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Mann beißt Hund
C'est arrivé près de chez vous (1992), BE Laufzeit 95 Minuten, FSK 18, Komödie, Dokumentarfilm, Actionfilm, Drama, Kinostart 25.03.1993
7.1
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Moviemaster:Movie
von Rémy Belvaux und Benoît Poelvoorde, mit Benoît Poelvoorde und Jacqueline Poelvoorde-Pappaert
In der schwarzhumorigen belgischen Mockumentary Mann beißt Hund begleitet ein Kamerateam den Profikiller Ben bei seiner ‘Arbeit’ und geht ihm dabei sogar helfend zur Hand.
Mehr Bilder (15) und Videos (4) zu Mann beißt Hund
Cast & Crew
Regie
Schauspieler
Drehbuch
Filmdetails Mann beißt Hund
- Genre
- Mediensatire, Mockumentary, Schwarze Komödie, Actionfilm, Drama, Komödie
- Handlung
- Annäherung, Charme, Dokumentarfilmer, Fernsehen, Geistige Krankheit, Kultfilm, Leiche, Mord, Mörder, Psychopath, Reporter, Schwarzer Humor, Serienmörder, Verrückter
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Kritiken (6) — Film: Mann beißt Hund
Flibbo: Wie ist der Film?
Kommentar löschen[...] Rémy Belvaux (eigentlich aus der Werbebranche, Suizid im Jahre 2006) sowie seine Mitstreiter André Bonzel und Benoît Poelvoorde legen mit „Mann beißt Hund“ eine hintersinnige Satire über Gewalt in den Medien vor, treiben die Provokation auf die Spitze, indem das Filmteam bei den Verbrechen aktive Mithilfe leistet und entlarven das Publikum schließlich als gnadenlos voyeuristisch. Durch den herrlich makabren Grundton steht die Unterhaltung immer im Vordergrund, und doch stellt der Film hintenherum viele interessante Ethikfragen. Die Wackelkamera ist authentisch und stört nicht; Hauptdarsteller Benoît Poelvoorde trägt das Projekt mit seinem wunderbar passionierten Spiel. [...]
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SoulReaver: CinemaForever
Kommentar löschen[...] „Mann beißt Hund“ entblößt den voyeuristischen Zuschauer in seiner ganzen Sensationsgeilheit, in seinem unerschöpflichen Verlangen nach dem ewigen Tabubruch. Immer weiter und weiter, Hauptsache wir können unsere benebelten Hirne vor der Glotze deponieren und haben unseren Spaß am Programm – egal welche Folgen andere Menschen dabei ereilen werden. „Mann beißt Hund“ ist konsequente, visionäre und ebenso subtile Medienkritik, die ertappt, entlarvt und schockiert. Die Schläge in den Magen, die wir zu Beginn noch nicht gespürt haben, werden immer härter, doch waren bereits ab der ersten Minute mehr als verdient. Und das Traurigste an allem ist, dass wir heutzutage zugeben müssen, das ein solches Format in einigen Jahren wahrscheinlich durchaus vorstellbar wäre. Doch dann müssen wir uns an die eigene Nase fassen, denn jegliche Schuldzuweisungen werden zu spät sein, wir haben es schließlich so gewollt.
Kritik im Original 24 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 3 Antworten
JackoXL Sun, 23 Dec 2012 18:24:24 -0000
Antwort löschenGroßartiger Film und treffender Kommentar. So absurd es damals erschien, soooo weit ist das gar nicht mehr entfernt vom heutigen Fernsehen.
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SoulReaver Sun, 23 Dec 2012 20:08:30 -0000
Antwort löschenAbsolut und danke. Wie gesagt, visionärer Film, seiner Zeit ganz weit voraus und leider heute viel zu greifbar. :/
JimiHendrix Mon, 24 Dec 2012 02:15:33 -0000
Antwort löschenja, sehr guter film! leider hat sich der regisseur schon selbst von dieser welt verabschiedet, er hatte potenzial :-(
Hitmanski: It's just a film, Reihe Sie...
Kommentar löschenDie Entlarvung seiner selbst. Vordergründig als kritische Auseinandersetzung mit einer sich langsam enthumanisierenden und stetig tabuloser werdenden TV-Landschaft erdacht, teilt die belgische Low-Budget-Produktion samt ihres Mockumentary-Stils eben jene fadenscheinige Selbstgerechtigkeit und problematisches Verhältnis zu sich selbst, die vorangegangene und spätere Medienschelten, von „Cannibal Holocaust“ bis hin zu Michael Haneke, so unerträglich machen sollte: Unter dem Deckmantel satirisch überhöhter Realität/Authentizität manövriert sich "Man Bites Dog" dabei durch eine Nummernrevue aus Abscheulichkeiten und tumben Zynismen; versucht sein Publikum zwar einerseits moralisch zu konditionieren, unterhält es letztlich aber auf banale Weise mit eben jenem voyeuristischen Gestus und Gefallen an Gewalt, die er auf Subtext-Ebene ebenso vor- wie auch vergeblich als inhuman geißeln möchte.
Ein abstoßendes und dummes Werk für diejenigen, die sich ihren visuellen Blutdurst nur verbrämt durch ein intellektualisiertes Arthouse-Gedankenspiel eingestehen, und Abgestumpftheit als besonders schwarzen Humor deklarieren können. Passend hierzu auch das Fazit, welches ein anderer Kritiker zog: „Der Film geriert sich als Kunstfilm, kaschiert unter diesem Deckmantel aber nur seine voyeuristische Natur und gibt seinen Zuschauern so einen Vorwand ihren eigenen Voyeurismus in einer intellektuellen Verbrämung auszuleben.“
13 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 4 Antworten
DerDude_ Wed, 18 May 2011 16:13:04 -0000
Antwort löschenDer Film versucht doch durch Gewalt den Zuschauer zum mitfiebern zu bringen , und ihn dadurch als Gewalt und skandal geil zu entlarven.
johnboy1979 Fri, 08 Jul 2011 16:52:06 -0000
Antwort löschenWenn man anfängt unliebsame Kommentare zu löschen, spricht das nicht gerade für eine selbstbewusste Position deinerseits: Gut zu wissen, dass ich dich schon soweit gebracht habe ;)
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johnboy1979 Fri, 08 Jul 2011 16:55:35 -0000
Antwort löschenÜbrigens: In einer Hausarbeit hättest du die Gedankengänge anderer als Zitat deklarieren müssen, aber bei den Juristen wird ja sowas nicht so Ernst genommen ;)
TexasTomBoe Sat, 27 Aug 2011 04:14:24 -0000
Antwort löschendu warst nie ein profikiller, oder?
der film is genial genial geanial! egal was du sagst!
Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde
Kommentar löschenAus der anfänglich verspielt, schwarzhumorigen Mockumentary wird nach und nach ein Abstieg in die Abgründe der Medienwelt. Going Native in seiner letzten Konsequenz bei der alle Schranken fallen. Das Ende ist folgerichtig und hinterlässt einen bitten Beigeschmack. Ein Film, wie ihn Michael Hanecke drehen würde, wenn er kein so selbstgefälliges arrogantes Stück wäre.
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Xander8112: Xanders Blog
Kommentar löschenIn “Man Bites Dog” geht es um ein Kamerateam, welches den Serienkiller Ben bei seiner “Arbeit” begleitet. Nach und nach jedoch freunden sie sich mit ihm an, verlieren die Distanz und werden selber zu Mittätern. Was “Behind the Mask” also nur andeutete und sich dann letztendlich doch nicht traute, das hat “Mann beißt Hund” schon 1992 gezeigt: Wohin der ganze Wahnsinn der Reality-Shows führen kann, wenn man nur genug abgestumpft ist.
Bei so einem Film über die technische Ausführung zu diskutieren, ist müßig. Hier geht es nicht um den perfekten Sound (ganz im Gegenteil muss sogar der Tonmann als erstes dran glauben), perfekte Effekte oder eine ruhige Kameraführung. Fast Kommentarlos, ohne Bewertung der Taten Bens begleitet ihn die Kamera: Bei seinen Morden, den Besuchen zu Hause, seiner Geburtstagsparty. Dabei philosophiert er über Polik, Gott und die Welt, als sei sein Geschäft das normalste von der Welt. Doch das dieses nicht unbedingt normal ist, bemerkt der Zuschauer gleich in der ersten Szene, in der Ben mittels eines Mordes in Szene gesetzt wird. Was dann noch folgt, ist wahrlich nichts für schwache Nerven, denn “Man bites Dog” kennt weder bei der Wahl seiner Opfer, noch seiner Methoden irgendwelche Grenzen. Und wenn das Kamerateam diese zu Beginn des Filmes noch hatte, lockert es die Grenzen im Laufe des Films immer weiter auf, bis zum unvermeidbaren Ende.
Dabei geht es den Filmemachern scheinbar nicht nur darum, den Bodycount in die Höhe zu treiben. Vielmehr funktioniert “Mann beißt Hund” als Mediensatire, ist lustig, wo es das nicht sein dürfte und irgendwie realistischer, als einem lieb ist. Was ist es denn, was im Fernsehen den Massen vorgesetzt wird? Live gefilmte Verfolgungsjagden, Autopsieberichte mit möglichst vielen Nahaufnahmen oder gar “Dokumentationen”, in denen Kamerateams Kopfgeldjäger begleiten. Wie weit sind wir noch entfernt von den ersten Livebildern eines Mörders? Und - wollen wir das wirklich?
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alviesinger: bummelkino
Kommentar löschenGrenzgeniale und grenzwertige Mockumentary über einen gestörten Killer, die amüsant beginnt, gegen Ende einem allerdings das Lachen gefrieren lässt. Benoit Poelvoorde spielt den eloquenten Berufsverbrecher als eine Mischung aus dem jungen Robert De Niro und Sean Penn. Einmalig und unvergessen! Diese hintersinnige und äußerst brutale Milieustudie schockiert, spart aber nicht an sozialkritischen Untertönen. Ist Benoit nun eiskalter Killer, ein verfehlter Poet oder ein bemutternder Kommunalpolitiker? Die dunkle Seite der Menschen wird hier messerscharf ausgeleuchtet. Nur die armen Tonmänner, die im bester "Spinal Tap"-Drummer-Manier ableben, haben es in "Mann beißt Hund" richtig schwer . Starker Tobak aus Belgien!
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Kommentare (50) — Film: Mann beißt Hund
MrDepad Wed, 08 May 2013 14:27:07 -0000
Kommentar löschen"Mann beisst Hund" ist eine Satire, die einer der frühen Vertreter des Mockumentary-Films ist.
Der Film ist mit sehr geringem Budget gedreht worden und handelt von einer Filmcrew, die einen psychopatischen Serienkiller auf Schritt und Tritt verfolgt, während sie selbst immer mehr in den Gewaltstrudel eingesaugt werden.
Man merkt schon früh, dass der Film eine Satire sein soll, welche die Medien anprangert, die immer gewaltgeiler und voyeuristischer werden. Leider bedient der Film in einigen Momenten eben genau diese Klischees offenherzig, indem er die Gewalttaten der Hauptfigur explizit darstellt. Es wirkte alles viel zu gewollt provokativ, während der Stil des Films total unfesselnd daher kommt. Dazu kommen etliche Szenen, in denen Benoit, der Killer, sein Umfeld kommentiert oder mit dem Filmteam privat weggeht. Diese Szenen waren sowas von belanglos und unspektakulär, so dass ich mich zeitweise schon extrem gelangweilt hab.
Mir ist auch durchaus bewusst, dass die Hauptfigur einen natürlich abstoßen soll und gewollt verabscheuenswürdig gespielt ist. Hat mir die Figur deshalb aber auch kein Stück sehenswerter gemacht. Die Gewalttaten und rassistischen Äußerungen sollen womöglich den Voyeurismus des Zuschauers anprangern, sind an mir allerdings komplett vorüber gegangen, weshalb das ganze Konzept des Films für mich völlig scheiterte.
"Mann beisst Hund" ist für mich somit leider ein gescheitertes Experiment. Zwar mit durchaus gelungenen Ansätzen behaftet, war der Film für mich die meiste Zeit einfach nur belanglos und langweilig. Ich wollte den Film eigentlich mögen, aber hab ich leider nicht geschafft.
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Poor Boy Sun, 21 Apr 2013 10:53:11 -0000
Kommentar löschen"Ich bin doch kein Verrückter".Ein Satz wie eine Ohrfeige nach dem Mord an einem kleinen Jungen,der wiederum Zeuge am Mord seiner Eltern wurde.Hätte ich den Film im Erscheinungsjahr 1992 gesehen hätte ich gesagt,unmöglich,so eine Doku würde nie im TV gezeigt werden.Jetzt habe ich den Film aufgrund von mp Bewertungen zum ersten mal gesehen,obwohl ich ehrlicherweise kein großes Interesse hatte.Na ja,die Neugier siegte dann doch ;).Wie wir heute wissen hat sich diese Art des Doku TV durchgesetzt.Heute heißt so ein Dreck Reality TV.Mord wird zwar (noch) nicht gezeigt aber Menschenverachtendes Fernsehen gehört heute leider zum TV Alltag.Der Killer ist eine ekelhafte Type der mir mit seinen abgedrehten Lebensweisheiten irgendwann auf die Nerven ging.Die Kamera hält kalt drauf bei seinem "Handwerk" für eine Reportage einiger Studenten.Ein sehr zynischer Film bei dem einem das Lachen im Hals stecken bleibt.Medienkritik oder bissige Satire?Ich weis es nicht,jedenfalls bleiben der Killer und auch die sehr blassen Studenten total unsympatisch.Leider war der Film komplett in s/w und dann war ich auch erleichtert als der Film mit seinen endlosen Dialogen zu ende war.Einmal gesehen reicht dann auch.Der Film hätte mich 1992 sicher mehr geschockt als heute.
