Meine Frau, unsere Kinder und Ich
Little Fockers (2010), US Laufzeit 98 Minuten, FSK 6, Komödie, Kinostart 23.12.2010
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103 Kommentare
Keine
von Paul Weitz, mit Ben Stiller und Robert De Niro
Wieder einmal steht ein Familientreffen ins Haus, das garantiert nicht so verlaufen wird, wie es sich die Beteiligten gerne wünschen würden. Meine Frau, unsere Kinder und ich setzt fünf Jahre nach den turbulenten Ereignissen des Films Meine Frau, ihre Schwiegereltern und ich ein. Gaylord Focker (Ben Stiller) ist mittlerweile stolzer Vater von fünfjährigen Zwillingen, deren Einschulung kurz bevor steht. Als gäbe es nicht schon genug zu tun, ist das eigentliche Chaos mit dem Besuch seiner Schwiegereltern Dina (Blythe Danner) und Jack (Robert De Niro) bereits vorprogrammiert, genauso wie deren Konfrontation mit Gaylords eigenen Eltern, die kaum unterschiedlicher sein könnten, als Pams (Teri Polo) Familie. Schon bald ist Gaylord genervt von den Ratschlägen des Ex-CIA Agenten Jacks, der gänzlich andere Vorstellungen von Kindererziehung hat als er. Zu allem Überfluss steht in Meine Frau, unsere Kinder und ich plötzlich auch noch Pams liebeskranker Exfreund Kevin (Owen Wilson) vor der Tür, so dass der Geburtstag des Focker Nachwuchses in ein einziges Chaos zu kippen droht.
Meine Frau, unsere Kinder und ich (OT: Little Fockers) ist bereits die dritte Ausgabe der irrwitzigen Familienkostellation um den geplagten Galylord Focker, der spätestens jetzt gefragt ist, zu zeigen, wer der Herr im Haus ist.
Meine Frau, unsere Kinder und ich wurde im Gegensatz zu den beiden ersten Teilen nicht von Jay Roach inszeniert, sondern diesmal übernahm Paul Weitz das Ruder, der mit seinem Regiedebüt American Pie – Wie ein heißer Apfelkuchen 1999 einen riesigen Erfolg feiern konnte. Das Drehbuch stammt erneut aus der Feder von John Hamburg, der bereits die ersten beiden Teile geschrieben hat.
Die hochkarätige Stammbesetzung ist auch in Meine Frau, unsere Kinder und ich komplett von der Partie und wird unterstützt von Harvey Keitel, Jessica Alba und Laura Dern. (TM)
Mehr Bilder (8) und Videos (3) zu Meine Frau, unsere Kinder und Ich
Cast & Crew
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Paul Weitz
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Ben Stiller
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Gaylord Focker
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Robert De Niro
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Jack Byrnes
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Owen Wilson
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Kevin Rawley
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Dustin Hoffman
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Bernie Focker
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Erika Jensen
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Barbra Streisand
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Rozalin Focker
Regie
Schauspieler
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Blythe Danner
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Dina Byrnes
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Teri Polo
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Pam Byrnes-Focker
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Jessica Alba
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Andi Garcia
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Kevin Hart
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Daisy Tahan
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Samantha Focker
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Colin Baiocchi
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Henry Focker
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Thomas McCarthy
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Harvey Keitel
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Randy Weir
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Yul Vazquez
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Jack Axelrod
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Clent Bowers
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Mr. Androvsky
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Olga Fonda
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Svetlana
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Laksh Singh
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Dr. Patel
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Bryce Blais
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Robbie Tucker
-
John Hamburg
-
Larry Stuckey
- Genre
- Gross-Out-Film
- Zeit
- 2010er Jahre
- Ort
- Vereinigte Staaten von Amerika
- Handlung
- Baby, Blut, CIA Agent, Chaos, Eltern-Kinder-Beziehung, Erektion, Erziehung, Ex-Freund, Geburtstagsparty, Großeltern, Kinder, Schwiegereltern, Schwiegervater, Schwimmbad, Swimming Pool, Vater-Sohn-Beziehung, Viagra, Zwillinge
- Stimmung
- Witzig
- Mitmachen
- Wie gut passen diese Schlagworte? Stimm ab und hilf uns sie neu zu gewichten!
