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Men in Black 3 - Kritik
US 2012 Laufzeit 106 Minuten, FSK 12, Actionfilm, Komödie, Science Fiction-Film, Kinostart 24.05.2012
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Kritiken (40) — Film: Men in Black 3
Movienerd: Movienerd.de Movienerd: Movienerd.de
Kommentar löschenEin wenig lieblos wirkt die Zeitreise-Story dennoch, auch wenn sie der Franchise zum Schluss hin vielleicht ihre emotionalste Note verpasst, die allerdings auch nicht mehr ist, als eine krampfhaft laue Nostalgie-Melancholie-Brise. So werden die nerd’schen Gedankenblitze einmal mehr bestätigt: Fällt den Drehbuchautoren nichts mehr ein, bauen sie ne Zeitreise ein. Dabei macht Will Smith nach seiner vierjährigen Leinwandpause genauso wenig Eindruck wie der obligatorische 3D-Einsatz: Beide braucht mittlerweile niemand mehr so wirklich. [...]
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Julio Sacchi: Das Manifest
Kommentar löschenMit Tempo und Gusto inszeniert, mit so manch schönen Bildideen, die ein Film wie JOHN CARTER komplett vermissen lässt. Smith gibt nicht den satten Hollywoodstar, sondern erfreut mit makellosem Timing und findet in Brolins entzückend akkurater Tommy Lee Jones-Karikatur einen ausgezeichneten Anspielpartner. Der Film säuft gegen Ende etwas ab - wie so oft - aber er erinnert einen nach dem fürchterlichen zweiten Teil doch wieder daran, warum man Teil 1 damals mochte. Seine Produktionsgeschichte sieht man ihm allerdings besonders der viehischen Continuity wegen durchaus an.
Auf unspektakuläre Art zufriedenstellend, ähnlich wie AMERICAN REUNION - nicht gerade "gute Filme", aber Entertainment, das kurzlebig erfreut und nicht verärgert.
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SoulReaver: CinemaForever
Kommentar löschen[...] „Men in Black 3“ hat das Problem, dass ihm einfach immer wieder der kurzweilige Spaß fehlt, denn auf große Lacher wartet man vergebens, während man sich hier und da ein nettes Grinsen nicht verkneifen kann. Die kreative Leichtigkeit ging ein stückweit verloren, genau wie die trockenen Wortgefechte zwischen K und J, und die Geschichte plätschert oftmals nur höhepunktlos vor sich her, ohne eine wirkliche Richtung einschlagen zu können. Im Gegensatz zur fehlenden Würze, weiß „Men in Black 3“ aber durchaus in den zwischenmenschlichen und gefühlvollen Momenten zu gefallen, die uns eine neue Seite vom sonst bierernsten K offenbart und den Film aus einem anderen Blickwinkel plötzlich rentabel macht, ihn aber letztlich nicht vor Durchschnittlichkeit rettet. [...]
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Flibbo: Wie ist der Film?
Kommentar löschen[...] Zeitreisen sind für Drehbuchautoren häufig ein Schnitt ins eigene Fleisch – so auch bei „Men in Black 3“. Sicherlich ist die Geschichte voller Ungereimtheiten – noch weit mehr als die der Vorgänger, wir sprechen hier von echten schwarzen Löchern –, aber der Film verfügt über ausreichend Tempo und Schauwerte, um darüber hinweg zu brettern. Zur Not hilft die Berufung auf die Grundregel beim Kinogang: Ein Film muss lediglich innerhalb seiner eigenen Welt stimmig sein, nicht die Logik der Realität wiederspiegeln. Was bei „Men in Black 3“ zählt, sind die tolle Ausstattung, das spannend erweiterte Ensemble und die herzerwärmende Konklusion der bisherigen Trilogie. [...]
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Corsovilla: SchönerDenken
Kommentar löschenDie Wahrheit über Andy Warhol im Besonderen und Models im Allgemeinen: Wer bei den ersten beiden Men in Black seinen Spaß hatte, der kam auch diesmal wieder auf seine Kosten. Vielleicht ist der dritte Teil brav und konventionell, aber auf jeden Fall bringt er genug Gags ins Ziel, um 106 Minuten lang Spaß zu machen. (Mehr im Podcast)
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Martin Beck: Giga Martin Beck: Giga
Kommentar löschen„MIB 3“ ist nicht nur über weite Strecken sehr unlustig, Drehbuchautor Etan Cohen hat dem dritten Teil zudem ein viel zu ernsthaftes Grundmotiv geschrieben. Was als clevere Weiterentwicklung des Verhältnisses zwischen den Agenten K und J gedacht war, wirkt im jovial-verspielten Ton der Reihe wie ein Fremdkörper.
