Mein Leben ohne mich

My Life Without Me (2003), CA/ES
Laufzeit 106 Minuten, FSK 6, Drama, Kinostart 04.09.2003

8.1 Kritiker
12 Bewertungen
Skala 0 bis 10
7.7 Community
769 Bewertungen
29 Kommentare
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von Isabel Coixet, mit Sarah Polley und Amanda Plummer

Die 23-jährige Ann jobbt nachts als Putzfrau in der Uni. Sie lebt mit ihrem arbeitslosen Ehemann und zwei Kindern in einem Wohnwagen auf dem Grundstück ihrer ewig schecht gelaunten Mutter. Ihr Vater sitzt im Knast. Doch Anns trübseliger Alltag wandelt sich komplett: Trotz einer erschütternden Diagnose ihres Arztes spürt sie plötzlich neue, ungeahnte Lebenslust.

Im Überraschungsfilm der Berlinale 2003 erzählt Regisseurin Isabel Coixet von der Zerbrechlichkeit der Träume, der Hilflosigkeit angesichts des Themas Tod, aber auch von der Kraft der Liebe.

Handlung

Die 23-jährige Ann (Sarah Polley) lebt mit ihrem Mann Don (Scott Speedman) und ihren zwei kleinen Töchtern Penny (Jessica Amlee) und Patsy (Kenya Jo Kennedy) in einem Wohnwagen im Garten ihrer Mutter (Deborah Harry). Sie hat ihr Leben vollständig ihrer Familie gewidmet, verbringt ihre Tage mit der Organisation des Haushalts und die Nächte mit einem Putzjob in der Universität.

Eines Nachts während der Arbeit mit ihrer Kollegin Laurie (Amanda Plummer) bricht sie zusammen und lässt sich daraufhin am nächsten Morgen untersuchen. Als der Arzt Dr. Thompson (Julian Richings) ihr eröffnet, dass sie Gebärmutterkrebs hat, und ihr nur noch wenig Zeit zum Leben bleibt, nimmt sie diese Nachricht mit bemerkenswerter Ruhe hin und beschliesst, das tödliche Geheimnis für sich zu behalten.

Unbemerkt von ihrer Familie und ihren Freunden, beginnt sie daraufhin, die Zeit nach ihrem Tod vorzubereiten und stößt dabei auf eigene Wünsche und Sehnsüchte, die bis zu diesem Zeitpunkt keinen Platz in ihrem Alltag zwischen Familie und Job gefunden hatten.
War ihr bisheriges Leben von Bescheidenheit, Verantwortung und Alltag geprägt, so beschliesst sie nun, die ihr verbleibende Zeit noch einmal intensiv zu nutzen.

Während sie sich nach und nach von ihrem Mann Don und den beiden kleinen Töchtern verabschiedet, verliebt sie sich in Lee (Mark Ruffalo), den sie in einem Waschsalon…


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Cast & Crew


Kritiken (2) — Film: Mein Leben ohne mich

goodspeed: KultHit.de / O L O s B L O G

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8.0Ausgezeichnet

Die Mumblecore-Version von The Big C mit einer steinerweichenden Sarah Polley. Jedoch viel subtiler, sensibler, man wagt kaum zu atmen, aus Angst, man könnte etwas verpassen. Der Zuschauer versinkt in den unausgesprochenen Gedanken des Film und bleibt am Ende mit den Hinterbliebenen alleine zurück - mit dem sehnsüchtigen Wunsch nach einem eigenen Tonband.

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Peter Zander: Welt, Berliner Morgenpost Peter Zander: Welt, Berliner Morgenpost

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8.0Ausgezeichnet

"Mein Leben ohne mich" besticht durch die konsequente Auslassung aller Krebs-Genre-Klischees, verweigert sich dem großen Gefühlskino - und wirkt gerade dadurch anrührend. Von Pedro Almodóvar produziert, aber in Kanada inszeniert, ist dies wohl der erste Krebsfilm, bei dem man einem Menschen nicht zusieht, wie er stirbt, sondern wie er zu leben beginnt.

