Megamind - Kritik

US 2010 Laufzeit 96 Minuten, FSK 6, Animationsfilm, Komödie, Actionfilm, Kinostart 02.12.2010

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Kritiken (24) — Film: Megamind

stuforcedyou: Die Drei Muscheln, Moviebre...

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6.5Ganz gut

Am besten sind bei „Megamind“ nicht unbedingt die Gags und Verweise auf die Kultur der Superhelden und –Schurken, sondern vielmehr der comichafte Look des Films. Megamind sieht aus wie ein Schlumpf mit Wasserkopf, sein bester Freund und Komplize ist ein Alien-Piranha im Wasserglas, welches auf einem Roboteraffen-Anzug montiert ist und statt einer weißen Perserkatze umgibt sich Megamind lieber mit fliegenden Blechtieren. Das ist nicht wirklich ausreichend um „Megamind“ wirklich auf einem animierten Thron zu setzen, doch eine befriedigende Dosis Spaß wird so durchaus freigesetzt.
Ob der blaue Schlump mit Wasserkopf wirklich am Ende böse bleibt, ob die toughe Journalistin Roxanne Megaminds wahres Ich doch noch erkennt wird sympathisch aber überraschungsfrei abgespult. Ein unbeschwerter Spaß ohne wirklich wahre Höhen, dafür aber auch ohne richtige qualitative Sturzflüge.

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Candide: Film-Rezensionen.de Candide: Film-Rezensionen.de

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7.5Sehenswert

Megamind ist ein modernes Märchen mit tollen Charakteren geworden, die es am Ende allerdings selbst nicht wirklich über die Stereotypen hinausschaffen.

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evants.com: eventsandtrends.com

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7.5Sehenswert

"Megamind" nimmt das Superhelden-Genre gekonnt auf die Schippe. Allein deshalb dürfte klar sein, dass der Film weniger auf Kinder abzielt, sondern für ein älteres Publikum gemacht ist, welches Filme wie "Superman" gesehen hat. Die Story ist sehr unterhaltsam, witzig und phasenweise actionreich. Längen sind nicht auszumachen und die Animation ist sehr gelungen. Die obligatorischen Zitate anderer Filme sind natürlich auch zu finden, nehmen aber nicht überhand. Wer also Animationsfilme mag, die Unterhaltung eher für Erwachsene bieten, und den Film im Kino verpasst hat, sollte auf die DVD zurückgreifen, zumal so auch die englische Tonspur genutzt werden kann.

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Flibbo: Wie ist der Film?

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7.0Sehenswert

[...] „Megamind“ ist ein rasantes, charmant überspitztes Fantasy-Abenteuer, frech und originell (nur nicht gerade beim übertriebenen Bilderbuch-Ende) und vor allem lustig – mit köstlichem Dialogwitz mindestens genauso wie durch Körperhumor. Da fühlt sich eine sehr breite Altersspanne gut aufgehoben.

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Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde

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7.5Sehenswert

Auch wenn die bekannten Dreamworks Trademarks vorhanden sind, auf die in "How to train your dragon" mal erfrischend verzichtet wurde (Popmusik, Injokes, Danceparty am Ende), schafft es Megamind positiv zu überraschen, denn statt Dauerparodie steht hier eher die liebevolle Hommage an Superman und den Erznemesis Lex Luthor im Vordergrund.

Die Frage was macht ein Superbösewicht, wenn er keinen Gegner mehr hat ist spannend und die Wandlung Megaminds zum widerwilligen Helden ist, wenn auch nicht völlig überraschend, so doch charmant umgesetzt. Will Ferells Mimik, die sich überdeutlich in Megamind wiederfindet, verleiht der Rolle dann die Emotionalität und den Dead-Pan-Humor, der auch die besten seiner Realfilme beflügelt.

