Marley & ich

Marley & Me (2008), US
Laufzeit 115 Minuten, FSK 0, Komödie, Drama, Kinostart 05.03.2009

admin edit edit group memberships sweep cache
5.5 Kritiker
13 Bewertungen
Skala 0 bis 10
6.1 Community
3065 Bewertungen
96 Kommentare
Diesen Film bewerten
Bewertung löschen
noch nicht bewertet

von David Frankel, mit Owen Wilson und Jennifer Aniston

John und Jenny Grogan beschließen, den bitterkalten Wintern in Michigan den Rücken zu kehren und in West Palm Beach/Florida ein neues Leben zu beginnen. Sie ergattern Jobs bei zwei konkurrierenden Lokalzeitungen, kaufen sich ein Haus und umschiffen die ersten Klippen ihrer jungen Ehe zwischen Karriere und der weit reichenden Entscheidung für Familienzuwachs. John fühlt sich noch nicht reif für die Vaterschaft. Faire Zwischenlösung: ein Hund. Und Marley tritt wie ein Paukenschlag in ihr Leben. Die Grogans adoptieren den knuddeligen Labradorwelpen, der im Handumdrehen zu einer 50 Kilo schweren Dampfwalze heranwächst und das Haus der Grogans unaufhaltsam auseinander nimmt. Marley fliegt haushoch aus der Hundeschule, er zernagt Wände und Sofas, stibitzt den Thanksgiving-Truthahn, vertilgt Kissen und Blumen, trinkt aus der Toilettenschüssel und macht Jagd auf den Paketboten. Selbst das neue, sehr teure Halsband findet er überhaupt nicht fesselnd. Und obwohl Marley das Leben der Grogans gründlich auf den Kopf stellt, begleitet er sie mit bedingungsloser Treue durch gute und schlechte Zeiten, so dass sogar John und Jenny zugeben müssen: “Der schlimmste Hund der Welt” hat sie zu besseren Menschen gemacht.

  • 37795279001_666088339001_ari-origin07-arc-181-1289321027335
  • Marley & ich - Bild 1041445
  • Marley & ich - Bild 1533978
  • Marley & ich - Bild 1602215
  • Marley & ich - Bild 1602228

Mehr Bilder (20) und Videos (2) zu Marley & ich


Cast & Crew


Kritiken (11) — Film: Marley & ich

goodspeed: KultHit.de / O L O s B L O G

Kommentar löschen
8.0Ausgezeichnet

Ich und Hundefilme, da ist es vorbei mit der Objektivität. Hachiko, Red Dog, Wolfsblut, Die Höhle des gelben Hundes, Charlie - Alle Hunde kommen in den Himmel, Iron Will, Zurück nach Hause - Die Unglaubliche Reise und viele mehr, ich habe bei allen geheult. Marley ist sentimental, bedient das übliche Dramedy-Klischee Hollywoods und bietet mit Ausnahme der Hunde und einigen Nebenrollen keine erwähnenswerten Leistungen. Aber trotzdem, egal ob man einen Hund sein eigen nennt oder nicht, wer Marley sein Herz schenkt, dem schenkt er seins. Und jetzt will ich auch einen "Labradoodle"!

Kritik im Original 2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

ChristiansFoyer: http://christiansfoyer.de/

Kommentar löschen
6.0Ganz gut

[...]„Marley & Ich“ ist in seinen längsten und auch sehenswertesten Strecken ein zwar oberflächlicher, aber vor traumhafter Kulisse gefilmter, harmlos-familientauglicher Film, der seine besten Momente natürlich seinem tierischen Hauptdarsteller verdankt. Die Marotten des Hundes wiederholen sich zwar mit der Zeit und hätten im wahrsten Wortsinn ruhig noch ein wenig bissiger sein können, dennoch sind die zweiundzwanzig Labradore der erwartete Showstealer. Wilson und Aniston versuchen gar nicht erst, besonders viel dagegen zu halten, sondern vertrauen auf die ihnen gegebene Ausstrahlung, um ihren Parts Gestalt zu geben. Eric Dane als fiktiver Frauenheld Sebastian trägt nichts nahrhaftes bei, außer ein bißchen mit Wilson die auftretenden Probleme zu reflektieren, die dadurch aber nicht gelungener in die Handlung gemengt werden. So bleibt „Marley & Ich“ ein ordentlicher Unterhaltungsfilm, der in Sachen Witz ein bißchen weniger hätte knurren und bellen und dafür ein bißchen mehr hätte beißen dürfen.[...]

