Mary Shelley's Frankenstein

Frankenstein (1994), US
Laufzeit 123 Minuten, FSK 12, Horrorfilm, Drama, Kinostart 05.01.1995

5.9 Kritiker
18 Bewertungen
Skala 0 bis 10
6.6 Community
1180 Bewertungen
22 Kommentare
Mary Shelley's Frankenstein - Bild 5905881
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von Kenneth Branagh, mit Aidan Quinn und Celia Imrie

Victor Frankenstein ist nicht verrückt – er ist besessen! Über seinen Freund Henry lernt er den obskuren Professor Waldman kennen. Seitdem treibt Frankenstein nur noch eins: die Idee von der Erschaffung des künstlichen Menschen. Eines Nachts glückt das Experiment. Frankenstein erweckt seine “Kreatur” zum Leben. Als er im letzten Moment den ganzen Irrsinn seines Tuns erkennt, ist es schon zu spät. Das Grauen ist nicht mehr zu stoppen.

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Kommentare (22) — Film: Mary Shelley's Frankenstein

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_Garfield

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Bewertung6.0Ganz gut

Die erste Viertelstunde von „Mary Shelley's Frankenstein“ kommt ebenso leichtfüßig daher, wie die tanzende Adelsgesellschaft von der erzählt wird und zeichnet das Bild einer von Sorg- und Grenzenlosigkeit geprägten Adelsfamilie. Die Inszenierung ist dabei ebenso klassisch wie der literarische Ursprung der Geschichte und hält sich mit inszenatorischen Mätzchen weites gehend zurück. Regisseur und Hauptdarsteller Kenneth Branagh als Victor Frankenstein fängt das Lebensgefühl der damaligen Zeit sowie die vorherrschende Attitüde in Kreisen des Adels, gerade hinsichtlich ihrer Privilegien im Bereich der Bildung sehr überzeugend ein, wendet sich aber bereits mit Beginn von Frankenstein's Studienzeit vor allem den wissenschaftlichen Aspekten seiner Forschungen hinzu. Hierbei versucht er gerade den fantastischen Komponenten der Geschichte etwas wissenschaftlich, faktisches hinzuzufügen und diese mehr oder weniger plausibel erscheinen zu lassen. Dies gelingt durchaus, gerade weil Branagh es versteht die Spannungsschraube kontinuierlich bis zum ersten Erscheinen des Frankenstein-Monsters anzuziehen und jeden Schritt bis zum finalen Experiment interessant und nachvollziehbar, wenngleich natürlich sehr weit hergeholt, zu erklären. Bei der Darstellung des Monsters verzichtet Branagh auf übermäßige Vorlagen-Treue und gestaltet dieses weitaus menschlicher als im Roman beschrieben. Dies war in soweit wichtig, als dass er der Figur somit einiges an eventuell humoristischen Potenzial genommen und einiges an Menschlichkeit hinzugefügt hat. Das Frankenstein-Monster ist mit Robert De Niro zweifelsfrei gut besetzt und erweist sich wohl als eine der tragischsten Romanfiguren. Als Produkt wissenschaftlichen Größenwahns geschaffen lernt er die Menschheit als egoistische und selbstgerechte Gemeinschaft kennen und mutiert vom mitleiderregenden Wesen zum gefühlskalten Rächer. Dass dieser wie so oft einfach nicht verstanden wird und sich im Grunde nur nach jenen Dingen sehnt, die ein jeder Mensch begehrt, fügt dem Geschehen nochmals einiges an Tragik und Dramatik hinzu. Branagh treibt den tragischen Disput zwischen Schöpfer und Kreation zu einem blutigen Finale und wechselt von der seichten Liebesgeschichte zwischen Frankenstein und Elizabeth (jung: Helena Bonham Carter) – welche ein ums andere Mal das Geschehen an sich zu reißen drohte – zu einem ebenso epischen wie auch symbolträchtigen Finale. Die hinzu-gedichteten Passagen Branagh's sind überflüssig und nerven in ihrer aufgezwungenen Symbolik, stellen glücklicherweise aber nicht das tatsächliche Finale dar. Dieses orientiert sich schließlich doch an den positiven Attributen eines menschlichen Wesens und setzt den überaus passenden Schlusspunkt für ein – zwar selten tatsächlich gruseliges – dafür aber überaus intelligentes und gut gespieltes Fantasy-Märchen.