Die Animationen sind dabei auf gewohnt hohem Niveau und wirken inspirierter als in den letzten beiden Shrek-Filmen. Hier hatten die Macher anscheinend Spaß und servierten keinen Pflichtschuldigen Franchise-Eintrag ab. Als Ganzes funktioniert der Film zudem besser als der thematisch ähnlich gelagerte "Monsters vs. Aliens", da er geschlossener wirkt und sich weniger auf episodischen Slapstick verlässt. Megaminds Figur funktioniert - nicht nur für Lacher, sondern auch menschlich - und das ist mehr, als man von vielen Dreamworks-Kreationen sagen kann.

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Rochus Wolff: freier Journalist

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6.5Ganz gut

Es gibt so schöne Ansätze: des Bösewichts Sidekick, der einfach nur "Minion" genannt wird, ist ein sarkastischer Fisch im Roboteranzug, Megamind selbst (dessen Hirn lange nicht so leistungsstark ist, wie er selbst es wünschte), tanzt und inszeniert sich gern in schwarzen Latexkostümen - wie überhaupt das Gehabe der männlichen Hauptfiguren, da gibt es einiges zu entdecken, traditionelle Männlichkeitsbildern ohne großes Federlesen zu Staub zertrümmert.

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Karl Hafner: Der Tagesspiegel Karl Hafner: Der Tagesspiegel

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7.0Sehenswert

Megamind ist durchaus kurzweilig, auch wenn einige Gags nicht recht zünden wollen und sogar bieder und vorhersehbar wirken. Vor allem beeindruckt der Film mit den Mitteln der Effektemaschinerie. Es kracht und scheppert am laufenden Band, überall setzt es Gimmicks, Anspielungen und Scherze. Und einmal mehr zeigt sich, dass die derzeitige 3-D-Technik in einer computergenerierten, also ohnehin künstlichen Welt am besten funktioniert.

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José Garcia: Textezumfilm

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7.0Sehenswert

Wie so oft bei den Animationsfilmen von DreamWorks richtet sich auch „Megamind“ eher an ein erwachsenes Publikum. Dies betrifft sowohl die Zeichnung etwa der Reporterin Roxy und der Stadt Metro City, die an das Erwachsenen-Comicgenre etwa von Superman oder Batman angelehnt sind, die etlichen Zitate aus demselben Genre und auch die Dialoge. Das anregende Drehbuch der Autorenneulinge Alan Schoolcraft und Brent Simons variiert nicht nur die bekannten Superheldengeschichten, indem es eine solche aus der Sicht des (vermeintlichen) Bösewichts erzählt. Die Erlösungsgeschichte des Superschurken, der zum Superhelden wird, behandelt darüber hinaus in einer Art Subtext eine regelrecht philosophische Frage: Sind Menschen einem blinden Schicksal unterworfen, das sich in der Sozialisierung ausdrückt, oder besitzen sie einen freien Willen, dessen Entscheidungen den eigenen Weg bestimmen?

Die Wege von Megamind und Metroman trennen sich bereits sehr früh: Wächst Metroman wohlbehütet in einer wohlhabenden Familie mit positiven Werten, so führt der Weg des jugendlichen Megamind geradeaus ins Gefängnis: Alle Sozialisierungsmaßnahmen schlagen bei ihm fehl, so dass ihm einzig und allein die Möglichkeit offenbleibt, ein richtig guter Schurke zu werden. Mit seinem späteren Werdegang strafft Megamind indes den Glauben an eine unabwendbare Vorherbestimmung Lügen: „Es ist nicht das Schicksal, das unseren Weg bestimmt. Wir entscheiden selbst.“

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Michael Brake: fluter Michael Brake: fluter

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7.0Sehenswert

Die Actionsequenzen sind [...] anstandslos auf den Punkt inszeniert, die Animationen von guter Qualität und auch die deutsche Synchronisation, die in den männlichen Hauptrollen auf das "Wixxer"-Team Bastian Pastewka, Oliver Kalkofe und Oliver Welke setzt, ist gelungen. Es ist also wie immer bei DreamWorks-Animationsfilmen: kein Meisterwerk aus der Pixar-Liga, aber grundsolide Unterhaltung.

