Meet the Feebles

Meet the Feebles (1989), NZ
Laufzeit 93 Minuten, FSK 18, Komödie, Kinostart 02.05.1991

6.0 Kritiker
16 Bewertungen
Skala 0 bis 10
6.5 Community
1127 Bewertungen
49 Kommentare
Meet the Feebles - Bild 6019706
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von Peter Jackson,

Das Nielpferd Heidi, Star der “Meet the Feebles”, erwischt ihren Mann, das Walross Bletch, in flagranti; der langohrige Moderator der Show hat sich beim Fixen mit Aids infiziert, und auch sonst sind alle ganz normal in diesem Varieté, dessen Ähnlichkeit zu einer bekannten Kindershow mit einem grünen Frosch sicherlich nicht beabsichtigt sind…

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Kommentare (49) — Film: Meet the Feebles

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Piy

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Bewertung7.0Sehenswert

äm. wow. nach "bad taste" hatte ich ja nicht allzu hohe erwartungen. aber dieser film gehört schon fast nichtmehr zu "trash", der ist wirklich schon gut gemacht.

am ende artet alles doch zum splatter aus, umso besser. ;)

merkwürdig auch, dass ich mich an die figuren erinnern kann, ich muss diesen film irgendwann schonmal im free-tv gesehen haben. vor ca. 10 jahren? die "story" hatte ich natürlich nicht verstanden, die drogen als thema ebenso wenig, aber ich hab den ganz sicher als kind mal gesehen. :D

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J!GS4W

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Peter Jackson lässt die Puppen tanzen, Amok laufen, ins Drogengeschäft einsteigen, ficken und vieles weiteres. "Meet the Feebles" ist eine bitterböse Persiflage auf das Showbusiness mit all seinen Tücken. Wenn man dieses fulminante Puppenwerk auch als Hyperbel verstehen muss, finden sich doch viele wahre Themen. Man darf also in der Tat das Low Budget Projekt als Gesellschaftskritik verstehen, mit der Peter Jackson immer weiter seine Leiter zum Erfolg hinaufklettert. Die Effekte sind besser, die Puppen erschreckend kultig und der Humor noch bissiger als zuvor. Da dürfen sogar die Bad Taste Aliens einen Cameo Auftritt hinlegen. Auch Jacksons Angst vor Spinnen wird bereits in diesem frühen Werk kurz thematisiert, sodass wir in gewisser Weise einen Vorläufer Kankras bewundern dürfen.
Mir hat "Meet the Feebles" absolut gefallen, denn er ist ironisch, zum Schreien komisch und eine weitere Perle in Peter Jacksons Trashreihe. Und mal zugegeben: Selbst die Lieder waren recht anständig!

11 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 3 Antworten

J!GS4W

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Super! Dann guck aber gleich, ob du "Braindead" findest. Der ist nämlich die absolute Krönung in Peter Jacksons Trashreihe. Ich werde mir jetzt noch bald "The Frighteners" und "Heavenly Creatures" von ihm gönnen, bin sehr gespannt!


Keky

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Okay mache ich, dann lege ich mir die anderen auch noch zu. ;)


Mr. Pink

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Wären die Muppets auf Crack, dann wären sie nicht die Muppets, sondern die Feebles. Peter Jackson wirft mit "Meet the Feebles" einen Blick hinter die Kulissen der prestigeträchtigen Feebles-Show, und zugleich irgendwie auch hinter die Kulissen des wahren Showgeschäfts. Und da geht es wirklich alles andere als sauber zu. Eine Ratte, die Drogen vertickt und Pornos dreht, ein Frosch, der an einem Vietnam-Trauma leidet und ein Hase, der sich eine Geschlechtskrankheit eingefangen hat...wenn man "Meet the Feebles" gesehen hat, hat man wirklich alles gesehen!

Der Film ist dabei nicht nur sehr abgefahren und durchgeknallt, sondern auch sehr bissig, zynisch und vor allem extrem böse. Diese bitterböse Art sorgt aber ebenfalls dafür, dass "Meet the Feebles", zumindest wenn man mit Jacksons tiefschwarzem Humor etwas anfangen kann, auch sehr unterhaltsam und extrem witzig daherkommt.