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Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde
Kommentar löschenEs ist nicht so, dass MIB3 wirklich schlecht wäre. Er ist nur einfach nicht besonders gut, dafür dass er nach so langer Zeit ein Franchise zurückholt, das wir ehrlich gesagt nicht sonderlich vermisst haben. Im wesentlichen verlässt er sich darauf die alten Gags (Wurmwesen, Promis als Aliens, Blitzdingsbumse) zu recyceln, lediglich eine gewisse zynische Härte, der gestiegene Brutalitätsgrad und der Hang zu Sentimentalitäten deuten an, dass wir uns nicht mehr in den frühen Noughties befinden.
Herausragend ist natürlich die Performance von Josh Brolin, der Tommy Lee Jones "K" brilliant channelt und ihm dennoch ein paar neue Facetten abgewinnt. Will Smith ist... nunja Will Smith, der sich wieder auf seine Motormouth-Performance früherer Jahre besinnt, damit aber auch mit dazu beiträgt, dass der Film reichlich angestaubt daherkommt. Versuchten die letzten Einträge in den Scream- und Die Hard-Franchise zumindest irgendwie anzuerkennen, dass seit der letzten Folge verdammt…
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nz2004 Tue, 05 Jun 2012 03:28:08 -0000
Antwort löschenPrima Rezension! Nun ist mir irgendwie klarer, warum ich den Film mit so einem komischen Gefühl verlassen habe.
Flibbo Thu, 27 Sep 2012 02:14:46 -0000
Antwort löschen„One-Men“ ist ein Widerspruch in sich (und es heißt „krampfhaft“), ansonsten wieder mal schön auf den Punkt gebracht. Ich mochte diese Tiefe gegen Ende allerdings, weil ich genau die in den ersten beiden Teilen vermisst hatte.
Kai-Oliver Derks: Radio Köln Kai-Oliver Derks: Radio Köln
Kommentar löschenAuch "Men in Black 3" ist, wie seine beiden Vorgänger, zweifellos gelungenes Entertainment.
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Wolfgang M. Schmitt jun.: www.die-filmanalyse.de
Kommentar löschen1997 schlüpften zum ersten Mal Will Smith und Tommy Lee Jones in die schwarzen Anzüge. 2002 kam dann der zweite Teil der „Men In Black“-Reihe in die Kinos und war doch nur ein langweiliger Aufguß des ersten. Nun, zehn Jahre später, wird mit „MIB 3“ die Reihe fortgesetzt. Dieses Mal ist die Welt von dem Bösewicht Boris die Bestie bedroht. Boris wurde von K vor vierzig Jahren in ein Gefängnis gesperrt. Nun bricht er aus und will sich an K rächen. Er reist mit einer Zeitmaschine in das Jahr 1969 zurück, um K umzubringen. Als ihm das gelingt, verschwindet K aus der Gegenwart. MIB also ab jetzt nur noch mit Will Smith als J und ohne Tommy Lee Jones? Natürlich springt auch J zurück durch die Zeit, was die visuell eindrucksvollste Szene ist. Eine Änderung in der Vergangenheit kann die Zukunft retten.
1969 begegnet J dem jungen K, der von Josh Brolin gespielt wird. Rassismus ist noch immer an der Tagesordnung, auch wenn bereits die Hippies in Florida das Straßenbild prägen. Gleich wird die Apollo 11 starten. Auch ein Besuch in Andy Warhols „Factory“ steht an. Der Künstler ist in Wahrheit keiner. Er ist auch ein MIB und spielt seinem verrückten Publikum nur den Exzentriker vor. Fake und Reproduktion waren die Themen von Warhol, warum sollte dann aber der Künstler echt sein? „Men In Black 3“ ist mehr als eine eigentlich unnötige Fortsetzung mit ein paar komischen Einfällen. Es gibt einen interessanten Turn zu beobachten: Alle Filme der Reihe verhandeln die Frage, ob man den Menschen den Wahrheit sagen oder ob man sie belügen soll? Die Lebenslüge – schon Henrik Ibsen schrieb mit „Die Wildente“ 1884 ein Drama über diese Fragestellung. Teil 1 und 2 entschieden sich eindeutig für die Lüge. Mit dem Blitz-Dings löschte man schnell das Gedächtnis und erfand eine neue und harmlose Geschichte. Doch im dritten Teil ist das etwas anders. Zu viel ist in den letzten zehn Jahren in der amerikanischen Politik geschehen. Es ist Zeit für die Wahrheit. Mehr dazu im Video!
