Max Manus
Max Manus (2008), DK/DE/NO Laufzeit 117 Minuten, FSK 16, Actionfilm, Historienfilm, Drama, Kinostart 11.02.2010
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21 Kommentare
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von Joachim Rønning und Espen Sandberg, mit Ken Duken und Aksel Hennie
Max Manus ist nur einer von vielen jungen Männern in Norwegen, die entsetzt sind, als ihr Land in die Hände von Nazi-Deutschland fällt. Zu allem entschlossen schließt er sich gemeinsam mit seinen besten Freunden dem Widerstand an und macht den Besatzern mit ersten Sabotageakten das Leben schwer. Max setzt sich nach Schottland ab, wo er sich militärisch ausbilden lässt: Als er nach Oslo zurückkehrt, gelingt es ihm, in einer spektakulären Aktion wichtige deutsche Kriegsschiffe außer Gefecht zu setzen. Weitere Aktionen seiner “Oslo-Gang” lassen das ganze Land aufhorchen. Die Antwort der Nazis lässt nicht lange warten: Erbarmungslos macht Gestapo-Offizier Fehmer Jagd auf den Widerstand – viele Freunde von Max sind unter den Opfern. Wenn Max nicht auf Tikken vertrauen könnte, die er abseits der Kriegswirren in Stockholm kennengelernt hat, würde er zerbrechen. Ihre Liebe gibt ihm die Kraft zu einer letzten spektakulären Aktion, die sich als entscheidend für den Ausgang des ganzen Krieges erweisen könnte.
HandlungNachdem er die Kommunisten in Finnland bekämpft hat kehrt Max Manus nach Norwegen zurück, welches zu dieser Zeit von den Nazis besetzt ist. Er unterstützt die norwegische Widerstands-Bewegung im Kampf gegen die Nazis, wird jedoch bald festgenommen. Er schafft es, nach Schottland zu fliehen, wo er sich einem Training unterzieht, um bald darauf nach Norwegen zurückzukehren und dort Sabotage-Missionen gegen die Besatzer auszuführen.
Weiterführende Informationen
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Cast & Crew
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Joachim Rønning
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Espen Sandberg
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Ken Duken
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Siegfried Fehmer
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Aksel Hennie
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Agnes Kittelsen
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Nicolai Cleve Broch
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Gregers Gram
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Christian Rubeck
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Kolbein Lauring
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Knut Joner
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Gunnar Sønsteby
Regie
Schauspieler
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Mats Eldøen
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Kyrre Haugen Sydness
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Jens Christian Hauge
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Viktoria Winge
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-
Pål Sverre Valheim Hagen
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Jakob Oftebro
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Petter Næss
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Ron Donachie
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Stig Henrik Hoff
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Eilertsen
-
Rolf Kristian Larsen
-
Thomas Nordseth-Tiller
- Genre
- Militärfilm, Kriegsfilm, Biopic
- Zeit
- Zweiter Weltkrieg
- Ort
- Norwegen, Schottland
- Handlung
- Besatzungsmacht, Gestapo, Kriegsschiff, Lebensgefahr, Nazi, Norweger, Okkupation, Résistance, Sabotage, Widerstandsbewegung, Widerstandskämpfer
- Stimmung
- Berührend, Spannend
- Mitmachen
- Wie gut passen diese Schlagworte? Stimm ab und hilf uns sie neu zu gewichten!
Drehbuch
Filmdetails Max Manus
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Kritiken (7) — Film: Max Manus
Ulrich Behrens
Kommentar löschen"Max Manus" reicht filmisch, dramaturgisch, technisch durchaus an internationale Produktionen heran. Der Film schildert in knapp zwei Stunden einen teilweise sehr spannenden Ausschnitt aus dem norwegischen Widerstand, zugespitzt auf die Person von Manus und seines besten Freundes Gregers Gram. Die Szenen, in denen die "Oslobande" zu sehen ist, konterkarieren die Regisseure mit anderen, in denen Fehmer und seine Leute versuchen, den norwegischen Widerstand zu brechen. Fehmer wird zwar als skrupelloses Werkzeug der faschistischen Maschinerie gezeigt; aber nie wirkt dies (absichtlich) übertrieben. Gerade hier liegt eine Stärke des Films: seine Sachlichkeit, fast Nüchternheit.
