Max Payne
Max Payne (2008), US Laufzeit 99 Minuten, FSK 16, Thriller, Kriminalfilm, Actionfilm, Kinostart 20.11.2008
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6014 Bewertungen
170 Kommentare
Keine
von John Moore, mit Mark Wahlberg und Mila Kunis
In den dunkelsten und gefährlichsten Ecken New Yorks ist ein Aussenseiter unterwegs, ein Cop des Drogendezernats auf der Suche nach den Mördern seiner Familie. Auf der Suche nach Rache wird Max Payne zum Hauptverdächtigen am Mord seines Partner und einer unschuldigen Frau. Um sich selbst zu entlasten, muss er nicht nur das Geheimnis hinter den brutalen Morden herausfinden, er muss sich auch Mächten zum Kampf stellen, die nicht von dieser Welt zu sein scheinen. Ihm zur Seite steht Mona, die ihrerseits den Mörder ihrer Schwester sucht. Max’ Nachforschungen führen ihn immer tiefer in eine Welt aus Drogen, Korruption und Verschwörung bis er erkennt, dass dieselbe Bedrohung die nun die Straßen von New York heimsucht auch für den Tod seiner Familie verantwortlich ist.
Mehr Bilder (13) und Videos (3) zu Max Payne
Cast & Crew
-
John Moore
-
Mark Wahlberg
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-
Mila Kunis
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-
Beau Bridges
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-
Ludacris
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-
Chris O'Donnell
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-
Donal Logue
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Alex Balder
Regie
Schauspieler
-
Amaury Nolasco
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-
Kate Burton
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Nicole Horne
-
Olga Kurylenko
-
Joel Gordon
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Owen Green
-
Jamie Hector
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-
Andrew Friedman
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-
Marianthi Evans
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-
Nelly Furtado
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-
Kerr Hewitt
-
Conrad Pla
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Captain Bowen
-
Shawn Ryan
-
Beau Thorne
- Genre
- Thriller, Kriminalfilm, Actionfilm
- Zeit
- 2000er Jahre
- Ort
- New York City
- Handlung
- Diskothek, Ermittlung, Gangster, Mord an Familie, Mordkomplott, Portemonnaie, S.W.A.T., Schießerei, Schnee, Tätowierung, U-Bahn, Unterwelt, Vergeltung, Verschwörung
- Stimmung
- Aufregend, Hart, Spannend
- Mitmachen
- Wie gut passen diese Schlagworte? Stimm ab und hilf uns sie neu zu gewichten!
Drehbuch
Filmdetails Max Payne
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- Max Payne: critic.de

















Kritiken (17) — Film: Max Payne
isinesunshine: isinesunshine.de
Kommentar löschenLeider erreicht die Verfilmung insgesamt nicht die atmosphärische Dichte des Games und ist auch nicht nah dran an der Erfüllung dieses Anspruchs. Dem Stil des Spiels kann der Film ebenfalls nicht gerecht werden und auch in die Kontinuität der Film-Noir-Anforderungen haben sich kleine Aussetzer eingeschlichen. Das veränderte Ende scheint nach einer Fortsetzung zu schreien, ersteinmal sollte man aber mit mehr Spannung auf die für Gamer geschnittene DVD-Version warten.
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novexx 2011/05/05 09:52:46
Antwort löschenAn das Spiel kommt der Film um längen nicht heran. Da müsste schon Christopher Nolan den Film drehen ...
raycluster 2011/06/03 16:36:40
Antwort löschenIn Max Payne dreht sich nichts um Technische Spielereien oder besondere, psychologisch wirksame Bedingungen, weswegen Nolan total überfordert wäre.
