Merida - Legende der Highlands

Brave (2012), US Laufzeit 94 Minuten, FSK 6, Abenteuerfilm, Actionfilm, Fantasyfilm, Komödie, Kinostart 02.08.2012

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6.8
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von Steve Purcell und Mark Andrews, mit Kelly MacDonald und Emma Thompson

Merida – Legende der Highlands ist ein Animationsfilm aus dem Hause Pixar, in dem sich eine schottische Prinzessin weigert sich von ihren Eltern verheiraten zu lassen.

Merida – Legende der Highlands spielt im Schottland des 10. Jahrhunderts. König Fergus (Billy Connolly) und Königin Elinor (Emma Thompson) haben es nicht leicht. Ihre Tochter Merida (Kelly MacDonald), ein Ass im Bogenschießen, ist ein echter Wildfang und Sturkopf. In ihrem Ungestüm verletzt die Prinzessin alte Traditionen, indem sie sich weigert, sich verheiraten zu lassen.

Bei einem Turnier trumpft sie mit ihrer Schussfertigkeit auf, brüskiert damit ihre Brautwerber und zieht den Zorn der schottischen Lords auf sich. Als ihre Mutter nach wie vor darauf besteht, dass sich Merida um des Friedens willen der Tradition beugt, versucht Merida ihre Mutter mithilfe einer Hexe (Julie Walters) zu überzeugen, die ihr einen verhängnisvollen Wunsch gewährt. Um ihre Fehler wieder gut zu machen, muss Merida lernen, was wahrer Mut bedeutet, bevor es zu spät ist.

Hintergrund & Infos zu Merida – Legende der Highlands
Auch bei Disney ist die Emanzipation angekommen und das Hauseigene Animationsstudio Pixar schickt erstmals eine weibliche Heldin als alleinigen Star auf die Leinwand: Merida! Wie der Originaltitel Brave ankündigt, soll Mut nicht länger nur den männlichen Helden vorbehalten bleiben.

Regie führte bei Merida Mark Andrews, der zuvor für Pixar einige Kurzfilme realisierte und das Drehbuch für John Carter – Zwischen zwei Welten mitverfasste, sowie auch Brenda Chapman, die u.a. Der Prinz von Ägypten mitinszeniert hatte. Und die Verflechtung der Zusammenarbeiten geht noch weiter: Auch wenn Merida eine us-amerikanische Produktion darstellt, müssten die Briten zumindest einige Credits in der Produktion bekommen. Um eine größtmögliche Authentizität zu gewährleisten, wurden die meisten Rollen nämlich mit waschechten Schotten besetzt. Neben Kelly MacDonald (geb. in Glasgow) und Billy Connolly (Anderston, Glasgow) waren das auch Robbie Coltrane (Rutherglen) und Craig Ferguson (Glasgow), die beide in Merida schottische Lords spielen. So eine offen hörbare Quote konnte Braveheart mit Mel Gibson in der Hauptrolle nicht vorweisen.

Wie bei Pixar üblich ist mit dem eigentlichen Hauptfilm auch ein kurzer Vorfilm verknüpft. Im Falle von Merida ist dies die Geschichte eines ungewöhnlichen Familienbetriebes La Luna.

2013 wurde Merida in der Kategorie Bester Animationsfilm mit dem Golden Globe ausgezeichnet. Auch bei den Oscars 2013 konnte Merida die Kategorie Bester Animierter Film für sich entscheiden.(EM)

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Kritiken (21) — Film: Merida - Legende der Highlands

Arthur A.: www.filmfutter.com

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8.5Ausgezeichnet

Letztendlich ist Merida aus künstlerischer Sicht vielleicht einer der schwächeren Pixar Filme (dieser Erwartung wird der oscarnominierte Kurzfilm La Luna, der vor dem Hauptfilm läuft, schon eher gerecht), doch ist es dank seiner großartigen Charaktere, seiner üppigen Animation und seinem aufrichtigen emotionalen Kern dennoch eins von Pixars besten Werken. Die Mutter-Tochter Geschichte wird bei den Eltern und Kindern im Publikum auf gute Resonanz stoßen. Diejenigen, denen dieser Aspekt nicht so wichtig ist, kommen immer noch in den Genuss eines visuell beeindruckenden und von erster bis zu letzter Minute unterhaltsamen Märchen. Erneut beweist das Animationsstudio, dass es allen anderen in Hollywood haushoch überlegen ist. Wenn es mit rechten Dingen zugeht, wird sich Merida neben Buzz Lightyear, WALL-E und Remy als einer von Pixars legendären Charakteren etablieren.

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Arthur A.

