Mein Leben in Rosarot
Ma vie en rose (1997), GB/BE/FR Laufzeit 88 Minuten, FSK 6, Drama, Kinostart 06.11.1997
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von Alain Berliner, mit Michèle Laroque und Jean-Philippe Écoffey
Der siebenjährige Ludovic (Georges du Fresne) möchte lieber ein Mädchen sein. Er schminkt sich gern, trägt Frauenkleider und spielt mit Barbiepuppen. Anfangs halten die Eltern (Michèle Laroque und Jean-Philippe Ecoffrey) alles für einen Spaß, aber als Ludovic den Sohn von Vaters Chef heiraten möchte, merken sie langsam, daß er es sehr ernst meint.
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Cast & Crew
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Alain Berliner
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Michèle Laroque
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Hanna Fabre
-
Jean-Philippe Écoffey
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Pierre Fabre
-
Hélène Vincent
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Élisabeth
-
Georges Du Fresne
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Ludovic Fabre
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Daniel Hanssens
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Laurence Bibot
Regie
Schauspieler
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Jean-François Gallotte
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Caroline Baehr
-
Julien Rivière
-
Vincent Grass
-
Chris Vander Stappen
-
Alain Berliner
- Genre
- Drama
Drehbuch
Filmdetails Mein Leben in Rosarot
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Kommentare (2) — Film: Mein Leben in Rosarot
Kommentar schreibenBrat Pack Girl 2011/11/25 15:41:37
Kommentar löschenIch bin ja nicht so der Fan von Kinder in Filmen oder Serien, weil sie fast immer schlecht oder unglaubwürdig dargestellt sind. Es ist ja auch nicht gerade einfach Kinder darzustellen und in diesem Film ist es besonders schwer. Aber ich bin nicht enttäuscht worden. Ludo wurde wunderbar dargestellt und wirkte immer so überzeugend und ehrlich gespielt. Das hat mich eigentlich am meisten beeindruckt. Die Geschichte ist zudem auch noch eine ganz wunderbare. Ich habe diesem Film in der Schule gesehen und habe auch gemerkt, das einige Schüler ihn nicht ganz verstanden haben. Aber das liegt wohl nicht an der schlechten Darstellung der Themas. Ich für meine Teil war beeindruckt und kann den Film nur weiter empfehlen, weil es irgendwie was für jedermann ist.
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Marie Krolock 2010/07/01 00:49:09
Kommentar löschenEin kleiner Junge als Mittelpunkt eines Filmes, der die Gender-Problematik behandelt. Ludovics größter Traum ist es, irgendwann ein Mädchen zu werden (er glaubt wirklich, dass das Geschlecht sich noch ändern kann), um den Nachbarsjungen heiraten zu können. Mit kindlicher Offenheit erklärt er seine Wünsche, z. B. Kleider tragen zu dürfen (gerne rosa) oder mit Puppen zu spielen, weder Bestrafung noch Therapie halten ihn davon ab.
Seine bonbonfarbene Lieblingsfernsehsendung, deren Hauptfigur eine barbiegleiche Frau namens Pam (!) ist, wird zu einem Ort, zu dem er sich manchmal hinträumt, wenn er sich unverstanden fühlt. Was bei jedem in seiner Umgebung erst auf Heiterkeit, dann auf Unverständnis und schlussendlich auf Abneigung stößt, wird nur von seiner Großmutter akzeptiert.
Der kleine Junge spielt überzeugend, das Ende ist etwas zu zuckrig.
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patcharisma 2010/07/01 01:51:40
Antwort löschenVor diesem Film habe ich mich immer gefürchtet, ihn anzuschauen & tat es bisher auch nie. Merkt man TransGender denn schon mit sieben? Oder kommt es erst mit der Pupertät? Gibt es darauf Antworten? Verklärt der Film das Thema oder ist er in der Botschaft sogar ultra-radikal? Egal, das nächste Mal wenn er kommt, werde ich ihn schauen.
Gruss ins mystische Hotel, liebe Marie!^^
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Marie Krolock 2010/07/01 01:56:26
Antwort löschenOh, was für Fragen... ich glaube, Du solltest ihn erstmal selbst angucken. Wenn ich jetzt etwas beantworte oder zu erklären versuche, muss ich vielleicht spoilern. Ultra-radikal kann ich aber wirklich nicht sagen.
Danke, bin aber zu Hause und gehe nun ins Bett! :)
mikkean 2010/07/06 14:36:04
Antwort löschenDas mit dem Ende sehe ich ähnlich. Aber bis dahin ist dies ein feinfühliger Film, dem es ohne großen Mühen gelingt, sich einem schwierigen Thema zu nähern.