Hausmeister: Nerdtalk.de
Kommentar löschen[...] Bezeichnend, dass Wahlberg in der letzten Einstellung mit gequältem Blick auf die Knie fällt. Man ist versucht zu rufen: „Schickt dem Jungen doch endlich mal wieder ein gutes Drehbuch!“
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Corsovilla: SchönerDenken
Kommentar löschenDie schmerzhafte Erkenntnis: Auch wenn man nicht viel erwartet, kann man enttäuscht werden. “Max Payne” ist nicht einfallsreich (wie “Wanted”), nicht unterhaltsam (wie “Hitman”), nicht humorvoll (wie “Punisher”), nicht atmosphärisch (wie “Babylon A.D.”). Ja, was ist er dann? Eine Nullnummer mit teurem Farbdesign und guten Schauspielern. Selbst das mystische Motiv der Walküren, die im Film als düstere Engel auftauchen, wird einfach als gelegentliche Deko verschenkt. Geschenkt. [Mehr im Podcast]
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Marcus Wessel: Deadline, blairwitch.de, pr... Marcus Wessel: Deadline, blairwitch.de, pr...
Kommentar löschenDaß die Umsetzung mit Schauwerten geizen würde, kann man folglich nicht behaupten. Gerade die drogenbedingten Halluzinationen mit ihren apokalyptischen Einsprengseln sehen richtig chic aus. "Max Payne" ist eben durch und durch ein typischer Vertreter des "Style over Substance"-Prinzips. Inhaltlich herrscht dagegen eine erschreckende Ödnis. Zwar bemüht sich Drehbuchautor Beau Thorne um trickreiche Finten, selbst diese können allerdings nicht kaschieren, wie wacklig und wenig tragfähig das Story-Gerüst im Grunde genommen ist.
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Peter Zander: Welt, Berliner Morgenpost Peter Zander: Welt, Berliner Morgenpost
Kommentar löschenGewalt als Rauschmittel: Das sagt allerdings alles über die Dramaturgie des Films. "Nicht Minimum Payne, nicht Medium Payne, sondern Maximum Payne" habe er angestrebt, gab Regisseur John Moore vollmundig bekannt. Und erstickt seinen lauthals als Neo-Noir gepriesenen Film in bemüht künstlichem Design-Look und allerlei Dauerballerei. Den bleiernsten Gehalt aber liefern die Dialoge. Einem Mädchen wird einmal geraten: "Halt dich fern von Max Payne!" Diesem Rat schließen wir uns gerne an.
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Suchsland: FAZ, FR, filmdienst, Berlin... Suchsland: FAZ, FR, filmdienst, Berlin...
Kommentar löschenVon Anfang bis Ende ist "Max Payne" 08/15-Action, überaus formelhaft, vorhersehbar und eher langweilig. Das ist vielleicht nicht sonderlich überraschend, aber traurig, weil solche schlampig erzählten, stellenweise einfach dummen Filme nicht nur das Genre der Game-Verfilmungen als solche diskreditieren, sondern in diesem Fall auch einen interessanten Stoff verschenken.
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Enk: Mental Savage Enk: Mental Savage
Kommentar löschenWem die überhöhte Optik von Sin City, Hitman oder 300 gefällt, der wird auch an Max Payne seine Freude haben. Regisseur John Moore macht hier alles richtig, auch was die Zurückhaltung bei allzu expliziten Splatterszenen angeht: Payne zeigt gut, dass man eine gruselige Actionstory auch ohne Nahaufnahme von abgerissenen Gliedmaßen und Schußwunden erzählen kann.
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Kaltduscher: MoviezKult.de
Kommentar löschen[...]Doch was soll aus der Adaption werden, wenn aus dem ausschließlich für Erwachsene konzipierten Spiel für das Kino ein weichgespülter und an allen Ecken und Kanten geschnittener Actioner präsentiert wird? Logiklöcher, narrative Schwächen, Gewalt, die weder auf physischer, noch psychischer Ebene mit der Vorlage konkurrieren kann - Regisseur John Moore setzt ökonomische Ziele vor seine Integrität und scheiterte sogar damit, denn in den USA konnte der Film gerade so seine Produktionskosten von 35 Millionen Dollar wieder einspielen. Dabei besitzt Max Payne definitiv starke Ansätze, die ihn eigentlich hätten abheben können vom Einheitsbrei. Visuell glänzt der Film durch einen Neo-Noir-Stil, der die düstere Stimmung des Spiels direkt auf die Leinwand transportiert[...]