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Das klingt als wäre "Disney" sein eine Beleidigung. Dabei hat Pixar den besten "Disney"-Film seit über einem Jahrzehnt gemacht. Disney hat wiederum letztes mit Ralph reicht's einen Pixar-Film zu machen und Merida war letztlich der bessere der beiden Filme.


Otto Normal

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Nun, ich fand Merida nicht besser als Ralph reicht's, denn ich bin ja eher der Pixar-Typ. Offenbar wird das Pixar- und Disney-Label inzwischen eher zufällig vergeben?!?!?!?!


Flibbo: Wie ist der Film?

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6.5Ganz gut

[...] Die Vorsätze, komplexer und tiefer als je zuvor zu sein, gehen nicht ganz auf, zumal frühere Pixar-Werke auch in einfacheren Bildern genauso viel zu sagen hatten und weil gerade die Fantasy-Komponenten doch so manches überrollen, was zuvor an Ernsthaftigkeit aufgebaut wurde. „Merida“ ist an sich eine schöne Coming-of-Age-Geschichte und Familienstudie. Die ganze Sache mit den Bären verhält sich dazu dann aber irgendwie albern und ist eine Metapher, die in dieser Form etwas deplatziert wirkt. Und andersherum: Um ein homogenes Märchen zu sein, fängt der Film zu lebensnah an. [...]

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Patrick Wurster: www.indiskretion-ehrensache...

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6.5Ganz gut

Schon wieder fast etwas zu sehr gegen den Strich gebürstet geziemt sich das erste Covergirl der Pixar-Geschichte. Was die einfach gehaltene Coming-Of-Age-Story nicht von sich behaupten kann: Das drehbuchschreibende Regie-Trio Mark Andrews, Brenda Chapman und Steve Purcell präsentiert originäres Disney-Kino, dessen 3D-Animationen zwischen moosgrünen Wäldern und feuerroten Haaren in Sachen Realismus und Detailtreue zwar neue Höhenmarken setzen; erzählerische Spitze ist das Studio mit der Lampe derzeit aber nur, wenn man sich wie im Vorfilm „La Luna – Mondlicht“ kurz fassen kann.

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sushi25: movie-fan.de

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8.5Ausgezeichnet

Merida ist toll gemacht. Der humorigere, zauberhafte 1. Teil wirkt anders, als der düstere, schicksalsschwangere 2. Teil. Die Story teilt den Film etwas in 2. Hälften, die leicht holprig zusammenlaufen. Vermutlich hängt es auch damit zusammen, dass man trotz exzessiver Betrailerung des Films von der Handlung im 2. Teil völlig im dunkel gelassen wurde. Anders als befürchtet kannte man die Story des Film trotz der Masse an clips, Trailern und Teaser nicht wirklich. Den Wechsel der Tonalität hat der Zuschauer schnell verdaut und reitet mit der Protagonistin durch die Highlands und lässt in der Comming of Age- Thematik Erinnerungen an Bärenbrüder wachwerden.
Merida ist eine der besseren Pixarproduktionen mit wunderschöner Animation. Großes Familienkino mit toller graphischer Umsetzung!
Sitzenbleiben es kommt ein Abschlußgag nach dem Abspann.

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Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde

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7.5Sehenswert

Some Spoilers Ahead.

Merida macht Spaß. Bärenspaß, ohne zuviel verraten zu wollen. Nach Cars 2, für den Pixar ja ziemlich aufs Maul bekam (obwohl er mir mit seiner Agentenstory wesentlich besser gefiel als Cars), sind sie mit Brave, bzw Merida wieder auf sicherem Terrain.
Die Animation ist wie immer großartig und fängt den typischen Reiz schottischer Highlands gut ein, das Charakterdesign ist nach kurzer Gewöhnungsphase ebenfalls stimmig und Merida und ihre Truppe samt schottischem Akzent (den sie im Original sprechen) extrem knuffig.

Die Story hält ebenfalls Überraschungen bereit, die heftigste erinnert etwas an Disneys Brother Bear und ist aus dem Marketing und den Trailern zurecht komplett herausgehalten worden. Der Twist wiegt auf, dass die rebellische Mädchen-Story die der Film erzählt, natürlich nicht so originell ist wie andere Pixar-Filme. Die visuelle und inhaltliche Innovation von Wall-E und Oben, die Vielschichtigkeit der Incredibles wurde diesmal zugunsten…


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HerrLehmann: Das Manifest

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7.0Sehenswert

[…]Ist Brave also eine Enttäuschung? Sicher, aber was bedeutet das schon nach Pixar-Standards außer „kein Meisterwerk“? Es bleibt ein äußerst unterhaltsamer Film und eine überfällige Antwort auf Disneys Märchenfilme – eine Prinzessin, die betont, sie sei nicht nur „not ready for marriage“, sondern auch hinzufügt „and I may never be ready“ ist in jedem Fall äußerst erfrischend. Man hätte ihr eben einen Film gewünscht, der etwas nunja, mutiger ist (get it?) und nicht nur Pixars eigenwillige Interpretation von Freaky Friday.

