Middle of Nowhere
Middle of Nowhere (2008), US Laufzeit 90 Minuten, FSK 12, Komödie, Drama
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8 Kommentare
Keine
von John Stockwell, mit Susan Sarandon und Anton Yelchin
Grace ist frustriert: Ihre verantwortungslose Mutter Rhonda hat das Geld ihres Stipendiums für den Schönheitswettbewerb der jüngeren Schwester Taylor ausgegeben. Als der smarte Dorian ihr ein Geschäft vorschlägt, zögert Grace zunächst: Sie soll ihn zu seinen “Kunden” fahren und dafür an den Einnahmen beteiligt werden. Grace durchschaut schnell, dass es sich nicht um legale Geschäfte handeln kann. Aber ihr Wunsch, endlich ihr eigenes Leben zu führen, ist stärker als die Stimme im Kopf, die zur Vorsicht mahnt.
Cast & Crew
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John Stockwell
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Susan Sarandon
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Rhonda Berry
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Eva Amurri
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Anton Yelchin
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Justin Chatwin
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Ben Pretzler
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Willa Holland
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Jeanetta Arnette
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Mindy Green
Regie
Schauspieler
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Veronica Berry
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Brea Grant
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Jerry Leggio
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Michelle Morgan
- Genre
- Komödie, Coming of Age-Film
- Handlung
- Drogendealer, Geld, Hanf, Mutter-Tochter-Beziehung, Schönheitswettbewerb, Verlust des Vaters
- Mitmachen
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Drehbuch
Filmdetails Middle of Nowhere
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Kommentare (8) — Film: Middle of Nowhere
Kommentar schreibenFulsome. 2012/04/21 15:10:49
Kommentar löschenVerdammt, wäre fast ein Lieblingsfilm geworden. Doch das Ende schneidet die ersten Erwartungen in kleine Stückchen und lässt die Lücke zwischen dem, was passiert und dem was passieren könnte, so weit ausseinander klaffen, dass eine höhere Bewertung leider nicht drin war. Schade.
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Strikerth 2012/04/21 02:30:48
Kommentar löschenNachdenklich und stilvolle Beleuchtung von wenigen Tagen von zweier interessanter Leben. Ich würde gerne mehr sehen ... ich will!
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kronenhummer 2011/11/01 18:19:23
Kommentar löschen„Wir kriegen im Leben nicht das, was wir verdient haben!“
Relativ zu Beginn des Filmes fällt dieses Zitat, das im Grunde diesen Film ideal zusammenfasst. „Middle of Nowhere“ erzählt ruhig und beschaulich die Herausforderungen mehrerer Heranwachsender aus teils schwierigen Familienverhältnissen. Im Zentrum steht Eva Amurri, an deren Synchronstimme, die identisch mit Kaley Cuoco ist, man sich etwas gewöhnen muss, als Grace: zerrütete Familienverhältnisse, verantwortungslose Mutter, übrigens Susan Sarandon, wie auch im wahren Leben, die bevorzugte kleine Schwester, gespielt von Willa Holland, deren Charakter in 90 Minuten mehr Gehalt hat, als ihre Rolle in „The O.C.“ und der bedingungslose Wunsch, aus dieser Situation auszubrechen und mehr aus ihrem Leben zu machen.
All das ist keine sensationelle, keine einmalige Handlung. Aber gerade durch die ruhige Erzählung, ist diese Erzählung so glaubsam und mit zunehmender Spielzeit auch so intensiv, wie es nicht viele „Coming-of-Age“-Filme erreichen und schafft hier einen kleinen, aber wirklich feinen Film über die kleinen und großen Probleme des Lebens und vor allem des Heranwachsens.
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stuforcedyou 2011/11/01 09:51:38
Kommentar löschen"Middle of Nowhere" ist ein hübsch fotografiertes Drama über die Probleme der Generation Teenager, die auf dem Weg zu den so genannten Twentysomething ist. Davon sowie von Liebe, Schmerz, Enttäuschungen und den Höhenflügen der ersten großen Liebe erzählt der Film unaufgeregt und emotional spannend. Die talentierten Darsteller und die Verweigerung vom Film zu jedem Problem eine Lösung zu finden macht aus "Middle of Nowhere" ein junges, dynamisches Drama das trotz der einen oder anderen Schwächen durchaus überzeugt.
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Madsen-Freundin 2011/06/30 16:49:39
Kommentar löschenEine liebenswerte kleine Filmperle, die sich nicht vor anderen Filmen über das Erwachsenwerden verstecken muss und sich wohltuend von vielen klischeereichen oder schmalzigen Teeniefilmen abhebt. Vor allem der gute Cast um Sarandon und Amurri (die auch im wahren Leben Mutter und Tochter sind), der schöne Soundtrack und die wirklichkeitsnahen Dialoge können überzeugen. Ein kleiner, sympathischer Film fernab des Einheitsbreis der Teeniefilme.
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Kloina1893 2010/05/25 15:13:39
Kommentar löschenAls ich die Hauptdarstellerin gesehen hab, hab ich mir gedacht, dass die wirklich Susan Sarandons Tochter sein könnte - jetzt seh ich: oh, ist sie ja auch :)
Schön (sensibel) inszenierter Film über's Erwarchsenwerden und die Probleme, die sowas mit sich bringt - mit tollen Darstellern. Anton Yelchin seh ich einfach immer wieder gerne.
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1oOwaCk 2010/02/03 17:48:27
Kommentar löschenEinfühlsam.
Berührend.
Chaotisch.
Glaubhaft.
Dramatisch.
Heldenhaft.
Romantisch.
Ehrlich.
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Tyler 2010/02/03 19:15:43
Antwort löschenVorgemerkt.
1oOwaCk 2010/02/03 23:38:31
Antwort löschen:D
Sanylein 2009/07/27 05:22:47
Kommentar löschenGanz nette Geschichte , alles nicht unbedingt neu ,aber man kann es sich 1-2 mal angucken ohne sich zu viel zu langweilen .
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