14 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 4 Antworten

hoffman587

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Âls ich den zum ersten Mal, ohne Vorwissen vorgemerkt, schaute störte mich, dass der sich leider nicht an die klassische Erzählung richtete, insofern ein Remake des alten Frankensteins, hatte ich mir drunter vorgestellt´und gewünscht. Eigentlich schade.^^
Dein Kommentar passt aber un der Hinsicht ganz wunderbar, gut verpackt. :)


_Garfield

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Da mir die klassische Erzählung gar nicht bekannt war/ist, störte mich das natürlich nicht. Vielen Dank ;).


Andropoli

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Bewertung7.0Sehenswert

Gefällt mir gut und hält sich doch recht dicht an die Vorlage.
De Niro ist, wie immer, großartig.

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ElMagico

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Bewertung6.5Ganz gut

Ohne das Buch zu kennen, denke ich, dass dies wohl eine der Frankenstein-Verfilmungen ist, die sich ziemlich nahe an der literarischen Vorlage bewegt. Zumindest spricht viel von dem Flair, das der Film versprüht dafür. Andererseits könnte ein Grund hierfür auch sein, dass mit Kenneth Branagh hier ein Mann vor und hinter der Kamera den Ton angab, der bekanntlich ein sehr hohen Bezug zum Theater und zu Shakespeare im speziellen hat.
Beides hat wohl ein recht grossen Einfluss auf das Gesamtbild von "Mary Shelley's Frankenstein" gehabt und die Vor- und Nachteile die dies mit sich bringt, halten sich für mich die Waage. Denn wo der Film im darstellen der Lebensumstände und der gesellschaftlichen Verhältnisse brilliert, da ist er mir in der Umsetzung der zwischenmenschlichen Beziehungen dann doch oft zu theatralisch.
So punktet "Mary Shelley's Frankenstein" vorallem in seiner ersten Hälfte, da er es schafft die Geschichte spannend, aber nicht überzogen, aufzubauen und gleichzeitig dem Zuschauer ein sehr bedrückendes Bild des auslaufenden 18. Jahrhunderts zu vermitteln. Besonders die Szenen in Ingolstadt empfand ich als sehr imposant, wenn auch sie alles andere als ästhetisch schön waren. Aber auch das Dilemma zwischen ernster Wissenschaft und fantastischer Utopie, in dem sich Victor Frankenstein bewegt und welches ihm im Laufe der Zeit nahe an den Wahnsinn treibt, ist völlig nachvollziehbar und einnehmend dargestellt.
In dem Moment, in dem er seine Kreatur erschafft, verliert der Film leider einiges von dieser Intensität. Fast macht es teilweise den Anschein, als wurde den Machern bewusst, dass man noch soviel der Geschichte zu erzählen hat, man aber nur noch so wenig Zeit hat dies angemessen unterzubringen. So wirkt diese zweite Hälfte des Films oft etwas sprunghaft, die Zeitsprünge innerhalb "Mary Shelley's Frankenstein" waren mir einfach zu gross. Dann lieber doch einen 3-Stunden-Film...die Geschichte gibt das ja ohne Probleme her.
Auch die Charakterzeichnung des Monsters litt für mich unter diesem Zeitmangel. Auch hier ging mir einiges viel zu schnell. Hinzu kommt, dass die Figur recht einseitig dargestellt wurde. Die Monster-Aspekte von Frankensteins Kreatur wurden zum grössten Teil ausgespart, werden sie doch einmal angeschnitten, dann findet das Ganze im Dunkeln oder im Abseits statt. Diese Kreatur ist mehr ein enttäuschtes Kind, das in seiner Verzweiflung beginnt zu beissen und Haare zu reissen. Jegliche Motivation der Kreatur scheint aus einer gewissen Opfer-Rolle heraus zu entstehen und nimmt somit auch viele moralische Verantwortung von ihm. Das ist sicherlich auch nicht gänzlich Falsch, mir fehlte dann aber doch eine mehr ausgeprägte Darstellung seiner unmenschlichen Seite.
Für mich trotzdem eine der angenehmeren Frankenstein Verfilmungen, der aber eben in der zweiten Hälfte inhaltlich seiner optischen Opulenz etwas hinterherhinkt. Aber durch seine durchgehend prächtigen Bilder, kann er einige erzählerische Schwächen verhüllen.