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Andreas Fischer: Radio Köln Andreas Fischer: Radio Köln

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7.5Sehenswert

Die Animation ist fantastisch, äußerst detailgenau und nutzt die Möglichkeiten der 3D-Darstellung hervorragend aus. Das macht die aufdringliche Erziehungsarbeit, die bei Disney/Pixar leider dazugehört, dann wieder vergessen.

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F.-M. Helmke: Filmszene.de F.-M. Helmke: Filmszene.de

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4.0Uninteressant

Das ideenlose, streckenweise geradezu langweilige Endergebnis könnte man bei jeder anderen Produktionsfirma noch gleichgültig als mittelmäßige Stangenware abwinken. Von Pixar kommend ist es jedoch viel mehr bzw. weniger als das.

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H.-U. Pönack: Deutschlandradio H.-U. Pönack: Deutschlandradio

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7.5Sehenswert

Der 13. Pixar-Spielfilm ist konventioneller gestrickt, also vorhersehbarer als viele der vorherigen Überraschungsmovies aus dieser Spitzen-Animationsfabrik, dabei aber immer - noch?

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P. Wellinski: Filmszene.de P. Wellinski: Filmszene.de

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6.0Ganz gut

Der Film ist mehr Disney als Pixar. Das ist nicht per se etwas Schlechtes. Und dennoch hätte man sich vor allem dramaturgisch ein wenig mehr Temperament und Durchschlagskraft gewünscht.

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Walli Müller: br-online, NDR Walli Müller: br-online, NDR

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7.5Sehenswert

Vielleicht nicht so originell wie viele der bisherigen Pixar-Werke, aber toll animiert (auch mit gelungener 3 D-Optik), kurzweilig und ganz schön spannend!

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José Garcia: Textezumfilm

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6.5Ganz gut

In „Merida“ besticht erneut die wieder einmal weiterentwickelte Animation. Sowohl Pflanzen als auch Stoffe, etwa Meridas seidenes Kleid, oder auch menschliche Haare und Tierfelle nehmen sich sehr realistisch aus. Dazu kommt eine ungemeine Tiefe der Hintergründe beispielsweise im Wald, so dass die im Computer erzeugten Landschaften von realen Aufnahmen kaum zu unterscheiden sind. Trotz aller animationstechnischen Fortschritte der Konkurrenz, die sich etwa in „Ice Age 4 – Voll verschoben“ offenbaren, bleibt Pixar weiterhin animationsfilmästhetisch die Nummer eins. Hatten sich bis einschließlich „Toy Story 3“ Pixar-Filme jedoch dadurch ausgezeichnet, dass die Schauwerte stets im Dienste einer originellen Handlung gestanden haben, so enttäuscht diesbezüglich „Merida – Legende der Highlands“ wie bereits „Cars 2“. Die Abenteuer, die Merida und ihre Mutter erleben, bleiben trotz einzelner hübscher Einfälle vorsehbar, so dass die gesamte Geschichte von der Kreativität früherer Pixar-Filme denkbar…

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Michael Ranze: film-dienst Michael Ranze: film-dienst

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8.0Ausgezeichnet

Das Hauptaugenmerk gilt der Versöhnung zwischen Mutter und Tochter, die erst Verständnis, Toleranz und Neugier aufbringen müssen, um sich gegenseitig zu helfen. Brenda Chapman und Mark Andrews haben diese Themenkreise in einen turbulenten, witzigen und charmanten Animationsfilm verpackt.

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Dimitrios Athanassiou: moviemaze.de Dimitrios Athanassiou: moviemaze.de

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7.5Sehenswert

Werden die Erwartungen an die Story von Merida nicht allzu hoch geschraubt, darf man sich auf ergötzliche Unterhaltung einstellen.

