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Mama

Mama (2013), CA/ES Laufzeit 100 Minuten, FSK 16, Horrorfilm, Drama, Kinostart 18.04.2013


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6.1
Kritiker
36 Bewertungen
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6.2
Community
3080 Bewertungen
296 Kommentare
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von Andrés Muschietti, mit Jessica Chastain und Nikolaj Coster-Waldau

Guillermo Del Toro präsentiert die Spielfilmversion von Andrés Muschiettis Kurzfilm Mamá.

Die Punkrockerin Annabel Jones (Jessica Chastain) und der Comiczeichner Lucas Desanges (Nikolaj Coster-Waldau) sind ein Paar und eigentlich noch nicht bereit fürs spießige Familienleben mit Kindern und allem drum und dran. Doch dann nehmen sie gezwungenermaßen Lucas’ Nichten Victoria (Megan Charpentier) und Lilly (Isabelle Nélisse) bei sich zu Hause auf. Die beiden Mädchen lebten zuvor fünf Jahre allein in einer verlassenen Hütte im Wald, nachdem ihr Vater Jeffrey (ebenfalls Nikolaj Coster-Waldau) erst ihre Mutter tötete und dann selbst auf mysteriöse Weise ums Leben kam. Anfangs sind Victoria und Lilly scheu und ängstlich, denn es stellt sich heraus, dass die Mädchen verfolgt werden – von einer gefährlichen Kreatur, die sie Mama nennen. Und Mama kann sehr eifersüchtig werden, wenn ihren Kindern jemand zu nahe kommt…

Hintergrund & Infos zu Mama
Mit Mama verfilmte der argentinische Regisseur und Drehbuchautor Andrés Muschietti seinen gleichnamigen Kurzfilm aus dem Jahre 2008 vier Jahre später in der Spielfilmfassung. Guillermo del Toro (Hellboy, Pans Labyrinth) beteiligte sich an der spanisch-kanadischen Gemeinschaftsproduktion als ausführender Produzent. Als Hauptdarsteller konnte der Kinodebütant Muschietti Jessica Chastain (The Tree of Life, Zero Dark Thirty) und Nikolaj Coster-Waldau (Black Hawk Down) gewinnen.

Javier Botet (bekannt aus [•REC], [•REC]² und [•REC]³: Genesis) übernahm in dem Horror-Thriller von Andres Muschietti die Rolle der titelgebenden Figur, die er bereits in der Kurzfilmvorlage des Regisseurs verkörperte. Aufgrund einer seltenen, unheilbaren Bindegewebserkrankung (Marfan-Syndrom) ist der spanische Schauspieler bei einer Körpergröße von ca. zwei Metern extrem untergewichtig und hat deshalb überlange Gliedmaßen. Schon allein durch seine körperlichen Eigenschaften und durch seine Bewegungen hinterlässt Javier Botet mit der von ihm verkörperten Figur Mama einen bemerkenswerten Eindruck. (AP)

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Mehr Bilder (29) und Videos (8) zu Mama


Cast & Crew


Kritiken (31) — Film: Mama

JackoXL: Die Drei Muscheln

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4.0Uninteressant

Die Umsetzung von Andrés Muschiettis Kurzfilm "Mamá" - durch ihn - ist leider viel heisse Luft und erbärmliches CGI.

Nach durchaus wirkungsvollen und interessanten Anfangsminuten begeht Maschietti den ersten, aber extrem entscheidenden Fehler. Die Karten liegen so offen auf dem Tisch, fatal. Ich floppe das Full-House, zeige grinsend meine Karten und erwarte ernsthaft noch, das jemand da einsteigt.

Lange spielen die Protagonisten noch mit dem Gedankengang, dass eventuell ein Trauma oder eine sonstige psychische Abweichung das Verhalten der Mädchen erklären könnte. Ist für die Katz, denn wir als allwissende Zuschauer haben den Braten schon kochendheiss serviert bekommen. Da geistert die Mama durch's Kinderzimmer, alles klar. Was hätte "Mama" sein können, wenn er nicht so schlampig sein Potenzial verschenken würde? Deutlich besser, das steht fest.

So ist es ein, weniger als handelsüblicher, CGI-Gruseler, der in entscheidenden Momenten eher albern und peinlich ist, als seine angepeilte Wirkung zu erziehlen. Die böse Mutter wirkt durchgehend wie ein schlechter Scherz. Steck jede Knallcharge in ein ulkiges Kostüm oder schminke ihn vernüftig, das zieht besser.

08/15 - Schauerstück für ängstliche Schulmädchen und mit einem unglaublich katastrophalen Finale beschenkt, mehr Gänsehaut geht nicht.

19 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 9 Antworten

AgentSmith8

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Stimmt dir da voll zu. Ich hab ihn allerdings etwas besser bewertet, weil die Gruselatmosphäre zumindest zu Beginn ganz gut rüberkam. Etwas mehr Geheimnistuerei hätte dem Film aber wirklich gut getan.


Velly

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@ jacko: Bei mir bekommt er zwar mehr Punkte als bei dir, aber im Prinzip stimme ich dir völlig zu.


Julio Sacchi: Das Manifest

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6.0Ganz gut

Standardgrusler, der allerdings zumindest zunächst mit manch effektivem Regieeinfall zu frösteln versteht. Jessica Chastains herzige Performance als erfrischend patziges Rock Chick rettet den Film sehr patent über so manche Standardsituation, bis das Ganze mit einem Del Toro-typischen Kitschnudelfinale so richtig die Arschbombe macht. Schade.

