Das ist so, als hätte jemand einen schläfrig abgefilmten Familienfilm genommen und ab und an mit einer ganz kleinen Pipette ganz kleine Gagtröpfchen über 120 Minuten Laufzeit verteilt, so daß man etwa 5mal schmunzeln muß.
Richtig derb will der Film nicht werden, er will es auch jedem recht machen – in die Jahre gekommenen Blumenkindern ebenso wie ihren konservativen Widersachern. Er singt ein Hohelied auf Aussteiger, die trotzdem viel Geld verdienen. Die Rechnung ging in den USA auf, dort war der Film supererfolgreich. In ein paar Monaten wird sich niemand mehr an ihn erinnern.
Jeder der mal wieder richtig herzhaft lachen und sich amüsieren will, sollte das Geld für ein Kinoticket investieren. Für sein Geld bekommt man 115 Minuten beste Unterhaltung geboten und ich bin mir sicher, dass niemand das Kino enttäuscht verlässt. Im Kinojahr 2005 stellt "Meine Frau, Ihre Schwiegereltern und ich" definitiv ein frühes Highlight dar, welches im Komödienbereich nur schwer zu Toppen sein wird.
Dank der ausgeprägten komödiantischen Fähigkeiten der Schauspiel-Routiniers und der professionellen Machart - Mainstream-Filme aus Hollywood haben ja fast immer eine gewisse handwerkliche Grundqualität - plätschert der Streifen trotzdem unterhaltsam vor sich hin und reizt bisweilen sogar zum Lachen.
So ist es eigentlich kein schlechter Film, aber irgendwie dumm das er immer sagt was die Schwiegereltern gefällt warum sagt der nicht einfach nee höre ich nicht Zb.
Sind manchmal lustige Szenen dabei aber so ein guter Film ist es auch wieder nicht.
Besser als der erste Teil! Satte Gags und Großstars: Streisand, Hoffman und DeNiro, laufen zu Höchstform auf und haben sichtlich Spaß. Der Film kommt ohne die Plattheiten und den Klamauk aus, die den ersten Teil eher für das jüngere Publikum interessant machen. Hier kommen auch Cineasten auf ihre Kosten.
Nicht mehr ganz so gut wie der erste. Nun wird ein bisschen übertrieben. Meiner Meinung nach bekommt Stiller ein bisschen zu viel ab.
Trotzdem noch lustig, mit neuen Stars (Dustin Hoffman, Barbra Streisand) und einem lutigem De Niro.
Noch besser als der erste Teil. Dank der freudigen mithilfe von Dustin Hoffman und Barbara Streisand. Den Enkel von De Niro sollte man auch nicht vergessen!!
Ring frei für Runde zwei: "Willst Du mal hupen? - Ja, gern. - Nur der Captain darf hupen." Nachdem sich Jack Byrnes mit Gaylord arrangiert hat, folgt nun das Kennenlernen der Fockers auf der Focker Insel. Und wer könnte in die Rolle der Eltern wohl besser passen als Dustin Hoffman und Barbra Streisand?! Ich kann mir jedenfalls keine andere Besetzung vorstellen, denn die beiden machen das wirklich sehr gut. Da sich Jack nun eben auch noch mit Bernie herumärgern muss, steigt die Gagdichte. Dadurch wird 'Meine Frau, ihre Schwiegereltern und ich' aber nicht besser als sein Vorgänger, denn manche Gags sind zu platt und zu viel Klamauk. Dennoch macht der Film großen Spaß und eignet sich auch durchaus zum mehrmaligen Anschauen.
Genauso wie der erste Teil war auch der zweite Teil einfach super lustig & spannend . Außerdem mag ich den Schauspieler Ben Stiller der mich auch schon in dem Film " Nachts im Museum " begeistert hat .
Ein Film, bei dem man Ben Stiller-typisch, von Gags regelrecht bombardiert wird. Dabei muss man diese Art von Humor allerdings mögen – viele der Witze waren für mich leider eher Blindgänger oder kamen derart flach, dass mein Humor-Radar unterflogen wurde… Was zum Beispiel daran lustig sein soll, wenn eine Katze einen Hund eine Toilette runterspült, werde ich wohl nie nachvollziehen. So können sich 115 Minuten doch ziemlich ziehen, auch wenn die Story insgesamt doch recht nett und harmlos bleibt.