Kritik im Original Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Hausmeister: Nerdtalk.de

Kommentar löschen
3.0Schwach

[...] Grundsätzlich ist das Konzept, ein Hundeleben mal im ganzheitlichen Umfeld einer Familie zu betrachten, nicht schlecht. Zu sehen wie sich aus einem Paar während eines Hundelebens eine Familie bildet, die durch Freud und Leid geht, ist allerehrenwert. Aber dieser gute Grundgedanke wurde sehr schlecht in Szene gesetzt. Hauptproblem: der Film kann sich nicht entscheiden zwischen Drama und Komödie. Und während andere Filme diese Mixtur klasse hinbekommen ("Little Miss Sunshine", "Dan - Mitten im Leben"), hat man nach "Marley & ich" das Gefühl, weder Fisch noch Fleisch vorgesetzt bekommen zu haben. Nicht genug Lacher und erst recht nicht genug Tiefgang. [...]

Kritik im Original 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 1 Antworten

gabee666

Antwort löschen

tut mir leid ich kann in keinster weise deine kritik annehmen... tiefgang besitzt der film ohne ende. ich hatte nie einen hund und trotzdem konnte ich mich gut hineinversetzen. die liebe zwischen tier und mensch kommt wirklich gut rüber und der film zeigt einfach wie das leben ist... wie schwer es ist los zu lassen...


KiNGU: Couchhero - Held auf dem Sofa

Kommentar löschen
5.0Geht so

Wer mit Hunden nichts weiter am Hut hat, sieht hier ein nettes Filmchen, dass in der ersten Stunde ordentlich Gas gibt und auch einige schöne (wenn auch oftmals vorhersehbare) Lacher präsentiert, dann jedoch mühsam auf das Filmende hinarbeitet und dabei einen großen Teil seines Schwungs einbüßt. Spätestens die typische amerikanisch-kitschige Inszenierung zum Ende hin lässt den Zuschauer dann entnervt aufstöhnen. Wer, wie ich, jedoch eine engere Verbindung zu den treuen Vierbeinern hat, wird sich zum Ende hin doch das ein oder andere Mal heimlich mit dem Taschentuch die Augen wischen. Hundebesitzer und -freunde werden in dem Film zahlreiche Parallelen zu ihrem eigenen Liebling entdecken. Und sie werden am Ende genauso schwer zu schlucken haben wie ich.

Kritik im Original 3 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

J. Berardinelli: ReelViews J. Berardinelli: ReelViews

Kommentar löschen
7.5Sehenswert

Sie wollen einen erwachsenen Mann heulen sehen? Schauen Sie mit ihm "Marley & Ich".

Kritik im Original 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Roger Ebert: Chicago Sun Times Roger Ebert: Chicago Sun Times

Kommentar löschen
7.5Sehenswert

Wenn Marley gerade nicht im Bild ist, demonstrieren Wilson und Anisten, warum sie so begabte Komödien-Schauspieler sind. Sie haben einie Beziehung, die nicht zu sehr an eine Sitcom erinnert, nicht zu sentimental ist und größtenteils klug und realistisch rüberkommt.

Kritik im Original Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Peter Bradshaw: Guardian

Kommentar löschen
2.0Ärgerlich

Im Kino hatten all wir harten, zynischen Kritiker in unseren Augen quellende Tränen, schwer am Schlucken; unsere Lippen, oftmals zusammengerollt in einem billigen Hohn, waren nun am beben aufgrund des einen, verzweifelt traurigen Gedankens: "Owen Wilson war einmal wirklich gut gewesen..."