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Simon Spiegel: NZZ Simon Spiegel: NZZ

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6.5Ganz gut

Walt Disneys Gebot, dass Animationsfilme zuerst und vor allem über ihre Figuren funktionieren, scheint sich einmal mehr zu bewahrheiten. In der Figurenzeichnung liegt denn auch der entscheidende Qualitätsunterschied zwischen Despicable Me und Megamind: Dem Fiesling Gru sah man einfach gerne zu, wenn er aus purer Boshaftigkeit einem kleinen Mädchen den Luftballon zerplatzen liess. Megamind hat da weniger zu bieten – als Bösewicht ist er ganz einfach nicht böse genug.

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Gebhard Hölzl : br-online Gebhard Hölzl : br-online

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7.5Sehenswert

[...] Das ewige Spiel mit Gut und Böse wird hier lustvoll auf den Kopf gestellt.[...]
Das macht natürlich Sinn, zielt diese turbulente Komödie doch eher auf eine sehr junge Zielgruppe, die an der unglaublichen Gagdichte und den zahllosen visuellen Schauwerten ihre Freude haben sollte. Als Erwachsener fühlt man sich hingegen streckenweise wie Teil eines gigantischen Computerspiels, aus dem es kein Entrinnen gibt. Tempo wie Tonpegel sind gleichbleibend hoch, zum Verschnaufen bleibt wenig Zeit. Dabei würde man sich gerne mal in dieser bunten Cartoonwelt in Ruhe "umsehen", länger bei der einen oder anderen Figur verweilen. Etwa bei der hübschen Reporterin Roxanne, die in Liebesdingen eine "Schöne und das Biest"-Entscheidung trifft, oder Megaminds skurrilen, fangzahnbewährten Sidekick.
Der "Rollentausch"-Spaß funktioniert als klassische Superhelden-Parodie recht gut, an optischen Einfällen mangelt es wahrlich nicht. Echte Überraschungen bleiben allerdings aus und warum der Film als dreidimensionales Abenteuer realisiert wurde, erschließt sich einem nicht wirklich – zumal die Stereoskopie-Effekte geradezu zurückhaltend eingesetzt wurden.

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Bandrix: City of Cinema

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8.0Ausgezeichnet

Gesneaked.
„Megamind“ ist wohl der einzige Animationsfilm, von dem ich weder einen Trailer, Bilder noch sonstiges gesichtet hatte. Deswegen hatte ich auch keine Ahnung was mich erwartete, als dann in großen Lettern das Wort Megamind über die Leinwand huschte.
Die Story ist schnell erzählt und orientiert sich deutlich an „The Incredibles“ oder „Ich – einfach unverbesserlich“.
Auf einem fernen Planeten wird ein kleines Kind mittels Rakete auf die Erde geschossen. Dieses Kind zeichnet sich nicht nur durch einen großen Kopf, sondern auch durch die dafür zu erwartende hohe Intelligenz aus. Doch leider macht ihm ein anderes Kind einer weit entfernten Galaxie das Leben schwer. Jeder steht auf diesen anderen Typen mit Superkräften und perfekt gestylten Haaren. Der blaue Quadratschädel wird von allen gemieden. So entwickelt sich eine Rivalität zwischen den beiden, die bis ins Erwachsenenalter anhält…
Die Story ist nie originell oder gar neu. Man hat alles schon einmal irgendwo irgendwie gesehen. Das „Megamind“ aber trotzdem so fabelhaft (:D) unterhält, liegt an den vielen kleinen eingebauten Witzen, dem Ideenreichtum in Sachen Gags und dem Charme der Figuren. Das, was „Monster Vs. Aliens“ im Bereich Monsterfilmparodie sein wollte, ist „Megamind“ im Bereich Superhelden wirklich!
Hier eine Prise Superman, da ein bisschen Batman, gewürzt mit einem Schippchen alle Superheldenfilme. Praktisch ständig macht sich der Film über gängige Superheldenklischees lustig und das so gekonnt, dass ich für meinen Teil aus dem Lachen nicht mehr heraus kam. Als eingefleischter Comicfan (auch Film) entdeckt man noch viel mehr kleine Details, die „normalen“ Zuschauern verborgen bleiben.
Ja, die Story ist 08/15.
Ja, alle Wendungen innerhalb der Geschichte sind klar.
Ja, die Wandlung vom Bösen zum Guten ist von vornherein selbstverständlich.
Ja, das ist mir völlig egal.
Wie? Was?
Doch! Richtig gelesen.
„Megamind“ macht Spaß von der ersten bis zur letzten Sekunde. Er bricht zwar nicht mit den gängigen Animationskonventionen, doch trotzdem ist der Film Unterhaltung pur.
Und das ist es letztendlich, worauf es bei solchen Filmen ankommt.

