Meeting Evil - Kritik

US 2012 Laufzeit 89 Minuten, FSK 16, Drama, Kriminalfilm, Thriller

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Kritiken (2) — Film: Meeting Evil

Julio Sacchi: Das Manifest

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1.5Ärgerlich

Wer diesen anstrengenden Blödsinn länger als eine halbe Stunde aushält, ist hart im Nehmen. Was mit Bildern der von Abendsonnenlicht gefluteten Vorstadtanonymität im Vorspann noch reizvoll aussehen mag, verliert sich schon ab dem Moment, in dem Wilson sein Haus betritt, in ans Absurde grenzenden Klischees: Regisseur Chris Fisher (der zuletzt mit STREET KINGS 2 durchaus zu gefallen wusste) bietet ungekonnt schräg gefilmtes Bauerntheater, bei dessen hakeliger Durchführung er mit tödlicher Sicherheit immer die falsche Entscheidung trifft.

Kritik im Original Kommentar gefällt mir Antworten

SoulReaver: CinemaForever

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3.0Schwach

„Meeting Evil“ ist nicht nur ein vollkommen abgeschmackter Direct-to-DVD-Streifen, der sich in seiner platten Trivialität jeder Logik entzieht, sondern auch der retardierenden Marginalie nonstop hinterhertorkelt, ohne auch nur ein Quäntchen Spannung in die Geschichte hineinzubringen oder Interesse für die Charaktere wecken zu können. Mit Samuel „Ich nehme jede Rolle an, weil ich das Script eh immer erst fünf Minuten vor Drehbeginn lese“ L. Jackson als Opponent mit mephistophelischen Frettchengrinsen und Luke „Ich hab nur einen Gesichtsausdruck zur Verfügung und selbst den beherrsche ich nicht“ Wilson als Familienpapi in existenzieller Krise, sind die zwei profillosen Figuren bereits nach wenigen Minuten auf dem charakterlichen Nullpunkt angekommen. Danach will Regisseur Chris Fisher das unkontrollierbare Tier in der Seele des Menschen offenbaren, verliert sich aber, wie gesagt, in der schnöden Gleichgültigkeit und macht seinem Ruf, den er sich mit „S.Darko“ und „Street Kings 2“ schnell angeeignet hat, alle Ehre.

13 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 4 Antworten

SoulReaver

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Guter Jacko, lass bloß die Finger von dem Rotz.
P.S.: "Unthinkable" ist ne super Ausnahme. Sehr guter Film.


Hartigan85

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Liebe Leute, ich kann es nicht oft genug sagen: Seht euch "Black Snake Moan" mit Samuel L. Jackson an. Seine beste Rolle neben der des Jules Winnfield !!!



Kommentare (21) — Film: Meeting Evil


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Boogers666

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Bewertung6.0Ganz gut

Mittelmäßiger Thriller , aber dennoch allemal sehenswert, da der Film sehr kurzweilig ist nie langweilig wird , einige nette Überraschungen bereithält und im Vergleich zu anderen auf schauspielerischen Ebene glänzt.

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moiCheCker

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Bewertung4.0Uninteressant

Tatsächlich schlüpfen die Schauspieler hier in diesem Film immer wieder in die gleichen Rollen. Samuel L. Jackson spielt den schrägen Psychopathen trotzdem immer wieder genial fies, während Luke Wilson wie auch schon in "Motel" komplett den Waschlappen spielt- und das nicht sonderlich überzeugend.
Die Charaktere werden nicht im Ansatz vertieft und das Drehbuch ist einfach nur grottig!
Einziger Lichtblick ist und bleibt nur Jackson!

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suspirio

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Bewertung6.5Ganz gut

Besser als gedacht kann ich da nur sagen.
Hatte nicht viel erwartet bei diesem B-Moviethriller aber siehe da......
Das ganze baut sich recht schleppend auf und dieses Tempo verliert der film eigentlich auch nicht mehr, aber mit fortlaufender Dauer kommt doch spannung auf und die ganze Geschichte entwickelt gegen Ende sogar richtigen Thrill.
Sicherlich keine Highlight, aber durchaus ansehlich.