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stuforcedyou: Die Drei Muscheln, CinemaFo...

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3.5Schwach

Die Macher eines so stimmungsvollen wie gruseligen Kurzfilms haben daraus eine zähe Geistergeschichte weitergesponnen, die eine fesselnde Form von Atmosphäre dank dicker Barrikaden, in Gestalt von repetitiven Geisterbahn-Shocks und den typischen, ermüdenden Expositionen des Genres, meist nur keuchend oder gar nicht erreicht. Das wahre Furchtbare an „Mama“ ist, in welchem belanglosen Spannungskorsett sich alles abspielt. Die wenigen guten Momente, die auch ohne Frontal-Spuk und Presslufthammer-Schrecken etwas vermitteln, sind rar.

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SoulReaver: CinemaForever, D3M

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4.0Uninteressant

»Daddy, look! There's a woman outside the window. And she's not touching the floor.«

Umworben als eines der Horror-Highlights des Jahres, ist Andrés Muschiettis erster Spielfilm „Mama“ in Wahrheit die nächste herbe Enttäuschung in dem noch relativ jungen Kinojahr. Muschiettis gleichnamige Kurzfilmvorlage von 2008 weckte enormes Interesse und veranlasste Guillermo del Toro, ein Spezialist für übernatürliche Fantasy-Szenarien, dazu, dem engagierten Regisseur tatkräftig unter die Arme zu greifen, schließlich hat del Toro im Vorab keinen Hehl daraus gemacht, wie fasziniert er von Muschiettis Idee war und ihn gerne unterstützen wird. Außerdem wurde mit seiner Person als Produzent in der Vergangenheit bei verschiedensten Projekten ja bereits immer wieder lautstark geworden. Wie viel Einfluss der sympathische Mexikaner nun auf die Umsetzung hatte, sei einfach mal dahingestellt, den Popularitätsschub nimmt er so oder so grinsend an. Fakt ist, „Mama“ verspielt bereits nach gut 10 Minuten sein enormes Potenzial und nimmt dem Zuschauer genau das, was er sich hier am sehnlichsten erwartet hat: Die anhaltende Angst vor dem Ungewissen.

Dass die Logik in der Dunkelheit aussetzt, Silhouetten wie animalische Raubtiere wirken, in Wahrheit jedoch nur das zittrige Abbild verwahrloster Kinder darstellen, sind Kleinigkeiten, die natürlich hinten und vorne nicht aufgehen, der Inszenierung in der Form allerdings nicht weiter schaden, denn überspitzte Sinnestäuschungen gehören wohl oder übel zum Genre dazu und sind vollkommen auf den Effekt des Schocks ausgerichtet. Das eigentliche Problem ist, wie erwähnt, dass der Film seinen katalytischen Reiz viel zu früh leichtfertig aus dem Fenster wirft, dem Zuschauer in aller Offenheit zeigt, mit wem oder was er es hier die restlichen 90 Minuten zu tun bekommt und was für eine Art Wesen es ist, die sich nun als Mutter der beiden Kinderlein sieht. Ohne Frage hätten die Beteiligten hier die Chance gehabt, die gruseligen, aber auch zwischenmenschlichen Bereiche stimmig miteinander zu verknüpfen.

Genau das wäre doch der inszenatorische Kniff gewesen, das Rätselraten, die Verunsicherung vor dem Fremden, die Frage, ob es ein menschliches Geschöpf ist, oder doch etwas ganz Anderes. „Mama“ hat jedoch wenig Lust, ein solch atmosphärisches Gerüst zu konstruieren und spult viel lieber das plumpe 1x1 des Horror-Genres ab, immer unterstrichen mit primitiven Jumpscares, die den Zuschauer nicht in den Sitz drücken, sondern mit ihrer lautstark polternden Untermalung eher das Trommelfell schädigen und sich immer nach dem gleichen Schema abzeichnen: Die Kinder spielen in ihrem Zimmer, ein Erziehungsberechtigter kommt in die Nähe, die flüchtige Fratze taucht irgendwo im Bild auf, um dann wieder schlagartig durch die Decke zu verschwinden.

Gänsehaut ist ein Fremdwort und „Mama“ weiß immer nur dann zu überzeugen, wenn sich die holprige Inszenierung eine Verschnaufpause genehmigt und versucht, das Übersinnliche in der familiären Normalität zu verankern. Wenn alles passieren könnte, es in den vier Wänden allerdings Windstill bleibt. Diese Momente bleiben temporär und der nächste inadäquate Möchtegern-Schock, der mit einem lauten Knall aus den Boxen gefeuert wird, steht schon wieder in gelangweilter Routine vor der Tür. Das letzte Wort gehört Schönheit Chastain: Auch als Rockbandmitglied ganz in Schwarz ist die Frau eine Augenweide, nur ist sie für diese Rolle vollkommen fehlbesetzt und unterfordert und bekommt keinerlei Möglichkeit, ihrem Talent freien Lauf zu laufen. Am Ende bleibt eben ein formal guter, aber in Sachen Drehbuch und Inszenierung misslungener Horror-Streifen, der im nächsten Jahr schon niemanden mehr jucken wird - zu Recht.

31 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 23 Antworten

ihre-herrlichkeit

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Das mit den Brüsten hab ich auch geschrieben. xD


Ansiakiasis

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»Daddy, look! There's a woman outside the window. And she's not touching the floor.«

hihi.


