Masters of the Universe

Masters of the Universe (1987), US
Laufzeit 106 Minuten, FSK 12, Science Fiction-Film, Fantasyfilm, Kinostart 10.12.1987

4.8 Kritiker
13 Bewertungen
Skala 0 bis 10
5.2 Community
755 Bewertungen
29 Kommentare
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von Gary Goddard, mit Christina Pickles und James Tolkan

Das Schicksal des Universums scheint besiegelt. Skeletor, der Herrscher des Bösen, hat den Planeten Eternia erobert und die mächtige Zauberin von Greyskull in seine Gewalt gebracht. Um seine unumschränkte Herrschaft durchsetzen zu können, fehlt ihm nur eines: Der kosmische Schlüssel, der seinen Besitzer an jeden beliebigen Punkt der Galaxis transportieren kann. Doch noch besteht Hoffnung: He-Man, der stärkste Krieger von Eternia, und seine Freunde Teela und Gwildor, der findige Zwerg, haben Skeletor den Kampf angesagt. Auf der Erde schlagen sie die Schlacht, die über das Schicksal des Universums entscheidet.

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Kommentare (29) — Film: Masters of the Universe

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Üffes Müffes

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Bewertung0.5Schmerzhaft

Damals schon eine riesige Enttäuschung. Da stimmte fast nix, die Kostüme (besonders Skeletor) waren grauenhaft, die Story wohl ein Budgetkompromiss...keiner will He-Man in der Gegenwart rumturnen sehen. Mögen der Regisseur und alle anderen Verantwortlichen auf ewig in der Hölle schmoren.

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Martin Jurgeluks

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Bewertung7.0Sehenswert

Allein wegem dem Kult und dem fantastischen Trahs den dieser Film inne hat tolle 7 Punkte!

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Rukus

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Bewertung5.5Geht so

He-Man and the Masters of the Universe! Was für ein Titel für eine Serie, nicht? Die meisten meiner Freunde hatten zig Figuren, oft auch diverse Hörspielkassetten ... und ich natürlich auch. Neben MASK und Transformers (G1 und G2 versteht sich!) war das absolutes Pflichtprogramm in den 80ern. Die Figuren und Kassetten hab ich immer noch ordentlich eingelagert. Da wird nix verkauft oder gar verschenkt. Hätte ich genügend Platz (und Geld) würd ich vermutlich erstmal die Sammlung komplettieren und würdig platzieren. ;)

Auch wenn ich mir den Film damals zig Mal angesehen habe, war ich dennoch enttäuscht. Ich hab die Hörspiele verschlungen und jede Gelegenheit genutzt, die Cartoons zu gucken. Und dann kam dieser Krampf. Die wenigsten der "alten" Figuren kamen vor oder waren stark modifiziert. Während die "New Adventures" bei mir nie angekommen sind, hab ich die Serie aus den 2000ern gern gesehen, da bis auf ein paar optische Modifikationen mehr oder weniger alles beim alten geblieben ist. Ich würd mich echt über einen neuen Film freuen - aber dann bitte originalgetreu! Notfalls sollen sich die Macher mal die MotU-Bible* aus dem Netz saugen (kann ich allen Fans nur wärmstens empfehlen!). Ähnliches gilt übrigens auch für MASK und Captain Future, also was Realverfilmungen angeht. Aber bitte nicht so aufgeplustert, wie bei den Transformers! Notfalls schreib ich für lau die Scripte, damit da nicht so Schund rauskommt, wie bei vielen anderen Hollywoodstreifen. ;p

* Es handelt sich dabei um die "Serienbibel". Das ist quasi das Urskript, das bei der Erarbeitung des kompletten Hintergrundes entstanden ist. Da stehen z.B. der Hintergrund von He-Man, Grayskull und Skeletor/Keldor drin. Ziemlich cooler Stoff! ;)

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onyxxx11

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Als ich noch jung und unverbraucht war (in Hinsicht auf Filme) lief "Masters of the Universe" bei mir in Dauerschleife. Damals wusste ich mit dem Wort "Trash" noch nix anzufangen. Filme wurden bei mir in 2 Kategorien unterteilt: "gefällt mir" und "gefällt mir nicht".
So einfach war das damals.
Der Film hatte alles was für "ein gefällt mir" nötig war.
Der Kampf Gut gegen Böse, Action, Fantasy, eine bisschen Liebe, Ironie, ja und natürlich Dolph Lundgren. Nach Dark Angel war er für mich einfach der Mann schlechthin.