Drehbuch
Filmdetails Meine Frau, unsere Kinder und Ich
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Kritiken (8) — Film: Meine Frau, unsere Kinder und Ich
ChristiansFoyer: http://christiansfoyer.de/
Kommentar löschen[...]Den ganzen Film lang passiert nichts, was er nicht durch seinen Zaunpfahlwinkeraufbau vorwegnimmt, er hält sich keine Hintertürchen oder alternativen Wege offen, alles kommt wann und wie man es vermutet hat.[...]Dennoch: De Niro, Stiller und der Rest des liebgewonnenen Ensembles unterstützt vom ein oder anderen neuen Gesicht sind das klarste Plus.[...]Drei Focker-Filme in zehn Jahren – damit darf es dann auch gut sein. „Meine Frau, unsere Kinder und ich“ ist wie ein Treffen mit alten Freunden, die man in guter Erinnerung hat, die einem aber nach ein paar Minuten Gespräch rein gar nichts Neues mehr zu erzählen haben, die sich nicht verändert und nicht weiterentwickelt haben, was den Eindruck und die guten Erinnerungen an sie zwar nicht trübt – aber das Wiedersehen hätte es eben einfach nicht gebraucht.[...]
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Patrick Wurster: www.indiskretion-ehrensache...
Kommentar löschenRobert De Niro hat mit seiner Rolle als Brautvater Jack Byrnes das Paradebeispiel des Herrn Schwiegermonster erschaffen. Vor der Kamera ist der eingespielte Cast aus den Vorgängern versammelt, Neuling Paul Weitz, der anstelle von Jay Roach die Regie übernahm, fügt sich prima ein. Wer den deftig-überzogenen Humor der Fehden zwischen dem ehemaligen CIA-Agenten und der jüdischen männlichen Krankenschwester bislang mit schadenfrohem Argwohn goutiert hat, darf sich auch diesmal wieder im Kreis des Vertrauens wähnen.
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Peter Zander: Welt, Berliner Morgenpost Peter Zander: Welt, Berliner Morgenpost
Kommentar löschenRobert De Niro rückt [...] zurück ins Zentrum der Familienzwist-Saga. Und die Scherze geraten dabei leider ganz gehörig ins Stocken. [...] man kann De Niro sicherlich nicht die alleinige Schuld an derartig müden Kalauern zuschieben. Doch während man von Ben Stiller ähnlich gelagerten Tieffliegerhumor ja durchaus gewohnt ist, da tut es bei De Niro, dem einstigen „Taxi Driver“, „Raging Bull“ und „Godfella“ allerdings leider bloß weh.
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Ingrid Beerbaum: fluter Ingrid Beerbaum: fluter
Kommentar löschenMan merkt dem dritten Teil der Fockerkomödiensaga schon an, dass es einige Anlaufschwierigkeiten (Regisseurwechsel und Umbesetzungen) bei der Realisation gab. Der neue Regisseur Paul Weitz ("About a Boy") macht jedoch das Beste draus. Auf die Kombination Stiller/De Niro ist eben Verlass. Allerdings könnte man ihm vorwerfen, nicht konsequent genug alle komödiantischen Vorlagen umgesetzt zu haben. [...] Die Freunde der fockerisierten Familienunterhaltung kommen dennoch voll auf ihre Kosten.
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Dietmar Kesten: Filmmag.de
Kommentar löschen[...] Dass selbst die Kalauer von vorvorgestern sind, weil sie gestern keiner hören wollte und heute schon eher wie Tiefflieger wirken, ist nicht allein die Schuld von De Niro. Doch er muss sich fragen lassen: Was ist aus seiner genialen Art, das Schauspielfach zu bereichern und es auf eine qualitativ hohe Stufe zu heben, eigentlich geworden?
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ihre-herrlichkeit 2011/01/02 19:24:07
Antwort löschenEntschuldige mal. Er hat nach wie vor geglänzt. Dass sie ihm ein beschissenes Drehbuch geben, hat doch nicht er verschuldet.
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Dietmar Kesten 2011/01/04 22:53:11
Antwort löschenSchauspieler lesen Drehbücher vor der Vertragsunterschrift.
ihre-herrlichkeit 2011/01/04 23:17:15
Antwort löschenDa hast du natürlich Recht, jedoch waren die ersten zwei Teile ja völlig in Ordnung und es liegt dann nahe, dass er sich dann auch für den 3. Teil hergibt.