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Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde
Kommentar löschenMax Payne plätschert. Von seiner Anfangsszene, die das rückblendende Voice-Over auslöst, bis zu dessen offenkundiger Auflösung, es bleibt erschreckend unspektakulär. Die wenigen Momente in denen es actionmässig tatsächlich zur Sache geht, gefrieren beinah in Zeitlupen und nehmen sich dadurch jede Power. Der Film dürfte der erste seiner Art sein, bei der man in einer Bullet-Time-Sequenz das Gefühl hat zwischendurch rausgehen zu können und sich nen Kaffee zu holen und rechtzeitig wieder da zu sein, ehe die Sequenz zu Ende ist. Das wirklich jede Szene zudem extrem zurückhaltend und blutleer, passend für ein kinderfreundliches PG-13 Rating inszeniert ist, tut sein übriges, diesen zahnlosen Actiontiger jeden Biss zu nehmen.
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Sm0K1ngGnu
Kommentar löschenIch bin wohl der Einzige, der es gut fand. The Punisher meets Sin City. Allein für die Optik sehenswert und von Slow-Motion Shootings kann man nie genug haben. Ich war überrascht, dass der Film tatsächlich eine Story hat, hätte es für mich nicht gebraucht.
Das Ende riecht nach Fortsetzung, aber die ist genauso überflüssig, wie die Fortsetzungen der Sin City-Teile überflüssig sein werden.
Wenn ein Film hauptsächlich durch die Optik besticht, braucht man keinen zweiten, der genauso aussieht. Sin City 2, The Spirit, Max Payne 2 (falls er kommt) sind alle gleich witzlos.
Wer auf Action, Geballer und düstere Optik mit viel Slow-Motion steht, ist mit Max Payne gut beraten.
Die Vorredner, die von dem Film enttäuscht waren, kann ich nicht verstehen. Was erwartet man denn bei so einem Film? Ich habe genau das bekommen, was ich erwartet habe und ich fand es gut.
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sushi25: movie-fan.de
Kommentar löschenDie interessante Optik bei den "Engelssequenzen" reicht nicht über die ansonsten aufgewärmte Story hinweg. Olga Kurylenko und Mila Kunis sind enttäuschend und Mark Wahlberg hatte auch schon bessere Rollen. Schade drum
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J. Buttgereit: epd-Film, TIP Berlin, ray, ...
Kommentar löschenÖde Endlosballerei in digital verfremdeter „Matrix“-Zeitlupe. Ein ebenso lautes wie hohles Zitaten-Kuddelmuddel das den Zuschauer absolut kalt läßt. Maximale Langeweile.
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Rochus Wolff: freier Journalist
Kommentar löschenSchnee und Schüsse aus dem Computer: Max Payne bahnt sich aus dem gleichnamigen Computerspiel seinen Weg auf die Leinwand und bekommt es mit Drogen, toten Frauen und einer faden Story zu tun.
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alexandra seitz: Berliner Zeitung, tip, ray ... alexandra seitz: Berliner Zeitung, tip, ray ...
Kommentar löschenMAX PAYNE hätte das Zeug zu einem atmosphärischen Rache-Thriller gehabt.
Doch die altbekannte, ja altbackene Plotkonstruktion, die sich Drehbuchautor Beau Thorne hat einfallen lassen, wirkt eher ermüdend als anregend. Auch gelingt es nicht, für die Figuren und das, was sie umtreibt, einzunehmen. Der einsame Rächer, der Frau und Kind bei einem heimtückischen Mordanschlag verloren hat, ist keine neue Erfindung, und dumpf brütend in die Gegend zu blicken, wie Mark Wahlberg in der Rolle Paynes das macht, ist keine Erneuerung von dessen Ausdrucksrepertoire, sondern der x-te Aufguss standardisierten Verhaltens.
