Magic Mike - Kritik

Magic Mike

US · 2012 · Laufzeit 111 Minuten · FSK 12 · Drama, Komödie, Musikfilm · Kinostart
  • 1

    Höchststrafe: "Sichtung abgebrochen...".

    P.S. Nicht mal mehr zum Vorspringen zu weiteren Szenen hat das "geweckte" Interesse gereicht..."Drama" habe ich bis dahin nicht ausmachen können...Reine Zeitverschwendung...:(

    1
    • 4

      Ohne den überzeugenden Matthew McCounaghey und ein paar guten Gags ist "Magic Mike" eben doch der erwartete Frauen-Film über männliche Stripper geworden.
      Der dramatische Teil der Geschichte wurde meiner Meinung nach zu oberflächlich und lapidar abgehandelt, um den Film wirklich ernst nehmen zu können.

      2
      • 0

        https://www.youtube.com/watch?v=4liwP-gtmoo

        1
        • 6
          Jonnys Reflections 16.03.2016, 22:09 Geändert 16.03.2016, 22:11

          Magic Mike ist ein humorvoller, dramatisch angehauchter Film, der höchst unkonventionell und erfrischend daherkommt. Besonders die geruhsame und abwechslungsreiche Inszenierung kann in atmosphärischer Dichte und einem liebevollen Blick auf subtil gelungenes Schauspiel verzaubern.

          Soderbergh fabriziert einnehmendes Momentkino. Keine außerordentliche Struktur, kein Mut zur Eskalation und kein nennenswerter Handlungsbogen. Aber schlichte Unterhaltungskunst mit einem gefühlvollen Blick für Details, in der sogar manchmal ein wenig mehr scheint als die Oberfläche.

          7
          • 6 .5

            Nicht so schlecht wie gedacht, aber doch zu belanglos und zu wenig Handlung. Soll vielleicht aber auch so sein.

            • 7

              Regisseur Steven Soderbergh bedient mit seinem "Magic Mike" versteckte Frauenfantasien und das sogar auf eine unterhaltsame Art und Weise. Einen abgefahren Streifen, wie er von Verhoeven mit "Showgirls" vorgelegt wurde darf man zwar hier nicht erwarten, denn dafür ist "Magic Mike" viel zu zahm und lässt nur selten seine schweinischen Ansätze aufblitzen, aber das reicht dann auch irgendwie. Den Cast den Regisseur Soderbergh hier um sich versammelt hat zielt wunderbar aufs heutige Frauenpublikum ab und erfüllt seinen Zweck voll und ganz. Die Zugpferde dieser Männerschau sind dabei Hauptdarsteller Channing Tatum und Nebendarsteller Matthew McConaughey. Zwei bekannte Gesichter, die hier mit Körpereinsatz zur Sachen kann. Überhaupt ist überraschend wie gut der Cast hier eigentlich seine Sache macht.

              Optisch und auch kameratechnisch macht "Magic Mike" auch einiges her. Ebenso so die musikalischen Tanzeinlagen sind sehr sehenswert und das nicht nur für Frauen.

              Insgesamt hätte "Magic Mike" vielleicht noch ein bisschen mehr in Richtung "Showgirls" gehen können, aber als eine Unterhaltungsnummer passt der Film auch.

              6
              • 4

                Dieser Text wurde von anderen Nutzern als möglicherweise bedenklich gemeldet und ist daher momentan ausgeblendet. Wir schauen ihn uns an und entscheiden, ob er wieder freigegeben werden kann oder gegen unsere Community Richtlinien verstößt. Im Falle einer Löschung werden alle Antworten auf den Kommentar ebenfalls gelöscht.

              • 1 .5

                Widerlich. D:

                • 2

                  + Sexy Männerkörper
                  +Matthew McConaughey
                  +Channing Tatum

                  -Sex als Geschäft? - Der Drops is´nu wirklich gelutscht!
                  -"American dream? Ebenfalls ´nen alter Schuh und völlig langweilig dargestellt
                  -Alex Pettyfer - 0 Sexyness für mich
                  -Rahmenhandlung? Mehr als öde!
                  -Musik? Schnöde!
                  -Figuren? Oberflächlich, nichtssagend, uninteressant
                  -Drama? Schlecht dargestellt, viel zu oberflächlich!