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Murphante Sun, 21 Apr 2013 11:51:35 -0000
Antwort löschenDu findest den Film schlecht ???
Dann muss der ja richtig GEIL sein :D :D :D
*Spässchen* ;-)
Weltenkind Sun, 21 Apr 2013 12:39:49 -0000
Antwort löschenWas soll denn "Leider war der Film komplett in s/w" bedeuten? Ist ein schwarz/weiß-Film gleich schlechter, nur weil er es eben ist?
Poor Boy Sun, 21 Apr 2013 15:43:29 -0000
Antwort löschenIch sage nicht das er schlecht ist mein sabbender Freund ;-) nur nicht ganz mein Ding.Hätte er mir gar nicht gefallen wäre der über 4 nicht hinausgekommen.Und Weltenkind,wo ich habe ich das behauptet,das der Film schlecht ist?Ich sage nur,schade das er s/w ist.
Weltenkind Sun, 21 Apr 2013 15:59:48 -0000
Antwort löschenUnd ich frage was es bedeuten soll, was Du immer noch nicht beantwortet hast.
Poor Boy Sun, 21 Apr 2013 16:37:32 -0000
Antwort löschenWitzbold.
Weltenkind Mon, 22 Apr 2013 05:10:27 -0000
Antwort löschenIch meine die Frage ernst.
Dahmer Tue, 30 Apr 2013 12:10:25 -0000
Antwort löschenich finde ja die S/W technik immer noch gut,wenns denn zum film passt...und bei mann beisst hund passts perfekt,wie auch ZB bei ED Woods (Burtons Verfilmung über ihn)....
Poor Boy Tue, 30 Apr 2013 15:56:51 -0000
Antwort löschenIst mir schon klar das es ein Stilmittel ist,der Film ist schon sehr fies,das gebe ich gern zu,aber geschockt,wie viele hier zugeben war ich nicht.Dafür habe ich ihn wohl auch viele Jahre zu spät gesehen.
Dahmer Tue, 30 Apr 2013 16:07:20 -0000
Antwort löschengut das du das grade so erwähnt hast bzgl. erst jetzt gesehen....damals wars n' ultra-shocker...klar, heutzutage,in zeiten von splatterkrimis ala saw/hostel (usw usf), wirkt das natürlich fast schon "normal",ich versteh was de meinst..ich für meinen teil habe den film ja in den 90gern gesehen,da war noch vieles/einiges anderst...
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ach übrigens poorboy....morgen oder übermorgen bekomme ich endlich den neuen SLY film zugespielt,und ich freue mich wie ein kleines kind uff wheinachten...zu geil oder?walter hill+actiongott sly machen einen old-sachooligen actioner,und das im jahre 2012(2013 :P )! i'm really pumped up :))))))))))))))))) wie fandest du den neuen sly ???Habe von einigen actionfans der alten stunde nur gutes darüber gehört...eine echte schande das der in den kinos gefloppt ist,genauso schändlich wie arnies "Last stand" ungerechterweise gefloppt ist...sauerei,aber muss wohl damit zurechtkommen :(((
Poor Boy Tue, 30 Apr 2013 16:14:37 -0000
Antwort löschenSchön das Du mich verstehst.Was Sly angeht,da warte ich tapfer auf die blu-ray,Arnies Film schaue ich wohl am WE.Bekomme den auch zugespielt ;) Hatte dieses Jahr keine Zeit für Kinobesuche.Eigentlich schade,alle meine Helden waren auf der Leinwand.Ist eben nicht zu ändern.Sobald ich die gesichtet habe gibts natürlich meine Bewertungen.
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Dahmer Tue, 30 Apr 2013 16:20:20 -0000
Antwort löschenokay,bin dann gespannt auf deine Meinung....ich bin im tiefen herzen eigentlich kein purer kinobesucher,das hat abwr seine gründe...wobei ich mich schon leicht schäme das ich sly+arnie nicht unterstützt habe (mit einem direkten kinobesuch...)...naja,dafür kaufe ich die original DVD's hehe....ahja,aber schön das es noch viele andere gibt die sly#arnie#JCVD etc. nicht vergessen haben und ihnen immer noch die "filmndaumen" drücken :-))) wir lesen uns,und freue mich auf deine meinung bzgl. "The last stand" (lass dich net vomn anfang täuschen,erst zum ende hin kommt arnie richtig in fahrt,und das mit dem alter,jawoll!!!!!!!!!!) -g-g
Poor Boy Wed, 01 May 2013 06:17:00 -0000
Antwort löschenSo oft gehe ich auch nicht ins Kino,es sei denn meine Lieblinge bringen was neues auf die Leinwand.Das Heimkino hat alles verändert.Die letzten Jahre habe ich gerade mal die beiden Expendables Filme,3 Resident Evil Filme und John Rambo gesehen.Zwischen 2000 und 2006 war ich kein einziges mal im Kino.
Sly,Arnie und Bruce hätte ich dieses Jahr auch gern gesehen,dann kommen aber unerwartete Umstände dazwischen die das verhindern.Aber ganz so schlimm ist es nicht,das Heimkino finde ich sowieso viel besser.Freu mich also wenn die geballte Ladung Action demnächst auf blu-ray rauskommt.Parker mit Jason Statham kommt auch noch dazu.Dann ist die erste Staffel von The Walking Dead uncut angekündigt,die kommt auch dazu.
Also,im Sommer wird die Anlage glühen :D und natürlich halte ich zu meinen alten Helden.Daumen hoch ist Pflicht :)
Riese96 Sat, 20 Apr 2013 19:35:32 -0000
Kommentar löschen''Mann beisst Hund'' ist eine Mischung aus 'Dokumentar-' & 'Skandalfilm'. Der Film
zeigt wie weit die Medien/ Reporter vielleicht gehen würden, um eine *gute Story* zu bringen.
Die Szenen sind teilweise sehr brutal, was vielleicht auch erklären würde warum der Film in 'Schwarz-Weiß' gedreht wurde. Der Film verbindet Humor mit Action und brutalen Szenen!
Ein Kultfilm aus Belgien, der schockiert.
Mich hat der Film überzeugt, deshalb 7,5 von 10 Punkten.
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uncut123 Fri, 19 Apr 2013 19:32:05 -0000
Kommentar löschenwerde nie vergessen wo ich ihn zum ersten mal sah...da war ich grade 9 und wusste nicht wie ich ihn einordnen soll...hab gelacht aber doch verstörend empfunden...für mich einer der besten streifen aus frankreich!
