ausbeuterboss" McConaughey ihm die Kniescheiben bricht.

        P.S. Tatums Synchro gehört zum Misserabelsten was ich in einer anspruchsvollen Produktion der letzten Jahre gehört habe. Unfreiwillig komisch wirkte sie besonders in der Szene, wo er mit dem Mädel am Strand herumlief. Ich dachte mir, so muss ein unterbelichteter Honk aussehen, der gerade von einer Sonderschule geflogen sein muss, wo er ein paar Wörter gelernt hat, die er gezwungen cool zwischen seinen Zähnen herausnuscheln kann.

        • 5

          Magic Mike ist das was Frauen ganz sicher wollen! Schnelle Autos, ein luxuriöses Apartment und verfolgt von einer ganzen Schar hübscher Frauen - kein Wunder, dass der 19- jährige Adam von Mike ziemlich beeindruckt ist. Dessen Erfolgsgeheimnis ist schnell gelüftet: Der gefragte Stripper verdient sich als Magic Mike im "Xquisite, dem heißesten Club von Tampa, eine goldene Nase.

          Der Film st nicht nur Langweilig sondern auch noch scheiße die schauspieler sind ziemlich mies ich kann nur : ,,scheisse" sagen.

          Er sorgt aber auf jedenfall für einen gelungenen Mädelsabend.

          • 2

            Wer Menstrip mag, der wird diesen Film besser bewerten.

            Ein bischen Drogen, einige große Hupen sind zu sehen, ja ich habe auch nicht die (Alibi-) Szenen wegen dem Kredit zur Produktion kunstvoller Möbel in der Bank übersehen. Es bleibt bei 90% Menstrip und Co!

            Mir ist es ein totaler Rätsel, wieso meine Fernsehzeitung 5/6 Würfelaugen dafür vergeben hat.

            • 3 .5
              AKS 18.04.2015, 22:27 Geändert 18.04.2015, 22:32

              Puh.
              Die Tussi is nervig und hat nur einen Gesichtsausdruck: eingeschnappt.
              Und die Synchro kommt mir echt mies vor. Fast wie bei schlechten B-Movies. Was der Film eigentlich auch ist. Wundert mich dass der noch nicht auf Lust Pur gelaufen ist. ^^
              Und dann ist der Film auch schon aus.
              Coyote Ugly mit Typen. Und in schlecht.

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              • 3 .5

                Lauwarmer Aufguss des American Dream. Und in Wirklichkeit prüde bis in die Knochen.

                • 3

                  Außer nackte Haut nicht viel zu bieten.

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                  • 5

                    Zwei Dinge werde ich Steven Soderbergh garantiert nie vorwerfen können. Erstens, dass er sich nicht in verschiedenen Stil-Richtungen austoben wollte und immer nur den gleichen Film gedreht hat. Und zweitens, dass er es nicht versteht, aus einer story-technischen Mücke einen Streifen von Elefanten zu machen.

                    "Magic Mike" ist ein solches Monster. Eine Mischung aus Comedy und Drama, wie Wikipedia es mir erklärt. Die Nabelbeschau des vielseitig begabten Titelhelden, der sich krümmt und dreht und irgendwo im Leben steht. Bauarbeiter bei Tag, bei Nacht die Sensation auf der Bühne eines kleinen Strip-Schuppens.

                    Soderbergh lässt ordentlich die Puppen tanzen. Channing Tatum und auch Matthew McConaughey kreisen die Hüften, lassen die Hüllen fallen und Ladys in Ekstase in Verfallen. Choreografiert und fotografiert wie eine Mischung aus Chippendales und "Rocky Horror Picture Show". Nicht transenhaft (Gott bewahre!) meine ich, sondern so groß, dass es einfach nur parodistisch wirkt.

                    Was vermutlich auch genau so gemeint gewesen sein soll. Denn "Magic Mike" will ja wohl vor allem das Innenleben seiner Hauptfigur beleuchten. Die große Leere veranschaulichen, die Mike so belastet. Seinen großen Traum vom eigenen Geschäft kann er nicht verwirklichen, sein Strip-Boss/Sklaventreiber beutet ihn aus. Und auch in Sachen Liebe braucht sich Mike mit bedeutungslosen One-Night-Stands und Dreiern selbst auf.

