Meat Loaf - To Hell and Back

Meat Loaf - To Hell and Back (2000),
Laufzeit 87 Minuten, FSK 6, Drama

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Meat Loaf: To Hell and Back
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von Jim McBride, mit W. Earl Brown und Dedee Pfeiffer

Marvin Lee Aday junior alias Meat Loaf erlebt alles andere als eine unbeschwerte Kindheit. Sein starkes Übergewicht, der Grund für seinen Spitznamen, versetzt ihn unter Gleichaltrigen in eine Außenseiterposition. Von seinem alkoholabhängigen Vater wird er körperlich und seelisch misshandelt, und auch der schlimme Zustand seiner krebskranken Mutter belastet den jungen Meat Loaf. Erste Erfahrungen auf der Bühne des Schultheaters steigern erstmals sein Selbstvertrauen und bestärken sein Interesse an der Musik. In Los Angeles gründet er mehrere Rockbands, doch der Erfolg bleibt aus. Erst als Meat Loaf eine Rolle in dem Rock Musical “Hair” bekommt, wird sein wahres Talent als Sänger erkannt. Weitere Aufträge folgen, darunter ein Album mit der amerikanischen Sängerin Stoney und die Rolle des Eddie in “The Rocky Horror Picture Show” 1973. Etwa zur gleichen Zeit arbeitet Meat Loaf mit dem Musical- und Songwriter Jim Steinman an ihrem ersten Album “Bat Out of Hell” zusammen. Es wird zu einem der meist verkauften Rockalben der Zeit. Während der Aufnahmen lernt er seine zukünftige Frau Leslie Edmonds kennen und lieben. Sein Leben scheint auf Erfolgskurs zu sein. Doch der Ruhm ist nur von kurzer Dauer. Geplagt von Kindheitserinnerungen versagt seine Stimme bei den Aufnahmen für das geplante Folgealbum, und die Produktion muss abgesagt werden. Die Vertragskündigung der Plattenfirma und des Managements und auch mehrere missglückte Versuche, ein neues erfolgreiches Album zu produzieren, führen schließlich zum Bankrott. 1993 gelingt Meat Loaf aber gemeinsam mit Jim Steinman ein unerwartetes Comeback mit “Bat Out of Hell II”. Der biografische Spielfilm verdankt seine Überzeugungskraft der sachlichen und doch intensiven und effektvollen Regie von Regisseur Jim McBride, der unter anderem mit dem Godard-Remake “Atemlos” und “Great Balls of Fire – Jerry Lee Lewis – Ein Leben für den Rock’n’Roll” bekannt wurde.


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Gremlin

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Bewertung0.5Schmerzhaft

Damit hat sich Jim McBride selbst ins Aus manövriert

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