Neuaufguss ohne Überraschungen, aber Streisand war seit "Is was, Doc?" nie wieder so lustig, dafür gibt es einen Bonus. Außerdem ist es ein wirkliches Vergnügen, Leute wie de Niro und Hoffman gemeinsam vor der Kamera zu sehen.
Die Story ist ein Musterbeispiel für mangelnde Kreativität und die Rollen von Streisand und Hoffman wurden viel zu stereotyp angelegt, es liegt allein an ihren Fähigkeiten, dass die von ihnen verkörperten Rollen doch irgendwas hergeben. Gewohnt gut natürlich de Niro und auch Stiller, von dem ich immer nicht so recht glauben kann, wieviel Spaß er mir in vielen Filmen macht (nicht in allen "Nachts im Museum" war ein totaler Griff ins Klo).
Etwas kränklich habe ich mir diesen Film angesehen, was für ihm spricht, denn ich bin nicht eingeschlafen (hätte bei einem langweiligen gut geschehen können). Mich wundert es das mich Dustin Hoffman am meisten unterhalten hat, wobei ich den sonst eigentlich nicht so mag bzw. mochte.
1. Der Rollenname ›Gaylord Focker‹ ist ganz lustig. 2. Wird dieser Name 1000mal wiederholt, ist er nicht mehr ganz so lustig. 3. Vielleicht ist die Radikalität, mit der Robert DeNiro seine Kunst immer wieder in zweit- bis drittklassigen Mainstream-Filmen ausverkauft, ja ganz einfach subversiv: der »Taxi Driver«, der »Raging Bull«, der »Godfather« als fratzenschneidende Lachnummer der Postfilmhistoire. Nein, unkomisch ist er nicht (im Gegensatz zu Hoffman und Streisand, die einfach nur nerven) – aber letztlich stimmt sein in Hypertrash gehülltes Ausnahmetalent dann doch ein wenig melancholisch.
Meine Frau, ihre Schwiegereltern und ich - Kritik
US 2004 Laufzeit 115 Minuten, FSK 6, Komödie, Kinostart 17.02.2005
Kritiken (4) — Film: Meine Frau, ihre Schwiegereltern und ich
Julio Sacchi: Das Manifest
Kommentar löschenDas ist so, als hätte jemand einen schläfrig abgefilmten Familienfilm genommen und ab und an mit einer ganz kleinen Pipette ganz kleine Gagtröpfchen über 120 Minuten Laufzeit verteilt, so daß man etwa 5mal schmunzeln muß.
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Frank Noack: Tagesspiegel, Rheinische Post Frank Noack: Tagesspiegel, Rheinische Post
Kommentar löschenRichtig derb will der Film nicht werden, er will es auch jedem recht machen – in die Jahre gekommenen Blumenkindern ebenso wie ihren konservativen Widersachern. Er singt ein Hohelied auf Aussteiger, die trotzdem viel Geld verdienen. Die Rechnung ging in den USA auf, dort war der Film supererfolgreich. In ein paar Monaten wird sich niemand mehr an ihn erinnern.
Kritik im Original 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten
Gnislew: Sneakfilm - Kino mal anders
Kommentar löschenJeder der mal wieder richtig herzhaft lachen und sich amüsieren will, sollte das Geld für ein Kinoticket investieren. Für sein Geld bekommt man 115 Minuten beste Unterhaltung geboten und ich bin mir sicher, dass niemand das Kino enttäuscht verlässt. Im Kinojahr 2005 stellt "Meine Frau, Ihre Schwiegereltern und ich" definitiv ein frühes Highlight dar, welches im Komödienbereich nur schwer zu Toppen sein wird.
