Marie-Antoinette
Marie-Antoinette (2006), US Laufzeit 118 Minuten, FSK 0, Historienfilm, Drama, Kinostart 02.11.2006
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Keine
von Sofia Coppola, mit Kirsten Dunst und Jason Schwartzman
Marie Antoinette wird aus politischem Kalkül ihrer Mutter, der österreichischen Kaiserin Maria Theresia, als Teenager mit dem französischen Thronfolger Ludwig XVI. verheiratet. Schweren Herzens muss die junge Prinzessin die geliebte Heimat hinter sich lassen – und trifft auf eine völlig neue Welt. Am französischen Hof herrschen andere Sitten und ihr Ehemann Ludwig geht lieber auf die Jagd, als seinen ehelichen Pflichten nachzukommen. Gelangweilt von ihrer Ehe gibt sich Marie Antoinette pompösen Festen in einer vom Rest der Gesellschaft abgeschotteten, elitären Atmosphäre hin. Lebensfroh, vergnügungssüchtig, sorglos und verschwenderisch sind schon bald die Attribute, die der Regentin zugeschrieben werden. Pomp meets Pop: Um den Intrigen, dem strengen Hofprotokoll und dem Druck, einen Nachfolger zu gebären, zu entfliehen, stürzt sich die französische Königin in einen dekadenten Konsumrausch. Ihre Vorlieben prägen den Stil des 18. Jahrhunderts. Was sie trägt, wird Mode: Meterhohe Turmfrisuren, pompöse Kleider, die teuersten Geschmeide, und die ausgefallensten Schuhe. “Die Leute haben kein Brot? Sollen sie doch Kuchen essen!” – jenes berühmte Zitat wird bis heute Marie Antoinette nachgesagt. Tatsächlich zeigt sie sich ignorant und unwissend gegenüber den politischen und sozialen Veränderungen in ihrem Land. Und so gehen die Anfänge der Französischen Revolution im Mikrokosmos des königlichen Hofes gänzlich unter – bis schließlich die wütende und hungernde Bevölkerung das Zepter in die Hand nimmt.
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Cast & Crew
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Sofia Coppola
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Kirsten Dunst
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Jason Schwartzman
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Steve Coogan
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Molly Shannon
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Rip Torn
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Rose Byrne
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Regie
Schauspieler
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Asia Argento
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-
Judy Davis
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James Lance
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Shirley Henderson
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Tom Hardy
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Sofia Coppola
- Genre
- Historienfilm, Biopic
- Zeit
- 18. Jahrhundert, Sommer
- Ort
- Bastille, Frankreich, Paris, Schloss, Schloss Schönbrunn, Versailles, Österreich
- Handlung
- Affäre, Angst vor der Ehe, Arrangierte Ehe, Art House-Film, Bräutigam, Dekadenz, Ehe, Ehefrau, Ehekrise, Ehemann, Ehemann-Ehefrau-Beziehung, Ehepaar, Eheversprechen, Etiquette, Feier, Französische Revolution, Frigidität, Frisch vermählt, Geburtstagsparty, Glücksspiel, Hochzeit, Hochzeitsnacht, Hof, Hofdame, Hofstaat, Höfisches Leben, Irrgarten, Jugendlicher, Kinderlosigkeit, Kostümparty, Kuchen, Kurtisane, Kutsche, König, Königin, Königreich, Ludwig XIV., Luxus, Marie Antoinette, Oper, Opernsänger, Oscargewinner, Reichtum, Revolution, Spielsucht, Thron, Thronfolger
- Stimmung
- Berührend, Ernst, Geistreich
- Mitmachen
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Drehbuch
Filmdetails Marie-Antoinette
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Kritiken (7) — Film: Marie-Antoinette
Hitmanski: It's just a film, Reihe Sie...