Worüber ich dann tatsächlich schmunzeln musste: Robert de Niro als (hervorragend gemachte) Kreatur, die wenn Herr de Niro sein typisches Lächeln aufsetzt, dann doch nicht verbergen kann, wer sich hinter der Maske versteckt.

11 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

slayniac

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Bewertung9.0Herausragend

Ohne größere Erwartungen habe ich mir den Film angesehen und was soll ich sagen... Ich war restlos begeistert. Die angeblich selbstverliebte Inszenesetzung des Regisseurs und Hauptdarstellers, Kenneth Branagh, habe ich so nicht wahrnehmen können. Vielleicht weil ich das bis nach dem Film gar nicht wusste.

Ein ergreifender und gleichermaßen düsterer Film, der in seiner rasanten Tiefgründigkeit (ja das gibt's) kaum Langeweile aufkommen lässt. Ich habe mich wunderbar unterhalten gefühlt und werde den Film darüber hinaus lange in Erinnerung behalten.

Es ist selten, dass meine Meinung derart von den vorhandenen Bewertungen abweicht. Vielleicht ist mir ein wichtiger bewertungskritischer Aspekt des Filmes entgangen, der sonst allen aufgefallen ist... oder andersherum.

1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 1 Antworten

SamRamJam

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Ich war ebenfalls überrascht wie schlecht der Film hier teilweise aufgenommen wurde?! Sei's drum, trotzdem gut :)


Filmkenner77

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Bewertung6.5Ganz gut

Das meisterhafte Original mit Boris Karloff bleibt unereicht, auch wenn diese Verfilmung werksgetreuer ist.

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ChandlerC

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Bewertung7.5Sehenswert

Der Film ist absolut unterhaltsam, auch wenn man ihn nicht mit dem Frankenstein von Whale vergleichen sollte. Der ist natürlich auch großartig, ebenso seine Fortsetzung. Doch ist er eben auch weit stärker vom Buch entfernt. Was nicht schlecht ist, er macht seine Sache ja gut. Und Kaloff bringt auf jeden Fall ein schauriges und doch bemitleidenswertes Monster auf die Leinwand, dass jeder kennt.

Branagh hält sich nun mal weit näher an die Buchvorlage - was er auch wirklich gut macht, wie ich finde. DeNiros Monster wirkt auch einfach mehr wie ein simpler zusammengeflickter Körper, im Gegensatz zu der Version von Karloff. Gerade wenn man auf (relativ) große Nähe zum Buch und Detailtreue Wert legt, ist dieser Film doch sehr zu empfehlen, wie ich finde.

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andreto

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Bewertung6.0Ganz gut

der film is im großen und ganzen einen nachmittag wert...de Niro spielt gut,wenn auch nich überragend...branagh...naja was soll ich übern nen typ sagen der sich als regisseur so viele nacktszenen gibt das es schmerzt...der typ is einfach ein selbstverliebter pinkel

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mikkean

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Bewertung6.0Ganz gut

Arg aufgeblasene One-Man-Show Branaghs, der sich mit Dramatik und Entsetzem übernimmt. Wenn gleich die ausführlichste Variante, echtes Mitgefühl möchte sich weder für die Kreatur noch ihrem Schöpfer einstellen. Hollywood hat es Jahrzehnte zuvor einfach besser verstanden, mit guten Darstellern klassiche Stoffe aufzubereiten. In dieser Hinsicht ist dieser Frankenstein seinen Vorgängern ziemlich unterlegen. Nur der Aufwand, der für eine opulente Oberfläche sorgte, ist beachtenswert.

