Midnight in Paris - Kritik

ES/US 2011 Laufzeit 94 Minuten, FSK 0, Fantasyfilm, Komödie, Kinostart 18.08.2011

  • 2 .5

    RomCom Ammi Dreck, dessen Hauptdarsteller ich absolut nicht leiden kann. Außerdem ein schönes Beispiel für die Moralkeule, die man in allen Hollywoodproduktionen zu spüren bekommt: der Gute macht nie etwas falsches. Deswegen verliebt sich Wilson nur in eine Andere, weil seine Verlobte eh eine garstige Klischeebitch ist, die fremdvögelt. Oh du schöne schwarze/weiße Welt...

    • 8 .5

      Sehr schöner Film von Woody Allen über einen etwas verklärten Autor, der sich in der falschen Zeit geboren fühlt und vom Paris der 1920er träumt. Bei einem Urlaub in Paris taucht er bei seinen Mitternachtsspaziergängen in ebendiese Ära ein und verbringt Zeit mit verschiedenen Größen der damaligen Kunst- & Literaturszene.
      Der Film hat eine tolle Bildsprache, ist einfach in jeder Einstellung ein Augenschmaus und mit seinen ca 90 Minuten Laufzeit auch nie zu lang. Der feine Humor und die karikierten amerikanischen Touristen tun dem Film im Vergleich zu seinen avantgardistischen Persönlichkeiten als Abgrenzung gut, auch wenn sie teilweise etwas zu überzeichnet erscheinen.
      Owen Wilson zeigt in dem Film ungeahnte Seiten und auch der Supportcast macht seine Sache äußerst gut. Dass sich Owen Wilsons Charakter in Marion Cotillard verliebt, kann man ihm wirklich nicht verdenken.

      4
      • 8

        "Nostalgie ist Verdrängung"

        Ich mag Woody Allen, sehr sogar. Der charmante Mann mit der schwarzen Hornbrille, den eigentlich jeder, egal ob man sich nun für Filme interessiert oder eben nicht, kennt, hat mit MIDNIGHT IN PARIS erneut einen kleinen, wunderbar kurzweiligen Geniestreich geschaffen. Was ich an Woody Allen so sehr schätze, ist sein Engagement, seine unstillbare Leidenschaft für den Film. Seit Jahrzehnten ist er in der Filmbranche tätig und erfreut die Massen mit seinem unverkennbaren Stil immer wieder.

        MIDNIGHT IN PARIS ist von Seiten Woody Allens eine wunderschöne Liebeserklärung an das alte Paris, an die faszinierende Stadt an der Seine. Allen schafft es mit Bravour zu verdeutlichen, warum Paris für so viele bedeutende Künstler und Schriftsteller eine große Quelle der Inspiration gewesen sein muss bzw. immer noch ist. Zugegeben, man braucht ein kleines bisschen Fantasie, um sich voll und ganz in der Geschichte des Filmes verlieren zu können und richtig warm zu werden, doch wenn man sich drauf einlässt und die filmische Ader von Woody Allen sowieso gern hat, dann fühlt man sich als Zuschauer in MIDNIGHT IN PARIS sehr schnell Pudelwohl, ja gar geborgen.

