Mein Name ist Nobody - Kritik

FR/IT/DE 1973
Laufzeit 117 Minuten, FSK 12, Komödie, Western, Actionfilm, Kinostart 13.12.1973

Kritiken (3) — Film: Mein Name ist Nobody

filmlemming: Deus X Cinema / filmlemming... filmlemming: Deus X Cinema / filmlemming...

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9.5Herausragend

[...]Was braucht es mehr für einen tollen Film als Witz, Dramatik, interessante Charaktere, tolle Musik, eine gute Besetzung und ein gelungenes Drehbuch? Wenn er auch für viele kein Meisterwerk sein mag, dann zumindest einer der Besseren Filme vergangener Zeiten, die mit ihrer ruhigen und atmosphärischen Art vieles getoppt haben, was heutzutage im Kino rauskommt. Das metaphorische Ende einer Filmära, welches meiner Meinung nach in eine Reihe mit Klassikern wie “Spiel mir das Lied vom Tod” zu stellen ist. Selten konnte mich als Kind, aber auch heute, ein Film dermaßen in seinen Bann ziehen wie “Mein Name ist Nobody”.

Kritik im Original Kommentar gefällt mir Antworten

sushi25: movie-fan.de

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7.5Sehenswert

Den Film habe ich damals als in der Italienischen Version mit englischen Untertiteln gesehen. Als 12 Jähriger mit 2 Jahrenschulenglisch eine echte Herausforderung. Damals war ich vom Ende enttäuscht. Haute finde ich den Titel richtig klasse.

Die Musik ist sowieso legendär.

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GR0BI: Cinegate/Deadline-Magazin GR0BI: Cinegate/Deadline-Magazin

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9.5Herausragend

Mit diesem Film verbinde ich meine präsentesten Kindheits-Erinnerungen an das Medium Film. Welcher Endzwanziger wurde als Dreikäsehoch seinerzeit nicht auf Familien-Feiern mit den beliebten Terence Hill- und Bud Spencer-Western stillgelegt und empfand einen diebischen Spaß an den infantilen aber charmanten Buddy-Produktionen der beiden Italiener?
"Mein Name ist Nobody" soll fast zwanzig Jahre später der einzigste Film aus dem beliebten südländischen Western-Comedy-Potporri sein, der einen Platz in meinem DVD-Regal einnehmen durfte. Schon früh entwächst man aus dem Kinder-Spaß der Trinity- und Bambino-Filme, während der erste Nobody-Film noch so etwas wie Größe und Würde besaß, die seinen Status über die Jahrzehnte tragen konnte.
Nach einer kürzlichen TV-Ausstrahlung begann dann aber auch das Ansehen dieses Films zu bröckeln. Sicherlich sind die Übersetzung-Kapriolen aus dem Hause Rainer Brandt bereits in der synchronisierten Version deutlich festzustellen…

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Kommentare (34) — Film: Mein Name ist Nobody

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Amadis

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Bewertung10.0Herausragend

Nobody ist der Grösste!
Hier wird alles in Frage gestellt: Vom Western als solchem bis hin zur Filmindustrie und dem Leben an sich.... einfach genial.

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Andy Dufresne

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Bewertung9.5Herausragend

Wow,welch Juwel mir bisher entging!
Terence Hill und Henry Fonda in einem lakonischen,witzigen,hintersinnigen und sehr durchdachten Ab/Lobgesang auf den Westen wie er einmal war,basierend auf einem Sergio Leone Drehbuch,musikalisch untermalt von Ennio Morricone und synchronisiert unter der Regie des einzigartigen Rainer Brandt...

Wer nur im entferntesten auf einen dieser "Bestandteile" steht, wird etwas bekommen das ihm gefällt.
Wer auf mehrere oder gar alle dieser "Bestandteile" steht , bekommt ein Konvolut an Freude,Spaß und einer kleinen Dosis Melancholie,denn:
Solche Filme werden heute nicht mehr gemacht...

