Marley

Marley (2012), US Laufzeit 145 Minuten, FSK 6, Dokumentarfilm, Musikfilm, Kinostart 17.05.2012

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7.2
Kritiker
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7.6
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von Kevin Macdonald, mit Bob Marley und Ziggy Marley

Kevin Macdonald (Der letzte König von Schottland) geht in seiner Doku Marley dem Mythos von Reggae-Reformator Bob Marley nach.

Bob Marleys ungebrochene Berühmtheit ist alles andere als nur ein Phänomen der Popmusik. Auch über 30 Jahre nach seinem Tod im Mai 1981 sind viele Songs von Marley auf der ganzen Welt berühmt und seine Musik ist immer wieder überall dort zu hören, wo sich politischer Protest formiert: so erst kürzlich im Mittleren Osten ebenso wie in Afrika oder bei den Occupy Wallstreet-Versammlungen und ihren weltweiten Ablegern. Seine nach wie vor anwachsende Fan-Gemeinde (mehr als 35 Millionen Menschen “gefällt” seine von der Marley-Familie gepflegte Facebook-Seite) ist Zeugnis einer musikalischen Botschaft, die damals wie heute die Menschen auf der ganzen Welt zu einen vermag.

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Cast & Crew


Kritiken (12) — Film: Marley

SoulReaver: CinemaForever

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7.0Sehenswert

[...] "Marley" lässt sich am besten als Erkundungstour durch das Leben einer unsterblichen Persönlichkeit bezeichnen, die es verstanden hat, dass es nur wertvolle Vollkommenheit gibt, wenn die Menschen zusammenhalten und gemeinsam an einem Strang ziehen. Wenn die Vorurteilte, die Gewalt und die politische Gefühlskälte endgültig aus dem Weg geräumt sind. Bob Marley war ein Mensch, der nie davongelaufen ist, selbst wenn eine Konzerthalle vom Tränengas reagiert wird, oder die Kugeln seinen Körper gestriffen haben. Solche Dinge eröffneten ihm nur ein neues Bild und verdeutlichten die eigene Sterblichkeit, die dazu beigetragen hat, dass Marley von frischer Motivation zehren konnte, um sich nur noch stärker in die menschlichen und ebenso sozialkritischen Botschaften seiner Musik zu stürzen. Vom Sklaven zum Kämpfer, und vom immer dynamischen Rasta zur ewigen Legende. Ein interessanter Mensch, ein grandioser Künstler und ein aufregendes Leben, verpackt in einer sicher nicht perfekten, aber unterhaltsamen, informativen und schönen Dokumentation, die sich noch mehr Zeit hätte nehmen sollen, denn dann wäre wahrlich Großes möglich gewesen. [...]

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Le Samourai

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Noch mehr Zeit? Die geht doch schon 2 1/2 Stunden. Für mich absolut perfekte Biographie. Besser geht's nicht.


SoulReaver

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Manche Abschnitte waren mir zu schnell abarbeitet. Von mir aus hätte das Ganze auf 3 Stunden gehen können.


Rene Rodriguez: The Miami Herald Rene Rodriguez: The Miami Herald

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7.5Sehenswert

Dieser episch lange Dokumentarfilm über das Leben und die Karriere von Musiklegende Bob Marley begeistert Fans und Neulinge gleichermaßen.

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Kenneth Turan: Los Angeles Times Kenneth Turan: Los Angeles Times

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9.0Herausragend

Was "Marley" und sein wundervolles Bildmaterial vor allem beim Zuschauer hinterlässt ist die Freude, die dem Mann Freiheit schenkte und die Welt bezauberte.

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Thomas Winkler: fluter Thomas Winkler: fluter

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7.0Sehenswert

So ist "Marley" vor allem ein buntes, so fleißig zusammengetragenes wie ausuferndes Porträt von Jamaika geworden, der kleinen Insel in der Karibik, von der diese Musik mit dem seltsam verzögerten Rhythmus einen weltweiten Siegeszug angetreten hat.

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Oliver Mai: Movie Maze Oliver Mai: Movie Maze

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1.0Ärgerlich

Marley ist nicht mehr als eine unerfreuliche TV-Dokumentation, die mit gestreckten, auseinander gezerrten Interviews und schönen, aber nicht informativen, langen Landschaftsschnitten Längen produziert.

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Le Samourai

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Was für ein erbärmlicher Quark.


A-Wax

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Ich hab selten so einen Blödsinn lesen müssen!


Tobias Martin: BR Tobias Martin: BR

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6.0Ganz gut

Dabei gibt es vereinzelte Szenen in denen die Bildgestaltung kreativ und atmosphärisch ausbricht, doch gleich in der nächsten Einstellung kehrt die Kamera zu dem klassischen TV-Doku-Format zurück. Für einen Kinofilm ist das leider zu wenig.