        Die kreative sowie in ihrer erzählerischen Umsetzung gleichermaßen betörende Geschichte um den Amerikaner Gil, welcher sich endlich an seinem ersten Roman versuchen möchte und von allen Seiten missverständen wird, einschließlich seiner Frau, zieht einen schnell in seinen Bann. Woody Allen lässt seinen Film nie im Kitsch abtriften, nein, er benutzt den Kitsch gekonnt , um eine verspielte sowie warme Geschichte zu erzählen. Wenn sich Gil alias Owen Wilson immer um Mitternacht in einer Art Zeitreise wiederfindet, die ihn in die 1920er Jahre des alten Paris katapultieren und auf allerlei berühmte Persönlichkeiten treffen lassen, welche die Kunst und das Schreiben ebenso lieben wie Gil und es, wie wir alle wissen, maßgeblich beeinflusst haben , dann wurde das von Allen wirklich wunderbar atmosphärisch und nostalgisch zugleich inszeniert.
        Begleitet wird dies alles durch ein wieder einmal großartiges Drehbuch von Woody Allen, für das er in meinen Augen vollkommen verdient einen Oscar gewinnen konnte! Für mich zählt dieser Mann zu den größten Drehbuchautoren aller Zeiten. Seinen wohltuenden und stets perfekt aufeinander abgestimmten Zeilen möchte man am liebsten Stundenlang lauschen, da sie wirklich in der Seele gut tun.
        Owen Wilson, den ich sowieso für maßlos unterschätzt halte ( er spielt einfach viel zu oft in den falschen Filmen die falschen Rollen ) , zeigt hier, dass man ihn definitiv ernst nehmen und als guten Schauspieler emanzipieren kann. Mit Sicherheit eine seiner besten Leistungen! Allgemein ist der Cast, wie fast immer bei Woody Allen, wirklich gut ( Rachel McAdams, Marion Cotillard, Adrien Brody, Lea Seydoux, Kathy Bathes und viele mehr... ).

        Die größte Stärke von MIDNIGHT IN PARIS ist aber meiner Meinung nach die absolut fantastische Atmosphäre! Die Bilder von Paris, mit denen Allen sein Werk einleitet, sind beispielsweise wunderschön anzusehen und werden von einem ebenso stimmigen wie passenden Soundtrack untermalt, sodass man verdammt viel Lust auf einen Trip nach Frankreich bekommt! Im Ernst, hier werden , vor allem während Gil's "Zeitreisen" , wirklich beeindruckende Bilder auf den Bildschirm gezaubert. Ich fühlte mich, nachdem ich vor kurzem mit meiner Freundin in Paris war, in meiner Meinung, dass ebenjene Stadt eine der Schönsten überhaupt ist, nur wieder bestätigt...

        MIDNIGHT IN PARIS ist ein Film, den man sich mit Sicherheit immer und immer wieder ansehen kann, ohne das er seine fast schon magische Wirkung verliert oder gar an Unterhaltungswert einbüßen muss. Woody Allen ist ein in allen Belangen wunderbar atmosphärischer, toll gespielter sowie erzählter und unglaublich wohltuender Film geglückt.
        Eine berauschende Liebeserklärung an die "Stadt der Liebe"!

        15
        • 9
          c_lerman 29.04.2015, 22:19 Geändert 14.05.2015, 13:42

          Ein wunderschöner Film mit perfekter Länge, einer traumhaften Kulisse und einer wirklich tollen Story!
          Diesen Film habe ich geschaut, ohne davor auch nur die leiseste Ahnung davon zu haben, was mich erwartet. Ich hatte also keine hohen Ansprüche, aber selbst wenn ich diese gehabt hätte, wäre ich wahrscheinlich auch nicht enttäuscht worden. Die Idee, der Gegenwart zu entfliehen, find ich fantastisch und wie diese umgesetzt worden ist erst recht :) Die Figuren mit ihren Dialogen, die Musik, das Zeitalter, so vieles was mir gefallen hat, da muss ich erst noch ein paar Stunden verstreichen lassen, bevor mir etwas einfällt, dass ich nicht so toll fand.
          Mein 2. von Woody Allen bis jetzt. Blue Jasemine fande ich auch gut! Habe gehört, dass nur alle paar Jahre ein guter Film von ihm kommt. Habt ihr Empfehlungen? Würde mich sehr freuen :)

          2
          • 9

            Ja, ich mag Woody Allen Filme. Seine Figuren, die Probleme mit denen Sie sich beschäftigen, das alltägliche welches meist mit guten Dialogen ausgeschmückt wird und welche die Denkweise klar auf den Tisch legen.
            Bei diesem Film handelt es sich, was gleich zu Beginn des Films klar wird, um eine Liebeserklärung an Paris. Das der Gegenwart, und auch das Paris der Vergangenheit.

