Max Payne

Max Payne (2008), US Laufzeit 99 Minuten, FSK 16, Actionfilm, Kriminalfilm, Thriller, Kinostart 20.11.2008

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3.8
Kritiker
40 Bewertungen
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5.6
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196 Kommentare
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von John Moore, mit Mark Wahlberg und Mila Kunis

Mark Wahlberg sinnt als Max Payne auf Rache an den Mördern seiner Familie.

In den dunkelsten und gefährlichsten Ecken New Yorks ist ein Aussenseiter unterwegs, ein Cop des Drogendezernats auf der Suche nach den Mördern seiner Familie. Auf der Suche nach Rache wird Max Payne (Mark Wahlberg) zum Hauptverdächtigen am Mord seines Partners und einer unschuldigen Frau. Um sich selbst zu entlasten, muss er nicht nur das Geheimnis hinter den brutalen Morden herausfinden, er muss sich auch Mächten zum Kampf stellen, die nicht von dieser Welt zu sein scheinen. Ihm zur Seite steht Mona (Mila Kunis), die ihrerseits den Mörder ihrer Schwester (Olga Kurylenko) sucht. Max’ Nachforschungen führen ihn immer tiefer in eine Welt aus Drogen, Korruption und Verschwörung bis er erkennt, dass dieselbe Bedrohung die nun die Straßen von New York heimsucht auch für den Tod seiner Familie verantwortlich ist.

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Cast & Crew

Regie
Schauspieler

Kritiken (17) — Film: Max Payne

isinesunshine: isinesunshine.de

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6.5Ganz gut

Leider erreicht die Verfilmung insgesamt nicht die atmosphärische Dichte des Games und ist auch nicht nah dran an der Erfüllung dieses Anspruchs. Dem Stil des Spiels kann der Film ebenfalls nicht gerecht werden und auch in die Kontinuität der Film-Noir-Anforderungen haben sich kleine Aussetzer eingeschlichen. Das veränderte Ende scheint nach einer Fortsetzung zu schreien, ersteinmal sollte man aber mit mehr Spannung auf die für Gamer geschnittene DVD-Version warten.

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novexx

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An das Spiel kommt der Film um längen nicht heran. Da müsste schon Christopher Nolan den Film drehen ...


raycluster

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In Max Payne dreht sich nichts um Technische Spielereien oder besondere, psychologisch wirksame Bedingungen, weswegen Nolan total überfordert wäre.


Hausmeister: Nerdtalk.de

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3.0Schwach

[...] Bezeichnend, dass Wahlberg in der letzten Einstellung mit gequältem Blick auf die Knie fällt. Man ist versucht zu rufen: „Schickt dem Jungen doch endlich mal wieder ein gutes Drehbuch!“

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Corsovilla: SchönerDenken

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2.5Ärgerlich

Die schmerzhafte Erkenntnis: Auch wenn man nicht viel erwartet, kann man enttäuscht werden. “Max Payne” ist nicht einfallsreich (wie “Wanted”), nicht unterhaltsam (wie “Hitman”), nicht humorvoll (wie “Punisher”), nicht atmosphärisch (wie “Babylon A.D.”). Ja, was ist er dann? Eine Nullnummer mit teurem Farbdesign und guten Schauspielern. Selbst das mystische Motiv der Walküren, die im Film als düstere Engel auftauchen, wird einfach als gelegentliche Deko verschenkt. Geschenkt. [Mehr im Podcast]

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Marcus Wessel: Deadline, blairwitch.de, pr... Marcus Wessel: Deadline, blairwitch.de, pr...

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3.0Schwach

Daß die Umsetzung mit Schauwerten geizen würde, kann man folglich nicht behaupten. Gerade die drogenbedingten Halluzinationen mit ihren apokalyptischen Einsprengseln sehen richtig chic aus. "Max Payne" ist eben durch und durch ein typischer Vertreter des "Style over Substance"-Prinzips. Inhaltlich herrscht dagegen eine erschreckende Ödnis. Zwar bemüht sich Drehbuchautor Beau Thorne um trickreiche Finten, selbst diese können allerdings nicht kaschieren, wie wacklig und wenig tragfähig das Story-Gerüst im Grunde genommen ist.

