Masters of the Universe
Masters of the Universe (1987), US Laufzeit 106 Minuten, FSK 12, Science Fiction-Film, Fantasyfilm, Kinostart 10.12.1987
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von Gary Goddard, mit Christina Pickles und James Tolkan
Das Schicksal des Universums scheint besiegelt. Skeletor, der Herrscher des Bösen, hat den Planeten Eternia erobert und die mächtige Zauberin von Greyskull in seine Gewalt gebracht. Um seine unumschränkte Herrschaft durchsetzen zu können, fehlt ihm nur eines: Der kosmische Schlüssel, der seinen Besitzer an jeden beliebigen Punkt der Galaxis transportieren kann. Doch noch besteht Hoffnung: He-Man, der stärkste Krieger von Eternia, und seine Freunde Teela und Gwildor, der findige Zwerg, haben Skeletor den Kampf angesagt. Auf der Erde schlagen sie die Schlacht, die über das Schicksal des Universums entscheidet.
Cast & Crew
-
Gary Goddard
-
Christina Pickles
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Zauberin von Castle Grayskull
-
James Tolkan
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Detective Lubic
-
Chelsea Field
-
Jon Cypher
-
Robert Duncan McNeill
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Kevin Corrigan
-
Courteney Cox
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Julie Winston
Regie
Schauspieler
-
Billy Barty
-
Meg Foster
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Evil-Lyn
-
Frank Langella
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Skeletor
-
Anthony De Longis
-
David Odell
- Genre
- Science Fiction-Film, Fantasyfilm
- Handlung
- Bösewicht, Held, Rettung der Welt, Schlüssel, Skelett, Zeitreise, Übernatürliche Kräfte
- Mitmachen
- Wie gut passen diese Schlagworte? Stimm ab und hilf uns sie neu zu gewichten!
Drehbuch
Filmdetails Masters of the Universe
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Kommentare (29) — Film: Masters of the Universe
Kommentar schreibenÜffes Müffes 2012/02/08 03:56:41
Kommentar löschenDamals schon eine riesige Enttäuschung. Da stimmte fast nix, die Kostüme (besonders Skeletor) waren grauenhaft, die Story wohl ein Budgetkompromiss...keiner will He-Man in der Gegenwart rumturnen sehen. Mögen der Regisseur und alle anderen Verantwortlichen auf ewig in der Hölle schmoren.
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Martin Jurgeluks 2012/01/24 23:40:40
Kommentar löschenAllein wegem dem Kult und dem fantastischen Trahs den dieser Film inne hat tolle 7 Punkte!
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Rukus 2012/01/01 07:30:10
Kommentar löschenHe-Man and the Masters of the Universe! Was für ein Titel für eine Serie, nicht? Die meisten meiner Freunde hatten zig Figuren, oft auch diverse Hörspielkassetten ... und ich natürlich auch. Neben MASK und Transformers (G1 und G2 versteht sich!) war das absolutes Pflichtprogramm in den 80ern. Die Figuren und Kassetten hab ich immer noch ordentlich eingelagert. Da wird nix verkauft oder gar verschenkt. Hätte ich genügend Platz (und Geld) würd ich vermutlich erstmal die Sammlung komplettieren und würdig platzieren. ;)
Auch wenn ich mir den Film damals zig Mal angesehen habe, war ich dennoch enttäuscht. Ich hab die Hörspiele verschlungen und jede Gelegenheit genutzt, die Cartoons zu gucken. Und dann kam dieser Krampf. Die wenigsten der "alten" Figuren kamen vor oder waren stark modifiziert. Während die "New Adventures" bei mir nie angekommen sind, hab ich die Serie aus den 2000ern gern gesehen, da bis auf ein paar optische Modifikationen mehr oder weniger alles beim alten geblieben ist. Ich würd mich echt über einen neuen Film freuen - aber dann bitte originalgetreu! Notfalls sollen sich die Macher mal die MotU-Bible* aus dem Netz saugen (kann ich allen Fans nur wärmstens empfehlen!). Ähnliches gilt übrigens auch für MASK und Captain Future, also was Realverfilmungen angeht. Aber bitte nicht so aufgeplustert, wie bei den Transformers! Notfalls schreib ich für lau die Scripte, damit da nicht so Schund rauskommt, wie bei vielen anderen Hollywoodstreifen. ;p
* Es handelt sich dabei um die "Serienbibel". Das ist quasi das Urskript, das bei der Erarbeitung des kompletten Hintergrundes entstanden ist. Da stehen z.B. der Hintergrund von He-Man, Grayskull und Skeletor/Keldor drin. Ziemlich cooler Stoff! ;)
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onyxxx11 2011/07/26 15:39:28
Kommentar löschenAls ich noch jung und unverbraucht war (in Hinsicht auf Filme) lief "Masters of the Universe" bei mir in Dauerschleife. Damals wusste ich mit dem Wort "Trash" noch nix anzufangen. Filme wurden bei mir in 2 Kategorien unterteilt: "gefällt mir" und "gefällt mir nicht".