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Delonghi

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Bewertung5.5Geht so

Nunja, leider hält Meeting Evil nicht das, was er uns in ca. der ersten halben Stunde verspricht. Klar verkörpert Samuel L. Jackson die coole, durchgeknallte Sau (der Hut ist natürlich auch ein heisses Teil...) und Mister Wilson den VollNormaloLooserPfosten, aber Spannung kommt, bis hin zum merkwürdigen und arg unlogisch konstruiertem Ende, nicht mehr auf. Mit ´nem richtigen DEVIL hätte es bestimmt was werden können ;-)

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patcharisma

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Bewertung1.5Ärgerlich

Haben Sie sich eigentlich auch schon mal gefragt, warum auf jeder DVD eine übergrosse FSK-Altersbeschränkung das Cover verunstaltet, es hingegen aber keine staatlich verordenete "Schrott-Warnung" gibt? Damit könnte man nämlich dem gutgläubigen Zuschauer (der oft die Lügen der Beschreibung auf der Hinterseite für bare Münze nimmt) viel Zeit und Ärger ersparen.

In "Meeting Evil" darf also Samuel L. Jackson wieder in seine Lieblingsrolle schlüpfen, nämlich in die eines durchgeknallten Psychopathen. Doch wo das in Artverwandtem, wie z.B. "Lakeview Terrace" noch auf einem (psychologisch nachvollziehbaren) Motiv (beinahe glaubhaft) fusste, geht so eines hier völlig abhanden. Und das ist auch der Grund, warum diese lachafte Leichenpflasterung nicht eine Sekunde lang spannend ist - spätestens nach 20 Minuten beginnt man hier ungeduldig auf die Uhr zu schauen, wie lange der logikfreie Käse noch andauert. Side-Aspekte wie die angedeutete US-Immobilienkrise, werden überhaupt nicht vertieft. Jackson's Dauer-Fies-Grinsen kann hier gar als Indiz verstanden werden, dass er nicht nur sich selber vera-scht, sondern gleich seine geplagte Audienz und Fan-Gemeinde mit dazu (die keinen roten Faden in dieser zusammenhangslosen Geschichte erkennen kann). Ausser ihm sind sämtliche Nebenrollen abschreckende Beispiele für hundsmiserable Schauspielerei (am übelsten: Luke Wilson's giftblonde Ehetussi). Das Drehbuch mit seinen unerträglich doofen (Dialog-)Abfolgen, ist nicht einfach nur grobfahrlässig fahrig, es verläuft völlig im Sand. Am Ende wird noch versucht, eine Erklärung für diese müssige Road-Odyssée hinterher zu schieben, die dann aber doch wieder keine ist. Die allerletzte Szene ist dann mehr als symbolisch: Das Ehepaar liegt vereint im Doppelbett und knipst das Licht aus - so bleibt der Zuschauer also dort, wo er 90 Minuten lang schon war: Nämlich restlos im Dunkeln!

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einSchluss

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"Achtung! Obacht! Nochmal nachgedacht... - dieser Film enthält extrem schrottige Inhalte. Parental advisory: shitty stuff - take care of your child´s cognition!" So´n Aufkleber dürfte für Aufklärung sorgen.


patcharisma

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XDD, Frank! :-)


Co-Pilot

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Bewertung6.5Ganz gut

Aktuell krankgeschrieben; also was machen?
Mal nen flotten 10er Pack DVDs ausgeliehen :)

Mit dabei: Meeting Evil

Da lass ich es mal paar Pünktchen mehr regnen...
Ich mag Samuel Jackson`Filme ohnehin, besonders wenn er den bösen mimt. Lake View Terrace & Unthinkable waren auch schon gut... An Lake View Terrace schießt Meeting Evil vorbei. Aber Unthinkable gefiel mir noch ein Eckchen besser.

Dennoch; guter Jackson. Alles ordentlich und Spannend gemacht. Tempo hält sich konstant - nicht zu schnell aber auch nie langsam oder gar langweilig. Bündige Story, nur das Ende war ein wenig"Naja". Mir hätte es besser gefallen wenn Richie offensichtlich Recht gehabt hätte mit seiner Behauptung, so verliert sich das brisante Endszenario ein wenig in sich selbst.

Fazit:
Wie jeder Movie startete auch Meeting Evil bei mir mit 5,0 neutralen Punkten. Up´s & Down´s ergeben dann meine Endbewertung. Meeting Evil geht mit 6,5 Punkten in the books. Man läuft im Verhältnis gesehen durchaus Gefahr, etwas schlecheteres zu erwischen als Meeting Evil. Aber empfehlen würde ich eher Unthinkable - wenn ich denn müsste :)

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BlueEyedDevil80

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Bewertung5.5Geht so

Das überraschende Ende offenbart leider zeitgleich etliche Logiklöcher und wirkt dadurch unglaubwürdig. Durch die ca. 80 Minuten Laufzeit sorgt der Film jedoch für kurzweilige Unterhaltung.