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Jörg von Grass: filminformer.de; stadtmagaz...
Kommentar löschenBasierend auf dem gleichnamigen Videospiel erzählt der irische Regisseur John Moore ("Das Omen", „Der Flug des Phoenix“, "Im Fadenkreuz - Allein gegen alle") eine rasante, aber nicht ganz neue Actionstory, die sehr professionell in der Machart ist, gute Schauspieler auf zu weisen hat, aber seine großen Schwächen im Drehbuch kaum ausbügeln kann. Obwohl der Film in Deutschland erst ab...
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Claudia Puig: USA Today Claudia Puig: USA Today
Kommentar löschenMax Payne könnte keinen besseren Titel haben. In diesem stylishen aber fehlgeleiteten, leeren aber kugelvollen Film zu sitzen, bringt maximalen Schmerz.
So ziemlich das einzige, was für Max Payne spricht, ist die stilisierte Ausstattung des Films und ein paar coole Spezialeffekte, aber die Story könnte nicht fader sein und die Charakter nicht unglaubhafter. Der Look - konstant düster und often verschneit - hat eine Cartoon-Charakter, der an The Polar Express in der bösen Version erinnert.
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M. Phillips: Chicago Tribune M. Phillips: Chicago Tribune
Kommentar löschenMax Payne bietet max. Schmerz und min. Eingebung und das einzige, was den Film vom Boden der Mülltonne zum oberen Ende der Mülltonne emporhebt, ist die Präsenz von Mark Wahlberg, der sich unbedingt bald wieder auf ein gutes Projekt einlassen sollte, um die Rückschläge aus "The Happening" und die jetzige, freud- und joysticklose Adaption des Videogames von 2001 vergessen zu machen.
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Kommentare (153) — Film: Max Payne
Kommentar schreibenAdamWest 2012/05/13 00:17:57
Kommentar löschenNett gedacht, schlecht gemacht...
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jeffcostello 2012/05/03 14:17:03
Kommentar löschenunglaublich, das spiel hat eine tolle story und eine geniale atmosphäre und weder das eine, noch das andere wird von dem film aufgegriffen, anstatt dessen gibts ne pseudo-grusel-story und schlecht fotographierte ballereien, ohne dje die john woo-artige ästhetik des spiels zu erreichen. das einzige was mir gefallen hat war die besetzung von mark wahlberg als max payne, ich finde das passt ganz gut, ansonsten war der film einfach ärgerlich!
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Bloodmind 2012/04/26 06:13:55
Kommentar löschenIch muss wohl als erstes sagen, dass es einige Zeit her ist, seit ich die Spiele gespielt habe, aber gerade die Story und die Dialoge begeisterten mich. Der Charakter Max Payne hatte so viel Persönlichkeit und Tiefe. Dadurch dass er seine Gedanken (pausenlos) in (übertrieben) düsteren, teils fast poetischen Metaphern umschreibt, unterstrich immer seine depressive Persönlichkeit, die sich auf Grund seiner Vergangenheit entwickelt hat. Im Film wirkt er, wenn überhaupt, apathisch mit einem Aggressionsproblem. Von den Gedanken des Herrn Payne, gibt es leider herzlich wenig. Dafür mehr Action. Die war allerdings recht spielnah - Bullet-Time, Türen werden mit Revolvern aufgeschossen und Leute fliegen meterweit, wenn sie aus einiger Entfernung mit einer Schrotflinte erwischt werden (...das ist positiv gemeint. Das war auch schon im Spiel amüsant!)
Ich weiß ganz genau, ab welchem Punkt dieser Film einen ganzen Punkt meiner Bewertung verloren hat...Mister Payne kriecht aus dem eisigen Wasser, stärkt sich durch Valkyr und grunzt Hulk-like, um zu unterstreichen, dass er jetzt unaufhaltsam ist. Wow. Das einzige, an was ich denken konnte, war "peinlich".