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Stefan_R.: Mann beisst Film

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7.0Sehenswert

Das Animations-Abenteuer „MERIDA - LEGENDE DER HIGHLANDS“ ist nach „Toy Story 3“ [2010] und „Cars 2“ [2011] wieder ein Pixar-Film, der nicht auf einem Vorgängerfilm aufbaut, und das spürt man. Die liebevoll erzählte Mutter-Tochter-Geschichte, die es erstaunlich gut versteht, echte Gefühle zu vermitteln, rückt solche Werte wie 'Verantwortung für das eigene Schicksal zu übernehmen, ohne aber seine Mitmenschen zu vernachlässigen' in den dreidimensionalen Vordergrund und präsentiert beiläufig eine der toughsten Heldinnen in der Disney- beziehungsweise die erste Heldin in der Pixar-Historie. Angereichert mit dem typischen Pixar-Charme, wäre auch dieses tadellos animierte Werk im Grunde über jeden Zweifel erhaben. Aber es lässt sich leider nicht verleugnen, dass die immens hohen Erwartungen diesmal vielleicht nicht ganz erfüllt werden konnten. Warum? Weil die magischen Momente, jene Zwischentöne, die zuletzt etwa „Oben“ [2009] zur tragisch-rührenden Glanzleistung reifen ließen, ein wenig rar gesät sind. Nichtsdestotrotz: Pixar ist wieder da und (zumindest in technischer Hinsicht) gut wie eh und je. Aber das weitere, im Vorfeld vermutete Meisterwerk bleiben uns die Animationskünstler mit ihrem 13. Langfilm leider schuldig. Das nennt man dann wohl, ganz im Sinne des Films, Schicksal...

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Oceanic6: CinemaForever

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7.0Sehenswert

[...] Letzten Endes ist "Merida - Legende der Highlands" der erste Pixarfilm, bei dem der Einfluss von Walt Disney klar ersichtlich ist. Der Film lebt von seinen disneytastischen Songs, von seinen überzeichneten Figuren, welche eine Menge Lacher auf ihrer Seite haben, von den fantastischen Animationen und familiären Wertvorstellungen. Das ist nicht immer originell, aber aus der ersten großen Zusammenarbeit zwischen Pixar und Disney entstand auf jeden Fall ein packendes, kurzweiliges Animationsspektakel, welches kein Auge trocken lassen dürfte, und ein herausragender Film für die ganze Familie.

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_Garfield

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Ja, geht schon klar, sofern der nicht ins deutsche übersetzt wurde.


Oceanic6

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Doch, der wird, wie bei Disney üblich, in alle Sprachen übersetzt. Den Film muss man aber eh auf Englisch schauen, sonst kann man den ganzen Wortwitz in die Mülltonne treten. Also bloß nicht auf Deutsch schauen. ;)


D. Edelstein: USA Today D. Edelstein: USA Today

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8.0Ausgezeichnet

Merida ist nicht nur schnell, witzig und bescheiden, sondern auch ein schönes Gegenmittel zu den letzten Filmen, in denen Frauen gegen Männer in typischen Machospielen gewinnt.

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Roger Ebert: Chicago Sun Times Roger Ebert: Chicago Sun Times

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7.5Sehenswert

Ein gut aussehender Film, der durch die kleinen Brüder Meridas, rothaarige Drillinge, belebt wird.

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Bill Goodykoontz: Arizona Republic Bill Goodykoontz: Arizona Republic

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7.0Sehenswert

Man sieht nicht viele geniale Momente in Merida. Aber die vorhandenen sind wirklich gut gemacht.

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Mick Lasalle: San Francisco Chronicle Mick Lasalle: San Francisco Chronicle

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5.0Geht so

Story und Emotionen kommen bei diesem Film einfach zu kurz.

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Alle Kritiken (21)


Kommentare (126) — Film: Merida - Legende der Highlands


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Otto Normal

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Bewertung5.5Geht so

Der Film ist ganz nett, aber in keinster Weise verdient er den Ehrentitel "Pixar". Es ist eher ein Film, der dem Dreamworks- und Disney-Publikum zusagt. "Ralph reicht's" mit seiner Nerd-Thematik hätte hingegen eher zum Label Pixar gepasst, hat aber das Disney-Label bekommen. Ich kann mir das nur so erklären, dass die beiden Studios nun wirklich zusammengeschmissen wurden und der Disney-Konzern keine Lust mehr hatte auf die alte Nerd-Weisheit "Pixar=genial, Disney=kitschige Kinderkacke".
Naja, es is wie's is, Merida ist ganz süß, schmunzeln und vergessen klappt allemal. Aber ob in dieser Atmosphäre des großen Vermischens der Studios noch Meisterwerke wie "Toystory 1-3" oder "Monster AG" entstehen können, bezweifele ich leider. :-(

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kinogaengerin

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Das sind die schottischen Highlands in ihrer vollen Pracht und mitten durch sie hindurch fegt ein roter wilder Lockenkopf, der sich nicht den "höfischen" Manieren einer Prinzessin unterwerfen möchte. Doch geht es nach Meridas Mutter, so sollte der junge Wildfang endlich mal Vernunft annehmen und sich seiner Pflichten bewusst werden. Merida bleibt also nichts anderes übrig als zu drastischen Mitteln zu greifen, doch genau das birgt ungeahnte Gefahren! Was für Haare, was für eine Farbe, was für eine Landschaft und was für ein Duft von Freiheit, all das vereint Pixar in diesem Abenteuer. 'Merida' erfindet das Rad mit Sicherheit nicht neu, bedient sich sogar ungeniert bei eigenen Disney-Kollegen und präsentiert damit auch kein überraschendes Ende. Aber dennoch wirkt der Film einfach wunderbar leicht, erfrischend und kurzweilig, was nicht zuletzt natürlich an seiner einzigartigen Heldin liegt. Und auch die Animationen können sich wie von Pixar stets gewohnt absolut sehen lassen.