Kommentar löschenNach amerikanischen Vororten und japanischen Großstädten hat Francis-Ford-Töchterchen Sofia nun also die französische Geschichte für sich entdeckt: In knallig-bunten Bildern erzählt MARIE ANTOINETTE dabei abermals nichts weiter als das schon jetzt redundant wirkende Coppola-Einmaleins des Ver- und Bestehens großer Mädchen in einer ihnen fremden Welt auf - Innovation: Fehlanzeige. Dass der Film trotz all der langbärtigen Versailles-Klischees, und seiner ebenso offensichtlichen, wie auch unangenehm bemühten Parallele, die er zwischen der Akklimatisationsphase der späteren Königin am Hofe und dem Leben heutiger It-Girl-Mythen a la Paris Hilton konstruiert, mäßig Spaß bereitet, hat vor allem zwei Gründe: Kirsten Dunst funktioniert als renitente Mischung aus Arroganz, Naivität und Verletzlichkeit tatsächlich weit aus besser, als man es von ihr erwarten durfte, zum anderen versprüht Coppolas Optik- und Stilwechsel, weg vom scheinintellektuellen Pseudo-Arthouse für Lehrerehepaare, hin zur quitschbunten Popkulturtapete durchaus eine gewisse Frische, kann aber letztlich natürlich auch nicht ganz darüber hinwegtäuschen: Ebenso wie das Hofleben in Frankreich ist auch der Film eine schillernde Fassade, hinter der sich nur leere Belanglosigkeit verbirgt.
16 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 9 Antworten
patcharisma 2011/08/06 00:04:10
Antwort löschenHatte auch nie Lust auf das... ;-(
Hitmanski 2011/08/06 00:21:22
Antwort löschenEigentlich halte ich MARIE trotzdem noch für den interessantesten Film von Coppola. Sowieso erschütternd, wie ihre Filme über die Jahre hinweg abgebaut haben, ich mochte sie alle einmal relativ gerne...:/
patcharisma 2011/08/06 00:29:30
Antwort löschenIn unserer Videothek liegt seit Wochen dieses "Somewhere" in der Restseller-Box herum. Nicht schauen, oder?
Hitmanski 2011/08/06 00:40:52
Antwort löschen@IM Joe: Es gab offensichtlich eine Phase in meinem Leben, in der ich auf sowas stand. Ich kontrolliere doch nicht nach jedem Neudurchlauf alle meine MP-Wertungen - wobei ich das jetzt nachholen werde, die Sichtung der letzten beiden liegt ja gerade einmal zwei Tage zurück. :P
@Pat: Liegen lassen, doof!
Hitmanski 2011/08/06 00:48:40
Antwort löschenEs ehrt mich, dass man mir hinterherspioniert :P
der cineast 2011/08/06 01:34:37
Antwort löschenHit war mal voll der große Fanboy. Sau jetzt nicht mehr. :( Sau Sau Sau.
Hitmanski 2011/08/06 01:37:15
Antwort löschenFanboy war und bin ich sowieso nie. Von (fast) nix und niemanden ;)
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Hitmanski 2011/08/06 01:47:24
Antwort löschenUnterschätze nie die Wörter in den Klammern. ;)
Hitmanski 2011/08/06 02:18:43
Antwort löschenHeute sind wir aber albern, Herr Gillis. Ich glaube, ich muss Norma mal herbeirufen :)
isinesunshine: isinesunshine.de
Kommentar löschenMarie Antoinette ist ein von vorne bis hinten durchgestylter Film vor der immensen und eindrucksvollen Kulisse des Schlosses zu Versailles. Die Kostüme sind einfach umwerfend und Milena Canonero hat dafür absolut zurecht den Oscar gewonnen. Viele Frauen würden morden, um diese Kleider einmal tragen (oder auch nur berühren!) zu dürfen. Da der Film sich am französischen Hof abspielt, tragen nicht nur die Adeligen das Beste vom Besten, sondern auch an der Garderobe des Personals wird man absolut nichts auszusetzen finden. Der Schwerpunkt liegt dennoch ganz klar auf den exzessiven Shoppingnachmittagen der Dauphine/Königin: Unmengen von Stoffen werden hier kombiniert, um daraus die wundervollsten Kleider zu machen. Dutzende von Schuhen (entworfen von Manolo Blahnik) werden der Königin zur Auswahl vorgelegt. Fächer, Hüte, Strümpfe, Accessoires wir Blumen, Federn und sogar künstliche Vögel finden sich in Marie Antoinettes ausgefallenen (Turm-)Frisuren wieder. Allein an einem Bildband mit all diesen Kleidern , Frisuren und Accessoires könnte man sich stundenlang ergötzen.
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sushi25: movie-fan.de
Kommentar löschenTrotz anfänglicher Bedenken, Blahnik-Schuhe, moderner Soundtrack etc. eine wunderschöne Historienverfilmung.