Normalerweise kritisiere ich nicht einmal die Wahl der Schauspieler, aber Mila Kunis kann man in ihrer Rolle als Mona Sax einfach nicht ernst nehmen (Mädchen mit Bambiaugen und kindlichen Gesichtszügen eignen sich in den seltensten Fällen als waffenschwingende Draufgängerinnen) und Mark Wahlberg sieht einfach noch viel zu gesund und fit aus!
Als Liebhaber des Spiels, ist der Film so "naaaja.". Ansonsten wohl ganz okay, wenn man Action-Filme mag, was bei mir leider nicht der Fall ist. Ich freue mich aber nun immerhin noch mehr auf Teil 3, wo Max Payne als kaputter Ex-Alkoholiker wieder in Kraft tritt und die Charaktere hoffentlich wieder mehr Persönlichkeit besitzen als in diesem Film.
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1000Mindhunter 2012/04/19 15:38:25
Kommentar löschenSchlechte verfilmung des legendären Kult spiels aus 2001. Was mich ganz klar störte war Wahlberg der seinen Charakter dumm und unrealistisch darstellt. Als wahlberg gegen Ende dann noch zu seinen Waffen greifen kann, zündet der Film immer noch nicht. Max Payne bleibt unverfilmbar, den Film kann man sich sparen wenn man das Spiel gespielt hat, der Film versaute mir einmal mehr mir die Spielelaune.
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JanoX 2012/04/05 13:05:54
Kommentar löschenSO ein schlimmer Film, vor allem für Die-Hard-Fans der Spiele! Der Film nimmt sich zu ernst, wird lächerlich, er hatte das Gefühl, mit CGI, Mark Wahlberg und Bullettime wäre schon alles getan! FALSCH GEDACHT!
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Blutonos 2012/03/05 21:25:45
Kommentar löschenUnverständlicherweise stark unterbewerteter Film Noir Krimi. Klar, er hält sich nicht wirklich an die (weit aus bessere) Videospielvorlage (Max Payne, vom arschcoolen DEA Agenten zum... Bürohengst? Hä? Welcher Honk hat bitte dieses Drehbuch verfasst!), die Darsteller sind ziemlich ausdruckslos (was sich aber wiederrum an die ziemlich kühle Stimmung anpasst) und Action im John Woo/Sam Peckinpah Style (das, was die Videospielvorlage eigentlich ausgemacht hat) ist erst zum Ende hin vorhanden. Wenn man den Film jedoch Nicht mit der Videospielvorlage vergleicht, wird er ungeheim besser. Großartig fotografierte Szenen, gute Dialoge (ist bei Videospielverfilmungen rar gesät) und ein allgemein sehr guter Soundtrack machen den Film, trotz Handlungsarmut, kaum langweilig.
Warum dann trotzdem nur 5,5? Nun, der Film Ist gut, aber es gibt erheblich bessere Film Noirs, die das gleiche Thema schon erheblich besser umgesetzt haben und da ich den Film nicht mit der Videospielvorlage vergleichen will, mache ich es mit anderen Genrefilme und gegen die ist "Max Payne" schlichtweg zu beliebig, zu "oft schon gesehen", keine wirklichen Innovationen und bis auf die Drogenszene am Ende und die Valküren kaum wirkliche Kreativität. Genauso ist die Motivation der Figur nicht so ganz klar, gut, seine Familie wurde abgeschlachtet, aber Mark Wahlberg spielt so, als ob er nur nach einem harten Bürotag auf dem Weg zum Kaffeautomaten wäre. Darum nur 5,5 Punkte.
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the assassin 666 2012/02/16 14:30:23
Kommentar löschen+ Düstere Atmosphäre
+ Mark Wahlberg ist als Max Payne durchaus ok
- zuwenig Action...
- ...die in den Spielen viel besser rüber kommt
- langweilige Story die hätten die Geschichte vom ersten Teil verfilmen sollen.
Wird den legendären Soielen die ich oft gespielt habe leider nicht gerecht.