So einfach war das damals.
Der Film hatte alles was für "ein gefällt mir" nötig war.
Der Kampf Gut gegen Böse, Action, Fantasy, eine bisschen Liebe, Ironie, ja und natürlich Dolph Lundgren. Nach Dark Angel war er für mich einfach der Mann schlechthin.
Heute viele viele... naja sehr viele Jahre später sehe ich das ganze natürlich mit geschärfteren Blick.
Der Film bleibt für mich ein Stück Kindheit und trotz all seiner Fehler (oder gerade deswegen) werde ich immer melancholisch daran zurückdenken.
An die Zeiten als ich Filme einfach nur gut oder schlecht fand.
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freakualizer 2011/07/26 16:07:22
Antwort löschenDamals.. Ich hatte fast alle Figuren und die Burg von Skeletor, die mit der Falltür. Hehe
Filmkenner77 2011/07/26 16:26:04
Antwort löschenIch habe sie heute noch irgendwo rumstehen. Hehe ;-) Vielleicht werde ich den Kram aber bald mal verticken bei ebay, falls er denn überhaupt noch etwas wert ist.....
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duffy 2011/07/26 16:36:09
Antwort löschenMach mal ne Liste, was du alles hast. Da hätte ich eventuell Interesse. ;)
CapitanKnaecke 2011/09/02 15:20:56
Antwort löschenIch habe (dumm wie ich war) meine Sammlung an die nächste (undankbare) Generation weitergegeben! Ähnlich wie bei meinen Turtles-Figuren, wo der Obercoole Leonardo fehlte, hatte ich ausschließlich böse MotU-Figuren und nie niemals nie nicht einen He-man...
Zurück zur Kritik: Ich seh das ähnlich wie du. Dieser Film ist viel zu sehr mit meiner Kindheit und der Coolness dahinter verknüpft als das ich ihn objektiv bewerten könnte. Viel zu cool und zu stylisch ist dieser Trash...
doctorgonzo 2011/07/08 11:08:02
Kommentar löschenLiebe Freunde, liebe community Mitglieder im Allgemeinen, liebe „Offizielle“ von moviepilot, liebe virtuelle Stalker (ob freiwillig, oder unfreiwillig), die meine Kommentare nur lesen, um sich darüber aufzuregen…
Es ist an der Zeit, mit einigen Missverständnissen, Unklarheiten und Streitpunkten aufzuräumen. Und ich spreche von wichtigen Dingen, nicht von Lappalien wie dem Weltfrieden, globaler Erwärmung, asymmetrischer Kriegsführung, sozialer Ungerechtigkeit, Bevölkerungsexplosion in Entwicklungsländern und bei RTL-Zuschauern oder der Frage, warum Kinder kein weltweites Biergartenverbot bekommen.
Nein, ich rede von wichtigen Dingen.
Von Dingen wie:
- wie viel Story braucht Popcornkino
- ist Trash immer gleich Trash
- welches Maß an geistiger Wachheit kann man dem Kinopublikum zutrauen
- welches Maß an geistiger Wachheit muss man vom Kinopublikum verlangen dürfen
- auf wie viel Stil kann man verzichten, bevor man sich selbst entwürdigt
- wie wichtig ist in heutiger Zeit noch die Darstellung in einem Popcorn - Blockbuster
Um sich dem Versuch der Klärung derartiger Fragen zu widmen, braucht man einen Helden an seiner Seite, vielleicht einen Helden, der mitreden kann, wenn es um Trash, um geistige Wachheit, um Stil und dümmliche Spielzeugverfilmungen geht: He Man!!!