            Gil (Owen Wilson) ist ein Träumer! Er träumt davon endlich aus der Hollywood Maschinerie auszubrechen, die Drehbücher hinter sich zu lassen, und ein "echtes" Buch zu schreiben. Er träumt aber auch davon wie toll doch das Paris der Vergangenheit gewesen sein muss, oder er träumt davon dass seine Ehe so perfekt wird wie man sich eine Ehe eben vorstellt. Der Film spricht mitten aus seinem Leben, und die Figuren geben sich stellenweise einem herrlichen Kammerspiel hin. Es ist einer dieser Filme, die einem einfach ein gutes Gefühl geben ohne dass wirklich viel positives geschieht.

            Und auf einmal passiert etwas magisches.....das kann man wirklich so stehen lassen. Gil findet eine andere Welt, eine von der er bisher nur geträumt hat. Ist es real oder doch nur seine Einbildung? Auf jeden Fall ist es herrlich zu sehen wie selbstverständlich er sich dieser "Magie" hingiebt und als Chance für sich selber sieht. Er folgt sozsuagen dem weissen Hasen und kann endlich aus dem Trott der Gegenwart ausbrechen.

            Der Cast des Films ist dabei mit vielen bekannten Namen besetzt, welche Ihrem Ruf alle Ehre machen. Aber auch sonst sind alle Figuren mit einer Leichtigkeit geschrieben die einem beim zusehen einfach Spass macht. Die Wandlung von Gil ist dabei jederzeit nachvollziehbar, und auch wenn wir in manchen Situtionen wohl erstaunter reagieren würden, es passt einfach alles zusammen so wie es ist. Leider fehlte mir bei den Dialogen oft der gewisse Woody Allen Faktor, das leicht zynische bei kleinen Problemen.
            Aber das ist meckern auf hohem Niveau, denn selten gibt es solche Filme welche nicht nur dem Hauptdarsteller, sondern auch dem Zuschauer eine gewisse Magie vermitteln lassen.

            Ja, es ist eine Love Story, sie handelt von der Liebe zu Paris, der Liebe zum Schreiben und der Liebe an die Vergangenheit, aber auch an die Gegenwart. Nicht weichgespült, aber über die gesamte Laufzeit sehr unterhaltsam.
            Dabei schwebt immer ein wenig Nostalgie über dem Film, welche aber niemals plakativ wirkt, sondern der Hoffnung genug Platz lässt um freudvoll in die Zukunft zu schauen.

            Fazit:
            Ein Film zum wohlfühlen der am richtigen Tag geschaut, fast perfekt ist.

            9 von 10 Schreibblockaden

            2
            • 8

              Charme, Atmosphäre, tolle Schauspieler...kurz, ich mag den und gebe 8 Punkte.

              • 5 .5

                "Mitternacht in Paris" verfolgt durchaus einen interessanten Ansatz. Der Film ist jedoch etwas weichgespült und zergeht mit der Zeit in nervenden Äußerungen des Entzückens und der Bewunderung, sobald ein Picasso oder sonst wer auftritt. Um seine Verlobte zu überzeugen, hätte Owen Wilson eine oder mehrere Kunstwerke in die Zukunft mitbringen können. Gen Schluß hin rappelt der Film sich auf und kriegt halbwegs die Kurve. Alles in allem ist er jedoch nicht überzeugend.

                1
                • 9

                  Eine wunderschöne Reise durch das Paris der 1920er und der heutigen Zeit. Man lernt mit charme die Welt der goldenen Zwanziger mit größen wie Hemingway oder Picasso kennen und wird sofort verzaubert. Der Soundtrack ist hervorragend und Unterstütz das Bild perfekt. EIgentlich muss ich sagen, dass mir Owen Wilson nie so richtig gefallen hat, jedoch überzeugt dieser Film mich vom Gegenteil. Wer einfach mal für fast 95 Minuten in eine andere magische Welt eindringen will, sollte diesen sofort einschalten.

                  2
                  • 8 .5

                    Wunderschöner, malerischer Film mit Aussage, der zeigt, dass man nie glücklich wird,wenn man nur Idealen nachhängt.

                    2
                    • 9

                      Das ist mal ein klasse Film. Wunderschöne Bilder untermalt mit toller Musik. Ein toller Owen Wilson, der mir eigentlich in jedem seiner Filme sehr gut gefällt weil er diese gewisse Ausstrahlung hat. Paris bei Tag und vor allem bei Nacht ist so traumhaft wie die blonde Rachel McAdams ;-)

                      schön,schöner,Midnight in Paris

                      4
                      • 4

                        Diesem Film fehlt der Zauber, den er so gerne hätte.