Julia Teichmann: film-dienst Julia Teichmann: film-dienst
Kommentar löschenDer zweite Teil war ziemlich hysterisch überdreht und klamaukig; im Vergleich dazu ist der dritte nun wieder satirisch geerdet. Selbst abstruse Entwicklungen werden in den Charakteren und den zwischenmenschlichen Beziehungen verwurzelt und wirken so nicht von außen aufgepfropft. Robert De Niro spielt den Schwiegervater unter Kontrollzwang mit gewohnt komischem Ernst. Dem Ensemble – auch Owen Wilson als versponnener Ex-Freund von Pam ist wieder dabei – sind die Spielfreude und die Freude an der gelegentlichen Improvisation anzumerken.
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Harald Steinwender : BR Harald Steinwender : BR
Kommentar löschen[...] Mitunter schießt Regisseur Weitz über das Ziel hinaus, etwa wenn eine äußerst attraktive Pharmazeutin Greg ausgerechnet schöne Augen macht, während sie einem übergewichtigen Patienten einen Einlauf verpasst. Auch wird Harvey Keitel in seinem Gastauftritt als arbeitsfauler Handwerker völlig verschenkt. Sobald jedoch Robert De Niro in seiner Paraderolle als übergriffiger Schwiegervater auftritt, erfüllt "Meine Frau, unsere Kinder und ich" bestens das bewährte Muster und unterhält mit brachialem, aber gut getimten Slapstick. Wer Spaß an den ersten beiden Teilen hatte, dürfte auch hier auf seine Kosten kommen.
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Filmering: Filmering.at
Kommentar löschenMeine Frau, unsere Kinder und Ich ist zwar nicht so gut wie seine Vorgänger, aber immer noch besser als man nach der eher turbulenten Entstehungsgeschichte (inklusive neuem Regisseur) befürchten konnte. Zwar funktionieren die Neuerungen nicht besonders gut und manches im Film wirkt sehr unrund, aber alleine das Wiedersehen mit den liebgewonnen Figuren und der hohe Spaßfaktor sorgen dafür, dass auch der dritte Teil der Reihe noch über einen hohen Unterhaltungswert verfügt. Wer einen kurzweiligen Film für die Weihnachtszeit sucht und die ersten Teile mochte, wird auch hier seinen Spaß haben.
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Kommentare (95) — Film: Meine Frau, unsere Kinder und Ich
Kommentar schreibenloveissuicide 2012/05/19 10:50:36
Kommentar löschenDer erste Teil war grandios, Teil 2 kam nicht mehr ganz an den Vorgänger heran, war aber immer noch sehr gut.
Vom dritten Teil bin ich jetzt ein wenig enttäuscht. Die Gags sind nicht mehr so zahlreich, sie zünden zum Teil nicht so wirklich, sind zum Teil auch schon arg unter der Gürtellinie. Trotzdem: so schlimm, wie sich das jetzt anhört, ist der dritte Teil auch wieder nicht, die Serie hat sich halt schon ein wenig abgenutzt. Findet man die Besetzung sympathisch, kann man sich den dritten Teil auf alle Fälle anschaun. Normalerweise würde ich 6/10 geben, da ich aber ein Ben Stiller-Fan bin, gibt's einen Extrapunkt.
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Lester Burnham 2012/02/18 16:57:31
Kommentar löschenNach den beiden exzellenten Vorgängern war meine Erwartungshaltung natürlich entsprechend groß. Zu meinem Bedauern konnte sie leider keineswegs erfüllt werden, denn der dritte Teil der berühmten Focker-Reihe ist nicht ansatzweise so lustig wie die beiden ersten Runden.
Das fängt schon bei den Streitigkeiten zwischen Jack und Greg an; die sind zwar immer noch ganz amüsant, aber lange nicht so lustig wie zu Beginn ihres Kennenlernens. Irgendwann hat sich das Konzept einfach abgenutzt.
Auch Barbara Streisand und Dustin Hoffman, die im Vorgänger zwei der genialsten Figuren im Comedy-Bereich geschaffen haben, haben hier keine Chance an ihre famosen Leistungen anzuknüpfen. Man hätte sich ihre Figuren im Grunde genommen auch sparen können.
Owen Wilson hatte dagegen äußerst gelungene Auftritte, genauso wie die Neuverpflichtung Jessica Alba.
Im Endeffekt bleibt eine mäßig witzige Familienkomödie, die allerdings enttäuscht, wenn man die beiden hervorragenden Vorgänger kennt.
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Blonder 2011/12/28 11:48:00
Kommentar löschenDu bist jetzt der Ober Focker eröffnet Jack seinem Schwiegersohn, aber kann Greg die hohen Erwartungen seines Schwiegervaters auch erfüllen? Natürlich kann er es nicht, denn Jack hält ihn immer noch für einen Versager und somit nimmt das Schicksal seinen Lauf.
