Maniac

Maniac (1980), US
Laufzeit 88 Minuten, FSK 18, Horrorfilm, Drama, Kinostart 14.11.1980

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- Kritiker
1 Bewertungen
Skala 0 bis 10
6.7 Community
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von William Lustig, mit Caroline Munro und Gail Lawrence

Ein armer, armer, armer, geisteskranker und sehr bemitleidenswerter Serienkiller, den seine Mutter offenbar nicht richtig lieb hatte, versetzt heute New York in Angst und Schrecken, indem er dort andere Frauen für das bestraft, was seine Mutter ihm angetan hat.


Cast & Crew


Kommentare (14) — Film: Maniac

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mikkean

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Bewertung7.5Sehenswert

"I WARNED YOU NOT TO GO OUT TONIGHT!" -
Das ist er also, der Über-Bratulo-Film der 80er. Schandhaftes Schundwerk der Perversionen, Gewalt-Exzesse, misogynen Tendenzen ... Billigstes Schockkino aus der Bahnhofs-Kino-Ära, bestes Futter für alle angefressenen Zensoren und direkt im bundesdeutschen Giftschrank gelandet. Wow, wenn das nicht nach einer Einladung klingt, sich William Lustig's berühmt-berüchtigtes Machwerk reinzuziehen? Und inwieweit stimmt das ruchlose Flair des Verbots-Gütesiegels mit dem eigentlichen Film überein? - Teilweise würde ich sagen. Das krude Portrait des Serien-Killers Frank Zito ziert irgendwo Züge des etablierten Slasher-Genres, garniert mit diesem gewissen Drang an Grenzen-Ausloten. Für "Maniac" perfektionierte Make-Up Guru Tom Savini seine Künste und zauberte teilweise verstörend und mindestens ziemlich langanhaltende Bilder. Und überhaupt schafft es Lustig's Film, einen in einen ziemlich morbiden Strudel der Abgründe zu ziehen. Fungiert "Maniac" doch als Psychogramm des schwer gestörten Zito, der einerseits harmloses, namenloses Würstchen im Big Apple ist und nachts zum bestialisch mordenden Raubtier in den Schluchten New Yorks mutiert. Wie zu vermuten, liegt die Haupt-Ursache für Franks Geistes-Zustand in einer erschütternden Kindheit, schrecklicher Mutter inklusive. Aber auch auf Frank Zito lastet wie bei seinem Leidens-Genossen Norman Bates der Schatten eben jener Erzeugerin. Was sich in einer irren Raum-Ausstattung äußert und grässlich blutige Taten nach sich zieht. So ist Zito keiner dieser zahllosen 08/15-Mörder aus dem Eighties-Killer-Kino. Ihm genügt das Slashen, Verbrennen oder Strangulieren nicht, seinen Opfern raubt er den Skalp. Wenn sie jedenfalls noch unversehrt genug sind ... Als vermeintlicher, sozial schlecht gestellter Vorläufer von "American Psycho" fasziniert William Lustig's Lektion in Sachen Extrem-Film aber auch in jenen Momenten, in denen Zito seine Mimikry-Künste zeigt und "normal" wirkt. Denn dem scheinbar eingleisigen Kreislauf aus Leiden und Töten und wieder Leiden durchbricht interessanterweise auch die lockere Beziehung zu einer Fotografin. Dann wird aus dem vermeintlichen Einzel-Gänger und zurückgezogenen Monstrum fast schon ein Mensch wie jeder andere. Wenn nur nicht dieser Drang da wäre, dieses Verlangen, Mutter gerecht zu werden. Wenn da nur nicht eine hübsche Frau mit schönem Haar langgelaufen käme. Einen Platz dafür hat Frank Zito ja ...
Wie gesagt, "Maniac" ist sicherlich kein Film für jedermann und wer mit "schlechtem Geschmack" nichts anfangen kann, lieber Finger weg. Andererseits glänzt der Film als vielleicht Lustig's bester und ein irres Denkmal für Haupt-Darsteller und Co-Autor Joe Spinell. Der schaffte es in seinem Leben nicht nur zu Rollen in "Der Pate", "Rocky" oder "Taxi Driver". Spinell bricht auch gekonnt mit dem üblichen Image des gestörten Serien-Mörders. Ist er doch kein vernarbter Freak, kein allzu hässliches Entlein, dem es nun nach Blut dürstet. In "Maniac" zeigt sich das Böse tatsächlich erschreckend normal, sagen wir durchschnittlich. Und es ist durchaus angemessen, Spinell's stark manischem Spiel immer noch Tribut zu zollen. Ganz zu schweigen vom listigen Kunst-Griff, das kaum vorhandene Budget in die beachtlichen Tricks von Savini zu investieren und den restlichen Film im Geiste des Guerilla-Styles zu realisieren. So wie auch die sicherlich fragwürdige Moral von "Maniac", ist dieser Film eben alles andere als ein typisches Produkt der Film-Industrie. Sehr nah dran, zu nah. Aber auch kein Mockumentary-Vorläufer, der mit der Handkamera herum wurstet. Und mit einigen der denkwürdigsten Schock- bzw. Splatter-Momenten seiner Dekade weiß er auch aufzuwarten. Übrigens auch mit einer recht starken Auflösung, wer "Maniac" durchlebt, weiß, was ich meine. So kann ich nur sagen, dass dieser Film vielleicht nicht der beste seiner Art ist, aber wegen seiner Tons und seiner Stilistik definitiv imponiert. Ein verdammt ruchloses Stück Independent-Kino, ein reißerischer Exploitation-Schocker und eine abartige Persönlichkeits-Studie. Nach diesem Film perfektionierte William Lustig seine Stärken, versumpft aber auch zunehmend im belanglosen B- und C-Sumpf.