Ja, He Man. Die Mattel-Actionfigur, der man eine Comicreihe, eine Cartoonserie und sogar einen Kinofilm auf den gestählten Leib schneiderte.
Denn der olle He Man kann quasi aus dem Nähkästchen plaudern, wenn es um die Diskussion über das neueste Verbrechen von Michael Bay geht.
Denn „Masters of the Universe“ ist in so vieler Hinsicht anders als „Transformers“, ganz gleich welcher Teil und doch in zahlreichen Dingen quasi gleich: Es ist auch eine dramaturgische Erbärmlichkeit, es ist auch uninspiriert und blöde. Aber hier geht man beinahe entspannt mit der eigenen Blödheit um.
Die Hauptrolle ist hier so unglaublich bescheuert und doch so absolut perfekt ironisch besetzt, dass man schon über das eigene entsetzte Kopfschütteln lachen möchte. Lundgren ist ein Depp, der von Schauspielerei sogar noch weniger Ahnung hat als DSDS Kunden von Musik, aber als muskelbepacktes Helden-Abziehbild ist er in seiner (wohl unfreiwilligen) Ironie so perfekt besetzt, dass man gar nicht anders kann, als sich ein Grinsen abzugewinnen.
Die Geschichte (Bösewicht will doofen Planeten und dann das Universum unterjochen, aber ein tapferer Held und ein paar Erdlinge stellen sich ihm entgegen) ist nun kein Ausbund an Kreativität, ist es auch in heutigen Filmen nicht, aber die rotzig lockere Erzählweise lässt ja schon beinahe Spuren einer Parodie erahnen. So platziert idiotisch, dass es nicht mehr bloßer Zufall sein kann.
Diese charmant unperfekte Art, die dilletantische Darstellung der Figuren, die auch noch dümmlich entwickelt sind und die wahnsinnig halbgar aufgebauten Kulissen, das alles ist was trashiges. Aber trotzdem oder deswegen hat der ganze Quark Stil.
Bei aller Blödheit gibt es hier auch Pausen zwischen doofen Effekten und noch blöderen Dialogen, anders als bei den außerirdischen Robotern: hier gibt es nicht mal nur 0 und 1, nicht immer nur optisches Vollgas, kleine Möglichkeiten, zu differenzieren. Kein permanenter Bombast, der sich durch den Mangel an Abwechslung selbst zum überlauten Testbild degradiert.
Es ist nicht schwer, eine Grundgeschichte sympathisch rüber zu bringen, egal, wie blöd diese Geschichte ist. Es braucht nicht immer eine Komplexität und Tiefe, bei der selbst der olle Shakespeare verzweifelt wäre, aber sie muss eben ansprechend erzählt werden und das ist ein Plus von „Masters of the Universe“. Es ist einfach so unglaublich beknackt, dass es schon wieder witzig ist, weil man den mangelnden Ernst der Produktion förmlich greifen kann.
Wer He Man (was für ein Name) und seine Streiter kennt, für den ist es eine wunderbar doof-bunte Geschichte voller Überzeichnung und herzensgutem Schwachsinn, wer das ganze nicht kennt, für den ist es ein bahnbrechend blöde Geschichte, die durch ihre überbordende Idiotie gleichzeitig eine abartig gelungene Parodie auf Comicverfilmungen aller Couleur ist und zwanzig Jahre vor Erscheinen von Michael Bays erstem Spielzeugfilm schon eben diesen auf die Schippe nimmt.
Die Startvoraussetzungen sind gleich. Die Einspielergebnisse recht unterschiedlich.
Heute allerdings hätte „Masters of the Universe“ gute Chancen, mit seinem satirischen Potential vielmehr Feuer zu machen als die idiotischen Seltzer/Friedberg Produktionen zusammengenommen. Denn der sympathisch geplante Unsinn trifft grandios.
Nicht zuletzt auch aufgrund des Cast:
Ihr wollt einen Actionhelden? „Masters of the Universe“ gab uns Dolph Lundgren! Ja, Dolph Lundgren. Ein Mann dessen Aufzählung darstellerischer Unzulänglichkeiten länger ist als meine Wunschliste bei Heckler&Koch.