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Peter Zander: Welt, Berliner Morgenpost Peter Zander: Welt, Berliner Morgenpost

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1.0Ärgerlich

Gewalt als Rauschmittel: Das sagt allerdings alles über die Dramaturgie des Films. "Nicht Minimum Payne, nicht Medium Payne, sondern Maximum Payne" habe er angestrebt, gab Regisseur John Moore vollmundig bekannt. Und erstickt seinen lauthals als Neo-Noir gepriesenen Film in bemüht künstlichem Design-Look und allerlei Dauerballerei. Den bleiernsten Gehalt aber liefern die Dialoge. Einem Mädchen wird einmal geraten: "Halt dich fern von Max Payne!" Diesem Rat schließen wir uns gerne an.

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Suchsland: FAZ, FR, filmdienst, Berlin... Suchsland: FAZ, FR, filmdienst, Berlin...

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1.5Ärgerlich

Von Anfang bis Ende ist "Max Payne" 08/15-Action, überaus formelhaft, vorhersehbar und eher langweilig. Das ist vielleicht nicht sonderlich überraschend, aber traurig, weil solche schlampig erzählten, stellenweise einfach dummen Filme nicht nur das Genre der Game-Verfilmungen als solche diskreditieren, sondern in diesem Fall auch einen interessanten Stoff verschenken.

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Enk: Mental Savage Enk: Mental Savage

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6.0Ganz gut

Wem die überhöhte Optik von Sin City, Hitman oder 300 gefällt, der wird auch an Max Payne seine Freude haben. Regisseur John Moore macht hier alles richtig, auch was die Zurückhaltung bei allzu expliziten Splatterszenen angeht: Payne zeigt gut, dass man eine gruselige Actionstory auch ohne Nahaufnahme von abgerissenen Gliedmaßen und Schußwunden erzählen kann.

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Kaltduscher: MoviezKult.de

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5.0Geht so

[...]Doch was soll aus der Adaption werden, wenn aus dem ausschließlich für Erwachsene konzipierten Spiel für das Kino ein weichgespülter und an allen Ecken und Kanten geschnittener Actioner präsentiert wird? Logiklöcher, narrative Schwächen, Gewalt, die weder auf physischer, noch psychischer Ebene mit der Vorlage konkurrieren kann - Regisseur John Moore setzt ökonomische Ziele vor seine Integrität und scheiterte sogar damit, denn in den USA konnte der Film gerade so seine Produktionskosten von 35 Millionen Dollar wieder einspielen. Dabei besitzt Max Payne definitiv starke Ansätze, die ihn eigentlich hätten abheben können vom Einheitsbrei. Visuell glänzt der Film durch einen Neo-Noir-Stil, der die düstere Stimmung des Spiels direkt auf die Leinwand transportiert[...]

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Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde

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3.0Schwach

Max Payne plätschert. Von seiner Anfangsszene, die das rückblendende Voice-Over auslöst, bis zu dessen offenkundiger Auflösung, es bleibt erschreckend unspektakulär. Die wenigen Momente in denen es actionmässig tatsächlich zur Sache geht, gefrieren beinah in Zeitlupen und nehmen sich dadurch jede Power. Der Film dürfte der erste seiner Art sein, bei der man in einer Bullet-Time-Sequenz das Gefühl hat zwischendurch rausgehen zu können und sich nen Kaffee zu holen und rechtzeitig wieder da zu sein, ehe die Sequenz zu Ende ist. Das wirklich jede Szene zudem extrem zurückhaltend und blutleer, passend für ein kinderfreundliches PG-13 Rating inszeniert ist, tut sein übriges, diesen zahnlosen Actiontiger jeden Biss zu nehmen.

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Sm0K1ngGnu

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8.5Ausgezeichnet

Ich bin wohl der Einzige, der es gut fand. The Punisher meets Sin City. Allein für die Optik sehenswert und von Slow-Motion Shootings kann man nie genug haben. Ich war überrascht, dass der Film tatsächlich eine Story hat, hätte es für mich nicht gebraucht.
Das Ende riecht nach Fortsetzung, aber die ist genauso überflüssig, wie die Fortsetzungen der Sin City-Teile überflüssig sein werden.
Wenn ein Film hauptsächlich durch die Optik besticht, braucht man keinen zweiten, der genauso aussieht. Sin City 2, The Spirit, Max Payne 2 (falls er kommt) sind alle gleich witzlos.