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José Garcia: Textezumfilm
Kommentar löschen„Man in Black 3“ stellt eine angenehme Überraschung dar. Zwar spielt die Handlung, die außerdem eine ganze Reihe Logiklöcher aufweist, ebenfalls eine untergeordnete Rolle. Visuell überzeugt Barry Sonnenfelds Film jedoch, wie etwa bereits der eingangs erwählte freie Fall in die Vergangenheit zeigt. Darüber hinaus konzentriert er sich auf seine Figuren, statt wie viele Hollywood-Superproduktionen lediglich auf die Spezialeffekte zu setzen. Mit viel Liebe zum Detail werden Nebenfiguren entworfen, etwa die nach dem Tod von Agenten Z an die Spitze der „Men in Black“ aufgerückte Agentin O (Emma Thompson) mit ihrer kunstvoll arrangierten Frisur, oder auch die eher abstoßenden Details des Hauptbösewichtes Boris mit der skorpionartigen tödlichen Waffe, die aus seiner Handfläche heraus kriecht. Eine solche besondere Nebenfigur ist ebenfalls der Außerirdische Griffin (Michael Stuhlbarg), der die verschiedenen Möglichkeiten der Zukunft abwägt – und damit auch einen selbstironischen Kommentar auf die möglichen Richtungen abgibt, die die Filmhandlung hätte einschlagen können.
Im Mittelpunkt steht aber wie in den Vorgänger-Filmen die Beziehung zwischen den beiden Agenten J und K. Wobei als junger K Josh Brolin nicht nur die jüngere Version der von Schauspieler Tommy Lee Jones verkörperte Figur darstellt, sondern natürlich auch Tommy Lee Jones’ Mimik nachahmt, was ihm vollends gelingt. Weil Agent K die Brücke zwischen dem jungen und dem alten Partner K schlägt und sich deshalb als die Hauptfigur erweist, gehört ihm die zugegebenermaßen etwas süßlich geratene Pointe am Filmschluss. Obwohl „Men in Black 3“ zu dem Außerirdischen-Universum der zwei früheren Filme nichts Wesentliches hinzufügt, gelingt es Regisseur Barry Sonnenfeld in „Man in Black 3“, den schlimmsten Fehler im Unterhaltungskino zu vermeiden: Der Zuschauer fühlt sich in keinem Augenblick gelangweilt.
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goodspeed: ANIch / UFA / KultHt.de / O...
Kommentar löschenMeh in Black: Altmodisches Blockbuster-Relikt mit einem Hauch 60er-Nostalgie. Effekte und Ausstattung sind über alle Zweifel erhaben, der Rest besteht aus konfus hinzugedichteten Handlungssträngen und Zeitreise-Paradoxa.
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Claudia Puig: USA Today Claudia Puig: USA Today
Kommentar löschenAuch wenn der dritte Teil nicht unbedingt zu den Sommer-Blockbustern gehören wird, ist er doch eine amüsante Reise in die Vergangenheit mit einem liebenswürdig ungleichem Zweigespann.
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Amy Biancolli: San Francisco Chronicle Amy Biancolli: San Francisco Chronicle
Kommentar löschenFalls Sie Cinéma vérité erwarten, sollten Sie sich woanders umsehen. Falls Sie jedoch eine witzige und spritzige Fortsetzung suchen, die vor zehn Jahren leblos zurückgelassen wurde, sind Sie hier genau richtig!
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Flibbo Thu, 27 Sep 2012 02:25:02 -0000
Antwort löschenWaaas? Verdammt! Natürlich hatte ich mir bei „Men in Black 3“ Cinéma vértité erhofft.
Steve Persall: St. Petersburg Times Steve Persall: St. Petersburg Times
Kommentar löschenFalls dieser Film in der Produktion wirklich 375 Millionen Dollar gekostet hat, ist nicht das auf der Leinwand das verwerflichste!
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Nathan Rabin: The Onion (A.V. Club) Nathan Rabin: The Onion (A.V. Club)
Kommentar löschenMen In Black 3 profitiert von einem Cast, der imstande ist Drama, Action-Adventure und Comedy zu spielen.
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Lisa Schwarzbaum: Entertainment Weekly Lisa Schwarzbaum: Entertainment Weekly
Kommentar löschenEs gab keine Garantie, dass man nach so langer Abwesenheit etwas gutes über Men in Black sagen könnte. Doch siehe da: Er ist gut!
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Bill Goodykoontz: Arizona Republic Bill Goodykoontz: Arizona Republic
Kommentar löschen"Men in Black III" ist nicht schlecht - nicht so schlecht wie er hätte sein können. Aber gut ist er auch nicht wirklich. Er ist vor allem eins: überflüssig!
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Elizabeth Weitzman: New York Daily News Elizabeth Weitzman: New York Daily News
Kommentar löschenEin solider und unterhaltsamer Sommer-Film wird immer gern gesehen, auch wenn er nicht von sich behaupten kann, dass er vom Himmel gefallen ist.
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CINEMAN.ch
Kommentar löschenDie Men in Black sind zurück. Tommy Lee Jones und Will Smith sind wieder Agent K und Agent J. Letzterer muss in das Jahr 1969 reisen, um einen bösartigen Außerirdischen davon abzuhalten, seinen Partner (gespielt von Josh Brolin) zu töten und damit die Erdgeschichte auf drastische Art und Weise zu verändern. Auch der dritte Teil ist ein flott erzähltes, actionreiches, witziges Science-Fiction-Abenteuer. Es ist, als wären die Men in Black nie weg gewesen.