                  Ich habe den ganzen Film über nach dem Sinn gesucht. Klar, für einen netten Mädelsabend mit Sekt und Chips sicherlich in Ordnung, mich hat dieses Drama (?) aber wirklich gar nicht angesprochen. Viel zu seicht, zu langweilig, zu nichtssagend. Erotisch? Ja! Alles andere: Fetter Dislike :-)

                  -

                  • 2 .5

                    Ohne Frage. Channing Tatum kann super tanzen, aber der Film ist komplett Müll.
                    Null Unterhaltungswert. Die Handlung lässt zu wünschen übrig. Das einzige was kurzzeitig sehenswert ist, sind die Tanzszenen.

                    • 1

                      Das einzige gute ist das die Typen nicht ständig halbnackt sind

                      • 5
                        Quiet 02.08.2015, 14:21 Geändert 02.08.2015, 14:22

                        Mit recht großer Freude ging ich an diesen Film, da ich den 2. Teil kurz davor im Kino sah. Ich hatte schon im vor raus gewusst, dass dieser Film nicht so gut sein wird, aber ... ehrlich gesagt war ich doch enttäuscht. Der Mike und seine Freunde, wie ich sie kennenlernte, waren ziemlich im Hintergrund. Eigentlich spielten der Drogensüchtige Adam (Pettyfer) und der Geld-geile Dallas (McCounaghey) die Hauptrollen und versetzten dem Film einen realistischen Absturz. Gott sei Dank waren die zwei nicht im Nachfolger dabei, weshalb er um einiges besser wurde. Hier kam mir die Story um einiges länger gezogen und viel düsterer vor! Die Jungs scheinen nur zu strippen, um an Geld und Drogen zu kommen und nicht, weil sie es gut können und es ihnen mehr oder weniger Spaß macht. Ich finde ja, dass es wirklich keine tiefsinnige Story braucht, bei der man fast depressiv wird. Von viel Witz oder guter Laune fehlte mir jede Spur. Mit am schlimmsten fand ich die "hübsche" Freundin Mikes, welche mit ihm ... Hm, Ach Ja, in den letzten 5 Minuten zusammen kam. Wo war die Liebe? Ich habe die ehrlich gesagt keine Sekunde lang gespürt. Sie haben sich den ganzen Film lang nur gezankt, schief angeschaut oder waren sich in ihrer Meinung kein bisschen einig. Die zwei passen so gut zusammen wie Wasser und Feuer, wo am Ende sowieso nur ein bisschen Dampf übrig bleibt. Auch war ich heilfroh, dass dieses Hassenzähnchen im Nachfolger nicht dabei war ... als hätte der neue Regisseur einfach alle schlechten Dinge gesehen und ausradiert. Die Tänze waren ganz gut, vor allem die Einlage als Ken hat mir gefallen, jedoch waren viele teilweise seltsam abgeschnitten oder nicht richtig im Fokus. Fazit: Mir hat der Film in solch einer ernsten, vielleicht aber realistischen Version überhaupt nicht gefallen. Kann man sich mal antun ... aber nur wegen Channing Tatum und seinen paar, im Hintergrund stehenden, Freunden. Erweckt bei mir keine gute Laune ... eher nur die Erinnerung an den Absturz von Adam, besoffen und unter Drogen - die ganze Nacht! und dem Magic Mike, welcher alles andere als Magic war. :(

                        2
                        • 7

                          Magic Fun!

                          + Überraschend gut
                          + Witzig
                          + coole Tanzmoves
                          + verschiedene Charakter
                          + gute Schauspieler Leistung
                          + Überzeugender McConaughey
                          + Absturz und Drogenmissbrauch wirken nicht aufgesetzt
                          + Sympathisches Duo

                          o Story überschaubar

                          - Ende etwas zu mau

                          • 5 .5

                            "Wenn uns schon heiß sein soll, dann bitte richtig!" dachten sich gestern sechs Mädels, die sich zu einem Haufen bescheuert spontaner Aktionen zusammengerauft haben, was dann in der Sichtung dieses Filmchens mündete. Leider war kein Stripper anwesend, das sollte dem Film überlassen werden. Und joaa. Entsprechende Szenen können ordentlich einheizen, da muss selbst eine, die mit Channing Tatum nichts anzufangen weiß, schon mal tief Luft holen, wenn er seine richtig flotten Dancemoves auspackt...
                            Und das war auch das einzig lohnenswerte an diesem Funflick. Denn Steven Soderbergh schafft es mit Bravour, sich in so vielen (nichtigen) Dialogen und Aktionen zu verzetteln, die mir als Zuschauer vollkommen am Allerwertesten vorbeigehen. Es wird ausdruckslos gesprochen und gesprochen und... wer will das denn bitteschön in so einem Filmchen im Überfluss vorgesetzt bekommen? Wir jedenfalls nicht, und so kämpften wir allesamt gegen die Müdigkeit, ehe wir bei den hübschen Strips wieder wie gebannt vor dem ollen Röhrenfernseher saßen. Aber auch nur dann. Und wenn Alex Pettyfer nicht im Bild war...
                            Aber Joe Magliano als Feuerwehrmann. Puhh, da laufen sämtliche Geräte heiß... Feuerwehr, hier her!

