Meine Frau, unsere Kinder und Ich

Little Fockers (2010), US Laufzeit 98 Minuten, FSK 6, Komödie, Kinostart 23.12.2010

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5.4
Kritiker
20 Bewertungen
Skala 0 bis 10
6.1
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5706 Bewertungen
111 Kommentare
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von Paul Weitz, mit Robert De Niro und Ben Stiller

Ben Stiller und Robert De Niro sind in Meine Frau, unsere Kinder und Ich zum dritten Mal als Gaylord Focker und Jack Byrnes zu sehen.

Wieder einmal steht ein Familientreffen ins Haus, das garantiert nicht so verlaufen wird, wie es sich die Beteiligten gewünscht haben. Meine Frau, unsere Kinder und ich setzt fünf Jahre nach den turbulenten Ereignissen des Films Meine Frau, ihre Schwiegereltern und ich ein. Gaylord Focker (Ben Stiller) ist mittlerweile stolzer Vater von fünfjährigen Zwillingen, deren Einschulung kurz bevor steht. Als gäbe es nicht schon genug zu tun, ist das eigentliche Chaos mit dem Besuch seiner Schwiegereltern Dina (Blythe Danner) und Jack (Robert De Niro) bereits vorprogrammiert, genauso wie deren Konfrontation mit Gaylords eigenen Eltern, die kaum unterschiedlicher sein könnten, als Pams (Teri Polo) Familie. Schon bald ist Gaylord genervt von den Ratschlägen des Ex-CIA Agenten Jacks, der gänzlich andere Vorstellungen von Kindererziehung hat als er. Zu allem Überfluss steht in Meine Frau, unsere Kinder und ich plötzlich auch noch Pams liebeskranker Exfreund Kevin (Owen Wilson) vor der Tür, so dass der Geburtstag des Focker Nachwuchses in ein einziges Chaos zu kippen droht.

Hintergrund & Infos zu Meine Frau, unsere Kinder und Ich
Meine Frau, unsere Kinder und ich (OT: ‘Little Fockers’) ist bereits die dritte Ausgabe der irrwitzigen Familienkostellation um den geplagten Galylord Focker, der spätestens jetzt gefragt ist, zu zeigen, wer der Herr im Haus ist.

Meine Frau, unsere Kinder und ich wurde im Gegensatz zu den beiden ersten Teilen nicht von Jay Roach inszeniert, sondern dieses Mal übernahm Paul Weitz das Ruder, der mit seinem Regiedebüt American Pie – Wie ein heißer Apfelkuchen 1999 einen riesigen Erfolg feiern konnte. Das Drehbuch stammt erneut aus der Feder von John Hamburg, der bereits die ersten beiden Teile geschrieben hat.

Die hochkarätige Stammbesetzung ist auch in Meine Frau, unsere Kinder und ich komplett von der Partie und wird unterstützt von Harvey Keitel, Jessica Alba und Laura Dern.™

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Cast & Crew

Regie
Schauspieler

Kritiken (9) — Film: Meine Frau, unsere Kinder und Ich

SoulReaver: CinemaForever

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3.0Schwach

[...] Wenn man sich eine Komödie ansieht, dann erwartet man vor allem folgendes: Gags, Spaß und flotte Unterhaltung. Wenn es sich dann noch um den dritten Teil der "Focker"-Reihe handelt, dann erhofft man sich auch, seine liebgewonnen Charaktere wieder in Bestform zu sehen und allein schon beim Mienenspiel von De Niro zu Lachern animiert zu werden, ganz zu schweigen von Stillers Gestikulierungen, die sich in den beiden Vorgängern immer in spaßigster Weise entladen konnten. In "Meine Frau, unsere Kinder und ich" ist der Ofen jedoch endgültig aus und der neue Regisseur Paul Weisz scheitert auf ganzer Linie. Das erste Problem eröffnet sich wie gesagt damit, dass der Film einfach nicht witzig ist und keinerlei Tempo hat, sondern die ersten beiden Teile nur stumpf ausschlachtet. Die Charaktere werden ins Lächerliche gerückt, nicht auf die liebevolle und herzliche Art wie zuvor, sondern im bitteren Bereich der Fremdscham, vor allem die Szene wird schmerzhaft in Erinnerung bleiben, in der Robert De Niro seine deutliche Erektion nicht verbergen kann und diese dann von Ben Stiller behandelt bekommt. Das ist nicht lustig, das ist nur peinlich. Weisz bemüht sich zwar, überdrehte Situationen heraufzubeschwören, doch wenn man weder Timing, noch einen Sinn für Humor besitzt, sind alle Anstrengungen umsonst. Dazu gibt es noch eine nervige Jessica Alba, die andauernd von ihrer Ghettofaust redet und zwei Kinder, die kläglich in der platten Langeweile verschenkt werden. [...]