                    "Die Unerträgliche Leichtigkeit Des Seins" drückt sich bei dieser Perspektivlosigkeit als Untertitel geradezu auf. Nur sah nichts nur selten so schick aus. Nein, ich verirre mich momentan nicht, die Bodys von Tatum und Co. waren mir herzlich egal. Was ich meine, ist das Nichts an Bedeutung und Handlung, die hinter "Magic Mike" zu stecken scheint. Wenn ich dann nicht eine Anklage über die verdammte Oberflächlichkeit unserer Zeit, das schnell hinfällige Heldentum perfekter Körper und die hirnlose Aufgesetztheit unserer Wegwerfkultur übersehen haben sollte. Wenn ja, mein Fehler.

                    Für mich ist "Magic Mike" ein gut gemachter Zeit-Überbrücker. Von allen gut gespielt, selbst ohne vollen Körpereinsatz und eigentlich auch mal recht lustig. Nur sind Mikes profunde Probleme nicht meine und auch der Erkenntnisgehalt dieser Veranstaltung erscheint mir nicht so überwältigend wichtig.

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                    • 6

                      Tolle Darsteller, unterhaltsame Show-Einlagen, nette Atmosphäre, erfrischendes Lifestyle-Portrait, Channing Tatum im Mittelpunkt, in Zwietracht, in Sorge um seine Zukunft. Ein Film, der viel Spaß machen kann, sexy Körper präsentiert und das männliche Stripper-Business weder besonders negativ, noch positiv darstellt. Ansonsten leider nix Besonderes. Steven Soderbergs gute Regie nervt hier und da auch mit diesem eintönigen Color-Grading á la 'Traffic'. Inhatlich fließt die Geschichte so dahin, ohne eindeutige Tief- oder Höhepunkte. Der Film hat auch nicht viel zu erzählen, bis auf die Tatsache, dass das Leben als Stripper vielleicht ganz aufregend, aber aufgrund eines stets alternden Körpers nichts für die Ewigkeit ist.

                      • 7 .5

                        Hat mich etwas überrascht. Der Film lebt nicht nur von den Strip-Szenen, sondern hat auch Qualitäten, die mich etwas mehr ansprechen. Ich mochte den Verlauf der Beziehung zwischen Channing Tatum und der Schwester von seinem Kumpel. Auch der Kontrast von Tatum zu den anderen Jungs, vor allem McConaughey, aus der Truppe und die Entwicklung von Adam fand ich ganz interessant. Natürlich sind die Bühnenshows adäquat spektakulär inszeniert. Der Film verliert viel von seinem Drive im letzten Drittel, da zieht er sich ziemlich. Aber insgesamt fand ich den Film interessant und spannend.

                        • 7

                          Ganz unterhaltsamer Film! Besser als erwartet! Habe einen langweiligen „Frauenfilm“ erwartet ;) Ist zwar meiner Meinung nach trotzdem noch ein Frauenfilm, aber wie gesagt eigentlich ganz unterhaltsam. Teilweise zieht sich der Film in die Länge.

                          • 0 .5

                            Vorhersage: 6,5 ... o.O
                            Die 0,5 gibts für die Musik - alles andere war ausnahmslos unterirdisch!!

                            • 7

                              Eigentlich wollte ich diesen Film nicht mögen.
                              Aber Tatum gibt überzeugend den Coolen und Pettyfer geradezu zum Winden die Zeitbombe.
                              Die Action knackt.
                              Die Konflikte sind nachvollziehbar und das Soderbergh-typische Beziehungsdrama unter der Oberfläche hat Stil.
                              Gute Unterhaltung...
                              Anscheinend sollte man aber von der synchronisierten Fassung die Finger lassen.

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                              • 5

                                tolle Grundidee, die bestimmt sehr viele weibliche Fans ins Kino gelockt hat. Jedoch ist die "Lovestory", die da im Hintergrund läuft, eher sinnlos und langweilig!

                                • 2
                                  LiaMiller 11.01.2015, 20:43 Geändert 11.01.2015, 20:49

                                  Da ich ein absolutes Tatum-Fan-Girl bin, musste ich mir diesen Film unbedingt geben. Ich war so beeindruckt von seiner Leistung als Schauspieler, dass ich sofort die DVD bei Amazon geordert habe und kann es nun kaum erwarten, dass sie einfliegt. Dass er die ganzen Frauen dort antanzt, gefällt mir zwar nicht unbedingt, aber es ist ja zum Glück nur ein Film. Werd gleich noch einen Fanbrief aufsetzen und dann fröhlich ins Bett springen in der Hoffnung von ihm zu träumen!