                            8
                            • 6 .5

                              Unerwartet tiefsinnig - und da ich weder Schwul noch eine Frau bin, habe ich bei den Auftritten vor allem auf die Choreographie geachtet.

                              • 6

                                Kann man sich geben. Auch als Mann. Fremdscham und Schmunzeln inklusive. Besonders gut: Matthew McConaughey.

                                • 4 .5

                                  Ja ne weiß uach nicht so genau. Ich mag Tänzer und die hatten hier echt was drauf, der Channing natürlich ganz besonders. Das kann er einfach, kann man nix gegen sagen. Aber sobalds Arschgewackel wird oder so quatsch, schäme ich mich iwie fremd. Is einfach nicht meins.
                                  Aber das mal beiseite, das is halt der Job den die Herren in dem Film haben. Ich mochte Mike als Charakter, Dallas war auch sehr interessant. Adam hab ich leider recht schnell iwie verloren. Ich hab ihn nämlich kein Stück wie jemanden empfunden der so schnell sich sagt "Hey, strippen, geil! das mach ich" ich finde persönlich da wurde er am Anfang falsch charakterisiert und das hat ihn iwie unglaubwürdig gemacht, für mich.
                                  Seine Schwester sieht aus wie ne Dauer-Schmollerin befürchte aber das is einfach ihr Gesicht. Aber an und für sich war sie n recht cooler Charakter und ich fands auch gut, dass die Annäherung zwischen ihr und Mike doch sehr zweitrangig war.

                                  Das Ende fand ich n bissl überstürzt und unerfüllend, so ohne wirkliche Lösung der Situation oder so...Dafür dass n zweiter Teil da jetz erst iwann kommt find ich das iwie komisch...

                                  Also 4.5 für Tanz-Skills und hie und da n sympathischen Moment ^^

                                  1
                                  • 4 .5

                                    Ist mir ein Rätsel, warum meine TV-Zeitschrift diesem Streifen einen Daumen nach oben gegeben hat. Er will Szenedrama und Milieustudie sein. Mag sein, dass hier einiges aus Tatums Erfahrungen eingegangen ist, allerdings war hier eindeutig zu wenig Drama zu sehen. Ein bisserl Drogen und krumme Geschäfte und alles reicht am Ende nur für ein "Ich komm mit eurem Lebenstil nicht klar". Aber am Ende kann die Show doch noch weitergehen und der Star seine Möbel basteln ohne befürchten zu müssen, dass der "böse Ausbeuterboss" McConaughey ihm die Kniescheiben bricht.

                                    P.S. Tatums Synchro gehört zum Misserabelsten was ich in einer anspruchsvollen Produktion der letzten Jahre gehört habe. Unfreiwillig komisch wirkte sie besonders in der Szene, wo er mit dem Mädel am Strand herumlief. Ich dachte mir, so muss ein unterbelichteter Honk aussehen, der gerade von einer Sonderschule geflogen sein muss, wo er ein paar Wörter gelernt hat, die er gezwungen cool zwischen seinen Zähnen herausnuscheln kann.

                                    1
                                    • 5

                                      Magic Mike ist das was Frauen ganz sicher wollen! Schnelle Autos, ein luxuriöses Apartment und verfolgt von einer ganzen Schar hübscher Frauen - kein Wunder, dass der 19- jährige Adam von Mike ziemlich beeindruckt ist. Dessen Erfolgsgeheimnis ist schnell gelüftet: Der gefragte Stripper verdient sich als Magic Mike im "Xquisite, dem heißesten Club von Tampa, eine goldene Nase.

                                      Der Film st nicht nur Langweilig sondern auch noch scheiße die schauspieler sind ziemlich mies ich kann nur : ,,scheisse" sagen.

                                      Er sorgt aber auf jedenfall für einen gelungenen Mädelsabend.

                                      • 2

                                        Wer Menstrip mag, der wird diesen Film besser bewerten.

                                        Ein bischen Drogen, einige große Hupen sind zu sehen, ja ich habe auch nicht die (Alibi-) Szenen wegen dem Kredit zur Produktion kunstvoller Möbel in der Bank übersehen. Es bleibt bei 90% Menstrip und Co!

                                        Mir ist es ein totaler Rätsel, wieso meine Fernsehzeitung 5/6 Würfelaugen dafür vergeben hat.