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ChristiansFoyer: http://christiansfoyer.de/

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5.5Geht so

[...]Den ganzen Film lang passiert nichts, was er nicht durch seinen Zaunpfahlwinkeraufbau vorwegnimmt, er hält sich keine Hintertürchen oder alternativen Wege offen, alles kommt wann und wie man es vermutet hat.[...]Dennoch: De Niro, Stiller und der Rest des liebgewonnenen Ensembles unterstützt vom ein oder anderen neuen Gesicht sind das klarste Plus.[...]Drei Focker-Filme in zehn Jahren – damit darf es dann auch gut sein. „Meine Frau, unsere Kinder und ich“ ist wie ein Treffen mit alten Freunden, die man in guter Erinnerung hat, die einem aber nach ein paar Minuten Gespräch rein gar nichts Neues mehr zu erzählen haben, die sich nicht verändert und nicht weiterentwickelt haben, was den Eindruck und die guten Erinnerungen an sie zwar nicht trübt – aber das Wiedersehen hätte es eben einfach nicht gebraucht.[...]

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Patrick Wurster: www.indiskretion-ehrensache...

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6.0Ganz gut

Robert De Niro hat mit seiner Rolle als Brautvater Jack Byrnes das Paradebeispiel des Herrn Schwiegermonster erschaffen. Vor der Kamera ist der eingespielte Cast aus den Vorgängern versammelt, Neuling Paul Weitz, der anstelle von Jay Roach die Regie übernahm, fügt sich prima ein. Wer den deftig-überzogenen Humor der Fehden zwischen dem ehemaligen CIA-Agenten und der jüdischen männlichen Krankenschwester bislang mit schadenfrohem Argwohn goutiert hat, darf sich auch diesmal wieder im Kreis des Vertrauens wähnen.

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Peter Zander: Welt, Berliner Morgenpost Peter Zander: Welt, Berliner Morgenpost

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2.5Ärgerlich

Robert De Niro rückt [...] zurück ins Zentrum der Familienzwist-Saga. Und die Scherze geraten dabei leider ganz gehörig ins Stocken. [...] man kann De Niro sicherlich nicht die alleinige Schuld an derartig müden Kalauern zuschieben. Doch während man von Ben Stiller ähnlich gelagerten Tieffliegerhumor ja durchaus gewohnt ist, da tut es bei De Niro, dem einstigen „Taxi Driver“, „Raging Bull“ und „Godfella“ allerdings leider bloß weh.

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Ingrid Beerbaum: fluter Ingrid Beerbaum: fluter

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6.5Ganz gut

Man merkt dem dritten Teil der Fockerkomödiensaga schon an, dass es einige Anlaufschwierigkeiten (Regisseurwechsel und Umbesetzungen) bei der Realisation gab. Der neue Regisseur Paul Weitz ("About a Boy") macht jedoch das Beste draus. Auf die Kombination Stiller/De Niro ist eben Verlass. Allerdings könnte man ihm vorwerfen, nicht konsequent genug alle komödiantischen Vorlagen umgesetzt zu haben. [...] Die Freunde der fockerisierten Familienunterhaltung kommen dennoch voll auf ihre Kosten.

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Dietmar Kesten: Filmmag.de

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2.0Ärgerlich

[...] Dass selbst die Kalauer von vorvorgestern sind, weil sie gestern keiner hören wollte und heute schon eher wie Tiefflieger wirken, ist nicht allein die Schuld von De Niro. Doch er muss sich fragen lassen: Was ist aus seiner genialen Art, das Schauspielfach zu bereichern und es auf eine qualitativ hohe Stufe zu heben, eigentlich geworden?

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Dietmar Kesten

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Schauspieler lesen Drehbücher vor der Vertragsunterschrift.


ihre-herrlichkeit

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Da hast du natürlich Recht, jedoch waren die ersten zwei Teile ja völlig in Ordnung und es liegt dann nahe, dass er sich dann auch für den 3. Teil hergibt.