Mr.Film: City of Cinema

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6.0Ganz gut

Ohh war der Kurzfilm düster, ohh hat der Lust auf mehr gemacht. Doch diese ganze Atmosphäre in einen Spielfilmlangen Film packen? Und das gekonnt? War auf jeden Fall eine Herausforderung. Eine, dass das von Guillermo Del Toro produzierte Projekt, nur halbwegs bewältigen konnte. In den paar Minuten des Kurzfilmes war ich wirklich auch für die gesamten Minuten gebannt und saß auch leicht (leicht, haha) verängstigt vor dem Bildschirm. Leider erging es mir hier ungefähr genauso. Ein paar Minuten war ich wirklich wie ein kleines Kind und konnte mich vor Spannung kaum bewegen. Ein paar Minuten sind in einem ca. 100 Minuten langem Film aber jetzt nicht wirklich die Welt. Wie gesagt, leider. "Mama" schafft es aber immerhin eine unglaublich einzigartige Stimmung aufrecht zu erhalten, und das auch wirklich vom Anfang bis (fast) zum Schluss. Der Schluss ist nämlich so eine Sache. Okay, ich bin nicht wirklich böse auf das Ende, denn immerhin wollte man dort mal etwas anderes probieren, das Ganze etwas aus dem Kontrast reißen, doch hat das auch gepasst? Naaaja. Ohne viel zu spoilern: Hier wird gezeigt, wie man einen schön schaurigen Gruselfim in ein kitschiges Fantasygedöns umwandeln kann. Zwar mit einem flüssigem Übergang, aber...naaaja. Alles in allem kann man trotzdem sagen das es ein mehr als vertretbares Horrorfilmchen ist, dass für die heutigen Verhältnisse noch eine der besten Varianten darstellt. Und 'unsichtbare' Freunde von kleinen Kindern betrachtet man jetzt auch in einem ganz anderem Licht.

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M.Keuschnigg: Die Presse, die Tageszeitun... M.Keuschnigg: Die Presse, die Tageszeitun...

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5.0Geht so

Vor [...] "Mamá" kann man sich nicht richtig gruseln - schuld ist vor allem die Computeranimation, die den Zuschauer nicht an die Bedrohung glauben lässt.

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FritzGoettler: Süddeutsche Zeitung FritzGoettler: Süddeutsche Zeitung

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6.5Ganz gut

Man weiß - da geht's dem Kino wie der Psychoanalyse - nie, wie real die Phantome sind, die da beschworen werden. Nichts ist wirklicher als die Imagination.

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David Kleingers: Spiegel Online David Kleingers: Spiegel Online

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1.0Ärgerlich

Missratene Horrorfilme gibt es genug, aber ein derartig hilflos aus Versatzstücken zusammengeschustertes Frankenstein-Monster von einem Film sieht man nicht alle Tage.

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Flibbo: Wie ist der Film?

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5.5Geht so

[...] Prinzipiell generieren Regisseur Andrés Muschietti und sein Team ein elegant gefilmtes, geheimnisvolles Gruselflair, forcieren im weiteren Verlauf aber leider allzu oft die üblichen Erschreck-Momente bei erbarmungslos wummernder Tonkulisse, statt aus der Grundidee mehr herauszuholen. Wenn es dann doch an das Aufdecken von Hintergrundinformation geht, verliert sich „Mama“ in übermotivierten Flashbacksequenzen und einem Finale, dessen Wendungen der Nachvollziehbarkeit davoneilen. Zum Glück halten das gekonnte Handwerk und eine fähige Besetzung das wackelige Handlungsgerüst zusammen. [...]

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Andrea Woeger: DVD-Forum.at Andrea Woeger: DVD-Forum.at

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6.5Ganz gut

[...Der] Film erzeugt mit wenig Blut viel Schockeffekte und einigen klassischen Horror-Elementen viel Vorhersehbarkeit. Mama hat jedoch auch einen dramatischen Wert.

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Noodles-Inu

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das sehe ich genauso.


Yannick Suter: Outnow.ch Yannick Suter: Outnow.ch

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5.5Geht so

Das Schauermärchen verkommt zum typisch schlecht animierten Geisterhirnriss, was angesichts der klasse Darsteller [...] einfach nur schade ist.

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PeterOsteried: Gamona.de PeterOsteried: Gamona.de

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7.0Sehenswert

Was 08/15-Horror hätte sein können, ist ein gruseliges Schauerstück, das Klischees vermeidet und folgerichtig auf ein packendes, konsequentes Ende zusteuert.

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Co-Pilot

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"...folgerichtig auf ein packendes, konsequentes Ende zusteuert."

Hast du einen anderen Film gesehen???
Das Ende ist ja wohl absolut indiskutabel shice.


C. Horn: fluter, kino-zeit C. Horn: fluter, kino-zeit

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6.0Ganz gut

Gerade für Horrorfreunde lohnt sich die [...] Koproduktion trotzdem. Der stärkste Pluspunkt von "Mama" ist dabei die erneut überzeugende Jessica Chastain [...].

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Co-Pilot

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Bin Horrorfreund... Film ist Crap... Die olle Chastain turnt auch nicht... Gibt Millionen dunkelhaariger Frauen... Kompletter Reinfall.


Dirk Henninger: Echo Online Dirk Henninger: Echo Online

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6.0Ganz gut

Trotz vieler Anleihen beim japanischen Kino hat der Film eine eigene Handschrift. Leider verliert Mama an Schrecken, sobald das Monster gezeigt wird.