                                  Spaß beiseite. Ich hab mir den Film ehrlich gesagt schlimmer vorgestellt und war dennoch enttäuscht... Wenn ich ein Wurstbrötchen esse, entsteht wahrscheinlich mehr Handlung als bei diesem Film. Schauspiel fand ich allgemein ziemlich untere Grenze, selbst bei eurer Ausrede McConaughey.
                                  Warum ich den Film geguckt hab? Naja, hatte halt ma Bock auf Körper... :D

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                                  • 8

                                    Ja, ich habe es getan. Ich habe "Magic Mike" geguckt. Und er hat mir gefallen. Ziemlich gut sogar. Bei den ganzen miesen Bewertungen hier muss man das ja schon beinahe rechtfertigen.

                                    Er hat mir nicht nur gefallen, weil sich da Männer nackig machen. Dazu sei gesagt, dass Channing Tatum zwar einen sehenswerten Körper hat, ich ihn aber ansonsten gänzlich unattraktiv finde (er sieht immer so dümmlich aus...). Alex Pettyfer, nun gut, der war tatsächlich ganz nett anzusehen. Darstellerisch stach natürlich McConaughey hervor, was aber nicht heißt, dass man alle anderen zum Teufel jagen kann.

                                    Aber mir hat auch die angeblich nicht vorhandene Story im Film gefallen. Ich mochte die Figuren, wie sie dargestellt wurden und wie sie sich entwickelt haben. Wie sich ihre Beziehungen zueinander entwickelt haben. Ich meine, was erwarten die Leute denn von diesem Film?

                                    Zu sagen, es gäbe keine Handlung finde ich übertrieben. Die Story mag nicht die originellste sein, aber wir sehen hier doch einen Film, der zeigt, wie (schnell) sich Werte verändern können, wie unser Umfeld unser Selbstbild prägt und wie man manchmal feststellen muss, dass man zu lange an einer Sache festgehalten hat, die einen nur noch runterzieht. Und das alles ist gut umgesetzt.

                                    Mag sein, dass ich hier zu viel hinein interpretiere. Mag sein, dass ich gerade in der richtigen Stimmung für den Film war und er mir beim nächsten Mal nicht mehr so gut gefällt. Mag aber auch sein, dass hier viele mit einer pessimistischen Grundhaltung an den Film rangegangen sind und ihn aus Prinzip schlecht finden wollen. Ist mir aber eigentlich auch alles egal. Ich mag den Film. So.

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                                    • 1

                                      wer sich keine karte für die chippendales leisten kann, ist mit diesem film gut bedient.
                                      ich war "gut" bedient hatte einigermaßen erheiternde musik im hintergrund laufen, ansonsten habe ich nicht viel mitbekommen vom film oder der handlung, ACH kann vielleicht daran liegen dass eine handlung völlig fehlt!? sinnlos aneinandergereihte szenen und zwischendurch mal ein eingeölter, in leder geschnürter mcConaughey das wars dann auch schon. mit schrecken musste ich feststellen das es nen 2. film geben wird?! mcConaughey bekommt nen trostpunkt von mir weil er den shit mal mitgemacht hat und zum 2. teil NEIN gesagt hat.

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                                      • 2

                                        Die Story und die schauspielerischen Leistungen waren unterirdisch!
                                        ...bis auf Matthew McConaughey - der mich dazu zwingt, diesem Schrott trotzdem 2 Punkte zu geben ;)

                                        • 4

                                          Jaja, irgendwann hab ich dann gemerkt das keine Story mehr kommt. Die 4 punkte gibts nur für Channing.

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                                          • 4
                                            Splashy 02.11.2014, 12:14 Geändert 02.11.2014, 12:16

                                            Erstsichtung: 23.10.2014
                                            Vorhersage 5 --> Bewertung: 4

                                            Öde Story, langweilig, nur die Leistungen von Tatum & McConaughey sind einigermaßen solide.
                                            Im Prinzip nur was für Mädels, die sich die Tickets für ne Chipendales Show sparen wollen, oder Channing Tatum mal oben ohne sehen wollen...