Kritik im Original 4 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten


Kommentare (27) — Film: Mein Leben ohne mich

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dbeutner

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Bewertung6.5Ganz gut

Sehr doll Isabel Coixet. Dramatisch erzählte Geschichten am Küchentisch (wahlweise auf der Krankenstation wie im Geheimen Leben der Worte), eine Sarah Polley, die natürlich zu überzeugen weiß, aber Drehbuchschwächen, wohin das Auge blickt. Viel mehr gibt es da nicht zu sagen (ich könnte natürlich ein ganzes Buch über die Drehbuchpatzer (völlig unrealistische Dialogszenen im Krankenhaus, im Gefängnis (ganz haarsträubend) etc) schreiben, aber dafür müsste ich mir den Film ein zweites Mal anschauen, und das möchte ich doch lieber nicht).

Vergebene Chance, da der Stoff als Ausgangsidee viel Potential hat und die DarstellerInnen-Crew nun auch keine Schwächen zeigt, von Maria de Medeiros abgesehen (klar, die Rolle sollte nervig sein, aber die Umsetzung war wirklich doppelt-grob-peinlich).

Und soeben sehe ich, was ich zu Elegy... geschrieben hatte, und das trifft immer wieder bei Coixet zu: "Gute SchauspielerInnen machen ein bestenfalls mittelmäßiges Drehbuch bzw. eine solche Regie nicht wett." Auch bei "Eine Karte der Klänge..." und "Das Geheime Leben..." habe ich jeweils mangelnden Realismus vermerkt, wenn auch jeweils verziehen, da ich die Filme als zu parabelhaft empfunden hatte, um hier Wert auf Realismus zu legen. Das trifft auf "Mein Leben ohne mich" aber nicht zu, daher kann ich die Schwächen hier auch nicht verzeihen. Und wundere mich, wie sehr die ganzen Punktwerfer an diesem Film drüber hinweg gehen (es nicht sehen?).

Achja, fast vergessen: Die Kamera! "Oh ich mach auch mal Handkamera, auch wenn ich keine Ahnung davon habe."

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eisbaerdios

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

So wahnsinnig traurig und gleichzeitig so lebensbejahend. Wer bei diesem Film nicht berührt wird, ist ein verdammter Stein.
Einen Film den man sich immer wieder ansehen kann und der einem das Herz öffnet.

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pzychomaniac

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Ein Film der sehr beruehrt, ohne kitschig zu wirken und alle Klischees zu bedienen, was sehr selten ist bei Filmen mit diesem Thema.
Jedoch fuer mich, oder wahrscheinlich jeden der mit der Problematik im Freundeskreis/Verwandtenkreis konfrontiert worden ist, sehr unbegreiflich wie die Protagonistin mit der Situation umgeht.
Trotzdem ein sehr schoener Film, der wie gesagt, ohne viele Mittel beruehrt, zum nachdenken anregt. Einfach all das, was fuer mich so ein Film ausmacht.
Und meiner Meinung nach Mark Ruffalo beste Rolle.

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C4Rn1f3x

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Bewertung7.5Sehenswert

Selbstexperiment: 'Drama gucken, wenn's einem schlecht geht.' mal wieder gehörig in die Hose gegangen. Aber dafür ein wundervoll trauriger Film, der sehr behutsam mit der Thematik umgeht und einen trotz allem mit einem Lächeln auf den Lippen zurück lässt.

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mad02

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Bewertung9.0Herausragend

Einfach nur ein wirklich wunderschöner Film. Ich Glaub besser als wie in dem Film kann man die Thematik gar nicht umsetzen.

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lopalopa

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Noch nie so emotional von einem Film berührt worden.
Coixet zeigt dermassen viel Gefühl, Empathie und Authentizität. Einer der schönsten und zugleich traurigsten Filme, die ich je sehen durfte. Ein extrem gefühlsgeladener aber überhaupt nicht aufdringlicher Film, wie ihn wahrscheinlich nur eine Frau fähig ist zu machen.
Hab noch nie so etwas Realitätsnahes so wunderschön verfilmt gesehen.