Aber: als tumber, schwitzender Actionheini passt er ideal und wenn schon nicht ideal, dann doch ideal ironisch, beides jedenfalls besser, als einen Suppenkasper wie LeBøf in die Hauptrolle eines Actionfilms zu implantieren, wo er künstlicher und peinlicher aussieht als die Lippen von Kiara Ohoven.
Auf weiblicher Seite ist Courteney Cox vielleicht keine große Schauspielerin oder rattenscharf, aber süß, ein Attribut, das Miss Fox ebenso abgeht wie ihrer Nachfolgerin Rosie Hämorrhoidenlippe - Wasserkopf oder wie sie heißen mag.
Daneben ist Frank Langella ein toller Skeletor und Meg Foster ist als Evil-Lyn so tough und auf scharf getrimmt, dass, wenn sie die Erde erobern würde, alle Dominas mit einem Schlag arbeitslos wären.
Coolste Sau ist aber der aus „Zurück in die Zukunft“ oder „Top Gun“ bekannte Glatzkopf James Tolkan, der hier als knallharter Bulle das Universum mit seiner Kaliber 12 rettet.
Wenn man den Film mit Darstellern ein wenig aufwerten will, sollte man ihnen eben auch mehr als einen Wimpernschlag Screentime geben, kein Akteur und sei er noch so gut, kann glänzen, wenn er nur als Name im Abspann oder Vorspann auftaucht.
„Masters of the Universe“ ist reines Trashgold. Kein Trash im Sinne des Lebenswerkes von Edward Wood jr., aber perfekt geplanter und ausgeführter Blödsinn, der mit dem heutigen Wissen um Fantasy-, Science Fiction- und Actionfilme noch um ein unendlich Vielfaches besser funktioniert als in seiner Entstehungszeit. Es ist in seiner trashigen Blödheit die perfekte Parodie, ob zufällig oder aus Intention ist vollkommen nebensächlich. Ich stelle aber beim Schreiben fest: Ich brauche diesen Film! Einfach weil sich, wenn man den Verstand, den man hat auch nutzt, soviel herrlich boshafte Verbindungen zur heutigen Filmlandschaft ziehen ließen.
Und wer Geld ausgibt, um im Kino den Verstand wirklich auszuschalten, der hat wohl vergessen, dass sich der Verstand kostengünstiger ausschalten lässt, wenn man den Kopf nur lange genug auf die Gleise einer ICE Strecke legt, vorausgesetzt, die Züge verkehren mal regelmäßig. Wenn ich wirklich nur Explosionen sehen möchte, ist die Softwareindustrie ein reichhaltigerer und oft auch bedeutend kreativerer Versorger mit bildgewaltigem Nonsens. Zudem bin ich im Idealfall dort auch noch Teil der Handlung.
Auch ich würde nie in einen Bay-Film gehen, um Melodramatik und ausgefeilte, tiefgehende Rollenzeichnungen zu sehen, aber auch eine simple Geschichte muss doch ein wenig Markanz und ein paar Typen haben. Auch, nein gerade, im Actionbereich. Und es gibt in Sachen Tiefgang eben mehr als bloß schwarz oder weiß, das allerdings weiß nicht jeder…Sollte aber.
Bay nämlich generiert in den letzten Jahren bestenfalls filmische Sterilität und Sterilität generiert Langeweile.
Und Langeweile kann man diesem Film hier zu keinem Moment vorwerfen, er ist entweder so schmerzhaft doof oder umwerfend dümmlich sympathisch, dass Langeweile nicht aufkommt. Ärger, Entsetzen, Fremdschämen? Alles, aber eben keine Langeweile.
Zudem ist „Masters of the Universe“ so wunderbar idiotisch markant, dass auch Jahrzehnte und einem verdammt miesen Einspielergebnis danach immer noch aus diesem Werk zitiert wird. In der kultverdächtigen Komödie „Hot Fuzz“ beispielsweise.
Danke fürs Lesen.
