Public Enemy No. 1 - Todestrieb

Mesrine: L'ennemi public n° 1 (2008), FR/CA
Laufzeit 133 Minuten, FSK 16, Thriller, Kriminalfilm, Drama, Actionfilm, Kinostart 21.05.2009

6.0 Kritiker
6 Bewertungen
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7.3 Community
983 Bewertungen
36 Kommentare
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von Jean-François Richet, mit Vincent Cassel und Ludivine Sagnier

1973. Nach seinen Eskapaden in Frankreich und Kanada ist Jacques Mesrine in seiner Heimat längst eine Legende. Die Grande Nation hält den Atem an. Die Medien haben ihn “Staatsfeind Nr. 1” getauft. Lustvoll berichten sie von immer tollkühneren Raubzügen und Ausbrüchen aus hundertprozentig ausbruchsicheren Gefängnissen, von regelrecht dreisten Spielen mit der Staatsgewalt und der Justiz, denen er nichts als Verachtung entgegenbringt. Im aufgeladenen Klima der Siebzigerjahre sieht sich Mesrine zunehmend als politisch Verfolgter und seine kaltblütigen Verbrechen als Weckruf für die gesamte Gesellschaft. Mit seinem Kompagnon Besse und seiner Geliebten Sylvia foppt Mesrine die Behörden und zieht eine Spur der Zerstörung durch Frankreich. Obwohl er immer öfter brenzligen Situationen im letzten Augenblick entkommt, ahnt der Staatsfeind Nr. 1 nicht, dass sich die Schlinge um seinem Hals langsam immer mehr zusammenzieht. Gnade hat er nicht zu erwarten. Zweiteiliger Thriller – Der erste Film trägt den Titel “Public Enemy No. 1 – Mordinstinkt”.

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Cast & Crew


Kritiken (4) — Film: Public Enemy No. 1 - Todestrieb

isinesunshine: isinesunshine.de

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7.0Sehenswert

Eine sehr gelungene Charakterstudie. [...]
Dieser zweite Teil kann durchaus alleine stehen; da die zwei Teile ineinandergreifen, sollte man sie aber durchaus in der richtigen Reihenfolge ansehen.

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Christian H.: Kino, TV und Co, Wicked Vis...

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8.0Ausgezeichnet

[...]Nachdem “Public Enemy No. 1 – Mordinstinkt“ eine der größten positiven Überraschungen des diesjährigen Kinos darstellte, und einmal mehr das große Potential des französischen Kinos untermauerte, musste man umso gespannter sein, wie Richet seine vierstündige Studie eines Kriminellen zum Abschluss bringen würde. Konnte er sich im ersten Teil noch den Luxus des nicht beendeten ersten Teils erlauben, so ist offensichtlich, dass es der zweite Teil ist, der über den letztendlichen Erfolg oder Misserfolg dieses Projekts entscheiden wird. Jean-François Richet hat, das kann ohne jeden Zweifel konstatiert werden, diesbezüglich nicht versagt. „Todestrieb“ ist ein gelungene Fortsetzung, die es allerdings versäumt das Niveau des Erstlings noch zu übertreffen. Doch ist dies angesichts der qualitativen Güte von „Mordinstinkt“ ein Meckern auf hohem Niveau.[...]

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Dirk Lüneberg: Stadtmagazin [030], film.de...

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3.5Schwach

Nun geht sie also in die zweite Runde, die Saga des französischen Staatsfeindes Nummer eins aus den 1970ern. In dieser Filmfortsetzung wandelt Jacques Mesrine ähnlich wie die RAF in Deutschland auf vermeintlich linksradikalen Pfaden, doch das Politische bleibt für den ebenso selbstverliebten wie gerissenen Gangster nicht viel mehr als ein dünnes Deckmäntelchen, persönlicher Ruhm und schnelles Geld bleiben weiterhin weitaus wichtiger. Erneut bietet die Aneinanderreihung von Überfällen, Verfolgungsjagden, Gefängnisaufenthalten und Geheimverstecken nur wenig Abwechslung, wenngleich diesmal das Gangster-Epos noch mit einer Prise wirrem Geschwätz garniert wird, in dem der großmäulige Frauenheld uns seine politischen Vorstellungen nahe zu bringen versucht. So bleibt der charismatische Vincent Cassel das so ziemlich einzig Sehenswerte an dieser viel zu peinlich um Legendenbildung bemühten Fortsetzung, bei der man das Interesse an dem hohlen Hitzkopf Mesrine jedoch noch schneller verliert als im ersten Teil. Wem der wiederum gefallen hat, der wird auch hier größtenteils auf seine Kosten kommen.