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zakabgamer

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Bewertung7.0Sehenswert

Puh, Kurve gekriegt, Pixar. Ich dachte mit Cars 2 hätten sie den Karren an die Wand gefahren (haha...) aber Merida macht doch wieder Lust auf mehr. Zunächst brilliert das Studio erneut in Sachen Animationstechnik. Aus den wechselhaften Landschaften des mittelalterlichen Schottlands lässt sich ohnehin mehr rausholen als aus den Bonbon-bunten Disney-Welten der letzten Filme. Aber was Pixar hier in Sachen Bildgestaltung und CGI abzieht ist schon phänomenal und unbedingt sehenswert.

Dazu kommt ein Drehbuch, das ein wesentlich breiteres Zielpublikum anspricht als zuletzt Cars (ehrlich, wer über 5 Jahren fand die unterhaltsam?!), und sich als eine etwas unkonventionelle Coming-of-Age-Story, gewürzt mit viel Slapstick und einer Prise Horror entpuppt. Das wirkt zwar häufig etwas inhomogen, aber funktioniert letztendlich erstaunlich gut. Es war eine gefühlte Ewigkeit her, dass ich bei einem Animationsfilm vor Lachen fast aus dem Stuhl gefallen wäre, und in Merida passierte mir das gleich öfter. Auf solche Lachanfälle folgen im Wechsel ziemlich düstere Passagen, die mir als Kind wohl wirklich Angst bereitet hätten und sich obendrein mit dem Comic Relief manchmal ziemlich Zeit lassen - super!

Leider stören die unpassenden, schmalzig Disney-mäßigen Zusammenschnitte, die unvollendeten Nebengeschichten und die holprig rübergebrachte, ambivalente Message das Gesamtbild. Macht insgesamt einen optisch eindrucksvollen, sehr unterhaltsamen, wenn auch wenig tiefsinnigen und damit grade noch sehenswerten Film.

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heiko.buschhaus

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Bewertung7.5Sehenswert

Eigentlich bin ich nicht so der groe Disney-Pixar-Fan; die Filme sind mir meistens zu abstrus und für Kinderfilme etwas zu brutal und realitätsnahe ('Oben', 'Die Unglaublichen')! Da gönn ich mir lieber das Gute von Dreamworks! Aber 'Brave' hat mich wirklich positiv überrascht, was vielleicht auch daran liegt, dass es Pixars Emanzipationsfilm ist, denn in der Filmreihe von denen gab es bisher noch nie eine weibliche Heldin, und die junge Merida ist der Beweis dafür, dass es endlich zeit dafür war! Der Film besticht andauernd mit gutem Humor, toller Optik und diesmal relativ kindergerecht gehaltenden Action. Ein gute Familienfilm in der Art von Dreamworks 'How to train your Dragon - Drachenzähmen leicht gemacht'!

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Rob Stark

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Bewertung7.0Sehenswert

Mal wieder ein sehr gelungener Pixar Film. Diesmal mit einem rothaarigen Protagonisten mit schottischen Wurzeln. Das junge Mädchen mit der wilden Mähne hat es nicht leicht als Prinzessin des kleinen Königreichs, denn ihre Mutter versucht sie in die Rolle einer jungen Lady zu quetschen. Dass Merida ganz andere abenteuerliche Interessen hat und die Freiheit genießen möchte, ignoriert die Mutter und denkt ihr mit einer Verlobung ein besseres Leben zu verschaffen. Der Plan geht leider nicht auf und es läuft alles anders als die Königen sich erhofft hat. Der Widerstand der Tochter bringt eine außergewöhnliche Veränderung mit sich. Ich könnte da jetzt Parallelen zu einem anderen bekannten Disney-Film erstellen, doch damit würde ich wahrscheinlich zu viel Preis geben.

Auch in "Merida - Legender der Highlands" sieht man viel Liebe zum Detail und Hingabe zu einer guten Story. Ein wenig erinnert mich dieser Film an "Drachenzähmen leicht gemacht", den ich ebenfalls gut fand. Nur diesmal ist es ein wilder Rotschopf von weiblicher Natur. Es gibt nicht viele Mädels in Anitmationsfilmen, die als Hauptfigur eine eigene Geschichte erzählen. Das finde ich an dem Film sehr positiv. Es muss nicht immer ein Junge sein.