Julia Teichmann: film-dienst Julia Teichmann: film-dienst

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7.5Sehenswert

Der zweite Teil war ziemlich hysterisch überdreht und klamaukig; im Vergleich dazu ist der dritte nun wieder satirisch geerdet. Selbst abstruse Entwicklungen werden in den Charakteren und den zwischenmenschlichen Beziehungen verwurzelt und wirken so nicht von außen aufgepfropft. Robert De Niro spielt den Schwiegervater unter Kontrollzwang mit gewohnt komischem Ernst. Dem Ensemble – auch Owen Wilson als versponnener Ex-Freund von Pam ist wieder dabei – sind die Spielfreude und die Freude an der gelegentlichen Improvisation anzumerken.

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Harald Steinwender : BR Harald Steinwender : BR

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7.5Sehenswert

[...] Mitunter schießt Regisseur Weitz über das Ziel hinaus, etwa wenn eine äußerst attraktive Pharmazeutin Greg ausgerechnet schöne Augen macht, während sie einem übergewichtigen Patienten einen Einlauf verpasst. Auch wird Harvey Keitel in seinem Gastauftritt als arbeitsfauler Handwerker völlig verschenkt. Sobald jedoch Robert De Niro in seiner Paraderolle als übergriffiger Schwiegervater auftritt, erfüllt "Meine Frau, unsere Kinder und ich" bestens das bewährte Muster und unterhält mit brachialem, aber gut getimten Slapstick. Wer Spaß an den ersten beiden Teilen hatte, dürfte auch hier auf seine Kosten kommen.

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Filmering: Filmering.at

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7.0Sehenswert

Meine Frau, unsere Kinder und Ich ist zwar nicht so gut wie seine Vorgänger, aber immer noch besser als man nach der eher turbulenten Entstehungsgeschichte (inklusive neuem Regisseur) befürchten konnte. Zwar funktionieren die Neuerungen nicht besonders gut und manches im Film wirkt sehr unrund, aber alleine das Wiedersehen mit den liebgewonnen Figuren und der hohe Spaßfaktor sorgen dafür, dass auch der dritte Teil der Reihe noch über einen hohen Unterhaltungswert verfügt. Wer einen kurzweiligen Film für die Weihnachtszeit sucht und die ersten Teile mochte, wird auch hier seinen Spaß haben.

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Kommentare (102) — Film: Meine Frau, unsere Kinder und Ich


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mikkean

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Bewertung4.0Uninteressant

Gaylord Focker ist ein übler Name, ein ehemaliger Geheim-Agent als Schwiegervater absolut schwierig und der nervtötende Ex deiner Frau ist immer noch in jene verknallt. Nichts wirklich neues also, was "Little Fockers" zu bieten hat. Selbst Greg's überfällige Beförderung sind nur marginale Bereicherungen einer ziemlich schwachen Fortsetzung. Schon die Motivation für diesen dritten Teil ist an den Haaren herbeigezogen, was das gesamte Unterfangen so lahm, schnarchig wie auch überflüssig macht. Trotz routinierter Stillers, De Niros, Wilsons und Co. Bitte, lasst dieses unrühmliche Kapitel dann auch das letzte im Focker-Familienbuch sein.

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DonChris

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Absolut! Während ich den zweiten Teil noch ein Stück besser fand als den ersten, was nicht zuletzt an Dustin Hoffman lag, war der dritte Teil der Reihe einfach nur unlustig und unnötig. Schade um die bis hierher so schöne Fockers-Reihe.


mikkean

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Ich muss auch gestehen, dass ich den zweiten Teil ganz gut fand. Natürlich auch wegen Hoffman und Streisand - beim dritten Teil wurden sie aber ganz schön umständlich integriert. Wie ja so ziemlich alles ...


cpt. chaos

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Bewertung3.0Schwach

Wie es sich für eine anständige Fortsetzung ziemt, geht es zunehmend bergab (Ausnahmen bestätigen natürlich die Regel…); in dieser Hinsicht erfüllt die dritte Vorstellung der Fockers die Erwartungen - allerdings macht der dritte Teil diesem ungeschriebenen Gesetz alle Ehre. Ein Gag-Feuerwerk hatte ich nun wirklich nicht erwartet, aber für eine Komödie dann doch drei Nummern zu spaßfrei geraten, was selbst die auf Sparflamme agierende Truppe nicht zu verhindern weiß!
"Meine Frau, meine Kinder, mein Altenpfleger und ich" bleibt uns hoffentlich erspart - also mir auf jeden Fall, denn es hat sich definitiv ausgefockert!