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Oliver0403

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Bewertung6.5Ganz gut

Auch wieder so ein 131er Fall. Damals Anfang der 80er hätten der vielleicht verstörend wirken können. Aber bei dem was einem heute so an Horror geboten wird, ist der nur Einer unter Vielen. Trotzdem recht gut für sein Alter. Bin mal auf das Remake gespannt, in dem angeblich Elijah Wood eine Rolle spielen soll. Nun ja Frodo Beutlin als Maniac? Lassen wir uns mal überraschen...

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crab1973

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Bewertung9.0Herausragend

He's a maniac, maniac that's for sure
He will kill your cat and nail him to the door'

Kommen wir mal zu einem der kontroversesten Reisser der 80er, der natürlich in keiner gut sortierten Sammlung fehlen sollte. Auch wenn die deutsche Staatsmacht schon viele Versuche unternommen hat dieses Meisterwerk unter den Teppich zu kehren, um dann mit einer Planierraupe auf besagten Teppich hin und her zufahren.

Aber was ist es, dass Jugendschützer sofort auf die Barrikaden gehen lässt? Was macht diesen Film denn so anders als andere 80er Slasher und warum polarisiert „Maniac“ auch nach über dreißig Jahren immer noch so sehr?

Ist es die viel zitierte Gewalt? Nun, die Morde werden hier schon sehr graphisch dargestellt und die hervorragenden FX des jungen Tom Savini tun ihr übriges, um ein sehr großes Schockpotenzial zu entfalten.
Dennoch würde ich davon Abstand nehmen, die Gewalt als puren Selbstzweck zu bezeichnen. Denn obwohl einige Morde sehr blutig und sadistisch sind, werden andere gar nicht gezeigt und geschehen nur im Off. Also kann man „Maniac“ schon einmal nicht als Splatterfilm oder Tortureporn bezeichnen.
Auch als typischen Slasher empfinde ich den Streifen nicht, die Erzählweise ist eine völlig andere.
Slasher spielen meistens auf der Opfer Ebene, wir beobachten also die potentiellen Mordopfer bei ihren Aktivitäten und Versuchen dem Killer zu entkommen.
Im Thriller, beziehungsweise im Subgenre des Serienkillerfilms, verfolgen wir meistens einen oder mehrere Cops, wie sie versuchen den Täter zu fassen und ihm quasi Stück für Stück näherkommen.
All das findet in „Maniac“ nicht statt. Die Geschichte wird komplett aus der Sicht Frank Zitos erzählt und wir verfolgen von Anfang an seine Taten, erfahren wenig über die Opfer, dafür umso mehr über seine Vorgehensweise.
Der Film wirft uns mitten ins Geschehen und nur sehr langsam, nach und nach offenbart sich die Motivation des Mörders, der seine Gedankengänge auch mal mitten in die Kamera spricht, also quasi den Zuschauer direkt ansieht und -spricht.
Jegliche Indentifikationsfigur fehlt, der einzige der seinen Charakter darlegen darf ist der Killer selbst und genau dieser wird eben nicht als böse Mordmaschine dargestellt.
Frank Zito ist eine gequälte Seele, keiner dem das Morden Spaß macht, keiner der seine Taten genießt. In ständigen inneren Konflikt möchte er ein normaler Mensch sein, bemüht sich sogar einmal so etwas wie eine Beziehung aufzubauen, während er seine nächste Tat bereits plant.
Das ist ganz schön harter Tobak, den Regisseur William Lustig uns hier serviert. Dazu passend kommt dann auch noch ein sehr nüchterner Erzählstil, der zwar niemals spektakulär ist aber seine Wirkung auch nicht verfehlt.
Die Musik ist sehr minimal eingesetzt und erinnert phasenweise an alte Carpenter Tracks.