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Rene Rodriguez: The Miami Herald Rene Rodriguez: The Miami Herald
Kommentar löschenMen in Black 3 ist so öde und leer, dass es der erste Film ist bei dem ich mir denke: "Gott sei Dank ist dies in 3D."
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Filmering: Filmering.at
Kommentar löschenMen in Black 3 ist definitiv eine positive Überraschung: Nach dem enttäuschenden zweiten Teil und den schwachen Trailern musste man bereits ein Debakel befürchten. Tatsächlich bietet der Film aber solide Unterhaltung, eine launige Zeitreisegeschichte und jede Menge schräger Einfälle, die das Geschehen zusätzlich auflockern. Etwas schade ist allerdings, das Tommy Lee Jones vergleichsweise kurz vorkommt, was aber durch den höchst unterhaltsamen Auftritt von Josh Brolin sehr gut kompensiert wird. Schlussendlich fehlt es dem Film aber an der nötigen Kreativität und am Überraschungsmoment um so richtig zu überzeugen. Auch die Story beruft sich zu oft auf zu einfache Notlösungen um richtig zu überzeugen. Nicht falsch verstehen: Für Fans der Reihe wird sicher ein spaßiger Kinoabend geboten, aber trotz der positive Überraschung ist Men in Black 3 einfach nicht mehr (aber auch nicht weniger), als ein solider, kurzweiliger Unterhaltungsfilm von der Stange.
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F. Kleiner: Film-Dienst.de F. Kleiner: Film-Dienst.de
Kommentar löschenMan will den Film am liebsten gleich noch einmal schauen, um die vielen Ausstattungsdetails genauer betrachten zu können. (...) Gut Ding will Weile haben, und die Sorgfalt, die in dieser Wiederbelebung der Reihe steckt, sieht man dem Film an.
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V. Robrahn: Filmszene.de V. Robrahn: Filmszene.de
Kommentar löschen„Men in Black 3“ erweist sich als halbwegs akzeptabler Film, der allerdings sicher nicht zu den Pflichtterminen der Saison gehört und zudem auch erneut nur sehr entbehrliche 3D-Effekte liefert.
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Lars Tuncay: Filmtabs, Intro Lars Tuncay: Filmtabs, Intro
Kommentar löschenJosh Brolin füllt die Stelle der jüngeren Version von Jones bestens aus. Überhaupt vertieft das Drehbuch die Beziehungen zwischen J und K. Es hebt sich so von der Allgemeinheit eher zweckmäßiger Sequels ab.
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Martin Schwickert: Die Zeit Martin Schwickert: Die Zeit
Kommentar löschenSonnenfeld spielt den Sixties-Faktor aus, ohne in ein zielloses Retrofieber zu verfallen.
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Dirk Henninger: Echo Online Dirk Henninger: Echo Online
Kommentar löschenDass letztlich also die Emotionen über die Effekte triumphieren, lässt „Men in Black 3“ über die Grenzen eines schnöden Popcorn-Hollywoodfilms hinauswachsen.
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Bettina Peulecke: NDR Bettina Peulecke: NDR
Kommentar löschen"Men in Black 3" ist auf jeden Fall besser als der zweite Teil. Will Smith und Tommy Lee Jones brillieren in ihrer Hass-Liebe wieder auf unterhaltsamste Weise.
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Simon Rothöhler: Der Freitag, taz Simon Rothöhler: Der Freitag, taz
Kommentar löschenMen in black 3 ist ein mäßig inspirierter Blockbuster, der in der Vergangenheit offenbar nicht zu verhindern war.
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Dimitrios Athanassiou: moviemaze.de Dimitrios Athanassiou: moviemaze.de
Kommentar löschenLässt man sich auf den Film ein, kann es somit ein durchaus vergnüglicher Kinoabend werden. Der große Überraschungshit des Jahres ist es aber sicher nicht.
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Jörg Wunder: zitty, Der Tagesspiegel Jörg Wunder: zitty, Der Tagesspiegel
Kommentar löschenWas Sonnenfeld und seine Crew bei durchaus verschwenderischem Umgang mit dem Budget von rund 200 Millionen Dollar auf die Kinoleinwand gezaubert haben, ist ein rasanter, tricktechnisch großartiger und mit 105 Minuten Laufzeit angenehm kompakter Sommerblockbuster.
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I.Reicher: der Standard I.Reicher: der Standard
Kommentar löschenDer Spaß hält sich in den engen Grenzen konservativer Familienunterhaltung von anno dazumal.