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rockoholic Fri, 19 Apr 2013 20:57:46 -0000
Antwort löschenDer is aber aus Belgien :)
uncut123 Sat, 20 Apr 2013 04:04:26 -0000
Antwort löschenlol!ich bin ja ne wurst...hätte haus und hof verwttet das der aus frankreich kommt...
doctorgonzo Sat, 20 Apr 2013 07:09:04 -0000
Antwort löschenLass das bloß nicht die Belgier lesen.
Riese96 Sat, 20 Apr 2013 19:39:09 -0000
Antwort löschenMit 9 Jahren?...da hätte Ich auch 'Verstörung' empfunden!:-o
uncut123 Sat, 20 Apr 2013 20:09:04 -0000
Antwort löschenkann auch 10 gewesehen sein...also ein unbedenkliches alter
Poor Boy Sun, 21 Apr 2013 11:13:53 -0000
Antwort löschenFrage mich wieso es eine FSK Freigabe gibt wenn dieser Film mit 9 Jahren gesehen wird.
Riese96 Sun, 21 Apr 2013 13:06:09 -0000
Antwort löschenIch frag' Mich das auch!
uncut123 Sun, 21 Apr 2013 14:00:27 -0000
Antwort löschenfalsche erziehung...
Riese96 Sun, 21 Apr 2013 14:46:32 -0000
Antwort löschenach was...Ich hab mit 7 Jahren ''Hexen hexen'' gesehen, und habe ein 'Trauma' erlitten! ;-D
uncut123 Sun, 21 Apr 2013 17:25:16 -0000
Antwort löschenkein scherz der film ist aber auch eklig...od die sich alle verwandeln ist ja wohl alles andere als kindergerecht...solche gore und splattereinlagen!!!pfui
Riese96 Sun, 21 Apr 2013 18:37:18 -0000
Antwort löschenSchreiben wir noch von ''Hexen hexen'' oder ''Mann beisst Hund''?!
*+*
Alle 13 Antworten zeigen
uncut123 Sun, 21 Apr 2013 18:42:14 -0000
Antwort löschenhttp://www.youtube.com/watch?v=dlb-WFdpEhI
Riese96 Mon, 22 Apr 2013 12:56:12 -0000
Antwort löschenja, der hat schockiert!
MaxN91 Thu, 18 Apr 2013 22:42:08 -0000
Kommentar löschenMeine ersten Erfahrungen mit dem belgischen Extremkino habe ich mit Koen Mortiers Werken Ex Drummer und 22. Mai gemacht, welche mich beide beeindruckt haben. Der Film, der als Vorreiter für diese Werke gelten darf ist die 1992 erschienene Mockumentary "Mann Beißt Hund".
Der psychopathische Serien- und Profikiller Ben wird von einem Kamerateam bei seiner Arbeit begleitet und kommentiert für die Zuschauer seine Taten. Jederzeit bleibt der Film dabei realistisch sowie dokumentarisch und fällt niemals aus dem Rahmen. Mit Beginn des Films, beginnt auch Ben ohne Zeit zu verlieren mit seinem ersten Mord. Anfangs konnte ich über Bens skurillen Vorgehensweisen und seine zynischen Kommentare aus ganzem Herzen lachen, im Laufe des Filmes fiel es mir immer schwerer, wurde zum Ende hin sogar gänzlich unmöglich. Aber warum konnte ich überhaupt über die eiskalten Morde Bens lachen oder zumindest schmunzeln? Tja, Ben strahlt trotz allem ein gewisse Symphatie, Gelassenheit und Souveränität aus. Ben ist ein echter Showman, der es genießt im Rampenlicht zu stehen und dabei seine Macht und seine "Weisheiten" an den Zuschauer zu vermitteln. Fast jeder kennt eine solche Person, deren Ansichten man abnickt, obwohl man sie selbst für Blödsinn hält. Ähnlich geht es dem Kamerateam, das immer mehr in die Morde integriert wird, einfangs noch aus Angst, später aus reiner Abstumpfung durch das "Berufsrisiko", zuletzt sogar aus eigenem Antrieb. Ein geniale Art von Medienkritik, die sich als präzise Vorhersage entpuppen sollte. Gerade in unseren Zeit, in der z.B. bei RTLs Super-Nanny niemand vom Kamerateam eingreift als eine Mutter ihr Kind aufs übelste schlägt- nein lieber wird die Kamera draufgehalten, denn das Bildmaterial erhält den Vorzug gegenüber der Menschlichkeit.
Dass "Mann Beißt Hund" so gut funktioniert, verdankt er der unglaublich genialen One-Man-Show von Benoît Poelvoorde. Seine oben bereits beschriebene Art, zwingt den Zuschauer ständig sich selbst zu hinterfragen, z.B. in den Szenen, in denen er rassistische Witze reißt. Getreu dem Motto: Macht mich das selbst zum Rassist, wenn ich mich beim Schmunzeln erwische? Mann beißt Hund bleibt stets realistisch, sowie unglaublich brutal und explizit in seiner Darstellung, teilweise hatte ich schwer zu schlucken.
Leider leidet meiner Meinung nach aber das Storytelling und die Handlung unter dem Mockumentary-Stil. Die harten Schnitte und die Kameraarbeit helfen einem nicht gerade dabei bei der Stange zu bleiben und so enstehen einige zähe Passagen. Es sind eher schwarzhumorige kleine Szenen, die diesem Film die richtige Note verleihen (z.B. Kamerateam trifft Kamerateam). Der Film wird konsequent zu Ende erzählt und arbeitet geschickt mit dem Stilmittel, dass alle Hauptpersonen im Film ihre echten Namen tragen. Zum Schluss haben sie also doch ihr Ziel erreicht und den Film über den Serienmörder dem Zuschauer präsentiert. Eine komische Situation, mit der man als Zuschauer selbst erst einmal fertig werden muss.
Fazit: "Mann beißt Hund" ist eine dreckige, zynische und schwarzhumorige Satire, die es dem Zuschauer alles andere als einfach macht. Die zähen Passagen trüben den Gesamteindruck etwas, arbeitet man allerdings die genialen Einzelszenen heraus, erkennt man seine Genialität. Wie alle belgischen Extremfilme, bietet dieser Film eine enorme Herausforderung an sich selbst und lässt den Zuschauer mit einem mulmigen Gefühl zurück.
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JackoXL Thu, 18 Apr 2013 22:49:37 -0000
Antwort löschenMeisterwerk. Schön beschrieben.
MaxN91 Thu, 18 Apr 2013 23:04:29 -0000
Antwort löschenThx Jacko.