Auf der anderen Seite feiert man Manus und die "Oslobande" durchaus als mutige, heldenhafte Männer. Aber auch hier handelt es sich nicht um eine mit nationalem Pathos versehene übertriebene Heldenverehrung. Zweimal im Film heißt es "Für König und Vaterland". Doch…
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M.Schwickert: epd Film M.Schwickert: epd Film
Kommentar löschenAuch wenn der Film keine kritische Auseinandersetzung über den Widerstand führt und die Kämpfer von jeglichen moralischen Widersprüchen fernhält, funktioniert er als persönliches Heldendrama recht effektiv. Der hervorragende Aksel Hennie verleiht der tragischen Figur eine emotionale Tiefe und Verletzlichkeit fernab aller Edler-Ritter-Klischees. Ein durchaus ansehnliches Historiendrama, das im filmischen Diskurs um den Zweiten Weltkrieg jedoch keine neuen Impulse setzt.
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Philipp Bühler: Berliner Zeitung, fluter Philipp Bühler: Berliner Zeitung, fluter
Kommentar löschenAus den vielen Aktionen eine erzählbare Geschichte zu formen, gelingt "Max Manus" allerdings nicht. Dem ziemlich ungebrochenen Heldenepos fehlt es an Struktur und einem wirklichen inneren Konflikt. Um die Trauer um die Kameraden teilen zu können, müsste man diese erst kennen lernen.
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Hausmeister: Nerdtalk.de
Kommentar löschen[...] Alles in allem empfand ich „Max Manus“ als einen gelungenen Film, der eine Seite des Zweiten Weltkrieges zeigte, die für uns bisher eher unerschlossen schien. Sowohl die Tatsache, dass er sich mit Widerständlern auseinandersetze als auch die Tatsache, dass er in einem Teil des NS-Reiches spielt, der weit weniger Aufsehen erregt hat als Stalingrad oder Omaha Beach, macht diesen Film sehr sehenswert.
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C. Friedrich: aka Filmclub (a.D.)
Kommentar löschenUrsprünglich als Fernsehfilm konzipiert, der die nationale Selbstaufgabe der Norweger am Ende des 2. Weltkrieges verarbeitet, hat es diese norwegisch/deutsche Produktion nun ins Kino geschafft. Für mich war der Film insofern interessant, da mir gar nicht genau bewusst war, dass Norwegen mal von Deutschland besetzt wurde. Aus filmischer Sicht gibt es durchaus gute dramatische und spannende Effekte um eine Untergrundgruppe beim Kampf gegen die deutsche Besatzung. Leider wird der Konflikt des Kämpfers Manus zwischen dem Ende des Krieges und dem damit einhergehenden Verlust seines Lebenszieles und dem Empfang als Kriegsheld zum Filmende nur angedeutet, obwohl dies sicher mehr Potential bietet. Zusammenfassend handelt es sich um einen ansehnlichen Film mit einem wenig gelungenem Ende und einem schwachen Ken Duken als deutschen Besatzungsoffizier.
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Michael Ranze: film-dienst Michael Ranze: film-dienst
Kommentar löschenDarüber hinaus ist „Max Manus“, oberflächlich betrachtet, ein abenteuerlicher Actionthriller, der spannend unterhält. Manus’ Flucht vor dem Zugriff der Gestapo mitsamt seinem Sprung durchs Fenster ist ein Meisterstück des Spannungskinos, das geschickt mit der Verknappung von Zeit und Raum spielt. Suspense, sogar im Hitchcockschen Sinn, kommt bei den nächtlichen, sorgfältig choreografierten Sabotageakten im Osloer Hafen auf, wenn durch Scheinwerfer und patrouillierende Soldaten immer wieder die Entdeckung droht. Mit dieser Mischung aus Heldenbiografie, Abenteuer und Anspruch trafen die Regisseure in Norwegen offensichtlich einen Nerv: „Max Manus“, der bislang teuerste Film des Landes, wurde von über einer Million Zuschauer gesehen – fast einem Viertel der Bevölkerung.
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R. Zimmermann: critic.de
Kommentar löschenMax Manus ist ein Genrestück, das zwischen CGI-basiertem Actionspektakel und überzeugender Charakterzeichnung eine spannungsreiche Balance zu halten vermag. [...] Die relativierende Destruktion des Kämpfers durch den Mechanismus des Krieges vorzuführen ist denn auch die eigentliche Leistung von Max Manus.