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sushi25: movie-fan.de

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5.0Geht so

Bis auf die Schlußsequenz wenig Neues zum ersten Teil (Mordinstinkt)

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Kommentare (32) — Film: Public Enemy No. 1 - Todestrieb

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Lichtspieler

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Bewertung4.0Uninteressant

In Frankreich muß es mal eine Zeit gegeben haben in der bei Polizei und Justiz nur Butterbirnen arbeiteten. Dieses will uns jedenfalls der Film erzählen. Die Beamten handeln noch dämlicher als sie es in irgendeiner Komödie (z.B.Der Gendarm von Saint Tropez) tun würden. Unter diesen Bedingungen kann natürlich jeder Vollidiot dem Vollzug entfliehen. Diese und weitere Schwächen werten den Film ab. Dabei hätte es so schön werden können. Ein überragender Hauptdarsteller, eine tolle Kulisse und eine Geschichte die Hoffnung auf viel Spannung macht. Schade, aber das war wohl nichts.

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dustyOn3

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Viel stärker als der erste Teil. "Public Enemy No. 1 - Todestrieb" ist ein durchweg kurzweiliges und spannendes Katze und Maus Spiel mit einem exzellenten Vincent Cassel. Wie ausgewechselt im Vergleich zum Vorläufer, besticht Cassel als Jacques mit viel Witz, toller Ausstrahlung und eiskalter Persönlichkeit.

Der Film erinnert ganz klar an die Art und Weise von "Public Enemies" und steht diesem kaum nach. Natürlich ist es empfehlenswert, den ersten Teil vorher zu sehen, da man so die Grund-Story leichter nachvollziehen kann. Trotzdem ist der zweite Teil nahezu ein eigenständiger Film, welcher meiner Meinung nach in einer ganz anderen Liga spielt. Klasse Unterhaltung.

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cpt. chaos

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Bewertung4.0Uninteressant

Die Fortsetzung ist noch wesentlich oberflächlicher erzählt, und das, obwohl hierfür gewiss eine doch verhältnismäßig spektakuläre Grundlage vorliegt.
Dennoch ist manches Handeln nicht ganz nachvollziehbar und die Charaktere bleiben zumeist ziemlich blass.
Zudem ist die Geschichte, wie bereits beim Vorgänger, sprunghaft und teils zusammenhangslos vorgetragen.

Nur gut, dass der Protagonist rechtzeitig das Zeitliche gesegnet hat, sodass man nicht gezwungenermaßen noch einen dritten Teil über sich ergehen lassen musste.
Denn was mir eindeutig fehlte, war das Sympathieempfinden, welches man in der Zuschauerrolle einem der Darsteller im Allgemeinen entgegenbringt, aber da war rein gar nichts!

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filmschauer

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Bewertung7.0Sehenswert

Der zweite Teil von Jean-François Richets "Public Enemy No. 1" macht genau da weiter, wo "Mordinstinkt" aufgehört hat. Die endlose Hatz vor Polizei und Justiz wird zum Lebensmotto von Jacques Mesrine, der sich in immer neuen Identitäten versteckt und sich mit neuen Partnern einlässt. Er wähnt sich am Zenit seines Verbrecher-Daseins, da es scheinbar kein legales Mittel für die Gesetzeshüter gibt, ihm das Handwerk zu legen. Wie ein Katz-und-Maus-Spiel wirkt es, wenn Mesrine zwar aufgespürt, gefangen und vor ein Gericht gestellt wird, die verhängte Haftstrafe in einem vermeintlich sichersten Gefängnissen Frankreichs für ihn einzig die Motivation gibt zu beweisen, dass er schneller wieder raus sein wird als sie denken könnten. Diese Ausbruchssequenzen sind an Pfiffigkeit und Ausgeklügeltheit fast nicht zu überbieten, da jede kleine Möglichkeit zuvor geplant und minutiös genutzt wird. Doch langsam dämmert die Identitätskrise. Zwar wird er zunehmend auch von der Presse wie ein kleiner Star gefeiert und er selbst fröhnt den Status des Staatsfeinds Nr. 1, doch privat vereinsamt dieser Mesrine gerade im Hinblick auf seine öfters wechselnden Bezugspersonen und scheint etwas müde von diesem kriminellen Lebensstil in Anbetracht dessen, welche politische Bewegungen in anderen Ländern herrschen. Selbst sein Robin-Hood-Stil mit den Banküberfällen würde dem Kapitalismus und 'denen da oben' nicht das Bein brechen. Trotzdem schafft er es weiterhin, dem Staat lange auf der Nase zu tanzen. So weit, bis dieser fast symptomatisch zum Äußersten greift - und man zu der Szene gelangt, die zu Beginn von Teil 1 gezeigt wurde. Auch "Todestrieb" lebt von der durchgängigen Brisanz und Aufgeregtheit, was sich in den raschen Szenenwechsel und Actionsequenzen zeigt. Vincent Cassel zeigt in der Rolle des sichtlich gealterten Mesrine wieder eine glaubhafte Darstellerleistung, die mit Nebenrollen von bekannteren Schauspielern aus Frankreich gut unterstützt werden. War es in "Mordinstinkt" noch der altehrwürdige Gerard Depardieu, so ist es nun u.a. Mathieu Amalric, der einen der zahlreichen Bekanntschaften Mesrines verkörpert. Insgesamt ist der zweite Teil durch den abnehmenden Überraschungseffekt der Handlungen des Gangsters und manch zu kurz gehaltene Episode seines Lebens etwas schwächer anzusehen als Teil 1, doch in der Kombination schlägt "Public Enemy No. 1" ähnlich wie "Ein Prophet" eine spannende neue Stilrichtung ein im Bereich des französischen Kriminaldramas und Gangsterfilms.