HulktopF Tue, 16 Apr 2013 17:13:18 -0000
Kommentar löschenkein film den man öfter sehen will, aber dennoch einer den man sich einmal angesehen haben sollte.
thematik,darstellung und schauspiel sind erschreckend real, und die soziopathischen züge des "profikillers", der eigentlich eher ein serienkiller ist, sind ziemlich gut in szene gesetzt. MÖGLICHER SPOILER__das ende verwunderte oder verstörte mich nicht wirklich,denn es war klar was passieren würde.__SPOILER ENDE
für filmfreunde die auf psychologisch härtere filme stehen ist das hier vllt was, wer jedoch ein blutbad ohne gleichen erwartet greift lieber zu einem horrorfilm denn dieser film ist kein unterhaltungsfilm, er will dich treffen, hart und das schaft er grausam bravorös. eigentlich schwankte ich zwischen 6.5 und 6.0... aber je länger ich darüber nachgedacht habe was ich da gesehen habe,desto hlöher wurde die bewertung.
ich ging ohne erwartungen an den film ran und wurde ein wenig erschreckt von der alltäglichkeit seines tuens, von der kälte seines handelns, und seinen zynischem erklären während er ... schaut ihn euch lieber selbst an.
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urologiker Tue, 02 Apr 2013 18:27:00 -0000
Kommentar löschenPseudo-Doku ueber eine fiktionale mentale Welt, in der Serienmörder zur sozial wenig kritisierten Charaktereigenschaft degeneriert ist. Auf den Zuschauer wird diese Haltung projiziert unterstuetzt dadurch, dass ein Protagonist dieser Haltung (Benoir) sogar von mehreren Menschen dialogisch gefilmt wird, ohne dass interveniert werden wuerde. Auch wird die Hauptfigur nicht als sozial eingeschränkt, sondern als familiär integriert und zudem durchaus gebildet dargestellt, was die Verurteilung der Taten durch den Zuschauer weiter erschwert.
Zusammenfassend ist der Film echte Kunst, es wird eine (kranke) Ideenwelt mit eigener Logik und eigenen Grundbedingungen geschaffen und isoliert präsentiert. Das ueberzeugt und wird auch von einer soliden schauspielerischen Leistung getragen. Leider ist der Film teilweise sehr wenig fokussiert und hat seine Längen, was vermutlich dem Doku-Stil dienen soll, insgesamt aber dem Film etwas die Handlungsintensität (nich jedoch die Härte) nimmt.
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GanonG Tue, 26 Mar 2013 19:00:45 -0000
Kommentar löschenAchtung kann Spoiler enthalten
Was kann ich sage... als ich mir den Film angeschaut habe, hab ich auch zunächst ncihts erwartet. Wusste nur dass es im Film selber um ein Kamerateam geht dass einen Serienkiller auf seine "Streifzüge" hin verfolgt und das alles Dokumentiert. Schon schnell verfällt das Kamerateam dem Charme von Ben der zudem einen guten Kontakt zu seiner Familie pflegt. Doch schon schnell zeigen sich die Schattenseiten des ganzen, nicht nur die schockierenden Morde bleiben beim Team sitzen. Nein sie selber befinden sich in großer Gefahr, doch was tut man nicht alles für die Sensationzgeilheit der Medien und der Gesellschafft. So packt das Team doch später selber Hand an... Genialer Film, schockierend gut und eine böse Botschaft an die Medienwelt. Benoît Poelvoorde spielt die Rolle des Ben so glaubwürdig charmant und zugleich krank gut, dass mir nur noch der Mund vor Staunen offen stand, von dem will ich mir noch mehr anschauen.
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Boogers666 Mon, 18 Mar 2013 14:15:59 -0000
Kommentar löschen"Mann beißt Hund" ist ein Film der weh tut, der Film trifft einen ganz tief in sich, denn alle Grundzüge von Moral und der Wertschätzung des Lebens werden hier auf einen Haufen geworfen und verbrannt. Man darf während des Films beobachten, wie ein psychopatischer Killer von einem voyeristischen Kamerateam begleitet wird und dieses bekommt dann zu sehen, wie der Killer sich z.B. darüber aufregt das er "unschuldige" getötet hat weil er kein Geld von ihnen klauen konnte. Anfangs kann man vielleicht sogar noch über den abgrundtief bösen Humor lachen aber nach einer Zeit wird eine Grenze überschritten, bei sich ein Kloß im Hals bildet und man gar nicht mehr lachen will der Film zieht einen runter serviert einen hier so abartig böse Szenerien, das man anfängt auf einen dünnen Pfad zu wandeln, die einen kommen auf der anderen Seite an und überstehen den Film bis zu seinen genau so geschmacklosen aber gerechten Ende und die anderen die fallen vom Pfad ab und schalten entweder den Film aus, oder kollabieren aufgrund des gezeigten Inhalts. Ich habe noch nie so einen geschmacklosen Film gesehen, mir erschließt sich der Sinn auch nicht ganz. Der Regissuer will uns etwas sagen: Medienkritik, Kritik an Gewalt oder will er uns vielleicht auch nur in die dunkle Welt der menschlichen Psyche entführen und deren Perversionen bloßstellen, aber ganz ehrlich es ist mir egal, denn "Man beißt Hund" tut einfach nur weh und das reicht als Begründung für meine 7 Punkte, da ich einen anderen Grund gar nicht finden würde.
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Dahmer Wed, 06 Mar 2013 15:16:46 -0000
Kommentar löschenDieses Filmchen hat mich damals ultra-schockiert,und das tut es immer noch !
Unmenschlicher,Ekelerregender,abartiger Psycho-Hardcore gepresst in 95 Filmminuten... "Mann beißt Hund" ist nicht für die 08/15 "Film-masse" bestimmt und kein Film für den "Otto-Normal-Verbaucher" :-)))
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Tarantino und co. wirkt dagegen wie ne Kindergeburtstagsparty mit dollen rosa Geschenkchen....
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"Mann beißt Hund" ist ein unangenehmer,tiefblickender Alptraum in die morbide Seele des Menschen und seinen "ganz eigenen" Perversionen....
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Poor Boy Wed, 06 Mar 2013 16:14:39 -0000
Antwort löschenKenn ich nicht,aber deinem Kommentar entnehme ich einen bösen Albtraum.Da frage ich mich unweigerlich,wie kaputt muss die Seele eines Regisseurs oder dem Drehbuch Autor sein dem sowas durch die Rübe geht.Was wohl für jeden Schocker gilt ;-)
VIGILANTE84 Wed, 06 Mar 2013 18:23:49 -0000
Antwort löscheneiner der ersten filme im Found footage style,gell???Iwann schau ich den mal,falls die videothek den reinkriegt
Dahmer Wed, 06 Mar 2013 18:32:38 -0000
Antwort löschenbin leider kein absoluter filmexperte,deshalb weiss ich nicht ob dieser film der erste "Doku-shit" war(denke aber eher nicht,siehe ZB Testsuo)....aber egal...finde den film einfach hart,da können alle anderen,modernen "ich will hart sein" filmchen einstecken........meine meinung..Mann beisst......" ist ein MUST SEE!
Dahmer Wed, 06 Mar 2013 21:26:09 -0000
Antwort löschenhm hab mich nochmals über google ein klein wenig infórmiert...anscheinend ist "nackt und zerfleischt" einer der ersten "found footage" filmchen,und der ist ja noch härter als "Mann beißt Hund",zumindest was die visuellen greueltaten anbelangt.....