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Conan Doyle

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Bewertung0.0Hassfilm

Dieser Film sollte wohl eher in Kenneth Branagh's Frankenstein umbenannt werden. Denn er ist ein einziger überlanger und todlangweiliger Ego-Trip des Regisseurs/Hauptdarstellers. Offensichtlich hat K. B. sich derart in seine Rolle hineingesteigert, daß er ständig völlig überzogen und hysterisch agiert, selbst da, wo eingentlich überhaupt nichts Interessantes passiert (größter Teil des Filmes). Die ganze Überdramatisierung wirkt nicht nur lächerlich, sondern nervt mit der Zeit einfach nur noch. Robert de Niro sieht in seiner Kostümierung einfach lächerlich aus und hätte in diesem Aufzug eher in einen Tim-Burton-Film gepaßt. Auch auf so manche brutale und unappetitlichen Szene ( bei lebendigem Leibe das Herz herausreißen) hätte ich gerne verzichten können. Gegen den alten S/W Klassiker von James Whale, der das Thema mit viel schwarzem Humor und gelungenem Drehbuch umgesetzt hat, wirkt dieses moderne Buntfilmchen doch ziemlich blaß.

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Cpt. Wurst

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Bewertung6.5Ganz gut

Interessant mit anzusehen wie Frankensteins Leben zerstört wird und er versucht seine Frau, nachdem ihr das Herz rausgerissen wurde, wieder auferstehen zu lassen. Leider sieht sie danach nicht mehr so schön aus.

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guggenheim

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Klasse: De Niro. Und der Rest passt dazu auch noch...

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FordFairlane

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Bewertung7.0Sehenswert

DeNiro steht die Rolle einfach, ein Schauspieler wie es ihn kein zweites mal gibt. Die Story wurde schon unzähligemale verfilmt und hier sieht man einfach ein Neu Adaption!!die gelungen ist!

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Hendrik

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Bewertung3.0Schwach

Anscheinend waren alle Beteiligten ziemlich übermotiviert: Zuviel Overacting, zu überlebensgroße Schauplätze, zu viele Szenen in zu wenig Minuten...

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IzzO

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

DeNiro rockt!

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Kubrick_obscura

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Bewertung6.0Ganz gut

Schöne Frankenstein-Verfilmung, die trotz guter Darsteller sehr schnell vergessen ist.

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derblonde

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Bewertung4.0Uninteressant

Hier mußte wohl das Ego des Regisseurs ausgelebt werden.

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Zuri

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Bewertung6.0Ganz gut

Der Film ist i. O.! Boris ist aber immer noch der Beste. Auch ein Robert De Niro kann ihm nicht das Wasser reichen. Sei nicht traurig Robert! Dafür hast Du mit Al Capone Deine Paraderolle!

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König Leonidas

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Bewertung7.0Sehenswert

Gelungene Adaption von Mary Shelley's Horrorklassiker..An manchen stellen zwar etwas langatmig,dennoch können die guten Schauspieler und die düstere Atmosphäre dieses Manko wieder ausbügeln..

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Ferdinand

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Bewertung7.5Sehenswert

Gut gelungene Romanverfilmung. Starke Leistung von Robert de Niro. Herr Branagh hätte sich nach einem Ersatz für seine eigene Rolle umschauen sollen, er spielt sich selbst zu dramatisch.

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Geistertexter

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Bewertung5.5Geht so

Vielleicht ein leidlich guter Film. Nah an der Vorlage. Alles schön und richtig, aber Robert De Niro als "Kreatur" ist bei Martin Scorsese wesentlich besser aufgehoben, zumal wenn seine lächerliche Kostümierung wie selbst genäht wirkt.

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