Da der Film Marie Antoinette heißt, die vermutlich tatsächlich keinen/kaum Kontakt zur Welt außerhalb des Hofes und damit zu den Problemen des Volkes hatte, stört die Ausblendung der Situation im Lande nicht.
Die Musik passt, die Kostüme und die Überzuckerung Versailles funktionieren wie auch die Story. Gratulation Frau Coppola.
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Patrick Wurster: www.indiskretion-ehrensache...
Kommentar löschenOberflächlich betrachtet ist freilich alles makellos; die Kamera fängt den Prunk in wunderbaren Tableaus ein, untermalt von einem pompös-erhabenen Soundtrack. Und überdies? Gelangweilte Mädchen, mal wieder.
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Kirsten Liese: BR Online, WDR3, Darmstädte... Kirsten Liese: BR Online, WDR3, Darmstädte...
Kommentar löschenSofia Coppola grenzt die Nöte eines hungernden Volkes, das sich allmählich zum Widerstand rüstete, gänzlich aus, um sich stattdessen vollends auf den Mikrokosmos Versailles zu konzentrieren. Dessen künstlerisch-ästhetische Umsetzung mag sicherlich nicht jedermanns Geschmack treffen und zu kontroversen Diskussionen anregen.
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ThomasNeuhauser: arte ThomasNeuhauser: arte
Kommentar löschenDiese Marie Antoinette hat viele Facetten, und Coppola macht sie auch nicht gewaltsam zu einer Frau von heute, aber sie zeigt sie mit einer ausbalancierten Tonlage von Humor und Anteilnahme in ihrer zeitlosen Menschlichkeit. Das sollte erlaubt sein, auf die Gefahr hin, dass man so den Eindruck bekommt, dass es ein großes Unrecht war, diese Frau aufs Schafott zu schicken.
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Suchsland: FAZ, FR, filmdienst, Berlin... Suchsland: FAZ, FR, filmdienst, Berlin...
Kommentar löschenDies ist vor allem ein Film, der sehr viel Vergnügen bereitet und zwar billiges, wie geistreiches im gleichen Moment. Über weite Strecken gut gelaunt, voller Einfälle und Witz und Glamour, überbordende Unterhaltung und große Gefühle.
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Kommentare (50) — Film: Marie-Antoinette
Kommentar schreibenMorrigan 2012/03/09 00:25:54
Kommentar löschenEin "Plätscherfilm", der sich hervorragend eignet wenn man in der melancholischen "Bald wird es hell"-Stimmung nach einer Nacht ohne Schlaf ist. Wunderschönes Licht in vielen der Einstellungen und ein für diese Art von Filmen ungewöhnlicher Soundtrack fesseln einen mehr als es der Plot tut, denn der Film endet da wo in Marie Antoinette's Geschichte das grausige Ende anfing. Doch dieser Bruch mit der historischen Marie macht den Film einfach aus. Wenn nicht die Frisuren und Kleider der damaligen Zeit entsprechen würden, könnte man immer wieder vergessen, wen Kirsten Dunst hier darstellt und einfach ein gelangweiltes junges Mädchen sehen, dass mit ihren Freundinnen "la dolce vita" genießen will, bis sie reifer und wieder natürlicher wird. Was ich an dem Film toll finde sind die Farben. Es gibt so gut wie kein schwarz, braun oder weiß, alles ist in pastelligen , dennoch kräftigen Farben gehalten. Ein richtiges Bonbon für die Augen. Besonders in der Szene die mit dem Lied "I want candy" untermalt wird. Einfach eine Szene die Spaß macht (und Hunger wenn man die Törtchen so anschaut xD) da ist es auch egal dass veilchenfarbene Chucks neben Marie auf dem Boden liegen. Wer einen historusch korrekten Film will ist hier definitiv fehl am Platze. Wer aber bezaubernde Bilder und eine Marie Antoinette sehen will, die auch gut ein Mädchen aus der heutigen Zeit sein könnte dass alles unterlegt von einem Indie-Soundtrack der ist genau richtig. Aber wie gesagt es ist meiner Meinung nach ein plätschender Film, der als letzter Film einer langen Nacht genau richtig ist.
