Meine Mutter
Ma mère (2004), AT/PT/ES/FR Laufzeit 107 Minuten, FSK 18, Drama, Erotikfilm
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Skala 0 bis 10
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2 Kommentare
Keine
von Christophe Honoré, mit Louis Garrel und Isabelle Huppert
Pierre ist 17 und lebt eine unbescholtene Adoleszenz bei seiner Großmutter. Die Sommerferien verbringt er mit seinen Eltern auf den Kanarischen Inseln, wo er mit den ehelichen Eskapaden zweier Menschen konfrontiert wird, die einander hassen und sich das Leben zur Hölle machen. Nach dem plötzlichen Tod seines Vaters wird Pierre in die Gefilde der Perversion eingeführt – von Hélène, seiner eigenen Mutter, die er bis dahin als reine, von einem abstoßenden Mann unterdrückte Frau erlebt hat. Hélène nimmt Pierre auf ihre ausufernden nächtlichen Streifzüge mit und stellt ihn Réa vor, einer verführerischen jungen Frau, die auch ihre eigene Geliebte ist. Von ihr wird Pierre in einen Strudel aus Orgien und Ausschweifungen hineingezogen. Pierre entdeckt die Ekstase der Verderbtheit, in der sich Qual, Scham und Ekel mit sexuellem Vergnügen und Bewunderung mischen. Als seine Mutter auf Distanz mit Pierre geht, findet dieser bei der kühlen blonden Mätresse Hansi Liebe und ein gewisse seelische Stabilität – bis Hélène zurückkommt und ihn mit der Verwirklichung ihrer gemeinsamen inzestuösen Fantasie endgültig zu sexueller Reife führen möchte.
Cast & Crew
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Christophe Honoré
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Louis Garrel
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Isabelle Huppert
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Joana Preiss
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Emma de Caunes
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Jean-Baptiste Montagut
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Dominique Reymond
Regie
Schauspieler
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Philippe Duclos
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Christophe Honoré
- Genre
- Familiendrama, Erotikfilm
- Handlung
- Analverkehr, Bondage, Erotik, Erstes Mal, Homoerotik, Homosexualität, Insel, Inzest, Junger Mann verführt ältere Frau, Jungfrau, Libidoverlust, Masturbation, Mutter-Sohn-Beziehung, Muttersöhnchen, Nacktheit, Promiskuität, Sexualität, Sommerurlaub, Strand
- Ort
- Gran Canaria, Strand
- Zeit
- 2000er Jahre, Sommer

















Kommentare (2) — Film: Meine Mutter
Kommentar schreibenannaberlin 2012/03/08 22:46:02
Kommentar löschenWürde ein Ami diesen Film sehen, müsste er wohl anschliessend zur Beichte rennen und seine Vorurteile gegenüber den lieben Franzosen würden sich umso mehr bestärken. Als Deutscher kann man sich jedoch auch ziemlich daran stoßen, dass hier ein Inzestporno als quarkiger Kunstfilm verpackt wird. Habe ihn mir als große Isabelle Huppert-Fan natürlich trotzdem angesehen und muss sagen: Was für ein Schrott. Den Penis von Louis Garrel braucht kein Mensch. Große Minuspunkte gibt es für die unsägliche Handlung und das Unnötig-Pornöse, Pluspunkte wiederum für die schöne Kulisse dieses großartigen Hauses auf Gran Canaria und die sagenhafte Frau Huppert. Das Ganze erinnert an diesen anderen Halbporno mit der jungen Isabelle Adjani, Ein mörderischer Sommer. Aber irgendwie in widerlicher.
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Hendrik 2012/03/08 23:17:56
Antwort löschen"Den Penis von Louis Garrel braucht kein Mensch." ist ein sehr schöner Satz, auch wenn ich ihn nicht kenne.
annaberlin 2012/03/09 00:01:24
Antwort löschenDen Penis oder Louis Garrel?
Hendrik 2012/03/09 00:14:39
Antwort löschenBeide!
J0J0 2012/03/09 00:47:50
Antwort löschenIch fände es ziemlich hart, wenn jemand sowas über meinen Penis sagen würde. Just saying.
BlueSquirrel 2012/03/09 07:28:04
Antwort löschenLouis Garrel braucht ihn.
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annaberlin 2012/03/09 12:44:10
Antwort löschenAber das Louis Garrels Penis im Close-Up zu sehen ist, während er auf Pornomagazine pinkelt, hätte ich jetzt nicht sehen müssen.
Sigmund 2012/03/09 12:44:28
Antwort löschen:D
ellen_ripley 2009/10/31 19:50:05
Kommentar löschenIst ein Porno, der auf Kunst macht. Hier sieht man dann auch Louis Garrels Schwanz, den er uns in "die Träumer" noch vorenthalten hatte. Den Nachwuchspreis hätte er für den eigentlich bekommen können, denn da hätte wirklich noch was wachsen dürfen... (bin merkwürdig vulgär heute, liegt wohl an dem Film). Nun gut, hat er halt ein Jahr später mit den "Unruhestiftern" zurecht den César erhalten. Isabelle Huppert wird sich als "Klavierspielerin" auch wieder gerecht. Zusammenfassend: Perfektes Casting, verdrehte Story, von der ich nicht genau weiß, was ich halten soll (Inzest mal so eben locker flockig auf pornographische Art erzählt...).
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Muffin Man 2009/10/31 20:01:15
Antwort löschenDu solltest häufiger vulgär sein! ;)