                                        • 3 .5
                                          AKS 18.04.2015, 22:27 Geändert 18.04.2015, 22:32

                                          Puh.
                                          Die Tussi is nervig und hat nur einen Gesichtsausdruck: eingeschnappt.
                                          Und die Synchro kommt mir echt mies vor. Fast wie bei schlechten B-Movies. Was der Film eigentlich auch ist. Wundert mich dass der noch nicht auf Lust Pur gelaufen ist. ^^
                                          Und dann ist der Film auch schon aus.
                                          Coyote Ugly mit Typen. Und in schlecht.

                                          2
                                          • 3 .5

                                            Lauwarmer Aufguss des American Dream. Und in Wirklichkeit prüde bis in die Knochen.

                                            2
                                            • 3

                                              Außer nackte Haut nicht viel zu bieten.

                                              1
                                              • 5

                                                Zwei Dinge werde ich Steven Soderbergh garantiert nie vorwerfen können. Erstens, dass er sich nicht in verschiedenen Stil-Richtungen austoben wollte und immer nur den gleichen Film gedreht hat. Und zweitens, dass er es nicht versteht, aus einer story-technischen Mücke einen Streifen von Elefanten zu machen.

                                                "Magic Mike" ist ein solches Monster. Eine Mischung aus Comedy und Drama, wie Wikipedia es mir erklärt. Die Nabelbeschau des vielseitig begabten Titelhelden, der sich krümmt und dreht und irgendwo im Leben steht. Bauarbeiter bei Tag, bei Nacht die Sensation auf der Bühne eines kleinen Strip-Schuppens.

                                                Soderbergh lässt ordentlich die Puppen tanzen. Channing Tatum und auch Matthew McConaughey kreisen die Hüften, lassen die Hüllen fallen und Ladys in Ekstase in Verfallen. Choreografiert und fotografiert wie eine Mischung aus Chippendales und "Rocky Horror Picture Show". Nicht transenhaft (Gott bewahre!) meine ich, sondern so groß, dass es einfach nur parodistisch wirkt.

                                                Was vermutlich auch genau so gemeint gewesen sein soll. Denn "Magic Mike" will ja wohl vor allem das Innenleben seiner Hauptfigur beleuchten. Die große Leere veranschaulichen, die Mike so belastet. Seinen großen Traum vom eigenen Geschäft kann er nicht verwirklichen, sein Strip-Boss/Sklaventreiber beutet ihn aus. Und auch in Sachen Liebe braucht sich Mike mit bedeutungslosen One-Night-Stands und Dreiern selbst auf.

                                                "Die Unerträgliche Leichtigkeit Des Seins" drückt sich bei dieser Perspektivlosigkeit als Untertitel geradezu auf. Nur sah nichts nur selten so schick aus. Nein, ich verirre mich momentan nicht, die Bodys von Tatum und Co. waren mir herzlich egal. Was ich meine, ist das Nichts an Bedeutung und Handlung, die hinter "Magic Mike" zu stecken scheint. Wenn ich dann nicht eine Anklage über die verdammte Oberflächlichkeit unserer Zeit, das schnell hinfällige Heldentum perfekter Körper und die hirnlose Aufgesetztheit unserer Wegwerfkultur übersehen haben sollte. Wenn ja, mein Fehler.

                                                Für mich ist "Magic Mike" ein gut gemachter Zeit-Überbrücker. Von allen gut gespielt, selbst ohne vollen Körpereinsatz und eigentlich auch mal recht lustig. Nur sind Mikes profunde Probleme nicht meine und auch der Erkenntnisgehalt dieser Veranstaltung erscheint mir nicht so überwältigend wichtig.

                                                2
                                                • 6

                                                  Tolle Darsteller, unterhaltsame Show-Einlagen, nette Atmosphäre, erfrischendes Lifestyle-Portrait, Channing Tatum im Mittelpunkt, in Zwietracht, in Sorge um seine Zukunft. Ein Film, der viel Spaß machen kann, sexy Körper präsentiert und das männliche Stripper-Business weder besonders negativ, noch positiv darstellt. Ansonsten leider nix Besonderes. Steven Soderbergs gute Regie nervt hier und da auch mit diesem eintönigen Color-Grading á la 'Traffic'. Inhatlich fließt die Geschichte so dahin, ohne eindeutige Tief- oder Höhepunkte. Der Film hat auch nicht viel zu erzählen, bis auf die Tatsache, dass das Leben als Stripper vielleicht ganz aufregend, aber aufgrund eines stets alternden Körpers nichts für die Ewigkeit ist.