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Bandrix

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Jep. Aber wie gesagt, bin da ohne jegliche Vorkenntnisse rein. Hat mich also total überrascht. Wer allerdings auf eine unvorhersehbare Story Wert legt, der wird enttäuscht.


Bandrix

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Hab ich schon gesehen. Freut mich! :)


Michael Meyns: programmkino.de Michael Meyns: programmkino.de

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8.5Ausgezeichnet

Nicht weniger als eine Dekonstruktion des Superheldenfilms versucht der neue Animationsfilm von Dreamworks. Einmal mehr zeigt sich, dass Hollywood momentan nirgendwo so kreativ ist wie im Animationskino, dass auch hier vor originellen, bizarren, witzigen visuellen Ideen überschäumt und vor allem in der Originalversion enorm viel Sprachwitz verströmt.

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sushi25: movie-fan.de

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8.0Ausgezeichnet

Ein gelungener Spaß für alle Superheldenfans jung und alt. Anschauen und genießen, egal ob in der 2- oder 3-D-Version!

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V. Robrahn: Filmszene.de V. Robrahn: Filmszene.de

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8.0Ausgezeichnet

"Megamind" macht [...] eine Menge Spaß [...] und zaubert mehr als einmal ein Lächeln ins Gesicht des Betrachters. War sonst noch was? Ach ja, 3D-Effekte und so. Ein paar gelungene sind zwar dabei, aber in dieser Hinsicht fällt das Produkt doch eher in die Kategorie "funktioniert auch genauso gut ohne". Das ist aber auch nicht das Entscheidende hier, stattdessen sprechen wir die Empfehlung aus für einen wilden, witzigen und mitunter warmherzigen Film.

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goodspeed: ANIch

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6.5Ganz gut

„Megamind“ macht keinen Hehl daraus, dass er es auf das Superheldengenre und explizit auf Superman abgesehen hat und im Grunde nur die klassische „Superheld Contra Nemesis“ Konstellation auf den Kopf stellt. Aber siehe da: „Megamind“ entpuppt sich wider erwarten als eine solide Comicparodie. Kulturelle Querverweise abseits der Comicschiene halten sich glücklicherweise im Rahmen des Erträglichen - der Zuschauer wird also von keiner Zitatenlawine wie in den Shrek oder Madagascar Filmen erschlagen. Darüber hinaus besitzt die Handlung einen einfühlsamen Kern, der der Geschichte die nötige Menschlichkeit verleiht. Die Parallelen zum diesjährigen Überraschungshit „Ich - Einfach Unverbesserlich“ werden schnell ersichtlich, da beide Filme auf dem selben Grundkonzept aufbauen. Aber „Megamind“ kommt zu keiner Zeit an den Niedlichkeitsfaktor und den Charme der drei kleinen Mädels und der gelben Minions heran. Und mit Vergleichen mit Pixars Superheldenfilm „Die Unglaublichen“ sollte man gar nicht erst anfangen. Wer mit solchen Maßstäben rechnet, hat von vorneherein verloren.

