Michael Clayton
US 2007 — Kritik
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Kritiker — Sehenswert 7.6
Der Film Michael Clayton wurde von 25 Kritikern bewertet.
Corsovilla: SchönerDenken
Ohne Übertreibung ein Stück Filmgeschichte: Ein sehr kluges Drehbuch verwebt einen spannenden Thriller um Moral und Geld mit der tiefen Charakterzeichnung seiner Protagonisten. Wilkinson, Swinton und Clooney glänzen in einem Film der Extraklasse. Der etablierte Drehbuchautor Tony Gilroy hat nach diesem Regiedebüt mit "Duplicity" und "State of Play" nicht ganz das Niveau halten können - aber fast. Im Hintergrund von "Michael Clayton" agierten im Produktionsteam Steven Soderbergh, Sydney Pollack, George Clooeny und Anthony Minghella. Herausragende Filme wie "Michael Clayton" fallen also auch nicht einfach so vom Himmel.
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Kaltduscher: MoviezKult.de
Michael Clayton ist sicherlich einer der Überraschungsfilme des letzten Jahres. Wer hätte schon gedacht, dass ein Thriller im Anwaltsmilieu mit Sonnyboy George Clooney in der Hauptrolle und Neuling Tony Gilroy im Regiestuhl insgesamt 7 Oscar-Nominierungen einstreichen kann? Niemand! Grund genug, sich Michael Clayton im Kino anzusehen und nicht auf die DVD-Veröffentlichung zu warten.
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Bernd Haasis: Stuttgarter Nachrichten
Clooney ist ein wenig zu hübsch und zu smart für einen Ausputzer, aber Manns genug, eine schmerzhafte Läuterung glaubhaft zu durchleiden. Von anmaßender Kälte ist seine Gegenspielerin Tilda Swinton, die als zynische Vertreterin des Konzerns nicht nur das Schicksal der Farmer und ihrer Familien kalt lässt, sondern die sogar wüste Mörder anheuert, um das Problem aus der Welt zu schaffen - ein Spiegel der Umgangsformen, die viele Normalbürger Wirtschaftsbossen nach all den Skandalen der jüngsten Vergangenheit ohne weiteres zutrauen. Swinton ist dafür zu Recht mit dem Oscar als beste Nebendarstellerin ausgezeichnet worden.
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alexandra seitz: Berliner Zeitung, tip, ray ...
Um die Rache der Opfer von Profitmaximierungsstrategien geht es in MICHAEL CLAYTON nur am Rande, sie bildet vielmehr die hoffnungsvolle Koda eines Films, in dem das Charakterdrama und der Wirtschaftskrimi auf ziemlich einmalige Weise ineinander fließen. Tony Gilroy, den meisten als Autor der Drehbücher zur BOURNE-Trilogie ein Begriff, erzählt virtuos und inszeniert elegant, er schafft mit MICHAEL CLAYTON zugleich einen spannenden Genrefilm und eine subtile Reflexion menschlicher Schwachheit.
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Evie: www.inderzange.de
Ein Film, der an die Grishamumsetztungen erinnert, aber leider nicht ganz rankommt. Solide Leistung von George ( bis auf die letzten 2 minuten, die echt genial waren ;) ) und ein sehr guter Nebendarsteller mit Tom Wilkinson, die aber beide nicht über den lahmen Mittelteil hinweghelfen. Dennoch ein guter Titel mit aktuellem Bezug, der aber nix für den schnellen Kinoabend ist.
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Synopsis: ZeitGeist
Es braucht eine ganze Weile, bis der Film Fahrt aufnimmt und so richtig zu fesseln vermag, nicht zuletzt durch den komplex verschachtelten Einstieg. Doch das Thema hat es in sich, gerade in Zeiten der Globalisierung: Shareholder-Value-Streben, und zwar um jeden Preis - was zählen da schon Menschenleben. Und wenn, wie so oft, die Masse tumb ist oder systemkonform mitzieht, hängt es mal wieder von der Zivilcourage Einzelner ab. "Aufräumer" Michael Clayton alias George Clooney weiß da noch nicht so recht, wo er hingehört. Doch die Ereignisse verhelfen ihm zu einer Entscheidung. Das grandiose Finale entschädigt für die Geduld und entlässt den aufmerksamen Zuschauer mit einem tiefen Gefühl der Genugtuung.