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Bernd Haasis: Stuttgarter Nachrichten Bernd Haasis: Stuttgarter Nachrichten
Kommentar löschenDank der ausgeprägten komödiantischen Fähigkeiten der Schauspiel-Routiniers und der professionellen Machart - Mainstream-Filme aus Hollywood haben ja fast immer eine gewisse handwerkliche Grundqualität - plätschert der Streifen trotzdem unterhaltsam vor sich hin und reizt bisweilen sogar zum Lachen.
Kritik im Original 2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten
Kommentare (52) — Film: Meine Frau, ihre Schwiegereltern und ich
Kommentar schreibendreamwalker 2012/01/27 15:48:58
Kommentar löschenSo ist es eigentlich kein schlechter Film, aber irgendwie dumm das er immer sagt was die Schwiegereltern gefällt warum sagt der nicht einfach nee höre ich nicht Zb.
Sind manchmal lustige Szenen dabei aber so ein guter Film ist es auch wieder nicht.
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MOF 2011/07/28 15:51:23
Kommentar löschenBesser als der erste Teil! Satte Gags und Großstars: Streisand, Hoffman und DeNiro, laufen zu Höchstform auf und haben sichtlich Spaß. Der Film kommt ohne die Plattheiten und den Klamauk aus, die den ersten Teil eher für das jüngere Publikum interessant machen. Hier kommen auch Cineasten auf ihre Kosten.
Man wird einfach fockerisiert! :-)
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Schopenhauer 2011/04/16 09:23:13
Kommentar löschenCool!
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Ripley1 2011/04/16 09:56:34
Antwort löschenDer tiefere Sinn eines Bewertungsforums liegt darin, dass man zu Filmen Aussagen macht, die für andere einen Mitteilungswert haben.
geheimer333 2011/04/10 13:44:40
Kommentar löschenNicht mehr ganz so gut wie der erste. Nun wird ein bisschen übertrieben. Meiner Meinung nach bekommt Stiller ein bisschen zu viel ab.
Trotzdem noch lustig, mit neuen Stars (Dustin Hoffman, Barbra Streisand) und einem lutigem De Niro.
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Tyler Durden 22 2011/02/18 09:34:45
Kommentar löschenNoch besser als der erste Teil. Dank der freudigen mithilfe von Dustin Hoffman und Barbara Streisand. Den Enkel von De Niro sollte man auch nicht vergessen!!
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dustyOn3 2011/02/13 09:09:32
Kommentar löschenRobert De Niro beweist seine Vielfältigkeit und ist der klare Höhepunkt des Films. Stiller nur Mittelmaß.
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LTacc 2011/01/05 21:57:46
Kommentar löschenNoch besser als der erste Teil der Reihe. Die Story und die Schauspieler sind großartig! - Einfach nur TOP.
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kinogaengerin 2011/01/02 14:04:26
Kommentar löschenRing frei für Runde zwei: "Willst Du mal hupen? - Ja, gern. - Nur der Captain darf hupen." Nachdem sich Jack Byrnes mit Gaylord arrangiert hat, folgt nun das Kennenlernen der Fockers auf der Focker Insel. Und wer könnte in die Rolle der Eltern wohl besser passen als Dustin Hoffman und Barbra Streisand?! Ich kann mir jedenfalls keine andere Besetzung vorstellen, denn die beiden machen das wirklich sehr gut. Da sich Jack nun eben auch noch mit Bernie herumärgern muss, steigt die Gagdichte. Dadurch wird 'Meine Frau, ihre Schwiegereltern und ich' aber nicht besser als sein Vorgänger, denn manche Gags sind zu platt und zu viel Klamauk. Dennoch macht der Film großen Spaß und eignet sich auch durchaus zum mehrmaligen Anschauen.
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Yellowmuffin 2011/01/02 00:00:44
Kommentar löschenGenauso wie der erste Teil war auch der zweite Teil einfach super lustig & spannend . Außerdem mag ich den Schauspieler Ben Stiller der mich auch schon in dem Film " Nachts im Museum " begeistert hat .
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Filmkenner77 2010/09/17 15:30:20
Kommentar löschenWitzige Unterhaltung mit Stars. Sogar ein wenig besser als Teil 1.