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Kommentare (14) — Film: Max Manus
Kommentar schreibenHauntedSaint 2011/06/20 18:25:24
Kommentar löschenKonstante Spannung kann meiner Meinung nach hier nicht erzeugt werden, da der Film dafür zuviel Leerlauf hat.
Leider ist er auch etwas zu engstirnig in dem Sinne, dass die Sichtweise hier auf die des/der Hauptprotagonisten beschränkt wird.
Die Ausprägung und Veränderung der einzelnen Charaktäre sind allerdings sehr überzeugend, trotzdem hätte ich mir vom norwegischen Kino etwas mehr Innovation gewünscht, nein sogar erwartet. Der Film hebt sich, was die Thematik betrifft, nicht von der grauen Masse ab und ist auch nicht sonderlich ausgezeichnet umgesetzt. Man hätte es, abschließend gesehen, aber auch schlimmer treffen können.
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werner-holt 2011/04/21 12:13:30
Kommentar löschenHistorisch falsch und zu pathetisch daher langweilig
Zu den Fakten: Der Film fängt an wie Max Manus als Freiwilliger mit den Finnen gegen die Russen kämpft. Das ist historisch nicht belegt, die 150 norwegischen Freiwilligen kamen zu spät an der Front an und hatten somit auch keinen Kampfeinsatz mehr, da der Krieg vorbei war.
Von den ganzen Anschlägen auf Schiffe der Deutschen durch den norwegischen Wiederstand war nur eine kleine Handvoll erfolgreich, die meisten scheiterten kläglich. Es wird kein Scheitern gezeigt. Der Truppentransporter "Donau" der zum Schluß zerstört wird wurde von der Besatzung auf Grund gesetzt, so konnten alle Deutschen Soldaten unverletzt gerettet werden. Im Film wird gezeigt wie Leichen aus dem Wasser gezogen wurden. Zudem wurde das Schiff nach dem Krieg wieder Flott gemacht, so schlimm kann der Anschlag also nicht gewesen sein.
Für einen Kriegsfilm gibt es erstaunlich wenig Kriegsszenen, eigentlich nur eine, die historisch falsche vom Anfang, die immer wieder den Film durch eingespielt wird. Das ist schon ziemlich ermüdend. In dem Film wie auch in den Extras werden Max Manus und seine Männer gerade zu heldenhaft verklärt. Das mag aus Norwegischer Sicht in Ordnung sein, muss zwangsläufig aber alle Nichtnorweger langweilen.
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vuvuzela 2011/04/11 00:28:40
Kommentar löschenDer Film läuft genau wie jeder andere Kriegsfilm, also keine Überraschungen in Sicht. Hat mich alles in allem nicht sonderlich gefesselt
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Kill_Diether 2010/10/02 16:20:54
Kommentar löschenEinfach gut, spannend, verständlich, ergreifend,
und traurig.
Tipp: Wer diesen Film mag sollte sich auch
"Tage des Zorns", über den dänischen
Widerstand ansehen.
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Rufenstein 2010/08/17 23:33:49
Kommentar löschenSehr guter Film. Es ist nur schade, dass die Häuser zu modern sind...
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maslobojew 2010/08/10 10:24:00
Kommentar löschenEin sehr packendes Widerstandsdrama mit einiger Action aufgeladen. Da ich wenig über die Situation in Norwegen damals weiß, fande ich den Film um so mehr interessant. Gut fand ich auch, dass bewusst die Figur von Max in den Mittelpunkt gerückt wurde, sie bietet eine Menge Identifiktionsfläche.
Die Muster, die der Film nutzt sind nicht neu, habe ich alles schon mal in ähnlichen Kontexten gesehen - er ist aber für mich dramaturgisch und stilistisch einwandfrei gemacht.
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aggrotainment 2010/07/18 00:49:09
Kommentar löschenhahaha. schon nach der ersten Szene konnte ich mich nicht mehr beruhigen.
Da steht die Gruppe von Rebellen auf dem Dach eines Hochhauses. Drumherum hat man schönen Überblick auf die Stadt. Linker Hand zum Beispiel steht dieses wunderschöne Fabrikgebäude aus Glas und Stahl, dumm nur dass wir uns irgendwo um die 1940 aufhalten und nicht 2010. Beim zweiten Blick auf die Gruppe von Menschen sticht mir doch direkt die neue Polyester-Jacke ins Sichtfeld die sich mein Kumpel neulich bei H&M gekauft hat.....