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Ändy

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Deine Kritik kann ich nur so unterschreiben. Der zweite Teil hingegen ist ja im Grunde genommen kein Nobody-Film und auch ziemlich schwach. Aber der hier - grandios.


Andy Dufresne

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@Ändy:Danke:D
Haben nicht wirklich etwas miteinander zu tun,fand den anderen aber garnicht sooo kacke (Wenn es dich interessiert,hab dazu auch einen Kurzkommentar geschrieben).
Ich muss aber auch sagen das ich die beiden Filme hintereinander mit meinem Bruderfreund geschaut hab,der LIEBT die beiden Filme und das färbt dann immer ein bissl ab ;D
Sehr guter Name übrigens,ich schick dir mal geschwind ne Freundschaftsanfrage :D


Otze

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Der beste Film aller Zeiten!!!!!!

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plattfuss69

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Bewertung3.5Schwach

Sich dahinschleppender Italowestern-Schmarrn und irre witschischen Dialogen. Insgesamt eher ziemlich müde.

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Monkey D. ArrRti

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Bewertung9.0Herausragend

"He's the guy who's the talk of the town
with the restless gun..."
Halt, diesmal nicht! Terrence Hill ist Nobody, der in diesem Western nicht nur versucht "Jemand" zu werden sondern darüber hinaus seinem Kindheitsidol, Jack Beauregard, dabei hilft ein unvergessliches Denkmal seines Heldentums zu setzen.

Bei "Mein Name ist Nobody" bekommt der gemeine Westernfan im Grunde alles, was er verlangt (und viel mehr). Die Coolness der Charaktere, die sich vor einem "Spiel mir das Lied vom Tod" nicht verstecken müssen, gepaart mit dem Witz einer Bud Spencer/Terrence Hill-Kollabo.
Ist es nun das Treffen auf dem Friedhof, die Billardszene, der vermeintlich unmögliche Kampf gegen 150, die so stark wie 1000 sind oder der Rollenwechsel in der Schlussszene, ich wurde jedenfalls von Anfang bis Ende unglaublich gut unterhalten.

Und jetzt gibt's erst ein Mal eine Pfanne voll Bohnen und Speck!

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Looki

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

cooler western ;) nobody muss man lieben^^

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doctorgonzo

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Bewertung9.5Herausragend

Eine tiefe Verbeugung vor dem Genre des Spaghettiwestern und gleichzeitig das liebevolle Entgegenstrecken des entblößten Hinterteils in ebendiese Richtung. Co-Autor Sergio Leone macht sich entspannt und ohne Wehmut über das ihm so eigene Fach lustig, aber ganz ohne es zu entwürdigen, sondern als grandios überzeichnete Hommage und der Solorolle für Terence Hill schlechthin. Als Titelheld und aufrichtiger Bewunderer eines alternden Meisterschützen bringt er diesen mehr als einmal in knifflige Situationen.
Um mehr gehts nicht, aber das wie ist wieder einmal ganz groß. Nicht nur, dass Hill mit seinem (selbst-) ironischen Grinsen, seinen gleichgültigen Bewegungen und seiner Mimik generell die Idealbesetzung ist, man denke einfach an die Szene im Saloon, auch Henry Fonda macht seine Sache toll und karikiert ein Highlight seiner Filmografie sehr gelungen.
Eine Masse an wunderbar kreativ-dümmlichen Einfällen macht das Ganze zum Fest für Fans und Neulinge, zumal der unsterbliche Ennio Morricone mit auf die Parodieschiene seines langjährigen Mitstreiters Leone einschwenkt und seine eigenen musikalischen Klassiker ("Once Upon A Time In The West") und andere zeitlose Melodien ("Der Ritt der Walküren") auf höchst amüsante Weise variiert.
Filmhandwerklich sicher kein Bäumeausreißer, aber unbestreitbar ein
kultig-vergnüglicher Klassiker.