Ohne Rücksicht auf Verluste, ohne Achtung irgendwelcher Tabus, und ohne sich auch nur ansatzweise um Anstand und Moral zu bemühen, zelebriert Peter Jacksons Puppen-Splatter den schlechten Geschmack genauso grandios, absurd, wundervoll schwachsinnig und absolut einmalig, wie sein Erstlingswerk. Ein blutiges Trash-Fest, das von vorne bis hinten, zwar nicht die Sau, dafür aber einfach mal das Nilpferd rauslässt, und durch seine Einzigartigkeit und die vielen verrückten Einfälle durch und durch perfekt unterhalten kann und großen Spaß macht.

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Crypt-IQ-Vault

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Bewertung6.0Ganz gut

Herrlich!!! Ich mag solche Filme (von Zeit zu Zeit), ab in den Player, anschauen, nix denken, aus machen und wissen, dass man 1 1/2 Stunden seines Lebens verprasst hat XD. Kla man hätte sinnvolleres tun können *schaut sich um* Aufräumen zum Beispiel *hrhrhr* aber dabei hätte man nicht so einen Spaß gehabt!

Ich denke ja, aus so etwas sind Kultfilme gemacht. Liebe zum Detail. Und hier merkt man, dass sich die Filmemacher selbst nicht so ganz ernst genommen haben (meine Meinung). Der Film an sich hat auch den Stoff für irgend eine Hollywood-Produktion, sei es nun Action, Drama, Thriller, was auch immer, aber erst das ganze zusammen panschen macht die Sache ja aus. Und funktionieren tut das meiner Meinung nach erst richtig mit all den Puppen ^^

Mal im Ernst, wer würde den Film so wie er ist, mit echten Schauspielern ernst nehmen (und, wer sollte die Rollen übernehmen o.O)? Gut, mit Puppen tut das ebenfalls niemand, aber da ist es durchaus gerechtfertigt und auch gut so.

Mein persönliches Fazit: Spassfilm wie er sein sollte! Ich hab übrigens immer noch nicht heraus gefunden, was die Freigabe ab 18 rechtfertigt. Das übrig gebliebene Kunstblut von Braindead (blieb da wirklich etwas übrig?) kann es ja nicht sein...

*summt weiter "Garden of Love"*

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JimiHendrix

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Peter Jacksons bitterböse Muppet Show Parodie, lässt den Zuschauer einen Blick in die zynischen Abgründe des Puppendarsteller-Daseins werfen, fernab der erfolgreichen Varietéshows, wo der Glanz der Lichter nicht mehr ganz so hell zu sein scheint. Ein fabelhaft unterhaltsames Stück grausame Satire, die Noè in seiner Konsequenz nicht besser und radikaler hätte inszenieren können.

Ich bin ein großer Fan von Filmen, die auch mal die Schattenseiten des Lebens reflektieren und mit unverblümter Berichterstattung in das schaurige Antlitz der gescheiterten Existenzen und gebrochenen Charaktere blicken, mit einem stets höhnischen Lächeln auf den Lippen.
Und Jackson vollbringt es wieder mal, einen absolutistisch anmutenden Schleier der Hoffnungslosigkeit über seinen Film zu werfen, unter dem alles puppenartige Leben in Gewalt, Sex und Drogen zu kollabieren droht.

Die unglaublich schrägen Show-Protagonisten sind alle mit irgendwelchen Lastern behaftet und Jackson spielt gekonnt mit den animalischen Stereotypen.

Zunächst wäre da Robert der schüchterne, aber grundanständige kleine Igel zu erwähnen, der neu zur Show kommt und sich sogleich unsterblich in die Backround-Sängerin Lucile verliebt. Robert ist eine der süßesten und liebenswertesten Puppen, die ich je gesehen habe, einfach zum knuddeln!