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Khitos: Kälte Reich

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4.0Uninteressant

[...] ,,Megamind” ist klar zugeschnitten auf eine jüngere Altersgruppe, von daher muss man ihm vieles verzeihen, aber einiges auch nicht. [...] So stellt sich ,,Megamind” als harmlose Familienunterhaltung dar, die man direkt nach dem Kinobesuch wieder vergessen kann. [...] Es gibt viele gute Dreamworks Produktionen, aber ,,Megamind” ist einfach wieder ein Animationsfilm ohne Herz. Man schaut sehr oft in die Augen von Megamind und man sieht einfach nichts, sie sind leer.

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Elisabeth Maurer

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7.0Sehenswert

...Megamind beinhaltet also einen schlichten, aber doch klugen Diskurs über Heldengeschichten. Sehenswert wird er aber vor allem dadurch, daß er diesen in sehr unterhaltsame Dialoge und sehr lustige Situationen verpackt. Dabei ist es gelungen, einen Animationsfilm in 3D zu schaffen, der im Gegensatz zu den meisten Filmen dieser Art aus der jüngsten Zeit, wie zum Beispiel Ich – Einfach unverbesserlich, nicht versucht, ein Hybrid zwischen Erwachsenenunterhaltung und Kinderfilm zu sein. Er richtet sich deutlich an ein erwachseneres Publikum und bietet den perfekten Anlaß für einen vergnüglichen Kinoabend.

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Roger Ebert: Chicago Sun Times Roger Ebert: Chicago Sun Times

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7.0Sehenswert

Megamind ist ein amüsanter Familienspaß, der seine Energie aus cleveren Dialogen und Will Ferrells Freude an seinem Charakter zieht. […] Die 3D-Effekte sind gut gemacht, allerdings völlig überflüssig. Nichts in dem Film profitiert davon und so sieht man sich den ganzen Spaß am besten gleich in der 2D-Version an und spart sich das Geld für den 3D-Aufschlag.

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Robert Wilonsky: Village Voice Robert Wilonsky: Village Voice

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4.0Uninteressant

Wenn der Film mir auch sonst nichts gebracht hat, dann doch zumindest eins - ich habe das Kryptonit meines Sohnes entdeckt: Langweilige Superhelden Rip-Offs, die von geldgeilen Hollywoodstars synchronisiert werden.

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David Germain: Associated Press David Germain: Associated Press

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5.0Geht so

Der Film heißt zwar Megamind, aber kennen wir das nicht alles schon aus Ich - Einfach unverbesserlich? […] Weder die Story, noch die Dialoge hauen einen um. […] Das Beeindruckendste in Megamind ist noch die Stadt, mit ihrer detailierten Skyline. In 3D wirkt das Ganze dann so echt, dass einem während der Aktionsequenzen sogar ein wenig schwindlig werden kann.

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Justin Chang: Variety Justin Chang: Variety

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5.0Geht so

Es ist schwierig sich bei diesem Überangebot die eigene Frische zu bewahren und so verwundert es nicht, dass Megamind, obwohl er seine lustigen und emotionalen Momente hat, mehr wie ein witzekopierender Abklatsch, als wie ein eigenständiges und fantasievolles Projekt wird.

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J. Berardinelli: ReelViews J. Berardinelli: ReelViews

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7.5Sehenswert

Megamind zählt eindeutig nicht zu den besten Animationsfilmen, ist aber ein perfekter Spaß für die ganze Familie, denn er bietet ausreichend Tempo und ist lebendig genug inszeniert, um sowohl das jüngste Publikum zu fesseln und gleichzeitig die Eltern nicht zu langweilen.