Die Handlung hat alles was man braucht: Familiäre Probleme, ein heranwachsendes Mädchen, eine gestörte Mutter-Tochter-Beziehung und ein bisschen Magie. Trotzdem haben mir ein paar Sachen gefehlt. Denn mir kam die Story ziemlich kurz vor. Man hätte es weiter ausbauen sollen ohne unnötige Auschweifungen natürlich. Das tut der Sache allerdings keinen Abbruch. Mir persönlich gefallen schottische sowie irische Kulturen und keltische Symbole. Ich denke, dadurch gefällt mir den Film sogar besser als Anderen ohne solche Vorlieben. Dennoch hat man hier viel Spaß und wird gut unterhalten. Es ist immer wieder verblüffend wie großartig Animationsfilme sich entwickeln. Wie werden solche Art von Filmen wohl in 10 Jahren aussehen...

P.S. Das ist meine 999. Bewertung :-P Uff, was für eine Zahl. Da muss ich mir für die Tausend einen besonders guten Film aussuchen!

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kobbi88

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Glückwunsch... ich hab so ziemlich alles, was auch nur irgendwie nach Jubiläum aussah, total verpasst... erst kürzlich die 1111, wie ich im Nachhinein feststellen musste...es war übrigens "No Good Deed" und der is leider no good movie. Aber bei Jacko kann ich da nicht mithalten ;)
Schöner Kommentar übrigens :)


Rob Stark

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Danke. Ja Jako hatte da schon ein besonderes Erlebnis :-D


doktormovie

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Bewertung6.5Ganz gut

Nö!Nix für mich!

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Rukus

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Bewertung7.5Sehenswert

Diesen rotgelockten, rebellischen Wirbelwind muss man doch einfach mögen. Ein wirklich gelungenes modernes Coming-of-Age-Märchen im mittelalterlichen Gewand. Mit den Brüdern gibt es gleich drei chaotische Spaßmacher in dieser "herzzerreissenden", wenngleich nicht gerade überwältigend innovativen Geschichte. Besonders erfrischend fand ich, dass einem der klischéehafte Prince Charming erspart geblieben ist. So ein schmalzgelockter, gestriegelter und gebügelter Popanz passt halt nicht zu einer schottischen Wildkatze. ;)

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TrunxX

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Bewertung5.5Geht so

Hatte mich auf einen Pixar Film gefreut und einen Disney Film bekommen, schade

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AcademyAwardFan

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Bewertung6.0Ganz gut

Diese Pixar Produktion hat mich ein wenig enttäuscht. Bei fast jede Pixarfilmen, denke ich immer nur WOW. Die Handlung war etwas flach und hat mich auch erst am Schluss begeistert. Für Lacher kann man sich hier wenig freuen. Dafür ist die Spannung ein wenig größer. Außerdem wurde Merida gut synchronisiert. Für Kinder ein großer Spaß. Oscar wirklich verdient?

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eisbaerdios

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Bewertung6.5Ganz gut

Ah das ist schon alles sehr schwülstig und kitschig geraten, gerade die Montagesequenzen sind vor süßheit manchmal etwas unerträglich. Aber im gesamten weiß Pixar hier trotzdem wieder zu überzeugen, auch wenn die Message hier mittlerweile wirklich mit dem großem Hammer kommt.

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michael.pliet

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Bewertung7.0Sehenswert

Interessanter Weise verrät der Filmtrailer nichts über die eigentliche Handlung des Film, die ein wenig an "Bärenbrüder" erinnert. Ein gelungener, wenn auch etwas anderer Pixarfilm, der mehr Disney ist als jeder andere Film bevor. Wer also etwas außergewöhnliches wie z. B. bei "Wall-E" erwartet, könnte etwas enttäuscht am Ende sein. Mir hat die Mischung gefallen und deshalb 7,0 von 10.

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DieFilmguckerin

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Es ist die Zeit der emanzipierten Frau! Nachdem schon “Rapunzel” von Disney einigermaßen unabhängig war, kommt nun der 13. Film von Pixar ebenfalls mit einer sehr eigenwilligen Prinzessin um die Ecke. Merida, eine naturliebende, reitende Bogenschützin allererster Güte, liebt es durch die wilde Landschaft Schottlands zu toben und ihrer Rolle als Clan-Prinzessin zu entfliehen. Leider gibt es da eben trotzdem einige Verpflichtungen, an die ihre Mutter sie heranzuführen versucht, zum Beispiel die Vermählung mit einem Prinzen eines anderen Clans. Doch nicht mit Merida! Sie versucht lieber, ihre Mutter mithilfe eines Hexengebräus zur Raison zu bringen, was natürlich gründlich in die Hose geht.

