Mein bester Freund
Mon Meilleur Ami (2006), FR Laufzeit 94 Minuten, FSK 0, Komödie, Drama, Kinostart 06.12.2007
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9 Kommentare
Keine
von Patrice Leconte, mit Daniel Auteuil und Dany Boon
Catherine (Julie Gayet) kann nicht glauben, dass ihr unbeliebter Kollege François (Daniel Auteuil) wirklich einen besten Freund hat, also frängt sie ihn auf ein gemeinsames Kennenlernen. Natürlich hat François niemanden, der ihn wirklich leiden kann, also macht er sich auf die Suche nach einem Ersatzfreund…
Handlung
Die Auktion
Francois (Daniel Auteuil) führt als Antiquitätenhändler zusammen mit seiner Geschäftspartnerin Catherine (Julie Gayet) eine Galerie. Er lebt nur für seine Arbeit und geht dabei teilweise sehr skrupellos vor. Auf einer Auktion ersteigert er auf Kosten der Galerie eine teure griechische Vase für seine Privatsammlung und zieht sich dadurch nicht nur den Zorn Catherines, sondern auch den eines Sammlers auf sich.
Die Wette
Am Abend besucht Francois ein Geschäftsessen. Auf der Fahrt dahin lernt er den fröhlichen Taxifahrer Bruno (Dany Boon) kennen. Während des Abendessens fordert ihn Catherine zu einer Wette heraus. Francois muss innerhab von 10 Tagen seinen besten Freund vorweisen; als Wetteinsatz dient die Vase
Erster Kontakt
Schon bald merkt Francois, dass er weder Freunde, noch gute Bekannte besitzt. Bei allen ist er nur als gnadenloser Geschäftsmann bekannt. Während einer weiteren Taxifahrt trifft er erneut auf Bruno. Dessen größter Traum ist es, einmal bei “Wer wird Millionär?” teilzunehmen.
Der Taxifahrer
Am Folgetag besucht Bruno Francois in der Galerie und Francois beginnt, Bruno für seinen Wettsieg einzuspannen. Die beiden könnten unterschiedlicher nicht sein, doch Francois will durch Bruno herausfinden, wie man Freunde findet. Gemeinsam besuchen sie ein Fußballspiel und gehen zusammen auf Taxifahrt. Dabei lernen sie sich immer besser kennen. Francois denkt, dass er Bruno mit teuren Geschenken an sich binden kann. Doch dann fordert Catherine, dass sein bester Freund auch die Freundschaft beweisen muss, in dem er für ihn ein großes Risiko eingeht.
Der Freundschaftsbeweis
Daraufhin überredet Francois Bruno, ihm bei einem Versicherungsbetrug zu helfen.Bruno soll die wertvolle Vase aus seiner Wohnung stehlen, damit Francois dafür das Geld kassiert. Bruno willigt ein und bricht nachts in die Wohnung ein. Dort wird er von Catherine und Francois überrascht und Francois fühlt sich siegessicher. Doch Bruno ist schwer enttäuscht, zerschlägt die Vase und geht.
Die Aussprache
Francois gesteht seine Niederlage ein und überlässt Catherine seinen Anteil an der Galerie. Währenddessen ist Bruno Kandidat in der Rateshow geworden, dank Francois´ Mithilfe, von der er jedoch nichts weiß. Als er die 1 Million Eurofrage gestellt bekommt, wählt er Francois als Joker. Es kommt zu einer Aussprache vor laufenden Kameras, die vom Moderator unterbrochen wird. Daraufhin vertraut Bruno Francois Antwort und gewinnt. Danach kommt es zu keinem weiteren Kontakt mehr.
Die Freundschaft beginnt
Ein Jahr ist vergangen. Francois und Bruno treffen in einem Restaurant zufällig aufeinander und beginnen eine Unterhaltung. Die anfängliche Zurückhaltung bricht schnell und beiden ist klar, dass der Weg zu einer guten Freundschaft offen ist.
Weiterführende Informationen
Weitere Filme von Daniel Auteuil
Wissenswertes zum Film
Weitere Informationen im Internet
Rezension von Michael Meyns unter programmkino.de
Linksammlung unter filmz.de
Französische Linksammlung unter cinemotions.com
Rezension von Julia Stache unter stadtkind.de
Quellen
Presseheft des Verleihs
Mehr Bilder (8) und Videos (1) zu Mein bester Freund
Cast & Crew
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Patrice Leconte
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Daniel Auteuil
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) François Coste
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Dany Boon
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Bruno Bouley
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Julie Gayet
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Catherine
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Julie Durand
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Louise Coste
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Henri Garcin
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Étienne Delamotte
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Jacques Mathou
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Monsieur Bouley
Regie
Schauspieler
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Marie Pillet
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Madame Bouley
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Élisabeth Bourgine
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Jacques Spiesser
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Letellier
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Audrey Marnay
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Marianne
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Éric Frey
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Anne Le Ny
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Patrice Leconte
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Jérôme Tonnerre
- Genre
- Komödie, Drama
- Handlung
- Auktion, Fernsehshow, Freund, Freundschaft, Fußball, Galerie, Risiko, Taxifahrer, Vase, Wette
- Mitmachen
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Drehbuch
Filmdetails Mein bester Freund
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Links zum Film Mein bester Freund
- Mein bester Freund: cineclic.de

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Kritiken (3) — Film: Mein bester Freund
G. Jekubzik: Filmtabs G. Jekubzik: Filmtabs
Kommentar löschenDiesmal inszenierte der französische Meisterregisseur nicht das große Drama, sondern eher eine Nuance der comedie humaine mit leichter Hand. "Mein bester Freund" ist nur im Kern ein Buddy-Movie wie "Der Killer und die Klette" und fügt dem Konzept nachdenkliche Brüche hinzu. Auch wenn die Inszenierung Lecontes diesmal nicht durchgehend überzeugt, Daniel Auteuil gelingt dies jederzeit.