Kommt zwar bei weitem nicht an die beiden Vorgänger ran, aber trotzdem ist die Komödie recht amüsant. Was größtenteils an Robert De Niro liegt, der die Rolle mal wieder sehr gut spielt.
Leichtes lockeres Filmchen, das sich besonders nach einem üppigen Festmahl eignet, um einfach zu entspannen und zu verdauen.
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Hagen Hagen 2011/12/27 22:02:00
Kommentar löschenWie ein schlechtes 0:0 zwischen Real Madrid und dem FC Barcelona. Die schiere Unmenge an Weltklassespielern (man kann es sich u.a. leisten, Harvey Keitel nur kurz einzuwechseln) und deren Spielfreude ist beeindruckend. Trotzdem zieht es sich irgendwie hin und es gibt kaum wirkliche Highlights.
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Jokerface^^ 2011/12/27 17:09:45
Kommentar löschenIch kam nicht mehr aus dem Kopfschütteln heraus, wie kann sich Dustin Hoffmann und Robert DeNiro sich für so was hergeben, denn das Drehbuch ist schlecht, die Witze zünden und auch so hinterlässt der Film einen schlechten enttäuschenden Nachgeschmack
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Jokerface^^ 2012/01/01 20:28:09
Antwort löschenich meinte die Witze zünden nicht Upss
stuforcedyou 2011/12/02 17:53:26
Kommentar löschenWas 2000 spaßig-solide begann und 2004 wirklich komisch weitergeführt wurde, versandete nun. Der Grund: War es im ersten Teil noch neu, das Robert DeNiro mit seinem seriösen Ruf komödiantisch umging und gab es in der Fortsetzung mit zwei neuen Hauptfiguren eine Menge neue Munition, besitzt Teil drei nichts wirklich Bedeutsames. Die Geschichte wirkt lieblos zusammengezimmert, die Gags die wie in den Vorgängern auch meist aus Missverständnissen und Fauxpas bestehen, fehlt es an Dynamik und meist auch an Timing und die Charaktere sind mittlerweile einfach zu bekannt und todgespielt.
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G.a.G Spencer 2011/10/17 23:24:08
Kommentar löschenGuter Abschluss der großen "Focker-Saga"!
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JackoXL 2011/09/14 14:46:29
Kommentar löschenEin Absturz war zu befürchten, gehofft hatte ich trotzdem. Tja, leider recht gehabt. Das war eindeutig eine Fortsetzung zu viel. Positiv ist lediglich die Präsenz von Robert De Niro, dem man trauriger Weise auch keine lustigen Szenen schreiben konnte. Musste glaube ich zwei mal kurz schmunzeln, sonst mehr ärgern. Das beste Beispiel dafür, dass man eine ursprünglich witztige Grundidee nicht beliebig oft aufblasen kann.
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curtis_newton 2011/08/28 18:10:14
Kommentar löschendie luft ist defintiv raus! kein vergleich zum zweiten und erst recht nicht zum ersten teil. schade.
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xXIzeXx 2011/08/07 19:33:04
Kommentar löschenAlsso als ich auch nur die hälfte dieses Films sah war ich wirklich sehr enttäuscht. Dieser Film ist wirklich kein würdiger Nachfolger der wirklich lustigen Filmreihe. Robert De Niro und Ben Stiller spielen ihre Rollen wieder mal hervorragend. Aber bei dem Film fehlt es wirklich an guten, witzigen Stellen. Es gab vielleicht einige Stellen wo ich schmunzeln musste aber das war auch schon alles, wirklich enttäuschent. Aber das Ende weißt vllt. darauf hin dass es einen 4. Teil geben wird ich bin gespannt.
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Nishi 2011/07/31 18:54:28
Kommentar löschenKein Totalabsturz, aber um Welten schlechter als die beiden Vorgänger!
Die Luft ist einfach raus, die Figuren agieren durch die Bank lustlos, allein DeNiro kann den Film über weite Strecken tragen.
Hoffentlich erwartet uns nicht noch ein vierter Teil, obwohl das Ende darauf schliessen lässt :(
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Isolation 2011/07/31 20:13:57
Antwort löschen100% Zustimmung!
CommanderWilli 2011/07/14 17:56:07
Kommentar löschenRobert Deniro bewahrt den Film vor dem Totalabsturz, bis auf seine schauspielerische Leistung ist der Rest des Films eher uninteressant.