Heidi ist der langsam an Glanz verlierende und an Fettleibigkeit gewinnende Star der Feebles-Show. Die pfündige Nilpferddame ist außerdem in einer Beziehung mit Bletch, dem Boss des Varietés, der gerne mal fremdspritz. Diese Tatsache versucht Heidi sich mit regelmäßigen Konditoreiplünderzügen schön zu fressen, doch irgendwann soll auch die Geduld einer Nilpferddame ihre Grenzen erreicht haben. An diesem Punkt lächelte sie eine MG an...

Bletch das Walross, ist der unumstrittene Boss der Feebles-Show und vercheckt außergeschäftlich in großem Stil Drogen an das Wildschwein Cedric. Er ist eigentlich der Stammstecher von Heidi, aber knallt sie nur, damit sie überhaupt noch auf die Bühne geht. Eigentlich hat er schon längst gefallen an Muschis Muschi gefunden, die Samantha heißt und ein intrigantes Kätzchen ist, die gerne mal mit ihrer rauen Zunge an Bletchs erogener Zone zu schaffen macht und harte Argumente liefert, warum sie und nicht Heidi, die Star-Sängerin der Show werden soll.

Der Pornofilmemacher Trevor die Ratte, ist wohl einer der übelsten Burschen, denen man in der Feebles-Show über den Weg laufen kann, man sollte seine Gesellschaft tunlichst vermeiden, außer man benötigt Drogen aller Art.

Und wer benötigt keine Drogen, wenn er früher im Vietnam Krieg gegen schlitzäugige Siamkatzen mit verstandsraubenden Foltermethoden kämpfen musste und in Gefangenschaft gerät. Dieses tief einschneidende Schicksal teil Wynyard, der als junger Frosch seine persönliche Hölle dort erlebt hat und den Showalltag als Messerwerfer nur mit ordentlich Stoff in den Venen gemeistert bekommt.

Ein weiterer bemitleidenswerter Protagonist ist Harry der Hase, der seiner tiertypischen Redensrat alle Ehre macht. Er rammelt sich durch die komplette Darstellerinnenriege bis die Diagnose Geschlechtskrankheit ihn dahin zu raffen scheint.

Es gibt noch so viele nette aber zerstörte Kreaturen im Feebles-Ensemble, die hier noch kurzer Erwähnung bedürfen:
Fly-in-the-Sky, ist der passende Name der Paparrazo-Scmeißfliege, die alle pikanten Geschehnisse hinter den Kulissen sofort zu gräuslich-reißerischen Artikeln zusammenbastelt.
Der manisch-depressive Elefant Sid, der von seiner Exfrau - einem Huhn- angeklagt wird, dass er sie geschwängert und sitzen gelassen haben soll, das daraus entstandene Kind ist so süß!
Die Pornoqueen-Kuh Madame Bovine, welche mit ihrem übermäßig großen Natureuter der Feebles-Produktionsfirma für Schmuddelfilmchen ein erträgliches Auskommen beschert, verschuldet den Tod ihres Pornopatners "The Masked Masochist", einer Küchenschabe, für ihn wird aber schnell adäquater Ersatz gefunden.

Die Art und Weise dieses irrwitzige und sehr gewöhnungsbedürftige Charaktergemenge so zu einer humorvollen Darstellung zu bringen, ist herrlich gelungen. Obwohl, oder gerade weil viele Szenen einfach obszön, ekelhaft, skandalös und maßlos überzogen sind. Aber ich vergöttere diese Art von grundpessimistischem Humor.
Als Anmerkung sein noch eingefügt, dass in der finalen Auftrittsszene im Publikum die Aliens aus Jacksons Erstling "Bad Taste" platzgenommen haben, sehr spaßig.

Es fällt mir schwer, den Film allgemeinem Publikum zu empfehlen, man muss schon einen recht speziellen Humor haben, um über diese Anhäufung an schwarzhumoresken Szenerien wirklich noch lachen zu können, also ich konnte es und schätze Peter Jacksons kleine Puppen sehr!

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schwedenretter

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Bewertung4.5Uninteressant

naja

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Acry

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Herrlich kurzweilig und satirisch präsentiert uns Peter Jackson eine moderne Fabel über unsere feeble-minded Gesellschaft und ihre Laster: die fiese drogendealende Ratte, das kranke rammelnde Kaninchen und das fettsüchtige Nilpferd, was sich einbildet, eine Diva zu sein, sind dabei nur einige Bespiele. Der komplette tierische Puppencast punktet durch perfekte Verkörperung der menschlichen Charaktere.