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Günter H. Jekubzik: Filmtabs.de Günter H. Jekubzik: Filmtabs.de

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7.5Sehenswert

„Mama“ ist zwar nicht ganz die Mutter aller Horror-Filme, aber unter Federführung des spanischen Meisters Guillermo del Toro ein schauriges Vergnügen [...].

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Daniel Licha: Movie Maze Daniel Licha: Movie Maze

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8.0Ausgezeichnet

Wer sich wieder einmal so richtig gruseln oder vor Schreck fast vom Sitz fallen möchte, der kann mit einem Ticket für Mama kaum etwas falsch machen. Auch wenn die Geschichte erfahrene Kinogänger nicht vom Hocker reißen wird, macht alleine die nahezu perfekte Inszenierung und die düstere Atmosphäre diesen Malus wieder wett [...].

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Lars Tuncay: Filmtabs, Intro Lars Tuncay: Filmtabs, Intro

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7.0Sehenswert

Jessica Chastain, mit wilder schwarzer Mähne als Ziehmutter wider Willen, überzeugt aber, die Spezialeffekte stimmen und die Schockeffekte sitzen.

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V. Robrahn: Filmszene.de V. Robrahn: Filmszene.de

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7.0Sehenswert

Lange Zeit ist „Mama“ [...] eine rundum erfreuliche Angelegenheit [...]. Leider hält der Film diese Qualität jedoch nicht bis zum Finale [...].

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Edward Nigma: CinemaForever

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7.0Sehenswert

[...] Wovor fürchten wir uns in Horrorfilmen? Doch nicht vor den Kettensägen schwingenden Hinterwäldlern, die in der Glut des Südens Menschen über offener Flamme rösten, oder den unappetitlichen Torture-Porn-Magenverdrehern à la „Saw“. Es ist das Unbekannte, das unsichtbar in jedem Schatten zu sitzen scheint und jeden Moment über den Zuschauer hereinbrechen könnte, das uns Gänsehaut beschert. Die Angst vor dem Unbekannten, vielleicht sogar die Angst vor der eigenen Fantasie also, die uns dazu zwingt Fingernägel kauend vor dem Fernseher zu sitzen und schon bei einem kleinen Geräusch in Angstschweiß auszubrechen. Sofern aber die Macht des Unbekannten gebrochen, der „Schwarze Mann“ enthüllt und die Katze aus dem Sack gelassen wurde, endet jedoch bei vielen Horrorfilmen der Grusel schlagartig, da sich der vorher nur schemenhafte Schrecken letztendlich doch nur als billige Lachnummer herausstellt. Auch „Mama“ hätte ein ähnliches Schicksal widerfahren können, doch statt nach dem Moment der Enttarnung weiterhin auf schlichte Schockeffekte zu setzen, hat sich Regisseur Andrés Muschietti dazu entschlossen, dem Horror Persönlichkeit zu verleihen. [...]

Kritik im Original 7 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 2 Antworten

Co-Pilot

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Wenn wir uns vor Kettensägen-schwingenden Psychos nicht mehr fürchten (wie du sagst) und ich bei Filmen wie Mama einschlafe - ist das Horrorgenre wohl gestorben (für Leute wie mich). Schade.

"Sofern aber die Macht des Unbekannten gebrochen, der „Schwarze Mann“ enthüllt und die Katze aus dem Sack gelassen wurde, endet jedoch bei vielen Horrorfilmen der Grusel schlagartig, da sich der vorher nur schemenhafte Schrecken letztendlich doch nur als billige Lachnummer herausstellt. Auch „Mama“ hätte ein ähnliches Schicksal widerfahren können,..." - Ja hat es doch wohl auch wie kaum ein anderer Reinfall zuvor!!! Mama geht ja schon VOR dem ERBÄRMLICH schlechten Ende die Luft aus.


Edward Nigma

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Mir ging es darum, dass Mama für den Zuschauer vom reinen Schreckgespenst zu einer "fühlenden" Figur mutiert, die sich bspweise Sorgen um ihre Schützlinge macht. Im letzten Abschnitt sackt der Film dann tatsächlich ab, hatte jedoch zuvor ordentlich Spaß mit der Grusel-Mutter, so dass ich dem Film das schwache Ende letztendlich verzeihen konnte.

Übrigens: Horror ist natürlich nicht tot. Was hältst du den von Regisseuren wie James Wan ("The Conjuring, Insidious"), Ty West ("The Innkeepers") oder Lucky McKee ("The Woman")?
Alle drei Meister ihres Fachs :)


Sabine Metzger: Radio Köln Sabine Metzger: Radio Köln

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7.0Sehenswert

Andrés Muschiettis Horrorfilm Mama dreht sich um eine äußerst verzwickte Familienkiste, gegen die moderne Patchwork-Familien in Sachen Konfliktpotenzial sehr, sehr alt aussehen. Dass der Kino-Debütant dabei auf zahlreiche wohlbekannte Genreklischees zurückgreift, fällt dank stimmungsvoller Inszenierung und einer starken Hauptdarstellerin kaum auf.