Heute viele viele... naja sehr viele Jahre später sehe ich das ganze natürlich mit geschärfteren Blick.
Der Film bleibt für mich ein Stück Kindheit und trotz all seiner Fehler (oder gerade deswegen) werde ich immer melancholisch daran zurückdenken.
An die Zeiten als ich Filme einfach nur gut oder schlecht fand.

9 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 4 Antworten

duffy

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Mach mal ne Liste, was du alles hast. Da hätte ich eventuell Interesse. ;)


CapitanKnaecke

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Ich habe (dumm wie ich war) meine Sammlung an die nächste (undankbare) Generation weitergegeben! Ähnlich wie bei meinen Turtles-Figuren, wo der Obercoole Leonardo fehlte, hatte ich ausschließlich böse MotU-Figuren und nie niemals nie nicht einen He-man...

Zurück zur Kritik: Ich seh das ähnlich wie du. Dieser Film ist viel zu sehr mit meiner Kindheit und der Coolness dahinter verknüpft als das ich ihn objektiv bewerten könnte. Viel zu cool und zu stylisch ist dieser Trash...


doctorgonzo

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Bewertung7.0Sehenswert

Liebe Freunde, liebe community Mitglieder im Allgemeinen, liebe „Offizielle“ von moviepilot, liebe virtuelle Stalker (ob freiwillig, oder unfreiwillig), die meine Kommentare nur lesen, um sich darüber aufzuregen…

Es ist an der Zeit, mit einigen Missverständnissen, Unklarheiten und Streitpunkten aufzuräumen. Und ich spreche von wichtigen Dingen, nicht von Lappalien wie dem Weltfrieden, globaler Erwärmung, asymmetrischer Kriegsführung, sozialer Ungerechtigkeit, Bevölkerungsexplosion in Entwicklungsländern und bei RTL-Zuschauern oder der Frage, warum Kinder kein weltweites Biergartenverbot bekommen.
Nein, ich rede von wichtigen Dingen.
Von Dingen wie:
- wie viel Story braucht Popcornkino
- ist Trash immer gleich Trash
- welches Maß an geistiger Wachheit kann man dem Kinopublikum zutrauen
- welches Maß an geistiger Wachheit muss man vom Kinopublikum verlangen dürfen
- auf wie viel Stil kann man verzichten, bevor man sich selbst entwürdigt
- wie wichtig ist in heutiger Zeit noch die Darstellung in einem Popcorn - Blockbuster

Um sich dem Versuch der Klärung derartiger Fragen zu widmen, braucht man einen Helden an seiner Seite, vielleicht einen Helden, der mitreden kann, wenn es um Trash, um geistige Wachheit, um Stil und dümmliche Spielzeugverfilmungen geht: He Man!!!

Ja, He Man. Die Mattel-Actionfigur, der man eine Comicreihe, eine Cartoonserie und sogar einen Kinofilm auf den gestählten Leib schneiderte.

