Das Mädchen mit dem Zauberhaar - Mai Mai Miracle
Maimai Shinko to sennen no mahô (2009), JP Laufzeit 91 Minuten, FSK 6, Animationsfilm
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5 Kommentare
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von Sunao Katabuchi,
Das Mädchen mit dem Zauberhaar – Mai Mai Miracle demonstriert nachdrücklich, dass in Japan das Studio Ghibli (unter anderem Chihiros Reise ins Zauberland und Mein Nachbar Totoro) nicht das Monopol auf berührende Animationsfilme besitzt. Der zauberhafte Kinderfilm über die Macht der Fantasie und der Freundschaft spielt im Japan der 50er Jahre, des letzten Jahrhunderts. Auch nach über zehn Jahren, sind die Schäden des zweiten Weltkriegs unübersehbar. Auch die kleine Shinko hat es nicht leicht. In ihrem tristen Alltag bleibt ihr nur ihre ausgeprägte Fantasie. Sie stellt sich vor, wie die Welt wohl vor 1000 Jahren ausgesehen hat. Die Ideen dazu holt sie sich von ihrem Großvater, der ihr gerne über ihre Ahnen erzählt. Eines Tages trifft sie in der Schule ein Mädchen namens Kiiko. Zusammen reisen sie mit der Kraft der Vorstellung in die Vergangenheit und erleben dabei die wildesten und kuriosesten Abenteuer.
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Cast & Crew
-
Sunao Katabuchi
Regie
Schauspieler
- Genre
- Anime
- Zeit
- 1950er Jahre
- Ort
- Fantasiewelt, Japan, Phantasien
- Handlung
- Erzählung, Frauenfreundschaft, Großvater, Großvater-Enkeltochter-Beziehung, Mädchen, Phantasie, Sterben und Tod, Verlust der Mutter
- Stimmung
- Berührend
- Mitmachen
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Filmdetails Das Mädchen mit dem Zauberhaar - Mai Mai Miracle
Trailer zum Film Das Mädchen mit dem Zauberhaar - Mai Mai Miracle
Leider haben wir noch keinen Trailer.

















Kommentare (5) — Film: Das Mädchen mit dem Zauberhaar - Mai Mai Miracle
Kommentar schreibenJARoo 2011/10/02 10:51:04
Kommentar löschenTrailer zum Film http://www.youtube.com/watch?v=5oKXboBulSE
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Manschi 2011/08/24 12:51:07
Kommentar löschenDieser Film hat zwar wenig Action und Spannung zu bieten, ist aber gerade für die Kleineren Zuschauer sehr ansprechend wie ich finde. Zum träumen lädt der Film allemal ein und lehrt, sich die Phantasie nicht ganz aus dem Kopf zu schlagen.
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Asbel 2011/08/09 21:20:58
Kommentar löschenDer Film handelt von dem Aufeinandertreffen von Gegensätzen. Vergangenheit und Zukunft, Arm und Reich, Kindheit und Erwachsenwerden. Reihenweise werden Aspekte des Daseins auf ihren Punkt gebracht. Die leisen Töne, die dem Zuschauer das Denken nicht abnehmen, sind das herausragende Merkmal, mit dem diese Form des japanischen Animationsfilms, als Kontrastprogramm zur allgemeinen Überhöhung, die Herzen weltweiter Zuschauer erobert hat.
Die Bilder sind wunderschön.
Die Geschichte ist vielschichtig und eignet sich, sowohl für tief gehende Interpretation als auch für den intuitiv naiven Zugang.
Wo Hayao Miyazaki gerne mal, episch, auf das große Ganze zielt, scheint sich Mai Mai Miracle hier mehr für die Details zu interessieren.
Auch wenn nicht geschossen wird und keine nackte Haut zu sehen ist würde ich meine Kinder unter 10 nicht mit dem Film alleine lassen.
Der Film kann alles. Aber eignet sich vielleicht nicht, um jeden unwilligen von Anime zu überzeugen, da er teilweise sehr ruhig erzählt jedoch meiner Meinung nach nie langweilig wird.
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kawummbaby 2010/09/28 12:17:19
Kommentar löschenAnderthalb Stunden in Duldungsstarre und doch nicht befruchtet worden. Ziemliche Enttäuschung. Die Bilder sind gut, aber die Geschichte ist ohne Höhepunkte, plätschert dahin. Und das Hin und Her zwischen Gegenwart und "vor 1000 Jahren" ist sehr schlecht gemacht. Als Babysitter für kleine Kinder in Ordnung, leider nicht noch mehr.
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gregor-afim 2010/08/29 19:28:24
Kommentar löschenhatte mir irgendwie mehr erhofft. der film ist an sich wirklich schön gemacht aber er zog sich ganz schön in die länge. es hat zwar den anschein, das er studio ghibli filmen das wasser reichen kann, kann er aber nicht.. die liebe zum detail fehlt auf ganzer linie.
auch die gut gemeinte hintergrundmusik ist teilweise eher störend.
schade..
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