Wer auf Action, Geballer und düstere Optik mit viel Slow-Motion steht, ist mit Max Payne gut beraten.
Die Vorredner, die von dem Film enttäuscht waren, kann ich nicht verstehen. Was erwartet man denn bei so einem Film? Ich habe genau das bekommen, was ich erwartet habe und ich fand es gut.

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vnfr33

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"The Punisher meets Sin City" war exakt das Gleiche, das mir auch in den Sinn kam. Mir hat der Film auch gut gefallen.


sushi25: movie-fan.de

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3.5Schwach

Die interessante Optik bei den "Engelssequenzen" reicht nicht über die ansonsten aufgewärmte Story hinweg. Olga Kurylenko und Mila Kunis sind enttäuschend und Mark Wahlberg hatte auch schon bessere Rollen. Schade drum

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J. Buttgereit: epd-Film, TIP Berlin, ray, ...

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1.5Ärgerlich

Öde Endlosballerei in digital verfremdeter „Matrix“-Zeitlupe. Ein ebenso lautes wie hohles Zitaten-Kuddelmuddel das den Zuschauer absolut kalt läßt. Maximale Langeweile.

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Rochus Wolff: freier Journalist

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2.0Ärgerlich

Schnee und Schüsse aus dem Computer: Max Payne bahnt sich aus dem gleichnamigen Computerspiel seinen Weg auf die Leinwand und bekommt es mit Drogen, toten Frauen und einer faden Story zu tun.

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alexandra seitz: Berliner Zeitung, tip, ray ... alexandra seitz: Berliner Zeitung, tip, ray ...

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2.0Ärgerlich

MAX PAYNE hätte das Zeug zu einem atmosphärischen Rache-Thriller gehabt.
Doch die altbekannte, ja altbackene Plotkonstruktion, die sich Drehbuchautor Beau Thorne hat einfallen lassen, wirkt eher ermüdend als anregend. Auch gelingt es nicht, für die Figuren und das, was sie umtreibt, einzunehmen. Der einsame Rächer, der Frau und Kind bei einem heimtückischen Mordanschlag verloren hat, ist keine neue Erfindung, und dumpf brütend in die Gegend zu blicken, wie Mark Wahlberg in der Rolle Paynes das macht, ist keine Erneuerung von dessen Ausdrucksrepertoire, sondern der x-te Aufguss standardisierten Verhaltens.

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Jörg von Grass: filminformer.de; stadtmagaz...

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4.0Uninteressant

Basierend auf dem gleichnamigen Videospiel erzählt der irische Regisseur John Moore ("Das Omen", „Der Flug des Phoenix“, "Im Fadenkreuz - Allein gegen alle") eine rasante, aber nicht ganz neue Actionstory, die sehr professionell in der Machart ist, gute Schauspieler auf zu weisen hat, aber seine großen Schwächen im Drehbuch kaum ausbügeln kann. Obwohl der Film in Deutschland erst ab...

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Claudia Puig: USA Today Claudia Puig: USA Today

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2.5Ärgerlich

Max Payne könnte keinen besseren Titel haben. In diesem stylishen aber fehlgeleiteten, leeren aber kugelvollen Film zu sitzen, bringt maximalen Schmerz.

So ziemlich das einzige, was für Max Payne spricht, ist die stilisierte Ausstattung des Films und ein paar coole Spezialeffekte, aber die Story könnte nicht fader sein und die Charakter nicht unglaubhafter. Der Look - konstant düster und often verschneit - hat eine Cartoon-Charakter, der an The Polar Express in der bösen Version erinnert.

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M. Phillips: Chicago Tribune M. Phillips: Chicago Tribune

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1.0Ärgerlich

Max Payne bietet max. Schmerz und min. Eingebung und das einzige, was den Film vom Boden der Mülltonne zum oberen Ende der Mülltonne emporhebt, ist die Präsenz von Mark Wahlberg, der sich unbedingt bald wieder auf ein gutes Projekt einlassen sollte, um die Rückschläge aus "The Happening" und die jetzige, freud- und joysticklose Adaption des Videogames von 2001 vergessen zu machen.