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alviesinger: bummelkino

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7.0Sehenswert

Dreamworks setzt nach „Shrek“ weiterhin auf potthässliche Protagonisten und rückt mit „Megamind“ einen vertrottelten Superschurken mit Wasserkopf in den Mittelpunkt der Geschichte. Diese nimmt das festgefahrene und sehr berechenbare Superhelden-Setting in sympathischer Art und Weise auf die Schippe. Wo Filme mit einem parodistischen Ansatz wie „Hancock“ spätestens in der zweiten Filmhälfte total versagten, wissen die Autoren von „Megamind“ wie solch ein Vorhaben zu bewerkstelligen ist. Trotz des gewohnt kindischen und manchmal nervigen Humors überrascht das Animationswerk mit einer für das Kassen-trächtige Genre ungewohnt komplexen Geschichte, die bereitwillig Haken schlägt. Selbstredend wird im Film aus dem reichen Fundus der Strumpfhosen-Helden geschöpft: Die Macher zitieren „Batman“ und „Superman“ gebührend. Musikalisch wird auf ganz dicke Hose gemacht: Mit breitbeinigen Rocknummern von AC/DC und Guns N’ Roses zeigt „Megamind“ den „Iron Man 2“-Machern wie schmalbrüstig ihr diesjähriges Sequel dann doch war. Noch am Rande: In der deutschen Fassung geht einem anfangs die Synchronstimme von Bastian Pastewka gehörig auf den Senkel. Das legt sich aber. Trotzdem sei an dieser Stelle wie immer das Original mit den Stimmen von Will Ferrell, Tina Fey und Brad Pitt empfohlen.

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Kommentare (107) — Film: Megamind


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MetalFan92

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Ein überraschend guter Animationsfilm. Vorher war ich skeptisch was den Film angeht, aber das ist ja meistens so.
Der Film hat eine coole Story, genial umgesetzt, auch die Synchro ist gelungen und der Film enthält einen unerwarteten Twist.
Der Bösewicht "Megamind" war mir gleich sympatisch.

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JumpStreet

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Bewertung7.5Sehenswert

Durchschnitt, aber gut

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jason.schmid.96

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Bewertung6.5Ganz gut

Durchschnittlicher Film von DreamWorks

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strangelet

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Es würde mich ja glatt mal interessieren, wie diese Animationsstudios das machen, dass sie immer kurz hintereinander Filme mit ganz ähnlichen Themen rausbringen. Irgendwo muss da doch eine undichte Stelle sein.

2010 war jedenfalls das Jahr der sympathischen Superbösewichter, und ein paar Monate nach "Ich, einfach unverbesserlich" trat "Megamind" auf die Bühne. Nicht ganz so zuckersüß, aber auf seine eigene Art, dank einer etwas interessanteren Story, genauso großartig.

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BenAffenleck

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Bewertung3.0Schwach

MEGAMIND war mein Film.....nicht. Die Charaktere mochte ich irgendwie nicht, genauso wenig wie die Synchrostimme von Megamind. Der Humor war eigentlich auch mehr im kleinen zu finden. Viele Anspielungen auf Superheldenfilme usw. Da gibt es als Gesamtpacket jedoch wesentlich bessere Vertreter des Superhelden-Animationsfilms...

Ganz nett, aber für mich nur für den 1x gebrauch.

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flamedramon.flammedesmutes

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Eigentlich ist dieses "war mein Film... nicht" grammatikalisch überhaupt nicht vertretbar.


BenAffenleck

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Puuh. Hallo und erstmal herzlich willkommen bei mp.

Deswegen sind ja auch die Punkte dazwischen. Aber wenn du schon sowas unter meinen Kommi schmierst, solltest du "grammatikalisch" wenigstens richtig schreiben...Lg


freakualizer

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Herrlicher Humor, mega Mucke und tolle Tricks! :D

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VisitorQ

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Bewertung7.5Sehenswert

Damals im Kino irgendwie ausgelassen... weil. Keine Ahnung. Heute gesehen und für sehr fein befunden. Ich hatte wohl eine kleine Schwäche für diesen schnieken Bösewicht.