Ich verabschiede mich mit Skeletors Worten, die ich so beispielsweise auch auf den unsäglichen LeBøf beziehen könnte: „I ache to SMASH YOU OUT OF EXISTENCE! To DRIVE your cursed face FROM MY MEMORIES FOREVER!“
31 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 23 Antworten
Bodennebel 2011/07/08 11:18:04
Antwort löschenGroßartig. Jetzt hast Du es geschafft, ich muß mir den Film anschauen. Wusste gar nicht, dass Courteney Cox mitspielt.
LokisSon 2011/07/08 11:21:25
Antwort löschenNachdem der Button sich mir verweigert: Vielen dank für diesen wundervollen Kommentar :-)
duffy 2011/07/08 11:22:11
Antwort löschenAls Fan der Toyline ist der Film natürlich ein Schlag ins Gesicht, aber wegen LeBøf und dem großatigen restlichen Text, gibbet beide Daumen nach oben. :)
karma-karman 2011/07/08 11:43:11
Antwort löschenSprichst mir aus der Seele! :D
Reload 2011/07/08 12:38:34
Antwort löschenDas größte Problem von He-Man ist dieser verdammte Erdenschauplatz. Die hätten alle schön auf Eternia bleiben sollen. Aber sonst mag ich den Film sehr. ;)
duffy 2011/07/08 12:41:29
Antwort löschenEternia, Battlecat, Landshark, Grayskull, etc.
Und wer sich Gwildor ausgedacht hat, gehört ausgepeitscht.
doctorgonzo 2011/07/08 13:15:23
Antwort löschenKlar, wenn man die Figuren liebt, ist der Film doof, aber so....Ich will mir garnicht ausdenken, was ich tue, wenn M.A.S.K. verfilmt werden sollte.
duffy 2011/07/08 13:28:31
Antwort löschenTechnisch wären wir jedenfalls soweit. Aber M.A.S.K. kennt wieder kein Schwein.
doctorgonzo 2011/07/08 13:42:43
Antwort löschenIst vielleicht besser. Dann können wir uns mit elitärem Grinsen in den Schritt fassen und sagen Haha!
Reload 2011/07/08 13:42:59
Antwort löschenAsche auf dein Haupt duffy! Ich votiere schon seit Jahren für eine Verfilmung von M.A.S.K. Matt Trakker und seine Homies waren in meiner Kindheit die absolute Nr. 1, noch vor den Transformers, He-Man, den Turtles und was da sonst noch alles rumlief.
duffy 2011/07/08 14:54:35
Antwort löschenVenom ftw.!
Ich mochte Starcom immer noch nen Zacken lieber, aber dann kam gleich MASK, MotU und Brave Starr. :)
duffy 2011/07/08 22:12:02
Antwort löschenDie bisher einzig brauchbare Toyline-Adaption.
Andy Dufresne 2011/07/08 23:08:25
Antwort löschenWitziger Kommentar aber RiesenBullshitFilm! Und ich hab (muss es zugeben) hier in meinem Zimmer OVP 20Anniversary Commemorative He-man Figuren+Bravestarr und Tex Hex+ Die vier Original Turtles mit Splinter rumstehen...Bin 81 geboren(und bin mit He-man aufgewachsen) und hab bei der TV Premiere von MotU (91 oder so) schon gedacht:Was zum Geier ist das denn?Und ich hab mich drauf gefreut wie Bart auf das Itchy und Scratchy Movie (Versuch mal einen 10-jährigen,glühenden Fan zu entäuschen,ist verdammt schwer.Der Film hat die Hürde ganz elegant genommen...). Aber:Sooo ein Scheißdreck.Das ist keine Trashperle das ist einfach nur ne Scheißemurmel.Würde mir Gwildor begegnen,ich würde ihm den magischen Schlüssel bis zum Anschlag in sein Zwergenarschloch schieben und beginnen darauf "Time to say Goodbye" zu spielen,bis er elendig stirbt...Danke fürs beenden meiner Kindheit du Kackgnom!
doctorgonzo 2011/07/09 09:03:01
Antwort löschenHa, ich bin auch aus diesem beglückenden Jahrgang...