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Gerhard Midding: Berliner Zeitung, epd Film,... Gerhard Midding: Berliner Zeitung, epd Film,...
Kommentar löschenLeconte und sein Co-Autor Jérôme Tonnerre befolgen sorgsam die Regeln, die das Hollywoodkino der 30er für die Eheanbahnungskomödie etabliert hat: die Chronologie von Begegnung, Zögern, Aufgabe des Widerstands, Verrat und Versöhnung. Leconte setzt sie mit einer Mechanik um, als sei der Film bereits sein eigenes Hollywood- Remake.
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S Hentschel: Brigitte S Hentschel: Brigitte
Kommentar löschenEndlich ein neuer Film mit Daniel Auteuil, dem traurigsten Mann des französischen Kinos. Weil Monsieur Auteuil so wunderbar traurig ist, steuert er Komödien genau jenes bisschen Melancholie bei, das sie unvergesslich macht.
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Kommentare (6) — Film: Mein bester Freund
Kommentar schreibentom777 2010/10/19 02:47:05
Kommentar löschenPatrice Lecontes wahrscheinlich schlechtester Film.
Eine ziemlich seichte,vorhersehbare,klischeehafte,sentimentale Komödie,die zwar routiniert gefilmt und gespielt,aber nur peripher amüsant ist und die auch ein Daniel Auteuil nicht retten kann.
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Miss Sophie 2010/01/26 19:20:06
Kommentar löschenIch bin ja nicht so der Fan von französischen Filmen. Irgendwie ist mir da immer was zu wenig oder zu viel. Hier eigentlich eher zu wenig. Eine nette Idee, würde ich sagen, aber man hat das natürlich schon tausend Mal gesehen. Gute Schauspieler, schöne Drehorte, aber das Ergebnis finde ich eher auf Fernsehfilmniveau.
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8martin 2010/01/25 12:06:27
Kommentar löschenPatrice Leconte kann aus einer Idee einen ganzen Film machen. Die präsentiert er dann wie hier recht stimmungsvoll mit Witz und Charme und einem überzeugenden Hauptdarsteller Daniel Auteuil. Kurzweiliger französischer Alltag mit Liebe zum Detail mit vielen kleinen Einblicken. Man meint, man ist dabei ein Teil der Handlung. Deswegen überrascht auch nichts, weil man ja das Leben kennt und Unvorhergesehenes mit einkalkuliert. Es macht Spaß zuzusehen, wie vorübergehende Rückschläge weggesteckt werden und es der zentralen Figur immer wieder gelingt, den Kopf über Wasser zu halten. Nicht ganz frei von Emotionen ohne darin zu ertrinken. Dabei beeindruckt besonders Daniel Auteuils ausdrucksstarkes Mienenspiel. Es redet quasi mit den Augen und man folgt seinem Blick bis man gefangen mitten im Geschehen steckt. Gut gemachte Unterhaltung, der die Suche nach einem echten Freund zu Grunde liegt.
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annaberlin 2008/11/22 16:11:53
Kommentar löschenEtwas dröger, übersentimentaler französischer Freundschaftsschinken, den man sich anschauen kann, wenn man Daniel Auteuil und Dany Boon mag.
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father911 2008/01/27 15:00:06
Kommentar löschenNA JA ... sehr leichte Kost, was aber auch schon dem Trailer zu entnehmen ist. Über den Film kann ich eigentlich kaum was sagen, schon nach 3 Tagen ist er mir "entschwunden". Was sicher auch ne Aussage über die Tiefgründigkeit des Streifens ist. Nicht immer muss es TIEFGRÜNDIGES sein - wer mit dieser Einstellung in den Film geht, wird sich knappe 90 min gut unterhalten lassen. Und vielleicht sogar mal kurz über Freundschaft nachdenken.
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denise 2008/01/05 13:30:02
Kommentar löschenSchöner, typisch französischer Film mit einem guten Daniel Auteuil, der sich allerdings ein bißchen zu sehr darauf verlässt, dass die Zuschauer die dem Film fehlende Portion Kitsch und Gefühlsduseligkeit schon selbst mitbringen. Die Figuren hätte man noch eingehender und damit symphatischer zeichnen können, so dass man nicht nur bei der Millionenfrage mitfiebert.
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