VIGILANTE84 Wed, 06 Mar 2013 21:37:28 -0000
Antwort löschenist dir auch aufgefallen ,dass dieses genre beginnend mit Paranormal Activity nen wahren Boom erlebt hat und zuvor so gut wie null beachtung bekam???
ich denke allerdings,dass dies aus rein finanziellen gründen geschieht:Para.... ist ja proportional gesehen der finanziell erflgreichste film aller zeiten dh das ökonomische prinzip wird da regelrecht zelebriert
anstelle Paranormal... würd ich allerdings vielmehr ''Apollo 18'' empfehlen-ein übler angstmacher und die kulisse siehst du auch nicht alle tage
Poor Boy Thu, 07 Mar 2013 06:38:39 -0000
Antwort löschen@Dahmer,MUST SEE ist doch subjektiv.Es gibt Filme die finde ich so verstörend,auf Grund der Gewaltdarstellung und auch der Angst die man selbst beim schauen empfindet das ich nie von besagtem Must See sprechen würde.Mann kann ne Empfehlung aussprechen.Ich mag es ja auch hart und deftig aber auch ich habe meine Grenze.
SpiceWeasel Thu, 07 Mar 2013 15:42:19 -0000
Antwort löschenDieser Film ist nicht wegen seiner Härte sehenswert sondern wegen seinem Hauptdarsteller der dem Film zu etwas ganz besonderm macht! =)
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Dahmer Mon, 11 Mar 2013 16:00:19 -0000
Antwort löschenhmmm ich denk da persönlich schon anderst drüber....den film kann man nicht nur auf den hauptdarsteller reduzieren,...aber jedem seine meinung ;)
Gretchen_Ross Wed, 17 Apr 2013 10:22:48 -0000
Antwort löschenDer Film ist so hart, weil er genau unsere heutige Medienwelt (etwas überspitzt) darstellt...
Daymare Tue, 05 Mar 2013 13:25:57 -0000
Kommentar löschenSehr makaber, aber sehenswert!
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Jek-Hyde Sun, 17 Feb 2013 16:00:41 -0000
Kommentar löschenSo traurig es ist, so wahr ist es doch. Er ist teilweise lustig, aber irgendwann gibt es nichts mehr zu lachen, man erstickt quasi daran. Es geht immer weiter und immer weiter. Ein Schlag in die Fresse für Leute, die Filme nur der Gewalt wegen schauen. Er ist schrecklich, und doch irgendwo genial. Aber irgendwann möchte ich einfach nicht mehr weiter mitgehen. Ein weiteresmal würde ich ihn mir glaube ich nicht ansehen, trotzdem kann ich dem Film einen gewissen Mut nicht absprechen.
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Soulja Tue, 05 Feb 2013 08:10:57 -0000
Kommentar löschenDass der Film aus dem Jahre aus dem Jahr 1992 stammt, schockiert mich etwas. War diese Entwicklung der TV-Szene so absehbar oder damals schon so drastisch? Aufgrund meines Alters (Baujahr 1987) kann ich dies leider nicht beurteilen, hätte aber erwartet, dass sich die letzten fünf bis zehn Jahre erst besonders negativ auf die TV-Landschaft ausgewirkt haben, daher wirkt "Mann beißt Hund" auch wenig alt oder gar überholt. Man trifft hier auf eine sehr derbe und z.T. übertriebene Mockumentary, die schonungslos zeigt, was alles im Sinne der Quote/Verkaufszahlen erduldet/befürwortet wird. Der Film lebt von seinem Hauptdarsteller, der gerade abseits der Mordszenen eine paradoxe Figur zum besten gibt. Arrogant, süffisant und mit einem Augenzwinkern stolziert er nahezu durch die Szenen zwischen den Morden. Der Film ist unterhaltsam und schockierend zugleich. Diese Absurdität macht ihn zu dem, was er ist meiner Meinung nach: eine zeitlose Mockumentary, die man nicht so ernst, aber auch nicht auf die leichte Schulter nehmen sollte. Empfehlenswert.
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MrKatsumi Sun, 30 Dec 2012 11:23:31 -0000
Kommentar löschenEin absoluter Genre-Film für die Leute, die sich an der expliziten Darstellung von Gewalt ergötzen können.
Als Mockumentary zeigt der Film einen Serienmörder, der von einem Kamerateam begleitet wird. Einen Serienmörder mit einer, nunja, sehr kurzen Zündschnur.
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Fu-Jay Wed, 26 Dec 2012 22:08:04 -0000
Kommentar löschenErschreckender Weise sehr unterhaltsam. Erschreckend vor allem auf Grund der Morbidität mit der der Film einen in seinen Bann zieht und erst nach 95 Minuten wieder los lässt. 95 Minuten in denen der Zuschauer hin und her gerissen ist, ob man Ben, den man zweifellos als geisteskrank bezeichnen dürfte, nun sympathisch finden soll oder nicht. Ja, der Film will mit seinen radikalen Darstellungen von Gewaltverbrechen provozieren, das ist sicher, doch die Tatsache, dass der Film Spaß macht ist dann doch etwas gruselig. Negativer Kritikpunkt ist meiner Meinung nach das leichte Overacting, das einen doch manchmal wieder daran erinnert, dass alles nur ein "gewöhnlicher" Film ist.
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Flunsi Wed, 23 Jan 2013 09:11:31 -0000
Antwort löschenBen ist nicht viel gestörter als die Welt/Gesellschaft in der er lebt. Oder warum stört sich sonst keiner an den Morden? Ich erinnere da an das Kamerateam, die Freundin oder an die Geburtstags-Szene.
franticfury Tue, 14 Aug 2012 17:24:15 -0000
Kommentar löschenFür meine teuflische 666. Filmbewertung habe ich mir ein besonders zynisches, kontroveres Stück Filmgeschichte vorgenommen, die belgische Mockumentary "Mann beißt Hund". Bis heute mitunter kontrovers diskutiert, wusste ich selbst nicht so recht was mich denn nun erwartete. Eins steht jedoch fest, leicht hat es sich Remy Belvoux mit seinem Regiedebüt mit Sicherheit nicht gemacht, müssen sich doch viele Filme, die derart offen mit dem Thema Gewalt umgehen desöfteren den Vorwurf von Selbstgefälligkeit gefallen lassen. Viele Filmemacher sind beim Versuch dem Zuschauer und der Gesellschaft den sprichwörtlichen Spiegel vorzuhalten schon desöfteren eben daran gescheitert. Es ist schließlich eine Gratwanderung zwischen bitterböser Gesellschaftskritik und der immer wieder besprochenen Gewaltverherrlichung.
"Mann beißt Hund" gehört glücklicherweise nicht in diese Kategorie. Die schlichte Machart gereicht hier zum Vorteil des Films, da er Gewalt und Obsession mit Gewalt auf eine primitive Ebene herunterbricht und so bisweilen wie ein kräftiger Schlag in die Magengrube wirkt, ohne sich dabei den Vorwurf von Selbstzweckhaftigkeit gefallen lassen zu müssen.