Denn der olle He Man kann quasi aus dem Nähkästchen plaudern, wenn es um die Diskussion über das neueste Verbrechen von Michael Bay geht.
Denn „Masters of the Universe“ ist in so vieler Hinsicht anders als „Transformers“, ganz gleich welcher Teil und doch in zahlreichen Dingen quasi gleich: Es ist auch eine dramaturgische Erbärmlichkeit, es ist auch uninspiriert und blöde. Aber hier geht man beinahe entspannt mit der eigenen Blödheit um.
Die Hauptrolle ist hier so unglaublich bescheuert und doch so absolut perfekt ironisch besetzt, dass man schon über das eigene entsetzte Kopfschütteln lachen möchte. Lundgren ist ein Depp, der von Schauspielerei sogar noch weniger Ahnung hat als DSDS Kunden von Musik, aber als muskelbepacktes Helden-Abziehbild ist er in seiner (wohl unfreiwilligen) Ironie so perfekt besetzt, dass man gar nicht anders kann, als sich ein Grinsen abzugewinnen.
Die Geschichte (Bösewicht will doofen Planeten und dann das Universum unterjochen, aber ein tapferer Held und ein paar Erdlinge stellen sich ihm entgegen) ist nun kein Ausbund an Kreativität, ist es auch in heutigen Filmen nicht, aber die rotzig lockere Erzählweise lässt ja schon beinahe Spuren einer Parodie erahnen. So platziert idiotisch, dass es nicht mehr bloßer Zufall sein kann.
Diese charmant unperfekte Art, die dilletantische Darstellung der Figuren, die auch noch dümmlich entwickelt sind und die wahnsinnig halbgar aufgebauten Kulissen, das alles ist was trashiges. Aber trotzdem oder deswegen hat der ganze Quark Stil.
Bei aller Blödheit gibt es hier auch Pausen zwischen doofen Effekten und noch blöderen Dialogen, anders als bei den außerirdischen Robotern: hier gibt es nicht mal nur 0 und 1, nicht immer nur optisches Vollgas, kleine Möglichkeiten, zu differenzieren. Kein permanenter Bombast, der sich durch den Mangel an Abwechslung selbst zum überlauten Testbild degradiert.

Es ist nicht schwer, eine Grundgeschichte sympathisch rüber zu bringen, egal, wie blöd diese Geschichte ist. Es braucht nicht immer eine Komplexität und Tiefe, bei der selbst der olle Shakespeare verzweifelt wäre, aber sie muss eben ansprechend erzählt werden und das ist ein Plus von „Masters of the Universe“. Es ist einfach so unglaublich beknackt, dass es schon wieder witzig ist, weil man den mangelnden Ernst der Produktion förmlich greifen kann.
Wer He Man (was für ein Name) und seine Streiter kennt, für den ist es eine wunderbar doof-bunte Geschichte voller Überzeichnung und herzensgutem Schwachsinn, wer das ganze nicht kennt, für den ist es ein bahnbrechend blöde Geschichte, die durch ihre überbordende Idiotie gleichzeitig eine abartig gelungene Parodie auf Comicverfilmungen aller Couleur ist und zwanzig Jahre vor Erscheinen von Michael Bays erstem Spielzeugfilm schon eben diesen auf die Schippe nimmt.
Die Startvoraussetzungen sind gleich. Die Einspielergebnisse recht unterschiedlich.
Heute allerdings hätte „Masters of the Universe“ gute Chancen, mit seinem satirischen Potential vielmehr Feuer zu machen als die idiotischen Seltzer/Friedberg Produktionen zusammengenommen. Denn der sympathisch geplante Unsinn trifft grandios.

Nicht zuletzt auch aufgrund des Cast:

Ihr wollt einen Actionhelden? „Masters of the Universe“ gab uns Dolph Lundgren! Ja, Dolph Lundgren. Ein Mann dessen Aufzählung darstellerischer Unzulänglichkeiten länger ist als meine Wunschliste bei Heckler&Koch.
Aber: als tumber, schwitzender Actionheini passt er ideal und wenn schon nicht ideal, dann doch ideal ironisch, beides jedenfalls besser, als einen Suppenkasper wie LeBøf in die Hauptrolle eines Actionfilms zu implantieren, wo er künstlicher und peinlicher aussieht als die Lippen von Kiara Ohoven.
Auf weiblicher Seite ist Courteney Cox vielleicht keine große Schauspielerin oder rattenscharf, aber süß, ein Attribut, das Miss Fox ebenso abgeht wie ihrer Nachfolgerin Rosie Hämorrhoidenlippe - Wasserkopf oder wie sie heißen mag.
Daneben ist Frank Langella ein toller Skeletor und Meg Foster ist als Evil-Lyn so tough und auf scharf getrimmt, dass, wenn sie die Erde erobern würde, alle Dominas mit einem Schlag arbeitslos wären.
Coolste Sau ist aber der aus „Zurück in die Zukunft“ oder „Top Gun“ bekannte Glatzkopf James Tolkan, der hier als knallharter Bulle das Universum mit seiner Kaliber 12 rettet.
Wenn man den Film mit Darstellern ein wenig aufwerten will, sollte man ihnen eben auch mehr als einen Wimpernschlag Screentime geben, kein Akteur und sei er noch so gut, kann glänzen, wenn er nur als Name im Abspann oder Vorspann auftaucht.