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sharingwithoutschere

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Metroman oder doch Metro Man? Dann Megaman? Megamind bleibt Megamind, aber Metroman wird zu Megaman und wieder zu Metroman? Die Inhaltsangabe ist irgendwie verwirrend...

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Big T.

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Bewertung7.5Sehenswert

Normalerweise kann ich echt nicht soviel mit Animationsfilmen anfangen doch "Megamind" zeigt mal wieder: Außnahmen bestätigen die Regel.
Fand den Megamind Charakter einfach super und fand mich ja sogar selbst ein wenig in ihm wieder ;-)
Die Story ist einfach toll, die Charaktäre auch und über die Animationen kann man einfach nicht herziehen.

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Dareios

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Der Bösewicht besiegt den Superhelden und ist danach frustriert und tödlich gelangweilt, weil ihm der Gegner fehlt. Diesem Bösewicht kann man einfach nicht böse sein, sondern bedauert ihn die meiste Zeit. Das sind doch schon mal bemerkenswert frische, ungewöhnliche Perspektiven, und das bei einem Animationsfilm. Der Film ist für ein mitdenkendes Erwachsenenpublikum genauso sehenswert wie für Kinder. Die Charaktere sind hinreißend gezeichnet, im wörtlichen wie im psychologischen Sinne. Die Graphik gehört zum Besten was ich bei einem Animationsfilm bisher gesehen habe. Einfach ein Hingucker den man sich gerne mehrmals anschaut.

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kai.lam.161

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Bewertung7.5Sehenswert

Ich empfinde diesen Film als mindestens genauso gut wie Ich - Einfach unverbesserlich, wenn nicht sogar besser. Megamind ist einfach der bessere Bösewicht als Gru, die Story finde ich auch besser. Nur fehlen halt in Megamind knuffige Minions (Ich glaub der Hauptgrund für den Erfolg vom anderen Film). Man sollte sich seine eigene Meinung machen und den Film hier sehen.

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Dareios

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Es gibt doch in Megamind zumindest einen Minion, und der ist ebenfalls sehr knuffig.


micromachine

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"Ooch, guck mal wie er guckt ..." :)


Bodennebel

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Bewertung7.5Sehenswert

This town isn't big enough for two supervillains!
Oh, you're a villain all right! Just not a SUPER one!
Oh yeah? What's the difference?
PRESENTATION!
- Welcome to the jungle we've got fun and games
We got everything you want honey, we know the names -
Eigentlich genug gesagt. Allein für diese Szene hat sich Megamind die 7,5 redlich verdient.

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malte.fischer.9404

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Bewertung7.0Sehenswert

"Endlich mal ein Film über Superschurken!"

Wir sind inzwischen schon an diese Heldengeschichten gewöhnt. Da gibt es einen ganzen Haufen. Aber wie wäre es mal mit Schurken? Nun ja die Schurken bekommen wir zu Gesicht... In diesem Film jedoch spielt Megamind die Hauptrolle! Es geht um ihn. Der selber eigentlich gar nicht so böse ist. Kinder werden sich freuen über diese schöne Animationswelt und den lustigen Megamind. Seitdem es Megamind gelungen ist Metroman zu besiegen, wird ihm langweilig, sodass er sich seinen eigenen Helden erstellt. Diese kleine Geschichte wird zum großen Film. Er ist supergut, mit einem guten Ende und meckern kann man auch nicht viel. In "Steven liebt Kino" wurden noch die Länge im Mittelteil des Filmes erwähnt. Das stört mich allerdings nicht und er fand es schließlich auch genial. Also, was ganz nettes von DreamWorks, was sich mit der ganzen Familie schauen lässt.

Ich gebe Megamind 7.0/10, da die Geschichte und Idee wirklich sehr gut ist. Es ist auch noch "sehenswert", weil es wiedermal der ganze Familie Freude bereit, nicht nur dank dem Humor.