Sozionaut 2011/07/09 10:41:53
Antwort löschenDiese wunderbare Nicht-Hymne hat mich in eine Zeit zurück geworfen in der ich die He-Man Figuren meines Bruders mit Knallkörper in die Luft jagte. Mann waren das Zeiten...
doctorgonzo 2011/07/09 10:44:08
Antwort löschenNicht-Hymne....Schön!
freakualizer 2011/07/11 18:32:56
Antwort löschenBekommst Du eigentlich Geld für Deine geistigen Ergüsse oder ist das der reine Spass? Welch eine Arbeit. Hut ab!
doctorgonzo 2011/07/11 19:19:22
Antwort löschenWieso Arbeit? Das mach ich in meiner Leerlaufzeit im Büro...In enger Kooperation mit der englischen Wikipedia :-)
Das ist das reine Vergnügen, ein paar Bosheiten abzulassen ^^
Andy Dufresne 2011/07/11 22:38:08
Antwort löschenGelungen ist Dein Kommentar ja auf jeden Fall(im Vergleich zur Gelungenheit des Filmes...) und ich hatt ganz überlesen das wir Beide ein Faible für James Tolkan haben...war aber der Länge Deines Kommentares und meines Hasses auf den Film geschuldet...
doctorgonzo 2011/07/11 22:59:22
Antwort löschenSiehste! Wie ich so oft predige: genau lesen! :-)
Andy Dufresne 2011/07/12 01:16:54
Antwort löschenJa,ne ;).Trotzdem,wenn Tolkan 7 Punkte wert wäre (was er ist),wäre der Film genau diese 7 Tolkan Punkte wert.Ohne ihn:Kindheitsidolschänder...
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doctorgonzo 2011/07/12 01:21:45
Antwort löschenBei mir gewinnt er eben durch diese vollkommen entspannte Unsinnsbotschaft nochmal einige kleine zusätzliche Punkte.
Andy Dufresne 2011/07/12 01:47:10
Antwort löschenDas Ding ist aber doch wohl:die wollten keinen,reinen,puren,Trash abliefern,die dachten damals:Scheiß drauf,die kaufen uns alles ab...Wir machen irgendwas mit nem Knochenjoey,mit Eternia,mit He-man halt,kostet 3,50 € und die werdens schon schlucken...Und genau das ist ja nicht der Fall,wie gesagt,was rauskam war ein "Film" der Kinderfanatiker entäuscht hat und der für den Untergang von He-man gesorgt hat... deine rethorischen Ausführungen mögen ja subjektiv funktionieren,aber das ist nur Deiner Intension geschuldet,keinesfalls der "Atomnichtpräsenz" dieses Filmes...
Gielchen 2011/04/04 22:25:51
Kommentar löschenGanz großes 80er Kino !! Kult !!
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The_Comedian 2011/02/16 21:25:23
Kommentar löschen´Masters Of The Universe´ ist ein Film für Menschen, die gepflegten, unaufregten Trash nicht als Makel verstehen, sondern zu schätzen wissen, zumindest in gewissen Momenten. So ist die erfolgreiche Spielzeugreihe der Achtziger Jahre in bewegten Bildern angenehme Kost für einen faulen Sonntag auf der Couch und außerdem ein nostalgisch zu wertendes Muß für ´Zeitzeugen´ der ´kinderzimmerlichen´ Duelle vergangener Zeiten. Dolph Lundgren dürfte zum damaligen Zeitpunkt als Idealbesetzung gegolten haben, Frank Langella startete als ´Knochengesicht´ seine heute sehr anschauliche Karriere. Ein Remake in heutiger Zeit wäre wünschenswert, vielleicht in düster-blutigem und zeitgleich schwarzhumorigen Look.
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Blonder 2011/02/16 23:27:15
Antwort löschenWenn ich mich recht erinnere wollte sogar John Woo mal ein Remake drehen.
duffy 2011/02/16 23:40:33
Antwort löschenAch, es gab schon zig Pläne das Ganze wieder aufleben zu lassen. Allerdings kann man erst mit der jetzigen Technik da eine wirklich epische Suppe draus machen. Auf Eternia bitte, nicht wieder die olle Erde.
Ich als MotU Fan der ersten Stunde verabscheue den Film übrigens.
The_Comedian 2011/02/17 22:07:15
Antwort löschen...an Blonder: Interessant, wusste ich noch nicht!
