Merry Christmas

Joyeux Noël (2005), FR/DE/GB
Laufzeit 115 Minuten, FSK 12, Drama, Historienfilm, Kinostart 24.11.2005

4.5 Kritiker
7 Bewertungen
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6.1 Community
275 Bewertungen
7 Kommentare
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von Christian Carion, mit Diane Kruger und Benno Fürmann

Weihnachten 1914, Flandern: französische, britische und deutsche Truppen liegen schon seit Monaten in einem tödlichen Kampf gegenüber. Sie alle haben nur den einen Wunsch, dass endlich mit dem Töten Schluss sein möge. Einfache Soldaten legen für drei Tage ihre Waffen nieder und feiern im Niemandsland gemeinsam Weihnachten. Der Friede hält nur drei Tage, aber die Männer werden ihn nie vergessen.

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Kommentare (7) — Film: Merry Christmas

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Filmkenner77

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Bewertung5.5Geht so

Mittelprächtiges Drama ohne echte Höhepunkte. Benno Führmann als arienschmetternder Tenor wirkt lächerlich und fehlbesetzt. Insgesamt eine interessante Episode aus dem 1. Weltkrieg, die jedoch nie wirklich zu berühren vermag.

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felixi

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

der film ist mein absoluter lieblingsfilm

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mtd1963

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Bewertung6.5Ganz gut

habe vor jahren die doku darüber gesehn (ja, es ist tatsächlich so geschehen), gute umsetzung
nur opern-benno + das fussballspiel sind lächerlich

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8martin

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Bewertung7.5Sehenswert

Egal ob die Verbrüderung am Heiligen Abend an der Front im 1. Weltkrieg so oder so ähnlich stattgefunden hat oder nicht. Mit oder ohne Fußballländerspiel. Man kann es auch als Fabel verstehen. Musik wirkt friedensstiftend und die eingebaute Liebesgeschichte lässt das Thermometer bei hartem Frost in die Höhe schnellen. Doch manchmal sind die Dialoge etwas hölzern, weil hier die üblichen Antikriegsthesen abgearbeitet werden. Dann bleiben die Gespräche an der Oberfläche und betreffen all zu Offensichtliches. Auffallend die machterhaltende Rolle der Kirche im Krieg. Der Film spielt mit den Emotionen der Zuschauer, greift Bauch und Herz an und kurz bevor er im Kitsch ertrinkt, kriegt er noch die Kurve der Ernüchterung die besagt ’ach so schön kann es doch nicht gewesen sein’. Trotzalledem ein echter Weihnachts- und Antikriegsfilm, in dem deutlich wird, dass nur der kleine Mann den Kopf hinhalten muss und der hat eigentlich nichts gegen den angeblichen Feind im Felde.

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churchdogem

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Bewertung7.5Sehenswert

Ein wirklich guter Film. Keiner, den man sich häufiger anschauen wird, weil er filmisch wenig bietet. Hier lag bei der Umsetzung das Augenmerk auf der Story und der Plot ist, so wie er ist, gut umgesetzt. Dennoch ein Kritikpunkt: Daniel Brühl nehme ich die Rolle des Leutnants Horstmayer nicht ab.

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Punk

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Ein guter Film...

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Pebbles

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Während des 1. Weltkrieges sitzen sich deutsche, schottische und französische Soldaten in ihren Schützengräben gegenüber. Eine Opersängerin veranstaltet einen Liederabend zu Ehren des Kronprinzen in Frontnähe, eigentlich nur um ihren Geliebten wiederzusehen, der eingezogen unter den Soldaten an der Front weilt. Dieser überredet sie anschließend seine Kameraden in den Schützengräben zu besuchen um ihnen am Heiligabend auch etwas vorzusingen. Die Musik verbindet, Weihnachten liegt in der Luft und die Soldaten vergessen für wenige Stunden diese sinnlose Sache Krieg. Anfangs vorsichtig, nähern sie sich immer stärker, Musik und der Glaube verbinden. Es entstehen Freundschaften und der Zuschauer fragt sich, wie soll das nach diesem inoffiziellen weihnachtlichen Waffenstillstand weitergehen. Es geht weiter, die Konsequenzen lassen nicht lange auf sich warten. Ein recht ruhiger Film, aber nicht schlecht gemacht.Gut besetzt, aber wer Action sucht ist hier falsch.

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