                                            • 5 .5

                                              Kommerziell erfolgreich, aber wie erwartet nicht wirklich etwas Besonderes, auch wenn ich Matthew McConaughey mittlerweile mag und auch das schlichte Ende mir ganz gut gefiel.

                                              • 5 .5

                                                Jo, für mich war das auch nix besonderes, war mir zu viel "Show" dabei, hat mir echt nicht so gefallen.

                                                • 4 .5

                                                  Auch wenn der Film mal locker das 20fache seines Budget eingespielt hat konnte er mich wie erwartet nicht überzeugen. Zwar ist Matthew McConaughey als Men-Strip-Opa ganz cool doch das war es dann schon. Der Film taugt eher als Anregung für pubertierende Mädels oder wem es sonst noch gefällt.

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                                                  • 2 .5
                                                    inceptionfan 27.10.2014, 20:38 Geändert 27.10.2014, 20:40

                                                    "Magic Mike" ist der wohl schlechteste Film, den ich seit langer Zeit gesehen habe! Meine Erwartungen waren schon äußerst gering, aber der Film war dann sogar noch schlechter als ich gedacht hätte. Die 2.5 Punkte gebe ich hier eigentlich nur für die noch ganz soliden schauspielerischen Leistungen von Tatum und McConaughey und die annehmbare optische Inszenierung in einigen wenigen Momenten. Die Grundstory über die Stripper, die abseits der Show ihr Leben auf die Reihe bekommen wollen und mit Drogen und anderen Problemen des Geschäfts zu kämpfen haben, hätte eigentlich genug Potential geboten, um einen relativ tiefgehenden, spannenden Film zu drehen, aber warum auch!? Zeigen wir doch lieber einfach ein paar oberkörperfreie Männer und Frauen, die keinerlei Persönlichkeit haben (bei 90% der Personen kann man sich nicht einmal die Namen bis zum Ende des Films merken, weil sie sowieso uninteressant sind) und versuchen damit irgendwie den Zuschauer bei der Stange zu halten. Falsch gedacht! Der Film ist grottenlangweilig, weil einfach überhaupt keine Story zu erkennen ist! Der Film hangelt sich von Szene zu Szene, bei denen kein roter Faden und schon überhaupt keine unterhaltsame Story irgendwo zu finden ist. Es kommt einem fast so vor, dass die einzigen Bewertungskriterien für diesen Film das Aussehen der Hauptfiguren sind, da man relativ schnell merkt, dass der Film ansonsten auf ganzer Linie versagt! "Magic Mike" will eine Mischung aus Komödie und Drama sein. Lachen ist Fehlanzeige, ich habe wenn überhaupt in der ersten Hälfte bei den ersten Szenen mit McConaughey minimal schmunzeln müssen und die "dramatischen" Szenen erreichen einen überhaupt nicht. Gegen Ende hin wird der Film zwar etwas düsterer, aber wenn man in der ersten Filmhälfte keine ansprechende Story aufbaut und man dann am Ende den vermeintlichen "Absturz" der Hauptfiguren darstellen will, der einen aber überhaupt nicht mitnimmt und sich dann nicht einmal ein ordentliches Ende einfallen lässt, sondern den Film quasi mittendrin enden lässt, dann ist "Magic Mike" nicht mehr zu retten! Noch dazu ist der Farbfiltereinsatz unglaublich nervig und auch wenn man die Bedeutung dahinter schnell erkennt, runiert das den Film dann in meinen Augen auch noch zum Großteil auf der technischen Seite. Wenn man hier wirklich die Erlebnisse von Channing Tatum verfilmen wollte, hat man das wohl etwas zu ernst genommen, denn der Film besteht nur aus aneinandergereihten Szenen bzw. "Erlebnissen" der Figuren.
                                                    Fazit: Es fällt mir schwer, überhaupt irgendetwas Positives über "Magic Mike" schreiben zu können. Die einzige Frage, die bei mir am Ende geblieben ist, war "WAS SOLLTE DAS!?". Im nächsten Moment habe ich auch dann darüber nachgedacht "Was will man bitte in "Magic Mike 2" (2015) erzählen!!??"

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