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jlorenz1 2010/03/07 12:33:28
Kommentar löschenKonventionell und anstandslos umgesetztes norwegisches Kriegsdrama basierend auf der Autobiografie Max Manus, dessen glorifzierende Darstellung des norwegischen Widerstandes und der Person Manus Anstoss der Empörung und Anlass einer breiten Diskussion um dieses Thema in Norwegen führte.
Und hierin liegt auch die Schwäche des Filmes. Ähnlich wie in Frankreich (nur rund 50 Jahre später) wird bei genauerem Hinsehen erkennbar, dass hier aus Gründen eines verquerten Nationalstolzes - oder was auch immer - an der Legende des norwegischen Widerstandes gestrickt wird, obwohl der norwegische Ministerpräsident Vidkun Quisling mit den Deutschen kollaborierte. Quisling ist bis heute der Inbegriff von Kollaboration und Verrat und ist als Bezeichnung für einen Kollaborateur in verschiedene Sprachen eingegangen, neben dem Norwegischen gibt es den Begriff u. a. in der deutschen, englischen und schwedischen Sprache. So steht dem Film der Verdienst zu eine längst fällige Diskussion in Norwegen ausgelöst zu haben.
Die Randdaten der historischen Ereignisse stimmen alle überein. Nur die völlige Ausblendung der norwegischen Kollaboration (Im Film wird sie allenfalls durch eine norwegische Sekretärin, die sich mit einem deutschen GeStaPo-Offizier auf dessen Werben einlässt, nur ganz blass angedeutet) ist eine nicht hinnehmbare Verfälschung. Mit einem erläuternden Hinweis darauf ist der Film jedoch annehmbar.
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Nemsis 2010/02/11 14:25:35
Kommentar löschenEcht gut gemachter Film. Hat mich überrascht. Keine Längen.
Denoch bietet auch diese Widerstandstroy nichts besonderes. Irgendwie immer das selbe und der Film bietet von daher nichts Neues.
Wer aber solche Filme mag, wird auch diesen mögen.
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LMSMDK 2010/02/01 23:18:26
Kommentar löschenWelch ein unnötiger Film!
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Kill_Diether 2010/10/02 16:24:39
Antwort löschenEin Norwegen-Fachmann?
Oder einfach nur ein unnötiger Kommentar?
AylaView 2010/01/30 03:25:42
Kommentar löschenGuter, spannender Film aus Skandinavien. Ich kannte den Blickwinkel aus dieser Sicht bisher nicht und fand es spannend, ihn kennenzulernen. Die gesamte Spieldauer hat der Film mich in seinen Bann gezogen.
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Sheeeeep 2010/01/12 09:22:28
Kommentar löschenGut erzählter Film über eine kleine norwegische Truppe, die in ihrem eigenen Land Widerstand gegen das Naziregime leistet. Die Charakterentwicklung ist recht gut und die Sabotageanschläge sind spannend in Szene gesetzt. Zwar bietet der Film nichts bahnbrechendes, doch das was hier gezeigt wird ist gut umgesetzt worden. Die kurzen Kampfszenen als Max Manus in Finnland an der Front gekämpft hat, erinnerten mich von der Qualität her ein wenig an 'Band of Brothers', was ja sicher kein schlechtes Zeichen ist.
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Edmea_Tetua 2009/12/07 22:56:37
Kommentar löschenIch kenne den Film aus Norwegen und bin davon begeistert. Der Film ist spannend ohne auf billige visuelle Effekte zu setzen. Man kann sich in Max richtig gut hineinversetzen und versteht, warum er am Ende unglücklich ist wo doch eigentlich Grund zum feiern wäre (denn der Krieg ist vorbei).
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xtheunknown 2009/12/01 10:51:22
Kommentar löscheneigentlich ist max manus kein schlechter film, es fehlt im einfach "nur" an der nötigen durchzugskraft. sei es spannungsbogen oder charakterentwicklung, leider funktioniert nichts davon. wenn z.b. die donau versenkt wird ist es nicht weiter schlimm das man mangels budget nichts davon sieht. schlimm ist das es einfach so passiert. kein grosser jubel auf der einen oder betroffenheit auf der anderen seite. nach der recht spannenden sabotage szene liegt sie plötzlich einfach nur auf der seite. das ist sehr schade, hier habe ich von den norwegern mehr erwartet.
der film ist als import in norwegisch mit englischen untertiteln bereits erhältich. in vielen szenen wird sogar deutsch gesprochen.
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