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momopipi

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Bewertung6.0Ganz gut

Ein ziemlich trauriger Film. Wie die Protagonistin mit ihrem Schicksal umgeht ist sehr beeindruckend. Man muss sich aber bei diesem Film fallen lassen, das konnte ich leider nicht. Mir war der Film auch an einigen stellen etwas zu trocken.

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keinohrhase20

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Bewertung9.5Herausragend

Nüchtern und subtil erzählt Isabel Coixet von einer Frau die mit dem Tod konfrontiert wird , und gleichzeitig das Leben erst richtig entdeckt. Sarah Polley (und dem hervorragenden restlichen Cast )zuzusehen wie kleine Dinge plötzlich an Bedeutung gewinnen und ängste an furcht verlieren ist eindrücklich. Gerade weil der Film nichts beschönigt oder in einem Bilderrausch versinkt sondern allein mit den Mitteln des Lebens zu verzaubern weiss. Ein kleiner Film über den wir lernen“ richtig“ zu leben und der uns bringt über uns selbst nach zu denken.

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Kate Austen

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Bewertung9.0Herausragend

Dieser wunderschöne ruhige Film hat mich überrascht und zu Tränen gerührt und das passiert mir sehr selten. Der Film geht ja nicht darum, ob die Krebsdiagnose nun medizinisch realistisch ist oder nicht. Sondern wie die junge Frau danach weitermacht. Anscheinend haben bestimmte Leute den Film einfach nicht kapiert. Es geht darum eine Geschichte zu erzählen und das tut der Film auf eine einfühlsame Weise. Man verliebt sich in die Protagonistin und wünscht sich doch so sehr ein Happy End.

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Merle

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Natürlich geht es nicht nur darum ob medizinische Details stimmen - nur hat (für mich) bei dem Film auch alles andere nicht gestimmt. Und das hat sicher nichts mit verstehen zu tun. Ehrlich gesagt, war mir die Geschichte einfach zu platt erzählt...
Aber schön wenns dir gefallen hat :-) Geschmäcker sind eben verschieden.


Merle

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Bewertung3.0Schwach

Hatte nur Gutes über den Film gelesen und wurde extrem enttäuscht. Medizinisch absolut haarsträubend - abgesehen davon, dass (und das weiß ich leider aus eigener Erfahrung) kein Arzt eine Prognose in der Art "zwei Monate, höchstens drei" abgibt finden sich darüber hinaus weitere Ungereimtheiten (siamesische Zwillinge, ein Junge, ein Mädchen???).
Darüber hätte ich vielleicht hinweg sehen können, wenn mich der Film sonst irgendwie gepackt hätte. Tat er aber leider nicht. Ich fand die Art mit der die Hauptfigur mit dem Tod umgeht wenig überzeugend und auch ärgerlich (möchte irgendjemand, dass ein naher Mensch ihm verheimlicht, dass er todkrank ist und somit auch jede Möglichkeit sich zu verabschieden nimmt?). Viele Wendungen sind schrecklich vorhersehbar und kitschig. Die Stimme aus dem off liefert unglaubliche Plattitüden die aber wahnsinnig tiefsinnig rüberkommen wollen ("Menschen im Supermarkt. Keiner denkt an den Tod." - hm, okay?). Insgesamt unglaubwürdig und ärgerlich. Einziges Highlight war der wie immer (wunderschöne und) überzeugende Mark Ruffalo.

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KokoBanana

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Ich hab nochmal über meinen Kommentar drüber gelesen und ich möchte hier nochmal ausdrücklich sagen, dass ich deine Meinung gegenüber dem Film respektiere und dich deswegen nicht blöd anmachen oder angreifen will. Nur, damit es nicht zu missverständnissen kommt.


Merle

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Kein Problem, no offense taken :-) Klar sind die medizinischen Details nicht sooo wichtig. Mit denen hatte ich wahrscheinlich vor allem ein Problem, weil ich selbst grad einen Krebstodesfall in der Familie hatte. Aber mir ist eben noch ganz viel anderes an dem Film auf die Nerven gegangen, wie z.B. der (wie ich fand) pseudotiefsinnige Kommentar aus dem off usw... Aber das ist eben Geschmackssache.