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ComicFan 2010/08/23 12:38:00
Kommentar löschenDer erste Teil war deutlich besser ,aber auch dieser Film hat viel Humor ...zwar eher albern und zu übertrieben aber doch witzig.
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kronenhummer 2010/08/20 18:11:21
Kommentar löschenEin Film, bei dem man Ben Stiller-typisch, von Gags regelrecht bombardiert wird. Dabei muss man diese Art von Humor allerdings mögen – viele der Witze waren für mich leider eher Blindgänger oder kamen derart flach, dass mein Humor-Radar unterflogen wurde… Was zum Beispiel daran lustig sein soll, wenn eine Katze einen Hund eine Toilette runterspült, werde ich wohl nie nachvollziehen. So können sich 115 Minuten doch ziemlich ziehen, auch wenn die Story insgesamt doch recht nett und harmlos bleibt.
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AmabaX 2010/08/16 00:07:59
Kommentar löschenAuf jeden Fall noch besser als der Erste Teil. Richtig lustige Szenen mit einem sehr guten Cast. Was will man mehr.
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doctorgonzo 2010/08/12 10:55:15
Kommentar löschenNeuaufguss ohne Überraschungen, aber Streisand war seit "Is was, Doc?" nie wieder so lustig, dafür gibt es einen Bonus. Außerdem ist es ein wirkliches Vergnügen, Leute wie de Niro und Hoffman gemeinsam vor der Kamera zu sehen.
Die Story ist ein Musterbeispiel für mangelnde Kreativität und die Rollen von Streisand und Hoffman wurden viel zu stereotyp angelegt, es liegt allein an ihren Fähigkeiten, dass die von ihnen verkörperten Rollen doch irgendwas hergeben. Gewohnt gut natürlich de Niro und auch Stiller, von dem ich immer nicht so recht glauben kann, wieviel Spaß er mir in vielen Filmen macht (nicht in allen "Nachts im Museum" war ein totaler Griff ins Klo).
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cherrygirl 2010/06/14 18:11:41
Kommentar löschenfunny movie about two totaly different families coming together..... :):):) :D:P:O teehee lol
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peterpit 2010/06/07 13:39:16
Kommentar löschenEtwas kränklich habe ich mir diesen Film angesehen, was für ihm spricht, denn ich bin nicht eingeschlafen (hätte bei einem langweiligen gut geschehen können). Mich wundert es das mich Dustin Hoffman am meisten unterhalten hat, wobei ich den sonst eigentlich nicht so mag bzw. mochte.
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Joe Gillis 2010/05/20 18:00:58
Kommentar löschen1. Der Rollenname ›Gaylord Focker‹ ist ganz lustig. 2. Wird dieser Name 1000mal wiederholt, ist er nicht mehr ganz so lustig. 3. Vielleicht ist die Radikalität, mit der Robert DeNiro seine Kunst immer wieder in zweit- bis drittklassigen Mainstream-Filmen ausverkauft, ja ganz einfach subversiv: der »Taxi Driver«, der »Raging Bull«, der »Godfather« als fratzenschneidende Lachnummer der Postfilmhistoire. Nein, unkomisch ist er nicht (im Gegensatz zu Hoffman und Streisand, die einfach nur nerven) – aber letztlich stimmt sein in Hypertrash gehülltes Ausnahmetalent dann doch ein wenig melancholisch.
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*little*boy 2010/04/05 10:11:41
Kommentar löschenDie anderen hab ich (leider) noch nicht gesehen....
also wo ich denn film angeschaut hab konnte ich nicht mehr aufhören zu lachen XD
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tinkasminusch 2010/02/13 17:24:54
Kommentar löschenEin toller Film. Also wenn ein Mensch echt in so viele verschiedene Schlamassel geraten kann, dann ist er echt ein Pechvogel. Eine gute Vortsetzung.
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Rezerwat 2009/12/22 01:35:47
Kommentar löschenFockerisierung TOTAL !!!
Wie kann man solcher Film mit 1 Punkt bewerten versehe ich nicht ...
Von Mir 10 !!!
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