Maria an Callas

Maria an Callas (2006), DE
Laufzeit 98 Minuten, FSK 0, Drama, Kinostart 04.05.2006

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4.6 Kritiker
3 Bewertungen
Skala 0 bis 10
5.6 Community
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von Petra Katharina Wagner, mit Götz George und Claudia Michelsen

Jost entdeckt nach dem Tod seiner Frau, dass diese eine Email-Freundin hatte, der gegenüber sie sein Leben als gefragter Designer als ihres ausgegeben hat. Jost bringt es in seiner Trauer nicht übers Herz, vom Tod seiner Frau zu berichten und führt die Korrespondenz weiter – in der Rolle seiner Frau. Als er sich schließlich in die Unbekannte verliebt und diese an einem Ort am Meer aufsucht, stellt er fest, dass auch sie ihr Leben nicht ganz wahrheitsgemäß beschrieben hat…

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Kritiken (1) — Film: Maria an Callas

Hausmeister: Nerdtalk.de

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8.0Ausgezeichnet

Zugegeben: die erste halbe Stunde des Films ist ein wenig träge. Man braucht ein wenig Zeit, um mit der Situation „warm“ zu werden. Doch das Dranbleiben hat sich wirklich sehr gelohnt. Götz George spielt so sympathisch wie selten. Am liebsten würde man dem trauernden Witwer aufmunternd auf die Schulter klopfen. Auch Claudia Michelsen überzeugt als Anni durch ihre introvertierte Art; gepaart mit einem spröden norddeutschen Charme wird sie zu einer Frau, die trotz gewisser Abgeklärtheit und Gefühlskälte schnell den Beschützerinstinkt in einem weckt.

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Kommentare (2) — Film: Maria an Callas

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lorddarkstar28

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Bewertung7.0Sehenswert

Ein Götz George wie man ihn noch nicht gesehen hat! Endlich schwingt er sich aus den Niederungen der Trivialität empor und zeigt eine nie gesehene Seite an sich. Dennoch muss man einräumen, dass Herr George diese Seite wohl an sich selber noch nicht kannte und wirkt mehrfach von sich selbst überfordert. Nichtsdestotrotz berührt das ruhige Spiel den geneigten Betrachter und lässt einen melancholisch im traurigen Reigen mitschwingen. Eva Padberg in einer bemerkenswerten Nebenrolle.

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pulmoll

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Ein ruhiger deutscher Film, mit sehr romantisch-kitschiger Geschichte, aber dennoch eigenartig in seiner Klasse. Ich sah ihn zu Weihnachten, da hat er mir gefallen und es lag schonmal nicht an Götz George. Ein stiller Film.

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