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8martin

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Bewertung9.5Herausragend

Ein spannender Krimi, der in seiner prallen Action bewusst als Zweiteiler angelegt ist. Und keine laue Szenen zulässt. Er nimmt das Ende vorweg, ohne den Ausgang zu zeigen. Eigentlich Stoff für vier Filme: das übliche Gangstermilieu, in dem das Gesetz des Dschungels gilt und die oberste Maxime Respekt heißt. Dann ein Gefängnisfilm mit den üblichen Ausbruchsversuchen und Seitenhieben auf den Strafvollzug. Gefolgt von einer Gerichtsverhandlung, bei der Korruption im Spiel ist. Und schließlich ein Spiel mit der Presse zur Imagepflege des inzwischen berühmt berüchtigten Königs der Ausbrecher. Als Zugabe kommt noch ein Touch von Bonny und Clyde hinzu. Wir verfolgen diese Gangsterkarriere, die Vincent Cassel grandios darstellt, und sind einfach gepackt von der überaus interessanten Handlungsfülle, in der brutale Gewaltszenen (auch gegen Frauen) wohl dosiert sind und die viele überraschende Wendungen aufweist. Es gibt aber auch noch Platz für Emotionen (Mesrine zu seinem Vater oder zu seiner kleinen Tochter) und er hat einen Hang zu philosophieren mit Anlehnung an die rote Terrorszene. Diese Komplexität einer Person zeigt, dass Gangster auch Menschen sind, die nur anders ticken, wie immer durch eigene Erfahrungen geprägt. Das Hochgefühl dieses redegewandten, sympathischen Gauners unterstreichen Ohrwürmer von der Piaff und Tammy Wynette. Sehenswert!

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King Conan

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Mir fallen dazu nur diese drei Worte ein : Brillant, spannend, fesselnd!
Eine geniale Verfilmung eines Gangsterlebens.
Der erste Teil (Mordinstinkt) war genau so gut. Dieser Film hat den Auslands-Oscar verdient!
Habe schon lange nicht mehr so eine art von Klasse gesehen.

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TiH

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Bewertung7.0Sehenswert

Bleibt leider klar hinter dem recht unterhaltsamen ersten Teil zurück. Vor allem die Langatmigkeit in der die Pseudo-Revoluzzer-Story aufgehen soll macht das ganze etwas fad. Trotzdem gut gespielt und einiges an Witz und Charme.

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harm4life

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Bewertung6.5Ganz gut

Naja, inwieweit beide Filme den Wahrheiten entsprechen sei mal da hingestellt. War der erste Teil wirklich etwas konfus, verfolgt der zweite Teil zwar eine stringentere Handlung, was ihn aber nicht unbedingt sehr viel besser macht.

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metal1bob

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Bewertung7.0Sehenswert

"Todestrieb" ist actiongeladener als sein Vorgänger und bezieht sich vor allem auf Mesrines Taten und seine mediale Selbstdarstellung als moderner Robin Hood. Die Erzählweise mit den Zeitsprüngen wird beibehalten, durch insgesamt weniger Abwechslung in der Story aber schleichen sich einige Längen ein und die Qualität des ersten Teils kann meiner Meinung nach nicht ganz gehalten werden.

