Man About Town

Man About Town (2006), US
Laufzeit 96 Minuten, FSK 12, Komödie, Drama

- Kritiker
1 Bewertungen
Skala 0 bis 10
4.9 Community
58 Bewertungen
3 Kommentare
Man About Town - Bild 24828
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von Mike Binder und Mike Binder, mit Ben Affleck und Rebecca Romijn

Jack Giamoro ist einer der erfolgreichsten Talent-Scouts in Hollywoods Traumfabrik. Auf den ersten Blick scheint er alles zu haben: eine Bilderbuch-Karriere, jede Menge Geld und eine wunderschöne Frau an seiner Seite. Doch als er herausfindet, dass diese ihn mit seinem besten Kunden betrügt, bröckelt die blitzsaubere Fassade. Und als sei das noch nicht Unglück genug, wird Jack’s wichtiges Notizbuch auch noch von einem Journalisten gestohlen, der ihn damit beruflich vernichten könnte. Von der einen auf die andere Minute beginnt für Jack ein Leben, mit dem er nicht gerechnet hätte.


Cast & Crew


Kommentare (3) — Film: Man About Town

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MarcelN44

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Bewertung3.0Schwach

ach Ben, warum triffst Du nur so grundverschiedene Filmentscheidungen... zwischen zum Himmel hoch jauchzend und zu Tode betrübt... hier definitiv letzteres!
3/10

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Pardus

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Bewertung2.0Ärgerlich

man hat den eindruck affleck versucht mit seiner engagierten schauspielerei sowohl der story als auch dem film noch etwas interessantes einzuhauen, um ihn überhaupt noch zu retten. das hätte er sich sparen können. leider. möglicherweise hätte man die sache echt spannend und unterhaltsam inszenieren können, aber spätestens mit der halbnackten bai ling die angestrengt versucht mitzuhalten (ha ha) ist der film gänzlich verloren gewesen.

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viewer

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Bewertung3.0Schwach

In diesem Film stimmt so ziemlich gar nichts. Jack (Ben Affleck) wird als über Leichen gehender Karrierist gezeigt, der es aber in einem albernen Tagebuch-Seminar nicht schafft, dem noch albernen Lehrer (John Cleese - in dem Drama mit seinen Comedy-Einlagen völlig fehl am Platz!) Paroli zu bieten oder eine stümperhaft agierende Möchtegern-Journalistin in die Schranken zu weisen. Die Diebin seines wertvollen Tagebuchs ist nämlich so saudämlich, das Objekt der Begierde ständig mit sich rumzutragen und es sich wiederholt von Jack, bzw. dessen Frau am Ende, entwenden zu lassen. Kann sie ja nicht ahnen, dass Menschen so dreist sind, bei den Erpressungs-Verhandlungen in ihre Handtasche zu grabschen!
Am meistsen stört mich aber die dünne Message und natürlich Affekcks hilflosen Versuche, vor der Kamera so etwas wie Emotionen darzustellen.

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