„Masters of the Universe“ ist reines Trashgold. Kein Trash im Sinne des Lebenswerkes von Edward Wood jr., aber perfekt geplanter und ausgeführter Blödsinn, der mit dem heutigen Wissen um Fantasy-, Science Fiction- und Actionfilme noch um ein unendlich Vielfaches besser funktioniert als in seiner Entstehungszeit. Es ist in seiner trashigen Blödheit die perfekte Parodie, ob zufällig oder aus Intention ist vollkommen nebensächlich. Ich stelle aber beim Schreiben fest: Ich brauche diesen Film! Einfach weil sich, wenn man den Verstand, den man hat auch nutzt, soviel herrlich boshafte Verbindungen zur heutigen Filmlandschaft ziehen ließen.

Und wer Geld ausgibt, um im Kino den Verstand wirklich auszuschalten, der hat wohl vergessen, dass sich der Verstand kostengünstiger ausschalten lässt, wenn man den Kopf nur lange genug auf die Gleise einer ICE Strecke legt, vorausgesetzt, die Züge verkehren mal regelmäßig. Wenn ich wirklich nur Explosionen sehen möchte, ist die Softwareindustrie ein reichhaltigerer und oft auch bedeutend kreativerer Versorger mit bildgewaltigem Nonsens. Zudem bin ich im Idealfall dort auch noch Teil der Handlung.
Auch ich würde nie in einen Bay-Film gehen, um Melodramatik und ausgefeilte, tiefgehende Rollenzeichnungen zu sehen, aber auch eine simple Geschichte muss doch ein wenig Markanz und ein paar Typen haben. Auch, nein gerade, im Actionbereich. Und es gibt in Sachen Tiefgang eben mehr als bloß schwarz oder weiß, das allerdings weiß nicht jeder…Sollte aber.
Bay nämlich generiert in den letzten Jahren bestenfalls filmische Sterilität und Sterilität generiert Langeweile.
Und Langeweile kann man diesem Film hier zu keinem Moment vorwerfen, er ist entweder so schmerzhaft doof oder umwerfend dümmlich sympathisch, dass Langeweile nicht aufkommt. Ärger, Entsetzen, Fremdschämen? Alles, aber eben keine Langeweile.

Zudem ist „Masters of the Universe“ so wunderbar idiotisch markant, dass auch Jahrzehnte und einem verdammt miesen Einspielergebnis danach immer noch aus diesem Werk zitiert wird. In der kultverdächtigen Komödie „Hot Fuzz“ beispielsweise.

Danke fürs Lesen.

Ich verabschiede mich mit Skeletors Worten, die ich so beispielsweise auch auf den unsäglichen LeBøf beziehen könnte: „I ache to SMASH YOU OUT OF EXISTENCE! To DRIVE your cursed face FROM MY MEMORIES FOREVER!“

31 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 23 Antworten

doctorgonzo

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Bei mir gewinnt er eben durch diese vollkommen entspannte Unsinnsbotschaft nochmal einige kleine zusätzliche Punkte.


Andy Dufresne

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Das Ding ist aber doch wohl:die wollten keinen,reinen,puren,Trash abliefern,die dachten damals:Scheiß drauf,die kaufen uns alles ab...Wir machen irgendwas mit nem Knochenjoey,mit Eternia,mit He-man halt,kostet 3,50 € und die werdens schon schlucken...Und genau das ist ja nicht der Fall,wie gesagt,was rauskam war ein "Film" der Kinderfanatiker entäuscht hat und der für den Untergang von He-man gesorgt hat... deine rethorischen Ausführungen mögen ja subjektiv funktionieren,aber das ist nur Deiner Intension geschuldet,keinesfalls der "Atomnichtpräsenz" dieses Filmes...