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Alle Kritiken (31)


Kommentare (264) — Film: Mama


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JupiterKallisto

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Die Geschichte ist, ehrlich gesagt, sehr interessant. Sie ist neu und anders, als viele der neuartigen Horror-Filme. Die zwei Schauspielerinnen, die die Mädchen verkörpern, lassen keinen Zweifel offen, dass sie wirklich 5 Jahre ausgewildert gelebt haben. Sie spielen diese Charaktere mit einer grossartigen Überzeugung. Der Spezialeffekt für die Mama ist meiner Meinung nach etwas zu billig geraten, reicht aber für den Film dennoch aus. Die Atmosphäre ist beeindruckend. Ich habe noch fast nie einen Film gesehen, welcher mich von Anfang bis Ende so gefesselt und unter Spannung gehalten hat wie dieser Film. Die Schauspieler der übrigen Charaktere verkörpern ihre Rolle auch sehr Glaubwürdig, vor allem aber Jessica Chastain als Annabel Jones ist mehr als Überzeugend. Alles in allem muss ich sagen, dass ich sehr positiv von dem Film überrascht war. Ich hatte viel weniger von Mama erwartet.

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Pimbolina

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Bewertung7.5Sehenswert

Mensch, da hört man mal auf Freunde, die eigentlich auch schon viele Filme gesehen haben und guckt sich den Film voller Hoffnung an, richtig geschockt zu werden und dann ist er doch tatsächlich gut.
Was mich an diesem Film gegruselt hat, war das die Mama sehr eklig aussah und ja das hat mich verstört.
Das Ende war doof, ich habe nicht verstanden , wieso und was ist nun aus denen geworden und naja doofes Ende.
Der Cast war wirklich gut Jessica Chastain und Nikolaj.

Für einen gruseligen Abend super zu empfehlen :)

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Troublemaker69

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Bewertung5.0Geht so

Ein Film mit einer sehr guten Grundidee, der leider weit hinter seinem Potential zurückbleibt.
Mama baut eine sehr spannende Atmosphäre auf, die er leider nicht zu nutzen weiß, so wird der Film immer schlechter bis hin zudem leider lächerlichen Ende. Schade eigentlich!

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Freak89

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Bewertung4.0Uninteressant

Eine nichtssagende Story, langweilige Charaktere und vorhersehbare Schockmomente sind noch nicht mal das Schlimmste.
Das größte Problem des Films: <Mama>, also das Monster, sieht echt beschissen aus und man schmunzelt eher als das man sich fürchtet.
Einige Szenen zeigen auf was der Film hätte spannender und gruseliger lösen können.
Pluspunkt für die doch stetig dichte Atmosphäre, Punktabzug für das unbedeutende Finale.

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Tq1991

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Bewertung7.5Sehenswert

Guter Gruselfim, tolle Stimmung.

Nur das Ende ist eher entäuschend. Das Böse ist, viel zu offen sichtbar. (Zitat jedi37)
Das nimmt dann eigentlich den kompletten Grusel vom Film weg.

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jedi37

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Bewertung6.5Ganz gut

Mama ist ein sehr gruseliger Horrorfilm, der nach meiner Meinung sehr viel Potential gegen Ende verschenkt, da das Böse viel zu offen gezeigt wird. Bis dahin hat er mir aber einige echt schaurige Momente beschert.