PS: Ich kann mich irren aber der Perückendesigner Leonardo der ihr dieses Monstrum von Perücke anfertigt , ist das David Walliams von Little Britain? =D
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NullOuvert 2012/03/08 09:56:36
Kommentar löschenDer Film ist im Grunde nur eine zweistündige Party mit bunten Kostümen und schillernden Kulissen. Ich ging ursprünglich davon aus, dass man irgendwann mal zur französischen Revolution kommen würde und der Film mit dem Tod Marie-Antoinettes endet - natürlich war dem nicht so. Der Film beschränkt sich auf die Parties und endet, bevor es ernst wird.
Mal wieder einer der Filme, die mit einer interessanten Historie locken und dann vollkommen enttäuschend umgesetzt wurden.
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JohnnyKee 2011/11/26 16:55:21
Kommentar löschen„♫:Oh, I‘ll I break them down, no mercy shown,
Heaven knows, it‘s got to be this time,
Watching her, these things she said,
The times she cried, too frail to wake this time...“
Zuckersüß, kunterbunt, stylisch und pompös bis in die letzte Rockfalte. Der eingebildete Adel samt deren oberflächlichen Gefolge, perfekt ins Licht gerückt, erkennt man schon früh das das hier keine Geschichtsstunde werden wird. Vielmehr ein Portrait einer Frau die unter, ja fast schon tragischen Umständen in eine Gesellschaft eingeführt wird, ohne die geringste Ahnung zu haben was auf sie zukommt und verlangt wird. Wie soll man für ein ganzes Volk schwerwiegende Entscheidungen treffen? Wie soll man etwas tun das einem, der in einem solch behüteten Umfeld aufgewachsen ist, vollkommen gleichgültig und nichtig erscheint? Hier steht das Leben einer Frau im Mittelpunkt die ein Leben hatte, das zu schön war um wahr zu sein. Zu selbstverständlich als geschätzt zu werden. Zu weit entfernt vom normalen Volke. Kirsten Dunst verkörpert grandios Marie Antoinette samt ihren verzwickten Gefühlen. Jeder Blick spiegelt ihre verworrenen Gedanken wieder, zwischen ihrem Heimatland und der neuen Welt in der sie sich zurechtfinden muss, stets den gewaltigen Druck der Mutter, dem Volke und dem selbstverliebten Pöbel ausgesetzt. Eine starke Belastung die durch Partys, Alkohol, Kleidern und ein unberührtes Umfeld kompensiert wird. Ungewöhnlich aber unfassbar effektiv werden die perfekt inszenierten Szenen mit Songs von Radio Dept., New Order, The Cure, Bow Wow Wow und vielen weiteren untermalt. Ein vorzüglicher Genuss für die Ohren der erfrischend, fantastisch, unglaublich einzigartig und schwelgerisch ist. Noch nie wurde ein Film mit so grandiosen Songs bestückt wie hier. Songs die eine eigene Geschichte erzählen und zum Zuschauer sprechen. Fantastisch! Hier fließt das unbeschwerte und ausschweifende Leben der Reichen, mit Problemen, versteckten Gefühlsausbrüchen und unterdrückten Verlangen zusammen. Ein Film der das Leben einer, vielleicht zu unrecht, verurteilten Frau wiedergibt und uns daran erinnern lässt wie schwer es manchmal ist sich in einem neuen Umfeld zurechtzufinden. Der Film verbindet mit dem was für die damaligen normalen Menschen vollkommen unmöglich war. Mit Marie Antoinette. Man begleitet sie, man versteht sie, man verzeiht ihr. Inmitten von Versailles.
„♫: When we met, I thought my life begin,
So open up hour hurt and let,
This Fools rush in...“
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Hooded Justice 2011/11/26 18:28:42
Antwort löschen"Wenn sie kein Brot haben, dann sollen sie Kuchen essen!"
JohnnyKee 2011/11/26 20:26:11
Antwort löschen"Letting everyone down, would be my greatest unhappiness."
FilmeGuckerAusBerlin 2011/09/13 18:51:59
Kommentar löschenZu Beginn muss ich anmerken, dass die Musik großartig gewählt wurde und die Stimmungen im Film super beschreiben.
Ansonsten zum Film ansich...es gibt kaum Höhepunkte und es zieht sich alles so lala hin. Ein solider Film.