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FireDragonC 2012/01/30 19:02:29
Kommentar löschenEine Serie, die schon wie ein Film aufgebaut ist. Eine Serie die von ihrem Style und ihrer inzenierung lebt. Eine Serie die so eine Verfilmung in keiner weise verdient hat!
Was sich die Macher beim Drehbuch schreiben gedacht haben, ist mir ein rätsel. Die hätten doch einfach das Spiel-skript übernehmen können und fertig wäre ein geiler Film.
Er hat ja gute Ansätze. Mark Wahlberg find ich zum Beispiel nich ganz so als griff ins Klo, er war ganz ok. Mehr gab das drehbuch für ihn halt nich her! Aber Mila Kunis mit so einer kleinen Rolle abzuspeisen ist schon hart!
Was ich prinzipiell ganz gut fand, war die vertiefung auf die Droge Valkyr. Das ist ja im Game ein bissle im Hintergrund geblieben.
Das meiner Meinung nach größte Manko an dem Film ist aber die fehlende Inzenierung. Es gab so viele möglichkeiten mit der Bullet-time zuarbeiten, aber komplett versiebt! Nutzen die Macher eher bei komplett stumpfen szenen oder wenn alles vorbei ist!
Achja, was kleines am Rande. Schaut euch nie die Kinofassung an! Die ist lächerlich, der DC ist zwar auch nich besser, aber ein kleinwenig brutaler. Die 16er Kinofassung ist nämlich komplett blutleer.... und das ist bei so einer Vorlage wie Max Payne echt eine frechheit!
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EasyPauly 2012/01/26 00:06:04
Kommentar löschenIch bin keiner der auf Egoshooter steht.
Jedoch habe ich Max Payne als Spiel geliebt und war von der Geschichte angetan.
Und der Film war nur eine TeleSyncVersion,mit Scheisse auf der Filmspule.
Hört sich komisch ab ist aber noch untertrieben!
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FireDragonC 2012/01/30 18:50:12
Antwort löschenNaja die Spiele sind nich wirklich Ego-Shooter! Eher Action-games!
Alle 3 Antworten zeigen
bussdee 2012/01/31 13:14:56
Antwort löschenEgo ... das sagt schon alles und Max Payne gehört nicht dazu! ^^
Blutonos 2012/03/05 21:26:14
Antwort löschenEher 3rd Person Shooter ^^
HxC_Moe 2011/12/18 18:59:05
Kommentar löschenStylische, aber nicht perfekt umgesezte Spielverfilmung. Spannung kommt nur wenig auf, aber die Ballereien sind gut gemacht und erinnern stark an das Spiel. Schade ist auch, dass ich etwas mehr Gewalt erwartet hatte (Ja ich weiß, klingt jetzt geschmacklos), aber diese nur in Maßen bekam. Soweit ich mich entsinne, war das Spiel dann doch deftiger und wesentlich spannender. Jedenfalls ist der Film gut gemacht und unterhält ganz gut. Für einen Abend ganz nett, aber dann ist er auch schnell wieder vergessen.
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Kairesma 2011/12/16 01:03:09
Kommentar löschenEin Werk voller Ungereimtheiten!
Wahlberg ist kein schlechter Schauspieler, aber ein Max Payne ist er aufgrund völlig fehlender Düsterness & Leidensfähigkeit in seiner Ausstrahlung nichtmals im Ansatz.
Ja Mila Kunis ist außerordentlich heiß, aber für eine Mona Sax war sie damals noch nicht reif genug.
Ich mag Ludacris Musik sehr, aber wieso stellt er einen eigentlichen weißen Mitt-Vierziger dar?
Aber der größte Frevel!
Wie zum Teufel kann man ein Spiel, welches von seinem Tempo und von surrealistischer Brutalität lebt, auf FSK 16 runterschneiden und dann erwarten, dass das letztlich dann irgendjemanden, der nur 10 Minuten das Spiel gespielt hat, vom Hocker haut.
Das Spiel hätte soviel Potenzial gehabt in den Händen eines guten Regisseurs, der sich einen guten Cast zusammengestellt hätte und dann einen FSK 18 Film der Extraklasse gemacht hätte.