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Deekin

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Bewertung2.5Ärgerlich

[Vorsicht: Spoiler]
Okay, der Film fängt damit an, so vermute ich, dass ein Vater seine Frau umbringt und anschließend mit den Kindern flüchtet. Was hier genau passiert ist, wird leider nur angedeutet. Angesichts der Tatsache, hier einen Horrorfilm vor sich zu haben, fragt man sich als Zuschauer bereits, ob hier nicht ein übernatürliches Ding vor sich geht. Da der ganze Vorfall nicht mehr aufgegriffen wird, scheint dies nicht der Fall zu sein.
Nach einem Unfall auf der Strasse flüchten Vater und Kinder in eine abgelegene Waldhütte. Der Vater, der seine Tat nicht mehr ertragen kann, will die Kinder nun auch hinrichten und ich habe keine Ahnung, warum. Jedoch werden sie von einem mysteriösen Geisterwesen gerettet, welches besagten Vater tötet. Ooooo-Kay, angesichts der sehr hektischen und wenig einfühlenden Inszenierung ist dies noch geradeso akzeptabel.
Danach jedoch beginnt der Film, richtig scheiße zu werden:
Das fängt bereits damit an, dass ein Zeitsprung von 5 Jahren passiert und sich zwei Waldschräte noch immer auf der Suche nach den Kindern befinden. WTF? Wer rechnet denn damit, nach fünf Jahren noch immer irgendwelche Spuren zu finden? An dieser Stelle spulte ich den Film zurück, um zu überprüfen, ob ich mich nicht verlesen habe und anstelle der 5 Jahre nur 5 Monate vergangen sind. Aber nein, es sind tatsächlich 5 Jahre vergangen, das Autowrack hat noch keinen Rost angesetzt und die Spürhunde finden immer noch eine Fährte, die sie zur abgelegenen Waldhütte führt.
Besagte Waldschräte finden die Bruchbude und werden von zwei abgemagerten CGI-Gören angegriffen, die sich wie Horrorgestalten im Zeitraffer durch das Haus bewegen. Ich habe wirklich Schwierigkeiten, ohne jede Erklärung zu glauben, dass diese beiden Kinder 5 Jahre (!!!) im Wald überleben konnten, selbst wenn sie unter der Fuchtel einer Psychogeistertante standen.
Die Kinder werden anschließend in ein Krankenhaus gebracht und unter Aufsicht gestellt und ab hier beginnt der Film, im Durchschnitt einen Jump-scare alle 3 Minuten einzubauen. Jump-scares in Filmen sind nicht unbedingt etwas Schlechtes; sie müssen nur wohldosiert oder gut vorbereitet sein. "Mama" hingegen wirft diese Schreckmomente völlig willkürlich und unnötig oft in den Film, dass es letztendlich nur noch billig ist.
Dann thematisiert der Film die Entscheidung, wer das Sorgerecht für Vierauge und Gollum bekommt: Zur Auswahl stehen der finanziell marode Onkel mit seiner Gothpunk-Freundin oder die Tante, welche in der Lage ist, beide Kinder zu versorgen. Natürlich will der Onkel selbst die Kinder haben und er macht einen Deal mit einem manischen Psychiater, welcher die Kinder diversen Tests, etwa Hypnose, unterziehen will; obwohl zuvor gesagt wurde, dass diese Kinder im Moment ein gesundes Umfeld samt Zuneigung brauchen!!! WTF! Ja, ich kann völlig sehen, wie verantwortungsbewusst dieser Onkel gegenüber seinen Nichten ist. Und um den Zuschauer die Sache noch leichter zu machen, wird die Tante in jedem Moment Screentime, den sie hat, als fieses kaltes Miststück dargestellt. Natürlich bekommt sie das Sorgerecht nicht einmal dann, wenn der Onkel ins Koma fällt und seine Freundin sichtlich mit Situation überfordert ist, nicht nur für zwei Kinder zu sorgen, sondern sich auch noch mit einem Creepy-Hausgast herumschlagen muss.
Der Onkel erwacht durch eine kryptische Botschaft aus dem Reich der Toten; er telefoniert mit seiner Freundin, die ganz verzweifelt ist (sich das äußerlich aber kaum anmerken lässt) und beruhigt sie mit einem Satz wie: "Ach, das sind doch nur Kinder. Die einfachste Sache auf der Welt." Oh ja, Kinder zu versorgen, zu erziehen und sich um sie zu kümmern ist das reinste Kinderspiel!!! Aus diesem Grund bleibt der Herr Onkel trotz seiner Fähigkeit, wieder zu laufen, im Krankenhaus und hält es erst dann für nötig, dieses zu verlassen, wenn er der Irrenanstalt, in der das Mama-Wesen als Mensch einmal gewesen ist, einen Besuch abstatten möchte... bei Nacht, ganz allein, ohne zuvor jemandem Bescheid zu sagen... genau, wie es der Psychiater zuvor getan hat und in der Irrenanstalt den sinnlosesten Tod gestorben ist, den ich seit einiger Zeit in einem Film gesehen habe.
*Seufz* ich höre an dieser Stelle lieber auf zu beschreiben, wie unfassbar dämlich dieser Film ist. Der Plot ist sinnlos und beliebig, der Horror greift in die billigste Trickkiste und so viele Szenen im Film ergeben herzlich wenig Sinn.
Das einzig Gute, was ich über den Film sagen kann, sind die Muttermomente der Gothpunk-Freundin: Diese sind regelmäßig in den Film eingestreut und zeigen die Verwandlung einer anfangs verantwortungslosen, aber wohlmeinenden Frau zu einer fürsorglichen und aufopferungsbereiten Persönlichkeit... zumindest mehr oder weniger. So werden auch Gollum und Vierauge im Ansatz sympathisch; als Zuschauer erkennt man ihre schwierige Lage, hin- und hergerissen zu sein zwischen der 'neuen Mutter' einerseits und der psychotischen, eifersüchtigen Geisterlady andereseits. Einen weiteren Pluspunkt bilden zudem ein paar sehr schöne Kameraspielchen und inszenatorische Griffe, gleichwohl dies den Film nicht annähernd zu retten vermag.
Es ist wirklich schade, dass der Film plotmäßig nahezu vollständig ein Totalausfall ist, da die Prämisse, ganz ehrlich, brillianten Stoff für einen tragischen und emotional ergreifenden Horrorfilm darstellen würde. So saß ich leider nur vor dem Fernseher und habe mir ständig an den Kopf gefasst angesichts des Blödsinns, der mir da vor Augen geführt wurde.

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Tq1991

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An dem Auto im Wald ist kein Rost....
Nur Überflogen den Text. Aber...
Du sollst dich gruseln und gut ist. Nicht so einen Film zeranalysieren.


Deekin

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Also, erstens war es ja gerade mein Punkt, dass das Autowrack selbst nach 5 Jahren keinen (!!!) Rost angesetzt hat. Und zweitens wollte ich anhand all dieser zahlreichen Einzelbeobachtungen zeigen, wie mich der Film immer wieder aus der Stimmung herausgeworfen hat. Ein Plot muss nicht zu hundert Prozent Sinn machen, doch sobald ich eine Unstimmigkeit entdecke, fange ich an, mich darüber zu wundern. Entdecke ich hingegen eine ganze Menge dieser Schwächen und Dümmlichkeiten, fängt der Film an, zum Ärgernis zu werden, und eine Atmosphäre kommt gar nicht erst auf. Daher mein schließlicher Eindruck, wie hirnrissig dieser Film eigentlich ist. Und ja, ich analysiere Filme gerne; so etwas mache ich halt, bevor ich ein ausführliches Review über ihn schreibe.


Kai_Asmus

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Mein absoluter Lieblingsgruselfilm. Auch wenn hier eine Geschichte über eine zutiefst gequälte Seele erzählt wird. Top!

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pischti

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Ich fand vor allem die Rasenmäherszene sensationell :D


Kai_Asmus

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Das ist wohl wahr. Besonders dann, wenn man weiss wer den Mäher bedient....! Spooky!!!