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lastadiel 2011/08/08 14:31:38
Kommentar löschenHält sich nicht unbedingt an die wahre Geschichte, aber allein die Kostüme, Requisiten (Törtchen!!) und Kulissen sind schon sehenswert. Mit sensationeller Eröffnnungsszene.
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angelmoonsoul 2011/08/01 19:21:28
Kommentar löschenDie Popmusik am Anfang passte sowas von gar nicht zu einem Historienfilm.
Kirsten Dunst liefert ganz gute Arbeit ab. Sofia Coppola hat wieder mal einen guten Film gemacht. Jason Schwartzman fand ich ein bischen blas.
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Tante Uschi 2011/06/05 18:00:17
Kommentar löschenMal wieder ein historischer Film der auf Unwahrheiten und Spekulationen basiert. Wie die du Barry dargestellt wurde ist echt eine Sauerei. Wer jemals eine Biografie über sie gelesen hat, weiß das sie nicht so war, wie es im Film dargestellt wurde. Außerdem hatte sie keine schwarzen Haare. Sofia Coppola hätte mal voher ein Portrait von ihr betrachten sollen. Ach und zur Affäre von Marie-Antoinette und von Fersen: Es wird vermutet, aber es ist nicht eindeutig bewiesen. Aber natürlich musste die Geschichte mit Fersen ja vorkommen. Die Story wäre ja sonst viel zu fade. Das positive an den Film sind die Kostüme, Kulissen und Kirsten Dunst.
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Magnolia 2011/06/05 15:46:46
Kommentar löschenziemlich langweilig.. kirsten dunst kann ich ohnehin absolut nichts abgewinnen, aber sie als marie-antoinette? naja.
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Marie Krolock 2011/05/25 21:55:47
Kommentar löschenIch mochte die Schuh- und Kleider-Anprobierorgien mit Champagner und Süßigkeiten. ;-) Ansonsten habe ich mich am Ende doch gefragt, was der Film aussagen sollte. Er war recht nett anzusehen, aber mehr über Marie Antionette erfahren habe ich auch nicht. Gelangweilt habe ich mich nicht wirklich, obwohl der Film schon hier und da ein paar Längen hatte - trotzdem geht die Bewertung nicht über Mittelmaß hinaus.
Ach ja, der schwedische Graf war süß... und Rose Byrnes Haare waren sagenhaft!
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fabel 2011/03/16 22:32:48
Kommentar löschenGewissermaßen handelt es sich bei Sofia Coppolas „Marie Antoinette“ um ein filmisches Model:
Vielleicht ein wenig zu schmächtig auf den Rippen, demungeachtet aber unheimlich angenehm in Augenschein zu nehmen.
Elegant bebildert, exquisit bekleidet, neumodisch aber angemessen vertont. Durch die ganz klaren, stilistisch piekfeinen Aufnahmen geht man für gut 2 Stunden verloren in einem Zeitporträt, welches in jedem Moment mit dem nötigen Augenzwinkern verfolgt werden muss, andernfalls kommt ein Fehlurteil über vorherrschende Oberflächlichkeit zustande.
Die Regisseurin versucht sich überhaupt nicht als Geschichtsprofessorin oder Biografin mit den höchsten Ansprüchen, vielmehr unterstelle ich ihr im Positiven das Publikum mit optischer Herrlichkeit entzücken zu wollen – und es gelingt vorzüglich.
Doch nicht nur die wunderhübsche Erscheinung bleibt hängen, eine perfekt gecastete Kirsten Dunst lässt mich ebenso hochachtungsvoll in Ehrfurcht erstarren. Ihre Rolle als leicht dümmliche und unreife Frau in jungen Jahren, die die Tragweite der ihr anvertrauten Position mangels Lebenserfahrung noch nicht richtig einstufen kann, füllt sie mit, welch Überraschung, vollster Zufriedenheit aus. Da passt nicht nur die Verteilung des Charakters wie der berühmte Arsch auf Eimer, nein auch die Leistung ist anerkennungswürdig. Wurde auch Zeit, dass die Darstellerin abseits ihrer Optik für positiven Gesprächsstoff sorgen kann ...