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Peter Uehling: Berliner Zeitung Peter Uehling: Berliner Zeitung
Kommentar löschenBei „Men in Black 3“ liegen die Gags auf der Straße und werden gekonnt aufgehoben. Charmante Hauptdarsteller und schlagfertige Dialoge tun ihr Übriges.
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Christoph Huber: Die Presse Christoph Huber: Die Presse
Kommentar löschen„Men in Black 3“ ist selbst letztlich so nett wie schnell vergessen.
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David Kleingers: Spiegel Online David Kleingers: Spiegel Online
Kommentar löschenAlien Power pur: Mit dem dritten Teil von "Men in Black" findet der Science-Fiction-Spaß zu alter Form zurück und zitiert die Bürgerrechtsbewegung der Sechziger.
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Thomas Klein: Berliner Zeitung, Tip Thomas Klein: Berliner Zeitung, Tip
Kommentar löschenEin manchmal holpriges, aber nicht uncharmantes B-Movie, trotz Tentakeln, Schleim und Krabbelvieh ein seltsam bittersüßer Spaß.
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ChristiansFoyer: http://christiansfoyer.de/
Kommentar löschen[...]Nicht frei von Schwächen, aber stark genug, um diese wenigstens für 105 Minuten auszublenden. Trotzdem die Schwächen zuerst: „Men in Black 3“ ist in vielen entscheidenen Storypunkten wieder Altbekanntes. Da ist der böse Außerirdische, der es auf ein ungewöhnlich kleines Ding von außerordentlich großer Bedeutung abgesehen hat, die Zeit ist wieder knapp und am Ende startet unter diesen und jenen zu schaffenden Voraussetzungen ein Raumschiff. Bis es zu Agent Js Zeitreise und seiner Begegnung mit dem jungen K kommt gibt’s außerdem nicht wenig an Unlogik zu schlucken. Der Gefängnisausbruch des neuen Bösewichts Boris führt den zwar gelungen ein, geht ihm mit Hilfe seines Fangirls Lily aber so leicht von der wortwörtlichen Hand, dass sich schon die Frage stellt, warum der Fiesling und sein Bunny vierzig Jahre damit gewartet haben. Die selbe Zeit lässt sich unverständlicherweise die Invasionsarmee, die nach der Vernichtung des Agent K aus der Vergangenheit erst an dem Tag auf der Erde ankommt,…
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SchnabelPower: filmosophie.com
Kommentar löschenDie Macher von MEN IN BLACK 3 haben sich eindeutig Mühe gegeben, im dritten Teil nicht nur Altbekanntes wiederzukäuen, sondern das Konzept durch kleinere Innovationen aufzupeppen. Das ist ihnen größtenteils gelungen, auch wenn eine konsequentere Umsetzung der 60er Jahre Realität dem Gesamtwerk mehr Pfiff verliehen hätte. MEN IN BLACK 3 ist kein Meisterwerk, aber solides Blockbuster-Kino, das Fans der Reihe mit liebenswerten Charakteren, ausgefallenen Aliens und einer angemessenen Prise Selbstironie und Humor zu unterhalten weiß.
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HerrLehmann: Das Manifest
Kommentar löschen[…]MEN IN BLACK 3 funktioniert; er erfüllt die minimalen Erwartungen, die man als Zuschauer an einen Film dieser Reihe hat: Er findet milde amüsanten Humor im Zusammenprall von J.'s Dauergeplapper und konstruierter 90er-Jahre-Jugendsprache (an einer Stelle benutzt J. den Begriff "Shiznit") mit K.'s trockener, geradliniger Einsilbigkeit, lässt sie in (im Vergleich mit den meisten anderen aktuellen Blockbustern charmant klein angelegten) Actionszenen auf allerlei kreativ designte, eklig-faszinierende Aliens treffen (gerade Boris, dessen Handflächen sich öffnen, um schleimige Insekten freizugeben, ist ein grandios-abstoßender Charakter) und irgendwann redet jemand darüber, wie unendlich groß und wundervoll das Universum ist. Regisseur Barry Sonnenfeld und seine Autoren verkneifen sich zwar dankbarerweise, eine dritte Liebesgeschichte mit Agent J. zu erzählen, reichlich Schmalz gibt es am Ende trotzdem.[…]
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Mr Vincent Vega: Die 5 Filmfreunde, gamona, ...
Kommentar löschen[...] Am schönsten ist "Men in Black 3" immer dann, wenn er die Dynamiken zwischen seinen Protagonisten ausspielt. Wenn J auf den jungen K trifft, der seinem späteren Selbst in vielerlei Hinsicht erstaunlich unähnlich ist. Oder wenn in der sentimentalen Schlussszene das Verhältnis der beiden Agenten nicht mehr nur länger von trockenem Humor, sondern auch wahrer Zuneigung bestimmt wird. "Hast du eine Freundin?", fragt der junge K. "Ich habe dich.", entgegnet J. Ein wenig schade deshalb, dass Regisseur Barry Sonnenfeld viele an und für sich gute Drehbuchmomente ohne besondere Einfälle, teils erstaunlich wenig Drive und auch nicht immer mit der nötigen Konzentration weginszeniert. [...]