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Sven von Reden: taz Sven von Reden: taz

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8.0Ausgezeichnet

Dass einem die Person Bob Marley auch nach zweieinhalb Stunden Film kaum näher gekommen ist, liegt weniger am Film als an Marleys Person selber.

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CINEMAN.ch

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10.0Herausragend

Der Brite Kevin MacDonald (Life in a Day) nähert sich dem Phänomen Bob Marley mit fast ehrfürchtiger Sorgfalt an. Dabei erfindet er das Genre der Musikdokumentation keineswegs neu und verwendet entsprechend konventionelle Stilmittel wie Landschaftsaufnahmen aus Jamaika, Strassenszenen, Interviews und Konzertmitschnitte. Damit wird der umfangreiche Stoff zu Marleys Leben überblickbar und in einem ruhigen Fluss vereint. Keine Frage: Kevin MacDonald hat nun die ultimative Bob Marleys-Biographie gedreht.

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Gaby Sikorski: Programmkino Gaby Sikorski: Programmkino

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7.5Sehenswert

Reggaefans können sich in jedem Fall freuen: Bob Marley singt die meisten seiner bekanntesten Songs, oft verbunden mit bisher unbekanntem Film- und Soundmaterial, alles präsentabel abgemischt.

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Esther Buss: Film-dienst Esther Buss: Film-dienst

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8.0Ausgezeichnet

Marley zeichnet ein komplexes Bild von Jamaika, das so gar nichts mit dem viel beschworenen Kiffer-Paradies zu tun hat. Auch Marleys Rolle als Identifikationsfigur politischer Befreiungsbewegungen erscheint in einem differenzierteren Licht.

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Jörg Schöning

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7.0Sehenswert

"Marley" ist ein ebenso kompetenter wie konventioneller Musikfilm, montiert aus Konzertaufnahmen und Interviews.

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Roland Meier : Outnow.ch Roland Meier : Outnow.ch

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7.5Sehenswert

Als quasi-offizielle Bio (approved by his family) trägt Marley auch zur Legendenbildung bei. [...] Seinem Einfluss auf die Politik Jamaicas und dem Rastafari-Kult um den äthiopischen Herrscher Haile Selassie wird auch mehr Platz eingeräumt, als es dem beiläufigen Marley-Fan lieb sein kann, der eigentlich nur mit dem Fuss zu den Greatest Hits mitwippen will. Die Faszination für Bob Marley ist durch den Film aber erklärbar.

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Kommentare (13) — Film: Marley


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Rob Stark

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Hier erfährt man die ganze Story über Robert Nesta Marley. Sein Lebenswerk und sein Weg zur Legende. Tolle Doku! Chronologischer Aufbau mit viele Details über Familie und Platz in der Gesellschaft. Jedes Kapitel natürlich mit einzelnen Musiktitel untermalt.

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annaberlin

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Bewertung9.0Herausragend

Eine der besten Musiker-Dokumentationen. Man lernt viel und beginnt den Musiker und Menschen Bob Marley zu verstehen, ebenso wie das Rastafaris Movement, wovon ich zum Beispiel kaum Ahnung hatte. Man merkt einfach, dass hier ein begeisterter und talentierter Filmemacher am Werk war.

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TheBruceWayne

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Bewertung10.0Herausragend

Feel the spirit Freunde. "Marley" ist wohl die gelungenste Biographie bzw. Doku über einen der bekanntesten Musiker aller Zeiten. Selbst allen Nichtreggaefans kann ich diese Doku nur empfehlen. In Zeiten wie diesen wo sogar ein Nichtskönner wie Bieber ne Doku bekommt ist dieser Film eine kostbare Rarität und handelt von echten Musikern. Für mich bleibt er der Größte. Schon dafür 10 Punkte.

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FilmFuzzi

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Danke für diesen Beitrag :D
Es sind gleich zwei wichtige Aspekte vorhanden
1. Marley ist GOD
2. Bieber ist sch****


TheBruceWayne

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FilmFuzzi word:)


A-Wax

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Bewertung9.5Herausragend

Unglaublich starke Dokumentation über einen der größten Musiker aller Zeiten.

"Marley" bildet in vielen Bereichen eine Ausnahme. Musikdokumentationen sind von Haus aus schon sehr rar gesät und wirklich gute Musikdokus noch viel mehr. Hierbei handelt es sich um einen ganz wunderbar warmherzigen Film über einen unglaublich interessanten Menschen und einen der größten Musiker aller Zeiten. Für viele die mit Reggae nicht viel zu tun haben (auch der Verfasser dieser Zeilen) ist Bob Marley Reggae und Reggae ist Bob Marley. Klar es gab / gibt Peter Tosh und einige andere, aber wirklichen Weltruhm erreichte eben nur Bob Marley.