Der Film macht jede Menge Spaß und sieht dabei auch noch supergut aus! Die Story ist spannend, schön und unvorhersehbar und die Charaktere lebendig und liebenswert. Es gibt eine wunderbare Atmosphäre, sehr schöne schottische Landschaften und natürlich herrlich rote Haare. Stellenweise ist der Film ziemlich unheimlich, strahlt dabei die ganze Zeit eine gewisse Mystik aus – nebelverhangene Wälder und Irrlichter inklusive. Sehr toll!

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SilentAccount

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Bewertung7.0Sehenswert

Die junge, schottische Prinzessin Merida will sich nicht in das enge Korsett des Prinzessin-seins einzwengen lassen. Viel lieber möchte sie eine freie, junge Frau sein, die Bogen schießt. Leider ist das nicht ganz das, was ihre Eltern von ihr erwarten. Die erwarten nämlich, das Merida einen der drei Clanschef-Söhne zum Mann nimmt um den Frieden zu wahren. Nach einem handfesten Streit mit ihrer Mutter zieht es Merida in die Wälder hinaus um ihr Schicksal selber in die Hand zu nehmen - und Einfluß auf die Entscheidung ihrer Mutter zur Verheiratung zu treffen.

Und so reiht sich Pixar mit Merida in die lange Reihe der Disney-Prinzessinnen ein. Nett anzusehen ist es schon was die Grafiker von Pixar wieder gezaubert haben. Vor allem der lockige Wuschelkopf Meridas ist atemberaubend animiert. Und auch die Bären, die mal hier und mal da, beinahe schon essentiell, auftauchen, sind klasse animiert und stehen im krassen gegensatz zu den gruselig wirkenden Gesichtern der Menschen. Denn bis auf König Fergues sieht alles nach Kabuki-Maske aus. Sehr schade wenn man bedenkt, was für großartige Szenenbilder Pixar da wieder gezaubert hat. Die Kleider der Figuren sehen echter aus als die Gesichter.
Die Story ist eigentlich schnell zusammengefasst: Mädchen will sich nicht den Statuten beugen sich verheiraten zu lassen und kämpft dagegen an, was ihr am Ende auch selbstverständlich gelingt. Leider ist Merida mit Abstand der geradlinigste Film der Pixarstudiuos. Man kann leider zu keiner Sekunde solche genialen Momente wie die ersten 10 Minuten von OBEN oder die Müllverbrennungsszene aus Toy Story 3 erfahren. Ich will nicht sagen, dass die Figuren einem egal sind, denn vor allem die Szenen der Mutter mit Merida sind von vornerein großartig geschrieben, was zum Mitteleil sogar noch um ein vielfaches intensiver wird, Nein, es plätschert einfach alles nach herkömmlichen Mustern dahin. Man erahnt schon in den ersten Minuten, wohin die Story sich entwickeln wird, welche McGuffins wichtig werden, wo der Plottwist lagert und was die Lösung des Problems sein wird. Es bleibt seicht.

Ein Minuspunkt geht außerdem an die Synchronisation. So gerne ich einen Film mit deutschen Stimmen auch sehe, doch an vielen Ecken und Enden hackt es einfach nur. Vor allem die Dialogregie zerstört die ein oder andere schöne Popkulturreferenz im Keim. Auf der anderen Seite wurde für die Origianl-Synchronisation ausnahmslos schottische Sprecher ausgewählt, was die ganze Sache für einen deutschen Zuhörer natürlich unheimlich erschwert.

Sei´s drum. Bereut habe ich Merida trotzdem nicht. Es ist wie ein netter Plausch mit der schönen Nachbarin. Er unterhält hervorragend und lässt sich auch schön anschauen, aber der Inhalt kommt einem verdammt vertraut vor, da mna nur über das Wetter, die Reinlichkeit im Treppenhaus oder der WG oben drüber spricht.

Merida ist bis auf ein paar kleine Schönheitsfehler verdammt schön anzusehen, folgt jedoch bekannten Pfaden. Die Figuren sind leider nicht so prägnant wie in anderen Pixar-Streifen, aber trotzdem ist er noch meielnweit besser als Cars. Oder Cars 2.

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marcowski

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Bewertung4.0Uninteressant

Nette aber nicht neue Geschichte, und ab der ersten Minute mit diesem unangehm schmalzigen Disney-Touch.

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ratomelf

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Bewertung6.5Ganz gut

Dass dieser Film heute den Oskar für den besten Animationsfilm gewonnen hat, zeigt, dass das vergangene Jahr in diesem Bereich sehr bescheiden war. Für mich hat der Film vor allem von der hier sehr passenden Stimme von Nora Tschirner und ein, zwei guten Einfällen gelebt. Eher etwas für Kinder, zumal mir die Holzhammer-Message auf die ... ging.