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Dani Maurer : Outnow.ch Dani Maurer : Outnow.ch
Kommentar löschenMen in Black 3 ist nicht der grosse Überflieger oder gar eine Neuerfindung des Genres. Allerdings macht das Wiedersehen mit den coolen Alienjägern wiederum riesigen Spass, und Will Smith passt weiterhin hervorragend in seinen Anzug.
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Kommentare (227) — Film: Men in Black 3
patrick.rohrer.5 Tue, 21 May 2013 17:11:14 -0000
Kommentar löschenBesser als der grottige 2. Teil, aber auch kein Meisterwerk.
Josh Brolin als junger K ist ein richtiger Glücksgriff, spielt in wirklich sehr sehr gut.
Und Zeitreisefilme haben mich schon immer fasziniert !!!
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paul.horn.710 Thu, 16 May 2013 12:04:11 -0000
Kommentar löschender film geht so ich fand 1 noch besser :)
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Jason Born Tue, 07 May 2013 09:28:37 -0000
Kommentar löschenZu MiB hatte ich nie ein besonderes Verhältnis. Teil 1 vor Tagen nach langem wieder gesehen. Den schlechten zweiten Teil nur einmal gesehen. Warum war ich dennoch neugierig auf Die Männer in Schwarz 3? Wegen der Zeitreise-Thematik, den 60ern und vor allem Josh Brolin als junger (29-jähriger!) Agent K. Willi Schmidt hat id letzten Jahren nur durch penetrantes Fördern seines Nachwuchses auf sich aufmerksam gemacht. Hier bei MiB3 zeigt er: Es klappt noch mit ihm. Reihenweise lässige Sprüche und eine echte Sorge um seinen Partner. Was kann man zu Tommy Lee Jones als K sagen: Mürrisch? Minimalistisch? Aber alles andere als schwach. Die Trauerrede, die er gleich zu Beginn für einen verstorbenen Kollegen hält ist schon sehr anrührend!!!
Da es nach kurzer Zeit ins Jahr 1969 geht, kommt TLJ leider nur selten vor, weniger als 10 Min. Leinwandzeit er hat:( Dafür kommt sein jüngeres ich zum Vorschein und die Ähnlichkeiten im Aussehen und im Verhalten sind gleich sichtbar. Der coole Josh und Will harmonieren perfekt miteinander. Auf der Gegenseite ist Boris die Bestie (The Animal), der das Ziel hat, einen Angriff seiner Rasse auf die Erde (wieder mal, gähn) vorzubereiten. In 1969 kommt zudem noch ein berühmter Künstler zum Vorschein und dann ist da noch Griffin. Das ist ein Archainer- was immer das ist- der in die Zukunft sehen kann und den beiden Agenten zur Seite steht. Er hat auch einen neuen Lieblingsmoment... Der Flug zum Mond mit Apollo 11, beginnend in Cape Canaveral, spielt auch noch eine Rolle. Also behaupten kann ich: Viel besser als Teil 2 und mit dem Original nahezu gleichwertig. Der Film beginnt mit Kuchen (und Wackelpudding:) und endet mit Kuchen. Zwischendrin gibts auch noch Kuchen. Der hier nennt sich wohl Popcorn-Kino, oder doch Kuchen-Kino? MiB 4 braucht es mMn nicht, aber die letzten Meldungen sahen anders aus.
Ein Zitat zum Thema Backwaren: Draußen läuft der schlimmste Massenmörder aller Zeiten herum und wir sitzen hier und essen Kuchen?
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Spike1990 Sun, 31 Mar 2013 09:49:02 -0000
Kommentar löschenJosh Brolin mimt den jungen Agent K perfekt. Die Zeitreise-Story ist zwar nicht das Gelbe von Ei, aber die Ambition eine Brücke zum ersten Teil zu schlagen weiß ich zu schätzen. Bei MIB 3 handelt es sich um unterhaltsames Popcorn-Kino ohne Ecken und Kanten. Eine weitere Fortsetzung benötige ich allerdings nicht!
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Alienator Mon, 25 Mar 2013 16:46:31 -0000
Kommentar löschenGelungen
Also abgesehen von den wunderbaren SFX und der fantastischen Optik muss man sagen, dass im Gegenteil zum zweiten Teil dieser Film zumindestens eine verständliche und zufriedenstellende Geschichte erzählt. Diese ist durchaus intelligent angelegt und bietet einige Überraschungen und gute Gags. Sogar Tiefgang ist dabei. Also daran kann man nicht meckern. Zwar gibt es auch hier kaum oder nicht wirklich greifende parodistische Ansätze, aber dafür zünden andere Gags. Und das ist auch in Ordnung so. Alles andere wäre nur eine blanke Wiederholung und das wird dann auf Dauer langweilig. So ist dieser Teil sehr gut inszeniert und beitet gepflegte Unterhaltung.