...an Duffy: Kann die Abscheu nachvollziehen, solche Filme polarisieren für gewöhnlich immer!
duffy 2011/02/17 22:16:25
Antwort löschenDas hat weniger mit wortwörtlicher Abscheu zu tun (ich habe mich da etwas falsch ausgedrückt), als mit Enttäuschung. Wenn du, als Kind, über Jahre den Scheiß sammelst, die Zeichentrickversionen kennst, die Hörspiele und nicht zuletzt die Mini-Comics, biste einfach angepisst, wenn die mit ner Trashproduktion um die Ecke kommen. :)
The_Comedian 2011/02/17 22:47:14
Antwort löschen...deshalb plädiere ich für eine angemessene und andersartige Neuauflage, und zwar auf Eternia, das sehe ich genauso wie du! :-)
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Rukus 2012/01/01 07:14:25
Antwort löschenHachja ... ich kann duffy da vollkommen verstehen und sehs ähnlich. Ich war auch genervt. Trotzdem hab ich ihn zig mal geguckt. Aber für ne Topwertung reichts nicht.
The_Comedian 2012/01/10 14:22:49
Antwort löschenNee, dafür reichts wahrlich nicht!
RagerThe1st 2011/01/13 13:04:30
Kommentar löschenIst schon recht trashig der Film, aber passt alles sehr gut zusammen. Gute Schauspieler, guter Score, schöne Kulissen und Kostüme. Nun muss ich sagen, dass ich kein Fan der MOTU Reihe bin und mich in diesem Universum auch nicht auskenne. Vielleicht mag ich den Film deswegen recht gerne.
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FrankB2B 2010/11/18 21:51:19
Kommentar löschenHat mir damals gefallen und tut es heute immer noch.
Klar,hätte man versuchen können mehr aus dem bereits vorgegebenen Potenzial der Comics oder auch der Serien herauszuholen.
Trotzdem finde ich das Endergebnis durchaus gelungen....ein Film im typischen 80er Jahre Look.
Auch wenn "Dolph Lundgren" nicht der talentierteste Schauspieler ist so war er als He-Man die richtige Wahl ebenso ist "Frank Langella" als Skeletor ziemlich stark.
Auch "Meg Foster" als Evil-Lynn ist richtig Klasse.
Was man hier positiv erwähnen kann ist die Tatsache das darauf geachtet wurde die vielen Charaktere die man aus den Masters Of the Universe Comics kennt auch hier einzufügen....Gwildor,Teela,Waffenman & Die Zauberin von Grayskull.
In den Nebenrollen sieht man die damals noch sehr jungen Darsteller "Robert Duncan McNeill" (den wir später als Lt.Tom Paris auf der U.S.S. Voyager begleiten durften) und die Süße "Courtney Cox" (welche von 1994 - 2004 die Monica Gellar in Friends gepielt hat).
Und natürlich "James Tolkan" als Schiesswütiger Det.Lubick ist hier der absolute Bringer (ich hätte nicht gedacht das der hier in seiner Rolle noch mehr abgeht als in Back To The Future).
In diesem Fall sollten Filmproduzenten vielleicht einmal über eine Neuauflage nachdenken....da könnte man mit heutigen Mitteln vielleicht das herauskitzeln was 1987 so noch nicht möglich gewesen ist.
Falls es dazu kommt dann sollte aber auch Battle-Cat mit von der Partie sein : )
FrankB2B.
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Seraph 2010/11/25 19:58:29
Antwort löschenKann ich fast alles rautieren, einfach nur Kult der Streifen.
JackoXL 2010/11/01 23:23:52
Kommentar löschenTrash von vorne bis hinten und irgendwie sehr schade, dass der Oberheld meiner Kindheit nicht die filmische Umsetzung bekommen hat, die er verdient hätte. Er gegen Skeletor in Castle Grayskull, ein Traum. Als Kind hab ich dennoch gebannt vor dem Fernseher gesessen, als RTL noch RTL Plus hieß und Filme noch von einem Moderator angekündigt wurden. Mit dem damaligen Budget aber wohl unverfilmbar, so was hab ich damals aber noch nicht verstanden. Ich war entäuscht, hab es aber trotzdem abgefeiert. Heute bin ich nur noch entäuscht, den richtigen "Masters Of The Universe" Film würde ich auch jetzt noch gerne sehen. Aber so richtig böse kann ich ihm auch nicht sein, zumindest ein Versuch. Bei der Macht von Grayskull, vier Punkte mit der Hoffnung auf einen Neuauflage.