                        4
                        • 8

                          Ich weiß nicht genau warum, aber vermutlich ist es die mischung aus Musik, Bildern und tollen Dialogen die mich dazu bringt diesen Film zu lieben. Jedes mal wenn ich ihn mir anschaue fühle ich mich so rundum zufrieden und völlig entspannt. Das bekommen bei mir nur wenige Filme hin. Einer meiner Lieblingsfilme und wahrscheinlich mein lieblings-Allen.

                          4
                          • 8

                            ///SPOILER///
                            Auch wenn das Ende schon von Anfang an absehbar war, war der Film nicht weniger "spannend". Zwar fand ich das Inez übertrieben unsympathisch dargestellt wurde, so das ich nicht glauben konnte das Gil die heiraten will aber was solls.
                            Eigentlich hab ich sonst nichts zu bemängeln, nicht unbedingt ein Meisterwerk aber ein solider Film den man ruhig mal schauen kann.

                            • 8

                              Ein liebevoller Stinkefinger an alle Leute, die behaupten, Woody Allen würde immer nur denselben Film drehen. Erst Match Point und dann dieser Charmebolzen hier, man, Woody is just like fine wine!

                              7
                              • 7 .5

                                Ich war, trotz der tollen Geschichte und Idee, dann doch etwas enttäuscht von der Umsetzung, aber "Sehenswert" ist der Film allmal.

                                2
                                • ?

                                  Woody Allen verbreitet mal wieder Langeweile.

                                  4
                                  • 7 .5

                                    Eine Hommage an das Paris der 20er und seine Protagonisten. Schon der Einstieg mit den Bilder aus dem heutigen Paris macht Laune. Die Story ist jetzt nicht unbedingt immer streng sinnhaft, aber bei einem Märchen muß das auch nicht sein. Ein Film der sich lohnt, auch für ein zweites Mal.

                                    • 7 .5

                                      Der Film ist schon allein wegen Tom Hiddleston als F. Scott Fitzgerald sehenswert!!! Hinzukommt die wunderschöne Pariser Kulisse, eine nette Zeitreisen-Geschichte und man hat einen unterhaltenden Film für den Abend.

                                      • 5

                                        Ein paar hübsche, müde Gedankenpetitessen, sorgsam herausgebürstet mit frisch gummiduftend entnommenen Lockenwicklern im dürftig kaschierten Haupthaar eines Altmeisters, zugeflogen wohl im leichten Dämmer eines Mittagsschläfchens zwischen Tag und Traum, wo in sanft von Tellerrändern zurückschwappender Kräuselsuppe von Vorlieben, Anstößen, Bildungsbröckchen und Turteltüfteln – jemals gehabten wie sogar gegenwärtigen Gedankenähnlichkeiten wie sanft geschmolzene Pralinees – die Grenzen sich verwischen von Einbildung und Wirklichkeit, Vergangenheiten und Zukunft, Kerzenlicht und Gasbeleuchtung, Droschken und Charleston, Nostalgie und Lebemut, der Anmut und Elegance des Readers Digest Who’s Who, gesehen von Andromeda aus: immer noch &immer wieder die Claire de la Lune-Lichter von Isle-de-Cite-Paris, dem möglicherweise schönsten Ort des Universums, wenn die Mieten nicht so teuer wären. Außer, man verfügt natürlich über ein bedeutendes Regisseurs-Ruhestandssalär,- einen selbstläufigen Markennamen-Autopiloten, Mittagsruhe, und vorrätig Chaiselongue. Dann muß man nur noch die wundervolle jetzige Marion Cotillard, diesen Inbegriff von (französischer) Weiblichkeit (wieso Accent‘ ? Sie i s t doch Pariserin!), dazu kriegen. Der Rest ist, solange man sich noch jedermann an ein paar Namen erinnern kann, sowieso egal. Rose est une rose est une rose est une rose. Picasso so übrigens mitspielen zu lassen ist, selbst für ein No-Name-Produkt, Blasphemie.