Kritik im Original Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

CineKie: CineKie.de

Kommentar löschen
3.0Schwach

Größtenteils zähes und uninteressantes Familiendrama, das als fröhliche Komödie mit Hund vermarktet wird und dementsprechend das völlig falsche Publikum ins Kino lockt. Ein paar Gnadenpunkte gibt es lediglich für die unterhaltsamen ersten 30 Minuten, die teils nett anzuschauenden Hundeszenen und für Alan Arkin als nie lächelnden Zeitungsverleger.

Kritik im Original 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Sascha Westphal: epd-Film, Die Welt Sascha Westphal: epd-Film, Die Welt

Kommentar löschen
6.5Ganz gut

Man kann "Marley & Ich", David Frankels Hochglanz-Verfilmung von John Grogans gleichnamigem Erinnerungsbuch, ohne Frage eine Menge vorwerfen. So gibt er zwar vor, eine ganz alltägliche Familiengeschichte zu erzählen. Doch letztlich erweist sich das Leben der von Jennifer Aniston und Owen Wilson gespielten Grogans doch als typisches Kinomärchen, in dem sich alle Krisen und Probleme im Handumdrehen in Luft auflösen. Außerdem wirken Aniston und Wilson natürlich nie wie Menschen von nebenan, sie bleiben zwei Hollywood-Stars, deren Frisuren in jeder Situation perfekt sitzen. Dass sie zudem ganz auf ihren Charme vertrauen und kaum einmal die inneren Widersprüche ihrer Charaktere ausloten, verstärkt noch einmal den Eindruck der Oberflächlichkeit.

Kritik im Original Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

alviesinger: bummelkino

Kommentar löschen
4.0Uninteressant

Vielleicht sehnt sich das amerikanische Volk in den unberechenbaren Zeiten der Finanzkrise nach konservativem Schmonzes. Anders ist der große Erfolg dieser äußerst banalen und berechenbaren Mainstream-Stangenware nicht zu erklären. „Marley & ich“ ist so zäh und alltäglich wie das Leben selbst. Wie mein Leben, wie das meines Chefs und das des Metzgers an der Ecke – aber mit einem großen tapsigen Hund und einer bunt-gemütlichen Umgebung, die uns von Werbestrategen als erstrebenswert eingetrichtert wird. Diesen dollen Realismus kann man aber auch mit einem Kisschen auf der Fensterbank der eigenen Wohnung erleben: Einfach die Nachbarn - die mit dem großen Hund! - von gegenüber beobachten. Wie im richtigen Leben wird das harmonische Beisammensein in „Marley & ich“ bisweilen sogar durch dumpfe Untertönen gestört. Aber keine Sorge! Die familiengerechte Happiness steht im Vordergrund. Denn bevor alle in Tränen ausbrechen, schiebt der Set-Tiertrainer schnell den Sofa-fressenden Hund ins Bild und sorgt wieder für sympathisierendes Kopfschütteln und eine wonnig-wohle Atmosphäre in diesem bierernsten Plädoyer für die amerikanische Durchschnittsfamilie.

1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Dirk Lüneberg: Stadtmagazin [030], film.de...

Kommentar löschen
7.5Sehenswert

Vorhang auf für einen Mann, der sich mit seinem eigenen Leben gerne selbst überrascht. So beschreibt sich John (Owen Wilson) bei einem Vorstellungsgespräch und davon geprägt ist auch seine Ehe mit Jenny (Jennifer Aniston). Während sie die Pläne schmiedet, die sie gemeinsam Schritt für Schritt abarbeiten, beschließt John Jennys nächsten Schritt, die Erfüllung ihres Kinderwunsches, noch ein wenig hinauszuzögern, indem er ihr einen Hund schenkt. So bereichert bald der Welpe Marley das Leben des Paares und wirbelt es kräftig durcheinander, bleiben doch alle Erziehungsversuche bei dem ungestümen Labrador erfolglos. Und obwohl er seine Besitzer gerne durch die Straßen hetzt oder in andere peinliche Situationen versetzt, wächst er ihnen (und natürlich auch uns Zuschauern) ans Herz. Das Ganze lässt sich stimmig an (auch wenn sich Manches in Johns beruflicher Karriere etwas zu günstig fügt), der Niedlichkeits- und Knuddelfaktor ist naturgemäß hoch, die richtigen Knöpfe werden zum richtigen Zeitpunkt gedrückt und Wilson und Aniston verkörpern ihre liebevoll gezeichneten Charaktere überaus freudvoll. Lediglich in den letzten 15 Minuten war man dann wohl der Meinung, noch ordentlich auf die Tränendrüse drücken zu müssen. Was sogar noch erträglich wäre. Nicht mehr erträglich ist jedoch der Hunde-sind-die-besseren-Menschen-Quatsch, mit dem der Film ausklingt und der ihm einen bitter-blöden Nachgeschmack verleiht, den er überhaupt nicht nötig gehabt hätte. So bleibt diese etwas zu rührselig geratene Gutfühl-Komödie dann doch eher eine Angelegenheit für Hundeliebhaber und alle, die welche werden wollen – oder sollen.

Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten


Kommentare (85) — Film: Marley & ich

Kommentar schreiben
Sortierung

Carnivac

Kommentar löschen
Bewertung7.0Sehenswert

Ein Film auf den man sich einfach einlassen muss und auch wohl eher etwas für Leute sie selbst Tiere großgezogen haben! Dann kann er schon berühren!

bedenklich? Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

JayJoe_83

Kommentar löschen
Bewertung5.5Geht so

Film ok,aber ich habe den film auch nur gesehen weil ich dachte das er Traurig ist...wo bitte?Selbst Terminator 2 war in meinen Augen Trauriger als der.

bedenklich? Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

DIY.or.DIE

Kommentar löschen
Bewertung7.5Sehenswert

Hatte garnich so hohe Erwartungen an den Film.
Jedoch viel gelacht, viel geweint.
Für ne Dramakomödie is es n Guter!

bedenklich? Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

kattjes93

Kommentar löschen
Bewertung9.0Herausragend

der erste film bei dem ich im kino geheult hab...und gewiss nicht wenig! :D
einfach eine schöne wahre geschichte über einen frechen, verwöhnten vor allem auch lieb gewonnen Laprador. (vllt ein spoiler) im laufe des films wird er immer mehr ein fester teil der familie- umso trauriger jedoch das ende! und wer da nicht mitfühlt ist echt herzlos!

bedenklich? Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Donnos

Kommentar löschen
Bewertung2.0Ärgerlich

Die Hanldung kann man in einem Satz zusammenfassen, aber ich will ja nicht spoilern. Langeweile pur.

bedenklich? Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

dAShEIKO

Kommentar löschen
Bewertung8.5Ausgezeichnet

Was macht diesen Film so großartig?
Daß er eben nicht versucht großartig zu sein. Letztenendes ist das banale erzählen dieser Geschichte so unterhaltsam, daß man nie das Gefühl hat, nach Fehlern suchen zu müssen. Der Film und seine Protagonisten "sind" einfach nur. So sind auch die derb-traurigen Momente einfach unvermeidlich, aber nie aufgesetzt. Einfach natürlich.

bedenklich? Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

SethGecko

Kommentar löschen
Bewertung7.0Sehenswert

Hm war positiv überrascht. Zwar kein Film den ich mir unbedingt nochmal ansehen muss (evtl. in 2 Jahren nochmal) aber ich war durchaus überrascht, dass ich nicht wusste worauf der Film eigentlich hinaus will. Es sind weder zwei die sich nicht mögen, wo man schon weiß dass sie am Ende zusammen kommen, noch ist sonstwie ersichtlich wie der Film ausgeht.
Relativ intelligent aufgebaut ist er auch =)
Für einen B-Movie mit dieser B-Besetzung ziemlich gelungen.