Gut muss ich das irgendwann nachholen, weil so kann man das nicht stehen lassen!
2 Punkte für Kunis und Kurylenko in einem Film.
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Keky 2011/12/01 12:44:51
Kommentar löschenWer das Spiel mochte, wird den Film auch ziemlich gelungen finden, denke ich. Wer allerdings nicht auf egoshooter und denen doch sehr nahe kommende Verfilmungen steht, kann getrost die Finger davon lassen. Kein Meisterwerk, aber auch nicht die schlechteste Gameverfilmung aller Zeiten.Ich mag den Film auf jeden Fall^^
Also ich persönlich finde Max Payne echt ein Killa film und die games sind auch der hammer. allerdings ist es schon schade das der film nicht auf den games basiert. aber ist doch bei vielen games so wie z.b. bei Resident Evil.
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M4x1k1ng 2011/10/25 21:55:49
Kommentar löschennetter Action-Thriller für Zwischendurch.
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Imi DeVito 2011/10/18 15:19:38
Kommentar löschenEs gibt 2 deutsche Versionen: Bei der geschnittenen fragt man sich: Was soll das? Der Film hat keine Hanldung, ist unlogisch, Müll.
Dann gibt es die ungeschnittenen Fassung. Auf einmal ein handwerklich solide gemachter Streifen, der zwar nicht in die Nähe eines Meisterwerkes kommt, aber sehenswert ist.
Besorgt euch die Extended/ Directors/ Uncut Version aus Ösiland!
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FilmVlin 2011/10/14 20:50:03
Kommentar löschenja, da hätte viel mehr gehen können. Bin enttäuscht. Das Spiel war mega klasse früher. Der Film sollte schnell vergessen werden!
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DER_KOMTUR 2011/09/17 07:42:59
Kommentar löschenOptisch toll umgesetzte Computerspiel Verfilmung, die erst nach einer Stunde etwas in fahrt kommt und die erwartete Action zeigt. Trotz guter Schauspieler Langweilig - muss man nicht sehen.
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Nuk3m 2011/08/30 02:06:50
Kommentar löschenHat irgendjemand der diesem Film überhaupt Punkte gegeben hat eigentlich mal das Spiel gesehen? Und ich meine wirklich nur gesehen, man muss es dafür nicht mal gespielt haben!!! Ungelogen, hätte man einfach die Comicstrips aus dem Spiel ablaufen lassen und eventuell sogar noch die ingame-Zwischensequenzen eingebettet wäre der Film ein absolutes Kunstwerk. Ich habe noch nie vorher ein Spiel gesehen, welches eine derartig perfekte und lückenlose Schablone für einen Film gibt. Ernsthaft, allein die Comicstory des Games mit halbwegs Schauspielern und bitte EXAKT den originalen Dialogen aufgenommen und es wäre der totale Überburner geworden, das hätte sogar mit dem zweiten Spiel noch eine brauchbare, wenn auch schwächere Fortsetzung gegeben. Meine Enttäuschung als ich den Film sah kann ich nicht in Worte fassen, genauso wenig wie die Unfähigkeit der Macher. Definitiv die mit weitem Abstand schlechteste Leih-DVD, die ich je bezahlt habe.
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brasco91 2011/09/09 18:15:21
Antwort löschenMan hätte es nicht besser ausdrücken können.
kommschon?! 2012/02/13 12:00:29
Antwort löschenMuss ich das gleichnamige Spiel gespielt haben um einen Film bewerten zu können? O.o
Ich habe es weder gesehen, noch gespielt.... 6.5/10
Haschbeutel 2011/07/23 21:11:43
Kommentar löschen"I don't believe in Heaven. I believe in Pain."