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churchdogem Wed, 20 Mar 2013 22:33:38 -0000
Kommentar löschenBei Weitem weniger amüsant als die Vorgänger. Die Charaktere sind auch nicht mehr so liebevoll ausgestaltet. Dennoch immerhin kurzweilig und zum Nachdenken regt der Film auch an. Das liegt aber weniger an den philosophischen Fragestellungen, die der Film aufwirft, als vielmehr dem typischen Problem bei Zeitreise-Filmen: Ist das ganze wirklich richtig durchdacht?
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Haschbeutel Tue, 19 Mar 2013 18:51:00 -0000
Kommentar löschen"There are things out there you don't need to know about."
Schade. Der Anfang war grandios und locker auf Augenhöhe mit dem ersten MiB, das Duo J/K funktioniert nach wie vor einwandfrei. Doch kaum tritt J seinen Zeitsprung an, stolpert der Film über die üblichen Zeitreise-Paradoxen, die trotz Hirn auf Sparflamme ständig an der Logik nagen, wenngleich die Zeitreise-Idee an sich dem Franchise angenehme, neue Impulse hinzufügt.
Als richtig gelungen empfand ich Boris, das Biest. Schön-groteskes Monsterdesign, das Lust auf mehr gemacht hat. Etwas mehr Screenzeit für diese Kreatur hätten nicht geschadet. Brolin spielt Jones, wie Jones sich spielen würde, wäre er Brolin - großes Tennis, mit einigen neuen Facetten. Trotzdem harmonieren der "junge" K und J nicht so sehr, wie das "alte" Pärchen und daher geht dem Film, trotz aller kurzweil, gegen Ende immer mehr die Puste aus. Lediglich der Showdown und ein finaler, recht finsterer - wenn auch unfassbar unlogischer - Twist reissen dann das Ruder nochmal rum und heben MEN IN BLACK III auf ein leicht besseres Podest als den Vorgänger, bleibt aber am Ende wie dieser nur "ganz gut". Enttäuschend auch das obligatorische Ende, das mit dem Murmelspiel- und Schließfach-Gedanken der Vorgänger nichtmal annähernd mithalten kann.
"I am getting too old for this. I can only imagine how YOU feel."
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kinogaengerin Sun, 17 Mar 2013 10:13:31 -0000
Kommentar löschenDie 'Men in Black' sind zurück und das ist gut so. Nach dem mäßigem zweiten Teil kann 'Men in Black 3' nach zehn Jahren Abstinenz wieder punkten. Das Duo Tommy Lee Jones und Will Smith funktioniert erneut wunderbar, die Gags sitzen wieder besser, der Film fällt temporeich und spaßig aus. Erneut ist die Welt bedroht, doch J muss diesmal neben ihr auch noch seinen Partner K beschützen, denn ein finsterer Fiesling hat es auf ihn persönlich abgesehen. Wer denkt Zeitreisen sind altbacken, der irrt sich, denn ein junger Josh Brolin macht seine Sache ebenfalls gut und agiert mit demselben trockenen Humor. Die Welt der 'Men in Black' im Jahre 1969 ist nicht weniger alienverseucht als heutzutage, so dass Will Smith sich hier mit viel Situationskomik durchbeißen muss. Das Ende fällt überraschend positiv aus, hätte ich so nicht erwartet: "Stellen Sie keine Fragen, auf die Sie die Antwort nicht wissen wollen..." Nach diesem guten und sehenswerten Abschluss sollte die Reihe nun aber ruhen.
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Poor Boy Mon, 18 Mar 2013 09:16:13 -0000
Antwort löschenBesonders der letzte Satz ist richtig ;-)
markus.rittner Sat, 16 Mar 2013 10:52:07 -0000
Kommentar löschenDer dritte kommt mach dem recht schwachen zweiten Teil doch recht gut rüber, toller Bösewicht auch wenn er optisch nicht ganz an Lara Flynn Boyle rankommt. Mit der Zeitreise Story haben sie die Autoren was richtig gutes Einfallen lassen, das Team Will/Jones harmonieren wieder richtigt gut miteinander, schade das Tommy Lee Jones nicht soviel Screentime hat und wiederrum auch gut, da Brolin den jungen K so genial an den Zuschauer bringt, erstaunlich ist auch das Brolin optisch wirklich der junge K sein könnte. Die Gags zünden nicht alle dennoch gibt hier wieder ordentlich Spaß und auch an Alliens haben die Macher nicht gespart. (ACHTUNG KLEINER SPOILER) Und das Ende.............kommt doch ziemlich emotional und überraschend daher. Ein rundum gelungener SciFi Spaß der an das Tempo und die Qulität des ersten nahtlos anknüpfen kann.