bedenklich? Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

harperpitt

Kommentar löschen
Bewertung2.0Ärgerlich

All die positiven Kommentare hier machen mich etwas fassungslos. Gut, ich hätte den Film auch niemals geguckt, wenn ich nicht krank auf dem Sofa gelegen hätte, aber trotzdem...
Also die Handlung ist: ein Hundebaby wird größer, und dann erwachsen, und der erwachsene Marley-Hund ist immer noch total süß und frech, und dann wird er älter, und dann (SPOILER) stirbt er. Soweit die Story auf der Hundeebene.
Auf der Menschenebene: Mann und Frau sind verheiratet, adoptieren einen Hund, haben alltägliche Probleme, kriegen Kinder, und (SPOILER) der Hund stirbt.
Und das, liebe Freunde, ist es.
DAS IST ES!
Ich kann mich nicht erinnern, einen handlungsfreieren Film gesehen zu haben.
Die zwei Punkte gehen selbstverständlich an den niedlichen Hund und (SPOILER) dessen trauriges Ende.
*kopfschüttel*

bedenklich? 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

kinogaengerin

Kommentar löschen
Bewertung1.0Ärgerlich

Dieser Film trieft regelrecht vor Zucker: Jennifer Aniston will süß sein, Owen Wilson versucht es ebenfalls, der Hund ist es immerhin zu Beginn und die Geschichte ist für alle Fans des gepflegten Kitschs definitiv empfehlenswert. Da bekommt man irgendwie Zahnschmerzen... Der Trailer hatte mir um ehrlich zu sein einen anderen Verlauf suggeriert, denn im Grunde geht es gar nicht um den Hund, der teilweise zur völligen Randfigur degradiert wird. Viel mehr dreht sich hier alles um das "Paar", welches sich erst nicht sicher ist, ob sie ein Kind wollen und dann können sie gar nicht mehr aufhören damit. Das genau das verschiedene Probleme mit sich bringt, dürfte jedem klar sein, wird aber viel zu seicht und oberflächlich erzählt. Somit bietet 'Marley & Ich' absolut nichts Neues und versucht am Ende auch noch völlig übertrieben auf die Tränendrüse zu drücken... Und außerdem: Wieso bitteschön haben die den Hund nicht einfach von Anfang an erzogen? Muss man das verstehen?

bedenklich? 12 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 7 Antworten

kinogaengerin

Antwort löschen

Du hast aus meiner Sicht auch nicht viel verpasst... ^^


*frenzy_punk<3

Antwort löschen

Das glaub ich dir gerne!


Kevin2803

Kommentar löschen
Bewertung7.5Sehenswert

Rührender und unterhaltsamer Familienfilm mit einem verrückten, aber liebenswerten Hund und sympathischen Charakteren. Ein Film für die ganze Familie mit einem sehr traurigen Ende.

bedenklich? Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

TheNumber

Kommentar löschen
Bewertung7.5Sehenswert

sehr netter familienfilm. er hat zwar gegen ende eine etwas traurige stimmung, aber das muss auch mal sein.^^ Owen Wilson und Jennifer Aniston harmonieren gut, der Hund ist schön verrückt. Manchmal zu verrückt, und generell fehlen ein paar Lacher. Ansonsten ist das ein spannender, sympathischer, charmanter familienfilm...

bedenklich? Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Reload

Kommentar löschen
Bewertung6.5Ganz gut

Überraschung. „Marley&Ich“ kann doch zum größten Teil wirklich unterhalten, hat Witz und Charme. Es hat was, dem Hund und der Familie beim Wachsen zuzusehen. Es gibt Höhen und Tiefen, man merkt häufig, dass die Geschichte dem wahren Leben entsprungen ist. Wäre das komplett durchgezogen worden, hätte das sogar ein richtig guter Film werden können. Doch leider gerät das Ende zu kitschig, alle Register der Herzschmerz Töne werden gezogen, einfach ein bißchen zu dick aufgetragen. Trotzdem bekommt man im Endeffekt eine amüsante erste Hälfte und eine etwas zu überladene zweite Hälfte zu sehen. Wilson macht viel Spaß und selbst Aniston geht einem nicht komplett auf den Zeiger. Da die beiden auch noch ganz gut harmonisieren, passt das ganz ordentlich. Auf jeden Fall ist „Marley&“ ne ganze Ecke besser als viele andere ähnliche Produktionen.

bedenklich? 2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

xXIzeXx

Kommentar löschen
Bewertung5.5Geht so

Naja, hätten die beiden mal 300 Dollar für eine Hundedame ausgegeben...