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daniel.helmer.7

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Bewertung3.0Schwach

Irgendwie war der Film für mich ein Ärgernis. Einmal gefiel mir das komplette Setting nicht.. es wirkte künstlich und unpassend. Dazu nervten Wilson und Jackson, die wieder einmal nur das spielten, was sie immer spielen... Zugegeben das Ende rettete noch den einen oder anderen Punkt, aber wie viele Zuschauer werden es bis dahin nicht ausgehalten haben?

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DonMunich

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Bewertung4.5Uninteressant

na ja.... die Handlung ist etwas flach, die schauspielerische Leistung mau, auch S.L. Jackson überzeugt mich nicht... man kann ihn sich anschauen, aber wenn man es nicht tut, dann hat man auch nichts verpasst...

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Delf Lepidosiren

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Bewertung7.5Sehenswert

Klasse gemacht! Nichts in diesem Film geschieht durch Zufall, aber keineswegs alles ist wie es scheint. Wer dem Ablauf aufmerksam folgt und die Story versteht, wird beeindruckt sein.
Leider ist die Rolle des John Felton mit Fettbacke Luke Wilson schlecht besetzt. Ausdruckslos scheint Wilson im Handlungsablauf mitzudriften, als wäre er am Geschehen kaum beteiligt, und wirkt neben Samuel L. Jackson im doppelten Sinne ziemlich blaß.

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Marco.Madness

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Bewertung5.0Geht so

Hat gut angefangen, aber dann immer mehr abgebaut. Wobei Richie durchaus ein sehr cooler Charakter ist. ;-)

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tomlog

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Bewertung3.0Schwach

Scheiße im Quadrat!!!

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FrankCastle

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Bewertung4.0Uninteressant

Contra:
- Schwache Vorstellung der Beteiligten.
- Die dünne Story passt auf einen Bierdeckel.
- Niedriger Unterhaltungswert.

Pro:
- Er endet irgendwann.

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dos6510

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Dieser Film wird vielen nicht gefallen. Für die einen wird der Bodycount an Leichen zu hoch sein und für die anderen fliesst dabei nicht genug Blut. Samuel L. Jackson mag in seiner Rolle berechenbar sein, aber freut Euch nicht zu früh. Wir reden nach dem Abspann weiter .. (mehr auf meinem Blog).

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wuppifisch

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Ausgezeichnet ??? Naja über geschmack läßt sich ja streiten...


uncut123

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Bewertung6.0Ganz gut

naja das war nicht wirklich doll..aber einmal schauen ist ok

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uncut123

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hörste hakudererste...so macht man das wohl heutzutage..danke co-pilot


hakudererste

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tja dann muss ich jetzt wohl aus rücksicht auf meine brieftasche doch mit der zeit gehen ;)


niceeddy

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Bewertung2.0Ärgerlich

Abgesehen von Jackson, der wie immer überzeugt, ein langweiliger Thriller mit hohem Bodycount. Man ist ständig in Erwartung eines überraschenden Storytwists, der aber ausbleibt. So plätschert das Ganze bis zum Ende vor sich hin. Überflüssig.

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Martin Quilitz

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Bewertung7.5Sehenswert

Ich fand den Film auch sehr spannend, mit überraschendem Ende. Absolut sehenswert.

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wuppifisch

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schlepppend trifft es eher oder ?


Martin Quilitz

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nö spannend. mal was anderes.


BlueSquirrel

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Bewertung2.5Ärgerlich

Lausig geschnittener und vertonter Roadthriller-Quatsch mit Samuel L Ichspielüberallmit-Jackson und Mr. Schnarchvisage Luke Wilson, der hier noch egaler ist als sonst. Zwischen abgenudelten Versatzstücken und unglaubwürdigen Situations-Verhältnissen trommelt eine unglaublich platte Thriller-Musik aufs Fell und rundet diese Enttäuschung sagenhaft ab. Pain in the ass. Völlig hohl.

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wuppifisch

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Stromverschwendung könnte man noch hinzufügen !


Co-Pilot

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Jemand Popcorn gefällig?


Komikus

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Ich fand den Film ziemlich gut. Hat mich die ganze Zeit über gefesselt und am Ende weiß man nicht was und wem man glauben soll.

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hakudererste

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gute frage ich bin mir gerade nicht ganz sicher ob hier alle über den selben film reden


Co-Pilot

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Ich hab den gleichen wie Komikus gesehen... ;) Gab 6,5 von mir...


aberaber

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Bewertung6.0Ganz gut

Nicht gerade die originellste Story, aber spannend inszeniert und gut gespielt. Wobei man bei Jackson immer ein wenig das Gefühl hat, dass er nur eines seiner Standardprogramme abspult, um möglichst schnell sein Golfspiel wieder aufzunehmen.

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