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Suchsland: FAZ, FR, filmdienst, Berlin...
"Michael Clayton" ist das Porträt eines Angestellten in einer kalten, entfremdeten Arbeitswelt. Alles hat eine doppelte Bedeutung: Wenn Clayton Mercedes fährt. Wenn hier einer das Buch "Realm and Conquest" liest. Wenn Menschen etwas sagen. Alle drei Hauptfiguren versuchen hier etwas zu beschützen und riskieren dafür viel. Und alle drei müssen ihre Erntscheidung revidieren. "Michael Clayton" ist nicht nur ein schöner, unterhaltsamer, gut gemachter Film, er ist auch ernst. Ein Film über unser aller Leben.
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Kommentare — Sehenswert 7.0
Der Film Michael Clayton wurde von 1464 Mitgliedern bewertet.
Tiger Wutz 2010/01/31 20:19:15
Unnötig verzwickter Handlungsstrang, der am Ende in einer unglaublich belanglosen Auflösung endet. Im Prinzip hätte man die ganze Story in 30 Minuten erzählen können. Habe die ganze Zeit auf die große Überraschung gewartet, die mir die ganzen wirren zusammenhanglosen Szenen der ersten Hälfte erklärt und war dann ziemlich enttäuscht.
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Andi Shiva 2010/01/07 13:44:15
Herausragender/-s Anwaltsthriller/-drama mit ebenso herausragenden Haupt & Nebendarstellern.
"ICH bin Shiva, der Gott des Todes!!!" *jawollja* ;-)
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filmschauer 2009/11/23 15:00:25
"Michael Clayton" ist ein wohltuender Beweis, dass in Zeiten von Sequels und Remakes noch intelligentes Star-Kino möglich ist. Der Handlungsbogen ist geschickt gewählt, Regie-Novize Tony Gilroy verzichtet auf Wackelkamera und sonstiges, sondern zeigt lieber ruhige, kühle Bilder und lässt die Darsteller agieren, wobei besonders Clooney und Swinton brillieren können. Das Thema ist aktueller denn je und lässt sich gut auf die heutige Gesellschaft übertragen.
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Twitter 2009/11/25 13:06:25
Ganz meine Meinung!!!
Chris12zero 2009/11/13 22:11:24
"Michael Clayton" ist das glänzende Regie-Debüt des Drehbuch-Autors Tony Gilroy (Bourne-Trilogie), das durch hervorragende Darsteller und einer sehr authentischen und spannenden Story überzeugt !! Unglaublich eindringlich überzeugt Hauptdarsteller George Clooney in der Rolle des "Michael Clayton" !! Einfach großartig, wie er die Zerrissenheit des Titelgebenden Clayton darstellt, zu Recht mit einer Oscarnominierung gewürdigt !! Desweiteren glänzen natürlich auch Tom Wilkinson und Tilda Swinton in ihren Rollen, die ebenfalls mit Oscarnominierungen bzw. Auszeichnungen (Swinton) gewürdigt wurden !!
"Michael Clayton" ist seit langem mal wieder ein Ausnahme-Thriller vom Feinsten, den ich nur weiter empfehlen kann !!
Spannend, zwar fiktional wirkt er dennoch erschreckend real, großartige Darsteller, Thriller-Kino vom Allerfeinsten !! Klasse !!
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Punk 2009/10/06 18:18:40
Spannender Thriller mit super Schauspielern. Der Film hat neben Spannung und guten Schauspielern noch eine dichte Atmosphäre und einen stimmigen Soundtrack und eine klasse Story. Absolut sehenswert!
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freakfried 2009/04/18 16:23:20
gute story, die, durch die super besetzung, nie an authenzität verliert. tilda Swinton spielt klasse, war mir aber (für den Oscar) einen Tick zu selten auf der Leinwand.