8martin

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Bewertung7.0Sehenswert

Ein kleiner, ernster Film, in dem es ohne viel Schnickschnack gelingt das Lebensende einer jungen Frau und Mutter von zwei kleinen Kindern zu schildern, die tödlich an Krebs erkrankt ist; und das ohne in Gefühlsduselei abzugleiten. Der Film thematisiert nicht ohne Emotionen eigentlich nur die Vorbereitungen auf das Leben ihrer Umgebung, wenn sie mal nicht mehr da ist. Und sie arbeitet eine Liste ab, was sie noch alles vor ihrem Ableben unbedingt tun muss, inklusive eine Frau für ihren Mann zu finden. Sarah Polley spielt wie immer überzeugend. Ihre kalten Tränen laden nicht zum Mitheulen ein, machen aber doch betroffen. Sie behält ihre Krankheit für sich und muss sich stattdessen von allen anderen zutexten lassen, weil jeder doch so seine Sorgen loswerden will, außer Sarah. Sie kommt zu der Erkenntnis „Du trauerst dem Leben, das du nicht führen wirst, gar nicht nach, weil du dann schon tot bist. Und Tote fühlen nichts, nicht mal Trauer.“

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Sanylein

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Ein trauriger Film der aber auch gleichzeitig schön ist. Es war interessant zu beobachten was die Hauptdarstellerin als nächstes macht und sagt.

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Pardus

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Bewertung6.0Ganz gut

gott sei dank mal nen film zu dieser thematik, der nicht ständig auf die tränendrüse drückt, sondern schlicht beleuchtet, wie eine mutter sich auf ihren tod vorbereitet und ihre eigenen bedürfnisse und wünsche entdeckt und erfüllt. aber irgedwas fehlte mir.. wahrscheinlich einfach nicht mein geschmack. :)

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Schlegel

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Bewertung6.0Ganz gut

Der eigentliche Konflikt findet nicht statt. Schön, wenn damit Klischees vermieden werden, aber was nützt es? Sarah Polley arbeitet ihre rosarote To-Do-Liste ab und gibt für alle Zuschauerinnen das versteckte Prinzesschen im Mittelpunkt. Sterben kann ja so romantisch sein.

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Dead_Eye_Dodo

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Gut gemachtes Drama. Was würdest du tun, wenn du nicht mehr lange zu leben hättest? Eine wirklich traurige und doch gute Geschichte, umgesetzt mit der idealen Besetzung.

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slartidan

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Bewertung4.5Uninteressant

Sehr schöner, trauriger, rührender Film. Aber das Ende finde ich absolut unbefriedigend. Irgendeine Wendung oder irgendetwas unvorhergesehenes wäre schön gewesen.

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jackii93

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Ist ein abrubtes Ende nicht etwas unvorhergesehenes ?


maslobojew

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Bewertung7.0Sehenswert

Ein atmosphärisch sehr stimmiger und irgendwie auch schöner Film, bei aller Traurigkeit, die das Thema mit sich bringt. Er zeigt weder offen ausgetragene Konflike, noch bedient er sich - wie hier schon oft richtig betont - bei den gängigen Klischees.
Das Stück von Alpha, "Sometime later", liefert die musikalische Entsprechung zur ganzen Stimmung.

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svunzel

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Schlichtweg tiefergreifend. Der Film will nicht uebertreiben, verzichtet auf bombastisch melodramatische Szenen und auf Klischees. Er widmet sich Ann und ihren Gedanken, ihren Gefuehlen und besonders ihren Plaenen, wie ihr Leben ohne sie weiterleben soll.

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Mum Pitz

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Bewertung9.0Herausragend

ein tief bewegender film über den tod, ganz ohne pathos

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kristallrainer

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Bewertung9.0Herausragend

Der Film hat mich wirklich umgehauen. Habe selten einen so tragischen Film gesehen... 'Mein Leben ohne mich' funktioniert hervorragend ohne pathetisch zu sein, was auch daran liegen mag, dass Sarah Polley einfach super spielt und der Film dadurch sehr empathisch ist. Auch Mark Ruffalo's Leistung fand ich herausragend!

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