Marcelos7

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Bewertung3.5Schwach

Mama ist ein Film, der zu Beginn recht normal und human erzählt wird. Der Einstieg in den Film ist leicht und verständlich. Während der Geschichte merkte man von Zeit zu Zeit, das keine Spannung aufgebaut wird; abgesehen von Momenten, wo man Spannung erzeugen will wie z.B. durch die typische "Horrormelodie".
Die letzten 20-30 Minuten bekam der Film ein Hauch von Dramatik, die aber durch die etwas absurden Handlungen schnell wieder verflog.
Schauspielerisch war die Leichtung ganz ok. Die Story war so lala. Da hätte man noch viel mehr machen können.

Mir wurde der Film empfohlen, wurde aber leider sehr enttäuscht...

Deswegen gibt es nur 4/10.

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IsabellaMI

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Bewertung6.0Ganz gut

Insgesamt ziemlich vorhersehbar, wenn man sich in dem Genre Horrorfilm etwas auskennt - viele "klassische" Elemente des Genres (zum Beispiel eine Familie wohnt in einem Haus, in dem es spukt, die Kinder sehen unsichtbare Dritte etc.) dabei. Die Spannung hält sich bis zum Schluss, der Anfang ist etwas zähflüssig, aber wenn man dabeibleibt und reinkommt wird es gegen Ende richtig gut. Das Ende selbst empfand ich eher als unpassend für einen Horrorfilm, das ging schon zu stark Richtung Fantasy und zu kitschig. Schade war auch, dass der Anfang nicht wirklich erklärt wurde - warum der Vater sein eigenes Kind (Victoria) erschießen wollte - irgendwie ging das komplett unter.
Ich gebe dem Film 6 von 10 Sternen, weil er mich nicht umgehauen hat und nicht wirklich was "andersartiges" bietet, aber weil er spannend ist von Anfang bis Ende und ihn insgesamt eine interessante Atmosphäre umgibt.

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cocodocde

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Bewertung9.0Herausragend

Halt mir sehr gut gefallen. Sehr schöne unheimliche Stimmung und schöne Optik. Ende war auch in Ordnung und nachvollziehbar.

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old urtyp

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Bewertung5.5Geht so

Die erste Hälfte des Films fand ich sehr ansprechend. Ein paar Schockermomente. Und soweit wird die Story vor allem mit Andeutungen gefüllt, was mir sehr gefallen hat. Ab der 2. Hälft wird alles sehr viel plakativer und für mein empfinden eher plump. Die CGI´s sind nicht sehr ansprechend, das kann man aber auch als gewollten Kunstgriff interpretieren. Fand das Ende doof.

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Friedsas

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Also nach der Sichtung verstehe ich warum der Film das 10 fache seines Budgets eingespielt hat. Nicht nur weil nicht großartig damit geschlampt wurde, den es ist alles recht ansehnlich sondern auch wegen den zwei Hauptdarstellern. Während Jessica Chastain den meisten (zumindest Amis) noch von Zero Dark Thirty in Erinnerung ist, ist ihr männlicher Counterpart Stammbesetzung (immer noch? kA :D ) von Game of Thrones. Beides hat relativ große Wellen geschlagen was dann schon das Interesse aufkommen lässt.

Aber nun zum Film: Fängt dieser noch recht gemütlich und undurchsichtig an, gerade zu schleppend mit immer nur kleinen Hinweisen, haut er ab ca. der Hälfte ordentlich auf die Pauke. Besonders fasziniert war ich von der 1st Person Ansicht der Jagd, kleine und schöne Idee die einen kurzweiligen guten Thrill verursacht hat. Ich persönlich war begeistert und empfehle ihn gerne weiter, ich wurde zwar nicht erschreckt kann mir aber vorstellen das es einige (besonders weibliche) Menschen gibt bei denen das funktioniert.

Und außerdem kennen wir das doch alle: Das Kirschen spendendente ähhem (ich verrate jetzt nicht was es ist ;) ) Dingens :D

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sauhaufen112233

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Bewertung7.0Sehenswert

Der Film hat mir eigentlich echt gut gefallen, die Schauspieler machen ihre Sache gut, die Filmidee gefällt mir und ein bischen Grusel kommt auch auf. Es ist jetzt auf keinen Fall ein Schocker, aber davon gibts ja leider sowieso viel zu wenig gute. Also welche, bei denen ne einigermaßen gute Story, sowie eine schauspielerische Leistung, die höher als auf Kellerniveau liegt. Da kuck ich mir schon lieber sowas wie Mama an, bei dem ich mich zwar wiedermal nicht wirklich gruseln kann, dafür aber insgesamt ein stimmiges Bild auftritt.
SPOILER
Einziger Wehrmutstropfen ist wohl das Ende, war sie (Mama) nicht die ganze Zeit nach ihrem Baby auf der Suche? Da taumelt sie dann glücklich mit dem toten Ding in Richtung Abgrund, schmeißt das aber dann plötzlich achtlos hinter sich, als Lilly nach ihr ruft. Und wieso scheint es erst so, als ob Lukas von Mama getötet wurde, erwacht dann aber, nachdem sie die Klippe runter ist, wieder als wäre nichts gewesen. Und wieso tötet Mama alle, die ihr vorher in die Queere gekommen sind, also diese Tante, den Psychiater, tut aber bei Lukas nur so, bzw rührt Annabel gar nicht an? naja, wiegesagt bis aufs Ende war der Film gut.