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AylaView 2009/03/05 23:20:08
Klasse besetzt und überzeugend gespielt, dazu noch immens spannend. Klasse Anwalts-Thriller.
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stalker 2009/02/14 16:37:40
Durchschnittsware, die niemand sehen muss, alternativ zu schlechteren Filmen allerdings auch nicht ohne Bedeutung.
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AgentGuhl86 2009/02/09 02:20:28
Wie schon in "Syriana" präsentiert sich George Clooney als moralisches Element Hollywoods. Und auch hier hat der Film einen unglaublich hohen Anspruch, was so viel heißt wie: mitdenken ist angesagt! Das Schauspielerensemble wird noch aufgewertet durch Tom Wilkinson und Tilda Swinton, die allesamt eine großartige Leistung abliefern.
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schalli 2009/01/26 16:12:08
Guter, aber überschätzter kleiner Thriller mit starken Darstellern. Ich komme allerdings immer noch nicht darüber hinweg, dass Tilda Swinton damals den Oscar für die beste weibliche Nebenrolle gewonnen hat und nicht Cate Blanchett (I'M NOT THERE).
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coke.42 2008/12/10 13:29:30
Ich habe 2 x versucht diesen Film zu gucken. Beim ersten Mal bin ich nach ca. 30min eingeschlafen, beim zweiten Versuch habe ich noch mal ca. 20min geschafft, bevor ich wieder eingeschlafen bin. Ohne jegliche Spannung tröpfelt dieser Film vor sich hin. Erst nach knapp 45min hat sich mir erschlossen worum es überhaupt ging. Das war aber so unspannend, dass ich gleich wieder eingeschlafen bin. Ich kann mich, außer an Clooney, an keine Figur der „Handlung“ wieder erinnern. Und selbst der wirkte so blass, wie ich Ihn lange nicht mehr erlebt habe.
Wer also eine gute Einschlafhilfe braucht, dem sei dieser Film ans Herz gelegt, alle anderen holen sich lieber was anderes aus der Videothek.
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filmklassiker 2008/12/03 11:56:43
Ein Spitzenfilm, unbedingt ansehen!
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Geistertexter 2008/11/09 10:45:34
Kapitalismus- bzw. Systemkritik made in USA, spannend verpackt und mit Stars gespickt, präsentiert als weltläufiger und gefälliger Unterhaltungsfilm. Das ist seit jeher eine der großen Stärken des amerikanischen Kinos. Abgesehen davon wirkt "Michael Clayton" etwas schematisch und vorhersehbar. Das "gute" Ende muss wohl sein. Zumindest löst sich nicht alles in Wohlgefallen auf. Wo bleiben eigentlich die deutschen Spielfilme zum Thema "Lets make money"?
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dbeutner 2008/11/02 18:07:41
Gepflegte Anwalts-Thriller-Unterhaltung auf hohem Niveau. Nicht weltbewegend, aber durchgehend gut und durchaus spannend.
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xtheunknown 2008/09/25 12:46:29
starkes anwaltsdrama das voralem von einem starken george clooney getragen wird. so hätte dark knight sein müssen.
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patcharisma 2008/08/14 22:32:55
Dem ist alles nichts weiter beizufügen!
Ein Abzug gibts dafür, dass Tilda Swinton's interessante Figur als Psychogramm zu kurz kommt!
Ihre faszinierende Figur der eiskalten Anwältin hätte Lust auf mehr Hintergrund gemacht. Der erste Oscar gabs, bestimmt nicht ihr letzter!
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Benni-THE-KING 2008/08/09 20:05:16
Zu Beginn noch ein bischen zusammenhanglos und wirr, entwickelt sich im Laufe der Zeit ein wirklich spannender und interessanter Film
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digifan 2008/07/14 15:26:14
Ein richtig guter Krimi, der zwar Anfangs ein wenig schnell und verschachtelt aber zum Schluss hin immer nachvollziehbarer erzählt wird. Neben den tollen Schauspielern überzeugt vor allem das Drehbuch: Denn hier wird nicht ein mit Action- oder Gewaltszenen übersähter Thriller gezeigt, sondern ein Wirtschaftskrimi, dessen mögliche Begebenheit man jederzeit glaubt.
