Marvel's Man Thing

Man-Thing (2005), AU/US
Laufzeit 93 Minuten, FSK 16, Fantasyfilm

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- Kritiker
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von Brett Leonard, mit Matthew Le Nevez und Rachael Taylor

Es sollte eigentlich ein ruhiger erster Tag in seiner neuen, stressfreien Stelle als Sheriff von Bywater werden. Doch das beschauliche Örtchen wartet mit einem schrecklichen “Begrüßungsgeschenk” für Kyle Williams auf: Die aufs Grausamste entstellten Überreste eines Jugendlichen wurden im nahe liegenden Sumpfgebiet gefunden – zahllose rissartige Wunden deuten auf einen Krokodilangriff hin. Kyle erfährt, dass dies nicht der erste mysteriöse Todesfall der letzten Zeit ist. Bei seinen Recherchen stößt der Polizist auf unterschiedlichste Theorien der Einheimischen: Ein Teil der Bevölkerung glaubt tatsächlich an große Panzerechsen, andere bringen den radikalen Einsiedler LaRoque mit den Morden in Verbindung. LaRoque will den Öl-Industriellen Frederic Schist aufhalten, im Sumpfgebiet nach Öl zu bohren. Andere wiederum sprechen von einer mystischen, historischen Überlieferung: Der “Wächter der Natur” erscheine und richte ohne Gnade über die, die sein heiliges Land beschmutzen.

Eigentlich hatte sich der neue Sheriff des in den Sümpfen gelegenen Südstaatenkaffs Bywater das alles ganz anders vorgestellt. Kyle Williams (Matthew Le Nevez) dachte an Sonne, Hitze und Drinks, als er sich aus der großen Stadt hierher versetzen ließ. Doch schon der erste Tag stimmt ihn alles andere als fröhlich. Nicht genug damit, dass er sich mit militanten Umweltschützern anlegen muss, die sich an der Ölförderstation des Mini-Tycoons Frederic Schist (Jack Thompson) angekettet haben, es gibt auch eine beachtliche Liste von Verschwundenen und Toten, über die sich irgendwie niemand richtig wundert und die täglich länger zu werden scheint. Das ganze Umfeld besteht irgendwie nur aus Eigenbrötlern, seltsamen Indianern und Spinnern, normale Menschen leben offenbar woanders. Als dann schließlich auch die übel zugerichtete Leiche seines Amtsvorgängers buchstäblich vom Himmel zu fallen scheint, beginnt dem Neuling zu schwanen, dass es sich bei dem ganzen doch um mehr handeln könnte, als er bislang angenommen hat.


Cast & Crew


Kritiken (1) — Film: Marvel's Man Thing

Xander8112: at the movies

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1.0Ärgerlich

Marvel war ja seit Bestehen unglaublich fleißig und schmiss Comics auf den Markt, von denen ich zumindest noch nie etwas gehört habe. Und so soll “Man-Thing” die Marvel-Variante von “Swamp-Thing” (“Das Ding aus dem Sumpf”) von DC sein, meinetwegen, machen doch eh alle, was sie wollen, solls lesen, wer Lust zu hat, ich guck den Film. Im Nachhinein: Hätt ichs mal gelassen. Ein Sumpf, der riesig sein soll, in dem sich aber alle super auskennen, wirkt im Endeffekt aber ständig wie eine 50m2 Studiokulisse im grünen Licht. Irgendwann staken alle Akteure mitten in der Nacht durch diese Kulisse und sagen ihre Texte auf. Heiliger Boden sei dies, aber was genau daran heilig ist, ist egal. Da tritt die heiße Blondine als fast einzige Frau in diesem Film dem neuen Sheriff gehörig in die Eier, aber ist egal, denn sie ist ja heiß, und scheinbar die einzige. Und wenn sie dann nach einer Zeugenbefragung schon auf dem Weg zum Auto (!) ihr Haarband löst (!) dann weiß man, gleich gehts ab.

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Kommentare (10) — Film: Marvel's Man Thing

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the assassin 666

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Bewertung5.0Geht so

Ungewohnt düstere und eher presiwerte Marvel-Verfilmung die manchmal schon spannend ist, manch Effekt gelingen ist und man sich auch sonst an die A-Z Regel des Monsterhorrors einhält ein mittelmäßiger B-Film, der hauptsächlich mit seinem grünlichen Farbton und seiner blutleeren Horrorszenen ein Film ist den man nebenbei gucken kann.
Tja, solide Kost aber für Marvel.Verhältnisse eher mau.

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lieber_tee

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Bewertung5.0Geht so

Eine Mavel-Comic-Verfilmung aus den Zeiten als Marvel-Comic-Verfilmungen noch nicht so hipp waren. Tran-Tüte Brett Leonard schafft es den Studio-Mangroven-Sumpf sumpfiger aussehen zu lassen als jeder sumpfige Mangroven-Sumpf sumpfig sein kann. Das sumpfige Sumpfmonster versumpft in den sumpfigen Einheits-Sumpf aus peinlichen Indianer-Klischees, aufgesetzter Öko-Botschaft und sumpfigen Sumpf-Horror-Filmen. Manche Effekte sind gelungen, das digitale Sumpf-Monster aber nicht. Da sieht selbst Cravens-Trash-Sumpf-Monster besser aus...