In der Tat ist es bemerkenswert, was Remy Belvoux in seinem ersten Langfilm geschaffen hat. Mit denkbar einfachen Mitteln gelingt ihm ein innovatives, visionäres Werk, das seinem eigenen Anspruch stets gerecht wird. Mit einer solchen Konsequenz wurden schon lange keine Filme mehr gemacht, so schonungslos mit dem Zuschauer umgegangen auch nicht. Über die gesamte Laufzeit über schafft er irgendwie den Balanceakt zwischen radikaler Gewaltdarstellung und der Kritik an eben dieser, was so in dieser Weise alles Andere als eine Selbstverständlichkeit ist.
"Mann beißt Hund" ist in seiner Gesamtheit ein wahrlich visionäres Werk und der beste Beweis, dass man mit wenig Geld und Mittel Großartiges schaffen kann, muss sich aber auch in den gerade mal 95 Minuten Laufzeit desöfteren den Vorwurf von gewisser Langatmigkeit gefallen lassen.
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Iamthesword Sat, 15 Dec 2012 23:35:22 -0000
Antwort löschenVerflucht, bei mir ist es Nummer 665...
Curryman1312 Wed, 30 May 2012 11:55:26 -0000
Kommentar löschenKamerateam begleitet räuberischen Mörder.
Teilweiße sehr lustig, bitterböse und interessant, aber über viele Strecken auch langatmig und nervig. Aber die Idee und was sie aus einem schwarz-weiß Mockumentary mit wenig Geld gemacht haben hatte was.
Fazit: Schwer zu bewerten, sollte sich jeder ein eigenes Bild von machen.
"Ein schwarzer Nachtwächter? Nur damit man ihn nicht sehen kann..." :-)
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demien.bartok Tue, 22 May 2012 13:09:57 -0000
Kommentar löschenMan soll einen Film nicht daran messen, was er wollte - sondern wie er auf einen selbst wirkt. - Wenn man die Filmemacher nicht persönlich kennt, kann man nicht herumkritisieren, dass der Film nicht das ist, was er sein will, ohne lächerlich zu sein. - Für mich ist das ein netter Film über die Lust am Töten und die Lust am dabei-zusehen. - Mörder können sympathisch sein, lustig sogar, klug sogar! Alles deuteln um den Film ist doch Quatsch! Einfach anschauen und wirken lassen. Denn es ist ein guter Film. :)
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NiboraC Tue, 08 May 2012 08:30:47 -0000
Kommentar löschenGuter Film mit krassem Ende, leider sind ein paar einzelne Fehler in dem Film.
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Joeyjoejoe17 Thu, 12 Apr 2012 23:26:57 -0000
Kommentar löschenKontroverse Geschichte vs. dröges Storytelling.
Sehr interessante technische Umsetzung vs. Spannungslosigkeit.
Satirischer Unterton vs. breitflächige Humorlosigkeit.
Medien- und Gesellschaftskritik vs.Langatmigkeit.
Irrwitz und Groteske vs. Langeweile.
Na ja, durchaus eine gute Idee, einen sympathischen Mörder und Räuber über Wochen und Monate bei seiner Arbeit zu begleiten, doch ist mir das alles zu trocken präsentiert worden, zu experimentell in der Umsetzung, sodass ich bei einer Laufzeit von knappen 90 Minuten zu kämpfen hatte, meine Aufmerksamkeit nicht zu verlieren. "Mann beißt Hund" ist ein schwieriger und durchaus interessanter Film, der es aber leider nicht schafft, mich in irgendeiner Weise zu fesseln und bei mir hauptsächlich Trägheit verursachte.
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JackoXL Thu, 12 Apr 2012 23:32:42 -0000
Antwort löschenSchade, ich sehe da nur die von dir aufgezählten Vorteile. Das Filmplakat hängt in meinem Schlafzimmer.
Ich finde den großartig, muss aber definitv nicht jedem gefallen, sehr speziell.
lieber_tee Thu, 12 Apr 2012 23:38:55 -0000
Antwort löschenJa, großartiger Film, der seiner Zeit weit voraus war (formal, inhaltlich, stilistische Mittel).
JackoXL Thu, 12 Apr 2012 23:43:40 -0000
Antwort löschenSo schmeckt mir mein Tee.:)
Joeyjoejoe17 Thu, 12 Apr 2012 23:52:16 -0000
Antwort löschenUnd jetzt möchtet ihr behaupten, ich sei ein Banause? :D
lieber_tee Thu, 12 Apr 2012 23:57:46 -0000
Antwort löschenAch Quatsch, du begründest doch deine Einschätzung hervorragend.
Joeyjoejoe17 Fri, 13 Apr 2012 00:03:36 -0000
Antwort löschenNa dann bin ich beruhigt. Der kommt ja bei sehr vielen, deren Gusto ich schätze, recht gut weg.
JackoXL Fri, 13 Apr 2012 00:21:11 -0000
Antwort löschenLieber Joey, ich wollte dich damit nicht abwerten. Im Prinzip hast du sogar die Vorzüge des Films hervorgehoben, nur gegen deinen persönlichen Geschmack abgewogen. Dagegen ist nichts einzuwenden. Ich sag ja, der muss niemanden zwanghaft gefallen. Schön, dass du ihn immerhin gesehen hast. Wenn ich den empfehle gibt es in der Regel nur fragende Blicke.;)
lieber_tee Fri, 13 Apr 2012 00:27:08 -0000
Antwort löschenJa, ich werde als perverse Sau abgestempelt, wenn ich den empfehle...:(
JackoXL Fri, 13 Apr 2012 00:37:40 -0000
Antwort löschenIch habe den gerade an einen Arbeitskollegen verliehen (gerade ist gut, eigentlich schon seit Wochen) und noch keine Rückmeldung bzw. den Film wieder bekommen. Ich bin mir nicht sicher, ob er ihn noch nicht gesehen hat oder nicht weiß, was er damit anfangen soll (und das ist einer von denen, den so was eventuell gefällt). Bin gespannt, melde an dieser Stelle gerne das Feedback...
lieber_tee Fri, 13 Apr 2012 00:40:58 -0000
Antwort löschenJa, diese verschollenen Ausleihen. Ein endloses Thema. Ich hoffe dein Arbeitskollege nimmt den Film nicht zu ernst, sonst würde ich einen Bogen um ihn herum machen...;)
JackoXL Fri, 13 Apr 2012 00:44:24 -0000
Antwort löschenNe, der Typ empfiehlt mir Filme, bei denen sogar ich denke "wo gibt es denn so was?" Daher wundert es mich, dass ich noch nichts gehört habe. Der Kommentar hat mich daran erinnert, dass er ihn noch hat. Da muss ich mal nachfragen...