Aber weg von all dem, denn dies ist ganz alleine Joe Spinells Show.

Als Autor der Vorlage, Co-Drehbuchautor, Produzent und Hauptdarsteller legt er hier die Leistung seines Lebens vor und es fällt wirklich schwer, ihn nur als Schauspieler zu sehen. Spinell geht, in allen Aspekten so sehr in der Rolle auf, dass ich auch heute noch eine wohlige Gänsehaut bekommen, wenn ich ihn auch nur sehe. In den Sequenzen, in denen er eine Frau kennenlernt und mit ihr Essen geht, wirkt er sogar sehr sympathisch, fast sogar liebenswert.
Ich glaube an dieser Ambivalenz hatten die meisten Zuschauer schwer zu knabbern und die Zensur sowieso.
Hier haben wir nicht den Guten, der den Bösen verfolgt und stellt. Hier sind das Gute und das Böse vereint in einer Person, die mit sich selbst ringt und scheitert.
Das ist es, was diesen Film so bemerkenswert und anders werden lässt.

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crab1973

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Vielen Dank!


Dom699

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ich fand den film voll scheisse


VisitorQ

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Bewertung7.0Sehenswert

Sehr blutig, extrem und ziemlich verstörend... Und das auf eine recht angenehme trashige Art und Weise.

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Teezy123

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Bewertung9.0Herausragend

Ein Meisterwerk... und ein Film, der seiner Zeit weit voraus war.
Sicherlich kein Film fürs allgemeine Volk, aber absolutes Muss für alle, die auf Horrorfilme der härteren Gangart stehen.
Und auch den jetzt schon legendären Tom Savini kann man in einer kurzen Gastrolle bewundern.
Maniac behandelt die Serienkiller-Thematik in einer eigentlich sogar bis heute einmalig eindringlchen und brutalen Art und Weise.
Und auch wenn der Film nun schon 30 Jahre auf dem Buckel hat, so ist er auch noch heute genau so schwer verdaulich wie damals.
Fazit:
Scream-Fans - Finger weg !!!
Horror-Fans - Pflichtfilm !!!

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Spielberg_Fan

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Bewertung7.0Sehenswert

„Maniac“ ist ein sehenswerter Genrebeitrag der frühen 80er Jahre. Verdammt düster und dreckig kommt William Lustig's Film daher und hat den ein oder anderen deftigen Special-Make-up-Effect parat. Tom Savini hat hier Effekt-technisch wieder mal sein Können unter Beweis gestellt. Große Achtung sei auch Hauptdarsteller Joe Spinell geschenkt, der hier eine beängstigte One-Man-Show abliefert. Einige Elemente des bekannten Slasher-Films fehlen hier (z.b ein Cop der den Killer jagt oder eine weibliche Person die sich ihm entgegenstellt ), dies tut dem Streifen aber keinen Abbruch. „Maniac“ fesselt durch seine beklemmende Atmosphäre und der rar gestreuten Härte.

Demnach sollte jeder Filmfan wenigstens einmal „Maniac“ gesehen haben, um auch einmal in den Genuss von Serienkiller-Filme zu kommen, die Jenseits vom Mainstream-Horror existieren.