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Kommentare (178) — Film: Max Payne


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dasmitglied

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Bewertung6.0Ganz gut

die spiele waren eine wucht. die geschichte, die atmosphäre, noir, charackterentwicklung.
all das hat max payne ausgemacht und es ist wirklich schade was aus dieser großartigen vorlage gemacht wurde.
ein 0815 rachethriller der immer mehr an spannung einbüßt.
als fan der spiele ist es umso mehr enttäuschened.

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Nebelung

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Bewertung3.0Schwach

Zwar ist der Tag, wo ich in der PCGames-Ausgabe, irgendwann im Jahre 2008, den Verriß des Filmes las, auch schon echt eine halbe Ewigkeit her, (5 Jahre! Wie die Zeit vergeht!?)
dennoch habe ich vor Kurzem mir den Fiml mal angetan und muss nun den vielen negativen Kritiken beipflichten.
Der Film ist einfach nur zwei Stunden verschenktes Potential.

Da hat man eine der gefühlvollsten, vom Stil und Inszenierung überragensten Computerspielreihen der letzten 20 Jahre und alles, was man daraus macht, ist ein hingeschnodderter Aktionthriller mit austauschbarer Story und belanglosen Charakteren. Der Rest ist geschenkt.

Jetzt, wo Hollywood auch noch die Fortsetzung des Silent Hill -Streifens in den Sand gesetzt hat, bange ich um die Zukunft von Videospielverfilmungen. Welche Spiele werden die wohl noch verhunzen? Okay, bei WoW wär es mir nicht schade drum, aber den seit Jahr und Tag angekündigten "Halo"-Film... Also Leute, wenn das so ähnlich hingerotzt wird, dann gute Nacht.

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pischti

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Und dann "Halo" am besten noch von Uwe Boll, da kann man sich dann gleich ne Schaufel nehmen und sich einbuddeln :D


8martin

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Bewertung4.0Uninteressant

Hinter dem nichtssagenden Titel (verkörpert von Mark Wahlberg) verbirgt sich eine ebensolche Handlung. Es ist der übliche Cop Thriller mit dem üblichen Rachefeldzug, weil ihm mal böse mitgespielt worden ist. Hier wurden Frau und Kind umgebracht. Hinzu kommt ein Touch Mystery (Schwarze Engel) und Rückblenden mit Gelbfilter. Da reicht auch die Videospielvorlage nicht zur Entschuldigung aus, höchstens als Begründung. Der Plot setzte sich zusammen aus vielen bekannten Versatzstücken. Manches erinnert an den ‘Highlander‘, die Droge wirkt wie der Spinat bei Popeye und dass der gute Freund der Familie Beau Bridges sich am Ende als mörderischer Bösewicht outet wird erwartet. Die gemeinsame Verfolgungsjagd mit der Gangster Lilly Mona (Mila Kunis) ist nicht überzeugend. Die ist außerdem viel zu schön und viel zu sanft. Eignet sich eher als Betthäschen.
Und nachdem auch der dritte Promi Chris O’Donnell ordentlich vermöbelt worden ist, kann man sich von goldenen Schneeflocken beruhigt einlullen lassen. Die durchgestylte Optik ist überhaupt das einzig Überzeugende an diesem Film, inklusive der fliegenden Patronen in Slomo. Viel passiert nachts, also viel ‘noir‘, aber ohne viel Spannung.

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Stalker892

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Was meinst du mit "Da reicht auch die Videospielvorlage nicht zur Entschuldigung aus, höchstens als Begründung?"

Hast du die ersten beiden Teile gespielt?


