Mein Vater
Mein Vater (2003), DE Laufzeit 89 Minuten, FSK 12, Drama
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von Andreas Kleinert, mit Götz George und Klaus J. Behrendt
Eine glückliche junge Familie mit zwei Kindern hat sich soeben einen Traum erfüllt und ist in das eigene Reihenhaus eingezogen. Die Renovierungsarbeiten sind noch nicht abgeschlossen, als sie erfahren, dass der Vater des Mannes einen Schwächeanfall erlitten hat. Aus Mitleid und Zuneigung entscheiden sie sich spontan, den Opa zu sich zu nehmen. Der alte Mann Richard (Götz George) leidet an einer irreversiblen Demenz, deren Ursache die Alzheimer-Krankheit ist. Sein Zustand verschlechtert sich Tag für Tag und dramatischer als alle erwarten. Als der Opa schließlich eine Bedrohung für das Haus und die Familie darstellt, hält die Ehefrau Anja die Situation nicht mehr aus; sie zieht zu ihrer Mutter. Schließlich ist Jochen allein mit seinem Sohn und mit dem alten Vater. Jochen opfert ihn seine ganze Zeit. Eines abends verlässt Richard mit dem Einverständnis seines Sohnes das Haus; sein Ende ist ungewiss…
Cast & Crew
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Andreas Kleinert
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Götz George
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Richard Esser
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Klaus J. Behrendt
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Jochen Esser
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Sergej Moya
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Oliver Esser
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Christine Schorn
Regie
Schauspieler
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Karl-Heinz Käfer
- Genre
- Drama
Drehbuch
Filmdetails Mein Vater
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Trailer zum Film Mein Vater
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Kommentare (3) — Film: Mein Vater
Kommentar schreibenhedgehoque 2011/01/13 23:41:42
Kommentar löschenEin solider, gut gespielter, spannender Film, der dem Thema gerecht wird. Die schleichende Entwicklung der Krankheit, die Spannungen innerhalb der Familie, all das erscheint realistisch und öffnet den Blick dafür, was Alzheimer bedeuten kann.
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BurakkuEmparaa 2010/12/23 21:12:35
Kommentar löschenNicht schlecht, aber auch nicht überragend. Teilweise doch etwas klischeebeladen und übertrieben, jedoch insgesamt eine relativ überzeugende Darstellung von Altersdemenz. Da ich aber aus verschiedenen Gründen große Probleme mit den meisten deutschen Filmen habe (die Schauspieler z.B. fand ich allesamt unterdurchschnittlich, außer George), welche auch hier zutreffen und weil das ganze für meinen Geschmack zu spektakulär (speziell das brennende Haus und die manchmal unglaubwürdig übertriebenen Reaktionen der Familie) und pseudo-artsy aufgemacht war (vor allem diese fürchterlichen verschwommenen Szenen), kann ich nicht mehr Punkte geben.
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*frenzy_punk<3 2010/06/06 14:48:52
Kommentar löschenein bewegendes drama über einen mann, bei dessen vater altsheimer diagnostiziert wird. götz george lieferte eine brilliante inszenierung und auch klaus j. behrendt ist grandios. andreas kleinert und karl-heinz käfer haben ein heikles thema, das leider zu oft ins lächerliche gezogen wird, aufgegriffen und führt uns vor augen, wie schwer diese krankheit eigentlich ist und wie schwierig das nun alles für die familie sein kann. leider ist der film für seine aussagekräftigkeit viel zu unbekannt und ich finde schon, dass man ihn sich mal ansehen sollte. er schockiert einfach von anfang bis zum ende und reißt den zuschauer regelrecht in ein wechselbad der gefühle.
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