Gielchen

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Ganz großes 80er Kino !! Kult !!

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The_Comedian

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Bewertung6.0Ganz gut

´Masters Of The Universe´ ist ein Film für Menschen, die gepflegten, unaufregten Trash nicht als Makel verstehen, sondern zu schätzen wissen, zumindest in gewissen Momenten. So ist die erfolgreiche Spielzeugreihe der Achtziger Jahre in bewegten Bildern angenehme Kost für einen faulen Sonntag auf der Couch und außerdem ein nostalgisch zu wertendes Muß für ´Zeitzeugen´ der ´kinderzimmerlichen´ Duelle vergangener Zeiten. Dolph Lundgren dürfte zum damaligen Zeitpunkt als Idealbesetzung gegolten haben, Frank Langella startete als ´Knochengesicht´ seine heute sehr anschauliche Karriere. Ein Remake in heutiger Zeit wäre wünschenswert, vielleicht in düster-blutigem und zeitgleich schwarzhumorigen Look.

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Rukus

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Hachja ... ich kann duffy da vollkommen verstehen und sehs ähnlich. Ich war auch genervt. Trotzdem hab ich ihn zig mal geguckt. Aber für ne Topwertung reichts nicht.


The_Comedian

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Nee, dafür reichts wahrlich nicht!


RagerThe1st

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Bewertung7.0Sehenswert

Ist schon recht trashig der Film, aber passt alles sehr gut zusammen. Gute Schauspieler, guter Score, schöne Kulissen und Kostüme. Nun muss ich sagen, dass ich kein Fan der MOTU Reihe bin und mich in diesem Universum auch nicht auskenne. Vielleicht mag ich den Film deswegen recht gerne.

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FrankB2B

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Bewertung7.0Sehenswert

Hat mir damals gefallen und tut es heute immer noch.
Klar,hätte man versuchen können mehr aus dem bereits vorgegebenen Potenzial der Comics oder auch der Serien herauszuholen.
Trotzdem finde ich das Endergebnis durchaus gelungen....ein Film im typischen 80er Jahre Look.
Auch wenn "Dolph Lundgren" nicht der talentierteste Schauspieler ist so war er als He-Man die richtige Wahl ebenso ist "Frank Langella" als Skeletor ziemlich stark.
Auch "Meg Foster" als Evil-Lynn ist richtig Klasse.
Was man hier positiv erwähnen kann ist die Tatsache das darauf geachtet wurde die vielen Charaktere die man aus den Masters Of the Universe Comics kennt auch hier einzufügen....Gwildor,Teela,Waffenman & Die Zauberin von Grayskull.

In den Nebenrollen sieht man die damals noch sehr jungen Darsteller "Robert Duncan McNeill" (den wir später als Lt.Tom Paris auf der U.S.S. Voyager begleiten durften) und die Süße "Courtney Cox" (welche von 1994 - 2004 die Monica Gellar in Friends gepielt hat).
Und natürlich "James Tolkan" als Schiesswütiger Det.Lubick ist hier der absolute Bringer (ich hätte nicht gedacht das der hier in seiner Rolle noch mehr abgeht als in Back To The Future).
In diesem Fall sollten Filmproduzenten vielleicht einmal über eine Neuauflage nachdenken....da könnte man mit heutigen Mitteln vielleicht das herauskitzeln was 1987 so noch nicht möglich gewesen ist.
Falls es dazu kommt dann sollte aber auch Battle-Cat mit von der Partie sein : )
FrankB2B.

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Seraph

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Kann ich fast alles rautieren, einfach nur Kult der Streifen.