Die ganze Story mag nicht gerade vor Komplexheit strotzen, aber gerade das macht das Machwerk so stark. Es wird ein richtig lockeres, schnörkelloses Zeit- und Personenporträt dargeboten, welches sich nie zu ernst nimmt. Wenn man - bei geschriebenen Texten würden man nun vom legendären „Zwischen den Zeilen lesen“ sprechen - genauer hinsieht, ist dies normalerweise ziemlich ersichtlich. Ob Behauptungen über gefühlskalte Österreicher, Wünsche für gute Verrichtungen, kleine und große Zickenkriege, misslungene nächtliche Abenteuer oder Unterhaltungen über Busen, wo jeder Mann traditionell sofort drauf schaut – Coppola gibt genug Anzeichen für ihre wahre Intention. Man tut ihr Unrecht, wenn man den Vorwurf erhebt, dass sie sich hinter der pompösen Ausstattung zu verstecken versucht. Das Ziel, ein berauschendes Fest für die Augen abzuliefern, ist verwirklicht worden. Der Rest ist Zugabe, und wie ich finde keine Miserable. Nicht höchst intellektuell, aber dennoch toll anzusehen.
Schlussendlich bleibt der Film der Hauptperson treu:
Hin-, ja fast schon herzzereißend, fröhlich, sorglos, jedoch teilweise leicht beschränkt. Das ist ansteckendes, ehrliches Kino, zielstrebig und detailfreudig.
Also ich hab mich drin verliebt - ist das nicht großartig?
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*frenzy_punk<3 2011/03/17 01:19:05
Antwort löschen"Also ich hab mich drin verliebt - ist das nicht großartig?" - Jaa ist es, auch wenn mir der Film nicht gefallen hat.
Aber der Kommentar ist bombastisch!!
Auf die Aussage, das Volk habe kein Brot zum Essen, antwortete Marie Antoinette: "Na und? Dann sollen sie doch Kuchen essen." :O
Mein Senf ;)
Tytus 2011/03/17 11:14:01
Antwort löschenich spoiler mal, die wird geköpft :D
*frenzy_punk<3 2011/03/17 11:19:57
Antwort löschenAlso wirklich Tytus! xD
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Bandrix 2011/03/17 17:53:54
Antwort löschenWobei man dazu sagen muss, dass das historisch nicht verbürgt ist. Wurde ihr vermutlich nur in den Mund gelegt, aber zu ihr gepasst hätte das schon.
Schöner Kommentar. Wollte den Film eigentlich nicht sehen, aber jetzt... ;)
fabel 2011/03/20 10:18:56
Antwort löschendanke @all :)
Ja, kannst du dir gut anscchauen. Ist richtig schnuckelig.;):D
RichterSkala 2011/03/16 22:03:46
Kommentar löschenBelanglos, aber schön und unterhaltsam anzuschauen!
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kronenhummer 2011/03/04 21:00:59
Kommentar löschenEin Film, genau wie das dargestellte französische Königshaus: opulent inszeniert, mitunter schrill und exzentrisch, aber letztendlich doch auch weit weg vom normalen Volk.
„Marie Antoinette“ ist ein Film, der doch, wie Marie Antoinette selbst, sehr in den Zwängen der Traditionen des französischen Königshauses sowie der Opulenz verhaftet ist. So ist der Film über weite Teile nicht sonderlich spannend, stattdessen wirkt diese ewige Opulenz mitunter langatmig, gar langweilig, eine wirkliche Weiterentwicklung der Story findet leider phasenweise nicht statt. Dieses mag mit der Historie d’accord gehen, hätte jedoch zweifellos besser dargestellt werden können. Sofia Coppolas Erzählung ist zwar sehr stylisch, schrill und modern, verliert sich hierbei jedoch häufig in den Bildern. So bleibt der Film gleichzeitig auch stets sehr steril-distanziert, so dass man den Zwiespalt des Königspaares zwar erkennt, die richtige Bindung zu den Charakteren aber ausbleibt. Am Besten gefällt da noch Kirsten Dunst, die sogar in Ansätzen mal zeigt, was sie zu bieten hat. Dass der Kronprinz da lange Zeit kein Interesse hatte, ist ein Mysterium…
Sofia Coppolas „Marie Antoinette“ ist ein durchgestyltes Machwerk mit sicherlich großartigen Kostümen und einem doch teilweise zu modernem Gewand. Aber auch hier passt irgendwie der prägende Satz des Films: „Das ist wirklich lächerlich.“ – „Das, Madame, ist Versailles!“ Wenn auch ein sehr spezielles, denn die Etiquette steht im Film, wie in Versailles, über Allem.