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nikl 1987

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Richtig guter Psychofilm. Die Atmosphäre ist sehr düster und kommt auch, nicht zuletzt wegen Spinell's schauspielerischen Leistungen sehr gut rüber (er trägt den Film ja quasi alleine). Habe selten einen ähnlich überzeugenden Wahnsinnigen in einem Film erlebt. In diesem Film gibt es auch unüblicherweise keinen "guten Cop" oder ein Opfer, dass dem Killer wirklich was entgegenzusetzen hat, somit kann er ungestraft seinen Taten fröhnen. Die Goreeffekte von Tom Savini sind eher rar, aber passend gesetzt und sehr gelungen (vor allem der Kopfschuss kommt sehr hart und brutal rüber). Eigentlich ein Film, den man mal gesehen haben sollte (war glaube ich auch der erste, der nach § 131 wegen Gewaltverherrlichung in Deutschland beschlagnahmt wurde)

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Ich_mache_Seife

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Bewertung7.5Sehenswert

Es ist nicht zu leugnen, dass "Maniac" aus der selben Quelle der Inspiration wie einst schon Hitchcock mit "Psycho" schöpft - dabei natürlich nie an dessen Größe herankommt - allerdings kann man dies aufgrund vieler wirklich gelungener Elemente nachsehen.
Da ist zum einen die wirklich grandiose Atmosphäre die der Film aufbaut und auch relativ konsequent über die Laufzeit hält.
Joe Spinell ist hier wahrscheinlich in seiner besten Rolle zu sehen und spielt die Zerissenheit und den Wahnsinn überaus bestechend.
Des Weiteren sind die blutigen Effekte, zum Teil relativ deftig, trotz des gringen Budgets sehr gelungen und wohl platziert.
Das Drehbuch ist jetzt keine Offenbarung und hat mit Sicherheit nicht die Tiefe des Marianengrabens, bewegt sich allerdings doch deutlich über dem Durchschnitt der zumeist Regenpfützentiefe des Slasher-Genres.
Auch die ambivalente Anlage des Hauptcharakters ist für die Verhältnisse gelungen, so kann man zwar keine Sympathie für Spinell's Figur aufbringen, es wird jedoch dessen Zerissenheit und Ohnmacht gegen sein Innenleben halbwegs nachvollziehbar dargestellt.
Auch das Ende mit der Visualisierung seines Wahns finde zumindest ich heftig-charmant gemacht, weshalb er schlussendlich ein wirklich sehenswerter Beitrag in seinem Genre ist .

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Wumz

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vorgemerkt =)


König Leonidas

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Bewertung7.5Sehenswert

Gut gespielter Psychothriller mit der ein oder anderen deftigen Einlage...

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derblonde

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Bewertung7.0Sehenswert

Ein Geisteskranker mit schwerem Mutterkomplex mordet sich durch New York. Die meist weiblichen Opfer machen es ihm dabei auch sehr leicht. Was den Slasher über den Durchschnitt hebt, sind seine teilweise genialen Kameraeinstellungen. Warum der Film allerdings verboten ist, sollte mal von X-Files geklärt werden.

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nikl 1987

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Vermutlich, weil es keinen positiven Gegenpart gibt, der die Ambitionen hätte, ihn aufzuhalten. Vielleicht auch aus Angst vor möglichen Nachahmungseffekten gestörter Individuen, die diesen Film als Inspirationsquelle auffassen könnten (hirnrissig, ich weiß, aber das ist unsere Zensurpolitik in letzter Zeit eigentlich immer)


HauntedSaint

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Bewertung6.5Ganz gut

Low-Budget-Splatter, der zwar einerseits auf Ekel und harte Szenen setzt, aber andererseits auch, ich zitiere Peter Osteried "einen Blick in die Abgründe menschlichen Seins wirft.“

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hulk 75

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Bewertung6.5Ganz gut

Splatter der 80 Jahre.Hat damals echt geschockt! Der Kopfschuss ist unvergesslich ja fast unverdaulich...

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xtheunknown

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Bewertung9.0Herausragend

joe spinell ist einer jener grossartigen schauspieler die meist nur in nebenrollen auftauchen und dadurch in vergessenheit geraten. mit diesem film aber, zu dem er auch selber das buch geschrieben hat, hat er sich ein denkmal gesetzt welches leider droht in vergessenheit zu geraten.

im gegensatz zu anderen slashern leidet der mörder hier unter seinen taten. spinell spielt die rolle so intensiv das maniac bis heute zu den grossen ausnahmen im horrorgenre gehört. maniac und henry portrait of a serialkiller sind damit bisher die besten serienmörder der filmgeschichte. hannibal kommt erst viel später. die recht harten effekte stammen natürlich von tom savini.

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VTMS18

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Bewertung7.0Sehenswert

Stimme PrettyPenny zu: Einfach nur böse und gemein, ein typischer Splatter der 80 Jahre.

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