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hagenb

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Das stimmt! Ich fand zwar ParaNorman zwar auch nicht außergewöhlnich aber doch deutlich besser als Brave. Der hätte den Oscar bekommen müssen.....


hagenb

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Bewertung6.0Ganz gut

Zwangsheirat kann schon nervig sein. Aber zum Glück präsentiert dieser Film die Lösung: Verwandel doch einfach deine Mutter in einen Bären!
Der löbliche Ansatz des Geschlechter-Themas geht bei dem Film etwas daneben, da er aufgesetzt und unausgegoren ist.
Auch die Story scheint ein Remix aller bisherigen Aninmationsfilme zu sein und von dem schottenisch-mystischem Flair ist abgesehen von dem nur in englisch merkbaren Akzent auch nicht viel zu spüren.
Ein ganz netter Film aber für Pixar zu wenig. Da hatte ich viel mehr erwartet...

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Luinaear

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Bewertung7.5Sehenswert

Ich liebe Schottland. Ich liebe Schotten. Und vor allem liebe ich den knuffigen schottischen Akzent. Alleine deshalb find ich Merida schon toll. Zwar war die Story ziemlich vorhersehbar und auch nicht das allerneueste, aber die Optik und die Atmosphäre sind wunderbär. Alles in allem ist Merida ein Film, der nicht sehr anspruchsvoll ist, doch ich kann mich davon gut betüddeln und nach Schottland entführen lassen.

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Spielberg_Fan

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Bewertung7.0Sehenswert

Das war er also, der neueste Streich aus dem Hause Pixer. „Brave“ ist wie gewohnt ein unterhaltsamer und animationstechnisch einwandfreier Spaß, der nicht für Langeweile sorgt. Allerdings ist er auch kein Glanzstück, wie es z.B. „Wall-E“ oder „Oben“ waren. „Brave“ ist ein einfacher Animationsspaß, der die Traditionen des typischen Volksmärchens verinnerlicht hat, aber diese Traditionen auch irgendwo wieder aushebelt. Viele Elemente des Volksmärchens sind vorhanden und im Grunde ist „Brave“ auch einfach ein Märchen. Trotzdem, ein paar Faktoren fehlen und machen aus dem Film kein lupenreines Märchen. Merida ist nicht in dem Sinne das klassische Prinzessinchen. Sie rebelliert gegen das Elternhaus, vor allem gegen die Mutter. Hier wollte man wohl in der Geschichte modern sein, ein Band mit den heranwachsenden Zuschauern knüpfen (Zielgruppe Mädchen).

Genug jetzt aber mit der Analyse, denn ich finde es nicht schlecht, das Pixer so an „Brave“ herangegangen ist. Was den Streifen aber letztendlich schlechter macht als andere Filme aus der Schmiede, ist einfach Tatsache, dass man nur an der Oberfläche kratzt und nicht etwas mehr ins Detail geht. Themen wie die Legenden rundum der schottischen Highlands, das animalische im Menschen oder auch die Charaktere selber bleiben auf der Strecke. Aber auch wenn hier und da etwas fehlt, „Brave“ ist insgesamt immer noch ein lustiger, spannender und sehenswerter Animationsfilm, den man sich gerne ansieht. Ich denke da nur an die wunderbar passende Musik von Komponist Patrick Doyle oder an die Animationen im Allgemeinen. Das 3 D hat sich auch hier wieder gelohnt. Handwerklich macht der Film also was her und auch die Story überzeugt, wenn auch nur als klassisches Märchen mit ein paar kleinen Regelbrechungen.

Trotz fehlendem Tiefgang, konnte „Brave“ mich wunderbar unterhalten und in diese schottische Welt für 90 Minuten entführen. Pixer darf auch mal in einer Produktion das Tiefsinnige außer Acht lassen, aber dann sollte dieser Tiefsinn auch wieder kommen, denn eben das liebe ich ja so an Pixer.

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lieber_tee

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Sehe ich alles genauso.


Spielberg_Fan

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Schön:) man merkt hat richtig, wie man hier die Schiene des klassischen Märchens fährt und noch etwas Moderne mit hinein bringt.


zmpfl

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Bewertung5.0Geht so

Ist mir noch nie passiert, daß ich mich bei 'nem Pixarfilm langweile. Hier war's soweit...

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Simon Moon

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Hab nach 20 min ausgemacht. Sowas kommt selten vor.


Spike1990

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Bewertung7.0Sehenswert

Guter Film aus dem Hause Pixar vor der malerischen Kulisse der schottischen Highlands

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