bedenklich? Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

cpt. chaos

Kommentar löschen
Bewertung6.0Ganz gut

Guter-Laune-Film mit einem lockeren Soundtrack, dem dauergrinsenden Duo Wilson/Aniston, das wider Erwarten trotz Anistons Mitwirken und ihrem "Stufenplan" durchaus funktioniert, und dann ist da ja noch der eigentliche Hauptakteur: Marley, der für spaßige Durchschnittsunterhaltung sorgt, auch wenn die 22-Vierbeiner, welche im Laufe des Films zum Einsatz kamen, sich lediglich durch die Geschichte wuseln.

Die letzte Viertelstunde, mit dem gealterten Labrador, erinnert mich dann aber doch allzu schmerzvoll an meinen geliebten Golden Retriever Hermann, der leider einen ähnlichen Weg nahm.

Somit findet der bis dahin bestenfalls mittelmäßige Film, der darstellerrisch weder von den Zwei- noch Vierbeinern etwas Besonderes hervorbringt, noch ein trauriges Ende, das meine Objektivität in diesem Fall arg beeinflusst.

bedenklich? 6 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 7 Antworten

Zitrone

Antwort löschen

Stimmt.....das Ende war wirklich herzzerreißend.
Oh ja Hachiko, hatte schon gehört das der sehr schön sein soll. Vielleicht klappt es bei mir nächste Woche mit der Sichtung. Eine Freundin von mir bekommt den wahrscheinlich ausgeborgt. Ich bin gespannt. :-)


cpt. chaos

Antwort löschen

Und ich bin gespannt auf deinen Kommentar zu "Hachiko". ;o)


viewer

Kommentar löschen
Bewertung4.0Uninteressant

Für mich war der Film ein einziger Reinfall, denn es geht so ungefähr um gar nichts! Vielleicht hatte Syd Field doch Recht, als er schrieb, dass jeder Held ein Ziel braucht, das er verfolgt, damit wir mit ihm mitfiebern können. Zumindest braucht es aber einen sympathischen Helden, und das ist weder die Figur von Owen Wilson (Grogan) und schon gar nicht der Hund!

Der Reihe nach: Die Figur von Owen Wilson ist ein sympathischer Kerl, aber ohne Eier in der Hose. Er hat seine Traumfau gefunden, weiß aber nicht so recht, was er vom Leben will. Sein bester Kumpel, ein Frauenheld, redet ihm zu Beginn des Films ein, dass er keine Kinder will, weil er sonst kein Mann mehr ist. Er soll für seine Frau lieber einen Hund kaufen. Und weil Grogan keine eigene Meinung hat, glaubt er das, und kauft ihr einen Hund. Dann erleben wir 30 heitere Minuten, wo man sieht, was der Hund alles freches anstellt. Höhö, wie lustig. Vor allem, wenn man bedenkt, dass sich die beiden Hundebesitzer auch selten dämlich anstellen. Wenn ich doch nach ein paar Monaten (!) weiß, wie mein Hund tickt, wieso binde ich ihn dann in einem Restaurant an einen klapprigen Tisch an? Wieso übergebe ich den Hund vor dem Irland-Urlaub an eine Hunde ungeübte Housesitterin ohne ihr auch nur einen Hauch von Instruktionen zu geben. Der Hund wird im Restaurant den Tisch um, das Haus und die Housitterin sind nach dem Irland-Urlaub komplett zerstört. Höhö - wir überraschend.

Der Film ist wie ein Schnelldurchlauf durch ihr Leben, ohne dass die Figuren ein Ziel hätten: Der Hund, eine Schwangerschaft, noch eine Schwangerschaft, das erste Kind, das zweite, das dritte. Und immer, wenn man zwischen den Musik untermalten Montagen mal wieder in eine Szene eintaucht, die Musik verstummt, dann weiß man als Zuschauer schon: oha, jetzt kommt wieder so eine Szene, die einen Einschnitt in ihr Leben bedeutet: Owen Wilson kommt nach Hause ruft "Hallo", dann Stille (kein Witz, das kommt locker ein Dutzenmal vor!) Und dann: sie ist schwanger! Der Hund ist krank! Sie will sich trennen! Oder einfach nur: eine Überraschungsparty.