Joeyjoejoe17 Fri, 13 Apr 2012 00:44:57 -0000
Antwort löschenDa fällt mir ein, meine Schwester hat noch "Vergiss mein nicht" und "Garden State" von mir ausgeliehen :o
Bin gespannt, ob die beiden ihr gefallen, Liebesfilme/-komödien mag sie eigentlich, aber bevorzugt irgendso nen Quark mit Katherine Heigl.
Und Jacko, habe ja nie gedacht, dass du mich in irgendeiner Form abwerten wolltest :)
lieber_tee Fri, 13 Apr 2012 00:48:50 -0000
Antwort löschenDiese Verleih-Geschichten sind ein eigenes Thema wert...Eine endlose Angelegenheit... Ich habe noch Filme bei Mädels, die ich mich echt nicht mehr traue anzurufen. Nicht nur wegen der DVD...;)
JackoXL Fri, 13 Apr 2012 00:50:09 -0000
Antwort löschenDa bin ich beruhigt, war auch nicht meine Absicht. Du bekommst auch nur kein "Mag ich", weil ich den Film soooo doll mag.;)
Immerhin kannst du deiner Schwester Filme ausleihen, meine kennt glaub ich nur "Dirty Dancing" & "Ghost".:(
Joeyjoejoe17 Fri, 13 Apr 2012 00:52:28 -0000
Antwort löschenMeine LIEBT die Twilight-Saga (Buch und Film) über alles :-/
Aber immerhin mag sie "Das Kabinett des Dr. Panassus", auch wenn das alles andere nicht wett macht.
JackoXL Fri, 13 Apr 2012 01:03:18 -0000
Antwort löschenDen hab ich (noch) nicht gesehen. Immerhin habt ihr Überschneidungspunkte.;) Den letzten Film, den wir Beide mochten (vor ca. 20 Jahren) war "Karate Tiger 4"! DAS ist schon richtig lange her (den würde ich gerne wieder sehen, wäre gespannt, ob der die 3-Punkte-Hürde schafft!:))
lieber_tee Fri, 13 Apr 2012 01:16:46 -0000
Antwort löschenIhr habt echt ein schweres Brot mit euren Schwestern, mein Bruder guckt überhaupt keine Filme...
Filmsuechtiger Fri, 13 Apr 2012 07:48:37 -0000
Antwort löschen@ Joey: Dein Hauptkritikpunkt ist also, dass dir Mord und Totschlag nicht kurzweilig, unterhaltsam genug waren? Das ist schon sehr bedenklich.
Joeyjoejoe17 Fri, 13 Apr 2012 11:58:14 -0000
Antwort löschen@chs88: mit breitflächig meine ich ja nicht, dass es überhaupt keine lustigen Stellen gab, sondern diese zu rar waren und oftmals bei mir eine Fehlzündung hatten.
@Filmsuechtiger: Ich sehe nichts bedenkliches daran. Film ist schließlich Film, und eine Satire soll in meinen Augen nun mal unterhalten und kurzweilig sein, das schafft der Film nur bedingt bei mir.
Filmsuechtiger Fri, 13 Apr 2012 12:04:30 -0000
Antwort löschenDer Film kann nichts für deine falschen Erwartungen. ;-)
Joeyjoejoe17 Fri, 13 Apr 2012 12:18:12 -0000
Antwort löschen@Filmsuechtiger: Im übrigen finde ich es bedenklicher, dass viele den Film sehr lustig finden, als dass ich ihn nicht unterhaltsam finde.
Zudem darf man doch gewisse Erwartungen stellen (ich will den Film ja nicht objektiv bewerten), ist ja nichts verwerfliches daran.
@chs88: Obwohl diese Art Humor meinen eigenen kranken eigentlich hätte treffen müssen. Na ja, ich finds schade, dass er mir nicht so gut gefallen hat.
Joeyjoejoe17 Fri, 13 Apr 2012 12:22:55 -0000
Antwort löschenHab den mit meiner Freundin geschaut, die war ebenso nicht allzu sehr angetan von dem Film. Ich sollte beim nächsten mal am besten eine andere Gesellschaft vorziehen :D
dbeutner Fri, 13 Apr 2012 13:03:28 -0000
Antwort löschenGenau, erstens nicht mit Miesepetern/Miesepetras sehen, zweitens grundsätzlich noch einmal. Habe den bestimmt schon 10mal gesehen und finde ihm jedes Mal ganz groß, mit dem immer wiederkehrenden Schock gegen Ende. Zudem kommt evtl. hinzu, dass der Film schon sehr ein Kind seiner Zeit ist - dieser damals natürlich voraus, aber dennoch ein Kind der frühen 90er.
Und Ex-Drummer hast Du ja auf Deiner Merk-Liste - die perfekte Ergänzung (DoubleFeature-Kandidat). AUF GAR KEINEN FALL wieder mit Deiner Freundin an die Erstsichtung rangehen... :-)
dbeutner Fri, 13 Apr 2012 13:21:53 -0000
Antwort löschenamazon.fr - sogar BD! Dt. Untertitel gibt es hier: http://www.opensubtitles.org/en/subtitles/4438881/c-est-arrive-pres-de-chez-vous-de. Die deutsche DVD scheint ausverkauft, aber wer trauert schon einer Synch hinterher... :-)
JackoXL Fri, 13 Apr 2012 20:45:32 -0000
Antwort löschen@chs88:Musst du auf DVD Börsen schauen, oder ähnlichen Veranstaltungen. Ich hab den beim "Weekend Of Horror" erstanden, für 'n 10er. Bei mir um die Ecke (Hannover) finden regelmässig DVD Börsen statt, da liegt der auch immer rum.
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Filmsuechtiger Sat, 14 Apr 2012 07:05:35 -0000
Antwort löschenJawoll, schön illegale Bootlegs kaufen...
Rainhard Sun, 09 Sep 2012 10:56:53 -0000
Antwort löschen@Joeyjoejoe17...nicht mit der Freundin schauen!! Ich denke man kann da mäglicherweise sehr fremdbeeinflusst werden...die Wahrnehmung kann auch durchaus etwas verzerrt sein, wenn man gerade frisch verliebt ist. Es ist ja logisch das es kein Frauenfilm im typischen Sinne ist- aber grundsätzlich lässt sich da auch durchaus mal ableiten in wie weit beide Partner filmgeschmacklich zusammen passen, welche Art von Unterhaltung beide bevorzugen...Der Film hat mich auch nicht immer belustigt...auch oftmals schockiert an einigen Stellen. Doch er hat mich in jedem Fall! unterhalten...Nun ist es so, das Kunst jeder anders versteht...und manche verstehen sie gar nicht. Kunst will auch nicht von jedem verstanden werden...Kunst macht einfach, ist einfach so entstanden, ohne in die Zukunft zu schauen...manchmal. Das hier ist ein Kunstfilm. Ich finde das Gesamtkunstwerk in sich stimmig und unterhaltsam.