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Filmkenner77

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Bewertung3.5Schwach

"Meine Frau, unsere Kinder und Ich" ist leider nur noch ein recht fader Aufguss der beiden deutlich besseren Vorgänger. Die Gags sind sattsam bekannt und die Charaktere in ihren klischeebehafteten, festgelegten Rollenstereotypen gefangen. Nichts, aber auch wirklich gar nichts überrascht. Neue Facetten sucht man in der abgenudelten Story vergeblich. Die Einfallslosigkeit des Drehbuchs macht es selbst Schauspiellegenden wie de Niro, Hoffman oder Streisand unmöglich, dagegen anzuspielen.
Was im ersten Teil noch hervorragend funktionierte und im zweiten Teil schon erste Ermüdungserscheinungen zeigte, läuft nun vollends aus dem Ruder. Alles ist nur noch bemüht witzig, teilweise gelangweilt und schlichtweg öde vorgetragen. Dass es sich tatsächlich noch um eine Komödie handelt und nicht um ein Familiendrama, erkennt man erst auf den zweiten Blick durch einige eingestreute, äußerst alberne Sequenzen.
Der Film spielte bei einem Budget von 100 Millionen Dollar das Dreifache seiner Kosten ein. Es ist daher zu befürchten, dass es irgendwann eine weitere Fortsetzung geben wird. Allerdings waren wohl auch die Stars vom Endprodukt so wenig angetan, dass die Hoffnung genährt wird, ein weiterer Teil möge uns und ihnen erspart bleiben.

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WZRDOnTheMoon

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Bewertung4.0Uninteressant

Mit Abstand der schlechteste Teil der Reihe und was für ein schlechtes Drehbuch! "Meine Frau, unsere Kinder und Ich" kommt in keinster Weise an die ersten beiden Teile ran und wirkt regelrecht zusammengewürfelt. Nur sehr wenige Gags zünden, die Geschichten haben überhaupt keinen Zusammenhang, viele Fragen bleiben offen und schauspielerisch ist das auch nicht gerade gut und überzeugend - sogar ein Robert De Niro, der in den Vorgängern mit seiner selten komödiantischen Art überzeugen konnte, spielt hier absolut weit unter seinem Niveau. Jessica Alba ist so eine schlechte Schauspielerin und auch der restliche Cast überzeugt in keinster Weise, wie es in den vorigen Teilen jedenfalls der Fall war - die Kinder sind zudem extrem nervig.
Da das Ende vielleicht auf einen vierten Teil schließen lässt, hoffe ich, dass hier wieder ansatzweise an die ersten beiden Teile angeknüpft wird, sonst nimmt diese Reihe leider ein noch schlechteres Ende, als dieser Teil jetzt im Gesamten bietet. Leider sehr enttäuschend für meinen Geschmack.

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Oliver0403

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Bewertung6.0Ganz gut

Nicht mehr ganz so witzig wie der zweite Teil, bietet aber dennoch gute Unterhaltung.

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Einar

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Bewertung6.5Ganz gut

Da bin ich in einer kleinen Zwickmühle: Ich habe den ersten beiden Teilen jeweils eine 6,5 gegeben. Der dritte Teil ist schon schwächer, kommt aber streckenweise an das Niveau der Vorgänger heran. Jedenfalls hat man nun eine Trilogie beisammen, wie es wohl bei Fortsetzungen fast sein muss. Jeder Film für sich ist nicht überragend, aber solide - und fällt nicht grob von den anderen ab, egal ob positiv oder negativ.
Annehmbare Familienkomödie, die sich vor allem auf Ben Stiller und Robert de Niro stützt. Alba nervt, Keitel kommt nur wenig zum Zug und Hoffman/Streisand dürfen sich nicht so ausleben, wie im zweiten Teil.
Es ist also ein Produkt, von dem man behaupten kann, dass es einigermaßen den Sinn und den Humor der Serie behält - und welches ein stimmiges Ende bietet, indem Greg Focker nun der anerkannte Thron-Erbe ist.
Weil diese Herausforderung gemeistert wurde, spendiere ich der 6,0 noch einen halben Punkt dazu und so liegen alle drei Teile der Fockers auf einer stabilen 6,5.

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slohänd h.

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Bewertung6.0Ganz gut

prädikat: für zwischendurch geht's..