Das Dumme an dem Hunde-Film: der Hund ist unsympathisch! Bei vielen anderen Filmen dieser Gattung freut man sich, wenn der freche Hund etwas anstellt und seine Herrchen so zu besseren Menschen erzieht. Bei Marley ärgere ich mich irgendwann nur noch, wieso der Hund das komplette Haus verwüsten darf, vor den Augen seiner Besitzer an den Wohnzimmertisch pinkelt, und trotzdem in der gleichen Szene "zur Belohnung" geknuddelt wird.

Insg. eine fade Angelegenheit und vor allem in der ersten Stunde voll mit unstimmigen Drehbuchpatzern! Das Ende ist schön melancholisch und stimmig, deswegen hat der Film auch nicht 3, sondern 4 Punkte von mir bekommen.

bedenklich? 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

mikkean

Kommentar löschen
Bewertung6.5Ganz gut

Ja ja, ich könnte mich über so vieles aufregen bei diesem Film. Eine anrührende Buch-Vorlage vom echten John Crogan zu strahlenden Kino-Träumerei gestutzt, die schönen Bilderbuch-Häuser und der extreme Zuckerguss. Owen Wilson als sinn-suchender Schreiberling, Jennifer Aniston als seine Frau, die durch die Höhen und Tiefen einer Familien-Chronik begleitet werden vom großartigsten schlimmsten Hund der Welt. Oh ja, typisch Hollywood eben, muss ich sagen. "Marley Und Ich" ist eben Weihnachts-Konfektionsware. Maßgeschneidert, um uns von Sorgen abzulenken, sich mal wieder über das eigene Glück im Leben zu freuen. Klar, kennen wir alles schon, könnten wir abhaken. Schließlich werden die zwischen-menschlichen Tiefen sehr clean abgehandelt, statt echten Streits siegt hier immer die Einsicht und Vernunft, dann halten alle wieder Händchen. Aber - die große Marketing-Strategie geht schon auf. Marley ist ein Haupt-Gewinn und hat mich tatsächlich wieder mein Herz für Hunde entdecken lassen. Auch wenn das Drama in diesem Film eher flach abfällt, die besten Momente sind klipp und klar die Szenen mit Marley. Ob das leinenlose Toben am Hunde-Strand, das Gebell beim Gewitter ... Ist ganz klar kalkuliert, aber doch herzlichst umgesetzt, muss ich zugeben. Und wie durch ein Wunder stelle ich für mich fest: "Marley Und Ich" ist jeweils der beste Film mit Wilson/Aniston, eben weil beide in dieser Typisch-Produktion glatt von ihrem Hundchen ausgebootet werden. Nein, die großen Sinn-Fragen aus Crogan's Leben werden hier nur marginal angeschnitten und aufgearbeitet. Das ist der große Minus-Punkt des Films, den Spagat von Anspruch und Familien-Unterhaltung kriegt er nicht hin, da lieber gleich zum Buch greifen. Aber immerhin gibt uns "Marley Und Ich" eine schöne, optische Steil-Vorlage. Beim Lesen wird man trotzdem immer an den aufgeweckten Labrador denken müssen. Wenn schon nicht Tiefgang, dann ein schlappriges Familien-Porträt für zwischendurch.

bedenklich? 5 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Mia_Wallace

Kommentar löschen
Bewertung7.5Sehenswert

was für eine Wendung in einem Film. man rechnet absolut nicht damit, wenn man den Trailer sieht und denkt es ist wieder mal eine 08/15 Komödie, aber ab der zweiten hälfte sollte man unbedingt die Taschentücher bereit halten.

bedenklich? 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

kennykiller

Kommentar löschen
Bewertung10.0Lieblingsfilm

Die beste Dramödie, die ich jeh gesehen habe! Der Film ist unheimlich lustig und Traurig zugleich. Und ich muss zugeben, auch als Mann bzw. Junge hatte ich Tränen in den Augen am schluss, obwohl das nicht so oft der Fall bei mir ist! Ein wunderschöner Film, der mich auch daran erinnert hat, dass Owen Wilson auch ein verdammt guter Schauspieler ist!