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Otze

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Besser kann mans nicht Sagen. Danke!


Tannhäuser

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Bewertung9.5Herausragend

Mucke geil, Humor geil, Schauspieler geil....alles geil! Absoluter Kult!

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Schandmaul

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Bewertung7.5Sehenswert

" 150 die reiten und schießen, als wären es Tausend... "

Schöner Western für den man kein Liebhaber des Genre sein muss...

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Filmkenner77

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Bewertung7.5Sehenswert

Sicherlich einer der besten Filme von Terence Hill.

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Graf Krolock

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Bewertung7.5Sehenswert

Gelungene Westernparodie (Spiel mir das Lied vom Tod), die beweist, dass Hill es auch ohne Spencer schafft - nein, Spencer würde da sogar weniger reinpassen.

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filmschauer

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Oft nur als Randnotiz in seinem Schaffen vermerkt, war der große Sergio Leone der maßgebende Initiator und Ideengeber dieser sehr gelungenen Westernkomödie, die nicht nur mit gelungenen Sketchen sowie einigen "Spiel mir das Lied von Tod"-Parodien auftrumpfen kann, sondern auch mit einer durchaus intelligenten Handlung über das Heldentum und dem Status in einer Gesellschaft. Terence Hill war selten besser, Henry Fonda gibt sehr würdevoll den alternden Star der Prärie und Komponist Ennio Morricone weiß erneut mit einprägsamen Melodien zu begeistern.

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treebeard3rd

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Bewertung9.0Herausragend

Ein Kultwestern. Terence Hill brilliert in einem Film des Meisters Leone. Morricones Score rundet die Sache nochmal ab.

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Kill_Diether

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Bewertung9.0Herausragend

Als Kind im Kino habe ich zuerst
"Die rechte und die linke Hand des Teufels", 1970,
wahr genommen. Klasse damals. Dann kam
Vier Fäuste für ein Halleluja, 1972, Super für die Kids damals,
und auch große Klasse
"Zwei Himmelhunde auf dem Weg zur Hölle" 1972.
Nobody, hier der erste Teil, war soweit ich mich erinnere,
der Beste von allen. Es war also Anfang der Siebziger und
Terence Hill, diesesmal ohne Buddy,
zeigte mir das erste mal als Mr. Nobody
"the definition of cool".
Klar, heute würde ich einer solchen Neuerscheinung
max. 5 Punkte geben (für die "whats cool"-Liga haben wir
heute ja Tarantino & Co).

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peterpit

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Bewertung7.5Sehenswert

Ich bin eigentlich nicht so der Westerntyp, aber dieser hier hat es in sich. Schon alleine die Anfangsszene, wo kaum gesprochen wird. Nobody (Hill) wird in diesem Film wirklich zur Legende, Fonda nimmt einen legendären Abschied. Auch die Filmmusik arbeitet sehr gut mit den Szenen zusammen (z.B. wilde Horde).

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guggenheim

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Bewertung5.0Geht so

Der Dicke fehlt...

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Nigelnightmare

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Als Kind habe ich diesen Film geliebt und ihn bei jeder TV Ausstrahlung angesehen und auch heute noch freue ich mich jedesmal darüber wenn ich diesen Film sehe.

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Jason Bourne

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Bewertung9.0Herausragend

Der Held meiner Kindheit war Nobody(Terence Hill)
Fazit:Hill ohne Spencer ist besser

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Maeni

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trifft es voll und ganz !


Heiderditte

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Bewertung7.0Sehenswert

Gelungene Persiflage auf die ganzen Italowestern.

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Deep Ford

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Bewertung10.0Herausragend

Dieser Film machte Hill zum Held meiner Jugend! Fonda glänzt als alternder Revolverheld - perfekte Mischung aus ernstem Western und Persiflage. Die Sprüche sind Kult und Morricones Musik sowieso.
Der beste Hill-Film ever! Anschauen!^^

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Deine Meinung zum Film Mein Name ist Nobody

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