Dr.Hasenbein

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Bewertung5.5Geht so

Ich habe "Max Payne" schon vor einiger Zeit gesehen und war der Videospielverfilmung nicht gerade freundlich gesonnen.
Und das obwohl ich den ersten Teil nie gespielt, und den zweiten nur mal kurz angezockt habe.
Trotzdem wollte es einfach nicht zünden.
Jetzt mit etwas Abstand muß ich sagen dass ich den Film gar nicht mal so schlecht fand.
Mitlerweile habe ich Max Payne III gespielt und bin davon begeistert.
Leider konnte der Film mir nicht die nötige düstere Atmosphäre der Spiele vermitteln und ließ ihn eher wie einen cool gefilmten Action/Thriller in Neo Noir Optik wirken.
Das liegt natürlich zum großen Teil an Mark Wahlberg der in Grunde nichts mit "Max Payne" gemein hat und für diese Rolle eine totale Fehlbesetzung ist.
Man nimmt ihm die Rolle des auf Rachefeldzug befindeten Cops einfach nicht ab.
Die Optik ist aber natürlich mehr als cool und reißt immer wieder einiges raus.
Mila Kunis sieht mal wieder toll aus, ist aber wie eigendlich in jedem ihrer Filme entbehrlich und fällt nicht weiter ins Gewicht.
Das selbe könnte man hier über "Beau Bridges" und "Chris O’Donnell" sagen die völlig unterm Wert verheizt werden.
Die Auflösung ist weder besonders überraschend noch irgendwie gelungen,
dafür ist die Action gut dosiert, nicht zu aufdringlich eingesetzt und toll in Szene gesetzt.
Mit einer anderen Besetzung und einer düsteren Atmosphäre hätte hier ein wirklich guter Film rauskommen können,
so ist das alles gerade noch so Actionfilmdurchschnittsware über dem typischen B-Movie Niveau!

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TheAvenger68

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Wenn man die Filme des Regisseurs sich mal ansieht :
Das Omen - Remake
Der Flug des Phönix - Remake
Stirb langsam 5

Alles halbgares Zeugs !

Für Grossproduktionen ist der Mann nicht tauglich.


Dr.Hasenbein

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Naja, "Der Flug des Phönix" fand ich recht ansehnlich und in der Remakewelle in der wir bald ertrinken recht ordentlich.
Und Filme wie "Das Omen" oder "Im Fadenkreuz" halten sich in der oberen Mittelschicht und waren nicht sonderlich schlecht.
"Stirb Langsam" habe ich mir nach dem vieten garnicht mehr angetan.
Ich denke dass er nicht unbedingt die schlechteste wahl als Regisseur war, (was man ja auch an der optik sieht) nur eben ist der Film wie sein Hauptdarsteller viel zu brav!


TheRambostar007

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Bewertung4.5Uninteressant

Max Payne hat zwar eine grandiose Neo-Noir Optik, aber die Story ist so lahm und langweilig, das das Ganze nicht einmal Mittelmaß ist. Zwar hat man einge Stars wie Mark Wahlberg und Mila Kunis, deren Leistung ist aber auch nicht befriedigend. Die Action kommt viel zu kurz und viel zu spät, denn der Showdown ist wirklich gut und spannend, der Weg dahin aber wieder einmal viel zu lang und öde. Gut ist auch, dass man es hier todernst mit sich genommen hat, aber eine solche Story ist es einfach nicht wert ernst genommen zu werden.

Fazit: Hätte gut werden können...leider wurde es nicht.

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Frank Dux

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Bewertung3.0Schwach

Kam ins Kino und bin eingeschlafen (schon ne weile her) Aufgewacht, und war sehr sauer, dass ich überhaupt rein bin. Nicht gut.

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Hueftgold

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Bewertung3.0Schwach

Story ist fürn Arsch,Schauspieler sind nicht überzeugend, dennoch muss ich sagen dass der Look und der finale Shootout geil waren.

Dennoch Mangelware!

3,0/10

Lg Hueftgold

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Jamo1138

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Bewertung0.0Hassfilm

die gesamte Filmcrew müsste für den entstandenen Schaden haften. Die Figur von Max Payne hat so viel Potential, welches einfach in einer Form geistigen Durchfalls verbraten wurde. Es ist eine Schande. Schon allein Marky Mark als Max ist unzumutbar. Wieso hat eigentlich keiner mal Sam Rockwell gefragt ob er die Rolle haben möchte oder Sam Lake himself?