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Impeesa 2011/07/11 22:06:34
Kommentar löschenEine wirklich gelungene Fortsetzung, ich würde sogar soweit gehen, dass Little Fockers noch besser ist, als seine Vorgänger.
Besonders gut fand ich, dass dieser Teil nicht den Durchhänger in der zweiten Hälfte hat, in dem irgendwie alles im Argen zu liegen scheint. (eine häufige Schwäche, die auftritt, wenn Komödien um ihere Glaubwürdigkeit Willen ernst werden)
Der Beste Gag war jedoch der Remix im Abspann, ich habe Tränen gelacht.
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f-rex 2011/07/11 20:57:00
Kommentar löschenUnnötig. Einfach nur unnötig.
Mir war schon klar, das dieser Film nicht mit den genialen ersten beiden Teilen mithalten wird, ich hätte mir aber wenigsten eine durchschnittliche Komödie erhofft.
Pustekuchen. der Witz des Vorgängers ist verloren gegangen und kommt nur in wenigen Szenen kurz hervor.
Am schlimmsten aber: Owen Wilson und Jessica Alba die einfach nur grauenvoll agieren und furchtbare Rollen spielen...
Fazit: Den Film vergessen und hoffen das Stiller mit Zoolander 2 eine bessere Fortsetzung dreht
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Anton Gorodezki 2011/06/22 08:15:13
Kommentar löschenBlieb die Filmreihe bisher von dem Phänomen verschont, das Fortsetzungen immer schlechter werden, so ist dieser Punkt jetzt erreicht. Teil 1 und 2 waren hervorragend, aber Nr. 3 ist einfach nur schlecht. Reizvoll an den Vorgängern war vor allem, das sich die Situation immer mehr zugespitzt hat und immer wenn man dachte, schlimmer gehts nicht mehr, wurde noch einer draufgesetzt. In diesem Teil passt aber gar nichts. Man merkt von Anfang an, das das Thema bereits mehr als ausgelutscht ist und einfach keine Ideen mehr da sind. Keine Story, es werden nur langweilige Szenen aneinandergereiht und das Filmchen plätschert bedeutungslos dahin. Die Kinder sind extrem unsymphatisch und auch noch hässlich, die Witze sind auf Dumm und Dümmer - Niveau und sogar noch drunter gelandet. Als ein Beispiel von vielen wird das einfallslose "Wortspiel" in dem das Familienoberhaupt als "Ober-Focker" (im Original "God-Focker") bezeichnet wird gefühlte 50 Mal wiederholt, bis es auch der allerdümmste Zuseher kapiert hat. Mittendrin kommt dann die Szene mit der Spritze, die dann völlig übertrieben peinlich wirkt. So als hätte der Autor krampfhaft versucht, die peinlichste Situation die im nur einfällt zu produzieren. Somit wirkt diese Sequenz wie völlig unpassend mitten in den lahmen Film gezwängt; danach geht es wieder langweilig weiter. Unterm Strich eine schwere Enttäuschung - die DVD kann man beruhigt in der Videothek vor sich hin gammeln lassen, ohne etwas zu versäumen.
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Waran 2011/06/20 17:16:24
Kommentar löschenEs muss ja nicht immer arthouse-kino sein. Der Film ist nett und für einen entspannten verregneten Abend gut geeignet. Manchen Gag hat man anderweitig schon gesehen, aber wie gesagt nette Komödie, aber nicht del arte.
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IzzO 2011/06/17 01:23:48
Kommentar löschenBekanntes Konzept, immer noch sehr unterhaltsam mit einem grandiosen Robert de Niro. Peace
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Dem M sein L 2011/06/10 20:02:36
Kommentar löschenKann leider im Witz mit den Vorgängern nicht mithalten...
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unleashedbee 2011/06/09 17:56:49
Kommentar löschenDieser Film entsprach nicht der meinen Erwartungen...Robert De Niro ist klasse, aber auf eine Art und Weise war er einfach nur...nicht gut.
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HauntedSaint 2011/06/07 23:56:57
Kommentar löschenDas Szenario ist altbekannt und auch in diesem Teil gibt es hahnenkampfmäßig nicht wirklich etwas neues zu sehen. Während man beim ersten Teil noch herzhaft gelacht hat, muss man sich diesmal mehrmals dabei ertappen wie man eher einen herzhaften Gähner loslässt.
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