Matador
Matador (1986), Laufzeit 102 Minuten, FSK 16, Drama, Kinostart 19.07.1990
1 Bewertungen
Skala 0 bis 10
15 Bewertungen
1 Kommentare
Keine ?
von Pedro Almodóvar, mit Assumpta Serna und Antonio Banderas
Sex, Stierkampf, Mord – Pedro Almodóvars Frühwerk ist provokant und gewagt. Ein junger Antonio Banderas in einem Kino-Glanzstück aus der frühen Phase des spanischen Meisters. Ángel, der von seiner fanatisch religiösen Mutter ständig kontrolliert und unterdrückt wird, ist ein verschüchterter, verstörter und sexuell unerfahrener junger Mann. Um seine Männlichkeit zu demonstrieren, versucht er eines Tages Eva, die schöne Freundin seines bewunderten Stierkampflehrers Diego Montes, zu vergewaltigen. Nachdem ihm nicht einmal dies gelungen ist, bezichtigt er sich bei der Polizei wichtigtuerisch als Täter in gleich vier ungeklärten Mordfällen. Dabei weiß Ángel, da er über die übersinnliche Gabe verfügt, Gewaltverbrechen als innere Vision live mitzuerleben, als einziger, dass eigentlich seine undurchsichtige Pflichtverteidigerin María Cardenal und Diego Montes für die Bluttaten verantwortlich sind. Die Katastrophe, auf die deren unheilige Allianz unweigerlich hinausläuft, könnte somit auch allein er noch rechtzeitig verhindern.
Cast & Crew
-
Pedro Almodóvar
-
Assumpta Serna
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) María Cardenal
-
Antonio Banderas
-
Nacho Martínez
-
Eva Cobo
-
Julieta Serrano
-
Chus Lampreave
Regie
Schauspieler
-
Carmen Maura
-
Eusebio Poncela
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Comisario
-
Jesús Ferrero
-
Pedro Almodóvar
- Genre
- Drama
- Handlung
- Art House-Film, Engel, Ertrinken, Katholische Kirche, Masturbation, Matador, Nekrophilie, Rechtsanwalt, Religiöse Erziehung, Sadomasochismus, Snuff Video, Stierkampf, Todeskampf, Vergewaltigung
- Mitmachen
- Wie gut passen diese Schlagworte? Stimm ab und hilf uns sie neu zu gewichten!
Drehbuch
Filmdetails Matador
Trailer zum Film Matador
Kein Trailer gefunden.












Kritiken (1) — Film: Matador
Stephan Eicke: www.film-rezensionen.de
Kommentar löschen„Matador“ ist ein symbolträchtiger und morbider Film voll schwarzem Humor, düsteren Charakterzeichnungen und einer originellen Geschichte, die von erstklassigen Darstellern getragen wird. Lediglich der Aspekt mit Angéls Visionen macht das Werk im letzten Drittel arg unglaubwürdig und überfrachtet den Streifen regelrecht, während die anfängliche Begleitung des jungen Stierkampf-Schülers lediglich als Vorwand genutzt wird, sich den perversen Determinationen der weiteren Charaktere zu widmen.
Kritik im Original Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Kommentare (0) — Film: Matador
Kommentar schreiben