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Splashy

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Bewertung4.0Uninteressant

Auch Max Payne reiht sich ein in die Riege der schlechten Game-Verfilmungen.
Zwar ist das ganze nicht so abgrundtief schlecht wie beispielsweise "Far Cry", aber überzeugen kann auch "Max Payne" nicht.

Ich fang mal mit den positiven Aspekten an...
Leider gibt es da nur einen, nämlich das Setting. Das muss wirklich lobend erwähnt werden. Die Szenerie ist wirklich nahezu perfekt. Vielleicht zwar eher aus dem Grund, weil sich auch die Game Designer am realen New York orientiert haben. Aber seis drum, die ganze Umgebung, die Dunkelheit, der ständige leichte Schnee, die Verwahrlosung und Düsternis sind wirklich sehr gelungen.

Nun, was war schlecht? Um ehrlich zu sein der ganze Rest. Angefangen mit dem Offensichtlichsten, nämlich der Action. Die wurde hier ziemlich stiefmütterlich behandelt. Außerdem wurden die Slow-Mo Sprünge, sowie Bullet-Time Sequenzen die der essenzielle Kern von Max-Payne sind gerade einmal in drei Szenen im gesamten Film verwendet.

Was mir vor allem sauer aufgestoßen hat war die gnadenlose Fehlbesetzung von Mark Whalberg. Zwar passt er optisch relativ gut zu Max Payne, aber seine schauspielerische Leistung ist einfach bodenlos. Sein teilweise kindischer Schauspielstil passt überhaupt nicht. Er schafft es einfach nicht die Emotionen eines Max Payne zu transportieren. Die kaputtheit seiner Persönlichkeit, den Pessimismus, die endlose Trauer, den Schmerz, die extreme Wut, den Hass, den unstillbaren Durst nach Rache und Vergeltung sowie die Aussichtslosigkeit & Sinnlosigkeit seines Tuns und trotzdem der unbrechbare Wille weiterzumachen und Rache zu nehmen. Und nicht zu vergessen der Hang zum Alkohol um seine ganzen Sorgen zu ertränken.

Auch unabhängig von der Gamevorlage betrachtet kann der Film nicht überzeugen.
Denn während der gesamten Laufzeit kommt kein einziges mal richtig Spannung auf oder wird man auf irgend eine andere Art gefesselt.

FAZIT: Ein Film den man sich hätte sparen können.

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justindodo

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Max Payne ist der beweis dass es sich doch lohnt games in filme umzusetzen.

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schoenchenfremder

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Bewertung0.0Hassfilm

Für mich eine der schlechtesten Videospielumsetzung überhaupt... glaube nur Mario Bros war schlechter !!! Ich denke der film hat sich selbst ein wenig zu wichtig genommen... zu sehr setzt er auf die Film-Noir elemente die die spielserie ausmachte und vergisst dabei das wichtigste: Die Action!!! Vor allem die Besetzung war enttäuschend... Naja Mila Kunis lass ich mir als Mona Sax ja noch gefallen aber was bitte haben sie sich bei Mark Wahlberg gedacht... Er spielt den Charakter so steif.. so Hölzern... so schlecht!!! Naja wünschenswert wäre jetzt eine Neuverfilmung und zwar in der richtung wie sie die neueste umsetzung des games eingeschlagen hat...die im übrigen sehr mutig war den wenn man die ersten beiden teile kennt muss man schon viel Toleranz mitbringen um an teil 3 gefallen zu finden...Max Payne in Sao Paolo als "Fetter schlechtgelaunter Glatzkopf"

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julian.kornes

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Bewertung3.0Schwach

Als Fan der Spieleserie eine Qual...

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Dr.lele

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Bewertung4.5Uninteressant

Atmosphärisch gut, mir ist es jedoch völlig unbegreiflich, wie man die unglaublich gute Story aus dem Spiel so verhunzen kann. Besonders Fans der Reihe werden derbe enttäuscht. Mark Wahlberg tut, was er kann, das rettet aber den Film auch nicht mehr.

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NiboraC

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Bewertung7.5Sehenswert

Düstere Atmosphäre und Spannung wird erzeugt, Die Story ist nicht schlecht. Ich finde den Film ganz gut, aber ich habe auch keines der Spiele gespielt. Gegen Ende dreht der Film nochmal gut auf.