bedenklich? 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 1 Antworten

Mr_Burns

Antwort löschen

Absolute Zustimmung. Auch wenn mich der Film ein wenig überrascht hat. Als alter Horrorfilmgucker gönne ich mir gerne ab und zu mal nen "lockeren gute Laune" Film- wurde bei Marley und Ich allerdings ganz kalt erwischt. Auch ich hatte am Ende tränen in den Augen. Toller Film!


Dalia

Kommentar löschen
Bewertung7.5Sehenswert

Packen wir Jennifer Aniston und Owen Wilson lachend auf das Cover, zeigen wir im Trailer nur heitere Momente und verkaufen es den Leuten als spritzige Komödie, frisch und frech aus Hollywood! Denkt man. Wenn man sich auf den Trailer verlässt. Auf das Making-Of. Man geht mit diesem "Das wird bestimmt ein toller Wohlfühl-Film! Hach!"-Gefühl ins Kino ... und geht deprimiert und mit verquollenen Augen aus dem Film.
SPOILER.
Ich fand den Komödien-Part etwas mittelmäßig und seicht, den Drama-Teil grandios und exzellent dargestellt (was ich vor allem von Wilson und Aniston nicht erwartet hatte). Und obwohl ich auf die Knie vor dem perfekten, kleinen Drama gehen möchte, möchte ich den Film aus eben diesem Grund verfluchen, aus dem Fenster werfen und allen davon abraten, ihn jemals zu sehen.
Sicher stirbt jedes Tier einmal, aber bei "Marley & me" wurde es in eine 30minütige Folter verwandelt, die man weder als Hundebesitzer, noch als Tierbesitzer oder gar als Mensch mit Gefühlen ansatzweise unbeschadet übersteht. Marleys Ende wurde derart lange hinausgezögert, dass es nicht mehr schön ist. (Ich hatte am Ende Kopfschmerzen vom Weinen. Bei dreißig Minuten macht sogar mein Körper schlapp.) Sein Ende wäre so oder so tragisch gewesen, aber Szenen, wie unter anderem die Grabreden der Kinder, machen es zu einer Qual, der man sich am liebsten entziehen möchte. Auch wenn ich hier noch einmal erwähnen muss: Hut ab, Owen. Hut ab, Jennifer. Beiden hatte ich derart ernste Rollen nicht zugetraut und trotzdem habe ich ihnen jede einzelne Minute (leider!) abgekauft.
Trotzdem hätte man den "Der Hund wird sterben! Der Hund ist tot!"-Cut viel viel eher setzen können. Man hätte ihn nicht bis zu den letzten Sekunden begleiten müssen - hätte man nicht, nein. Außer man will einen Haufen Zuschauer, die in Embryo-Stellung auf dem Boden liegen und sich schwören, niemals einen Hund zu besitzen.

Auch wenn ich den Film an niemanden weiterempfehlen werde, sogar davon abraten werde, möchte ich 10 (verheulte) Punkte für den Drama-Part und 5 Punkte für die Komödie verleihen, womit wir ein Endergebnis von 7,5 haben. Over and out. Ich muss jetzt die Berge an Taschentüchern entsorgen.

bedenklich? 3 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Ninjamoehre

Kommentar löschen
Bewertung9.0Herausragend

Einer der besten Tierfilme, die es gibt. Jeder macht seine Arbeit gut, sei es die Hautdarsteller oder sei es Marley. Man weiß jetzt wenn man den Film gesehen hat und man keine Haustiere hat wie schwer es für Leute sein muss ein Haustier zu verlieren. Wie ich schon "Hachiko" geschrieben habe ist dieser Film hier auch ein Tränentrücker aber nicht so wie bei "Hachiko". Was noch zusagen ist, dass der Humor auch sehr gut gelungen ist.

bedenklich? Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Kommentar schreiben

Fans dieses Films mögen auch