Mama Africa - Miriam Makeba
Mama Africa (2011), Laufzeit 89 Minuten, FSK 0, Dokumentarfilm, Kinostart 10.11.2011
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von Mika Kaurismäki,
Ein Dokumentarfilm über die weltbekannte südafrikanische Sängerin Miriam Makeba, die ein halbs Jahrhundert die Welt bereiste und ihre politische Botschaft gegen Rassismus, gegen Armut und für Gerechtigkeit und Frieden verbreitete. Der Film ist eine Hommage an die im November 2008 verstorbene südafrikanische Ikone. Eine Frau, die die Hoffnung und die Stimme Afrikas verkörperte.
Mehr Bilder (6) und Videos (1) zu Mama Africa - Miriam Makeba
Cast & Crew
-
Mika Kaurismäki
Regie
Schauspieler
-
Don Edkins
-
Mika Kaurismäki
- Genre
- Dokumentarfilm
- Zeit
- 20. Jahrhundert
- Ort
- Südafrika
- Handlung
- Apartheid, Armut, Bürgerechtsbewegung, Elend, Freiheit, Freiheitsdrang, Frieden, Friedensarbeit, Friedfertigkeit, Gerechtigkeitssinn, Rassenpolitik, Rassentrennung, Rassenunruhen, Rassismus, Sängerin, Ungerechtigkeit
- Stimmung
- Geistreich
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Drehbuch
Filmdetails Mama Africa - Miriam Makeba
Trailer zum Film Mama Africa - Miriam Makeba
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Kritiken (6) — Film: Mama Africa - Miriam Makeba
M. Semenowicz: Filmszene.de M. Semenowicz: Filmszene.de
Kommentar löschenMika Kaurismäkis Dokumentation „Mama Africa - Miriam Makeba“ ist eine leider etwas konventionelle Collage aus Archivmaterial der berühmten verstorbenen Sängerin und Anti-Apartheidskämpferin und aus Gesprächen mit Weggefährten und nachfolgenden Sängerinnen, die von ihr beeinflusst wurden. In der ersten Hälfte noch temporeich und witzig erzählt, lässt der Film auf der Höhe der gezeigten Karriere spürbar nach, zeigt Szenen, die wenig aussagen, und steuert immer gemächlicher auf das Ende von Makebas Dasein zu. Kaurismäkis Begeisterung für sein Subjekt ist durchweg präsent, aber etwas Straffung hätte dem Werk zu mehr Strahlkraft verholfen.
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Ingrid Beerbaum: fluter Ingrid Beerbaum: fluter
Kommentar löschenEin rastloses, reiches Leben zeichnet Regisseur Mika Kaurismäki in seiner bewegenden Dokumentation nach. Bereits in seinen letzten Filmen "Moro no Brasil" oder "Sonic Mirror" beschränkte sich der Finne nicht nur auf das herkömmliche Künstlerporträt, sondern interessierte sich auch für die sozialen Aspekte.
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W. Hamdorf: Deutschlandradio, film-dien... W. Hamdorf: Deutschlandradio, film-dien...
Kommentar löschenÜber aussagekräftige Archivaufnahmen und Interviews mit Freunden, Wegbegleitern und Angehörigen zeichnet der spannende und informative Film chronologisch den Lebensweg dieser bemerkenswerten Frau nach. Trotz seiner gestalterisch betont konventionellen Herangehensweise überzeugt er vor allem dank der Qualität des präsentierten Materials.
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F. Kummert: BR F. Kummert: BR
Kommentar löschenRegisseur Mika Kaurismäki, Bruder des gefeierten finnischen Filmemachers Aki Kaurismäki, hat mit seinem Dokumentarfilm sowohl eine Hommage an Miriam Makeba als auch ein eindringliches Porträt der Künstlerin geschaffen. Anhand zahlreicher Interviews und musikalischer Einlagen wie dem Welthit "Pata Pata" folgt Kaurismäki Makebas Lebensweg nach: Es ist die Geschichte einer Unbeugsamen, die für ihre persönliche Freiheit ihr Leben lang kämpfen musste. Vor genau drei Jahren ist Miriam Makeba gestorben. Mika Kaurismäkis Dokumentarfilm "Mama Africa" setzt ihr ein würdiges, sehenswertes Denkmal.
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Thomas Engel: programmkino.de Thomas Engel: programmkino.de
Kommentar löschenEin wichtiger Dokumentarfilm: musikalisch, menschlich und politisch. Viele Auftritte, viele Songs, viele Archivaufnahmen, viele Zeugnisse ihrer selbst und Gespräche mit ihren Enkeln.
Der Film nimmt den Betrachter lange gefangen. Der Wunsch, sich Tonträger von ihr zu verschaffen, kommt fast automatisch auf.
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T.Volkmann: Programmkino.de T.Volkmann: Programmkino.de
Kommentar löschenGut unterhalten wird man mit den zahlreichen in diesem bewegenden Porträtfilm angespielten Musiktiteln und Konzertausschnitten allemal.
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Kommentare (0) — Film: Mama Africa - Miriam Makeba
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