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viewer

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Bewertung4.5Uninteressant

In einigen wenigen Momenten kommt der dritte Teil an den Witz des ersten Teils heran. Aber im Großen und Ganzen ist die Geschichte von vorne bis hinten sehr wacklig konstruiert und am Ende offenbar mehrfach umgeschnitten. Wenn man mal das alternative Ende und die weggefallenen Szenen im Bonus-Material der DVD anschaut, dann sieht man, wie viele Handlungsstränge nicht zu ende erzählt wurden. (Spoiler)
- Die Kids sollen auf eine elitäre Vorschule, die wir als Zuschauer als furchtbar empfinden. Es fehlt eine Szene, wo Focker einsieht, dass sein Ehrgeiz an dieser Stelle falsch ist.
- Das Missverständnis mit der Pharmatante wird ganz gut eingefädelt, aber dann kaum benutzt. Es fehlt eine Mißtrauensszene mit der Ehefrau und Fokkers Kampf um seine Ehe. Nein, am Ende wird das einfach aufgelöst, in dem De Niro sagt, er habe am Puls gemerkt, dass sein Schwiegersohn nicht fremdgegangen ist.
- die Tocher spricht nicht mit ihm, wieso? Die Auflösung sieht man beim alternativen Anfang.
- Focker wird von dem Handwerkern offenbar verarscht. Es fehlt eine Szene, wo er sich gegen sie durchsetzt.
- Die Figur von Owen Wilson ist traurig - dass er mit der Pharmatussi zusammenkommt, ist raus.
- der ganze Film geht um das Thema, dass der Kinderstress das Sexleben in der Ehe behindert und nach ein paar Jahren auch die sexuelle Luft raus ist. Nur im alternativen Anfang sieht man, wie es um die Ehe wirklich steht. Leider nicht im Film.
- der ganze Film geht darum, dass der Sohn von Focker ein Versager-Junge ist und Opa De Niro ihn nicht voll akzeptiert. Wird leider emotional auch nicht aufgelöst.
...ich hör an dieser Stelle mal auf. Leider ein unfertiges Drehbuch für untervorderte Schauspielstars.

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loveissuicide

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Bewertung7.0Sehenswert

Der erste Teil war grandios, Teil 2 kam nicht mehr ganz an den Vorgänger heran, war aber immer noch sehr gut.
Vom dritten Teil bin ich jetzt ein wenig enttäuscht. Die Gags sind nicht mehr so zahlreich, sie zünden zum Teil nicht so wirklich, sind zum Teil auch schon arg unter der Gürtellinie. Trotzdem: so schlimm, wie sich das jetzt anhört, ist der dritte Teil auch wieder nicht, die Serie hat sich halt schon ein wenig abgenutzt. Findet man die Besetzung sympathisch, kann man sich den dritten Teil auf alle Fälle anschaun. Normalerweise würde ich 6/10 geben, da ich aber ein Ben Stiller-Fan bin, gibt's einen Extrapunkt.

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Lester Burnham

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Bewertung4.5Uninteressant

Nach den beiden exzellenten Vorgängern war meine Erwartungshaltung natürlich entsprechend groß. Zu meinem Bedauern konnte sie leider keineswegs erfüllt werden, denn der dritte Teil der berühmten Focker-Reihe ist nicht ansatzweise so lustig wie die beiden ersten Runden.
Das fängt schon bei den Streitigkeiten zwischen Jack und Greg an; die sind zwar immer noch ganz amüsant, aber lange nicht so lustig wie zu Beginn ihres Kennenlernens. Irgendwann hat sich das Konzept einfach abgenutzt.
Auch Barbara Streisand und Dustin Hoffman, die im Vorgänger zwei der genialsten Figuren im Comedy-Bereich geschaffen haben, haben hier keine Chance an ihre famosen Leistungen anzuknüpfen. Man hätte sich ihre Figuren im Grunde genommen auch sparen können.
Owen Wilson hatte dagegen äußerst gelungene Auftritte, genauso wie die Neuverpflichtung Jessica Alba.
Im Endeffekt bleibt eine mäßig witzige Familienkomödie, die allerdings enttäuscht, wenn man die beiden hervorragenden Vorgänger kennt.