                                        8
                                        • 5 .5

                                          (Achtung ‘Spoiler’)
                                          Auf den ersten Blick könnte man den Film als ‘nett’ beschreiben: ein bemitleidenswerter Autor (Owen Wilson muss man ohnehin schon immer wegen seines Aussehens und seiner beschränkt schauspielerischen Fähigkeit bemitleiden) überwindet durch fantastische Erlebnisse seine Schreibblockade und trennt sich endlich von seiner schrecklichen Frau. Eigentlich eine nette Botschaft über Kreativität und das Ausbrechen aus dem langweiligen Alltag.

                                          Schaut man allerdings genauer hin, hat die ganze Geschichte in ihrem Aufbau und ihrer ‘Moral’ etwas kindisch Oberflächliches, das man eher in einer Zeichentrickserie erwarten würde: die Charaktere sind eindimensional (abgesehen von den wirklich gut dargestellten Autoren/Künstlern), die Story und die Moral vorhersehbar. Mut zur Fantasie zu haben und daraus Inspirationen ziehen, ist ja eine schöne Sache, nur scheint Woody Allen gerade das in seinem Film nicht zu tun: Er zeigt, wie erfrischend und bereichernd unsere Imagination sein kann, aber ist selbst total uninspiriert. Stattdessen dürfen wir wieder seine Vorliebe für blonde Frauen (wenigstens keine Johansson, dafür aber Doppelgänger) und Städte begutachten, wobei Allen bei letzteren schon wieder wirklich schöne Aufnahmen abliefert.

                                          Das Nostalgie-Motiv inklusive Marion Cotillard (die das einzige tut, was sie kann: französisch aussehen) verleiht dem Film dann auch nicht wirklich viel Substanz, im Gegenteil: wenn Wilson ihr groß und breit die Botschaft des Films erklärt (Lebe im Jetzt, egal wie nostalgisch du bist), wirkt das ganze schon fast lächerlich.

                                          Fazit: Unkreativität, wenig Witz und viel Oberflächlichkeit im schicken (und Achtung!) nostalgischen Paris-Look getarnt.

                                          5
                                          • 5 .5

                                            Ein Film mit wunderschönen Szenenbildern, allerdings hat mich die Storyline nicht überzeugt.

                                            1
                                            • 6 .5

                                              hab so garnichts mit Woody Allen am hut aber der war doch recht nett gemacht...

                                              • 8

                                                Midnight in Paris ist ein wunderschöner Film mit einer großartigen Schlussfolgerung am Ende. Wer träumt sich nicht gerne in die Vergangenheit? Wer hat noch nie den Spruch gehört "Früher war alles besser"? Und wer wollte noch nie seine Idole aus vergangenen Zeiten treffen und über ihre Werke debattieren?
                                                In Midnight in Paris wird dieser Traum wahr. Woody Allen schafft es, Träume in Erfüllung gehen zu lassen. Lernen Sie den Schöpfer des großen Gatsby kennen, treffen Sie Ernest Hemingway und Gertrud Stein kennen und lassen Sie sich verzaubern.
                                                Ich war es. :)

                                                7
                                                • 8

                                                  Früher war alles besser, sogar die Vergangenheit.... ob wohl mal jemand in Zukunft das Heute für das Goldene Zeitalter hält? Ich könnt hier jetzt unheimlich viel über diesen Film schreiben, ihn analysieren und auseinander nehmen wie ein Bild von Picasso, aber ich lasse es, da der Film mich in eine seltsame Stimmung versetzt hat die ich nicht kaputt machen möchte.

                                                  4
                                                  • 7 .5

                                                    Midnight in Paris. Ja, das klingt verlockend. Ist es auch in filmischer Form. Woody Allens Film ist wunderbar gefilmt, sympathisch gespielt und halt ziemlich typisch Allen. Auch wenn der Film etwas seichter und weniger bissig ist, als seine Top-Werke, kann man wunderbar mit Owen Wilson durch das alte und junge Paris schwelgen und für 90 Minuten abschalten. Bunuel und Dali sind auch dabei, klasse.

                                                    6