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TV Einheit

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Bewertung7.5Sehenswert

Endlich mal ein Animationsfilm, der auf ganzer Linie unterhält; witzige Dialoge, gute Grafik, eine durchdachte Geschichte, sympathische Charaktere. Sehr fein!

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Banshee76

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Bewertung7.0Sehenswert

OK. Der Film war nicht schlecht aber auch nicht überragend. Ich kann mich nicht erinnern, einmal richtig herzhaft gelacht zu haben. Es gab zwar einige Schmunzler, aber eben keine wirkliche Höhepunkte.
Da die Geschichte aber ziemlich originell war, habe ich mich trotzdem gut unterhalten.
Auch die deutschen Synchronsprecher haben ihre Sache wirklich sehr gut gemacht.

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vuvuzela

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Bewertung7.0Sehenswert

Es ist kein Animationsfilm aus der Konserve, sondern ein Film mit wirklich gut durchdachter Story und witzigen Dialogen. Ein Highlight unter den Massen von stereotypen Animationsfilmen.

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Cambion

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

So wunderbar! Die Geschichte und einfach alles! Die Animation und Charaktere! Ich liebe diesen Film. Das ist einer der Filme bei dem ich gelacht und geheult hab, bei dem ich wütend war und im nächsten Augenblick gedacht hab: sehr süß. Der beste Charakter ist meiner Meinung nach Megamind. Ich find ihn toll und versteh nicht, warum die Bewohner von Metrocity ihn nicht mögen (ja, er hat ein paar mal versucht ihre Stadt zu zerstören und so, aber das ist noch lange keine Rechtfertigung... oder etwas doch?). Außerdem sieht er gar nicht so schlimm aus... Dazu muss ich sagen: ich hab fast nur seine Augen angestarrt (sie sind so wunderbar grün!), denn ich habe einen "Augentick". Ich liebe diesen Film (ich weiß, erwähnte ich bereits), besonders die Details und die Story auch.

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littledrummerboy01

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Optisch brillant, gespickt mit sehr witzigen und gerade in der Sinnlosigkeit punktgenauen Dialogen und mit einem Helden/Bösewicht, der supersympathisch daher kommt. OK, man weiß von Anfang an, wie alles enden wird, aber die Geschichte ist rasant erzählt, hat viele ironische Spitzen in Punkto Superheldenfilm auf Lager und ich habe mich immer gut unterhalten gefühlt und viel gelacht. Damit sind alle Erwartungen an den Film erfüllt bis übertroffen, denn eine solche Konsequenz darin, dass der Film eigentlich gar nicht so sehr an Kinder sondern ein mitdenkendes (wahrscheinlich zwar eher aber nicht ausschließlich junges) erwachsenes Publikum gerichtet ist, hat mir sehr gut gefallen.

Also: Präsentiert das Gebäck für Megamind!

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TinaCocaine

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Bewertung4.0Uninteressant

Technisch wirklich ein überaus gut gelungener Animationsfilm, der mir persönlich aber zu bieder und lieblos daher kommt. Ich habe schon wesentlich ansprechendere Charaktere in diesem Genre gesehen und auch die Story bietet nichts Unerwartetes. Der Film ist weder Fisch noch Fleisch und hat mich echt einfach nicht angesprochen. Und was soll bitte die Musik? Die ist schon sehr geil, aber passt irgendwie so gar nicht zu dem actionreichen, kindlichen Brimborium. Einfach wieder ein Streifen der in der Flut der Animationsproduktionen absäuft...

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hallidalli

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Bewertung7.0Sehenswert

schön gestalteter Zeichentrickfilm der so gut wie alles beinhaltet und sogar Tiefgang hat. Fantastischer Soundtrack,.. erinnerte mich zwar an einen anderen Film aber egal. Zu Megamind rocken AC/DC schon auch. :-)

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