Toll ist auch die kurze gedankliche Exkursion nach Vietnam und die nicht übersehbare Anspielung auf „Deer Hunter“.

Wer Jackson und seinen schwarzen Humor mag, wird mit „Meet the Feebles“ auf jeden Fall seinen Spaß haben: wunderbar fiese Charaktere machen alles nieder, was noch irgendwie Anstand oder Moral hat. Das für Jackson typische ausgiebige Blutbad kommt trotz „Puppentheater“ auch nicht zu kurz und eine makabere Szene folgt ganz jacksonlike der nächsten. Unterhaltsamer kann die kaputte Menschheit nicht dargestellt werden. Sehenswert!

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Acry

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ja, schließlich hab ich doch ein Faible für kaputte Charaktere :D


JimiHendrix

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ach hier noch der link, wegen der wohltätigkeitsveranstaltung:
http://www.amazon.de/Bad-Kitty-Red-Giant-8teili/dp/B0032TQPPA/ref=wl_it_dp_o_pd_T1?ie=UTF8&coliid=I2W45KZM6FGREQ&colid=1M214MWG1AE6H


countcount

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Bewertung6.0Ganz gut

"Fritz the Cat" meets "Die Muppets". Für mich persönlich Peter Jacksons schwächster Film...

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M.G.D.911

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Was soll man groß zu "Meet the Feebles" sagen? Ein klasse Film und eine untergegangene Perle der Filmgeschichte. Wem die "Muppet Show" zu kindisch war und wer auf kranken Humor steht der wird diesen Film lieben.

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Reload

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Bewertung4.0Uninteressant

Das hatte ich so nicht erwartet. Die Muppet Show gemixt mit Sex, Drogen und derben Humor. Alles klar, ich bin dabei. Doch was dabei rauskam, weiß nicht wirklich zu gefallen. Einzelne Passagen sind schlicht großartig und manche Zoten sind zum Niederknien. Punkten können Trevor, die Ratte und Wynard, der Frosch sowie einige famose Anspielungen an andere Filme wie z.B. "Deer Hunter."

Allerdings geschehen diese Dinge viel zu selten. Der Großteil des Feebles Films besteht aus Langatmigkeit und sinnlos aneinander gewürfelten Szenen, die schlicht gesagt einfach nicht begeistern können. Die Ausstattung und Puppen sind wiederum sehr gelungen, doch zwei, drei Charaktere nerven nur. Zur Aufstockung des eigenen Filmportfolios ist einmaliges Anschauen von "Meet the Feebles" brauchbar, eine Wiederholungssichtung liegt für mich persönlich erst einmal in weiter Ferne.

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seniorem

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...macht ja nix, du steht halt einfach nicht auf nasalen Sex...)


Reload

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Nicht wirklich ;)


mezzzo

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Eine Ratte die mit Drogen dealt und Pornos dreht. Ein Frosch der wegen schrecklichen Vietnahmerfahrungen Drogen nimmt und ein einziges Wrack ist. Ein Elefant, der durch den Liebesakt mit einem Huhn ein Elefanten-Huhn-Baby zu versorgen hat. Ein Hase, der durch ungeschützten Sex eine tödliche Krankheit zu bewältigen hat.

Und da das noch nicht reicht, gibt es immer wieder brutale Schießereien, viel nackte (Stoff)Haut, Stoffbrüste, eine Menge Drogen und eine ordentliche Packung schwarzen Humor.

"Meet the Feebles" ist absurd, krank und eine gelungene Parodie der Muppet Show. Leider hat dieser Trash Kracher hier und da seine langweiligen Momente, die aber durch all die schrägen und teils herben Momente in den Schatten gestellt werden.

Peter Jackson lässt hier gekonnt die Puppen tanzen, sterben und die Stofffetzen fliegen. Super!