Nur eines stört: Wieso wird der Titelheld für Tod erklärt, obwohl im Auto kein Mensch verbannt ist?
Insgesamt aber eine sehr gute Unterhaltung mit hervorragendem Schauspielern.
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Jonni 2008/07/07 09:37:47
Michael Clayton ist im Grunde genommen auch nur ein Anwalts-Film, in dem der Held innerhalb weniger Tage erfährt, dass er eigentlich für die ganz Bösen arbeitet. Birgt daher in etwa soviel Überraschung wie vergleichbare 70er Jahre Filme oder der grauenhafte "Die Firma". Was den Film aber besonders macht, ist die müde, abgekämpfte Darstellung der Hauptperson. Clooney schau so herrlich verknittert, dass man ihm ständig zwei Aspirin reichen möchte. Durch die Rückblendenstruktur und den düsteren Grundton des Films, bekommt Michael Clayton seinen träumerischen, fast schon somnambulen Charakter, der ihn wirklich sehenswert macht.
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Pelle 2008/07/03 00:04:15
Viel erwartet und nach dem Film enttäuscht. Der Film hat mich zu keinem Zeitpunkt wirklich gepackt, was dazu führt, dass ich ihn nicht wirklich spannend fand. Okay, wie siehts mit den Schauspielern aus. Das sehe ich auch keine grandiose Leistung. Da bleibt wohl nur noch der Plot über, aber auch der kann nicht punkten. Alles wirkt viel zu offensichtlich und durch die Rückblende wird versucht etwas Komplexität reinzubringen, was das ganze noch langweiliger macht. Der Film bleibt im Mittelmaß.
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maslobojew 2008/07/02 00:15:58
Ein erstklassiger Anwaltsthriller, der es schafft, dramaturgisch sehr raffiniert von einem fiktiven Umweltvergiftungsskandal zu erzählen. Und das ohne auf die Tränendrüse zu drücken. Die erste halbe Stunde wirkt zunächst etwas irritierend, aber letztendlich bewirkt das Erzählen in der Rückblende die ungeheure Spannung, die der Film mehr und mehr entwickelt.
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Kubrick_obscura 2008/05/20 17:28:25
Wer ist Tony Gilroy? Das fragen sich wohl die meisten. Obwohl in Hollywood ist der schon ein Star. Kein Schauspiel-Star und auch kein Regie-Star, sondern ein Drehbuch-Star. Gilroy war zum Beispiel für die Drehbücher der Bourne-Filme verantwortlich. Nun kommt mit „Michael Clayton“ sein Regie-Debüt in die Kinos und natürlich hat Gilroy das Buch geschrieben. Das fällt auf. „Michael Clayton“ ist nämlich ungemein gut geschrieben, tolle Dialoge, die einen Oscar gerechtfertigt hätten. Aber auch die Schauspieler sind atemberaubend. Gilroy setzt voll auf seine Besetzung. Drei Namen: Clooney, Wilkinson, Swinton. Diese drei Stars bringen es fertig, die überaus komplexen Charaktere, aus der Feder Gilroys, zu glaubhaften Leben zu erwecken. Es steckt natürlich eine Menge Ironie darin, dass gerade das Regie-Debüt eines Star-Autors am Drehbuch schwächelt, denn vieles ist in „Michael Clayton“ einfach zu viel. Man merkt wie Gilroy möglichst jeden Konflikt am Ende zu einer Lösung treiben möchte, was den Film einfach sehr lang werden lässt. Auch den Einsatz der Rahmenhandlung habe ich nicht wirklich nachvollziehen können. Eine lineare Erzählweise hätte den Film straffer gezogen. Trotzdem ist „Michael Clayton“ erstklassiges Schauspieler-Kino für Erwachsene.