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horro Fri, 15 Mar 2013 19:30:01 -0000
Kommentar löschen"Do you know how i live such a happy live" - "How you live such a happy live?" - "I never ask questions, that i don't want to know the answer to" - "Thats deep". Also ein Film mit grosser philosophischer Tiefe ... ganz schön nett.
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einSchluss Fri, 15 Mar 2013 23:18:43 -0000
Antwort löschenFür mich deutlich besser als Teil 2.
horro Tue, 19 Mar 2013 23:05:28 -0000
Antwort löscheneinfach etwas anders ... fand zu meiner Schande beide ganz anständig
EvertonHirsch Mon, 11 Mar 2013 09:38:37 -0000
Kommentar löschenWieder deutlich besser als Teil 2. Hat mich sehr gut unterhalten, vor allem Josh Brolin. Sehr gute Leistung von ihm.
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Meeko Thu, 28 Feb 2013 21:11:12 -0000
Kommentar löschenDie Men in Black zum Dritten. Erstaunlich, wie man für diese Filmreihe dann doch noch neue Elemente hinzufügen konnte. Eine ungewohnte Seite durch eine ganz andere Handlung. Aber auch die Fans kommen auf ihre Kosten: Massenhaft Aliens, Special Effects und ein wunderbar eingespieltes Team um Will Smith und Tommy Lee Jones/Josh Brolin. Letzterer gibt den jungen Tommy Lee Jones übrigens wirklich genial und sehr nuanciert.
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Lilith1308 Mon, 25 Feb 2013 23:31:10 -0000
Kommentar löschenWar ok! Ein paar Lacher waren dabei, die Story mit der Zeitreise find ich ne klasse Idee, aber zwischendurch hat sich's ein bisschen gezogen; ich musste mich ein wenig zwingen, weiter zu schauen. Trotz allem, ganz gut, vor allem das Ende. Bin gespannt, ob noch 'n vierter Teil nachgelegt wird. Meiner Meinung nach nicht nötig, aber man weiß ja nie...
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Mr. Pink Sat, 23 Feb 2013 10:47:02 -0000
Kommentar löschenAgent F habe ich ein klein wenig vermisst. Der war immer lustig. Aber gut, neue Figuren sind ja auch ganz nett, dann wiederholt sich die Reihe wenigstens nicht zu sehr. Und Josh Brolin spielt Tommy Lee Jones wirklich fantastisch!
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doktormovie Thu, 21 Feb 2013 17:12:44 -0000
Kommentar löschenTOTAL GENIALER FILM!!!
Er übertrifft die ersten beide um LÄNGEN!
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fliesenmalauk Mon, 18 Feb 2013 21:28:12 -0000
Kommentar löschendie aliens in den 60ern waren auch auf 60er getrimmt, das war köstlich! :D
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Patlok Sat, 16 Feb 2013 16:38:05 -0000
Kommentar löschen"Men in Black 3" ist meiner Meinung nach der beste Teil der Trilogie, die Idee und Umsetzung der Zeitreise ist gut gelungen.
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xtheunknown Sun, 10 Feb 2013 19:49:37 -0000
Kommentar löschendas ich einem will smith film mal mehr wie 4 punkte geben würde hätte ich nicht gedacht. die ersten beiden teile waren damals schon nicht das was ich mir anhand der trailer erhofft hatte weshalb ich vom dritten dann doch positiv überrascht wurde. die zeitreisestory macht laune, wurde mit ein paar interessanten charakteren bestückt und wird sogar leicht emotional erzählt. mit dem auftritt von andy warhol, der apollo mission und dem umgang mit der schwarzen bevölkerung in den 60ern hat man sogar noch etwas anspruch in die story eingebaut. damit konnte man bei einem will smith film ja nun wirklich nicht rechnen.
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Tytus Mon, 25 Feb 2013 22:57:29 -0000
Antwort löschen101% Dito bin auch sehr Überrascht DVD Lag hier seit Monaten herum und ich hatte nie Bock auf denn Film aufgrund der beiden vorangehenden Teile, zu unrecht Überraschend gut.
McClain Wed, 23 Jan 2013 14:52:18 -0000
Kommentar löschenanfangs noch vielversprechend und teilweise spannend... doch dann verfällt der film in ein tiefes loch. keine spannung, keine wirkliche geschichte, überhaupt keine komischen situationen. absolut unnötiger und überflüssiger dritter teil.
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Mil82 Fri, 18 Jan 2013 11:34:59 -0000
Kommentar löschenNach dem total verhunzten zweiten Teil ist dieser wirklich ein Augenöffner. Gute Unterhaltung mit frischem Wind für die Reihe und ein würdiger Abschluss dieser Trilogie.
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