Der Film zeigt sehr schön warum das so ist. Von seiner Kindheit, über die ersten musikalischen Schritte, diverse Touren und politische Verwicklungen führt uns der Weg zu seiner Krebserkrankung, die er dann letztlich sogar in Deutschland behandeln ließ (war mir vorher nicht bekannt) bis letztlich zu seinem viel zu frühen Ableben.

Natürlich kommen diverse Weggefährten und einige seiner Kinder zu Wort, die ebenfalls sehr deutlich machen, was für ein besonderer Mensch Bob Marley gewesen sein muss. Es handelt sich hierbei nicht um das einfache Erzählen von Anekdoten, sondern wirklich die Vermittlung eines Gefühls was in diesen Momenten vorgeherrscht haben muss.

Lange Rede, kurzer Sinn: "Marley" ist eine der besten Musikdokus die es gibt und muss sich aus meiner Sicht nur dem noch etwas genialeren "Standing in the Shadows of Motown" geschlagen geben.

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pischti

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"Redemption Song" ist der Hammer!


PassionForSound

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Bewertung10.0Herausragend

One Love my friends :)

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Le Samourai

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Bewertung10.0Herausragend

Ich wüsste nicht, wie man diese authentische, spannende, allumfassende, informative, mitreißende Biographie über einen der größten und einflussreichsten Musiker aller Zeiten besser hätte gestalten können. 10 Punkte.

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Le Samourai

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Nicht witzig.


jacker

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Nein!

Und langsam reichts hier mit den Zitaten hin, also:
"If any of you sons of bitches got anything else to say, NOW IST THE FUCKIN' TIME!"
-O-Ren Ishii-


Der dicke Bär

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Bewertung9.0Herausragend

Wirklich guter Film, mit guten Einblicken in sein Leben.

Es wurde auch auf die Bedeutung einiger Songs eingegangen, fand es aber schade, dass über Welthits und die bekanntesten Songs wie "Redemption Song" oder "Buffalo Soldier" kein Wort gesagt wurde, hätte mir da gerne Bobs Intention den Song zu schreiben, angehört.

Nichtsdestotrotz ein echt guter Film, schade ,dass er nicht in vielen großen Kinos läuft.

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snu-snu

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das postum leider nicht möglich


bahcsas

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So ist es. "Buffalo Soldier" wurde erst nach seinem Tod fertiggestellt und "Redemption Song" wurde erst kurz vor seinem Tod veröffentlicht und deshalb gab es wohl schlichtweg kaum Aussagen dazu. Außerdem erklärt sich der Song von selbst.


killmoves

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Bewertung9.5Herausragend

Wundervoller Film, viel besser hätte man es nicht machen können.
Habe so gut wie nichts zu kritisieren, auch für nicht-Fans der wohl ikonischsten Reggae-Figur empfehlenswert!

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AddictedToIan

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weswegen dann keine 10?^^


killmoves

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So gut wie nichts zu kritisieren heißt nicht nichts zu kritisieren. Ich fand ihn z.B. ein wenig zu lang, obwohls gleichzeitig durchgängig spannend war. Außerdem einige Kleinigkeiten, die aber nicht der Rede wert sind. Fand ihn jetzt nicht perfekt, aber schon nah dran.


albaniax

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

ncnc verdammter Kommerz, der "Film" läuft nicht bei uns im Kino.

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stepsili

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freu ich mich drauf. bob marley ist zeitlos und einer der tollsten musiker die es gab.

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Han+Solo

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Ich habe den Film am Montag, den 7.5.2012, als Preview in Köln gesehen. Die Laufzeit beträgt ca. 2 1/2 Stunden und ich habe die Zeit nicht gemerkt. Gibt es ein größeres Kompliment , als das ein Film so gut unterhält, dass die Zeit wie im Fluge vergeht?

In meiner Jugend war ich kein Raggee-Fan. Die Musik habe ich nie verstanden. Der Film überzeugt, weil er nur am Rande ein Musikfilm ist. Er zeigt die Verhältnisse Jamaikas in den 50er, 60er und 70er Jahren, den religiösen Hintergrund der Rastafaris und vieles mehr. Zu Wort kommen ehemalige Mitstreiter von Bob Marley, die, hätte man sie casten müssen, nicht besser hätte casten können. Was für Typen, was für ein Lebensgefühl und was für eine Geschichte. Für mich hat der Film das Potential eines Films wie "Buena Vista Social Club". Ich war begeistert und wünsche den Machern von "Marley" den gleichen komerziellen Erfolg, wie dem Team von "Buena Vista Social Club".

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banause__

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Hier ein Link zu einem Film, der von der Rasta-Bewegung handelt und am 26.04 in den deutschen Kinos anläuft. -The First Rasta-

http://www.youtube.com/watch?v=xTgwfO7avSY

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WaldderChiller

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Bekannte Persönlichkeiten werden immer gehasst und geliebt. Nur Marley nicht. Den lieben alle.

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freakualizer

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Shhhhh! Sonst ist er bald auch Thema bei "V.V. eckt an!"



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