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terraNova

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Dann mach das mal, damit Du siehst wie schlecht der Film eigentlich ist, wenn man bedenkt, dass hier die Story des Spiels wiedergegeben werden soll.


NiboraC

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Okaay ich werde es mir zu legen und dann nochmal überarbeiten


Framesurfer

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Bewertung6.0Ganz gut

Das schlimmste Beispiel, was nachträglicher Zensur Schnitt einem Film antuen kann. Die Handlungsweise der Figuren ist einfach nicht nachzuvollziehen, da die auslösenden Ereignisse samt und sonders entfernt wurden. Vieleicht ist diese Fassung auch als Beilage einer Fernsehzeitschrift gedacht oder als Fernsehfassung. Ich bezeichne sie als vorsetzlichen Betrug am Kunden. Die Hersteller müssen gezwungen werden Filme, in deren Struktur so massiv eingegriffen wurde, als geänderte Fassung zu kennzeichnen. Der extended cut macht Max Payne zwar nicht zu einem guten Film, aber er ist wenigstens nachvollziehbar.

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Milano90

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Bewertung3.0Schwach

Ich bin ein grosser Fan der Spiele Trilogie. Was jedoch dieser Film mit den allerdings zu tun hat ist mir völlig unbegreiflich. Versteh nicht wie man Max Payne so verhunzen kann. 3 Punkte noch für Mark Wahlberg der mir als Schauspieler gefällt. Mehr geht aber wirklich nicht.

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heikschn

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Bewertung6.0Ganz gut

So schlecht, wie Max Payne immer gemacht wird, ist er gar nicht. Optik und Atmosphäre sind sehr ansprechend. Der Wahlberg als Hauptdarsteller ist keine Fehlbesetzung und auch der Rest der Darsteller agiert ansprechend. Leider krankt der Film an der wichtigsten Komponente - der Inszenierung. Der Regisseur versteht es nicht die Story, die durchaus Potential hat, ansprechend umzusetzen. Vielzu oft verliert sich der Film in allzu bedeutungschwangeren Bildern und treibt die Handlung nicht voran, so dass zu oft zu lange Längen entstehen. Überdurchschnittlich durchaus, aber nicht richtig gut, vielleicht auch, weil ich das Original nicht kenne.

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arillo

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Bewertung3.0Schwach

Vier Punkte für die einigermaßen atmosphärischen Bilder. Zum Inhalt möchte ich mich nicht äußern. Alles was ich sehe ist verschenktes Potential und eine Beleidigung der Vorlage, sowie der Fans ebendieser.

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Nebelung

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EIne gute absolut zutreffende Rezension. Aber machen wir uns nichts vor: So gut wie alle Computerspielverfilmungen sind "verschenktes Potenzial".


arillo

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Ja, aber es besteht doch gar keine Notwendigkeit dafür. Warum muss man Potential verschenken, statt dieses zu nutzen. Ohne deine Zustimmung, würde ich aus deinem Post eine rechtfertigung für schlechte Adaptionen herauslesen.


bahamutbbb

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Bewertung5.5Geht so

Mh... der Max Payne aus den Spielen ist wirklich um längen besser. Warum müssen alle Spiele-Verfilmer IMMER die Story ändern?? Okay bei Resident Evil 1 hat es ganz gut geklappt, aber Max Payne, Prince of Persia (total verdisneyt), Doom (Action-Geballer-Gedöns) Hitman (totale Verfälschung des Charakters),... Keine der Verflimungen fangen diese genialen Stimmungen der Spiele ein!
Wahlberg gefällt mir zwar manchmal gut in einigen Filmen (z.B.:Departed), aber das hier war einfach nicht seine Rolle. Ein Vorschlag: Klingt zwar komisch und könnte auch total in die Hose gehen, aber ich glaube Mel Gibson wäre ein sehr guter Max Payne...?
Dennoch: 5 Punkte für Kamera, Licht, Ton usw.

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Drumhead92

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Bewertung0.5Schmerzhaft

Ein weiterer Film der Reihe: Belasst es beim Spiel!

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