Kommen wir erst kurz zu den Spielen. Auch wenn Max Payne 1 schon etwas "angegraut" ist, ist die Inzenierung nach wie vor klasse, obgleich Teil 2 natürlich (auch grafisch) besser zu konsumieren ist. Die Max Payne Reihe ist meiner bescheidenen Meinung nach neben "Half-Life" eine der wichtigsten Spielereihen der Videospielgeschichte, weil sie zeigt, dass selbst Action-Games packende Inszenierung, tolle Story und einen tiefen, moralischen Aspekt zu einem Kunstwerk zusammenfassen können. Allein die comciartigen Zwischensequenzen sind noch heute Meilensteine im Storytelling und auch die inneren Monologe von Max sind grandios, hochemotional und aufwühlend. Man spielt diesen Film-Noir-Thriller nicht nur, man erlebt ihn. Man fühlt mit Max. Man folgt gespannt seiner Geschichte. Der Geschichte eines gebrochenen Mannes, der nur von Drogen und Rache angetrieben wird. Ja, ich liebe die Spiele, weil sie mich einfach geprägt und eine gewisse Messlatte für Spielniveau gesetzt haben. Dass ich bis heute einen Bogen um die Verfilmung gemacht habe, hatte daher einen guten Grund.
Warum ich so viel BlaBla vorne dran packe? Damit ich nicht so viel zum Film sagen muss. Um es mit den Worten von DS Andy Wainwright aus HOT FUZZ zusammen zu fassen: So eine gequirlte Scheisse! Dem Film fehlt alles, was die Spiele ausgemacht hat. Charaktertiefe, logische Handlungsweisen, emotionale Tiefe, eine packende Story, tolle Inszenierung, sowie Blut und Gewalt. Dass man eine (teilweise indizierte) 18er Vorlage auf ein PG-13 Rating hin produzieren musste, ist fast schon ein Double-Faceplam wert. MAX PAYNE ist ein langweiliger 08/15-Streifen ohne Biss, ohne Herz aber dafür mit bescheuerten Hauptdarstellern. Mark Wahlberg war noch nie mein Held aber jetzt ist er endgültig unten druch. Was Ludacris und Kunis hier zu suchen haben, ist mir ebenfalls ein Rätsel. Statt der tragischen Hauptfigur wird die Droge Valkyr in den Vordergrund gedrängt und Max jagt einen Militär-Junkie. Die Storytwists riecht man schon von vorn herein und die Beziehungen der Charaktere wurden einfach mal komplett durch den Fleischwolf gedreht. Mona Sax ist nichtmehr die Schwester der ermordeten Frau, sondern die Schwester einer Cracknutte. Großes Tennis.
Einzig die beiden Extrem-Zeitlupen-Sequenzen waren optisch genießbar und retten den Film auf einen halben Punkt. Mehr kann man dieser Vorlagen-Fledderei einfach nicht geben. Da helfen auch keine Painkiller mehr. Ich frage mich wirklich, was bei so einer exzellenten Vorlage schief laufen konnte. Die Story der ersten beiden Teile hätte man nur in Bewegtbilder mit ordentlichem Cast packen müssen und fertig. Aber nööööööö ... Mutti muss ja mit ihrem Bengel da auch noch rein und unterhalten werden.
"Remember when you were a kid and you'd hold your breath when you run past a grave yard? Leave that man alone. "
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7Stinson7 2011/06/20 20:35:59
Kommentar löschenIch habe das Spiel nie gespielt.
Pro: gute Atmosphäre, gute Shootouts
Contra: Diese "Engel" hätte es nicht gebraucht
Fazit: 6.0 und fürs einmalige anschauen durchaus geeignet
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Ein_Filmfan 2011/06/20 20:20:49
Kommentar löschenselbst Uwe Boll würde sich vom Fernseher abwenden und mit Tränen in den Augen gestehen:" Ich erkenne mich selbst!"
0 Punkte
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facepalm 2011/06/20 20:27:09
Antwort löschenVielleicht würde er auch schluchzen:
>Ja, zum Teufel, ihr habt ja alle Recht!<
Nuk3m 2011/08/30 02:09:19
Antwort löschenMan hätte ich das gelesen, hätte ich mir meine Hasstirade fasst gespart, danke!!!!