JackoXL

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Bewertung4.0Uninteressant

Trash von vorne bis hinten und irgendwie sehr schade, dass der Oberheld meiner Kindheit nicht die filmische Umsetzung bekommen hat, die er verdient hätte. Er gegen Skeletor in Castle Grayskull, ein Traum. Als Kind hab ich dennoch gebannt vor dem Fernseher gesessen, als RTL noch RTL Plus hieß und Filme noch von einem Moderator angekündigt wurden. Mit dem damaligen Budget aber wohl unverfilmbar, so was hab ich damals aber noch nicht verstanden. Ich war entäuscht, hab es aber trotzdem abgefeiert. Heute bin ich nur noch entäuscht, den richtigen "Masters Of The Universe" Film würde ich auch jetzt noch gerne sehen. Aber so richtig böse kann ich ihm auch nicht sein, zumindest ein Versuch. Bei der Macht von Grayskull, vier Punkte mit der Hoffnung auf einen Neuauflage.

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doctorgonzo

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Glanzpunkt: James Tolkan als tougher Bulle, der dann richtig aufräumt...


JackoXL

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Absolut!


Reload

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Bewertung6.0Ganz gut

He-Man, einer der Helden meiner Kindheit! Leider ist die Verfilmung ZU düster geraten. Unglaublich, aber wahr. Hier hätte ich mir tatsächlich eine freundlichere Umgebung gewünscht. Totzdem kann man sich "Masters of the Universe" ab und zu mal anschauen.

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duffy

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Ich sage es immer wieder: Eternia. Nicht die Erde in den ollen 80ern. Hätte einfach sein müssen.


Reload

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Jap. Haste auf jeden Fall recht.


L-viz

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Bewertung1.5Ärgerlich

Den hielt ich schon als Kind für unterstes Mittelmaß. Mit dem ungeschönten Erwachsenenblick hat sich diese Auffassung natürlich nicht gebessert, ganz im Gegenteil.

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Filmkenner77

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Bewertung3.5Schwach

Wer kennt sie als Kind der 80er Jahre nicht, die legendären Monsterpuppen von Mattel? Und dann wird einem solch ein enttäuschender Fantasyschmu angeboten. Der größte Fehler war, die Handlung von der Fantasywelt in die 80er Jahre zu verlegen. Das passte einfach nicht. Frank Langella als Skeletor ist noch der einzige Lichtblick.

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cineMan1980

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

"Bei der Macht des Trashmovies" ;)

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mikkean

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Bewertung3.0Schwach

Nein, Dolph Lundgren ist nicht He-Man, ebenso wenig der Punisher. Ein wahrlich schrottiges Trashfest der 80er, das mal ab und zu die Lachmuskeln anschwellen lässt. Mehr aber auch nicht.

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stuforcedyou

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Aber Frank Langella als Skelletor sieht auch heute noch richtig gut aus.


mikkean

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Ja, Masken und Effekte sind nicht so schlecht. Wenn doch nur in den Rest ebenso viel Mühe investiert worden wäre.


Nemsis

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Bewertung3.5Schwach

Irgendwie ist der Film schön verpackt, aber denoch nur dumm und billig wirkend.
Lieber einfach nochmal die Zeichtrickserie kucken.

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xmoex

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Bewertung7.0Sehenswert

Ein Juwel des Trash, in einzigartiger Weise von StarWars und Conan der Barbar abgekupfert! Sehenswert :-)

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duffy

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Wenn man die Toyline kennt und liebt eher verachtenswert als sehenswert


MesmythCore

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Bewertung2.0Ärgerlich

Dieser Film ist selbst zu schlecht um als Trash zu überzeugen. Dämliche Story, die sich immer mehr von He-Man abgrenzt, weshalb wohl, wie bereits im "That guy with glasses video" beschrieben, der Film nur "Masters of the Universe" heißt. Wegen den lustigen Dialogen gibt's trotz allem noch 2 ganze Punkte.

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Fulsome.

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Bewertung1.0Ärgerlich

http://thatguywiththeglasses.com/videolinks/thatguywiththeglasses/nostalgia-critic/1184-he-man-and-the-masters-of-the-universe

Besser kann ich es nicht beschreiben;)

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polly2107

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Bewertung4.5Uninteressant

Wenn ich so die Filme bedenke, in denen Lundgren eine Hauptrolle hatte, ist der hier mit Abstand der Beste.
Dennoch: Aus einem He Man Film hätte man mehr machen können.

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Sheeeeep

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Bei der Macht von Grayskull du hast so Recht!


Fulsome.

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Hell Yeah! ;)


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