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Blonder

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Bewertung6.5Ganz gut

Du bist jetzt der Ober Focker eröffnet Jack seinem Schwiegersohn, aber kann Greg die hohen Erwartungen seines Schwiegervaters auch erfüllen? Natürlich kann er es nicht, denn Jack hält ihn immer noch für einen Versager und somit nimmt das Schicksal seinen Lauf.
Kommt zwar bei weitem nicht an die beiden Vorgänger ran, aber trotzdem ist die Komödie recht amüsant. Was größtenteils an Robert De Niro liegt, der die Rolle mal wieder sehr gut spielt.
Leichtes lockeres Filmchen, das sich besonders nach einem üppigen Festmahl eignet, um einfach zu entspannen und zu verdauen.

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Hagen Hagen

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Bewertung6.5Ganz gut

Wie ein schlechtes 0:0 zwischen Real Madrid und dem FC Barcelona. Die schiere Unmenge an Weltklassespielern (man kann es sich u.a. leisten, Harvey Keitel nur kurz einzuwechseln) und deren Spielfreude ist beeindruckend. Trotzdem zieht es sich irgendwie hin und es gibt kaum wirkliche Highlights.

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Jokerface^^

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Bewertung6.0Ganz gut

Ich kam nicht mehr aus dem Kopfschütteln heraus, wie kann sich Dustin Hoffmann und Robert DeNiro sich für so was hergeben, denn das Drehbuch ist schlecht, die Witze zünden und auch so hinterlässt der Film einen schlechten enttäuschenden Nachgeschmack

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Jokerface^^

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ich meinte die Witze zünden nicht Upss


cemo1981

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Da bist du ja nach so einem Kommentar mit 6 Punkten /Ganz gut ganz schön großzügig.


stuforcedyou

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Bewertung3.5Schwach

Was 2000 spaßig-solide begann und 2004 wirklich komisch weitergeführt wurde, versandete nun. Der Grund: War es im ersten Teil noch neu, das Robert DeNiro mit seinem seriösen Ruf komödiantisch umging und gab es in der Fortsetzung mit zwei neuen Hauptfiguren eine Menge neue Munition, besitzt Teil drei nichts wirklich Bedeutsames. Die Geschichte wirkt lieblos zusammengezimmert, die Gags die wie in den Vorgängern auch meist aus Missverständnissen und Fauxpas bestehen, fehlt es an Dynamik und meist auch an Timing und die Charaktere sind mittlerweile einfach zu bekannt und todgespielt.

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G.a.G Spencer

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Guter Abschluss der großen "Focker-Saga"!

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JackoXL

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Bewertung5.0Geht so

Ein Absturz war zu befürchten, gehofft hatte ich trotzdem. Tja, leider recht gehabt. Das war eindeutig eine Fortsetzung zu viel. Positiv ist lediglich die Präsenz von Robert De Niro, dem man trauriger Weise auch keine lustigen Szenen schreiben konnte. Musste glaube ich zwei mal kurz schmunzeln, sonst mehr ärgern. Das beste Beispiel dafür, dass man eine ursprünglich witztige Grundidee nicht beliebig oft aufblasen kann.

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curtis_newton

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Bewertung3.0Schwach

die luft ist defintiv raus! kein vergleich zum zweiten und erst recht nicht zum ersten teil. schade.

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xXIzeXx

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Bewertung5.5Geht so

Alsso als ich auch nur die hälfte dieses Films sah war ich wirklich sehr enttäuscht. Dieser Film ist wirklich kein würdiger Nachfolger der wirklich lustigen Filmreihe. Robert De Niro und Ben Stiller spielen ihre Rollen wieder mal hervorragend. Aber bei dem Film fehlt es wirklich an guten, witzigen Stellen. Es gab vielleicht einige Stellen wo ich schmunzeln musste aber das war auch schon alles, wirklich enttäuschent. Aber das Ende weißt vllt. darauf hin dass es einen 4. Teil geben wird ich bin gespannt.

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Nishi

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Bewertung4.0Uninteressant

Kein Totalabsturz, aber um Welten schlechter als die beiden Vorgänger!

Die Luft ist einfach raus, die Figuren agieren durch die Bank lustlos, allein DeNiro kann den Film über weite Strecken tragen.

Hoffentlich erwartet uns nicht noch ein vierter Teil, obwohl das Ende darauf schliessen lässt :(

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CommanderWilli

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Bewertung5.0Geht so

Robert Deniro bewahrt den Film vor dem Totalabsturz, bis auf seine schauspielerische Leistung ist der Rest des Films eher uninteressant.

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