Maigret kennt kein Erbarmen
Maigret et l'affaire Saint-Fiacre (1959), IT/FR Laufzeit 101 Minuten, FSK 12, Kriminalfilm, Kinostart 16.10.1964
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von Jean Delannoy, mit Jean Gabin und Michel Auclair
Die Gräfin Saint-Fiacre erhält einen Brief, in welchem ihr der Tod zum Aschermittwoch angekündigt wird. Sie bittet ihren alten Bekannten Kommissar Maigret um Schutz. Doch die beunruhigende Prophezeiung tritt während des Gottesdienstes ein und Kommissar Maigret muss nun unter den Verdächtigen den Mörder finden. In Frage kommen der verschwenderische Sohn der Gräfin, ihr langjähriger Sekretär, sowie ihr Liebhaber und der Gutsverwalter, aber auch der Arzt und der Pfarrer.
Cast & Crew
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Jean Delannoy
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Jean Gabin
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Commissaire Jules Maigret
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Michel Auclair
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Maurice de Saint-Fiacre
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Valentine Tessier
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) La Comtesse de Saint-Fiacre
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Michel Vitold
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) l'abbé Jodet
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Jacques Morel
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Maître Mauléon
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Gabrielle Fontan
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Marie Tatin
Regie
Schauspieler
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Jean-Pierre Granval
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Der Reporter
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Camille Guérini
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Gaulthier
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Serge Rousseau
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Émile Gaulthier
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Jacques Hilling
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Micheline Luccioni
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Paul Frankeur
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Armande Navarre
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Jacques Marin
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Rodolphe-Maurice Arlaud
- Genre
- Kriminalfilm
Drehbuch
Filmdetails Maigret kennt kein Erbarmen
Trailer zum Film Maigret kennt kein Erbarmen
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Kommentar — Film: Maigret kennt kein Erbarmen
Kommentar schreibenjlorenz1 2012/04/30 22:25:20
Kommentar löschenDieser SW- Film beruht auf den vielleicht berühmtesten Roman von Georges Simenons "Maigret und die Affäre Saint-Fiacre". Während der Roman eine Mischung aus Märchen und Krimi ist und in Maigret die Welt seiner Heimat von einst und von heute sich gegenseitig bespiegelt, so ist der Film nur ein Abklatsch dessen. Die Charaktere der Handlung verkümmern. Jean Gabin als Maigret geht seine eigene Wege uneinsehbar für den Zuschauer. Meist in sich ruhend, von gelegentlichen Moralpredigten abgesehen. Die Zuspitzung zum großen Finale - der Abrechnung aller beim Diner in Schloß - ist dramaturgisch nicht sehr gelungen. Im Gegensatz zum Roman dient der Film als gesellschaftskritische Skizze allemal nicht.
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