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philopee 2011/03/04 17:10:01
Kommentar löschenZuviel Plüsch, zuviel Zucker, zuviel Hochsteckfrisur!
"Marie-Antoinette" ist, anders als Moviepilot es vorgibt, weder ein Biopic noch ein Historienfilm. "Marie-Antoinette" ist viel mehr eine vollkommen überzogene Maskenbildner- und Kostümschneiderausstellung.
Wie in jedem Film von Sofia Coppola ist die Protagonistin eine vertäumte Blondine, doch anders als bei "Virgin Suicides" oder "Lost in Translation" hat sie nun erstmals die Aufgabe mit ihrer Verträumtheit den kompletten Film zu füllen. Obwohl perfekte Vorraussetzungen gegeben sind, nämlich der sowieso schon allseits bekannte historische Zusammenhang, auf dem man problemlos eine dramatische Szenerie errichten könnte, lässt Coppola die Stilfigur Marie Antoinette vollkommen ins Leere laufen.
Verständlich ist, dass sie das lauwarme französische Revolution-Thema nicht zum vierhundertdreiunddreisigsten Mal aufbrühen will, doch es in den letzten zehn Minuten mit ein paar wütenden Rufen von Seiten der Bevölkerung abzuhandeln reicht nunmal nicht aus um auch nur ein kleines bisschen historisch relevant zu sein.
Das Ende setzt dieser geschichtlichen Blasphemie noch die Krone auf (Wortspiel), denn anders als die Geschichte es vorgibt, werden Louis seize und Marie-Antoinette nicht geköpft, sondern verlassen einfach auf ihren königlichen Trabepferdchen trabend den königlichen Hof.
Mit Bedauern muss man sich eingestehen, dass "Marie-Antoinette" wohl Coppolas schlechtester Film ist, weil sie leider krampfhaft versucht alles nur gut aussehen zu lassen und sich damit selbst auf die Oberflächlichkeit eines Achtklässler-Referats degradiert.
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fabel 2011/03/05 01:13:59
Antwort löschenAch, ich fand ihn schön. So reine, überwältigende Bilder. Eine mehr als prächtige Garderobe, zickige Weiber und ulkige Bettgeschichten. Mich hats köstlich amüsiert und unterhalten - muss ja nicht alles immer geschichtlich korrekt ablaufen.;) Kann dich aber auch im Gegenzug verstehen, nur hat der Streifen mich halt in seinen Bann gezogen.:)
Filmkenner77 2011/03/04 14:22:30
Kommentar löschenAlles ist opulent und dekadent. Auch die Langeweile, die dieser Film, der eigentlich nichts zu sagen hat, verströmt. Oberflächlichkeit wird hier zum Stilmittel erkoren. Anstatt zumindest ansatzweise die politische Situation oder historische Hintergründe einfließen zu lassen, konzentriert sich Coppola stattdessen auf den Mikrokosmos Versailles. Hedonismus in Reinkultur bekommt man heute in jedem Boulevardmagazin ebenso geboten. So etwas braucht man trotz einer anmutigen Kirsten Dunst nicht auch noch im Kinoformat.
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CarrionFairy 2011/03/04 14:49:04
Antwort löschensind dir die verbrauchten chucks in der schuhanprobierszene aufgefallen? das war das einzig amüsante an dem streifen, dass die vergessen haben, die rauszunehmen.
Filmkenner77 2011/03/04 14:53:46
Antwort löschenPuh, das muss mir glatt entgangen sein. Die gepflegte Langweile und die Tatsache, dass schlichtweg nichts passiert, muss mich wohl unaufmerksam gemacht haben. Theoretisch kann man bei dem Film ja mal kurz den Gartenteich säubern gehen. Wenn man dann zurückkommt, hat man garantiert keinen Handlungsstrang verpasst.
CarrionFairy 2011/03/04 14:58:00
Antwort löschenschade, dann war ja die ganze mühe umsonst!
*frenzy_punk<3 2011/03/04 15:31:09
Antwort löschenWar auch total enttäuscht. Und die Musik dazu .. grauenvoll! Die war zwar gut, aber in diesem Film total unpassend!!