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patcharisma

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Bewertung6.0Ganz gut

Um Längen besser als der verzettelte erste Teil "Mordinstinkt". Die Handlung ist straffer, die Dialoge sind besser, der Sarkasmus ist diesmal fast bis zur Parodie vorhanden und Cassel geht in der Rolle jetzt auch gut auf. Fast eine Art "Catch me if you can" der harten Sorte. Natürlich wird der Held, der keiner ist immer wieder unnötig idealisiert, aber immerhin ist der Film soweit diesmal annehmbar. Dieser Teil funktioniert übrigens gut für sich alleine, auf den drögen Teil 1 kann man ohne weiteres verzichten.

Die FSK ist beim Teil 1 auf 18 angesetzt, hier ist sie bei 16 Jahren. Werden diese Allerwelts-Typen eigentlich aus der Staatskasse bezahlt?

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phoenix409

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

"Todestrieb" führt die hohe Qualität des Vorgängers konsequent fort und ist dabei deutlich action-lastiger. Mesrine's Karriere-Hoch ist reich an Banküberfällen, Schießereien, Verhaftungen und Gefängnisausbrüchen, Entführung, Mord und Größenwahnsinn. Schauspiel und Filmhandwerk bleiben bis zum spannenden Ende auf sehr hohem Niveau.

Das insgesamt knapp vierstündige Werk ist ein rund um gelungenes Genrepaket geworden, eine unterhaltsame Mixtur aus Gangsterthriller, Drama und Charakterstudie. "Public Enemy No. 1" ist sehr empfehlenswert!

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BobbyIII

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Bewertung7.5Sehenswert

Meiner Meinung nach setzt die zweite Hälfte der Saga mehr auf Spannungsbögen und Schusswechsel. Wo die erste Hälfte noch vermehrt auf den Character Mesrine's setzte. Dieses soll dem Film aber kein Abbruch tun. Ich geb sowieso beiden Filmen die selbe Bewertung da es meiner Meinung nach einfach ein Film ist der zu lang war um ihn als solchen rauszubringen. Und in diesem Fall ist die zweite Hälfte zwar actionlastiger aber halt die Fortsetzung Mesrine's Leben welches sehenswert verfilmt wurde.

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jubilee

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Großartig. Charakterstudie erster Güte, spannend, grandiose Schauspieler - für mich einer der besten Filme, die Frankreich zu bieten hat.

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ellen_ripley

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Vincent Cassel hilft uns durch die Gähn-Strecken.

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BlueEyedDevil80

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Bewertung7.0Sehenswert

Solide inszenierter zweiter Teil.

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Agent Smith

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Bewertung7.0Sehenswert

Der Fortsetzung des Gangsterdramas mangelt es leider etwas an Zug - der 1. Teil konnte mich mehr mitreißen. Sehr nett ist es allerdings wieder, Vincent Cassel in den verschiedenen Mesrine typischen Verkleidungsarien zu beobachten. Wer den ersten gesehen hat, sollte den zweiten Public Enemy No. 1 auch sehen, dann wird die Sache richtig rund - allerdings muss man sich auf ein paar Längen einstellen...

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spanky

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Bewertung7.5Sehenswert

Im zweiten Teil wird weniger von "Good Fellas" abgekupfert, was lobend erwähnt werden muss. Dafür wird in Sachen Spannung noch ein Scheit mehr ins Feuer geworfen. Leider auch in Sachen Brutalität, was für mich Abzüge in der B-Note bedeutet. Trotzdem ein Ausnahmefilm mit einem hervorragenden Vincent Cassell. Entdeckung des Films ist für mich Ludivine Sagnier als Gangsterbraut Sylvie. Super, die Alte!

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Aufgabe

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Bewertung5.0Geht so

alle beiden filme sind gähnend langweilig. hier berührt nichts. im zweiten vielleicht noch mehr als im ersten teil, aber trotzdem fehlt da jegliche inbezugnahme.

keine ahnung was der film soll. unterhalten tut er auch nicht. den film versteh ich auch nicht.

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maslobojew

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Bewertung7.0Sehenswert

Der zweite Teil umfasst die letzten 6 Jahre im Leben des Jacques Mesrine und das kann man sich mal ansehen.
Insgesamt finde ich, dass das Potential, das in dieser Biografie steckt, filmisch noch besser hätte ausgeschöpft werden können, zugunsten von Fokus und Tiefe - da hätte es auch EIN Film getan!

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Benni-THE-KING

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Bewertung5.5Geht so

Besser als der erste Teil, was aber an der interessanteren Geschichte liegt. Rein von der Erzählweise und den Dialogen ist der Film erschreckend schlecht

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