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El_Wray 2008/04/23 15:59:49
"Michael Clayton" ist dank seiner grandiosen Darsteller ein richtig guter Thriller. Allen voran Georg Clooney, der meines Erachtens den Oscar 2008 ebenfalls verdient gehabt hätte!
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Bäda 2008/04/19 19:27:04
Also ich kannt von dem Film zuvor nur den Namen und rein garnichts von der Handlung. Desshalb bin ich mir dier erste halbe Stunde etwas verloren vorgekommen. Der Film wurde aber nach und nach besser. Der Schluss ich richtig gut. Man kann sagen, dass Michael Clayton ein solider und guter Thriller ist. Er erfindet nichts neu, aber das was er macht macht er gut. Die Story ist vielleicht ein wenig dünn. Ich will damit sagen dass wie schon weiter oben erwähnt, die vorhandene Story durch die teils komplizierte Erzählweise doch etwas streckt. Clooney spielt wie immer souverain und vorbildlich.
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Cipama 2008/04/14 16:17:09
Guter Thriller, am Anfang zwar ein bisschen lasch, aber wie sich zum Ende hin alles auflöst ist einfach klasse!!! Diesen Film muss man gesehen haben!!! Dieser Film ist allerdings nicht für Personen, die die ganze Zeit fragen "wieso, warum, weshalb?"!
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Gater9999 2008/03/29 22:41:20
Spannende buisiness- und innerliche Konflikte, eine sehr gute Regiearbeit und ein gänzlich überzeugender Cast machen den Film zu einem wirklich spannenden guten Thriller. Das Ende setzt dem ganzen noch die Krone auf und sorgt für das Prädikat "sehr gut";)
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Mr.Floppy 2008/03/29 14:27:00
Warum müssen Filme von und mit Clooney immer so einen riesigen Anspruch an sich selbst stellen? Klar ist der Film gut und klar sind die Botschaften gut dargestellt. Jedoch wünsche ich mir beim nächsten Clooney Film etwas weniger Politik und etwas mehr "From Dusk till Dawn".
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denise 2008/03/26 09:50:35
Ich hatte etwas spannenderes erwartet, wenn ich ehrlich bin - aber trotzdem konnte ich nicht eine Minute die Augen von dem Bildschirm abwenden. Es geht hier mehr um die Konflikte der Personen als um die eigentlichen kriminellen Machenschaften, die ein John Grisham/Tom Clancy und wie sie alle heißen in den Vordergrund gestellt hätten. George Clooney hat als abgebrannter Anwalt auf jeden Fall überzeugt, Tom Wilkinson als psychisch fragiler Kollege war richtig gut - und die Idee, die "Bösen" mal als Anfänger und nicht als geübte, skrupellose Wirtschaftsbosse darzustellen hat mir auch gefallen. Warum Tilda Swinton jedoch für ihre Rolle so gefeiert wurde, ist mir nicht klar. Alles in allem auf jeden Fall ein lohnender Film!
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RaZer 2008/03/22 15:14:03
Im Grunde ein sehr guter Politthriller. Die Schwäche bei solchen Filmen ist leider, dass sich kaum Spannung aufbaut. Das ist hier nicht viel anders, zwischendurch hat der Film extreme Längen, erst gegen Ende wirds dann wieder richtig gut. Die Story ist insgesamt allerdings recht stark und realistisch umgesetzt. Clooney spielt über jeden Zweifel erhaben; Tilda Swinton spielt eigentlich auch nicht schlecht, aber den Oscar halte ich für überzogen. Insgesamt ein stimmiger Film, der besonders Wirtschaftsinteressierten wärmstens zu empfehlen ist!
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AlexDeLarge 2008/03/17 11:05:05
Eine verwirrende Erzählweise macht aus der vorhersebaren John-Grisham Handlung noch lange kein großes Art-Haus-Kino.
+++Spoiler+++ Der Tape Recorder in der Tasche am Schluss als Twist? Geh' hörts auf...das kann man vielleicht bei 24 machen.++++
Immerhin: Es macht wirklich Spaß dem Ensemble zuzuschauen.
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