Filmkenner77 2011/03/04 21:13:31
Antwort löschenIrgendwie wie bei "Hindenburg". Da war die Musik auch unpassend und hat mich eigentlich noch viel mehr gestört als hier.
Hitmanski 2011/03/04 21:16:10
Antwort löschenDie Chucks sind doch ganz bewusst da drin, um die Parallele, die der Film zwischen dem damaligen Leben des Adels, und heutigen It-Girls der High-Society zieht, deutlicher wird. It's not a bug, it's a feature. Btw: Toller Film.
CarrionFairy 2011/03/05 01:55:04
Antwort löschendann ist es immer noch leider das spannendste an dem film, zumal man für ein it-girl vielleicht noch besser manolo blahniks genommen hätte. aber das abgewrackte bollerwerk...
kronenhummer 2011/03/05 14:06:14
Antwort löschenManolo Blahniks sind jede Menge in dem Film, die Filmschuhe wurden von eben diesem entworfen. Aber hat den Film auch nicht gerettet...
CarrionFairy 2011/03/05 14:26:49
Antwort löschenwir wollen keine haarspalterei betreiben, ich meinte selbstverständlich moderne. sowas hier z. b.: http://theshoedish.com/wp-content/uploads/2008/04/fuchsia-sandals-from-manolo-blahnik.jpg
aber woher um alles in der welt weiß ein kerl das???????
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kronenhummer 2011/03/05 14:33:17
Antwort löschenSo sehen also moderne Manolo Blahnik aus...
Das mit den Schuhen gehört doch selbstverständlich zum filmischen Allgemeinwissen ;-)
CarrionFairy 2011/03/05 15:18:41
Antwort löschen< schuhlegasthenikerin
Benni-THE-KING 2011/01/07 23:49:33
Kommentar löschenAlso bis auf die Musik konnte ich mit dem Film nicht wirklich etwas anfangen.
Aber Kirsten Dunst <3<3<3<3<3<3<3<3<3
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nick-pulina 2010/11/30 17:13:37
Kommentar löschenEine eigendlich ganz gute Verfilmung der Geschichte von Marie Antoinette. Sie spiegelt alles wirklich gut wieder aber ein paar wichtige Details wurden leider ausgelassen. Dennnoch verpasst Kirsten Dunst dem ganzen noch einen gewissen Charme.
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Claudia :) 2010/11/14 21:42:39
Kommentar löschenAuch mich hat die besagte "Liebe zum Detail" erstaunt. Nach diesem Film mag ich mir Marie Antoinette nicht anders als Kirsten Dunst in der Rolle vorstellen. Sehr schöner Film, der sich leider aber auch oft auf eher uninteressante Details konzentriert und so ein paar Längen aufweist. Insgesamt aber toll... (auch hier wieder ein Hinweis auf den tollen Soundtrack.)
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Hendrik 2010/09/15 14:39:22
Kommentar löschen"This is ridiculous." "This, Madame, is Versailles."
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Sonse 2010/09/15 16:20:18
Antwort löschenOder Sparta. ;)
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Bradbury 2010/09/15 16:57:35
Antwort löschenDas kam mir auch gerade in den Sinn, Sonse! :D
Tyler 2010/09/15 18:07:37
Antwort löschenOch mensch, das fiel mir auch als erstes ein :D
doctorgonzo 2010/07/26 11:27:52
Kommentar löschenKostümfilm mit schöner Musik, schöner Kirsten Dunst und auch sonst sehr farbenfroh, darüberhinaus kann selbst eine Frau wie Miss Dunst nicht kaschieren, dass die dünne Story arge Schwierigkeiten hat, die ganze Spielzeit zu füllen.
Trotzdem ansehbar, obwohl sich grundsätzlich nichts Essentielles tut.
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Dalia 2010/06/28 17:10:09
Kommentar löschenOptisch ist dieser Film ein wahrer Genuss und auch der Soundtrack überzeugt. Die Schauspieler passen in ihre Rollen und Sofia Coppola überzeugt mit ihrem Film. Einziger Makel des Films ist die Handlung, die sich hier und da doch etwas in die Länge zieht. Kurz gesagt: Dieser Film ist einfach etwas fürs Auge und ein bezaubernder Mode-Film. Spannung sucht man hier vergebens, aber man braucht ja nicht jeden Tag Action.
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