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Lili 9ochefort

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Bewertung4.5Uninteressant

Von dem Gruselfilm Mama hätte ich doch mehr erwartet, und mir fehlte doch ein wenig was, das ich mich zu 5 Punkten durchringen kann. Mama ist im Prinzip nicht richtig ein schlechter Film aber alles habe ich schon besser und vor allem gruseliger gesehen.
Die CGI *Mama* wirkt nicht sehr unheimlich, die Geschichte hätte spannender sein können und so recht wollte sich bei mir keine Gänsehaut einstellen. Da fand ich Sinister oder The Conjouring um einiges intensiver. Die Handlung zu Beginn verspricht einen besseren Film als man letztendlich erhält. Die kleinen Mädchen spielen ausgezeichnet, und sie kommen viel gruseliger als es ihre Mama. Naja, trotz ein paar netter Einfälle und einer stimmigen Optik gibt's nur 4,5 Punkte. Mama ist ein 08/15 Grusler den auch der Name Del Toro nicht viel besser macht.

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Murphante

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Hatte den im Kino gesehen ... war jetzt nicht so der Überkracher ... aber er hatte schon so seine kleinen Momente gehabt ...
Der Anfang des Films war vielversprechend ... aber konnte das Gruselbarometer nicht konstant halten ... =( schade ...
Hätte mich so sehr drauf gefreut ... das es so ähnlich werden könnte wie in dem Film "Sinister" mit Gruselschockereinlagen !!!

Die Zeichungen an den Wänden hatten mich hoffen lassen, mehr darüber zu erfahren, geschweige darüber zu sehen ... aber leider nicht !!! Meine Lieblingsstelle war als der Doc den Raum betrat und versuchte mit der Kamera die Mama einzufangen bzw auf einen Bild festzuhalten :D

Punktabzug an Logiklöchern ...
Zum einen das Foto was der Doc von der Holzpuppe gemacht hat, war erst ein Querformatiges und später hielt er ein Foto im Hochformat in der Hand !!!
Für sowas hab ich immer ein Auge :D
Und die Leiche im Wasser schwamm nach sovielen vergangenen Jahren immer noch so im Wasser rum ... als ob sie grade erst frisch reingefallen wäre ...


Lili 9ochefort

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Ich habe ihn auf DVD gesehen, im Kino war ich nicht. :)
Ja, stimmt er hatte ein paar gute Momente, aber daraus wurde leider zu wenig gemacht, man hätte wie du schon sagst etwas mehr in die Tiefe gehen können. ;)
Auf was du so alles achtest, Morphi, du bist eine detektivische Natur, so wie ich, bin auch manchmal eine kleine Miss Marple. :)
Kennst du schon The Conjouring der ist echt der Hammer. Wärmste Empfehlung von mir. :)


Terrorwoelfin

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Bewertung6.0Ganz gut

Wirklich nicht schlecht. Ich hab zwar ein wenig mehr erwartet aber die Story is ganz gut und auf Spannung aufgebaut.

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Zanto92

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Bewertung6.0Ganz gut

Eins muss man dem Film lassen: Schocker hat er!
Das wars aber auch schon fast.
Die Hintergrundgeschichte ist fade und zu erwarten. Der einzige Charakter der ein wenig Tiefe versprüht ist Hauptcharakterin ihr Freund hingegen scheint blauäugig und unterbelichtet zu sein.
Die Schocker sind es aber wert den Film sich wenigstens ein Mal anzusehen, solange man das Ende ignoriert denn dieses tut mehr als weh...

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missdior

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Bewertung2.0Ärgerlich

Das ist wohl ein schlechter Scherz.
,,Ja", antwortete der Film mit seinem Ende. Ja, ein schlechter Scherz.
Der Anfang war noch gut. Man hat gespannt zugesehen und es war keineswegs langweilig.
Doch als die Kinder in dem Haus gefunden wurden, war es vorbei mit dieser Stimmung. Da fing der Film an, sich zu zerstören. Ich frage mich echt, ob die Macher wirklich denken, dass solche Gestalten furchteinflößend sind. Auch die 'Mama' gehört zu diesen Gestalten. Wobei durch sie das Ganze nur noch ins Lächerliche gezogen wurde. Leider.
Das dramatische und sehr zähe Ende hätte nicht sein müssen.

Na ja, immerhin konnten die Kinder einem noch ein schauriges Gefühl vermitteln, als sie gerettet wurden und in dem vorläufigem Zimmer herumgekrabbelt sind und nicht mehr so aussahen wie Kreaturen aus einer Parodiewelt.

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Moviegod

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Bewertung7.5Sehenswert

Eine der Horrorüberraschungen der letzten Jahre. Mit einigen sehr guten Schockmomenten kommt durchweg Spannung und Grusel auf. Dass Mama auch nicht gleich gezeigt wird, fand ich in Hinblick darauf auch sehr hilfreich. Die Story ist für einen Film dieses Genres überraschend tiefgründig und versucht den Figuren etwas mehr Tiefe als gewohnt zu verleihen. Und in Jessica Chastain bin ich einfach nur verliebt :)

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Bedel

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Bewertung7.0Sehenswert

"Mama" überzeugt mit einer ausreichend tiefgründigen Story und guten Schockmomenten. Die Darsteller haben aus meiner Sicht gute Arbeit geleistet und unterstreichen die Atomsphäre prächtig. Störend empfand ich die fiktive Figur der "Mama", welche uns in geister Form unterhalten soll. Das Mysterium wurde von Minute zu Minute immer uninteressanter, da das Geheimnis der Gestalt früh geluftet wird. Der Film schließt ab mit einem Happyend und rundet den Film auf schwache Art und Weise ab. Im Allgemeinen ein sehenswerter Film für Thrillerfans.

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