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lieber_tee

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Ja der flutscht nicht. Hm, gleich am Anfang wird doch ein poppendes Paar gekillt, äh zumindest der Mann, das Mädel kreischt aber schön. Ok. Der Mädel-Kreischfaktor ist nicht so hoch im Film. Was du so für Kriterien hast...;)


Andy78

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Ja, so ist es! Der Anfang macht Lust auf mehr...aber dann werden nur noch die alten Männer verfolgt...Schnarrrch...;)


TrunxX

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Bewertung3.0Schwach

"Das Ding aus dem Sumpf" von 1982 (das Pendant von DC-Comics) war ja noch gut, das "Ding" hier definitiv nicht und das gilt für die gesamte Produktion :(

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sisob814

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Bewertung6.0Ganz gut

Solide Mischung aus Horror-Film und Mysterie-Thriller.
Die Schauspieler sind vielleicht nicht die allererste Riege in Hollywood, machen ihre Sache ordentlich und der Film setzt Special Effects gut dosiert ein. Auch die Handlung ist vielleicht kein allzu großer Wurf vermag allerdings für den Moment den Zuschauer zu unterhalten.
Leider geht in der Sumpfszenerie der Film immer etwas unter und die Charaktere werden nicht richtig aufgebaut.
Trotzdem ein Film, den man sehen kann, allerdings nicht unbedingt muss.

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Stefan Ishii

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Bewertung2.5Ärgerlich

Das Beste an "Man-Thing" ist eindeutig das Marvel-Intro. Alles was nach dem Marvel-Logo kommt, hat aber leider so gut wie garnichts mit der Marvel-Variante vom "Sumpfding" gemein. Okay, es sieht ihm ein wenig ähnlich, aber auf die interessanten Seiten an Ted Sallis' Alter Ego (der Name taucht im Film tatsächlich auch mal auf) geht der Film leider niemals ein. Für jeden, den die "tatsächliche" Geschichte interessiert:

Dr. Theodore Sallis ist ein junger Biochemiker, der in den Everglades an einem geheimen Projekt arbeitet (Stichwort "Supersoldaten-Serum"). Er findet jedoch heraus, dass seine Freundin Ellen Brandt ihn betrogen hat. Er zerstört seine Aufzeichnungen und injiziert sich die einzige Probe seines Serums. Bei einem Autounfall in den Sümpfen verwandelt ihn eine Kombination chemischer und magischer Kräfte in eine langsame, pflanzenartige Kreatur. Er ist fortan unfähig zu sprechen und hat nur noch schwache Erinnerungen an sein bisheriges Leben. Gleichzeitig entwickelte er die Fähigkeit - als Folge von empatischer Empfindungen gewaltiger Emotionen anderer Personen wie Ängste - Sekrete zu entwickeln, die giftig oder ätzend sind und in der Folge sogar Ellen Brandt schwer verwunden. Er zieht sich in die Sümpfe zurück, um möglichst den Kontakt mit Menschen zu vermeiden. Er wird zu einem tragischen Held, der eher zufällig unterschiedliche Verbrechens- oder Horrorabenteuer durchlebt.

Auf all das wird in der "Verfilmung" allerdings niemals eingegangen. Hier ist Man-Thing lediglich ein eindimensionales Rachemonster der Natur gegen die Ausbeutung und Zerstörung der Sümpfe, das brutal Menschen ermordet.

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Nemsis

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Bewertung2.5Ärgerlich

Voll zum lachen der Film. B-Movie mit viel Geld. Selten sowas gesehen.

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mr.quiche

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Bewertung2.5Ärgerlich

Der Film ist durchaus lächerlich und amüsant.

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guggenheim

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Bewertung3.5Schwach

Es ist nicht so, dass man den Drang verspüren würde, sich mit einem Löffel die Augen rauspulen zu wollen, wenn man sich diesen Film ansieht, aber in Euphorie bricht man garantiert auch nicht aus. Alles in allem ist das hier eine ganz schön lahme Veranstaltung, die nur durch die ein oder andere Splatterszene unterbrochen wird. Schauspieler, Story, Effekte haben alle durchschnittliches bis unterdurchschnittliches Niveau, die Inszenierung ist zu banal. Ein schwacher Film...

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GunSpeed

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Bewertung2.0Ärgerlich

Schließe mich dem Vorposter an ... nur fällt meine Bewertung niedriger aus! Bei der Sichtung des Films füllt ich mich leicht zurückversetzt in die Zeit als ich die (bis dato) unveröffentlichte Version von Fanta 4 gesehen habe. Hier geschieht nämlich dasselbe... die Lizenz für den Film liegt rum... verfällt bald... und zack billig abgedreht (ohne Liebe zum Detail und Allem) um die Rechte erneut zu sichern. Finger weg!

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Mr.Thompson

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Bewertung4.0Uninteressant

Meiner Meinung nach keine besonders gelungene Comicverfilmung, hätte man mehr draus machen können. Effekte und Schauspieler haben mich nicht überzeugt.

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