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anninas

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Bewertung7.5Sehenswert

einzigartig. wer hätte gedacht, dass Peter Jackson solche Anfänge hinter sich hat.
Danke Eli Roth, Spitzenempfehlung.

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ElWray

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Bewertung9.0Herausragend

meet the feebles entstand wohl unter einfluss bewusstseins erweiternder substanzen
aber er ist einfach trashig,kultig unterhaltsam
spitze
1mal sollte man ihn auf jeden fall gesehn haben

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Mormacar

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Bewertung7.0Sehenswert

Totaler kranker scheiß! Selten so gelacht! Aber teilweise auch echt wiederlich.

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Murphante

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Bewertung5.0Geht so

Die Hardcore Form von einer Muppet Show ...
kann man sich mal anschauen ... muss aber kein zweites mal sein ...
weil doch einige Figuren einen auf den Keks gehen ... naja
vielleicht hätte ich das in ganz jungen Jahren noch witziger empfunden ...

für all diejenigen die auf Puppen an Fäden stehen, musikalisch mitstimmen wollen und sich über Stoffpuppen amüsieren können ...

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Mhoecherl

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Bewertung5.0Geht so

Ein mittelmäßiger Film, der einem aber auch die Äbgründe des menschlichen Daseins aufzeigt. Für Freunde des schrägen Humors ganz ok.

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Wu-Tang-Sven

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

kann man sich nur reinziehen wenn man total breit ist. Aber sonst voll brutal lustig. Auch wie manche Filme auf die Schippe genommen werden.

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Floyd B.

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Bewertung7.5Sehenswert

Ein abgedroschener Spaßfilm von Regisseur und Fan Peter Jackson, der seinen tiefschwarzen Thrash– und Splatterhumor an den herum hampelnden Muppets auslässt. Der Film ist eine Freakshow, die eine Freakshow parodiert, und wer hier versteckte gesellschaftliche Kritik und soziale Botschaften findet, der hat zwischen Dennis, dem Unterwäschefetischisten, einem Exkremente fressenden Paparazzo und einem amphibischen Drogenabhängigen Vietnam Veteranen irgendetwas nicht ganz verstanden. Von „Tabus brechen“ kann hier wenig die Rede sein, da es sich durchgängig um Puppen handelt, und diese Tatsache genießt Jackson in vollen Zügen und lässt ordentlich das Nilpferd raus. ← haha

„Meet the Feebles“ ist keine filmische Meisterleistung, die Ausstattung und die technische Umsetzung sind sichtbar ein Low-Budget- und Thrashprodukt, das wahrscheinlich nur entstand, weil seine Macher zu viele Ideen zu dem Thema hatten.

Es kann niemanden übel genommen werden, wenn jener dieses kleine Ungeheuer von Komödie nicht ausstehen kann. Ich für meinen Teil habe mich köstlich amüsiert und hoffe, dass die DVD bald in meinem Regal steht.

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mikkean

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Der einzige Splatter-Jackson, der von der deutschen Zensur verschont wurde. Eine herrliche durchgedrehte Muppets-on-Crack-Parodie, fies, fieser und nochmals fieser. Mir gefällt besonders das Zeitlupen-Massaker am Ende.


cpt. chaos

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Bewertung3.0Schwach

Über derben Humor dieser Sorte kann ich eigentlich gut ablachen, aber leider drei Nummern zu billig produziert!

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Doomsday

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Bewertung7.0Sehenswert

"Meet The Feebles" ist ein Film der genau das bietet, was Video/DVD-Cover und Rückseite vermuten lassen. Wer niveaulosen Brachialhumor für spezielle Filmabende sucht, ist mit Jacksons Muppet-Show für Erwachsene gut bedient. Das Machwerk ist vielleicht etwas zu lang geraten, aber wenn es gelegentlich zum Overkill-Effekt kommt, wird der Zuschauer stets durch eine neue aberwitzige Situation bei der Stange gehalten. Auch die Kostüme sind wirklich der Brüller. Manche reden hier ja von Gesellschaftskritik. Naja, wenn dann aber mit Holzhammermethoden!

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fabel

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schade, ich dachte der Film hieße "Meet the Fables" :D:D


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