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doctorgonzo 2010/11/02 15:44:10
Antwort löschenGlanzpunkt: James Tolkan als tougher Bulle, der dann richtig aufräumt...
JackoXL 2010/11/02 21:25:47
Antwort löschenAbsolut!
Reload 2010/10/28 00:45:50
Kommentar löschenHe-Man, einer der Helden meiner Kindheit! Leider ist die Verfilmung ZU düster geraten. Unglaublich, aber wahr. Hier hätte ich mir tatsächlich eine freundlichere Umgebung gewünscht. Totzdem kann man sich "Masters of the Universe" ab und zu mal anschauen.
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duffy 2010/10/28 08:57:49
Antwort löschenIch sage es immer wieder: Eternia. Nicht die Erde in den ollen 80ern. Hätte einfach sein müssen.
Reload 2010/10/28 12:48:28
Antwort löschenJap. Haste auf jeden Fall recht.
L-viz 2010/10/10 18:40:48
Kommentar löschenDen hielt ich schon als Kind für unterstes Mittelmaß. Mit dem ungeschönten Erwachsenenblick hat sich diese Auffassung natürlich nicht gebessert, ganz im Gegenteil.
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Filmkenner77 2010/10/05 14:31:36
Kommentar löschenWer kennt sie als Kind der 80er Jahre nicht, die legendären Monsterpuppen von Mattel? Und dann wird einem solch ein enttäuschender Fantasyschmu angeboten. Der größte Fehler war, die Handlung von der Fantasywelt in die 80er Jahre zu verlegen. Das passte einfach nicht. Frank Langella als Skeletor ist noch der einzige Lichtblick.
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cineMan1980 2010/07/06 01:54:30
Kommentar löschen"Bei der Macht des Trashmovies" ;)
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mikkean 2010/06/10 16:01:35
Kommentar löschenNein, Dolph Lundgren ist nicht He-Man, ebenso wenig der Punisher. Ein wahrlich schrottiges Trashfest der 80er, das mal ab und zu die Lachmuskeln anschwellen lässt. Mehr aber auch nicht.
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stuforcedyou 2010/06/11 14:36:34
Antwort löschenAber Frank Langella als Skelletor sieht auch heute noch richtig gut aus.
mikkean 2010/06/11 15:13:21
Antwort löschenJa, Masken und Effekte sind nicht so schlecht. Wenn doch nur in den Rest ebenso viel Mühe investiert worden wäre.
Nemsis 2010/05/16 14:17:36
Kommentar löschenIrgendwie ist der Film schön verpackt, aber denoch nur dumm und billig wirkend.
Lieber einfach nochmal die Zeichtrickserie kucken.
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xmoex 2010/03/23 23:16:03
Kommentar löschenEin Juwel des Trash, in einzigartiger Weise von StarWars und Conan der Barbar abgekupfert! Sehenswert :-)
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duffy 2010/03/23 23:28:57
Antwort löschenWenn man die Toyline kennt und liebt eher verachtenswert als sehenswert
MesmythCore 2010/02/12 22:05:09
Kommentar löschenDieser Film ist selbst zu schlecht um als Trash zu überzeugen. Dämliche Story, die sich immer mehr von He-Man abgrenzt, weshalb wohl, wie bereits im "That guy with glasses video" beschrieben, der Film nur "Masters of the Universe" heißt. Wegen den lustigen Dialogen gibt's trotz allem noch 2 ganze Punkte.
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Fulsome. 2009/11/30 09:06:22
Kommentar löschenhttp://thatguywiththeglasses.com/videolinks/thatguywiththeglasses/nostalgia-critic/1184-he-man-and-the-masters-of-the-universe
Besser kann ich es nicht beschreiben;)
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polly2107 2009/10/27 08:05:43
Kommentar löschenWenn ich so die Filme bedenke, in denen Lundgren eine Hauptrolle hatte, ist der hier mit Abstand der Beste.
Dennoch: Aus einem He Man Film hätte man mehr machen können.
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Sheeeeep 2009/10/27 08:09:16
Antwort löschenBei der Macht von Grayskull du hast so Recht!
Fulsome. 2009/11/30 09:03:05
Antwort löschenHell Yeah! ;)